DE3630902A1 - Fluchtunsmesseinrichtung fuer die gegenseitige axiallage der radebenen von parallelachsig nebeneinander angeordneten raedern - Google Patents
Fluchtunsmesseinrichtung fuer die gegenseitige axiallage der radebenen von parallelachsig nebeneinander angeordneten raedernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fluchtungsmeßeinrichtung für
die gegenseitige Axiallage der Radebenen von parallel
achsig nebeneinander angeordneten Rädern nach dem Ober
begriff von Anspruch 1, wie sie beispielsweise aus der
US-PS 30 88 214 als bekannt hervorgeht.
Die bekannte Fluchtungsmeßeinrichtung dient zur Ermittlung
eines etwaigen axialen Versatzes der Fahrzeugräder von
Nutzfahrzeugen an der Hinterachse gegenüber der Vorderachse,
also zur Überprüfung einer übereinstimmenden Spurweite der
beiden Fahrzeugachsen. Und zwar wird an den Radspiegel des
Hinterrades mittels mehrerer Haftmagnete eine Referenzein
richtung angeklemmt, die im wesentlichen aus einem parallel
zur Radebene bestehenden Peilstab besteht, über den eine
Richtschnur gespannt werden kann; der Peilstab ist auf
der Oberseite an seinen beiden Enden mit entsprechenden
Markierungen versehen, die eine Kontrolle ermöglichen, ob
die Schnur in der Draufsicht genau parallel zum Peilstab
gespannt ist. Die Schnur dient gewissermaßen als Über
tragungsglied zur Übertragung der Richtung der Referenz
ebene des Hinterrades auf das Vorderrad. Am Radspiegel des
Vorderrades wird ebenfalls mittels Haftmagneten eine Ein
richtung angeklemmt, die in der Höhenlage des Peilstabes
ein senkrecht von der Radebene abstehendes Meßlineal trägt,
über das die erwähnte Schnur hinweggespannt wird. Bei ge
nau parallel über den Peilstab hinweggespannter Schnur kann
an dem Lineal ein eventueller axialer Versatz der beiden
Radebenen gemessen werden. Nachteilig an der bekannten
Fluchtungsmeßeinrichtung ist, daß sie sehr platzaufwendig
und daher nur bei sehr guter Zugänglichkeit einsetzbar ist
und daß mit ihr nur relativ geringe Genauigkeiten bei der
Messung eines eventuellen Axialversatzes von Radebenen
erzielbar sind. Die genaue Parallelitätslage zwischen ge
spannter Schnur und Peilstab ist nämlich entsprechend
der endlichen Breite der Peilmarken auf dem Peilstab zum
einen und des endlichen Durchmessers der gespannten Schnur
zum anderen nur mit Einschränkungen möglich, so daß sich
bei der Übertragung der durch den Peilstab am Hinterrad
vorgegebenen Referenzebene auf das Vorderrad relativ
starke Streuungen ergeben.
Aufgabe der Erfindung ist es, die gattungsmäßig zugrunde
gelegte Fluchtungsmeßeinrichtung dahingehend zu verbessern,
daß sie auch in beengten Umgebungsverhältnissen einsetzbar
ist, daß mit ihr genauere Aussagen über einen eventuellen
Axialversatz der Radebenen und daß mit ihr auch Aussagen
über einen Taumelschlag der benachbarten Riemenscheibe
oder über eine Schieflage ihrer Achse möglich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Aufgrund des mechanischen
Abgriffes der Radebene und der rein mechanischen Übertra
gung der Radebene von dem einen Rad auf das benachbarte
Rad können Peilungsungenauigkeiten das Meßergebnis nicht
mehr beeinträchtigen. Außerdem baut die Einrichtung dank
der Verwendung der beanspruchten Merkmale relativ klein
und ist demgemäß auch in beengten Umgebungsverhältnissen
gut einsetzbar.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung können den Unter
ansprüchen entnommen werden. Im übrigen ist die Erfindung
anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungs
beispieles nachfolgend noch erläutert; dabei zeigt
Fig. 1 eine Fluchtungsmeßeinrichtung nach der Erfindung
beim Einsatz an Mehrrillen-Keilriemenscheiben,
parallel zur Radebene gesehen,
Fig. 2 die Darstellung der Fluchtungsmeßeinrichtung
nach Fig. 1 in achssenkrechter Darstellung
und
Fig. 3 eine vergrößerte Einzelheit aus Fig. 1, dort
mit III bezeichnet.
