DE3630451C2 - - Google Patents
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R13/64—Means for preventing incorrect coupling
- H01R13/645—Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base
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- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Mehrfach-Steckver
bindung mit einem Steckverbinder, insbesondere mit integriertem
Schalter, mit einem Gehäuse, von dessen Grundplatte Steckkontakt
stücke abstehen, mit einem Gegensteckverbinder mit in der Grund
platte seines Gehäuses eingelassenen Steckhülsen, und mit einer
Kodiereinrichtung, die mindestens zwei Aufnahmen in der einen
Grundplatte, von denen mindestens eine durch ein Verschlußstück
wahlweise verschließbar ist, und je freier Aufnahme in korrespon
dierender Anordnung an der anderen Grundplatte einen Vorsprung
aufweist.
Aus der DE 27 08 291 B2 ist eine elektrische Steckvorrichtung
bekannt, deren paarweise zusammenwirkende Kontaktorgane jeweils
an bzw. in einem einer Steckvorrichtungshälfte zugeordneten Kunst
stoffgehäuse in wenigstens zwei zueinander parallelen Reihen befe
stigt sind, und bei der Kodiermittel vorgesehen sind, um ein uner
wünschtes Zusammenfügen von Steckvorrichtungshälften zu verhin
dern, indem in die Kunststoffgehäuse der Steckvorrichtungshälften
zwischen wenigstens zwei benachbarten Kontaktorganreihen mehrere
jeweils im gleichen Muster vorgesehene Öffnungen zum Einsetzen
von mit einem verjüngten Bereich vom Kunststoffgehäuse abstehenden
Kodierstöpseln eingearbeitet sind. Die als separate Bauteile ausge
bildeten Kodierstöpsel können, insbesondere bei einer Änderung
der Kodierung, leicht verlorengehen.
Ferner offenbart die EP 00 93 628 A2 eine elektrische Mehrfach-
Steckverbindung mit einer Kodiereinrichtung, die aus in der einen
Grundplatte angeordneten Ausnehmungen, die mittels Verschlußstüc
ken verschließbar sind, und entsprechend den freigelassenen Aus
nehmungen korrespondierend angeordneten Vorsprüngen an der
anderen Grundplatte besteht. Auch in diesem Falle sind die Ver
schlußstücke leicht verlierbare, einzelne Bauteile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Mehrfach-
Steckverbindung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der
auf einfache Weise ein Verlust der zu der Kodiereinrichtung gehören
den Verschlußstücke ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes
Verschlußstück an der zugehörigen Grundplatte gelenkig angeformt
ist.
Durch diese Maßnahme können die Verschlußstücke nicht mehr ver
lorengehen. Darüber hinaus wird der Kodiervorgang erleichtert,
da die an der Grundplatte angeformten Verschlußstücke lediglich
umzulenken und in die zugehörigen Aufnahmen einzudrücken sind.
Weiterhin läßt sich jederzeit leicht eine Umkodierung vornehmen,
ohne dabei auf einen möglichen Verlust der Verschlußstücke achten
zu müssen.
Um ein einfaches Einbringen des Verschlußstückes in die zugehörige
Aufnahme sowie ein sicheres Festhalten des Verschlußstückes in
der Aufnahme zu erzielen, ist in Ausgestaltung der Erfindung
jedes Verschlußstück im Querschnitt rund ausgeführt und über
einen dünnen, biegsamen Steg mit der zugehörigen Grundplatte
verbunden, und die Aufnahmen sind mit längsverlaufenden Hinter
schneidungen für jedes Verschlußstück versehen. Zur Kodierung
der Grundplatte wird das von der Grundplatte in senkrechter Rich
tung abstehende Verschlußstück in Richtung der ausgewählten
Aufnahme verschwenkt und dann in diese deckungsgleich mit der
Außenseite der Grundplatte eingedrückt, wobei die Hinterschneidun
gen der Aufnahme für einen festen Halt des Verschlußstückes sor
gen.
