DE3625565C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3625565C2
DE3625565C2 DE3625565A DE3625565A DE3625565C2 DE 3625565 C2 DE3625565 C2 DE 3625565C2 DE 3625565 A DE3625565 A DE 3625565A DE 3625565 A DE3625565 A DE 3625565A DE 3625565 C2 DE3625565 C2 DE 3625565C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
axis
grinding wheel
grinding
curvature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3625565A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3625565A1 (de
Inventor
Heinrich Dr.-Ing. 2051 Neu-Boernsen De Mushardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Koerber AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koerber AG filed Critical Koerber AG
Priority to DE19863625565 priority Critical patent/DE3625565A1/de
Priority to US07/074,925 priority patent/US4813187A/en
Priority to GB8717178A priority patent/GB2193455B/en
Priority to CH2857/87A priority patent/CH672902A5/de
Priority to JP62186784A priority patent/JP2672304B2/ja
Publication of DE3625565A1 publication Critical patent/DE3625565A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3625565C2 publication Critical patent/DE3625565C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/26Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding workpieces with arcuate surfaces, e.g. parts of car bodies, bumpers or magnetic recording heads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B1/00Processes of grinding or polishing; Use of auxiliary equipment in connection with such processes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schleifen von gekrümmten Flächen an Werkstücken, bei dem auf einer Profil- oder Flach­ schleifmaschine eine rotierende Schleifscheibe mit einem Werkstück in Wirkkontakt gebracht wird und die rotierende Schleifscheibe und das Werkstück entsprechend der zu schleifenden Krümmung längs zweier Achsen geradlinig zueinander verfahren werden.
Bei herkömmlichen Maschinen ist es bekannt, zum Schleifen eines Radius die Drehachse des Werkstücks in den Mittelpunkt des zu schleifenden Radius zu legen. Diese Art des Schleifens von Krümmungen erfordert nur eine rotatorische Bewegung, aber keine translatorischen (geradlinigen) Bewegungen des Werkstücks zur Schleifscheibe. Bei großen zu schleifenden Radien ist jeweils auch ein entsprechend großer Drehtischdurchmesser oder eine komplizierte Kulissenführung erforderlich.
Es ist auch bekannt, Radien durch Überlagerung zweier translatorischer Achsen zu schleifen. So kann, während das Werkstück in der Tischebene tangential zur Schleifscheibe bewegt wird, die Schleifscheibe senkrecht dazu geführt werden, wodurch am Werkstück ein Bogen geschliffen wird. Ein Nachteil dieser Art des Schleifens von Krümmungen ist, daß der Wirkpunkt und die Wirkrichtung der Schleifkraft am Werkstück nicht konstant bleiben. Dadurch ergeben sich Veränderungen der Werkstückbelastung während des Schleifens, die die Oberflächenqualitiät des geschliffenen Werkstücks beeinträchtigen können. Diese Vorgehens­ weise beim Schleifen von Werkstückkrümmungen sind in einer Mitteilung der Fa. Elb-Schliff, Babenhausen, im Jahrbuch "Schleifen, Honen, Läppen und Polieren", Vulkan-Verlag Essen, 52. Ausgabe, Seiten 335 bis 356, insbesondere Seiten 344/345 und Seiten 346/347, erwähnt.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs beschriebenen Art so weiter zu bilden, daß auch im Raum verlaufende Werkstückkrümmungen bis hin zu großen Krümmungsradien auf einer kompakt gebauten Maschine geschliffen werden können, wobei die Werkstückbelastung während des Schleifens möglichst vergleichmäßigt und die Oberflächenqualität des Schleifergebnisses verbessert wird.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch, daß das Werkstück gleichzeitig zusätzlich um eine schräg zur Ebene der Achsen (X, Y) verlaufende Achse (A), die nicht mit der Krümmungsachse (M) der am Werkstück zu schleifenden Fläche zusammenfällt, gedreht wird, wobei das Werkstück längs der Achsen (X, Y) derart verfahren wird, daß der Wirkkonktakt (WP) zwischen der Schleif­ scheibe und dem Werkstück mindestens angenähert in der von der Achse (S) der Schleifscheibe und der Krümmungsachse (M) der zu schleifenden Fläche aufgespannten Ebene gehalten wird, und daß die Schleifscheibe und das Werkstück zusätzlich längs einer weiteren quer zu den Achsen (X, Y) verlaufenden Achse (Z) geradlinig relativ zueinander verfahren werden.