Die dargestellte Fluchtungsmeßeinrichtung dient zur Über
prüfung der gegenseitigen Axiallage der Radebenen von
parallelachsig nebeneinander angeordneten Keilriemenscheiben
1 und 2. Es handelt sich dabei um Mehrrillen-Keilriemen
scheiben mit vielen kleinen Keilrillen 23, wie sie heutigen
tags bei Brennkraftmaschinen für Personenkraftwagen von
Lüfterantrieb oder sonstigen Nebenaggregaten üblich sind.
An die erste Riemenscheibe 1 ist eine Referenzeinrichtung 3
angeklemmt, die in Form eines Dreibackenfutters 8 ausge
bildet ist. Die Spannbacken 7 des Dreibackenfutters 8 sind
mit einem außen geriffelten Betätigungsring 10 radial ver
schiebbar. An den freien Stirnenden der Spannbacken 7 sind
scheibenförmige Krallen 6 auswechselbar angebracht, die
an ihrem mit den Keilrillen 23 in Kontakt kommenden Um
fang dem Keilriemenprofil angenäherte, definierte Quer
schnittsform, beispielsweise Halbkreisform aufweisen.
Die drei Krallen 6 des Dreibackenfutters liegen in einer
einheitlichen Ebene, die die Meßebene 21 bildet. Aufgrund
einer übereinstimmenden axialen Länge der Spannbacken 7
steht diese Meßebene genau achssenkrecht zur Achse des
Dreibackenfutters 8. Im Innern des Dreibackenfutters 8
ist ein rohrförmiger Schwenkzapfen 9 spielfrei und gegen
über dem Dreibackenfutter 8 verdrehbar gelagert. Aufgrund
der Bohrung 20 des hohlen Schwenkzapfens 9 ist trotz der
an die Riemenscheibe 1 angeklemmten Referenzeinrichtung 3
dessen Zentrum axial zugänglich. Wichtig für die Meßge
nauigkeit der Fluchtungsmeßeinrichtung ist, daß die
Rotationsachse des Schwenkzapfens 9 genau senkrecht zu
der durch die drei Krallen 6 bestimmten Meßebene 21
steht. Senkrecht zu dem Schwenkzapfen 9 und fest mit
ihm verbunden ist ein Führungsgehäuse angebracht, welches
einen prismatischen Führungsschacht 11 zur Aufnahme eines
entsprechend prismatisch geformten Lineals 4 bildet. Hier
bei ist weiterhin wesentlich für die Meßgenauigkeit der
Fluchtungsmeßeinrichtung, daß der Führungsschacht 11 ge
nau parallel zu der Meßebene 21 verläuft. Das Lineal 4
ist spielfrei in dem Führungsschacht 11 geführt und kann
in jeder beliebigen Position mit einer Klemmschraube 12
darin festgeklemmt werden. Das Lineal 4 ist quer zur Meß
ebene 21 besonders biegesteif, so daß die Referenzebene
beeinträchtigungsfrei auf die benachbarte zweite Keil
riemenscheibe 2 übertragbar ist.