Bei einer Ausbildung des Gegenstandes der Erfindung mit kreisför
miger Ausgestaltung der Gehäuse ist bevorzugt ein einziges Ver
schlußstück über seinen Steg in der Mitte der Grundplatte befestigt
und die zugehörigen Aufnahmen verlaufen dazu sternförmig. Hier
durch ist mittels eines einzigen, angelenkten Verschlußstückes
eine Vielzahl von Kodierungsmöglichkeiten der Grundplatte gegeben,
wodurch demnach ein gleichgestaltetes Gehäuse für eine entsprechen
de große Anzahl unterschiedlicher Funktionsbelegungen verwendet
werden kann.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist bevorzugt
vorgesehen, daß jedes Verschlußstück im Querschnitt rechteckförmig
ausgebildet und über einen dünnen, biegsamen Steg mit der Grund
platte verbunden ist, und daß seitlich an jedem Verschlußstück
ein Zapfen angeformt ist, und daß die dem Verschlußstück zugeord
neten Aufnahmen jeweils eine entsprechende, seitliche Aussparung
mit gegenüberliegenden Hinterschneidungen für die Einklipsung
des Zapfens aufweisen. Zweckmäßigerweise ist hierbei der Zapfen
im Querschnitt rund ausgebildet. Alternativ dazu ist der Zapfen
bevorzugt quadratisch ausgebildet, wobei er so angeordnet ist,
daß zwei gegenüberliegende Längskanten in der Mittellinie des
Verschlußstückes liegen. Damit greifen die beiden anderen gegen
überliegenden Längskanten des Zapfens sicher in die Hinterschnei
dungen der Aussparung ein. Zum Zwecke der Erleichterung des
Einklipsvorganges des Zapfens in die zugehörige Aussparung ist
zweckmäßigerweise hinter jeder Seitenwand der Aussparung jeder
Aufnahme eine Sacknut angeordnet. Die Sacknuten erhöhen die Elasti
zität der Seitenwände der Aussparung in der Grundplatte.
Bei einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsge
genstandes mit symmetrisch zueinander angeordneten Steckkontakt
stücken und Steckhülsen ist bevorzugt eine Verdrehschutzeinrichtung
in einer außermittigen Verbindung zwischen einem Stift und einer
Bohrung vorgesehen. Wird hierbei eine symmetrische Kodierung der
Grundplatte vorgenommen, so legt die Verdrehschutzeinrichtung
dennoch ein unvertauschbares Aufeinanderstecken der Gehäuse
fest. In analoger Weise ist bei einer Mehrfach-Steckverbindung
mit koaxial zueinander angeordneten Steckkontaktstücken und Steck
hülsen zwischen dem Stecker-Gehäuse und dem Steckhülsen-Gehäuse
eine Verdrehschutzeinrichtung vorgesehen.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung, die in der Zeichnung
dargestellt sind, werden nachfolgend in der Beschreibung näher
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Steckverbinders mit Kipp
tasten-Schalter als Teil einer Mehrfach-Steckver
bindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Grundplatte des Steckerver
binder-Gehäuses nach Fig. 1 in Richtung des Pfeiles
II,
Fig. 3 die Seitenansicht des Steckverbinders nach Fig.
1, jedoch mit kodierter Grundplatte,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Grundplatte des Steckver
binders nach Fig. 3 in Richtung des Pfeiles IV,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine passend zu der kodierten
Grundplatte des Steckverbinders nach Fig. 3 ausgebil
deten Grundplatte eines zugehörigen Gegensteckver
binder als weiteres Teil der Mehrfach-Steckverbindung.
Fig. 6 eine Seitenansicht des Gegensteckverbinders nach
Fig. 5 in Richtung des Pfeiles VI,
Fig. 7 eine Teilansicht der Grundplatte des Steckverbinders
nach Fig. 1 in alternativer Ausführung,
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Steckverbinders mit Dreh
knopf-Schalter mit einem Steckerverbinder-Gehäuse
als Teil einer Mehrfach-Steckverbindung, und
Fig. 9 eine Draufsicht auf die Grundplatte des Steckverbin
ders nach Fig. 8 in Richtung des Pfeiles IX, jedoch
im kodierten Zustand der Grundplatte.
Die Grundplatte 1 des Gehäuses 2 des Steckerbinders 3 mit Kippta
sten-Schalter ist rechteckförmig ausgebildet und trägt, wie Fig.