Dieses Vorgehen erlaubt es, Werkstückkrümmungen zu schleifen, die nicht in einer zu einer geradlinigen Maschinenachse parallelen Ebene verlaufen. Mit dem Verfahren können also im Raum verlaufende Werkstückkrümmungen erzeugt bzw. bearbeitet werden. Dabei kann die Achse, um die das Werkstück gedreht wird, wenigstens zum Teil im Werkstück verlaufen. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß besonders kurze Schwenkvorrichtungen für die Drehung des Werkstücks auch zum Schleifen sehr großer Radien ausreichen.
Der Vorteil des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahrens besteht insbesondere darin, daß räumlich verlaufende Krümmungen auch großer Radien geschliffen werden können, ohne Schwenkbewegungen des Werkstücks mit eben diesem großen Radius durchführen zu müssen, was die Baugröße der Schwenkeinrichtung für das Werkstück erheblich verringert. Neben diesem maschinenbaulichen Vorteil ergibt sich aus dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahren der weitere Vorteil, daß der Wirkpunkt zur Schleif­ scheibenachse auch beim Schleifen räumlicher Werkstückkrümmungen immer dieselbe Winkellage beibehält. Dadurch bleibt auch die Wirkrichtung der Schleifkraft konstant, so daß das Werkstück beim Schleifen nicht unterschiedlichen Beanspruchungen ausgesetzt ist.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Verfahrens nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Schleifmaschine zum Ausführen des Verfahrens nach der Erfindung in schematischer Darstellung und
Fig. 3 die Vorderansicht der Maschine nach Fig. 2.
Anhand von Fig. 1 wird zunächst das erfindungsgemäß vorge­ schlagene Verfahren näher erläutert. Mit 1 ist eine Schleifscheibe bezeichnet, die entlang einer ersten trans­ latorischen Achse, der Y-Achse, linear beweglich ist. Die Achse der Schleifscheibe 1 ist mit S bezeichnet und ihr Radius mit rs. Zu bearbeiten ist ein Werkstück, das in drei verschiedenen Positionen 2, 2a und 2b darge­ stellt ist. Die zu schleifende Kontur 3 des Werkstücks ist ein Radius, dessen Mittelpunkt bei M liegt. Der Radius dieser Krümmung ist mit Rw bezeichnet. Das Werkstück ist auf einem in Fig. 1 nicht dargestellten Schlitten in einer zweiten translatorischen Achse, der X-Achse, linear verfahrbar und auf einem in Fig. 1 ebenfalls nicht dargestellten Drehtisch um eine zur Schleifscheibenachse parallele Achse A drehbar. Die in der Draufsicht zu erkennenden Eckpunkte des Werkstücks sind mit P1, P2, P3 und P4 bezeichnet.
Das Verfahren nach der Erfindung sieht vor, Krümmungen, insbesondere kreisförmige Krümmungen eines vorgegebenen Radius Rw durch eine überlagerte Bewegung in den Achsen X, Y und A zu schleifen. Bei einer herkömmlichen Maschine liegt die Achse A im Mittelpunkt M der Krümmung 3 des Werkstücks, so daß zum Schleifen der Krümmung 3 lediglich eine Drehung des Werkstücks um den Mittelpunkt M erforder­ lich ist. Das setzt aber einen relativ großen Drehtisch voraus. Gemäß der Erfindung wird die Drehung des Werkstücks um den Mittelpunkt M der Krümmung steuerungsmäßig zusammen­ gesetzt aus einer Drehung um eine feste, beliebig ange­ ordnete andere Achse A und translatorische Verschiebungen in den beiden Achsen X und Y. Die Ausgangslage des Werk­ stücks, dessen Krümmung 3 geschliffen werden soll, ist mit 2 bezeichnet und mit einer vollen Linie dargestellt. Die Eckpunkte des Werkstücks, im dargestellten Fall eines Kreisringsegments, sind mit P1, P2, P3 und P4 bezeichnet. Die Punkte P1 und P2 liegen auf einer Geraden G, welche die Achse S der Schleifscheibe 1 mit dem Mittelpunkt bzw. der Krümmungsachse M der zu schleifenden Krümmung verbin­ det. Die Tangente T1 des Werkstücks im Wirkkontaktpunkt WP ist gleichzeitig auch eine Tangente an die Schleifscheibe 1 im Wirkkontaktpunkt WP. Der Wirkkontakt WP liegt in diesem Moment im Eckpunkt P1 des Werkstücks.
Eine Drehung des Werkstücks um die Achse A, beispiels­ weise die Drehachse eines nicht gezeigten Drehtisches, um das Winkelinkrement αM in Richtung eines Pfeiles 4 überführt die Eckpunkte P 1 in P1 a, P2 in P2 a, P3 in P3 a P4 in P4 a. Die Tangente T4 a liegt nun parallel im Abstand Δy zu der früheren Tangente T1 an den früheren Schleif­ scheibenwirkkontaktpunkt WP. Um diesen Betrag Δy muß das Werk­ stück nun radial zur Schleifscheibe verschoben werden. Anstelle des Werkstücks kann auch die Schleifscheibe um Δy verschoben werden, wobei ihre Achse von S nach Sb wandert. Gleichzeitig wird das Werkstück um den Betrag Δx tangential zur Schleifscheibe 1 verschoben. Die Eck­ punkte P1 a, P2 a, P3 a und P4 a der gestrichelt dargestellten Zwischenposition 