DE1290499B - Reisezerstaeuber fuer Parfum, Toilettenwasser od. dgl. - Google Patents

Reisezerstaeuber fuer Parfum, Toilettenwasser od. dgl.

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DE1290499B
DE1290499B DEF31978A DEF0031978A DE1290499B DE 1290499 B DE1290499 B DE 1290499B DE F31978 A DEF31978 A DE F31978A DE F0031978 A DEF0031978 A DE F0031978A DE 1290499 B DE1290499 B DE 1290499B
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atomizer head
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VAPORISATEURS MARCEL FRANK
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Reisezerstäuber für Parfum, Toilettenwasser od. dgl. mit zwei an einem Zerstäuberkopf befestigten, inhaltlich voneinander getrennten Behältern, wobei der eine die zu zerstäubende Flüssigkeit enthaltende Behälter einerseits über ein Tauchrohr und eine Zerstäuberdüse und andererseits durch eine Lufteinlaßöffnung über den Zerstäuberkopf mit der Außenluft in Verbindung steht, während der andere ein unter Druck verflüssigtes, die Zerstäubung bewirkendes Treibgas enthaltende Behälter mit der Zerstäuberdüse beliebig durch Öffnen eines Auslaßventils mit Hilfe eines am Zerstäuberkopf angeordneten Druckknopfes in Verbindung zu setzen ist.
  • Es ist bereits ein derartiger Zerstäuber bekannt, bei dem zum Schutz gegen unbeabsichtigtes Entleeren des die zu zerstäubende Flüssigkeit enthaltenden Behälters bei Reisen oder auf einem anderen Transport der Zerstäuberkopf einschließlich des das Treibgas enthaltenden Behälters entfernt und durch eine aufzuschraubende Verschlußkappe ersetzt werden muß.
  • Vor erneuter Verwendung muß die Verschlußkappe wiederum entfernt und der Zerstäuberkopf auf dem Behälter angebracht werden. Dieser Zerstäuber weist den Nachteil auf, daß er nicht jederzeit betriebsbereit ist.
  • Es sind auch von Hand zu betätigende Pumpzerstäuber bekannt, bei denen der zum Pumpen dienende Druckknopf in hereingedrücktem Zustand nach Art eines Bajonettverschlusses durch seitliches Drehen festgestellt werden kann. Eine Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Entleeren des die zu zerstäubende Flüssigkeit enthaltenden Behälters durch Neigen oder Umkippen des Zerstäubers ist hierbei nicht gegeben.
  • Zur Behebung dieses Nachteils sind durch Pumpen zu betätigende Handzerstäuber bereits so ausgestaltet worden, daß beim seitlichen Verdrehen des als Pumpkolben dienenden Druckknopfes zur Verriegelung nach Art eines Bajonettverschlusses durch eine mitgedrehte Dichtung die Öffnung des die zu zerstäubende Flüssigkeit enthaltenden Behälters verschlossen wird.
  • Diese Maßnahmen weisen den Nachteil auf, daß zur Verriegelung und Sicherung des Behälters gegen Ausfließen zwei Schritte, nämlich Hereindrücken des Druckknopfes und dessen seitliche Verdrehung, erforderlich sind.
  • Des weiteren sind diese Maßnahmen bei einem Reisezerstäuber der oben dargestellten Art nicht anwendbar.
  • Schließlich sind noch von Hand zu betätigende Pumpzerstäuber bekannt, bei denen durch Zusammendrücken der elastischen Flüssigkeitsbehälterwand die zu zerstäubende Flüssigkeit durch eine Zerstäuberdüse gefördert wird. Bei diesen Pumpzerstäubern werden der seitlich aus dem Zerstäuberkopf austretende Lufteinlaß und die ebenfalls austretende Zerstäuberdüse durch eine konische, von einer Feder auf den Zerstäuberkopf gedrückten Verschlußkappe verschlossen. Wird der elastische Flüssigkeitsbehälter stark belastet, so tritt dennoch durch die Zerstäuberdüse und gegebenenfalls durch den Lufteinlaß Flüssigkeit durch die Dichtungsfugen aus.