Am Ende des Lineals 4 ist ein Meßuhrengehäuse 13 mit darin
aufgenommener Meßuhr 14 befestigt; diese stellen die Tast
einrichtung 5 der Fluchtungsmeßeinrichtung dar. Das Meß
uhrengehäuse trägt einen gegenüber dem Taststift 16 der
Meßuhr 14 gesonderten, axialbeweglich gelagerten und
spielfrei in der Pinole 22 des Meßuhrengehäuses geführten
Meßtaststift 15. An dessen außenliegendem freien Ende ist
eine am Umfang dem Keilriemenprofil angenäherte, in der
Querschnittsform definierte, parallel zur Meßebene 21
liegende Meßscheibe 17 angebracht, die mit ihrem Umfang
radial in die Keilrille 23 einsenkbar ist. Auch die
Meßscheibe 17 ist auswechselbar an dem Meßtaststift 15
befestigt. Der Umfangsquerschnitt der Meßscheibe stimmt
vorzugsweise mit dem entsprechenden Querschnitt der
Krallen 6 überein und ist beispielsweise halbkreisförmig
gestaltet. An der im Gehäuseinnern befindlichen Stirn
seite des Meßtaststiftes 15 liegt der Taststift 16 der
Meßuhr 14 an und drückt den Meßtaststift 15 mit leichter
Kraft nach außen. Durch radiales Einsenken der Meßscheibe
17 in die Keilrille 23 der Meßebene 21 wird der Meßtast
stift 15 und mit ihm der Taststift 16 der Meßuhr axial
zum Meßuhrengehäuse 13 hin verschoben. Aufgrund der
gesonderten Lagerung des Meßtaststiftes 15 in der Pinole
22 wird der empfindliche Taststift 16 der Meßuhr von
Querkräften entlastet.
Die außenliegenden Stirnseiten 19 bzw. 19′ der Krallen 6
und der Meßscheibe 17 sind planeben bearbeitet und weisen
untereinander ein gleiches Abstandsmaß a zu der in die
Keilrille 23 einsenkbaren und die Meßebene 21 bestimmenden
Umfangskontur auf. Außerdem sind die Stirnseiten 19 bzw.
19′ auch in montiertem Zustand axial frei zugänglich.
Dies wird durch Verwendung von Senkkopfschrauben 18 bei
der Befestigung der Krallen 6 bzw. der Meßscheibe 17
gewährleistet. Aufgrund der beschriebenen Ausgestaltung
kann die Fluchtungsmeßeinrichtung mit den Krallen 6 bzw.
der Meßscheibe 17 zu unterst auf eine ebene Richtplatte
aufgestellt werden, wobei durch ein auf das freie Ende
des Schwenkzapfens 9 aufgesetztes Gewicht sichergestellt
sein muß, daß alle drei Krallen 6 sicher auf der
Richtplatte aufstehen. Durch ein solches Aufstellen der
Fluchtungsmeßeinrichtung auf eine ebene Richtplatte wird
sichergestellt, daß sowohl die drei Krallen 6 als auch
die Meßscheibe 17 sich in einer einheitlichen Axial
position befinden, so daß in diesem Zustand die Meßuhr
auf Null gestellt werden kann. Darüber hinaus kann durch
Verschwenken des Lineals 4 und der Tasteinrichtung 5 um
den Schwenkzapfen 9 kontrolliert werden, ob die Achse
des Schwenkzapfens 9 genau senkrecht zu der durch die
drei Krallen 6 bestimmten Meßebene 21 steht. Nur wenn
die Achse des Schwenkzapfens 9 wirklich genau senkrecht
zur Meßebene 21 steht, bleibt der Zeiger der Meßuhr 14
beim Verschwenken der Tasteinrichtung 5 auf der Richt
platte still . Im Falle einer leichten Neigung der Achse
des Schwenkzapfens 9 gegenüber der Meßebene 21 schwankt
der Zeiger der Meßuhr um eine Mittellage beim Durchdrehen
des Zapfens 9. Durch Beilegen von dünnen Distanzplättchen
unter eine oder zwei der Krallen 6 kann ein solcher Taumel
beseitigt werden.