2a des Werkstücks fallen dadurch auf die Eckpunkte P1 b, P2 b, P3 b und P4 b der strichpunktiert dargestellten Position 2b. Der Mittelpunkt bzw. die Krümmungsachse M der Krümmung, der in der Zwischenposition 2a des Werkstücks bei Ma lag, bewegt sich dabei nach Mb. Die Punkte P3 b und P4 b liegen nach diesem Steuerungsvorgang wieder auf der Geraden G, welche die Achse S der Schleifscheibe 1 mit dem Mittel­ punkt der Krümmung des Werkstücks verbindet. Der Punkt P4 b ist jetzt der Wirkkontaktpunkt der Schleifscheibe 1 auf das Werkstück, der ersichtlich wieder in derselben Winkel­ position zur Schleifscheibenachse S liegt. Die Drehachse des Werkstücks ist um Δx von A nach A2 gewandert.
Die Bewegungsvorgänge wurden der Deutlichkeit halber in Fig. 1 stark vergrößert dargestellt. In der Realität setzt sich der Schleifvorgang beim Schleifen der Krümmung 3 aus vielen infinitesimalen Schritten zusammen, die zusammen diesen Kreisbogen ergeben. Jeder dieser infinitesimalen Schritte besteht aus den beschriebenen zwei translatorischen und der einen rotatorischen Bewegung, die jeweils auch in einer anderen Reihenfolge ablaufen und auch zusammen­ fallen können, um einen kontinuierlichen Bewegungsablauf zu erreichen.
Bei der im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Anordnung werden die X-Achse werkstückseitig und die Y-Achse schleif­ scheibenseitig verfahren. Hier sind beliebige andere Achskombinationen denkbar.
Mit dem Verfahren nach der Erfindung lassen sich beliebige Innen- und Außenkrümmungen mit einer gemeinsamen Achse gleichzeitig schleifen. Die zu schleifenden Krümmungen sind unabhängig vom Schleifscheibenradius rs. Zum Schleifen einer zweiten gekrümmten Kontur 6 an demselben Werkstück ist es nur erforderlich, auch an dieser Seite eine in Y-Richtung verfahrbare Schleifscheibe vorzusehen, die ebenso gesteuert wird wie die Schleifscheibe 1.
Anhand der Fig. 2 und 3 wird eine Variante des erfin­ dungsgemäß vorgeschlagenen Verfahrens zum Schleifen von Krümmungen erläutert. Diese Figuren zeigen in einer Seiten­ ansicht und einer Vorderansicht die wesentlichen Bestand­ teile einer zur Ausführung der erfindungsgemäß vorgeschla­ genen Verfahrens geeigneten Schleifmaschine in schemati­ scher Darstellung. In Fig. 2 ist ein in Richtung der Z-Achse verfahrbarer Werkstücktisch mit 7 bezeichnet. Dieser trägt einen in Richtung der X-Achse verfahrbaren Werkstückschlitten 8. Auf dem Werkstückschlitten 8 ist ein Träger 9 montiert, der an einer schrägen Fläche einen um eine Achse A1 drehbaren Drehtisch 11 trägt. Auf dem Drehtisch ist ein Werkstückhalter 12 mit einem Werkstück 13 angebracht. An dem Werkstück 13 ist eine Krümmung 14 zu schleifen, welche eine Grundfläche 14a und eine Flanke 14b aufweist. Der Radius der Krümmung ist Rw. Die Achse der Krümmung ist mit M bezeichnet.
Zum Schleifen der Krümmung 14 ist eine Schleifscheibe 16 vorgesehen, die in Richtung der Y-Achse verfahrbar ist. Die Schleifscheibe 16 wird mit einer Abrichtrolle 17 abge­ richtet, die in Richtung der V-Achse zustellbar ist.
Das Werkstück 13 mit der Krümmung 14 ist auf dem schrägen Drehtisch 11 angeordnet, so daß die Krümmung zur Schleif­ scheibe 16 räumlich verläuft. Zum Schleifen dieser Krümmung ist gemäß der Erfindung außer den translatorischen Bewe­ gungen in der X - und der Y-Achse und der rotatorischen Bewegung um die A-Achse eine zusätzliche translatorische Bewegung in Richtung der Z-Achse vorgesehen. Diese über­ lagert die beiden zuvor genannten translatorischen und die rotatorische Bewegungen und gewährleistet das präzise Schleifen sowohl der Grundfläche 14a als auch der Flanke 14b der Krümmung 14. Soll während des Schleifens die Schleifscheibe 16 kontinuierlich abgerichtet werden, so ist in der Schleifscheibenbewegung in Richtung der Y-Achse zusätzlich ein Kompensationsbetrag für den von der Abrichtrolle 17 verursachten Abrichtbetrag vorzusehen.
Fig. 3 läßt deutlich erkennen, daß die Drehachse A1 des Werkstücks 13 außerhalb des Werkstücks 13 verläuft. Übertragen auf die Fig. 1 würde das bedeuten, daß die Achse A außer­ halb des Werkstücks in der Gegend des Eckpunktes P2 läge. Dies ist eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung, mit der erreicht wird, daß Richtungsänderungen der Vorschübe in den Achsen X und Y bei der Drehung des Werkstücks um A vermieden werden können.
Wie in Fig. 2 angedeutet, ist es auch möglich, die Z-Achse oder die Y-Achse durch eine parallel zur schrägen Tisch­ fläche verlaufende Z′-Achse zu ersetzen.

