DE3630451C2 - - Google Patents

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DE3630451C2 DE19863630451 DE3630451A DE3630451C2 DE 3630451 C2 DE3630451 C2 DE 3630451C2 DE 19863630451 DE19863630451 DE 19863630451 DE 3630451 A DE3630451 A DE 3630451A DE 3630451 C2 DE3630451 C2 DE 3630451C2
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Markus 6550 Bad Kreuznach De Leuschner
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Eaton Controls GmbH and Co KG
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FRANZ KIRSTEN ELEKTROTECHNISCHE SPEZIALFABRIK 6530 BINGEN DE
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • H01R13/645Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Mehrfach-Steckver­ bindung mit einem Steckverbinder, insbesondere mit integriertem Schalter, mit einem Gehäuse, von dessen Grundplatte Steckkontakt­ stücke abstehen, mit einem Gegensteckverbinder mit in der Grund­ platte seines Gehäuses eingelassenen Steckhülsen, und mit einer Kodiereinrichtung, die mindestens zwei Aufnahmen in der einen Grundplatte, von denen mindestens eine durch ein Verschlußstück wahlweise verschließbar ist, und je freier Aufnahme in korrespon­ dierender Anordnung an der anderen Grundplatte einen Vorsprung aufweist.
Aus der DE 27 08 291 B2 ist eine elektrische Steckvorrichtung bekannt, deren paarweise zusammenwirkende Kontaktorgane jeweils an bzw. in einem einer Steckvorrichtungshälfte zugeordneten Kunst­ stoffgehäuse in wenigstens zwei zueinander parallelen Reihen befe­ stigt sind, und bei der Kodiermittel vorgesehen sind, um ein uner­ wünschtes Zusammenfügen von Steckvorrichtungshälften zu verhin­ dern, indem in die Kunststoffgehäuse der Steckvorrichtungshälften zwischen wenigstens zwei benachbarten Kontaktorganreihen mehrere jeweils im gleichen Muster vorgesehene Öffnungen zum Einsetzen von mit einem verjüngten Bereich vom Kunststoffgehäuse abstehenden Kodierstöpseln eingearbeitet sind. Die als separate Bauteile ausge­ bildeten Kodierstöpsel können, insbesondere bei einer Änderung der Kodierung, leicht verlorengehen.
Ferner offenbart die EP 00 93 628 A2 eine elektrische Mehrfach- Steckverbindung mit einer Kodiereinrichtung, die aus in der einen Grundplatte angeordneten Ausnehmungen, die mittels Verschlußstüc­ ken verschließbar sind, und entsprechend den freigelassenen Aus­ nehmungen korrespondierend angeordneten Vorsprüngen an der anderen Grundplatte besteht. Auch in diesem Falle sind die Ver­ schlußstücke leicht verlierbare, einzelne Bauteile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Mehrfach- Steckverbindung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der auf einfache Weise ein Verlust der zu der Kodiereinrichtung gehören­ den Verschlußstücke ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes Verschlußstück an der zugehörigen Grundplatte gelenkig angeformt ist.
Durch diese Maßnahme können die Verschlußstücke nicht mehr ver­ lorengehen. Darüber hinaus wird der Kodiervorgang erleichtert, da die an der Grundplatte angeformten Verschlußstücke lediglich umzulenken und in die zugehörigen Aufnahmen einzudrücken sind. Weiterhin läßt sich jederzeit leicht eine Umkodierung vornehmen, ohne dabei auf einen möglichen Verlust der Verschlußstücke achten zu müssen.
Um ein einfaches Einbringen des Verschlußstückes in die zugehörige Aufnahme sowie ein sicheres Festhalten des Verschlußstückes in der Aufnahme zu erzielen, ist in Ausgestaltung der Erfindung jedes Verschlußstück im Querschnitt rund ausgeführt und über einen dünnen, biegsamen Steg mit der zugehörigen Grundplatte verbunden, und die Aufnahmen sind mit längsverlaufenden Hinter­ schneidungen für jedes Verschlußstück versehen. Zur Kodierung der Grundplatte wird das von der Grundplatte in senkrechter Rich­ tung abstehende Verschlußstück in Richtung der ausgewählten Aufnahme verschwenkt und dann in diese deckungsgleich mit der Außenseite der Grundplatte eingedrückt, wobei die Hinterschneidun­ gen der Aufnahme für einen festen Halt des Verschlußstückes sor­ gen.
