DE3611503C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H29/00—Drive mechanisms for toys in general
- A63H29/24—Details or accessories for drive mechanisms, e.g. means for winding-up or starting toy engines
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- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Spielfahrzeug mit einem Antriebs
motor und einem diesen mit einem Antriebsrad verbindenden Ge
triebe, bei welchem der Antriebsmotor am Fahrzeug zwischen
zwei Positionen bewegbar ist, wobei in der ersten Position
zwei Getriebeteile kraftschlüssig in Wirkverbindung stehen,
während diese Getriebeteile in der zweiten Position so weit
voneinander entfernt sind, daß der Kraftschluß zwischen ihnen
aufgehoben ist.
Bei Spielzeugfahrzeugen, beispielsweise bei Spielzeuglokomo
tiven, dieser Art kann der Motor wahlweise mit den Antriebs
rädern in Verbindung stehen oder von diesen getrennt sein,
so daß das Spielfahrzeug wahlweise motorgetrieben bzw. hand
geschoben verwendet werden kann. Beim Verschieben des Motors
aus der einen in die andere Position besteht die Gefahr, daß
diese Verschiebung nicht vollständig erfolgt, so daß dann die
Getriebemittel, beispielsweise Zahnräder, nicht vollständig
im Eingriff stehen, sondern sich nur gerade berühren. Dabei
können die Getriebemittel beschädigt werden. Außerdem ergibt
sich ein unzuverlässiger Spielbetrieb, da der Kraftschluß
zwischen Motor und Getriebe unterbrochen wird (US-PS 20 54 644,
US-PS 23 48 808).
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein gattungsgemäßes Spielfahr
zeug derart zu verbessern, daß beim Umschalten von Motorbe
trieb auf Handbetrieb definierte Motorstellungen erreicht
werden.
Diese Aufgabe wird bei dem Spielfahrzeug der eingangs beschrie
benen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Antriebs
motor aus der ersten in die zweite Position und umgekehrt über
eine labile Mittelstellung bewegbar ist und daß Vorspannmittel
vorgesehen sind, die den Antriebsmotor von der Mittelstellung
aus entweder in die erste oder die zweite Position schnappen
lassen.
Dadurch wird der Motor bei einer geringen Auslenkung aus einer
Position zuverlässig wieder in diese Position zurückverschoben,
bei einer über die Mittelstellung hinausgehenden Position da
gegen in die andere Position. Zwischenstellungen kann der Mo
tor dagegen nicht beibehalten.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die
Vorspannmittel eine Kippfeder umfassen, die bistabil zwischen
zwei Stellungen kippt und einerseits am Antriebsmotor oder
einem mit diesem verbundenen Teil und andererseits an dem
Spielfahrzeug angreift.
Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel umfassen
die Vorspannmittel mindestens einen Magneten, der den Motor
oder ein mit diesem verbundenes Teil in den beiden Positionen
gegen einen Anschlag zieht.
Es ist dabei besonders vorteilhaft, wenn der Magnet von einem
U-förmigen Joch aus magnetisierbarem Material umgeben ist,
dessen einer Schenkel in einer Position des Motors an einem
Pol des Magneten anliegt, während in der anderen Position
des Motors der andere Schenkel am gegenüberliegenden Pol des
Magneten anliegt, wobei die jeweils gegenüberliegenden Schen
kel vom Magneten einen Abstand aufweisen.
Es ist vorteilhaft, wenn der Motor an einem am Spielfahrzeug
schwenkbar angelenkten Träger gehalten ist und auf der Motor
welle ein Getriebeelement trägt, das in einer Position in ein
Getriebeelement eines fahrzeugfesten Getriebes eingreift, in
der anderen Position jedoch außer Eingriff mit diesem Getrie
beelement ist.
Am Spielfahrzeug kann ein Betätigungshebel vorgesehen sein,
der mittels einer Führungsbahn einen am Motor oder einem mit
diesem verbundenen Teil angeordneten Mitnehmer im Sinne einer
Entfernung des Motors aus einer der beiden Positionen in Rich
tung auf die labile Mittelstellung verschiebt, so daß der
Mitnehmer nach dem Erreichen der Mittelstellung von der
Führungsbahn abhebt. Dadurch ist sichergestellt, daß bei dem
Kippen des Motors in die andere Position der Betätigungshebel
nicht mitgenommen wird, so daß keine plötzliche und für den
Benutzer unangenehme Bewegung des Betätigungshebels auftritt.
