DE3701433C2 - - Google Patents

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DE3701433C2
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Willem Terpstra
Dirk Hendrik Van Genderen
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V.S.H. FABRIEKEN B.V., HILVERSUM, NL
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VSH FABRIEKEN NV
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/04Apparatus utilising compressed air or other gas acting directly or indirectly on beverages in storage containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0829Keg connection means
    • B67D1/0839Automatically operating handles for locking or unlocking a connector to or from a keg
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B67D1/0829Keg connection means
    • B67D1/0841Details
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  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Zapfkopf gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Zapfkopf der genannten Art ist aus dem DE-GM 85 15 763 bekannt. Bei diesem Zapfkopf erfolgt das Lösen der Arretierungsmittel durch Ausüben einer Zugkraft am Handgriff in dessen Längsrichtung zu seinem freien Ende hin. Wenn der Zapfkopf bereits mit dem Anschluß am Faß verbunden ist, wirkt sich die Ausübung der beschriebenen Zugkraft am Handgriff unter ungünstigen Umständen lockernd auf die Verbindung aus. Insbesondere bei einer Ausführung des Zapfkopfes mit Flachfitting ist ein derartiges ungewolltes Lockern wahrscheinlich, weil der Handgriff in die der Aufschubrichtung entgegengesetzte Richtung, d. h. in Abzugsrichtung des Zapfkopfes weist. Hier kann die am Handgriff zur Entarretierung ausgeübte Zugkraft sogar zu einem Abziehen des ganzen Zapfkopfes vom Anschluß führen, wenn der Benutzer bei der Handhabung unaufmerkam oder unkundig ist. Um solche Bedienungsfehler zu vermeiden, müssen nämlich gleichzeitig zwei einander entgegengerichtete Kräfte am Zapfkopf aufgebracht werden, um ihn einerseits mit dem Steigrohr-Anschluß verbunden zu halten und andererseits den Handgriff zu entarretieren. Dies ergibt eine äußerst umständlich, unergonomische Handhabung, die Fehlbedienungen provoziert.
Einen ähnlichen Zapfkopf, jedoch mit einer Bajonettkupplung anstelle des Flachfittings, beschreibt die DE-OS 30 00 607. Bei diesem Zapfkopf ist für die Arretierung des Handgriffes ein mit diesem zusammen in Längsrichtung desselben verschiebbarer Zapfen vorgesehen, der in den beiden Endstellungen des Handgriffes in je einer Aussparung des Zapfkopfgehäuses einrastet. Zum Lösen der Arretierung muß der Handgriff mit dem Zapfen zusammen nach außen gezogen werden und kann dann verschwenkt werden. Da die Verbindung zwischen dem Zapfkopf und dem Steigrohr-Anschluß des Fasses hier mittels Bajonettkupplung erfolgt, ist eine Drehbewegung des Zapfkopfes bei dessen Anbringung erforderlich. Auch hier kann sich, wenn der Zapfkopf zunächst nur durch die Drehung mit dem Steigrohr-Anschluß verbunden ist, die anschließende Ausübung einer Zugkraft am Handgriff lockernd auf die Verbindung auswirken, was deren Sicherheit beeinträchtigt.
Die DE-PS 5 28 651 zeigt einen Anstechkörper mit einem durch axiales Drücken radial expandierbaren Gummidichtring. Zur Aufbringung der axialen Drückkraft ist ein Drückhebel mit Sperrklinke vorgesehen, wobei die Sperrklinke zur Arretierung des Hebels in seiner gedrückten Stellung dient, d. h. die Arretierung wirkt nur in einer Richtung. Die Sperrklinke ist außerdem in Verriegelungsrichtung durch eine Feder vorbelastet und kann mittels eines zweiten, unter dem ersten Hebel liegenden Hebels in eine Lösestellung gebracht werden. Der Anstechkörper ist nur für ein Faß mit einem herkömmlichen, durch einen Stopfen verschlossenen Spundloch verwendbar, durch welches nach dem Ansetzen des Anstechkörpers noch ein Zapfdegen in das Faß eingetrieben werden muß. Ein Ventil oder eine gesonderte Zuführung eines Druckgases ist hier nicht vorgesehen.