Bei einer Ausbildung des Gegenstandes der Erfindung mit kreisför­ miger Ausgestaltung der Gehäuse ist bevorzugt ein einziges Ver­ schlußstück über seinen Steg in der Mitte der Grundplatte befestigt und die zugehörigen Aufnahmen verlaufen dazu sternförmig. Hier­ durch ist mittels eines einzigen, angelenkten Verschlußstückes eine Vielzahl von Kodierungsmöglichkeiten der Grundplatte gegeben, wodurch demnach ein gleichgestaltetes Gehäuse für eine entsprechen­ de große Anzahl unterschiedlicher Funktionsbelegungen verwendet werden kann.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist bevorzugt vorgesehen, daß jedes Verschlußstück im Querschnitt rechteckförmig ausgebildet und über einen dünnen, biegsamen Steg mit der Grund­ platte verbunden ist, und daß seitlich an jedem Verschlußstück ein Zapfen angeformt ist, und daß die dem Verschlußstück zugeord­ neten Aufnahmen jeweils eine entsprechende, seitliche Aussparung mit gegenüberliegenden Hinterschneidungen für die Einklipsung des Zapfens aufweisen. Zweckmäßigerweise ist hierbei der Zapfen im Querschnitt rund ausgebildet. Alternativ dazu ist der Zapfen bevorzugt quadratisch ausgebildet, wobei er so angeordnet ist, daß zwei gegenüberliegende Längskanten in der Mittellinie des Verschlußstückes liegen. Damit greifen die beiden anderen gegen­ überliegenden Längskanten des Zapfens sicher in die Hinterschnei­ dungen der Aussparung ein. Zum Zwecke der Erleichterung des Einklipsvorganges des Zapfens in die zugehörige Aussparung ist zweckmäßigerweise hinter jeder Seitenwand der Aussparung jeder Aufnahme eine Sacknut angeordnet. Die Sacknuten erhöhen die Elasti­ zität der Seitenwände der Aussparung in der Grundplatte.
Bei einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsge­ genstandes mit symmetrisch zueinander angeordneten Steckkontakt­ stücken und Steckhülsen ist bevorzugt eine Verdrehschutzeinrichtung in einer außermittigen Verbindung zwischen einem Stift und einer Bohrung vorgesehen. Wird hierbei eine symmetrische Kodierung der Grundplatte vorgenommen, so legt die Verdrehschutzeinrichtung dennoch ein unvertauschbares Aufeinanderstecken der Gehäuse fest. In analoger Weise ist bei einer Mehrfach-Steckverbindung mit koaxial zueinander angeordneten Steckkontaktstücken und Steck­ hülsen zwischen dem Stecker-Gehäuse und dem Steckhülsen-Gehäuse eine Verdrehschutzeinrichtung vorgesehen.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung, die in der Zeichnung dargestellt sind, werden nachfolgend in der Beschreibung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Steckverbinders mit Kipp­ tasten-Schalter als Teil einer Mehrfach-Steckver­ bindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Grundplatte des Steckerver­ binder-Gehäuses nach Fig. 1 in Richtung des Pfeiles II,
Fig. 3 die Seitenansicht des Steckverbinders nach Fig. 1, jedoch mit kodierter Grundplatte,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Grundplatte des Steckver­ binders nach Fig. 3 in Richtung des Pfeiles IV,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine passend zu der kodierten Grundplatte des Steckverbinders nach Fig. 3 ausgebil­ deten Grundplatte eines zugehörigen Gegensteckver­ binder als weiteres Teil der Mehrfach-Steckverbindung.