Außerdem kann dadurch die Kippbewegung des Motors in die
angestrebte Position nicht behindert werden, so daß sicherge
stellt ist, daß der Motor bis in die Endlage gelangt.
Die Führungsbahn kann beim bevorzugten Ausführungsbeispiel
durch ein Fenster in einem schwenkbar am Spielfahrzeug ge
lagerten Betätigungshebel gebildet sein. Die obere und die
untere Kante dieses Fensters wirken dann als Führungsbahnen,
an denen der Mitnehmer beim Verschwenken in jeweils einer
Richtung anliegt.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist vorgese
hen, daß der Antriebsmotor oder ein mit ihm verbundenes Teil
bei seiner Bewegung aus der ersten in die zweite Position ei
nen Schalter betätigt, der in der ersten Position des Motors
diesen mit einer Spannungsquelle verbindet, in der zweiten
Position dagegen diese Verbindung unterbricht. Es ist damit
gleichzeitig mit dem Ausrücken des Motors aus der kraftschlüs
sigen Verbindung in der ersten Position sichergestellt, daß
der Motor ausgeschaltet ist, während er sich beim Verstellen
in die erste Position, in der eine kraftschlüssige Verbindung
hergestellt ist, automatisch einschaltet.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der
näheren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines
Fahrzeugrahmens sowie eines schwenkbaren
Motorträgers mit magnetischen Vorspann
mitteln;
Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 mit dem Motor
in der ausgerückten Position und
Fig. 3 eine Teilansicht ähnlich Fig. 1 mit einer
Kippfeder als Vorspannmittel.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Rahmen 1 eines Spielfahrzeuges,
beispielsweise einer Spielzeuglokomotive, dargestellt, an dem
in der Zeichnung nicht wiedergegebene Räder drehbar gelagert
sind. Der Rahmen 1 nimmt ein Getriebe zum Antrieb der Räder
auf, von dem in der Zeichnung lediglich ein Zahnrad 2 darge
stellt ist, welches im Rahmen 1 drehbar gelagert ist.
Am einen Ende des Rahmens 1 ist ein sich im wesentlichen über
die gesamte Länge des Rahmens 1 erstreckender Träger 3 um eine
horizontale Achse 4 verschwenkbar gelagert, der in unmittel
barer Nähe der Achse 4 einen Motor 5 trägt. Auf die aus dem
Motor herausstehende Motorwelle 6 ist eine Schnecke 7 aufge
setzt, die unmittelbar oberhalb des Zahnrades 2 angeordnet
ist. Der Träger 3 kann zwischen einer ersten Position, in der
die Schnecke 7 mit dem Zahnrad 2 kämmt (Fig. 1) und einer
zweiten Position verschwenkt werden, in der sich die Schnec
ke 7 außer Eingriff mit dem Zahnrad 2 befindet (Fig. 2).
An dem der Achse 4 gegenüberliegenden Ende ist am Rahmen 1
ein Permanentmagnet 8 angeordnet, der den einen Magnetpol an der
Oberseite und den anderen Magnetpol an der Unterseite aufweist. Der
Träger 3 trägt an seinem freien Ende ein U-förmiges Joch 9
aus magnetisierbarem Material, beispielweise aus Eisen, wel
ches den Magneten 8 an der Oberseite, an der Vorderseite und
an der Unterseite umgibt. Die Breite des Joches 9 ist dabei
größer als die Höhe des Magneten 8, wobei das Joch 9 relativ
zum Magneten 8 so an dem Träger 3 angeordnet ist, daß ein
Schenkel 10 des Joches 9 bei der ersten Position des Trägers
3 an der Oberseite des Magneten 8 anliegt, während der andere
Schenkel 10 an der Unterseite des Joches 9 anliegt, wenn sich
der Träger 3 in der zweiten Position befindet (Fig. 1 bzw.
