DE3616617C2 - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24D—CIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES OF CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
- A24D3/00—Tobacco smoke filters, e.g. filter tips or filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces of cigars or cigarettes
- A24D3/04—Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure
- A24D3/041—Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure with adjustable means for modifying the degree of filtration of the filter
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- Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zigarette der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 erläuterten Art.
Eine derartige Zigarette ist aus der DE-AS 19 48 336
bekannt. Bei der bekannten Zigarette enthält der Einsatz
außer einer mit einem Bypass versehenen, axialen Bohrung
weitere, durchgehende Bohrungen, die direkt von der
Tabaksäule in die Filterspitze führen. Im Bereich der
Ausmündung der weiteren Bohrungen weist das Filtermaterial
der Filterspitze einen höheren Filterwirkungsgrad auf als
im Bereich der mit Bypass versehenen, axialen Bohrung. In
der axialen Bohrung ist ein durch eine weiche Feder
beaufschlagtes Ventilteil in Form einer Kugel vorgesehen,
das derart angeordnet ist, daß es bei einem stärkeren Zug
den Bypass öffnet, so daß Rauch auch durch die axiale
Bohrung in die Filterspitze gelangen kann. Die bekannte
Zigarette ist derart ausgelegt, daß der bei Beginn eines
Zugs durch den Raucher angesaugte Rauch stärker als der
nachfolgende Rauch gefiltert wird. Bei Beginn des Zugs
wird somit zunächst der Rauch lediglich durch die weiteren
Bohrungen in das stärker wirkende Filtermaterial gesogen,
bis der Druckabfall eine derartige Höhe erreicht, daß das
Ventilteil zurückgezogen wird, so daß sich der Bypass
öffnet. Erst dann kann Rauch auch in den weniger stark
filternden Bereich des Filtermaterials eintreten.
Abgesehen davon, daß die Öffnung des bekannten Ventils vom
Willen des Rauchers nicht zu beeinflussen ist, so daß der
Raucher nicht selbst entscheiden kann, ob er einen stärker
oder weniger stark gefilterten Rauch erhält, ist die
bekannte Ausgestaltung konstruktiv sehr aufwendig. So wird
es beispielsweise bei einer Massenfertigung in
Hochgeschwindigkeitsmaschinen kaum möglich sein, das
Ventilteil mit seiner weichen Druckfeder derart exakt zu
plazieren und derart sicher zu befestigen, daß eine
einwandfreie Funktion gewährleistet ist.
Die DE-OS 16 57 242 beschreibt eine Zigarette, die mit
einer Mehrzahl von Ventilationsöffnungen im
Mundstücksbereich versehen ist. Auf der Außenseite des
Mundstücks ist ein Ring angeordnet, der vom Raucher derart
verschoben werden kann, daß er die Ventilationsöffnungen
mehr oder weniger verdeckt. Der an der Außenseite des
Mundstückes vorstehende Ring behindert die Verpackung der
Zigaretten sehr stark, die zum Vermeiden von
Beschädigungen notwendigerweise relativ dicht gepackt
werden müssen. Darüber hinaus ist die Handhabung der
Zigarette äußerst umständlich, da der Ring nur verschoben
werden kann, wenn die Zigarette mit der anderen Hand oder
den Lippen festgehalten wird. Da sich der Ring darüber
hinaus in einem Bereich der Zigarette befindet, die beim
normalen Rauchen ergriffen werden muß, besteht die Gefahr,
daß sich die Einstellung bei jedem Zug verändert. Darüber
hinaus ist nicht auszuschließen, daß der Ring,
beispielsweise beim Herausnehmen der Zigaretten aus der
Schachtel, unbeabsichtigt abgezogen wird oder auf sonstige
Weise verloren geht.
Auch die nicht vorveröffentlichte EP-A-1 65 704 beschreibt
eine Zigarette mit einer durch den vom Raucher ausgeübten
Zug regelbaren Beiluftzumischung. Die Zigarette enthält
zwei im Abstand zueinander angeordnete Filterteile,
zwischen denen ein über Perforationen mit der Außenluft in
Verbindung stehender Raum angeordnet ist. Das konstruktiv
einfachste Ausführungsbeispiel enthält zwei Hülsen mit
jeweils einem in der Wandstärke reduzierenden Ende. Das Ende
mit der reduzierten Wandstärke ist darüber hinaus
geschlitzt, so daß zueinander beabstandete Stege
entstehen. Die Hülsen sind derart im Raum angeordnet, daß
sich ihre Stege im Bereich der Perforation überlappen,
wobei die Wandstärkereduzierung so gelegt ist, daß keiner
der Stege weder den benachbarten Steg der anderen Hülse
noch die Perforation berührt. Die Verwendung eines Rings
als Ventilteil, das eine Öffnung zur Hauptströmrichtung
verschließt, ist nicht beschrieben.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine
Zigarette mit einer durch den vom Raucher ausgeübten Zug
regelbaren Beiluftzumischung zu schaffen, die einfach in
der Konstruktion und zuverlässig in der Funktion ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung stehen an der
Außenseite der Zigarette keinerlei Teile vor, die eine
dichte Packung der Zigarette in der Verpackung behindern
bzw. verlorengehen könnten. Darüber hinaus erlaubt die
erfindungsgemäße Ausgestaltung auf einfache Weise eine
Regelung der Beiluft, ohne daß vom Raucher irgendwelche
Manipulationen vorgenommen werden müßten. Schließlich ist
die erfindungsgemäße Zigarette äußerst einfach
herstellbar, beispielsweise indem ein vorgefertigter
Einsatz über einen in Abständen mit Leim versehenen, den
späteren Ring bildenden Streifen unter Mitnahme des
Streifens gerollt wird. Darüber hinaus ist ein Ring, der
beispielsweise aus Papier hergestellt werden kann,
wesentlich kostengünstiger bereitzustellen als
beispielsweise das kugelförmige Ventilteil und die weiche
Feder des Standes der Technik.
