DE3639769A1 - Minenraeumvorrichtung - Google Patents

Minenraeumvorrichtung

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DE3639769A1
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linear
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DE19863639769
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English (en)
Inventor
Uwe Dipl Ing Ehlers
Peter Dipl Ing Kruessmann
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Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H11/00Defence installations; Defence devices
    • F41H11/12Means for clearing land minefields; Systems specially adapted for detection of landmines
    • F41H11/14Explosive line charges, e.g. snakes

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Räumen einer Flä­ cheneinheit von auf und/oder unter einer Bodenfläche verlegten Minen mittels eines über die Flächeneinheit verlegbaren Träger­ systems für Sprengmittel.
Eine derartige Minenräumvorrichtung ist als Minenräumleiter be­ kannt, bei der auf einem strickleiterartigen Trägersystem im Abstand und versetzt zueinander Sprengstoffpakete befestigt sind. Die Minenräumleiter wird im zusammengelegten Zustand als Gesamtpaket vor der Minensperre abgesetzt und von einer Zugra­ kete auf volle Länge ausgezogen und gesprengt.
Nachteilig ist dabei das hohe Gewicht der mit den Sprengstoff­ paketen beladenen Minenräumleiter.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Schaffung einer Minenräumvorrichtung der genannten Art, bei der bei geringem Gewicht eine größere zu räumende Flächeneinheit abgedeckt wer­ den kann.
Die Lösung der Aufgabe ist in Anspruch 1 angegeben.
Die Erfindung geht dabei von dem Grundprinzip aus, daß zunächst leere und dementsprechend leichte vorgeformte Hohlkörper auf die zu räumende Flächeneinheit verlegt werden und die erforder­ liche Sprengmittelmasse vorzugsweise als Flüssigsprengstoff erst in einem nachgeordneten Verfahrensschritt vom Verlege­ standort aus in die Hohlräume der Hohlkörper gefördert wird.
Aufgrund der Tatsache, daß das die leeren Hohlkörper aufweisen­ de Trägersystem getrennt vom Sprengmittel gelagert, transpor­ tiert und verlegt werden kann, wird eine Steigerung der Sicher­ heit erzielt, da vor dem Verlegen und dem Befüllen der verleg­ ten Hohlkörper keine vorzeitige Detonation erfolgen kann. Das Sprengmittel kann in vor Beschuß geschützten Behältern bereit­ gehalten werden und kann bis zur Vollendung des Verlegevorgan­ ges aus einer akuten Gefahrenzone herausgehalten werden. Durch die Pumpbarkeit von Flüssigsprengstoff kann das Sprengmittel auch aus sicherer Entfernung und/oder aus gepanzerten Fahrzeu­ gen in einen gefährdeten Bereich eingepumpt werden.
Wegen des geringen Gewichts des leeren Trägersystems kann hin­ sichtlich der Lage und der Zielrichtung eine genauere Verlegung erfolgen, desgleichen kann der Verlegevorgang in kürzerer Zeit durchgeführt werden.
Das geringe Gewicht des mit Hohlkörpern ausgestatteten Träger­ systems erlaubt der Truppe die Bereithaltung einer größeren An­ zahl von Hohlkörpertypen, so daß vor Ort hinsichtlich der er­ forderlichen Tiefe und Breite der zu räumenden Flächeneinheit und hinsichtlich der notwendigen Sprengstoffmenge pro Flächen­ einheit das am besten geeignete Hohlkörpersystem zur Anwendung gebracht werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der mit Sprengmittel befüllbaren Hohlkörper sind in den Unteransprüchen angegeben.
In einer vorteilhaften Ausführungsform erfolgt die Verlegung des erfindungsgemäßen Minenräumsystems durch die Druckbeauf­ schlagung von im Trägersystem enthaltenen Linearhohlkörpern, wodurch sich ein aufgerollt vor einer Minensperre positionier­ tes Trägersystem mit den Hohlkörpern aufrollt und über die zu räumende Flächeneinheit streckt.
Eine Verlegung nach diesem Prinzip kann auch in der Weise er­ folgen, daß einer oder mehrere der Hohlkörper zunächst zum Zweck der Verlegung mit Druckmedium, beispielsweise mit Preß­ luft beaufschlagt werden, die dann beim anschließenden Befüllen der Hohlkörper mit Flüssigsprengstoff über am Ende der Hohlkör­ per angeordnete Entlüftungsventile wieder ausgestoßen wird.
An der Stelle der Entlüftungsventile können zusätzlich Zündein­ richtungen angeordnet sein, die durch den das Ende des Hohlkör­ pers erreichenden Flüssigsprengstoff auslösbar sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispie­ len beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Teilstück eines leiterförmigen Hohlkörpersystems;
