DE3687461T2 - Entwicklungsgeraet. - Google Patents

Entwicklungsgeraet.

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Description

  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität der am 27. März 1985 angemeldeten japanischen Patentanmeldung Seriennummer 60-60928, der am 28. März 1985 angemeldeten japanischen Patentanmeldung Nr. 60-61836 und der am 29. Juni 1985 angemeldeten japanischen Patentanmeldung Nr. 60-143504.
  • Diese Erfindung betrifft ein Entwicklungsgerät, und insbesondere Verbesserungen an einem Entwicklungsgerät, welches in einem elektrofotografischen oder elektrografischen System zur Umwandlung eines auf einem lichtempfindlichen oder dielektrischen Material gebildeten elektrostatischen Bildes in ein sichtbares Bild mit einem ausschließlich aus nicht-magnetischem Toner zusammengesetztem Einkomponenten-Entwicklungsmittel Verwendung findet.
  • Bei dem Entwicklungsgerät dieses Typs finden technische Weiterentwicklungen statt, welche in Richtung weg von dem Typ, welcher ein aus Toner und Entwicklungsmittelträger zusammengesetztes Zweikomponenten-Entwicklungsmittel benutzt hin zu dem Typ verlaufen, welcher ein ausschließlich aus magnetischem Toner zusammengesetztes Einkomponenten-Entwicklungsmittel benutzt, und welche voraussichtlich ihren Verlauf von dem Typ, welcher ein ausschließlich aus magnetischem Toner zusammengesetzten Einkomponententoner benutzt hin zu dem Typ, welcher ein ausschließlich aus nicht-magnetischem Toner bestehendes Einkomponenten-Entwicklungsmittel benutzt, nehmen werden.
  • Das Entwicklungsgerät des Typs, welcher einen aus einem nicht-magnetischen Toner zusammengesetztes Einkomponenten- Entwicklungsmittel benutzt, bewirkt die gewünschte Bildentwicklung dadurch, daß der nicht-magnetische Toner gleichmäßig in Form einer dünnen Schicht auf die Oberfläche einer rotierenden Trägerwalze aufgetragen wird und daß die Übertragung des aufgetragenen Toners auf ein elektrostatisches Bild auf einer rotierenden, empfindlichen Trommel, welche parallel zu und gegenüber der Trägerwalze auf einem, im Verhältnis zu dem aufgebrachten Auftrag dünnen Spalt angeordnet ist, ermöglicht wird.
  • Das Entwicklungsgerät des Typs, welcher ein aus einem nicht-magnetischem Toner zusammengesetztes Einkomponenten- Entwicklungsmittel benutzt, weist jedoch ein ernstes Problem auf: es ist schwierig, eine gleichmäßige, dünne Schicht dauerhaft auf der Oberfläche der Trägerwalze zu bilden. Dieses Problem hat die praktische Anwendung des Entwicklungsgerätes behindert.
  • Angesichts dieser wahren Sachlage gelang es den Erfindern bisher durch die Vervollkommnung eines in Fig. 1 gezeigten Entwicklungsgerätes die Bildung einer dünnen Schicht nicht magnetischen Toners zu ermöglichen. (Japanische Patentanmeldung SHO 58(1983)- 182, 743). Das Entwicklungsgerät dieser vorhergehenden Erfindung erreicht die gewünschte Entwicklung eines elektrostatischen Bildes dadurch, daß eine Metallplatten- Schneide 2 derart angeordnet wird, daß die Hinterseite ihres freien Endes, nämlich die flache Oberfläche an der im Verhältnis zur Fließrichtung eines Entwicklungsmittels stromabwärts liegende Seite gegen die Außenfläche der Trägerwalze 1 gepreßt bleibt, deren Oberfläche aufgerauht ist und als beweglicher Entwicklungsmittelträger dient, wodurch ein von einem Tonerbehälter 3 bereitgestellter nicht-magnetischer Toner 4 in Form einer dünnen Schicht Toner auf der Oberfläche der Trägerwalze 1 mit Hilfe der zuvorerwähnten Metallplatten-Schneide 2 aufgebracht werden kann, und die dünne Schicht Toner auf eine als Bildträger dienende lichtempfindliche gegenüberliegende Trommel 5 übertragen werden kann.