  • Der Nachteil mangelnder Dichtigkeit ist auch bei einem ähnlichen bekannten Zerstäuber mit an der Stirnfläche des Zerstäuberkopfes angeordneter Zerstäuberdüse und Lufteinlaß gegeben, bei dem die exzentrisch angeordnete Zerstäuberdüse beim Drehen einer Verschlußkappe durch einen Steg verschlossen wird.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Zerstäuber der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß durch einen einfachen Handgriff alle Öffnungen, durch die Treibgas oder die zu zerstäubende Flüssigkeit ins Freie gelangen könnten, dicht verschlossen werden können und daß gleichzeitig der Druckknopf für das Gasauslaßventil in der Verschlußstellung verriegelt wird.
  • Diese der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an dem Zerstäuberkopf ein zu beiden ineinanderliegenden Behältern koaxialer Drehschieber vorgesehen ist, daß der Zerstäuberkopf eine dem Drehschieber zugeordnete Mantelfläche aufweist, in der die Zerstäuberdüse und mindestens eine Lufteinlaßöffnung für den Behälter der zu zerstäubenden Flüssigkeit münden, und daß ein mit dem DrehschieberzusammenwirkendesVerriegelungsorgan für den Druckknopf vorgesehen ist, derart, daß durch Verdrehen des Drehschiebers von Hand der Druckknopf für das Gasauslaßventil in der Verschlußstellung verriegelt wird und gleichzeitig die Verbindungen beider Behälter mit der Außenluft unterbrochen werden.
  • Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird bei einem Reisezerstäuber durch eine einfache Drehung des Drehschiebers bewirkt, daß einmal der Druckknopf und damit das Gasauslaßventil des das Treibgas enthaltenden Behälters verriegelt wird und zum anderen die Lufteinlaßöffnung sowie die Zerstäuberdüse, die beide direkt mit dem die zu zerstäubende Flüssigkeit enthaltenden Behälter verbunden sind, dicht verschlossen werden. Hierdurch wird ein absolut sicherer Transport des erfindungsgemäßen Reisezerstäubers ermöglicht, ohne daß schwierige oder aufwendige Handgriffe auszuführen sind.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn eine Rückstellfeder für den Druckknopf des Gasauslaßventils einen kegeIstumpfförm-igen Drehschieber an eine von ihm umschlossene kegelstumpfförmige Mantelfläche des Zerstäuberkopfes andrückt. Hierdurch wird mit besonders einfachen Mitteln ein absolut dichter Verschluß der Zerstäuberdüse bzw. der Lufteinlaßöffnung beim Verriegeln des Drehschiebers ermöglicht.
  • Weiterhin ist es von Vorteil, wenn das Verriege lungsorgan für den Druckknopf aus einer mit einem Muttergewinde-versehenen Hülse besteht, die auf das Gewinde einer axialen Verlängerung des Zerstäuberkopfes aufgeschraubt und im Drehsinn mit dem Drehschieber verbunden ist, wobei die Drehung der Hülse in ihre den Druckknopf des- Gasauslaßventils freigebende Stellung durch einen Anschlag begrenzt ist, der diejenige Stellung des Drehschiebers bestimmt, in der letzterer die das Zerstäuberinnere mit der Außenluft verbindenden Kanäle öffnet. Mit dieser Maßnahme wird in konstruktiv einfacher Weise erreicht, daß durch die Drehung des Drehschiebers der Druckknopf in der Schließstellung verriegelt wird.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles an Hand der Zeichnung hervor. In dieser zeigt Fig. 1 im Axialschnitt die Gesamtkonstruktion eines erfindungsgemäßen selbsttätigen Reisezerstäubers beim Zerstäuben, Fig. 2 ebenfalls im Axialschnitt den Zerstäuberkopf gemäß F i g. 1 in verriegeltem Zustand, F i g. 3 eine Ansicht desselben Zerstäubers in der Schnittebene III-III von F i g. 1.
