DE3635603C2 - Anordnung zur Linearisierung eines Hochfrequenzverstärkers in einer aktiven Empfangsantenne - Google Patents
Anordnung zur Linearisierung eines Hochfrequenzverstärkers in einer aktiven EmpfangsantenneInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Anordnung zur Linearisierung eines Hochfrequenz
verstärkers in einer aktiven Empfangsantenne nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine
solche ist Gegenstand der DE 35 14 052 C2, zu welcher die vorliegende Erfindung in einem
Zusatzverhältnis steht.
In den Fig. 2 bis 9 der DE 35 14 052 C2 ist die wirksam gegenkoppelnde Impedanz
zwischen dem Quellenanschluß 2 und dem zweiten Anschluß 1 der Antenne durch die
Parallelschaltung einer Impedanz Z₁ und der Impedanz zwischen dem Steueranschluß 6 einer
steuerbaren elektronischen Dreipolschaltung 5 und dem zweiten Anschluß 1′ der Antenne
gebildet.
Die Anordnung zur Linearisierung eines Hochfrequenzverstärkers nach dem Hauptpatent läßt
sich vorteilhaft gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 dadurch
weiterbilden, daß
- a) der Senkenanschluß des ersten dreipoligen verstärkenden Elements über einen gegenkoppelnden Lastwiderstand mit dem zweiten Anschluß des passiven Antennen teils verbunden ist, und
- b) die linearisierende gegenkoppelnde Impedanz durch die Parallelschaltung einer hochohmigen Impedanz und der Impedanz zwischen dem Anschlußpunkt im Ver stärker und dem zweiten Anschluß gebildet ist und bei deren Bildung der gegen koppelnde Lastwiderstand mit einbezogen ist.
Eine sehr hochohmige Gegenkopplung läßt sich erreichen, wenn die eingangs genannte
Impedanz Z₁ als hochfrequenzmäßig hochohmige Gleichstromquelle ausgebildet ist. Das
Signal am Senkenanschluß 3 des dreipoligen verstärkenden Elements T1 ist nahezu gleich
dem Signal am Quellenanschluß 2 des dreipoligen verstärkenden Elements T1.
In einer besonders vorteilhatten ersten Ausführungsform der Erfindung erfolgt die
Signalauskopplung zwischen dem Senkenanschluß des ersten dreipoligen verstärkenden
Elements und dem zweiten Anschluß des passiven Antennenteils über den Lastwiderstand.
In einer zweiten Ausführungsform geschieht die Signalauskopplung über einen
Arbeitswiderstand am Senkenanschluß der weiteren steuerbaren elektronischen
Dreipolschaltung.
Anhand der folgenden Figuren wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Die Auskopplung des Verstärkersignals am Senkenanschluß A3 des ersten dreipoligen
verstärkenden Elementes T1,
Fig. 2 Die Auskopplung des Verstärkersignals über einen Arbeitswiderstand am
Senkenanschluß A2 der weiteren steuerbaren elektronischen Dreipolschaltung 5.
In dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel ist die gegenkoppelnde Impedanz Z₁ durch die
Parallelschaltung der Impedanz Z₁′ und der Impedanz zwischen den Klemmen 7 und 1′
gebildet und die steuerbare elektronische Dreipolschaltung 5 arbeitet als weiterführende
Verstärkerschaltung. Die Lastimpedanz ZL des Verstärkers ist in dieser Ausführungsform der
Erfindung zwischen den Senkenanschluß 3 des dreipoligen verstärkenden elektronischen
Elements T1 und den zweiten Anschluß der Antenne 1′ geschaltet. Somit erscheint die
Lastimpedanz ZL durch die Stromverstärkung der steuerbaren elektronischen
Dreipolschaltung 5 am Anschlußpunkt 7 wesentlich vergrößert und wirkt bei hinreichend
großer Impedanz Z₁′ somit als linearisierende Gegenkopplungsimpedanz für den Transistor
T1. Da T1 und die steuerbare elektronische Dreipolschaltung dem Wesen nach eine
Emitterfolgerkette darstellen, steht das lineare Signal auch am Widerstand ZL zur Verfügung
und kann dort abgegriffen werden. Erfindungsgemäß kann der Widerstand ZL durch die
Eingangsimpedanz der weiterführenden Verstärkerschaltung gebildet sein. In diesem Fall
stellt die Schaltung in Fig. 1 eine hochlineare Verstärkerstufe dar, die in Source-Folger- und
nachfolgender Emitterfolgerschaltung arbeitet, wobei der Lastwiderstand zwischen der
Klemme A3 und dem zweiten Anschluß 1′ gebildet ist. Diese Auskopplung am Ausgang A3
stellt erfindungsgemäß eine besonders einfache Signalauskopplung dar, da der
Hauptsignalstrom des dreipoligen verstärkenden Elements T1 auch die weitere steuerbare
elektronische Dreipolschaltung 5 durchfließt und diese durch die Lastimpedanz ZL des
Verstärkers oder durch die Eingangsimpedanz der weiterführenden elektronischen Schaltung
gegengekoppelt ist.