  • In diesem Entwicklungsgerät wird, wenn der Entwicklungsmittelträger 1 mit aufgerauhter Oberfläche im Uhrzeigersinn gedreht wird, der nicht-magnetische Toner 4 aus dem Tonerbehälter 3 über die Trägerwalze 1 zu der Verbindungsstelle zwischen der elastischen Metallplatten-Schneide 2 und der Trägerwalze 1 transferiert.
  • Die Metallplatten-Schneide 2 weist verglichen mit einer Gummiplatte einen hohen Elastizitätsmodul auf und zeigt kaum Unregelmäßigkeiten in dem Verformungsgrad aufgrund von mangelnder Gleichmäßigkeit des Drucks wie z. B. durch eine passende Einspannvorrichtung, und die Metallplatten-Schneide weist eine minimale plastische Verformung auf. Dadurch wird die Kraft, mit der die Metallplatten-Schneide 2 gegen die Trägerwalze 1 gepreßt wird, vergleichmäßigt, und die dünne Schicht Toner, wird deshalb in einer gleichmäßigen Dicke gebildet. Außerdem kann die Metallplatten-Schneide 2 durch ihre elektrische Leitungsfähigkeit eine Aufladung der hinteren Oberfläche verhindern, die aufgrund der möglicherweise verursachten Reibungselektrizität entstehen könnte wenn die Metallplatten-Schneide 2 in Druckkontakt mit dem nicht-magnetischen Toner 4 gebracht wird. Als Folge davon ist die Scherkraft, die auf die Gesamtheit des Toners einwirkt, immer konstant und die dünne Schicht Toner kann in einer gleichmäßigen Dicke gebildet werden.
  • Diese Bildung der dünnen Tonerschicht wird, wie in Fig. 2 gezeigt ist, durch eine wiederholte Anwendung der Scherkraft auf das Toneraggregat 7 unter der Wirkung der Hemmkraft F&sub1;, bewirkt, die durch die Metallplatten-Schneide 2 und die Übertragungskraft F&sub2; durch die Trägerwalze 1 erzeugt wird.
  • Wenn die Oberflächenglattheit der Trägerwalze 1 und der Metallplatten-Schneide 2 groß ist, stagniert das Toneraggregat 7 zwischen der Trägerwalze 1 und der Metallplatten-Schneide 2, da zwischen dem Toneraggregat 7 und der Trägerwalze 1 Schlupf auftritt. Als Folge davon kann der nachfolgende Toner an dieser Stelle nicht vorbei und die dünne Schicht Toner neigt dazu, kammartige Streifen auszubilden. Diese Neigung tritt noch stärker hervor, wenn der verwendete Toner die Eigenschaft hat, sich selbst stark zusammenzulagern. Hinsichtlich dieses Problems kann der Schlupf zwischen dem Toneraggregat 7 und der Trägerwalze 1 verhindert werden, um trotz der Eigenschaft des Toners, sich selbst zusammenzulagern, die Bildung einer einheitlichen dünnen Schicht Toner zu erlauben, und zwar durch ein Anbringen von Unregelmäßigkeiten 6 an der Oberfläche der Trägerwalze 1. Als Verfahren zur Anbringung von Unregelmäßigkeiten an der Oberfläche der Trägerwalze 1 kann eine Methode genannt werden, welche beinhaltet, daß die Oberfläche einer Sandstrahlbehandlung und/oder einer darauffolgenden Metallplattierung unterzogen wird. Für das Entwicklungsgerät des Typs, welcher ein ausschließlich aus nicht-magnetischem Toner zusammengesetztes Einkomponenten-Entwicklungsmittel benutzt, ist es äußerst wichtig, daß die Unregelmäßigkeiten auf der Oberfläche der Trägerwalze 1 gebildet werden. Die herkömmliche Methode zur Herstellung der Oberfläche der Trägerwalze 1 war nicht ausreichend für eine dauerhafte Reproduktion von Bildern zufriedenstellender Qualität.