Fig. 6 eine Seitenansicht des Gegensteckverbinders nach Fig. 5 in Richtung des Pfeiles VI,
Fig. 7 eine Teilansicht der Grundplatte des Steckverbinders nach Fig. 1 in alternativer Ausführung,
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Steckverbinders mit Dreh­ knopf-Schalter mit einem Steckerverbinder-Gehäuse als Teil einer Mehrfach-Steckverbindung, und
Fig. 9 eine Draufsicht auf die Grundplatte des Steckverbin­ ders nach Fig. 8 in Richtung des Pfeiles IX, jedoch im kodierten Zustand der Grundplatte.
Die Grundplatte 1 des Gehäuses 2 des Steckerbinders 3 mit Kippta­ sten-Schalter ist rechteckförmig ausgebildet und trägt, wie Fig. 2 zeigt, in symmetrischer Anordnung zu der Längsachse 4 und der Querachse 5 sechs als Flachstecker ausgebildete Steckkontakt­ stücke 6. An der aus Kunststoff bestehenden Grundplatte 1 sind des weiteren in symmetrischer Anordnung zueinander über dünne, biegsame Stege 7 vier bewegliche Verschlußstücke angeformt. In der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung der Verschlußstücke 8 stehen diese in senkrechter Richtung nach außen hin von der Grundplatte 1 ab. Jedes im Querschnitt rechteckförmig ausgebildete Verschlußstück 8 besitzt an seiner zur entsprechenden Längsseite der Grundplatte 1 hingewandten Seite mittig einen im Querschnitt runden Zapfen 9. Jedem Zapfen 9 sind in der Schwenkrichtung 10 des zugehörigen Verschlußstückes 8 zwei gegenüberliegende Aussparungen 11 mit jeweils gegenüberliegenden Hinterschneidungen 12 in der Grundplatte 1 zugeordnet. Die Aussparungen 11 gehen in entsprechende Aufnahmen 13 in der Grundplatte 1 für das jewei­ lige Verschlußstück 8 über. Die mittleren Aufnahmen 13 mit den zugehörigen Aussparungen 11 der rechten und linken Hälfte der Grundplatte 1 können entweder von den entsprechenden oberen Verschlußstücken 8 mit zugehörigem Zapfen 9 oder den unteren Verschlußstücken 8 mit zugehörigen Zapfen 9 belegt werden (vergl. Fig. 2).
In den Fig. 3 und 4 sind die Steckkontaktstücke 6 des Steckver­ binders 3 mit Kippschalter schaltungstechnisch mit bestimmten Funktionen belegt und dementsprechend sind die beiden oberen Verschlußstücke 8 nach oben in die zugehörigen Aufnahmen 13 eingeschwenkt, während das untere rechte Verschlußstück 8 nach unten und das linke untere Verschlußstück 8 nach oben in die jeweils zugehörige Aufnahme 13 eingeklappt ist. Die in die Aufnah­ men 13 eingelegten Verschlußstücke 8 werden in ihrer Position durch die Einklipsung der Zapfen 9 hinter die Hinterschneidungen 12 der Aussparungen 11 der Grundplatte 1 festgehalten, wobei selbstverständlich die Verschlußstücke 8 und die Zapfen 9 deckungs­ gleich mit der Außenfläche 14 der Grundplatte 1 abschließen. Damit liegt für eine bestimmte Funktionsbelegung der Steckkontaktstücke 6 eine bestimmte Kodierung der Grundplatte 1 vor. An eine derart kodierte Grundplatte 1, bei der nur die rechte, mittlere Aufnah­ me 13 und die linke, untere Aufnahme 13 freibleibt, kann nur ein Gegensteckverbinder 15, wie er in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, angeschlossen werden. Die Grundplatte 1 des Gehäuses 16 des Gegensteckverbinders 15 weist mit den Steckkontaktstücken 6 des Steckverbinders 3 korrespondierende Steckhülsen 17 auf, die mit den elektrischen Leitungen 18 verbunden sind. Von der Grundplatte 1 des Gehäuses 16 stehen zwei mit den beiden freige­ bliebenen Aufnahmen 13 der kodierten Grundplatte 1 des Steckverbin­ der-Gehäuses 2 korrespondierende Vorsprünge 19 ab. Beim Aufeinan­ derstecken des Teckverbinders 3 mit kodierter Grundplatte 1 und des Gegensteckverbinders 15 mit entsprechender Anordnung der Vorsprünge 19 greifen also die Vorsprünge 19 in