DE3643388A1 - Elektrisch angesteuertes schloss - Google Patents

Elektrisch angesteuertes schloss

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DE3643388A1 DE19863643388 DE3643388A DE3643388A1 DE 3643388 A1 DE3643388 A1 DE 3643388A1 DE 19863643388 DE19863643388 DE 19863643388 DE 3643388 A DE3643388 A DE 3643388A DE 3643388 A1 DE3643388 A1 DE 3643388A1
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • E05B47/0657Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by locking the handle, spindle, follower or the like
    • E05B47/0665Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by locking the handle, spindle, follower or the like radially
    • E05B47/0669Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by locking the handle, spindle, follower or the like radially with a pivotally moveable blocking element
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • E05B47/0001Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof
    • E05B47/0002Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets
    • E05B47/0006Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with electromagnets having a non-movable core; with permanent magnet
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    • E05B59/00Locks with latches separate from the lock-bolts or with a plurality of latches or lock-bolts

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein elektrisch angesteuertes Schloß der im Gattungsbegriff genannten Art.
Es ist bekannt, bei Haustüren oder sonstigen Zugangstüren im Schließblech einen Elektromagneten anzuordnen, der bei Wechsel­ stromerregung das schwenkbare Schließblech freigibt. Die Frei­ gabe der Tür wird durch ein schnarrendes Geräusch akustisch an­ gezeigt. Dieser elektrische Türöffner wird über einen Klingel­ transformator an das Stromnetz angeschlossen. Der Magnet benö­ tigt relativ viel Platz und hat einen vergleichsweise hohen Strombedarf. Eine Speisung aus einer Trockenbatterie kommt so­ wohl wegen der Erregerleistung als auch wegen des benötigten Wechselstromes nicht infrage. Beim Einbau in den Türrahmen sind in jedem Falle zusätzliche Stemmarbeiten erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein preiswertes elek­ trisch angesteuertes Schloß zu schaffen, das keinen zusätzlichen Einbauraum benötigt, also gegen jedes Serienschloß austauschbar ist, und eine so geringe Erregerleistung aufweist, daß es auch aus einer Trockenbatterie gespeist werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand von Fig. 1-5 der Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Türeinsteckschloß, bei dem der Gehäusedeckel entfernt ist,
Fig. 2 die gleiche Ansicht nach Entfernung des Wechsels,
Fig. 3 zeigt im Ausschnitt den Ruhezustand bei verriegelter Tür,
Fig. 4 den Sperrzustand beim Öffnungsversuch ohne Strom­ impuls,
Fig. 5 den Öffnungsvorgang beim Anstehen eines Öffnungsim­ pulses.
Mit 1 ist die Gehäusegrundplatte bezeichnet, mit 2 das Schloß­ schild, mit 3 die Falle, mit 4 der Riegel. Die mit einem Lang­ loch 3 a versehene Falle 3 ist mit einem Stehbolzen 5 geführt. In gleicher Weise greift ein Stehbolzen 6 in ein Langloch 4 a des Riegels 4 ein. Mit 7 ist die in der Grundplatte 1 gelagerte Schloßnuß bezeichnet, die einen Exzenterhebel 7 a aufweist. Dieser liegt an einem Vorsprung 3 b der Falle an, so daß die Falle bei Drehung der Nuß im Uhrzeigersinn zurückgezogen wird. Die Schloß­ nuß 7 trägt weiterhin einen Schneidenhebel 7 b. Mit der Grund­ platte 1 sind drei Vierkantdorne 8, 9, 10 vernietet, auf die in der Schloßtechnik übliche Spiralfedern 11, 12, 13 aufgesetzt sind. Die Feder 11 hält die freilaufende Falle in Schließstellung. Die sehr kräftige Feder 12 wirkt über eine Lasche 14 derart auf die Schloßnuß 7 ein, daß der Exzenterhebel 7 a an dem Stehbolzen 5 anliegt. Dabei wird das von den nicht dargestellten Türklinken ausgeübte Drehmoment sicher kompensiert. Die Feder 13 liegt unter Vorspannung auf einem Sperrstift 15 a auf, der Bestandteil eines Zuhaltungshebels 15 ist. Auf dem Riegel 4 ist ein als Wechsel bezeichneter Hebel 16 gelagert, dessen linkes oberes Ende 16 a in einer Vertiefung der Falle ruht. Die rechte untere Ecke 16 b des Wechsels ist auf einem Bolzen 4 b des Riegels 4 gelagert. Bei Betätigung des nicht dargestellten Zylinderschlosses wandert der Wechsel 16 mit dem Riegel 4 nach rechts oder links. Wenn der doppelt schließende Riegel 4 zurückgezogen ist, stößt der Mit­ nehmer des Zylinderschlosses gegen das untere linke Ende 16 c des Wechsels 16, so daß dieser im Uhrzeigersinn verschwenkt wird und die freilaufende Falle zurückzieht.