2 zeigt, in symmetrischer Anordnung zu der Längsachse 4 und
der Querachse 5 sechs als Flachstecker ausgebildete Steckkontakt
stücke 6. An der aus Kunststoff bestehenden Grundplatte 1 sind
des weiteren in symmetrischer Anordnung zueinander über dünne,
biegsame Stege 7 vier bewegliche Verschlußstücke angeformt. In
der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung der Verschlußstücke
8 stehen diese in senkrechter Richtung nach außen hin von der
Grundplatte 1 ab. Jedes im Querschnitt rechteckförmig ausgebildete
Verschlußstück 8 besitzt an seiner zur entsprechenden Längsseite
der Grundplatte 1 hingewandten Seite mittig einen im Querschnitt
runden Zapfen 9. Jedem Zapfen 9 sind in der Schwenkrichtung
10 des zugehörigen Verschlußstückes 8 zwei gegenüberliegende
Aussparungen 11 mit jeweils gegenüberliegenden Hinterschneidungen
12 in der Grundplatte 1 zugeordnet. Die Aussparungen 11 gehen
in entsprechende Aufnahmen 13 in der Grundplatte 1 für das jewei
lige Verschlußstück 8 über. Die mittleren Aufnahmen 13 mit den
zugehörigen Aussparungen 11 der rechten und linken Hälfte der
Grundplatte 1 können entweder von den entsprechenden oberen
Verschlußstücken 8 mit zugehörigem Zapfen 9 oder den unteren
Verschlußstücken 8 mit zugehörigen Zapfen 9 belegt werden (vergl.
Fig. 2).
In den Fig. 3 und 4 sind die Steckkontaktstücke 6 des Steckver
binders 3 mit Kippschalter schaltungstechnisch mit bestimmten
Funktionen belegt und dementsprechend sind die beiden oberen
Verschlußstücke 8 nach oben in die zugehörigen Aufnahmen 13
eingeschwenkt, während das untere rechte Verschlußstück 8 nach
unten und das linke untere Verschlußstück 8 nach oben in die
jeweils zugehörige Aufnahme 13 eingeklappt ist. Die in die Aufnah
men 13 eingelegten Verschlußstücke 8 werden in ihrer Position
durch die Einklipsung der Zapfen 9 hinter die Hinterschneidungen
12 der Aussparungen 11 der Grundplatte 1 festgehalten, wobei
selbstverständlich die Verschlußstücke 8 und die Zapfen 9 deckungs
gleich mit der Außenfläche 14 der Grundplatte 1 abschließen. Damit
liegt für eine bestimmte Funktionsbelegung der Steckkontaktstücke
6 eine bestimmte Kodierung der Grundplatte 1 vor. An eine derart
kodierte Grundplatte 1, bei der nur die rechte, mittlere Aufnah
me 13 und die linke, untere Aufnahme 13 freibleibt, kann nur
ein Gegensteckverbinder 15, wie er in den Fig. 5 und 6 dargestellt
ist, angeschlossen werden. Die Grundplatte 1 des Gehäuses 16
des Gegensteckverbinders 15 weist mit den Steckkontaktstücken
6 des Steckverbinders 3 korrespondierende Steckhülsen 17 auf,
die mit den elektrischen Leitungen 18 verbunden sind. Von der
Grundplatte 1 des Gehäuses 16 stehen zwei mit den beiden freige
bliebenen Aufnahmen 13 der kodierten Grundplatte 1 des Steckverbin
der-Gehäuses 2 korrespondierende Vorsprünge 19 ab. Beim Aufeinan
derstecken des Teckverbinders 3 mit kodierter Grundplatte 1 und
des Gegensteckverbinders 15 mit entsprechender Anordnung der
Vorsprünge 19 greifen also die Vorsprünge 19 in die freigebliebenen
Aufnahmen 13 ein. Gegensteckverbinder, die eine andere Anordnung
der Vorsprünge 19 aufweisen, können demnach nicht mit der kodier
ten Grundplatte 1 des Steckverbinders 3 verbunden werden. Ist
eine andere Funktionsbelegung der Steckkontaktstücke 6 des Steck
verbinders 3 mit Kipptasten-Schalter vorgesehen, so ist einerseits
einfach eine andere Kodierung der Grundplatte des Steckverbinders
3 und andererseits eine den nunmehr freibleibenden Aufnahmen
13 entsprechende Anordnung der Vorsprünge 19 an der Grundplatte
1 des Gegensteckverbinders 15 vorzunehmen. Selbstverständlich
können darüber hinaus die Höhen der Vorsprünge und die dazugehö
rigen Tiefen der Ausnehmungen 13 mindestens der Höhe der Steck
kontaktstücke 6 entsprechen, um beim Verbinden der Gehäuse 2,
16 eindeutig die Zusammenstecklage festzulegen, wodurch ein teilwei
se falsches Aufstecken verhindert wird.