  • Der in den Zeichnungsfiguren dargestellte Zerstäuber hat einen Zerstäuberkopf 8 mit zwei beispielsweise mit Schraubgewinde versehenen Anschlußmundstücken 1 und 2, mit deren Hilfe an dem Zerstäuberkopf 8 vorteilhaft lösbar zwei Behälter 3 und 4 befestigt werden können, wovon der eine das zum Austreiben dienende Druckmittel enthaltende, vorzugsweise innerhalb des anderen angeordnet ist, der die zu zerstäubende Flüssigkeit enthält. Oberhalb des Zerstäuberkopfes 8 befindet sich ein Druckknopf 5, dessen Niederdrücken im Sinne des Pfeils F das Öffnen eines im Boden des Mundstückes 1 vorgesehenen Gasauslaßventils 6 bewirkt. Vorteilhaft wird der Ventilkörper zugleich als Stichbolzen ausgebildet, der die Verschlußkapsel 3a des Behälters 3, nachdem dieser an dem Zerstäuberkopf 8 in richtiger Lage angebracht ist, bei dem ersten Niederdrücken des Druckknopfes 5 durchstößt.
  • Wenn das Ventil 6 offen ist, entweicht das Treibmedium - vorzugsweise ein unter Druck verflüssigtes Gas, z. B. eine Kohlenstoff-Halogen-Verbindung, wie Dichlor-Difluor-Methan - aus dem Behälter 3 durch den den Schaft7 des Ventils 6 umgebenden Spalt; es durchquert den Körper des Zerstäuberkopfes 8 durch einen Kanal 9, saugt die zu zerstäubende Flüssigkeit beim Vorbeiströmen an einem durch ein Tauchrohr 11 bis zum Boden des Behälters 4 verlängerten Kanal 10 an und verläßt unter Mitnahme der zu zerstäubenden Flüssigkeit den Zerstäuberkopf 8 durch eine an seiner Mantelfläche zwischen den Mundstücken 1 und 2 einerseits und dem Druckknopf 5 andererseits vorgesehene Zerstäuberdüse 12.
  • Eine Lufteintrittsöffnung 13, die zwischen den Mundstücken 1 und 2 mit dem Behälter 4 in Verbindung steht und dabei den Eintritt von Luft in diesen Behälter in dem Maß gestattet, wie die zu zerstäubende Flüssigkeit durch das Tauchrohrll austritt, ist ebenfalls an der Mantelfläche des Körpers des Zerstäuberkopfes 8 vorgesehen, beispielsweise an einer dem Ort der Zerstäuberdüse 12 im Durchmesser gegenüberliegenden Stelle.
  • Um jedes Durchsickern durch die Zerstäuberdüse 12 und die Lufteinlaßöffnung 13 zu vermeiden und das zufällige Niederdrücken des Druckknopfes 5 und das daraus folgende Öffnen des Gasauslaßventils 6 zu verhindern, wird auf den Zerstäuberkopf 8 ein Drehschieber 15 derart aufgesetzt, daß er durch Drehung um die Achse des Zerstäuberkopfes 8 aus einer Stellung, in der die Zerstäuberdüse 12 und die Lufteinlaßöffnung 13 freigegeben sind, in eine Stellung gebracht werden kann, bei der sie geschlossen sind, und umgekehrt; durch diese Drehbewegung des Drehschiebers 15 wird auch bei der Stellung des Drehschiebers, in welcher die Zerstäuberdüse 12 und die Lufteinlaßöffnungl3 verschlossen sind, das Gasauslaßventil 6 in seiner Schließstellung verriegelt und bei der entgegengesetzten Drehschieberstellung freigegeben.