Fig. 2 ein Teilstück eines Hohlkörpers mit tannenbaumartigen Verzweigungen;
Fig. 3 ein Teilstück eines Hohlkörpers mit rechtwinkelig ange­ ordneten Verzweigungen;
Fig. 4 ein Teilstück eines Hohlkörpers mit in wechselnder Folge parallel nebeneinander angeordneten linearen Hohlräumen für die Befüllung mit Druckluft und Flüssigsprengstoff;
Fig. 5 ein Teilstück eines Hohlkörpers mit parallel nebeneinan­ der angeordneten linearen Hohlräumen und
Fig. 6a-6d Querschnittsformen von Hohlkörpern mit linearer Erstreckung.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Hohlkörper 1 bis 8 mit linearer Erstreckung bestehen aus Schläuchen oder hochflexiblen Rohren, die in für bestimmte Einsatzzwecke geeigneten Konfigu­ rationen zusammengesetzt sind. Die linearen Hohlkörper 1 bis 8 sind entweder auf einem aus Seilen oder Matten bestehenden Trä­ gersystems (nicht dargestellt) befestigt oder stellen selbst das Trägersystem dar, wobei die Wandungen der Hohlkörper aus Material mit besonderer Festigkeit gefertigt sind. Zu diesem Zweck können die Wandungen der Hohlkörper mit Armierungen aus Metall und/oder Kunststoff verstärkt sein. Die Hohlkörpersyste­ me nach den Fig. 1, 4 und 5 können durch quer verlaufende Stahlseile 9 bis 11 mit gleichen oder gleichartigen Hohlkörper­ systemen zu einem größeren Flächengebilde zusammengefaßt sein.
Die Verlegung des mit leeren Hohlkörpern belegten Tragsystems über die zu räumende Flächeneinheit kann nach herkömmlichen Verfahren durchgeführt werden, wie z. B. die Verlegung mit Hil­ fe von Zugraketen oder mittels mechanischer Wurfeinrichtungen.
Die Verlegung der Hohlkörper 1 bis 8 kann jedoch auch in der Weise erfolgen, daß die aufgerollten Hohlkörper 1 bis 8 mit Druckmittel, beispielsweise mit Preßluft beaufschlagt werden, so daß sich die Hohlkörper entrollen und über die zu räumende Flächeneinheit strecken. Die Preßluft kann, wie am Beispiel der Hohlkörper 5, 6 nach Fig. 3 dargestellt, durch den nachfolgend eingeleiteten Flüssigsprengstoff über ein am Ende des Hohlkör­ pers 5 angeordnetes Entlüftungsventil 12 wieder ausgetrieben werden.
Zur Zündung des Flüssigsprengstoffes kann am Ende des Hohlkör­ pers 5 ferner eine Zündeinrichtung 13 angeordnet sein, die bei Kontakt mit dem das Ende des Hohlkörpers erreichenden Flüssig­ sprengstoff ausgelöst werden kann.
Das Druckmittel, beispielsweise Preßluft kann gemäß der Aus­ führungsform nach Fig. 4 auch in gesonderte, nicht vom Flüssig­ sprengstoff zu befüllende Linearhohlkörper 14 geleitet werden, die lediglich den Zweck haben, das Trägersystem aufzurollen und gegebenenfalls nach der Erstreckung über die zu räumende Flä­ cheneinheit im versteiften Zustand zu halten, wodurch sich die Befüllung der benachbarten Hohlkörper mit Flüssigsprengstoff begünstigen kann und die Gefahr von Unterbrechungen durch Knickstellen weitestgehend gemindert werden kann. Mit dieser Ausführungsform können die Hohlkörper bis zum Befüllen mit Flüssigsprengstoff auch vollkommen luftleer gehalten werden, wodurch beim Befüllen sichergestellt werden kann, daß sich kei­ ne Unterbrechungen des flüssigen Sprengstoffes durch Gasblasen ergeben.
Die Fig. 6a bis 6d zeigen vorteilhafte Querschnittsformen von Hohlkörpern, wobei der Hohlkörper nach Fig. 6d in seinen seit­ lich nach außen gerichteten Wandungen Splitterteile 15 eingela­ gert hat, die die Wirkung des detonierenden Hohlkörpers nach beiden Seiten erhöhen. Beispielsweise können mit dieser Maßnah­ me auch offen verlegte Minen unschädlich gemacht werden, die nicht im unmittelbaren Wirkungsbereich des mit Flüssigspreng­ stoff gefüllten Hohlkörpers liegen. Je nach gewünschter Wirk­ richtung können die Splitterteile in unterschiedlichen Berei­ chen der Wandungen eingelagert sein.
Die Wirkungsrichtung des detonierenden Hohlkörpers ist auch da­ durch beeinflußbar, daß der Hohlkörper mit unterschiedlicher Wandstärke ausgeführt wird, wobei sich, wie aus den Fig. 6b und 6d beispielsweise zu ersehen, in Bereichen der dickeren Wandstärken eine Verdämmung und in Bereichen der dünneren Wand­ stärken eine Steigerung der Explosionswirkung erzielen läßt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6d wird die Wirkung des Sprengmittels zu beiden Seiten des Hohlkörpers einerseits durch die eingelagerten Splitterteile und andererseits durch die durch die Splitterteile gegebene geringere Wandstärke gestei­ gert.