Um bei einer symmetrischen Kodierung der Grundplatte 1 des Steck
verbinders 3 mit Kipptasten-Schalter, d.h., wenn beispielsweise
die beiden mittleren Aufnahmen 13 dieser Grundplatte 1 nicht durch
Verschlußstücke 8 belegt sind, und die Grundplatte 1 des Gehäuses
16 des Gegensteckverbinders 15 dementsprechend angeordnete Vor
sprünge aufweist, einen Verdrehschutz zwischen dem Steckverbin
der 3 und dem Gegensteckverbinder 15 zu erreichen, besitzt die
Grundplatte 1 des Steckverbinder-Gehäuses 2 einen außermittig
angeordneten Stift 20, der beim Aufeinanderstecken der beiden
Gehäuse 2, 16 in eine mit ihm korrespondierende Bohrung 21 im
Gehäuse 16 des Gegensteckverbinders 15 eingreift. Damit ist auch
im vorgenannten Falle eine exakte Zuordnung der beiden Gehäuse
2, 16 gewährleistet.
Bei dem in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel der Grundplatte
1 besitzen die Verschlußstücke 8 im Querschnitt quadratisch ausge
bildete Zapfen 9. Das eine Verschlußstück 8 ist in seiner Ausgangs
stellung und das andere Verschlußstück in seiner in die zugehörige
Aufnahme 13 eingelegten Stellung dargestellt. Der quadratische
Zapfen 9 ist derart an dem Verschlußstück 8 befestigt, daß zwei
seiner gegenüberliegenden Längskanten 22 in der Mittellinie 23
des Zapfens 9 liegen. Diese Längskanten 22 greifen in die Hinter
schneidungen 12 der Aussparung 11 in der Grundplatte 1 ein.
Neben jeder Seitenwand 23 a einer Aussparung 11 befindet sich
in der Grundplatte 1 eine Sacknut 24, die die Elastizität der zuge
hörigen Seitenwand 23 a erhöht.
Der in den Fig. 8 und 9 dargestellte Steckverbinder 25 mit Dreh
knopf-Schalter besitzt ein Gehäuse 2 mit einer kreisförmigen Grund
platte 1. Das in diesem Falle im Querschnitt rund ausgeführte
Verschlußstück 8 ist über seinen Steg 7 in der Mitte der Grundplat
te 1 befestigt. Zwischen den kreisförmig angeordneten Steckkontakt
stücken 6 erstrecken sich strahlenförmig die Aufnahmen 13 für das
Verschlußstück 8. Jede dieser Aufnahmen 13 ist mit in Längsrich
tung verlaufenden, gegenüberliegenden Hinterschneidungen 26 ver
sehen. Diese Hinterschneidungen 26 halten das in eine Aufnahme
13 eingeklipste Verschlußstück 8 in seiner Position fest. Da das
Verschlußstück 8 in diesem Falle in eine Vielzahl von Aufnahmen
13 alternativ einklipsbar ist, ergibt sich daraus eine entsprechend
große Anzahl der Kodierungsmöglichkeiten der kreisförmigen Grund
platte 1 des Steckverbinders 25 mit Drehknopf-Schalter. Der zu
dem Steckverbinder 25 gehörende Gegenverbinder muß selbstverständ
lich neben der den freibleibenden Aufnahmen 13 entsprechenden
Anzahl an Vorsprüngen in richtiger Anordnung zueinander bestückt
sein. Als Verdrehschutz dient hierbei eine übliche, nicht darge
stellte Stift-Bohrung-Verbindung.