die freigebliebenen Aufnahmen 13 ein. Gegensteckverbinder, die eine andere Anordnung der Vorsprünge 19 aufweisen, können demnach nicht mit der kodier­ ten Grundplatte 1 des Steckverbinders 3 verbunden werden. Ist eine andere Funktionsbelegung der Steckkontaktstücke 6 des Steck­ verbinders 3 mit Kipptasten-Schalter vorgesehen, so ist einerseits einfach eine andere Kodierung der Grundplatte des Steckverbinders 3 und andererseits eine den nunmehr freibleibenden Aufnahmen 13 entsprechende Anordnung der Vorsprünge 19 an der Grundplatte 1 des Gegensteckverbinders 15 vorzunehmen. Selbstverständlich können darüber hinaus die Höhen der Vorsprünge und die dazugehö­ rigen Tiefen der Ausnehmungen 13 mindestens der Höhe der Steck­ kontaktstücke 6 entsprechen, um beim Verbinden der Gehäuse 2, 16 eindeutig die Zusammenstecklage festzulegen, wodurch ein teilwei­ se falsches Aufstecken verhindert wird.
Um bei einer symmetrischen Kodierung der Grundplatte 1 des Steck­ verbinders 3 mit Kipptasten-Schalter, d.h., wenn beispielsweise die beiden mittleren Aufnahmen 13 dieser Grundplatte 1 nicht durch Verschlußstücke 8 belegt sind, und die Grundplatte 1 des Gehäuses 16 des Gegensteckverbinders 15 dementsprechend angeordnete Vor­ sprünge aufweist, einen Verdrehschutz zwischen dem Steckverbin­ der 3 und dem Gegensteckverbinder 15 zu erreichen, besitzt die Grundplatte 1 des Steckverbinder-Gehäuses 2 einen außermittig angeordneten Stift 20, der beim Aufeinanderstecken der beiden Gehäuse 2, 16 in eine mit ihm korrespondierende Bohrung 21 im Gehäuse 16 des Gegensteckverbinders 15 eingreift. Damit ist auch im vorgenannten Falle eine exakte Zuordnung der beiden Gehäuse 2, 16 gewährleistet.
Bei dem in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel der Grundplatte 1 besitzen die Verschlußstücke 8 im Querschnitt quadratisch ausge­ bildete Zapfen 9. Das eine Verschlußstück 8 ist in seiner Ausgangs­ stellung und das andere Verschlußstück in seiner in die zugehörige Aufnahme 13 eingelegten Stellung dargestellt. Der quadratische Zapfen 9 ist derart an dem Verschlußstück 8 befestigt, daß zwei seiner gegenüberliegenden Längskanten 22 in der Mittellinie 23 des Zapfens 9 liegen. Diese Längskanten 22 greifen in die Hinter­ schneidungen 12 der Aussparung 11 in der Grundplatte 1 ein. Neben jeder Seitenwand 23 a einer Aussparung 11 befindet sich in der Grundplatte 1 eine Sacknut 24, die die Elastizität der zuge­ hörigen Seitenwand 23 a erhöht.
Der in den Fig. 8 und 9 dargestellte Steckverbinder 25 mit Dreh­ knopf-Schalter besitzt ein Gehäuse 2 mit einer kreisförmigen Grund­ platte 1. Das in diesem Falle im Querschnitt rund ausgeführte Verschlußstück 8 ist über seinen Steg 7 in der Mitte der Grundplat­ te 1 befestigt. Zwischen den kreisförmig angeordneten Steckkontakt­ stücken 6 erstrecken sich strahlenförmig die Aufnahmen 13 für das Verschlußstück 8. Jede dieser Aufnahmen 13 ist mit in Längsrich­ tung verlaufenden, gegenüberliegenden Hinterschneidungen 26 ver­ sehen. Diese Hinterschneidungen 26 halten das in eine Aufnahme 13 eingeklipste Verschlußstück 8 in seiner Position fest. Da das Verschlußstück 8 in diesem Falle in eine Vielzahl von Aufnahmen 13 alternativ einklipsbar ist, ergibt sich daraus eine entsprechend große Anzahl der Kodierungsmöglichkeiten der kreisförmigen Grund­ platte 1 des Steckverbinders 25 mit Drehknopf-Schalter. Der zu dem Steckverbinder 25 gehörende Gegenverbinder muß selbstverständ­ lich neben der den freibleibenden Aufnahmen 13 entsprechenden Anzahl an Vorsprüngen in richtiger Anordnung zueinander bestückt sein. Als Verdrehschutz dient hierbei eine übliche, nicht darge­ stellte Stift-Bohrung-Verbindung.