Zur Kontrolle, ob die Riemenscheibe 1, an die die
Referenzeinrichtung 3 angeklemmt ist, nicht selber einen
Taumelschlag aufweist, kann dank der hohlen Ausgestaltung
des Zapfens 9 und dessen Drehbarkeit im Dreibackenfutter 8
mittels eines durch die Bohrung 10 hindurchgesteckten
Rohrsteckschlüssels über einen stirnseitig an der Riemen
scheibe angebrachten Sechskantkopf o. dgl. die Riemenscheibe 1
durchgedreht werden. Der Zeiger der Meßuhr 14 darf bei
eingelegter Meßscheibe 17 und stillstehender benachbarter
Riemenscheibe 2 keinen Ausschlag machen; in einem solchen
Fall ist die Riemenscheibe 1 taumelfrei und die Meßebene
21 genau achssenkrecht. Im anderen Fall ist die Messung
nicht oder nur mit Einschränkungen möglich. Gegebenenfalls
muß eine taumelnde Riemenscheibe vor Weiterführung der
Fluchtungsmessung gegen eine einwandfreie Riemenscheibe
ausgetauscht werden.
Die Fluchtungsmessung der benachbarten Riemenscheibe 2
kann dadurch genauer gestaltet werden, daß diese Riemen
scheibe 2 an mehreren unterschiedlichen Umfangsposition
mit der Meßscheibe 17 radial angetastet und die Axial
position der betreffenden Umfangsstelle der Keilrille
gemessen wird. Darüber hinaus ist es auch möglich,
die zweite Keilriemenscheibe 2 in eingetauchtem Zustand
der Meßscheibe langsam manuell durchzudrehen. Bei einem
solchen Durchdrehen stellt sich ein Taumelschlag der Keil
riemenscheibe 2 auf der zugehörigen Drehachse heraus.
Durch ein mehrfaches Antasten der Keilriemenscheibe 2 an
unterschiedlichen Umfangspositionen stellt sich unter der
Voraussetzung einer taumelfreien Ausbildung der Keil
riemenscheibe 2 eine etwaige Schräglage der Drehachse
der Riemenscheibe 2 heraus. Um die zweite Keilriemen
scheibe 2 mit der Meßscheibe 17 in unterschiedlichen Um
fangslagen antasten zu können, muß die Klemmung des
Lineals 4 in dem Führungsschacht 11 gelöst und das
Lineal radial in Pfeilrichtung verschoben und zur Messung
erneut verklemmt werden. Hierbei ist es besonders wichtig,
daß die Führung des Lineales 4 in dem Schacht 11 parallel
zur Meßebene 21 besonders genau und spielfrei ist. Des
wegen ist eine Klemmung quer zur Meßebene 21 vorgesehen,
um jeweils ein unvermeidliches Gleitspiel zu beseitigen
und um die parallel zur Meßebene 21 liegende innere
Führungsfläche des Führungsschachtes, die genau bearbeitet
ist, als Anlagefläche beim Klemmen auszunutzen.
Um auch rillenlose Riemen-Spannrollen auf Parallelität
der Drehachse mit der Fluchtungsmeßeinrichtung über
prüfen zu können, kann eine hutförmige in Fig. 1
strichliert angedeutete Meßscheibe 17 verwendet werden.
Damit kann bei Antastung der Rollenstirnseite deren
Taumelfreiheit (Antasten an einer Umfangsstelle und
Durchdrehen) und gegebenenfalls anschließend deren
Parallelität bei Antastung der stillstehenden Spannrolle
an unterschiedlichen Umfangsstellen festgestellt werden.