Claims (9)
1. Elektrische Mehrfach-Steckverbindung mit
- a) einem Steckverbinder (3, 25), insbesondere mit integriertem Schalter, mit einem Gehäuse (2), von dessen Grundplatte (1) Steckkontaktstücke (6) abstehen,
- b) einem Gegensteckverbinder (15) mit in der Grundplatte (1) seines Gehäuses (16) eingelassenen Steckhülsen (17),
- c) einer Codiereinrichtung, die mindestens zwei Aufnahmen
(13) in der einen Grundplatte (1), von denen mindestens
eine durch ein Verschlußstück (8) wahlweise verschließbar
ist, und je freier Aufnahme (13) in korrespondierender
Anordnung an der anderen Grundplatte (1) einen Vorsprung
(18) aufweist,
gekennzeichnet durch folgendes Merkmal: - d) jedes Verschlußstück (8) ist an der zugehörigen Grundplatte (1) gelenkig angeformt.
2. Mehrfach-Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedes Verschlußstück (8) im Querschnitt rund
ausgeführt und über einen dünnen, biegsamen Steg (7) mit
der zugehörigen Grundplatte (1) verbunden ist, und die Auf
nahmen (13) mit längsverlaufenden Hinterschneidungen (26)
für jedes Verschlußstück (8) versehen sind.
3. Mehrfach-Steckverbindung nach den Ansprüchen 1 oder 2, mit
kreisförmiger Ausgestaltung der Grundplatte (1) der Gehäuse
(2, 16), dadurch gekennzeichnet, daß ein einziges Verschluß
stück (8) über seinen Steg (7) in der Mitte der Grundplatte
(1) befestigt ist und die zugehörigen Aufnahmen (13) dazu
sternförmig verlaufen.
4. Mehrfach-Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß jedes Verschlußstück (8) im Querschnitt recht
eckförmig ausgebildet und über einen dünnen, biegsamen Steg
(7) mit der Grundplatte (1) verbunden ist, und daß seitlich
an jedem Verschlußstück (8) ein Zapfen (9) angeformt ist,
und daß die dem Verschlußstück (8) zugeordneten Aufnahmen
(13) jeweils eine entsprechende seitliche Aussparung (11) mit
gegenüberliegenden Hinterschneidungen (12) für die Einklipsung
des Zapfens (9) aufweisen.
5. Mehrfach-Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Zapfen (9) im Querschnitt rund ausgebildet
ist.
6. Mehrfach-Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Zapfen (9) quadratisch ausgebildert ist,
und daß er so angeordnet ist, daß zwei gegenüberliegende
Längskanten (22) in der Mittellinie (23) des Verschlußstückes
(8) liegen.
7. Mehrfach-Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß hinter jeder Seitenwand (23 a)
der Aussparung (11) jeder Aufnahme (13) eine Sacknut (24)
angeordnet ist.
8. Mehrfach-Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1, 4 bis
7 mit symmetrisch zueinander angeordneten Steckkontaktstücken
(6) und Steckhülsen (17), dadurch gekennzeichnet, daß eine
Verdrehschutzeinrichtung in Form einer außermittigen Verbin
dung zwischen einem Stift (20) und einer Bohrung (22) vorge
sehen ist.
9. Mehrfach-Steckverbindung nach Anspruch 3 mit koaxial zueinan
der angeordneten Steckkontaktstücken (6) und Steckhülsen
(17), dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Stecker-Gehäuse
(2) und dem Steckhülsen-Gehäuse (16) eine Verdrehschutzeinrich
tung vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863630451 DE3630451C3 (de) | 1986-09-06 | 1986-09-06 | Elektrische Mehrfach-Steckverbindung |
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| ES8702559A ES2005290A6 (es) | 1986-09-06 | 1987-09-04 | Union de enchufe multiple para lineas electricas. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863630451 DE3630451C3 (de) | 1986-09-06 | 1986-09-06 | Elektrische Mehrfach-Steckverbindung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3630451A1 DE3630451A1 (de) | 1988-03-17 |
| DE3630451C2 true DE3630451C2 (de) | 1989-03-09 |
| DE3630451C3 DE3630451C3 (de) | 1994-12-22 |
Family
ID=6309093
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Country Status (3)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR2603747B1 (de) |
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| DE4102774A1 (de) * | 1991-01-31 | 1992-08-27 | Phoenix Elekt | Codierbaren steckverbinder |
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1987
- 1987-08-19 FR FR8711734A patent/FR2603747B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1987-09-04 ES ES8702559A patent/ES2005290A6/es not_active Expired
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Also Published As
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| FR2603747B1 (fr) | 1994-02-18 |
| DE3630451A1 (de) | 1988-03-17 |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: BECKER, B., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 55411 BINGEN |
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