Claims (2)

1. Verfahren zum Schleifen von gekrümmten Flächen an Werk­ stücken, bei dem auf einer Profil- oder Flachschleifmaschine eine rotierende Schleifscheibe mit einem Werkstück in Wirkkontakt gebracht wird und die rotierende Schleifscheibe und das Werkstück entsprechend der zu schleifenden Krümmung längs zweier Achsen (X, Y) geradlinig zueinander verfahren werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück (13) gleichzeitig zusätzlich um eine schräg zur Ebene der Achsen (X, Y) verlaufende Achse (A), die nicht mit der Krümmungsachse (M) der am Werkstück (13) zu schleifenden Fläche (14a, 14b) zusammenfällt, gedreht wird, wobei das Werkstück (13) längs der Achsen (X, Y) derart verfahren wird, daß der Wirkkontakt (WP) zwischen der Schleifscheibe (16) und dem Werkstück (13) mindestens angenähert in der von der Achse (S) der Schleifscheibe (16) und der Krüm­ mungsachse (M) der zu schleifenden Fläche (14a, 14b) aufgespannten Ebene gehalten wird, und daß die Schleifscheibe (16) und das Werkstück (13) zusätzlich längs einer weiteren, quer zu den Achsen (X, Y) verlaufenden Achse (Z) geradlinig relativ zueinander verfahren werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (A), um die das Werkstück gedreht wird, wenigstens zum Teil im Werkstück verläuft.
DE19863625565 1986-07-29 1986-07-29 Verfahren zum schleifen gekruemmter flaechen an werkstuecken Granted DE3625565A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863625565 DE3625565A1 (de) 1986-07-29 1986-07-29 Verfahren zum schleifen gekruemmter flaechen an werkstuecken
US07/074,925 US4813187A (en) 1986-07-29 1987-07-17 Method of grinding arcuate surfaces of workpieces
GB8717178A GB2193455B (en) 1986-07-29 1987-07-21 Method of grinding arcuate surfaces of workpieces
CH2857/87A CH672902A5 (de) 1986-07-29 1987-07-27
JP62186784A JP2672304B2 (ja) 1986-07-29 1987-07-28 工作物の湾曲した面を研削するための方法