Es stellt sich daher die Aufgabe, einen Zapfkopf der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Anbringung an einem Flachfitting-Steigrohranschluß und die Betätigung des Schiebers einfacher und sicherer ist.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch einen Zapfkopf der eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Mit dem neuen Zapfkopf wird vorteilhaft erreicht, daß der Benutzer die Handkräfte für das Betätigen des Schiebers einerseits und für die Betätigung der Arretierungsmittel andererseits nicht über eine einzige, gemeinsame Angriffsfläche am Handgriff ausübt; vielmehr erfolgt ein zangenartiges Angreifen der Hand des Benutzers, wobei im wesentlichen voneinander getrennt einerseits der Handballen die für die Schieberbetätigung erforderliche Hauptkraft und andererseits die Finger die zum Entriegeln der Arretierungsmittel erforderliche zusätzliche Kraft einleiten. Außerdem bietet der neue Zapfkopf den Vorteil, daß die am Handgriff ausgeübte Hauptkraft für die Schieberbetätigung eine während der Abwärtsverschwenkung des Handgriffes stetig zunehmende Kraftkomponente in Richtung der für das queraxiale Aufschieben des Zapfkopfes auf den Steigrohr-Anschluß aufzubringenden Kraft enthält. Dadurch wird jede Gefahr einer ungewollten Lockerung oder Lösung der Verbindung von Zapfkopf und Steigrohr-Anschluß während der Ventilbetätigung sicher vermieden und es wird sogar ohne bewußtes Zutun des Benutzers dafür gesorgt, daß der Zapfkopf spätestens bei der Ventilbetätigung mittels des Handgriffes in seine exakte Verbindungsstellung auf dem Steigrohr-Anschluß gedrückt wird. Der Zapfkopf gemäß Erfindung verbindet also eine besonders ergonomische Handhabung mit einer hohen Betriebssicherheit.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß sowohl der Handgriff als auch der Hebel aus je einer mit einer oder mehreren Abbiegungen versehenen Platte gebildet ist. Der Handgriff und der Hebel sind in dieser Ausgestaltung einfach und kostengünstig herstellbar und können zugleich problemlos mit der erforderlichen Stabilität und Haltbarkeit ausgestattet werden.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Zapfkopfes anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Zapfkopf im Längsschnitt, teils in Seitenansicht, wobei der Zapfkopf in der linken und der rechten Hälfte der Figur in zwei unterschiedlichen Funktionsstellungen dargestellt ist, und
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Teil des Zapfkopfes, gemäß der Linie II-II in Fig. 1.
Der Zapfkopf, der in der Fig. 1 dargestellt ist, umfaßt ein Gehäuse 1, welches im unteren Teil mit einem Randteil 2 versehen ist. Dieses Randteil 2 erstreckt sich über die Hälfte des Umfanges und weist einen L-förmigen Querschnitt auf. Mit Hilfe dieses L-förmigen Randteils 2 kann das Gehäuse 1 durch queraxiale Verschiebung mit einem Flanschrand 3 eines Steigrohr-Anschlusses 4 verbunden werden. Dieser Steigrohr-Anschluß 4 ist durch ein Schraubgewinde in der Wandung eines in der Zeichnung nicht eigens dargestellten Fasses befestigt.
Das Gehäuse 1 besitzt einen Versorgungsanschluß 5, der, was in der Zeichnung nicht eigens gezeigt wird, mit einer Druckgasflasche, insbesondere Kohlendioxidflasche, verbunden ist. Ein Schieber 6 ist in vertikaler Richtung beweglich in dem Gehäuse 1 gelagert und besitzt zwei Dichtringe, nämlich einen oberen Dichtring 7 und einen mittleren Dichtring 8. Die Auf- und Abwärtsbewegung des Schiebers 6 in Richtung des oben in Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles P wird mittels eines Handgriffes 9 bewirkt, der in einem Schwenklager 10 drehbar gelagert ist. Das Schwenklager 10 liegt in einem Vorsprung 11 des Gehäuses 1.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, kann der Handgriff 9 aus Blech bestehen und im Griffbereich der Hand U-förmig ausgebildet sein. Seitliche Griffschenkel 12 des Handgriffes 9 ertrecken sich in gleicher Ebene wie der Schieber 6 an diesem seitlich vorbei bis hin zu dem Schwenklager 10 und sind mit je einem kurzen Bolzen 13 verbunden, welche wiederum mit ihrem freien Ende in eine Abflachung 14 des Schiebers 6 hineinragen. Damit kann durch Verschwenken des Handgriffes 9 über einen Winkel α der Schieber 6 aus der Position, in der er auf der linken Seite der Fig. 1 gezeigt ist, in die Lage bewegt werden, welche auf der rechten Seite der Fig. 1 dargestellt ist.
Um den Handgriff 6 in den beiden Endstellungen zu arretieren, ist ein Hebel 15 vorgesehen, der beispielsweise U-förmig ausgebildet sein kann und dessen Schenkel 16 mittels eines Gelenks 17 schwenkbar mit den Griffschenkeln 12 des Handgriffes 9 verbunden sind.
In der in Fig. 1 dargestellten Lage des Handgriffes 9 befindet sich das innere Ende 18 des Hebels 15 unterhalb eines Anschlages 19, der mit dem Gehäuse 1 verbunden ist, während in der aufwärts verschwenkten Position des Griffes 9 dessen inneres Ende 18 in einer Vertiefung 20 im oberen Teil des Anschlages 19 zu liegen kommt.
Um den Hebel 15 in beiden Endstellungen des Handgriffes 9 sicher in Verbindung mit dem Anschlag 19 zu halten, ist eine Druckfeder 21 vorgesehen, welche zwischen Hebel 15 und Griff 9 liegt. Diese besagte Feder 21 wird durch eine aus dem Mittelteil des Hebels 15 nach oben umgebogene Blechzunge 22 in ihrer Position gehalten.