  • In dem oben beschriebenen Entwicklungsgerät erhält man die dünne Tonerschicht in einer Dicke von etwa 60 bis 120 um, im allgemeinen mehr als 80 um, dadurch, daß man die Metallplatten- Schneide 2 stark gegen die Trägerwalze gepreßt hält. Dadurch werden die Bilder in ausreichender Deckkraft wiedergegeben. Die Anwendung eines solch hohen Druckes hat jedoch das Problem zur Folge, daß der Druck auch auf den Toner übertragen wird, was Reibungskraft und Verschleiern des Bildes entstehen läßt. Wenn der auf die Metallplatten-Schneide 2 angewandte Druck erhöht wird, um die Dicke der dünnen Tonerschicht zu reduzieren, neigt der Toner, obwohl die gewünschte Reduzierung der Schichtdicke tatsächlich erreicht wird, verstärkt zum Zusammenballen und Anhäufen, und die auf den Toner angewandte elektrische Ladung neigt dazu, eine ungewünschte entgegengesetzte Polarität anzunehmen. Somit ist es schwierig, die Bildung einer gleichmäßigen dünnen Tonerschicht für lange Zeit aufrechtzuerhalten, und eine dauerhafte Reproduktion von Bildern hoher Qualität sicherzustellen.
  • Aus DE-A-3431967 ist bekannt, ein Entwicklungsgerät, wie es in dem unten folgenden Oberbegriff des Anspruchs 1 definiert ist, vorzusehen; der Umwälzteil ist ganz von der Entwicklungswalze getrennt, und dieses Gerät hat noch immer die unmittelbar zuvor genannten Nachteile.
  • Vollständigkeitshalber erkennen wir an, daß JP-57-14858 eine Bürstenwalze offenbart, die in Kontakt mit der Oberfläche einer Entwicklungsmittelträgertrommel steht, um den Toner zu entfernen und seine erneute Ablagerung zu ermöglichen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Entwicklungsgerät vorgesehen, wie es im unten folgenden Anspruch 1 definiert ist.
  • Ausführungsformen der Erfindung werden nun nur anhand eines Beispiels, und mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Schnittansicht, welche ein herkömmliches Entwicklungsgerät schematisch darstellt;
  • Fig. 2 eine Schnittansicht, welche in vergrößertem Maßstab den Teil der Metallplatten-Schneide des herkömmlichen Entwicklungsgerätes darstellt;
  • Fig. 3 eine Schnittansicht, welche ein typisches Entwicklungsgerät darstellt, welches die vorliegende Erfindung verkörpert;
  • Fig. 4 eine schematische, perspektivische Ansicht, die einen typischen Toner-Umwälzer darstellt, und
  • Fig. 5 eine Schnittansicht, welche die Form des Toner-Umwälzers von Fig. 4 darstellt.
  • In der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform wird als Toner-Umwälzer eine elastische Walze 29 benutzt, wobei auf die Walze eine Schicht Polyurethanschaum konzentrisch auf die Außenfläche der Welle 27 aufgebracht wird. In einem Entwicklungsmittelbehälter 22 wird diese elastische Walze 29 im Uhrzeigersinn gedreht, während sie in Kontakt mit der Außenfläche der Entwicklungswalze 24 steht. Auf der Außenfläche der Polyurethanschaumschicht 28 sind schraubenlinienförmige Nuten oder Rillen wie in Fig. 4 dargestellt eingelassen. In der vorliegenden Ausführungsform haben die Rillen eine Breite von 2 mm und eine Tiefe von 2 mm und einen Querschnitt der Form, wie er in Fig. 5 gezeigt wird. Obwohl diese Rillen als in eine Richtung geneigt geformt sein können, ist es wünschenswert, daß sie, wie abgebildet, in zwei Richtungen geneigt sind, um ein wirkungsvolles Umwälzen des Toners zu erzielen und eine mögliche Verschiebung der Tonerverteilung innerhalb des Entwicklungsmittelbehälters 22 zu verhindern. Eine Metallplatten-Schneide 25 und eine lichtempfindliche Trommel 23, die in der vorliegenden Ausführungsform benutzt werden, sind identisch mit den entsprechenden Bestandteilen, die in der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform der ebenfalls schwebenden Anmeldung 86302265.3 (der Stammanmeldung, veröffentlicht als EP-A-196 231) benutzt werden.