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863625565 DE3625565A1 (de) 1986-07-29 1986-07-29 Verfahren zum schleifen gekruemmter flaechen an werkstuecken

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3625565A1 DE3625565A1 (de) 1988-03-03
DE3625565C2 true DE3625565C2 (de) 1993-04-22

Family

ID=6306181

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19863625565 Granted DE3625565A1 (de) 1986-07-29 1986-07-29 Verfahren zum schleifen gekruemmter flaechen an werkstuecken

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4813187A (de)
JP (1) JP2672304B2 (de)
CH (1) CH672902A5 (de)
DE (1) DE3625565A1 (de)
GB (1) GB2193455B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005041031A1 (de) * 2005-08-24 2007-03-01 Blohm Maschinenbau Gmbh Verfahren zum spanabhebenden Bearbeiten von Werkstücken mit gekrümmten Oberflächen, insbesondere zum Schleifen von Turbinenschaufeln, Werkzeugmaschine und Programmiersystem

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB8617864D0 (en) * 1986-07-22 1986-08-28 Ex Cell O Corp England Ltd Machine tool
US5067284A (en) * 1988-09-12 1991-11-26 Ex-Cell-O Gmbh Machine tool
US4993505A (en) * 1989-12-18 1991-02-19 Smith International, Inc. Diamond insert grinding process
US5033237A (en) * 1990-02-08 1991-07-23 Kobelco Compressors (America), Inc. Method of numerically controlled profile grinding
DE4129402A1 (de) * 1991-09-04 1993-03-11 Blohm Maschinenbau Gmbh Kuehlvorrichtung fuer eine schleifmaschine
IT1272086B (it) * 1993-12-17 1997-06-11 Fiatavio Spa Metodo e macchina per la lavorazione di un settore palettato.
DE102006029576A1 (de) * 2006-06-22 2007-12-27 Blohm Maschinenbau Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum automatisierten Herstellen und/oder Bearbeiten radialer Nuten in Werkstücken aus hochfesten Materialien
ES2368242B1 (es) * 2010-04-27 2012-09-17 Danobat, S. Coop. Dispositivo para el rectificado de álabes de discos rotores y método para llevar a cabo dicho rectificado.
DE102013100420A1 (de) * 2013-01-16 2014-07-17 Rehau Ag + Co Verfahren zur Herstellung eines polymeren Kfz-Bauteils
CN104400648B (zh) * 2014-10-20 2017-02-15 华南理工大学 一种复杂曲面抛光速度自适应控制方法
DE102015205624A1 (de) * 2015-03-27 2016-09-29 Siemens Aktiengesellschaft Schleifmaschine sowie Verfahren zum Bearbeiten einer Anstreifkante einer Laufschaufel