Fig. 2). Durch die Wirkung des Magneten auf das aus magneti
sierbarem Material bestehende Joch 9 werden das Joch und der
Träger dadurch in zwei stabilen Positionen fixiert, zwischen
denen sich eine labile Mittelstellung befindet, bei der die bei
den Schenkel des Joches 9 im wesentlichen gleich weit vom
Magneten 8 entfernt sind. Ausgehend von dieser labilen Mittel
stellung genügen daher kleine Verschiebungen, um das Joch und damit
den Träger 3 in die jeweilige Endlage zu überführen.
Zur Verschwenkung des Trägers 3 zwischen diesen beiden Endla
gen ist am Fahrzeugrahmen ein abgewinkelter Betätigungshebel
schwenkbar angelenkt, der ein rechteckiges Fenster 13 auf
weist. In dieses Fenster ragt ein stiftförmiger Mitnehmer 14
hinein, der am Träger 3 befestigt ist. Beim Verschwenken des
Betätigungshebels 12 legt sich der Mitnehmer 14 je nach Schwenk
richtung an der unteren oder an der oberen Kante des Fensters
13 an, so daß mittels des Betätigungshebels 12 eine Verschwenk
bewegung des Trägers 3 hervorgerufen werden kann. Die Größe
des Fensters 13 ist dabei so gewählt, daß nach dem Erreichen
der labilen Mittelstellung und dem weiteren Verschwenken des Trä
gers 3 unter dem Einfluß der Magnetkraft der Mitnehmer 14 von
der als Führungsbahn wirkenden Kante des Fensters 13 abhebt
und sich frei innerhalb des Fensters bewegen kann. Dadurch
wird durch den Betätigungshebel 12 die Bewegung des Trägers 3 in
die Endlage in keiner Weise behindert, außerdem erfährt der
Betätigungshebel 12 dadurch keine plötzlichen und unangenehmen
Bewegungen.
Am Rahmen 1 ist weiterhin ein Schalter 16 angeordnet, bei
spielsweise ein Mikroschalter mit einem Betätigungsglied 17.
Wenn sich der Träger 3 in der in Fig. 1 dargestellten ersten
Position befindet, wird der Schalter 16 von dem Träger nicht
betätigt, sobald der Träger 3 jedoch in die zweite Position
schnappt (Fig. 2), betätigt er dabei den Schalter 16. Der
Schalter 16 verbindet in der unbetätigten Position (Fig. 1)
den Motor 5 mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten
Spannungsquelle, diese Verbindung mit der Spannungsquelle
wird von dem Schalter 16 unterbrochen, wenn er gemäß der Fig.
2 durch den Träger 3 betätigt wird. Dadurch wird der Motor 5
in der ausgerückten Position (Fig. 2) automatisch ausge
schaltet, während er sich automatisch einschaltet, wenn er
in die kraftschlüssige Verbindungsposition eingeschwenkt wird.
Selbstverständlich könnte der Schalter 16 auch an dem Träger 3
montiert sein und mit dem Rahmen 1
zusammenwirken.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel unterschei
det sich von dem der Fig. 1 und 2 dadurch, daß anstelle
des Magneten 8 und des Joches 9 eine bistabile Kippfeder 15
vorgesehen ist, die einerseits an dem Rahmen
1 und anderseits
am freien Ende des Trägers 3 angreift. Diese bistabile Kipp
feder 15 schnappt bei einer Bewegung über die labile Mittelstellung
hinaus in beiden Richtungen in eine stabile Endlage und nimmt
dabei den Träger 3 in diese Endlage mit, so daß auch bei dieser
konstruktiven Lösung ein bistabiles Verhalten des Trägers 3
erreicht wird.
Claims (8)
1. Spielfahrzeug mit einem Antriebsmotor und einem diesen
mit einem Antriebsrad verbindenden Getriebe, bei welchem
der Antriebsmotor am Fahrzeug zwischen zwei Positionen
bewegbar ist, wobei in der ersten Position zwei Getriebe
teile kraftschlüssig in Wirkverbindung stehen, während
diese Getriebeteile in der zweiten Position so weit von
einander entfernt sind, daß der Kraftschluß zwischen
ihnen aufgehoben ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Antriebsmotor (5) aus der
ersten in die zweite Position und umgekehrt über eine
labile Mittelstellung bewegbar ist und daß Vorspannmit
tel (Magnet 8, Joch 9; Kippfeder 15) vorgesehen sind,
die den Antriebsmotor (5) von der Mittelstellung aus ent
weder in die erste oder in die zweite Position schnappen
lassen.
2. Spielfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorspannmittel eine Kippfeder (15) umfassen, die
bistabil zwischen zwei Stellungen kippt und einerseits am
Antriebsmotor (5) oder einem mit diesem verbundenen Teil
(Träger 3) und andererseits an dem Spielfahrzeug (Rahmen
1) angreift.
3. Spielfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorspannmittel mindestens einen Magneten (8) umfassen,
der den Antriebsmotor (5) oder ein mit diesem verbundenes Teil
(Träger 3) in den beiden Positionen gegen einen Anschlag
zieht.
4. Spielfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnet (8) von einem U-förmigen Joch (9) aus
magnetisierbarem Material umgeben ist, dessen einer
Schenkel (10) in einer Position des Motors (5) an einem
Pol des Magneten (8) anliegt, während in der anderen
Position des Motors (5) der andere Schenkel (11) am
gegenüberliegenden Pol des Magneten (8) anliegt, wobei
die jeweils gegenüberliegenden Schenkel (11 bzw. 10)
vom Magneten (8) einen Abstand aufweisen.
5. Spielfahrzeug nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (5) an einem am
Spielfahrzeug (Rahmen 1) schwenkbar angelenkten Träger (3)
gehalten ist und auf der Motorwelle (6) ein Getriebeelement
(Schnecke 7) trägt, das in einer Position in ein Getrie
beelement (Zahnrad 2) eines fahrzeugfesten Getriebes ein
greift, in der anderen Position jedoch außer Eingriff mit
diesem Getriebeelement (Zahnrad 2) ist.
6. Spielfahrzeug nach einem der voranstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß am Spielfahrzeug (Rahmen 1) ein
Betätigungshebel (12) vorgesehen ist, der mittels einer
Führungsbahn einen am Motor (5) oder einem mit diesem ver
bundenen Teil (Träger 3) angeordneten Mitnehmers (14) im
Sinne einer Entfernung des Motors (5) aus einem der beiden
Positionen in Richtung auf die labile Mittelstellung ver
schiebt, und daß der Mitnehmer (14) nach dem Erreichen der
Mittelstellung von der Führungsbahn abhebt.
7. Spielfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungsbahn durch ein Fenster (13) in einem schwenk
bar am Spielfahrzeug (Rahmen 1) gelagerten Betätigungshebel
(12) gebildet ist.
8. Spielfahrzeug nach einem der voranstehende Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (5) oder ein
mit ihm verbundenes Teil (Träger 3) bei seiner Bewegung
aus der ersten in die zweite Position einen Schalter (16)
betätigt, der in der ersten Position des Motors (5) die
sen mit einer Spannungsquelle verbindet, in der zweiten
Position dagegen diese Verbindung unterbricht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863611503 DE3611503A1 (de) | 1986-01-29 | 1986-04-05 | Spielfahrzeug |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE3602534 | 1986-01-29 | ||
| DE19863611503 DE3611503A1 (de) | 1986-01-29 | 1986-04-05 | Spielfahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3611503A1 DE3611503A1 (de) | 1987-07-30 |
| DE3611503C2 true DE3611503C2 (de) | 1988-09-29 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863611503 Granted DE3611503A1 (de) | 1986-01-29 | 1986-04-05 | Spielfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3611503A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0511920Y2 (de) * | 1986-11-18 | 1993-03-25 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2054644A (en) * | 1934-03-05 | 1936-09-15 | Wagner Electric Corp | Motor drive for toy trucks or the like |
| US2348808A (en) * | 1943-03-23 | 1944-05-16 | Robert P Guilar | Electric propulsion mechanism |
-
1986
- 1986-04-05 DE DE19863611503 patent/DE3611503A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3611503A1 (de) | 1987-07-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
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