Durch die Ausgestaltung nach Anspruch 2 wird eine korrekte
Funktion auch dann sichergestellt, wenn die Zigarette
zufälligerweise und während des gesamten Rauchens so
gehalten wird, daß die Öffnung genau senkrecht nach oben
weist. Dann ist auf jeden Fall eine Öffnung frei, durch
die Beiluft angesaugt werden kann.
Werden zwei Ringe verwendet, so hat sich die Ausgestaltung
nach Anspruch 3 bewährt, da dadurch die Ringe streng
getrennt gehalten werden können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an
hand von vergrößerten Schnittdarstellungen des rückwärti
gen Endes von Zigaretten näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Zigarette, die ein mit geschnittenen
Tabak gefülltes, rauchbares Ende 10, einen Filter 11 aus
irgendeinem üblichen Material und einen zwischen dem Fil
ter 11 und dem Tabak 10 angeordneten Einsatz 12 aufweist.
Der Einsatz 12 enthält mit Vertiefungen versehene End
flansche 13, einen Mittelflansch 14 und eine Bohrung 15
durch die Rauch vom Tabak 10 zum Filter 11 gelangen kann.
Durch die Flansche 13 und 14 werden zwei ringförmige Räu
me 16 und 17 gebildet, in denen Ringe 18 und 19 angeord
net sind. Öffnungen 20 und 21 führen an sich diametral
gegenüberliegenden Stellen von den ringförmigen Räumen in
die Bohrung 15. Die Filterumhüllung 23 ist im Bereich der
Räume 16 und 17 perforiert.
Wenn die Zigarette normal gehalten wird, sind entweder
eine oder beide Öffnungen 20 und 21 offen, so daß Luft
durch die Umhüllung 23 in einen ringförmigen Raum flie
ßen kann und von dort durch eine Öffnung 20 oder 21 in
die Bohrung 15 gelangt. Wenn eine derart gehaltene Zi
garette geraucht wird und der Raucher nicht zu heftig
zieht, wird ein milder Rauch erzielt. Andererseits ver
schließen die Ringe 18 und 19 die Öffnungen 20 und 21,
wenn ein starker Zug angelegt wird, so daß ein starker
Rauch erzielt wird.
In der Ausführungsform nach Fig. 2 wurde der Flansch 14
weggelassen und ein einziger Ringraum beherbergt die bei
den Ringe 18 und 19. Die Öffnungen 20 und 21 sind unver
ändert. Die Wirkungsweise dieses Ausführungsbeispieles
ist ungefähr die gleiche wie desjenigen nach Fig. 1.
In beiden Fällen sind die Größen der Öffnungen 20 und 21
und die einzelnen Massen der Ringe 18 und 19 derart aus
gewählt, um den gewünschten Grad der Belüftung während
der leichten Rauchphase zu erreichen. Durch Veränderung
des spezifischen Gewichtes des Materials der Ringe sind
Durchflußraten zwischen 25 ml/s und 55 ml/s durch die
Öffnungen 20 und 21 möglich, bevor die Ringe die Öff
nungen schließen.
Claims (3)
1. Zigarette mit einer papierumhüllten Tabaksäule, einer
Filterspitze und einem zwischen der Tabaksäule und der
Filterspitze angeordneten, von einer Hauptströmungs-Bohrung
durchsetzten Einsatz mit einem Ventilteil, das unter
Einwirkung eines vom Raucher ausgeübten Zugs betätigbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (12) einen durch
perforiertes Papier (23) abgedeckten Ringraum (16, 17)
aufweist, der über eine Öffnung (20, 21) mit der Bohrung (15)
in Verbindung steht, und daß das Ventilteil ein lose im
Ringraum (16, 17) angeordneter, die Öffnung (20, 21) beim
Überschreiten eines vorbestimmten Zugs schließender Ring (18,
19) ist.
2. Zigarette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei einander gegenüberliegende Öffnungen (20, 21) aus dem
Ringraum (16, 17) in die Bohrung (15) führen, wobei jede
Öffnung (20, 21) durch einen gesonderten Ring (18, 19)
verschließbar ist.
3. Zigarette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Raum durch einen Unterteilungsflansch (14) in zwei Teilräume
(16, 17) unterteilt ist, wobei jeder der Teilräume (16, 17)
einen Ring (18, 19) und eine Öffnung (20, 21) enthält.
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