Claims (23)

1. Vorrichtung zum Räumen einer Flächeneinheit von auf und/ oder unter einer Bodenfläche verlegten Minen mittels eines über die Flächeneinheit verlegbaren Trägersystems für Sprengmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem einen oder mehrere Hohlkörper (1-8) aufweist, die nach dem Verlegen mit fließfähigem Sprengmit­ tel befüllbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sprengmittel ein in separaten Be­ hältern lagerbarer Flüssigsprengstoff ist, der nach dem Verlegen des mit Hohlkörpern versehenen Trägersystems in die Hohlkörper einleitbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß einer oder mehrere Hohlkörper (1-8) eine lineare Erstreckung aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß einem Hohlkörper (5) weitere Hohlkörper (4) nach Art von tannenbaumartigen Verzweigungen angesetzt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwei oder mehrere Hohlkörper (1) mit linearer Erstreckung im Verbund parallel nebeneinander an­ geordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwei oder mehrere Hohlkörper (1) mit linearer Erstreckung im Parallelabstand nebeneinander ange­ ordnet sind, die untereinander nach Art von Leitersprossen durch querverlaufende Hohlkörper (2) mit linearer Erstrec­ kung verbunden sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Hohlkörper mit linearer Erstreckung netzartig miteinander verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Hohlkörper nach Art einer Matte einen sich flächenmäßig erstreckenden Hohlraum umschließt, dessen Höhe im wesentlichen von Abstandsteilen bestimmt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper (1-8 ) aus Schläuchen bestehen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper (1-8) aus hochflexiblen Rohren bestehen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem aus einem oder mehreren Seilen besteht.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem aus einer Gewebematte besteht.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem von den hochfesten Wandungen der Hohlkörper (1-8) gebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem mittels an sich bekannter mechanischer Wurfeinrichtungen über die zu räumende Flächeneinheit verlegbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem mittels an sich bekannter Zugraketen über die zu räumende Flächen­ einheit verlegbar ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersystem einen oder mehrere flexible Linearhohlkörper (7) aufweist, das im unverlegten Zustand aufgerollt ist und das sich durch Druckbefüllung der Linearhohlkörper (7) über die zu räu­ mende Flächeneinheit streckt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Linearhohlkörper die Hohlkörper (1-8) mit linearer Erstreckung sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Linearhohlkörper mit Druckluft be­ füllbare flexible Röhren sind.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen der Hohlkör­ per (1-8) aus mit Metall und/oder Kunststoff armiertem hochflexiblem Material bestehen.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 oder 19, da­ durch gekennzeichnet, daß in den Wandun­ gen der Hohlkörper (1-8), vorzugsweise in den seitlich nach außen gerichteten Wandungen der Hohlkörper Splitterteile (15) eingelagert sind.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hohlkörpern Entlüf­ tungsventile (12) angeordnet sind.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlkörper Zündeinrich­ tungen (13) angeordnet sind, die bei Erreichen des Füllzu­ standes durch den Flüssigsprengstoff auslösbar sind.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen der Hohlkör­ per (1-8) nach Maßgabe der gewünschten Wirkrichtung des Sprengmittels unterschiedliche Wandstärken aufweisen, der­ art, daß in Bereichen mit dickerer Wandstärke eine Verdäm­ mung und in Bereichen mit dünnerer Wandstärke eine Steige­ rung der Explosionswirkung erzielt wird.
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