Die bisher beschriebenen Einzelheiten des Schlosses entsprechen bis auf den Hebel 7 b voll und ganz dem Stand der Technik.
Die Erfindung zeigt einen Weg, aus einem rein mechanischen Schloß durch Hinzufügung weniger Bauteile ein elektrisch angesteuertes Schloß zu schaffen.
Fig. 2 zeigt eine Zwischenplatte 17, die mit der Grundplatte 1 verbunden ist. Auf der Zwischenplatte ist ein Elektromagnet 18 befestigt. Sein Anker 18 a sitzt auf einem Steuerhebel 19, der um einen Bolzen 20 schwenkbar gelagert ist. Der Steuerhebel weist oben links einen Haltestift 19 a und einen rhombenförmigen Sperrstift 19 b auf.
Eine auf Zug beanspruchte Schraubenfeder 21 zieht den Hebel 19 in Uhrzeigerrichtung gegen einen Anschlag, sofern nicht eine auf den Haltestift 19 a ausgeübte Gegenkraft größer ist. Diese Gegenkraft wird von der Unterkante des mit der Nuß 7 verbundenen Schneidenhebels 7 b geliefert.
Dieser Zustand ist in Fig. 3 dargestellt.
Wenn der Türgriff gedrückt wird, wandert die Schneide des Hebels 7 b nach oben, wobei zugleich bei stromlosem Magneten 8 der Steu­ erhebel 19 unter der Wirkung der Schraubenfeder 21 eine leichte Rechtsdrehung macht, bis der Schneidenhebel 7 b gegen den Sperr­ stift 19 b läuft.
Der Sperrzustand ist in Fig. 4 dargestellt. Man erkennt, daß der Anker 18 a vom Joch des Elektromagneten 18 abhebt.
Wird dagegen ein Öffnungsimpuls gegeben, hält das Joch den Anker 18 a und damit den Steuerhebel 19 fest.
Fig. 5 zeigt, wie dann der Schneidenhebel 7 b an dem Sperrstift 19 b vorbeiläuft.
Das Anstehen des Öffnungsimpulses kann optisch und/oder akustisch angezeigt werden. Man könnte beispielsweise in das Schloßgehäuse eine Leuchtdiode einbauen, die durch eine Öffnung in der Außen­ haut des Türblattes sichtbar zu machen wäre. An die Stelle einer Leuchtdiode könnte auch ein Miniaturschall­ geber treten, der ebenfalls mit einigen Volt Gleichspannung aus­ kommt und einen sehr geringen Leistungsbedarf hat.
Aus den Fig. 3-5 und der Beschreibung der Sperr- und Freigabe­ abläufe geht klar hervor, daß der Elektromagnet 18 keinerlei Hubarbeit zu leisten braucht. Das Magnetfeld muß lediglich in der Lage sein, den satt anliegenden Anker 18 a gegen die Kraft der schwachen Schraubenfeder 21 festzuhalten.
Der Freigabeimpuls kann entweder direkt von Hand oder über eine Zeitschaltung gegeben werden.
Auch ist eine Freigabe über Kodierungstasten oder einen Code­ kartenleser möglich.
Der außerordentlich niedrige Stromverbrauch ermöglicht es, die gesamte Ansteuerung aus einer Trockenbatterie mit z.B. 4, 5 oder 6 Volt zu speisen. Es erscheint möglich, mit gewöhnlichen Klein­ batterien eine Betriebsdauer von etwa 2 Jahren zu erreichen.
Sollte die Batterie erschöpft sein oder ein anderer Defekt im Stromkreis vorliegen, kann das Schloß jederzeit über den Schließ­ zylinder und den eingebauten Wechsel geöffnet werden.
Zum Öffnen der Tür von innen kann ein zusätzlicher Druckknopf dienen, der den Öffnungsimpuls gibt. Man kann aber auch eine Handhabe im Schließzylinderbereich vorsehen, die auf den Riegel einwirkt und über den Wechsel die Falle betätigt. Bei dieser Aus­ führung kann man innen auf die Klinke verzichten.
  • Bezugszeichenliste:  1Gehäusegrundplatte 2Schloßschild 3Falle 3 aLangloch 3 bVorsprung 4Riegel 4 aLangloch 4 bBolzen 5, 6Stehbolzen 7Schloßnuß 7 aExzenterhebel 7 bSchneidenhebel 8, 9, 10Vierkantdorne11, 12, 13Spiralfedern14Lasche15Zuhaltungshebel15 aSperrstift16Wechsel16 alinkes, oberes Ende16 brechte, untere Ecke16 cunteres, linkes Ende17Zwischenplatte18Elektromagnet18 aAnker19Steuerhebel19 aHaltestift19 bSperrstift20Bolzen21Schraubenfeder

