DE360899C - Wand aus Mauer- und Verkleidungssteinen - Google Patents

Wand aus Mauer- und Verkleidungssteinen

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DE360899C
DE360899C DEE25426D DEE0025426D DE360899C DE 360899 C DE360899 C DE 360899C DE E25426 D DEE25426 D DE E25426D DE E0025426 D DEE0025426 D DE E0025426D DE 360899 C DE360899 C DE 360899C
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wall made
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/42Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B2002/0297Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements of which the width is less than the wall thickness

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  • Architecture (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)

Description

  • Wand aus Mauer- und Verkleidungssteinen. Bei der Bauweise nach dem Patent 326514 sind die Verkleidungssteine an wagerechten, die nischenförmigen Ausnehmungen der Mauersteine begrenzenden Stegen aufgehängt oderbefestigt. Diese Verbindung genügt aber nicht. um Bewegungen der Mauer und der \-erkleidungssteinschicht gegeneinander z. B. bei verschiedenem Setzen oder bei ungleicher Belastung zu hindern. Es ist daher namentlich bei der üblichen Verwendung weniger fester aber poriger Baustoffe zu den Bekleidungssteinen die Gefahr vorhanden, daß die Schicht der -Verkleidungssteine außer Verband mit jener der :Mauersteine kommt uaä ausknickt.
  • Nach der neuen Erfindung wird dieser \achteildarlurch beseitigt, daß die dienischenförinigen Ausnehmungen der"Maliersteine begrenzenden Stege in den übereinanderliegenden Schichten gegeneinander versetzt sind und Verzahnungen bilden, wodurch in den Lagerfugen Auflagerflächen für die die Stege umfassenden Rippen der Verkleidungssteine gebildet werden.
  • Infolge der Verlegung des Eingriffs der Verkleidungssteine in die Verzahnung der Mauersteine wird ein inniger Verband erzielt, und es müssen die Verkleidungssteine alle Bewegungen der Mauersteine mitmachen, so daß ein Lösen und Ausbiegen der Verkleidungssteinflucht nicht zu befürchten ist. Außerdem wird die Tragfähigkeit der ganzen Wand durch den Eingriff der Verkleidungssteine in die Lücken der von 'den Stegen der Mauersteine gebildeten Verzahnungen erhöht.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in der Abb. i in einem Grundriß und in der Abb. a in einem Aufriß dargestellt, und zwar ist in der Abb. i die eine Steinschicht voll, die darunter befindliche gestrichelt gezeichnet.
  • Die mit den bekannten, durch Stege getrennten Hohlräumen n versehenen Steine b hallen all ihrer Innenseite nischenförmige Ausnehniungen e, die seitlich durch lotrechte Stege c begrenzt sind. Diese Stege sind in den einzelnen übereinanderliegenden Schichten gegeneinander versetzt (Abb. 2), so daß an der Innenseite der blauer Verzahnungen entstehen.. Die Verkleidungssteine d besitzen Rippen f. welche die benachbarten Stege voll je zwei ilebeneinanderliegenden Hohlsteinen eitler Schicht seitlich umfassen und übergreifeil und gleichzeitig, ganz oder teilweise in den vorerwähnten Verzahnungen liegen, wobei sie durch die vorspringenden Lagerfugenflächen der unterhalb liegenden Stege unterstützt werden. Das Mali der gegenseitigen Versetzung der Hohlsteinstege in den übereinanderliegenden Schichten kann beliebig sein, wird aber zweckmäßig so gewählt, daß die Stege sich noch gegenseitig abstützen.
  • Zur Herstellung der Verzahnung werden die Stege ,er Hohlsteine zweckmäßig derart angeordnet, claß sie von der Mittelachse des Steines und von den Steinkanten verschieden weit entfernt sind. Dadurch wird bei der üblichen Versetzung der Steine um deren halbe Länge in den abwechselnden Schichten eine zweckdienliche Versetzung der Stege an der Innenseite erzielt.
  • Die Verzahnungen an der Mauerinnenseite können auch dadurch hergestellt werden, daß man abwechselnd Hohlsteine mit vorspringenden Stelen und ohne solche Stege verlegt.
  • Durch die Erfindung wird demnach die gewünschte Isolierwirkung verbürgt, weil keine Querstege vorhanden sind, die Innen- und Außenraum unmittelbar verbinden, und gleichzeitig wird ein einwandfreier Verband zwischen der Mauer und den Verkleidungssteinen geschaff en.

Claims (3)

  1. PATEaT-A#x srRt;cilE: r. @Z'and aus 'Hauer- und Verkleidungssteinen nach dein Patent 3265m., dadurch gekennzeichnet, daß die die nischenförmigen Ausnellinungen (e) der Mauersteine begrenzenden Stege (c) in den übereinanderlie(renden Schichten gegeneinander versetzt sind, wodurch in den Lagerfugen Auflagerflächen für die die Stege (c) umfassenden Rippen (f) der Verkleidungssteine gebildet werden.
  2. 2. Wand nach Anspruch r, gekennzeichnet #lurch abwechselnde Lagen von Hohlsteinen mit vorspringenden Stegen und ohne solche zur Bildung von Verzahnungen, in welche die Verkleidungssteine eingreifen.
  3. 3. Mauerstein nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege voll der Mittelachse des Steines und von den Seitenkanten verschieden weit entfernt sind.
DEE25426D 1920-06-09 1920-07-03 Wand aus Mauer- und Verkleidungssteinen Expired DE360899C (de)

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