Wenn der Handgriff 9 aufwärts verschwenkt ist, befindet sich der Schieber 6 in der Position, wie sie in der rechten Hälfte der Fig. 1 dargestellt ist. Dabei sorgen der obere Dichtring 7 und der mittlere Dichtring 8 dafür, daß der Versorgungsanschluß 5 geschlossen gehalten wird, so daß kein Gas in einen Innenraum 23 des Gehäuses 1 eindringen kann. In dieser Lage des Griffes 9 kann außerdem der L-förmige Randteil 2 des Gehäuses 1 auf den Flanschrand 3 des Steigrohr-Anschlusses 4 aufgeschoben werden.
Um eine Abdichtung nach außen zwischen dem Gehäuse 1 und dem Flanschrand 3 zu erzielen, befindet sich ein unterer Dichtring 24 im unteren Teil des Gehäuses 1.
In dem Augenblick, in dem der Griff 9 in die Hand genommen wird, wird zugleich auch der Hebel 15 erfaßt und um das Gelenk 17 gegen die Rückstellkraft der Feder 21 bewegt. Hierdurch wird das innere Ende 18 des Hebels 15 aus der Vertiefung 20 des Anschlages 19 herausbewegt, wodurch der Griff 9 abwärts bewegt werden kann. Durch diese Bewegung wird der Schieber 6 in die Position gebracht, wie sie auf der linken Seite der Fig. 1 ersichtlich ist. Wenn dann der Griff 9 und der Hebel 15 wieder losgelassen werden, behalten sie die in der Fig. 1 gezeigte Position bei.
Während dieser Abwärtsbewegung wird ein kegelstumpfförmiger Teil 25 des Schiebers 6 gegen eine passende, gegengleich geformte Schrägfläche 26 eines unteren (in seinen weiteren Einzelheiten hier nicht näher beschriebenen) Dichtringes 24 gedrückt, so daß der untere Dichtring 24 selbst wiederum gegen den Flanschrand 3 gedrückt wird. Diese dabei ausgeübte Andruckkraft wird noch erhöht, da aus dem Versorgungsanschluß 5 Druckgas in den Innenraum 23 eindringt und ebenfalls auf den unteren Dichtring 24 einen Druck ausübt. Außerdem wird dabei, wie an sich bekannt und deshalb nicht eigens dargestellt, durch ein Unterteil 27 des Schiebers 6 das Steigrohr in das Faß gedrückt, so daß Flüssigkeit durch eine Längsbohrung 28 im Schieber 6 vom Faßinneren zu einem sich oben am Schieber 6 befindlichen Auslaß 29 fließen kann.

Claims (2)

1. Zapfkopf mit einem Kupplungsstück für dessen Verbindung mit einem in die Wandung eines Fasses eingelassenen Steigrohr-Anschluß, wobei der Zapfkopf mit seinem Kupplungsstück quer zur Steigrohr-Längsachse auf den Steigrohr-Anschluß aufschiebbar ist, wobei der Zapfkopf aus einem Gehäuse mit einem Versorgungsanschluß für die Beschickung des Fasses mit einem Druckgas, insbesondere Kohlendioxid, und einem Schieber, der in dem Gehäuse verschieblich gelagert ist, besteht und mit einem Auslaß für die aus dem Faß auszuschenkende Flüssigkeit, wobei mittels des Schiebers bei gleichzeitigem Öffnen von Versorgungsanschluß und Auslaß das Steigrohr in das Faß eindrückbar ist und wobei der Schieber durch einen Handgriff bewegbar ist, der in eine der Aufschubrichtung des Kupplungsstückes auf den Steigrohr-Anschluß im wesentlichen entgegengesetzte Richtung weisend verschwenkbar an dem Gehäuse angebracht ist und der mit Arretierungsmitteln zu seiner Festlegung in jeder seiner beiden Endstellungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsmittel aus einem zusätzlichen, im wesentlichen parallel und im Abstand zu dem Griffbereich des Handgriffes (9) verlaufenden Hebel (15) bestehen, der in Gehäusenähe gelenkig mit dem Handgriff (9) verbunden ist und der zusammen mit dem Handgriff (9) erfaßbar und gegen die Kraft einer Feder (21) zum Handgriff (9) drückbar ist, um das innere Ende (18) des Hebels (15), welches in den beiden Endstellungen des Handgriffes (9) diesen arretierend mit am Gehäuse (1) vorgesehenen Anschlägen (19, 20) zusammenwirkt, mit letzteren außer Eingriff zu bringen.
2. Zapfkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Handgriff (9) als auch der Hebel (15) aus je einer mit einer oder mehreren Abbiegungen versehenen Platte gebildet ist.
DE19873701433 1986-01-21 1987-01-20 Zapflanze mit zapfhahnkopf Granted DE3701433A1 (de)

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DE3701433A1 DE3701433A1 (de) 1987-07-30
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