Claims (6)
1. Fluchtungsmeßeinrichtung für die gegenseitige Axiallage
der Radebenen von parallelachsig nebeneinander angeordneten
Rädern, mit einer an das eine der Räder parallel zu dessen
Radebene anklemmbaren, eine Referenzebene der definierenden
Referenzeinrichtung und einem von ihm im wesentlichen radial
parallel zur Referenzebene ausgehenden, sich zum benach
barten Rad erstreckenden Übertragungsglied, ferner mit einer
an dem anderem Rad ansetzbaren, mit Meßeinrichtung ver
sehenen Tasteinrichtung, wobei aus dem Zusammenwirken von
Übertragungsglied und Tasteinrichtung ein etwaiger axialer
Radebenenversatz meßbar ist,
gekennzeichnet durch
die Kombination folgender Merkmale zur Fluchtungsmessung
von Keilriemenscheiben:
- a) die Referenzeinrichtung (3) ist in Form eines die eine Keilriemenscheibe (1) am Außenumfang mittels der Form des Keilriemenprofils ange näherten, definierten Krallen (6) erfassenden Dreibackenfutters (8) ausgebildet, welches einen genau senkrecht zur Ebene (21) der drei Krallen (6) stehenden, auf der den Krallen (6) abge wandten Stirnseite des Dreibackenfutters (8) überstehenden, relativ zum Dreibackenfutter (8) verdrehbaren Schwenkzapfen (9) spielfrei lagert, der seinerseits an dem überstehenden Ende einen genau parallel zur Ebene (21) der drei Krallen (6) gerichteten, prismatischen Führungsschacht (11) trägt;
- b) das Übertragungsglied ist in Form eines im Quer schnitt dem Führungsschacht (11) entsprechenden, prismatischen, quer zur Riemenscheibenebene (Meß ebene 21) besonders biegesteifen Lineals (4) aus gebildet, welches in dem Führungsschacht (11) spielfrei führbar und in jeder beliebigen Position daran festklemmbar (Klemmschraube 12) ist;
- c) die Tasteinrichtung (5) mit Meßeinrichtung ist als ein am Ende des Lineals (4) befestigtes Meß uhrengehäuse (13) mit Meßuhr (14) ausgebildet, deren Meßtaststift (15) senkrecht zur Radebene (Meßebene 21) steht und am freien Ende eine am Umfang dem Keilriemenprofil angenäherte, in der Form definierte, parallel zur Radebene (Meß ebene 21) liegende, mit ihrem Umfang radial in die Keilrille (23) einsenkbare Meßscheibe (17) trägt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Meßuhrengehäuse (13) einen gegenüber dem Tast
stift (16) der Meßuhr (14) gesonderten, axialbeweglich
gelagerten und spielfrei geführten Meßtaststift (15)
aufweist, an dessen innenliegender Stirnseite der Tast
stift (16) der Meßuhr (14) anliegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Krallen (6) und/oder die Meßscheibe (17) an dem
mit den Keilrillen (23) in Kontakt kommenden Umfang im
Querschnitt halbkreisförmig ausgebildet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Krallen (6) und die Meßscheibe (17) auswechselbar
an den Spannbacken (7) des Dreibackenfutters (8) bzw.
am Meßtaststift (15) befestigt sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die außenliegenden Stirnseiten (19, 19′) der Krallen
(6) und der Meßscheibe (17) planeben und mit unterein
ander gleicher axialer Relativlage (Maß a) zu der in die
Keilrille (23) einsenkbaren Umfangskontur bearbeitet und
in montiertem Zustand axial frei zugänglich sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dreibackenfutter (8) und der in ihm gelagerte
Schwenkzapfen (9) hohl bzw. mittenfrei ausgebildet sind
(Bohrung 20), derart, daß trotz an eine Riemenscheibe (1)
angeklemmten Dreibackenfutters (8) das Zentrum der
Riemenscheibe (1) axial zugänglich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863630902 DE3630902A1 (de) | 1986-09-11 | 1986-09-11 | Fluchtunsmesseinrichtung fuer die gegenseitige axiallage der radebenen von parallelachsig nebeneinander angeordneten raedern |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19863630902 DE3630902A1 (de) | 1986-09-11 | 1986-09-11 | Fluchtunsmesseinrichtung fuer die gegenseitige axiallage der radebenen von parallelachsig nebeneinander angeordneten raedern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3630902A1 true DE3630902A1 (de) | 1988-03-24 |
| DE3630902C2 DE3630902C2 (de) | 1990-12-13 |
Family
ID=6309343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863630902 Granted DE3630902A1 (de) | 1986-09-11 | 1986-09-11 | Fluchtunsmesseinrichtung fuer die gegenseitige axiallage der radebenen von parallelachsig nebeneinander angeordneten raedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
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