  • Hierzu ist es vorteilhaft, der Mantelfläche des Zerstäuberkopfes 8 zwischen dem Druckknopf 5 und den Mundstücken 1 und 2 die Form eines Kegelstumpfes zu geben, dessen kleinere Fläche auf der Seite des Druckknopfes 5 liegt, auf diesen Kegelstumpf einen aus einem drehbaren Ring mit einem Kragen be- stehenden Drehschieber 15 aufzusetzen, in dem Durchlässe 18 bzw. 19 angebracht sind, die durch Drehung des Drehschiebers 15 vor die Zerstäuberdüse 12 bzw. die Lufteinlaßöffnung 13 gebracht werden können, wobei der Durchlaß 19 eine in die Innenfläche des Kragens eingearbeitete und von dessen unterem Rand bis zur Höhe der Lufteinlaßöffnungl3 reichende Nut ist. Ferner ist es zweckmäßig, den Kragen an die kegelstumpfförmige Fläche des Zerstäuberkopfes 8 mittels einer Feder 16 anzudrücken, die sich mit einem ihrer Enden gegen eine ringförmige Querwand 15 a des Drehschiebers 15 und mit ihrem anderen Ende gegen die Unterseite des Druckknopfes 5 stützt und so gleichzeitig als Rückstellfeder dient, die den Druckknopf und den mit dessen Schaft 14 verbundenen Ventilkörper 6 in der Schließstellung zu halten oder in diese Stellung zurückzuführen bestrebt ist.
  • Unter dem Druckknopf 5 ist ein bewegliches Verriegelungsorgan 17 vorgesehen, das durch die Drehung des Drehschiebers 15 betätigt wird.
  • Dieses Verriegelungsorgan 17 enthält hierzu vorteilhaft die Form einer Hülse mit Muttergewinde, deren Gewindegänge im Eingriff mit dem Gewinde einer axialen Verlängerung 8 a des Zerstäuberkopfes 8 stehen, und wird mit dem Drehschieber 15 drehfest verbunden, wobei aber ein axiales Gleiten zwischen diesen beiden Teilen zugelassen wird.
  • Vorzugsweise wird die drehfeste Verbindung zwischen dem Verriegelungsorgan 17 und dem Drehschieber 15 dadurch hergestellt, daß mit dem Innenrand der ringförmigen Wand 15 a ein Kragen 15 b fest verbunden und in diesem entlang zweier gegenüberliegenden Erzeugenden zwei Nuten 15c eingearbeitet werden, in welche entsprechende, mit dem Verriegelungsorgan 17 fest verbundene Zähne oder Rippen 17 b eingreifen.
  • Man kann so durch Verdrehen des Drehschiebers, der vorteilhaft oberhalb der Wand 15a noch einen gerillten oder gerändelten, den Druckknopf 5 an dessen Unterteil umgebenden zylindrischen Kragen 15 d hat, das Verriegelungsorgan 17 längs seiner mit einem Gewinde versehenen Verlängerung 8 a zwischen zwei Grenzlagen verstellen, die in Fig. 1 bzw. 2 gezeigt sind. In der Fig. 1, die den Zerstäuber beim Zerstäuben zeigt, ist das Verriegelungsorgan 17 auf der Verlängerung 8 a des Zerstäuberkopfes 8 ganz nach unten geschraubt, wobei es den Druckknopf 5 über seinen vollen Hub freigibt; es bildet zugleich für den Drehschieber 15 einen Anschlag für dessen Verdrehung, indem es eine Winkelstellung festlegt, in der sich das Loch 18 vor der Zerstäuberdüse 12 und die Nut 19 vor der Lufteinlaßöffnung 13 befindet. In der F i g. 2, die den Zerstäuber abgedichtet und den Druckknopf für die Betätigung des Gasauslaßventils 6 verriegelt zeigt, hält einerseits das auf der Verlängerung 8 a des Zerstäuberkopfes in seine oberste Lage herausgeschraubte und gegen den Boden des Druckknopfes 5 gedrückte Verriegelungsorgan 17 das Gasauslaßventil 6 auf seinem Sitz anliegend fest, während andererseits der Drehschieber 15 die Zerstäuberdüse 12 und die Lufteinlaßöffnung 13 verdeckt, wobei er deren dichten Abschluß sichert.