Die weiterführende Verstärkerschaltung kann in einer vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung durch eine weitere Schaltung, wie in Fig. 1, gebildet sein, wobei der Transistor T1
auch als Bipolartransistor ausgeführt werden kann, dessen Basis mit dem Anschluß A3 der
Fig. 1 gebildet ist und der Lastwiderstand, ähnlich wie in Fig. 1, zwischen den Emitter der der
steuerbaren elektronischen Dreipolschaltung 5 entsprechenden Schaltung der nachführenden
Verstärkerschaltung und dem zweiten Anschluß 1′ geschaltet ist.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die Lastimpedanz ZL in Fig.
1 durch eine gegenkoppelnde Impedanz Z₁′′ realisiert. Dies ist in Fig. 2 dargestellt.
Das Ausgangssignal wird bei dieser Schaltung vorteilhaft an der Klemme A2 entnommen.
Hierbei ist der Lastwiderstand durch ZL dargestellt, wobei ZL auch durch die
Eingangsimpedanz der nachfolgenden Verstärkerschaltung gebildet sein kann. Dieser
Impedanz schaltet sich der Widerstand Z₂ für die Stromzuführung für die Schaltung 5
zwischen der stromliefernden Quelle 4 und dem Kollektor der Schaltung 5 parallel. Durch
geeignete Wahl dieses Widerstands in Verbindung mit ZL wird der resultierende
Arbeitswiderstand im Kollektor der steuerbaren elektronischen Dreipolschaltung 5 geeignet
eingestellt. Diese Schaltung ist besonders in solchen Fällen vorteilhaft, bei denen eine größere
Spannungsverstärkung als mit der Schaltung in Fig. 1 gewonnen werden soll. Auf diese Weise
stellt die Schaltung in Fig. 2 auch eine hochlineare spannungsverstärkende Schaltung dar.
Claims (3)
1. Anordnung zur Linearisierung eines Hochfrequenzverstärkers in einer aktiven
Empfangsantenne, bei der die Ausgangsanschlüsse des passiven Antennenteils mit den
Eingangsanschlüssen des Hochfrequenzverstärkers verbunden sind und die Eingangsschaltung
des Verstärkers ein erstes dreipoliges verstärkendes Element (T1) enthält, dessen
Steueranschluß mit dem einen Anschluß des passiven Antennenteils verbunden ist, wobei
ferner in der hochfrequenzmäßigen Verbindung zwischen dem Quellenanschluß des
dreipoligen verstärkenden Elements (T1) und dem zweiten Anschluß des passiven
Antennenteils (1′) eine linearisierende gegenkoppelnde Impedanz (Z₁) wirksam ist, die durch
die Eingangsimpedanz einer weiterführenden Verstärkerschaltung oder durch die
Lastimpedanz des Verstärkers gebildet ist, wobei zwischen dem Senkenanschluß (3) des
ersten dreipoligen Elements (T1) und dem zweiten Anschluß (1′) des passiven Antennenteils
eine weitere steuerbare elektronische Dreipolschaltung (5) hochfrequenzmäßig geschaltet ist,
deren Steueranschluß (6) mit einem Anschlußpunkt (7) im Verstärker hochfrequenzmäßig
verbunden ist, so daß die Hochfrequenzspannung (Ud) zwischen dem Senkenanschluß (3) des
ersten dreipoligen verstärkenden Elements (T1) und dem zweiten Anschluß (1′) des passiven
Antennenteils im wesentlichen gleich der Hochfrequenzspannung (Ug) zwischen dem
Steueranschluß (1) des ersten dreipoligen verstärkenden Elements (T1) und dem zweiten
Anschluß (1′) des passiven Antennenteils ist, und daß das weiterführende Hochfrequenzsignal
entweder aus dem Senkenteil oder aus dem Signal am Quellenanschluß (2) des ersten
dreipoligen verstärkenden Elements (T1) gebildet ist, wobei der Anschlußpunkt (7) im
Verstärker der Quellenanschluß (2) des ersten dreipoligen verstärkenden elektronischen
Elements (T1) ist, nach Patent 35 14 052,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der Senkenanschluß (3) des ersten dreipoligen verstärkenden Elements (T1) über einen gegenkoppelnden Lastwiderstand (ZL, Z₁′′) mit dem zweiten Anschluß (1′) des passiven Antennenteils verbunden ist,
- b) die linearisierende gegenkoppelnde Impedanz (Z₁) durch die Parallelschaltung einer hochohmigen Impedanz (Z₁′) und der Impedanz zwischen dem Anschlußpunkt (7) im Verstärker und dem zweiten Anschluß (1′) gebildet ist und bei deren Bildung der gegenkoppelnde Lastwiderstand (ZL, Z₁′′) mit einbezogen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Signalauskopplung entweder zwischen dem Senkenanschluß (3) des ersten dreipoligen
verstärkenden Elements (T1) und dem zweiten Anschluß (1′) des passiven Antennenteils über
den Lastwiderstand (ZL) oder über einen Arbeitswiderstand am Senkenanschluß (A2) der
weiteren steuerbaren elektronischen Dreipolschaltung (5) erfolgt (Fig. 1 bzw. Fig. 2).
3. Anordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Lastwiderstand (ZL) durch den Eingangswiderstand einer weiterführenden
Verstärkerschaltung gebildet ist und diese Verstärkerschaltung wie die Eingangsschaltung der
aktiven Empfangsantenne ausgebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (2)
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| DE3635603A1 DE3635603A1 (de) | 1988-04-21 |
| DE3635603C2 true DE3635603C2 (de) | 1997-12-18 |
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