DE369596C - Kondensor - Google Patents

Kondensor

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DE369596C
DE369596C DEM74302D DEM0074302D DE369596C DE 369596 C DE369596 C DE 369596C DE M74302 D DEM74302 D DE M74302D DE M0074302 D DEM0074302 D DE M0074302D DE 369596 C DE369596 C DE 369596C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/20Lamp housings
    • G03B21/208Homogenising, shaping of the illumination light

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Bei bekannten Kondensoren geringer B rennweite tritt der Übelstand auf, daß die in der Mitte des Kondensors durchgehenden Lichtstrahlen infolge der Dicke des Glases in ibedeutend stärkerem Maße absorbiert werden, als die am Rande durchgehenden Strahlen. In besonderem Maße tritt dieser Ülbelstand bei besonderen Glasarten auf, die zwecks Erzielung einer besonderen Unempfkidlichkeit ίο gegen Wärme gewisse Zusätze erhalten halben. Die Folge dieser ungleichmäßigen .Albsorption ist die, daß der auftretende Lichtkegel nach dem Rande hin an Helligkeit zunimmt. Infolgedessen erscheint !beispielsweise bei kinematographischen Apparaten das projkierte Bild in der Mitte dunkler als am Rande.
Die !Erfindung betrifft eine derartige Gestaltung des Kondensors nach dem Hauptpatent, daß dieser Übelstand1 vermieden wird. Zu diesem Zwecke ist die Anordnung so getroffen, daß die der Lichtquelle zugewendete Fläche des Kondensors eine starke konkave Krümmung erhält, die in einem !bestimmten Verhältnis zur Brennweite des Kondensors j steht.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausiührungslbeispiel, in dem der Kondensor gemäß dem Hauptpatent aus vier Linsen gebildet wird. Die beiden ersten Linsen c und d sind, ■ wie dort beschrieben, konkav-konvex. Die konkaven Flächen sind auf die Lichtquelle q zu gerichtet. Die (beiden hinteren Linsen e , und f sind plankonvex. Ihre !konvexen 1 Flächen sind einander zugewendet. Die Brenn- ; weite des Kondensors ist so gering, daß die Lichtquelle außerordentlich nahe an die erste Linse c heranrückt. Aus diesem 'Grunde werden die Vorderlinsen zweckmäßig aus einem gegen Wärme .widerstandsfähigen Glase hergestellt. Die von der Lichtquelle ausgehenden Strahlen treffen unter einem nach dem Rande hin'zunehmenden Einfallwinkel auf die erste Linse, so daß sie in steigendem Maße reflektiert werden. .Auch der nach dem Rande hin zunehmende -Abstand der Lichtquelle wirkt auf eine allmähliche Verminderung der der Linse am Rande zugefiührten Lichtmenge hin.
Der Abstand der Lichtquelle von der ersten Linse c und der Krümmungsradius der letzteren sind verschieden je nach den Albmessungen des Kondensors, insbesondere der Dicke und Zahl der einzelnen Linsen und der größeren oder geringeren Durchlässigkeit des Glases. Immer muß der Albstand der Lichtquelle q von der ersten Linse kleiner sein als deren Krümmungsradius, da andernfalls der Abstand der Lichtquelle rvon der Linse nicht nach dem Rande hin zunehmen würde.
Wesentlich ist nun, und hierin besteht die Verbesserung gegenüber dem Hauptpatent, daß das Verhältnis der Brennweite des Kondensors zum Krümmungsradius der der Lichtquelle zugewandten konkaven Fläche zwischen den Grenzwerten 1 : 1,64 und 1 : 1,33 liegt. Dann ist die Beleuchtung auf dem Bildfenster g von der Mitte bis zum Rande gleichmäßig.
Patent-Anspruch :
Kondensor nach Patent 353450, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Brennweite des Kondensors zum Krümmungsradius der der Lichtquelle zugewendeten konkaven Fläche zwischen den Grenzwerten 1 : 1,64 und 1 : 1,33 liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM74302D Kondensor Expired DE369596C (de)

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