  • In dem wie oben beschrieben entworfenen Entwicklungsgerät passiert von dem Toner in der dünnen Schicht, die sich als Folge der Rotation der Entwicklungswalze 24 gebildet hat, der Teil des Toners, welcher nicht an der Bildentwicklung teilgenommen hat, unter Druck das elastische Blechbauteil 26 zur Toner-Rückgewinnung, und wird ins Innere des Entwicklungsmittelbehälters 22 zurückgeführt, und kommt in Kontakt mit der rotierenden elastischen Walze 29. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Teil des Toners auf der Oberfläche der Entwicklungswalze 24 von einem porösen Polyurethanschaum 28 innerhalb des Entwicklungsmittelbehälters 22 abgekratzt, und dann in Längsrichtung der Walze entlang den sich schraubenlinienförmig überschneidenden Rillen befördert.
  • Durch die Umwälzwirkung, die wie oben beschrieben von der elastischen Walze 29 hervorgerufen wird, wird die elektrostatische Kohäsion der Tonerteilchen unterdrückt und die Bildung von Streifen in Richtung der Randbereiche der Walze verhindert. Wenn die Außenfläche der elastischen Walze 29 mit einem porösen Material wie Polyurethanschaum umwickelt wird, wie es in der vorliegenden Ausführungsform dargestellt ist, wird der Toner, da er in den Rillen der Unregelmäßigkeiten auf der Oberfläche zurückgehalten wird, ohne weiteres auf der Walzenoberfläche verteilt, und die gleichmäßige Tonerschicht wird zu jedem Zeitpunkt gebildet, sogar wenn der Toner glatt auf die Oberfläche der Entwicklungswalze 24 aufgebracht wird, und als Folge davon wird der Toner in der Entstehung von Bildern von zahlreichen Linienpaaren reichlich verbraucht.
  • Darüberhinaus ist, wenn schraubenlinienförmige Rillen in zwei sich überkreuzenden Richtungen auf der Oberfläche der elastischen Walze wie dargestellt gebildet werden, die Möglichkeit, daß der Toner innerhalb des Entwicklungsmittelbehälters ungleichmäßig verteilt wird, ausgeschlossen.
  • Im folgenden wird ein Experiment beschrieben, bei welchem Bildvervielfältigungen mit der herkömmlichen Methode unter Benützung des Entwicklungsgerätes dieser Erfindung ausgeführt wurden.
  • Experiment (Bedingungen) Entwicklungswalze
  • Eine Entwicklungswalze wurde dadurch hergestellt, daß die Außenfläche eines Aluminiumzylinders mit 24 mm Außendurchmesser einer Polier-Behandlung, einem Sandstrahlungs-Schritt zur Erzielung einer rauhen Oberfläche, und einer stromlosen Nickelplattierung unterzogen wurde. An die Entwicklungswalze wurde eine Gleichstrom-Vorspannung von +100 V angelegt, um das Auftreten von Bild-Verschleierung zu verhindern.
  • Elastisches Blechbauteil zur Bildung einer Tonerschicht
  • Ein elastisches Blechbauteil zur Bildung der Tonerschicht wurde aus einem Phosphorbronze-Blechstreifen von 0,2 mm Dicke hergestellt. Der Druck P, der auf die Walze ausgeübt wurde, betrug 100 g/cm. Der obenerwähnte Druck P ist der Wert errechnet mit der Formel P= Po/l, wobei "l" für die Länge der Schneide steht, und "Po" für den gesamten auf die Walze angewandten Druck steht.
  • Nicht-magnetischer Toner
  • Ein Toner wurde benutzt, der überwiegend aus einem polyesterhaltigem Material besteht, und darüberhinaus ein Pigment wie z. B. Kohlenstoff und andere Zusätze enthält, und der einen durchschnittlichen Teilchendurchmesser von 12 um aufweist.
  • Lichtempfindliche Trommel
  • Es wurde eine lichtempfindliche Trommel, hergestellt durch die Bildung einer Schicht von selenhaltigem, lichtleitendem Material auf der Außenfläche eines Aluminiumzylinders und die einen Außendurchmesser von 80 mm hat, benutzt. Die Umfangsgeschwindigkeit dieser lichtempfindlichen Trommel entsprach der der zuvorgenannten Entwicklungswalze. Diese lichtempfindliche Trommel wurde im Gegenuhrzeigersinn gedreht, also in einer Richtung, die der Rotationsrichtung der zuvorerwähnten Walze entgegengesetzt ist. Die maximale Spannung des auf der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel gebildeten elektrostatischen Bildes war +800 V. Die lichtempfindliche Trommel war derart angeordnet, daß der Abstand der Oberfläche der lichtempfindlichen Trommel zur Oberfläche der Walze 0,2 mm war, wenn die beiden Bauteile sich am nächsten kamen.
