DE365632C - Federwaage mit Fuehrungsorganen fuer den Schalentraeger - Google Patents

Federwaage mit Fuehrungsorganen fuer den Schalentraeger

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DE365632C
DE365632C DEM72729D DEM0072729D DE365632C DE 365632 C DE365632 C DE 365632C DE M72729 D DEM72729 D DE M72729D DE M0072729 D DEM0072729 D DE M0072729D DE 365632 C DE365632 C DE 365632C
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DEM72729D
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MEISELBACH FA R
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G3/00Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
    • G01G3/02Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a helical spring
    • G01G3/04Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a helical spring using a plurality of springs

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Description

  • Federwaage mit Führungsorganen für den Schalenträger. Bei Wirtschaftsfederwaagen geschieht die Betätigung der Anzeigevorrichtung, also des auf dem Zifferblatt sich bewegenden Zeigers, durch den Schalenträger, der durch seine Auf-und Niederbewegung bei Belastung und Entlastung mittels Zahnstange o. dgl. auf den Mechanismus wirkt.
  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine besonders zwec&näBige Ausgestaltung und Lagerung bzw. Führung dieses Schalenträgers. Diese Schalenträger wurden bisher entweder an Hebeln gehalten, was aber keine unbedingt senkrechte Bewegung zuließ., oder sie hatten Rollen-, Kugel- o. dgl. Führung, bei welchen aber stets bedingt war, daß der Schalenträger in einer hülsenförmigen Umhüllung lag oder sonst Haltevorrichtungen hatte, an welchen leicht ein Ecken oder Reiben eintrat, wodurch das Wiegeresultat ungünstig beeinflußt wurde. Die bisherige Kugellagerung war außerdem sehr umständlich in der Fabrikation, und die Rollenführung war zu lose, da die Rollen oft nicht so genau paßten und infolgedessen wackelten und dem Schalenhalter keinen festen Halt in seiner Führung gaben.
  • Demgegenüber unterscheidet sich der Gegenstand der vorliegenden Erfindung dadurch, daß der Schalenträger nicht mehr wie bisher aus stangenförmigem Material oder aus Gußeisen in dieser Form gebildet, sondern als Rahmen aus Eisenblech hergestellt ist, dessen Seitenteile Schlitze haben, in welche an der Stirnwand der Waage mit Lagern festsitzende Walzen eingreifen, so daß der Träger sich sicher und genau über diese Walzen führt und daran Halt findet, so daß die Lagerung viel einfacher und zweckentsprechender ist und besondere Führungsteile, wie Haltungen, Ummantelung u. dgl., welche die Bewegung des Schalenträgers beeinträchtigten, in Wegfall kommen.
  • Der Erfindungsgedanke ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i eine Draufsicht gegen die Rückseite der Stirnwand, von welcher die Abdeckung abgenommen ist, Abb. a eine Ansicht von der Seite nach Abb. i.
  • Die Stirnwand a kann beliebige Form haben, und sind an ihr, wie üblich, die für den Mechanismus erforderlichen Teile angebracht.
  • Oben und unten sind je ein Lager b und c an diese Stirnwand angesetzt und tragen j e eine Walze d und e. Der neuartig ausgebildete Schalenträger besteht aus einem Eisenblechrahmen, und zwar aus den Seitenplatten f und g. die oben durch den Onersteg h verbunden sind, welcher gleichzeitig d°r Schraube für den Halt der Schale als Sitz dient, und einem unteren Steg i, welcher die Seitenplatten am unteren Ende verbindet, so daß ein geschlossener, festen Halt bietender, länglich gestreckter Rahmen entsteht, in der Form und Größe der bisherigen Schalenträger aus Gußeisen oder Stangenmaterial. Erforderlichenfalls können noch weitere Stege zur Stabilisierung vorhanden sein, ebenso finden flie sonst am Schalenträger angebrachten Teile, wie üblich, auch an diesem Rahmen ihren Halt. Neuartig ist die Haltung dieses so ausgebildeten Schalenträgers in seiner federnd gehaltenen Lage. Dazu haben die Seitenplatten oben und unten, beiderseits gegenüberliegend je einen länglichen Schlitz k. Durch die unteren Schlitze k reicht die Walze e, und durch die oberen Schlitze liegt die Walze d. Dadurch führt sich der Schalenhalter, soweit die Ausschnitte ihm Spielraum geben, auf diesen Walzen und findet gleichzeitig daran festen Halt, so daß besondere Haltungen nicht erforderlich sind. Zur besseren Montage ist die eine Backe der Lager e und d mit einem abnehmbaren Ansatz in versehen, so daß die Walzen bequem durch die Schlitze hindurchgesteckt und dann erst in ihrer Lage festgelegt werden.
  • Durch die beschriebene Ausgestaltung des Schalenträgers und durch seine neue Lagerung ist also die Fabrikation bedeutend vereinfacht, der Schalenträger billiger und doch stabiler als Gußeisen, die Haltung bedeutend besser und genauer und die besonderen Führungsorgane für den Halt des Schalenträgers überhaupt in Wegfall gekommen, wodurch die Herstellung billiger und einfacher, die Waage aber trotzdem für ihre Zwecke noch geeigneter wird, als es bei den bisherigen Ausführungen der Fall war.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Federwaage mit Führungsorganen für den Schalenträger, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenteilen (f, g) des aus Eisenblech bestehenden Führungsrahmens Schlitze (k) angeordnet sind, in welchen sich Walzen (d, e) mit geringem Spielraum führen, die in festen Lagern ruhen. welche an der Stirnplatte Halt haben, so daß die Führung und Haltung des Führungsrahmens nur durch diese Walzen bewirkt ist, so daß sonstige Festhaltungen entbehrlich «erden.
DEM72729D 1921-03-03 1921-03-03 Federwaage mit Fuehrungsorganen fuer den Schalentraeger Expired DE365632C (de)

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