DE364326C - Umschaltvorrichtung fuer den Papierwagentraeger - Google Patents

Umschaltvorrichtung fuer den Papierwagentraeger

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DE364326C
DE364326C DER49402D DER0049402D DE364326C DE 364326 C DE364326 C DE 364326C DE R49402 D DER49402 D DE R49402D DE R0049402 D DER0049402 D DE R0049402D DE 364326 C DE364326 C DE 364326C
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DE
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lever
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DER49402D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/02Platens
    • B41J11/14Platen-shift mechanisms; Driving gear therefor

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description

  • Umschaltvorrichtung für den Papierwagenträger. Für diese Anmeldung ist gemäß deni Unionsvertrage vbm 2. Juni rgi i die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom r2. Dezember cgi6 beansprucht. Die Erfindung bezieht sich auf Umschaltvorrichtungen für den Papierwagenträger von Schreibmaschinen, und betrifft insbesondere eine Vorrichtung derjenigen Art, bei welcher der Umschalttastenhebel mit dem umzuschaltenden Teil durch ein nachgiebiges Glied verbunden ist.
  • Gegenüber bekannten Einrichtungen dieser Art bez\-eckt d'e Erfindung, eine einfache und starke Vorrichtung zur nachgiebigen Verbiridung des Umschalttastenhebels mit den umzuschaltenden Teilen des Papierwagens zu schaffen, bei der das nachgiebige Glied durch eine starke Feder mit dem Umschalttastenhebel verbunden und die Feder so befestigt ist, daß sie bequem verstellt und mühelos den jeweiligen Bedingungen entsprechend geregelt werden kann. ' Erreicht wird dies g--mäß der Erfindung im wesentl;chen dadurch, daß d s nachgiebige Glied aus einem an dem aufwärts sich erstreckenden Arm des winkelförmigen Umschalttastenhebels innerhalb gewisser Grenzen schwingbar gelagerten und durch eine Feder mit diesem verbundenen winkelförmigen Hilfshebel besteht.
  • Auf der, Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstands im Verein mit einer Schreibmaschine bekannter Bauart dargestellt, und es ist: Abb. i ein senkrechter Längsschnitt durch eine gemäß der Erfindung ausgebildete Schreibmaschine mit dem Wagen in der für das Schreiben von Kleinbuchstaben erforderlichen Lage, Abb. a eine der Abb. i ähnliche Ansicht mit dem Wagen in der gehobenen Lage und Abb. 3 eine im vergrößerten Maßstabe gezeichnete abgebrochene Einzelheit des Umschalttasstenhebels mit den mit ihm verbun-Teilen.
  • Der Papierwagenträger A mit der Walze B ist vorn auf einer Scldene C gelagert, die durch abwärts sich erstreckende Arme D und unten . mit diesen verbundene Lenker E an Zapfen e des Maschinengestelles angelenkt ist. Nahe den oberen Enden der Arme D sind Hebel F angelenkt, deren hintere Enden bei f am Maschinengestell drehbar angeordnet sind. An jeder Seite der Maschine ist ein Umschalttastenhebel H bei h an dem Maschinenrahmen drehbar gelagert, und an einem dieser Hebel H ist ein Schließhebel in der üblichen Weise angebracht, der dazu dient, den Wagen in der oberen Lage festzustellen Das nach oben gebogene Ende h3 des Umschalttastenhebels H ist mit einem winkelförmigen Hilfshebel U verbunden, dessen Schenkel u im wesentlichen parallel zu dem Arm k3 des Hebels H liegt. Der Hebel U ist bei u2 drehbar mit dem Hebel H verbunden, und etwa in der Mitte zwischen seinem oberen Ende und dem Drehpunkt u2 ist eitre Aussparung u3 vorgesehen, die mit einem Stift u4 des Armes h3 des Hebels H zusammenarbeitet (Abb. 3). Der Durchmesser des Stiftes u4 ist beträchtlich kleiner als der Durchmesser des Loches u3. Mit dem oberen Ende des Armes h3 des Umschalttastenhebels H ist eine Feder W verbunden, deren anderes Ende verstellbar an dem außen gezahnten bogenförmigen Arm u1 des Hilfshebels U befestigt ist. Der gezahnte Arm aal des Hilfshebels U ist zum Befestigungspunkt X der Feder I-F exzentrisch gebogen, wodurch die Einstellung der Federspannung ermöglicht wird. Die Feder W hält in ihrer Ruhelage den Hebel U in der in Abb. i dargestellten Lage, in welcher der Stift 144 mit dem hinteren Rand der Aussparung u3 in Eingriff steht. Die Bauart ist jedoch so getroffen, daß in einem gegebenen Augenblick, wie später beschrieben werden soll, der Hebel U um den Umschalttastenhebel H entgegen der Wirkung der Feder W herumschwingen