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE200410C (de) *
GB724491A (de) *
CH269578A (de) * 1946-05-25 1950-07-15 Posiwal Josef Verfahren zur Herstellung von nockenartigen Teilen, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
DE829411C (de) * 1948-05-08 1952-01-24 Haut Rhin Manufacture Machines Vorrichtung zur Bearbeitung unrunder Profile
US3142140A (en) * 1960-12-14 1964-07-28 Agency Ind Science Techn Process of manufacturing a precise non-spherical surface
US3492764A (en) * 1967-03-28 1970-02-03 American Optical Corp Lens generating method
JPS5310312B2 (de) * 1972-03-03 1978-04-12
JPS4921778A (de) * 1972-06-22 1974-02-26
US3824742A (en) * 1972-07-07 1974-07-23 Itek Corp Toric surface generating method and apparatus
DE3403720A1 (de) * 1984-02-03 1985-08-08 Wilhelm 8372 Zwiesel König Schleifmaschine zum schleifen von werkstuecken, insbesondere dekorschleifmaschine zum schleifen von hohlglaesern
GB8617864D0 (en) * 1986-07-22 1986-08-28 Ex Cell O Corp England Ltd Machine tool

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005041031A1 (de) * 2005-08-24 2007-03-01 Blohm Maschinenbau Gmbh Verfahren zum spanabhebenden Bearbeiten von Werkstücken mit gekrümmten Oberflächen, insbesondere zum Schleifen von Turbinenschaufeln, Werkzeugmaschine und Programmiersystem

Also Published As

Publication number Publication date
GB2193455A (en) 1988-02-10
CH672902A5 (de) 1990-01-15
JPS6347054A (ja) 1988-02-27
DE3625565A1 (de) 1988-03-03
GB8717178D0 (en) 1987-08-26
GB2193455B (en) 1990-10-17
JP2672304B2 (ja) 1997-11-05
US4813187A (en) 1989-03-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3519402C2 (de)
EP1039984B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum schleifen von werkstücken mit zum schleifen zeitparalleler feinstbearbeitung
DE3005606C2 (de) Numerisch gesteuerte Maschine zum Schleifen mehrerer unterschiedlicher Flächen an ein- und demselben Werkstück
DE69127833T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung gerad- und schrägzahnstirnräder
DE19620813C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Unrundschleifen von Nockenformen mit konkaven Flanken
EP2007548A1 (de) Verfahren zur schleifbearbeitung eines maschinenbauteils und schleifmaschine zur durchführung des verfahrens
EP1427568A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum schleifen von zentrischen lagerstellen von kurbelwellen
EP0212338B1 (de) Verfahren zum spanabhebenden Bearbeiten der Oberfläche eines Nockens
DE2718339C3 (de) Schleifscheibenabrichtvorrichtung
DE3625565A1 (de) Verfahren zum schleifen gekruemmter flaechen an werkstuecken
DE4202513C2 (de) Verfahren zum Schleifen von Hublagerzapfen einer Kurbelwelle und Schleifmaschine zur Durchführung des Verfahrens
DE4239195A1 (de) Verfahren und Maschine zum Schleifen von Nocken
EP0360953B1 (de) Maschine zum Feinbearbeiten der Zahnflanken von verzahnten Werkstücken
DE3750688T2 (de) Werkzeugmaschine.
DE3811784A1 (de) Abrichtrolle und verfahren zum abrichten einer schleifmaschine
CH641994A5 (de) Vorrichtung zum abrichten und/oder profilieren von schleifscheiben.
DE3319719A1 (de) Maschine fuer die bearbeitung gekruemmter werkstueckflaechen
DE8910726U1 (de) Maschine zum Feinbearbeiten der Zahnflanken von verzahnten Werkstücken
DE4326307A1 (de) Schleifmaschine
DE3341244C2 (de) Rundschleifmaschine
DE3781188T2 (de) Zweischeiben-laeppmaschine mit komparator zum ununterbrochenen messen der werkstueckdicke.
DE3501385A1 (de) Schleifmaschine
DE3422213A1 (de) Flachschleifmaschine
DE3517802A1 (de) Reitstock fuer eine schleifmaschine
DE2320339A1 (de) Verfahren zum schleifen von planflaechen an drehenden werkstuecken

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: HAUNI MASCHINENBAU AG, 21033 HAMBURG, DE

8365 Fully valid after opposition proceedings