  • Elastische Walze
  • Eine elastische Walze bestand aus einer Edelstahlwelle von 8 mm Außendurchmesser und einer Polyurethanschaumbeschichtung von 15 mm Außendurchmesser. Die elastische Walze war derart angeordnet, daß sich ein kleiner Abstand von 3 mm zwischen der elastischen Walze und der Entwicklungswalze ergab.
  • Die Entwicklung wurde mit einer Methode durchgeführt, bei welcher die Entwicklungswalze 24 mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 130 mm/sec und die elastische Walze mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 30 mm/sec. jeweils beide im Uhrzeigersinn rotiert wurden, wodurch sich eine dünne Schicht Toner von etwa 25 um Dicke auf der Oberfläche der Entwicklertrommel 24 bildete, und es dem Toner, der durch die Reibungselektrizität des elastischen Blechbauteils 25 zur Bildung einer Tonerschicht negativ aufgeladen worden war, ermöglichte wurde, in Richtung der lichtempfindlichen Trommel 23 durch die Coulombkraft übertragen zu werden. Sogar nach 10.000 Durchläufen der oben erwähnten Vervielfältigung zeigten die entwickelten Bilder keinen erkennbaren Mangel an einheitlicher Deckkraft und die Tonerschicht auf der Oberfläche der Entwicklungswalze zeigte keine Anzeichen von Unebenheiten.
  • Die Ausführungsform wurde derart beschrieben, daß sie eine elastische Walze als Tonerumwälzelement verwendet. Bei dieser Erfindung ist es nicht erforderlich, daß das Tonerumwälzelement auf eine elastische Walze beschränkt ist. So kann zum Beispiel eine Rasterplatte, die elastisch ist, und eine elastische Platte, gebildet aus einer flachen elastischen Platte, die minimale Unregelmäßigkeiten auf ihrer Oberfläche aufweist, und wie in Fig. 4 dargestellt, um die Entwicklungswalze gewickelt ist, anstelle der elastischen Walze verwendet werden.
  • An dieser Stelle wird auf die ebenfalls schwebende Anmeldung Nummer 86302265.3 hingewiesen, aus welcher die vorliegende Anmeldung als Teilungsanmeldung hervorgegangen ist.

Claims (4)

1. Entwicklungsgerät, umfassend: einen beweglichen Entwicklungsmittelträger (24), der geeignet ist, ein Einkomponenten-Entwicklungsmittel, welches aus einem nicht magnetischen Toner (21) zusammengesetzt ist, zu tragen und zu bewegen, und dieses Entwicklungsmittel einem latenten elektrostatischen Bild zuzuführen und ein flexibles Beschichtungselement, welches aus einer elastischen Platte (25) gebildet wird, die gegen die Oberfläche des beweglichen Entwicklungsmittelträgers (24) gepreßt wird und an ihrem einen Ende in ihrer Lage gehaltert wird, wobei das Entwicklungsgerät desweiteren einen Entwicklungsmittelbehälter (22) umfaßt, in welchem ein Tonerumwälzelement (29) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Beschichtungselement (25) so angeordnet ist, daß sein freies Ende zur Bewegungsrichtung des beweglichen Entwicklungsmittelträgers entgegengesetzt ausgerichtet ist, und daß das Tonerumwälzelement angrenzend an oder in gleitendem Kontakt mit dem Entwicklungsmittelträger (24) angeordnet und so ausgebildet ist, daß es den Toner auf der Oberfläche des Entwicklungsmittelträgers (24) gleichmäßig verteilt.
2. Ein Entwicklungsgerät nach Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Tonerumwälzelement (29) eine elastische Walze umfaßt, welche, während sie sich in Berührungskontakt mit der Oberfläche des Entwicklungsmittelträgers (24) befindet, drehbar ist.
3. Ein Entwicklungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Tonerumwälzelement (29) eine elastische Walze aus Polyurethanschaum umfaßt.
4. Ein Entwicklungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Tonerumwälzelement (29) eine elastische Walze aus Polyurethanschaum umfaßt, und daß auf der Oberfläche dieser elastischen Walze schraubenlinienförmige Nuten vorgesehen sind.
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