  • Werden den Gewinden der Teile 8 a und 17 mehrere Gänge, z. B. vier Gänge, gegeben, so braucht der Drehschieber 15 zum Übergang aus der in F i g. 1 dargestellten Lage in die in F i g. 2 dargestellte nur eine Viertelumdrehung auszuführen.
  • Man erhält hierdurch unabhängig von der angewendeten Ausführungsart einen Zerstäuber mit zahlreichen Vorteilen: Um den Zerstäuber nach Gebrauch abzudichten, bedarf es nur eines einfachen Handgriffs.
  • Infolge der kegelförmigen Lagerflächen des Drehschiebers 15 und des Zerstäuberkopfes 8 erhält man eine vollkommene Abdichtung.
  • Der Zerstäuberkopf kann bei unzeitigem Abschrauben des Behälters 3 als Sicherheitsventil wirkein; in diesem Fall kann das in den Behälter 4 eintretende Druckmittel, indem es den Drehschieber 15 gegen die Wirkung der Rückstellfeder 16 von dem Zerstäuberkopf 8 abhebt, in die freie Luft entweichen.
  • Wegen ihrer vollkommenen Dichtheit können die erfindungsgemäßen Reisezerstäuber ohne Gefahr des Aussickerns in Koffern, Taschen usw. in enger Nachbarschaft mit anderen Dingen befördert werden.
  • Das Verriegelungsorgan 17 kann durch eine einfache ausrückbare Halterast gebildet werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Reisezerstäuber für Parfum, Toilettenwasser od. dgl. mit zwei an einem Zerstäuberkopf befestigten, inhaltlich voneinander getrennten Behältern, wobei der eine die zu zerstäubende Flüssigkeit enthaltende Behälter einerseits über ein Tauchrohr und eine Zerstäuberdüse und andererseits durch eine Lufteinlaßöffnung über den Zerstäuberkopf mit der Außenluft in Verbindung steht, während der andere ein unter Druck verflüssigtes, die Zerstäubung bewirkendes Treibgas enthaltende Behälter mit der Zerstäuberdüse beliebig durch Öffnen eines Auslaßventils mit Hilfe eines am Zerstäuberkopf angeordneten Druckknopfes in Verbindung zu setzen ist, d a durch gekennzeichnet, daß an demZerstäuberkopf (8) ein zu beiden ineinanderliegenden Behältern (3, 4) koaxialer Drehschieber (15) vorgesehen ist, daß der Zerstäuberkopf eine dem Drehschieber zugeordnete Mantelfläche aufweist, in der die Zerstäuberdüse (12) und mindestens eine Lufteinlaßöffnung (13) für den Behälter (4) der zu zerstäubenden Flüssigkeit münden, und daß ein mit dem Drehschieber zusammenwirkendes Verriegelungsorgan (17) für den Druckknopf (5) vorgesehen ist, derart, daß durch Verdrehen des Drehschiebers (15) von Hand der Druckknopf für das Gasauslaßventil (6) in der Verschlußstellung verriegelt wird und gleichzeitig die Verbindungen (9, 10, 12, 13) beider Behälter (3, 4) mit der Außenluft unterbrochen werden.
  2. 2. Reisezerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückstellfeder (16) für den Druckknopf (5) des Gasauslaßventils (6) einen kegelstumpfförmigen Drehschieber (15) an eine von ihm umschlossene kegelstumpfförmige Mantelfläche des Zerstäuberkopfes (8) andrückt.
  3. 3. Reisezerstäuber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsorgan (17) für den Druckknopf (5) aus einer mit einem Muttergewinde versehenen Hülse besteht, die auf das Gewinde einer axialen Verlängerung (8a) des Zerstäuberkopfes (8) aufgeschraubt und im Drehsinn mit dem Drehschieber (15) verbunden ist, wobei die Drehung der Hülse in ihrer den Druckknopf (5) des Gasauslaßventils (6) freigebenden Stellung durch einen Anschlag begrenzt ist, der diejenige Stellung des Drehschiebers bestimmt, in der letzterer die das Zerstäuberinnere mit der Außenluft verbindenden Kanäle öffnet.
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