kann. Das obere Ende des Hilfshebels U ist durch einen Lenker K mit der Klinke G verbunden, die in bekannter Weise dazu dient,. den Wagen in seiner oberen Lage zu sichern bzw. ein vorzeitiges Anheben des Wagens zu vermeiden. Weiter ist das obere Ende des Hilfshebels U durch einen Lenker L mit einem der Hebel F verbunden, so daß durch diese Anordnung beim Niederdrücken des UmschalttastenhebelsH der Wagen A und mit ihm die Walze B gehoben werden können. Der Lenker L ist mit dem Hebel F zweckmäßig durch eine Schleife a verbunden, die um einen Stift f l des Hebels F herumfaßt. Das vordere Ende der Schleife ist dabei zweckmäßig mit einer Feder g verbunden, deren anderes Ende an dem Stift f l befestigt ist. Hierdurch tritt beim Umschalten eine geringe Leerlaufbewegung ein, wodurch der Klinke G Zeit gelassen wird, außer Eingriff mit dem Stift d des Armes D zu kommen, bevor letzterer angehoben wird.
  • Durch Änderung der Verbindung der Feder W mit dem gebogenen Arm u1 des Hilfshebels U kann die Spannung der Feder geändert werden, da, wie bereits gesagt, der Arm itl exzentrisch zum Befestigungspunkt X der Feder W gebogen ist. In Abb. i ist die Vorrichtung in ihrer Tief- oder Ruhelage dargestellt, in welcher die Klinke G über den Stift d des Hebels D greift, wodurch ein zufälliges oder vorzeitiges Anheben des Wagens A vermieden wird. Wird der Umschalttastenhebel H niedergedrückt, so nehmen die einzelnen Teile der Vorrichtung die in Abb.2 veranschaulichte Lage ein und hierbei kommt zunächst der Haken der Klinke G außer Eingriff mit dem Stift d, worauf durch den Hilfshebel U und den Lenker L der Hebel F geschwungen wird, um den Wagen zu heben. Letzteres erfolgt dabei, ohne die Spannung der Feder W zu ändern. Der UmschalttastenhebelR kann jedoch noch weiter abwärts bewegt werden, wie dies in Abb.2 in punktierten Linien angedeutet worden ist. Durch eine derartige Bewegung des Umschalttastenhebels H kommt sein Arm h3 in die ebenfalls in Abb. 2 in punktierten Linien dargestellte Lage, während der Hilfshebel U keine Bewegung erhält. Hierdurch wird, wie aus Ahb. 3 ersichtlich ist, die Feder W ein wenig gespannt, wobei der Stift zt4 des Hebelarmes h3 sich in der Aussparung u3 des Hebels U gegen die Wandung letzterer verschiebt, wodurch die Bewegung des Stiftes begrenzt wird. Diese geringe zusätzliche Bewegung des UmschalttastenhebelsH wird durch die Feder W geregelt, und durch diese Vorrichtung kann eine Feder gewünschter Größe und Stärke verwendet werden, ohne andere Teile der Vorrichtung zu beeinflussen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Umschaltvorrichtung für den Papierwagenträger von Schreibmaschinen, bei welcher der Umschalttastenhebel mit dem umzuschaltenden Teil durch ein nachgiebiges Glied verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, - daß das nachgiebige Glied aus einem an dem aufwärts sich erstreckenden Arm (h3) des winkelförmigen Umschalttastenhebels (H) innerhalb gewisser Grenzen schwingbar gelagerten und durch eine Feder (W) mit diesem verbundenen winkelförmigen Hilfshebel (U) besteht.
  2. 2. Umschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen parallel zu dem aufwärts gerichteten Arm (h3) des Umschalttastenhebels (H) verlaufende Arm (u) des Hilfshebels (U) oberhalb seines Drehpunktes (u2) durch einen an dem Umschalttastenhebel vorgesehenen Zapfen (u4) mit letzterem verbunden ist, und der Durchmesser dieses Zapfens wesentlich kleiner ist als der Durchmesser der mit ihm zusammenarbeitenden Bohrung (u3) in dem Hilfshebel (U).
  3. 3. Umschaltvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einerseits an dem Umschalttastenhebel befestigte Feder (W), andererseits mit dem freien Arm (u1) des winkelförmigen Hilfshebels (U) verbunden ist, und letzterer exzentrisch zum Befestigungspunkt (X) der Feder (W) an dem Umschalttastenhebelarm (h3) gebogen sowie mit einer zur leichten Verstellung der Feder dienenden Verzahnung ausgerüstet ist.
DER49402D 1916-12-12 1920-01-30 Umschaltvorrichtung fuer den Papierwagentraeger Expired DE364326C (de)

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DER49402D Expired DE364326C (de) 1916-12-12 1920-01-30 Umschaltvorrichtung fuer den Papierwagentraeger

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GB112018A (en) 1919-03-03
FR487926A (fr) 1918-08-07

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