Claims (9)

1. Elektrische Mehrfach-Steckverbindung mit
  • a) einem Steckverbinder (3, 25), insbesondere mit integriertem Schalter, mit einem Gehäuse (2), von dessen Grundplatte (1) Steckkontaktstücke (6) abstehen,
  • b) einem Gegensteckverbinder (15) mit in der Grundplatte (1) seines Gehäuses (16) eingelassenen Steckhülsen (17),
  • c) einer Codiereinrichtung, die mindestens zwei Aufnahmen (13) in der einen Grundplatte (1), von denen mindestens eine durch ein Verschlußstück (8) wahlweise verschließbar ist, und je freier Aufnahme (13) in korrespondierender Anordnung an der anderen Grundplatte (1) einen Vorsprung (18) aufweist,
    gekennzeichnet durch folgendes Merkmal:
  • d) jedes Verschlußstück (8) ist an der zugehörigen Grundplatte (1) gelenkig angeformt.
2. Mehrfach-Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jedes Verschlußstück (8) im Querschnitt rund ausgeführt und über einen dünnen, biegsamen Steg (7) mit der zugehörigen Grundplatte (1) verbunden ist, und die Auf­ nahmen (13) mit längsverlaufenden Hinterschneidungen (26) für jedes Verschlußstück (8) versehen sind.
3. Mehrfach-Steckverbindung nach den Ansprüchen 1 oder 2, mit kreisförmiger Ausgestaltung der Grundplatte (1) der Gehäuse (2, 16), dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges Verschluß­ stück (8) über seinen Steg (7) in der Mitte der Grundplatte (1) befestigt ist und die zugehörigen Aufnahmen (13) dazu sternförmig verlaufen.
4. Mehrfach-Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jedes Verschlußstück (8) im Querschnitt recht­ eckförmig ausgebildet und über einen dünnen, biegsamen Steg (7) mit der Grundplatte (1) verbunden ist, und daß seitlich an jedem Verschlußstück (8) ein Zapfen (9) angeformt ist, und daß die dem Verschlußstück (8) zugeordneten Aufnahmen (13) jeweils eine entsprechende seitliche Aussparung (11) mit gegenüberliegenden Hinterschneidungen (12) für die Einklipsung des Zapfens (9) aufweisen.
5. Mehrfach-Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Zapfen (9) im Querschnitt rund ausgebildet ist.
6. Mehrfach-Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Zapfen (9) quadratisch ausgebildert ist, und daß er so angeordnet ist, daß zwei gegenüberliegende Längskanten (22) in der Mittellinie (23) des Verschlußstückes (8) liegen.
7. Mehrfach-Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß hinter jeder Seitenwand (23 a) der Aussparung (11) jeder Aufnahme (13) eine Sacknut (24) angeordnet ist.
8. Mehrfach-Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1, 4 bis 7 mit symmetrisch zueinander angeordneten Steckkontaktstücken (6) und Steckhülsen (17), dadurch gekennzeichnet, daß eine Verdrehschutzeinrichtung in Form einer außermittigen Verbin­ dung zwischen einem Stift (20) und einer Bohrung (22) vorge­ sehen ist.
9. Mehrfach-Steckverbindung nach Anspruch 3 mit koaxial zueinan­ der angeordneten Steckkontaktstücken (6) und Steckhülsen (17), dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Stecker-Gehäuse (2) und dem Steckhülsen-Gehäuse (16) eine Verdrehschutzeinrich­ tung vorgesehen ist.
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