Claims (10)

1. Elektrisch angesteuertes Schloß mit einer unter Federspannung stehenden Schloßnuß, die über einen Exzenterhebel die Falle antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schloßnuß (7) zusätzlich einen Schneidenhebel (7 b) aufweist, der im Ruhezustand über einen federbelasteten Steuerhebel (19) einen Anker (18 a) gegen das Joch eines Elektromagneten (18) drückt und dessen Schneide bei nicht erregtem Elektromagnet (18) gegen einen Sperrstift (19 b) des Steuerhebels (19) läuft, wogegen sie bei festgehaltenem Anker (18 a) an dem Sperrstift (19 b) vorbei­ läuft.
2. Elektrisch angesteuertes Schloß nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Steuerhebel (19) ein zweiarmiger Hebel ist, dessen unterer Hebelarm den Anker (18 a) und dessen oberer Hebelarm einen Haltestift (19 a) und einen Sperrstift (19 b) aufweist.
3. Elektrisch angesteuertes Schloß nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schneidenunterseite in Ruhelage auf dem Haltestift (19 a) aufliegt, während ihre Oberseite bei Betäti­ gung des Türgriffes und bei stromlosem Magneten (18) gegen den scharfkantigen Sperrstift (19 b) läuft.
4. Elektrisch angesteuertes Schloß nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Sperrstift (19 b) rhombenförmig ist und seine spitzwinkelige Kante dem Schneidenhebel (7 b) gegenüber­ steht.
5. Elektrisch angesteuertes Schloß nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen Riegel (4) und Falle (3) ein als Wechsel (16) bezeichneter Hebel vorgesehen ist, der über den Riegelantrieb die Betätigung der freilaufenden Falle (3) er­ möglicht.
6. Elektrisch angesteuertes Schloß nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als Riegelantrieb eine auf der Türinnen­ seite angebrachte Handhabe dient.
7. Elektrisch angesteuertes Schloß nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Freigabeimpuls von einer Codiereinheit abgeleitet ist.
8. Elektrisch angesteuertes Schloß nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Freigabeimpuls von einem Codekarten­ leser abgeleitet ist.
9. Elektrisch angesteuertes Schloß nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Freigabeimpuls von einem in einer Kon­ trollwarte angeordneten Drucktaster ausgeht.
10. Elektrisch angesteuertes Schloß nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in das Schloßgehäuse eine die Freigabe an­ zeigende Leuchtdiode eingesetzt ist.
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