DE3605136C2 - Wäßrige kationische bituminöse Emulsionen und Emulsion-Zuschlagstoff-Schlämme - Google Patents
Wäßrige kationische bituminöse Emulsionen und Emulsion-Zuschlagstoff-SchlämmeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft verbesserte bituminöse Emulsionen,
insbesondere wäßrige kationische gemischte Emulsionen mittlerer
Absetzzeit und schnell absetzende Mischungen aus Emulsion
und Zuschlagstoff zur Abdichtung oder Beschichtung von
Straßendecken. Insbesondere betrifft die Erfindung neue
Emulgatoren für lösungsmittelfreie und lösungsmittel
enthaltende gemischte kationische Öl-in-Wasser Emulsio
nen, wobei diese Emulgatoren die Reaktionsprodukte von
Monoaminen und/oder Polyaminen mit bestimmten epoxidi
sierten Pflanzenölen oder Fettsäureestern sind.
Bei der Herstellung der Straßendecke im Straßenbau werden
hauptsächlich vier Verfahren zum Erhalten einer gründ
lichen Mischung von Bitumen und Zuschlagstoffen angewen
det.
- 1. Die Mischung von freifließendem erhitztem Asphalt (Asphaltzement) mit vorgetrocknetem Zuschlagstoff;
- 2. Die Mischung von vorgetrocknetem Zuschlagstoff mit Asphalt bei Umgebungstemperaturen, der mit einem kohlenwasserstoffhaltigen Lösungsmittel (Rückstands asphalt, Sumpfrückstand) verdünnt ist;
- 3. Die Mischung von Zuschlagstoff mit Asphaltemulsionen, beispielsweise Öl-in-Wasser Emulsionen, die durch intensives Rühren von Asphalt und Wasser in Gegenwart eines emulgierenden Stoffes erhalten werden;
- 4. Die Mischung von feinkörnigem Zuschlagstoff mit Wasser und Asphaltemulsionen mit oder ohne Zusatz von Füllstoffen wie beispielsweise Zement oder hydriertem Kalk in einer fahrbaren Abdichtungseinheit und sofor tigem Aufbringen auf die auszubessernde Straßendecke. Das Verfahren ist als Schlammabdichtung bekannt.
Wegen der steigenden Kosten für Energie und für Kohlen
wasserstofflösungsmittel und aus Umweltschutz
gesichtspunkten nimmt die Verwendung emulgierten Asphal
tes zu. In Abhängigkeit von dem zur Herstellung einer
Emulsion verwendeten Emulgator ergeben sich anionische
oder kationische Emulsionen. In anionischen Emulsionen
sind Asphalttröpfchen negativ geladen; in kationischen
Emulsionen tragen die Asphalttröpfchen positive Ladungen
und bewegen sich bei Anlegen eines elektrischen Feldes
zur Kathode. Praktische Erfahrungen haben ergeben, daß
kationische Emulsionen einfacher anzuwenden sind und
viele der nachteiligen Eigenschaften anionischer Emul
sionen nicht auftreten, wie unvorhersehbares Brechen der
Bindung, und schlechte Haftung des Asphalts an der
Oberfläche des Zuschlagstoffes, was zur Ablösung führt.
Wegen der elektrostatischen Anziehung positiv geladener
Asphalttröpfchen und negativ geladener Oberflächen des
Zuschlagstoffes, erfolgt bei kationischen bituminösen
Emulsionen ein schnelleres Absetzen und es werden festere
Bindungen zwischen Bitumen und Zuschlagstoff erhalten.
Allgemein werden in Abhängigkeit von den jeweiligen
Eigenschaften der Mischungsart und Desemulgierungs
geschwindigkeit kationische wäßrige bituminöse Emul
sionen als schnell absetzend (CRS), mittelschnell ab
setzend (CMS) und langsam absetzend (CSS) eingestuft. Die
Absetzgeschwindigkeit wird durch Art und Menge des
Emulgators und den pH-Wert der kationischen Seifenlösung
bestimmt. Bei schnell absetzenden Emulsionen, wie sie
hauptsächlich für Instandsetzungsarbeiten an alten,
abgenutzten Straßendecken verwendet werden, wird die
Emulsion auf die vorhandene Oberfläche aufgebracht und
Zuschlagstoff darüber gestreut, nach einer Verdichtung
kann die Straße kurz nach Aufbringen der neuen Beschich
tung wieder für den Verkehr freigegeben werden (Ausbesse
rung von Teilbeschichtungsstücken der Straßendecke usw.).
Mittelschnell absetzende Emulsionen werden vor ihrer
Verwendung beim Straßenbau mit Zuschlagstoffen gemischt
und langsam absetzende Emulsionen können nach ihrer
Vermischung mit Zuschlagstoff für eine längere Zeit
gelagert werden, ohne daß auf der Oberfläche des
Zuschlagstoffs eine Bindungsauflösung stattfindet.
Herkömmlicherweise bestehen Schlammabdichtungsemulsionen
aus (1) mineralischem Zuschlagstoff, d. h. einem feinen
Zuschlagstoff aus Stein und/oder mineralischem Füllstoff
und (2) etwa 15 bis 25 Gewichtsprozent einer gemischten,
langsam absetzenden Emulsion, die etwa 50 bis 75
Gewichtsprozent Bitumenrückstand (gewöhnlich Asphalt)
enthält, mit einem weiteren Zusatz von 5 bis 25% Wasser,
bezogen auf das Gewicht des trockenen Zuschlagstoffes
zur Erhaltung einer schlammartigen Konsistenz. Gewöhnlich
werden dicht abgestufte Zuschlagstoffe wie beispielsweise
Granitsiebungen, Kalksteinsiebungen, Dolomitsiebungen und
Hochofenschlacke werden mit bituminösen Emulsionen zu
sammengebracht, um Schlammabdichtungsmischungen herzu
stellen. Die Größe dieser Zuschlagstoffe liegt im Bereich
vom Siebdurchgang durch ein Sieb mit der Maschenweite Nr.
4 und sogar Nr. 10, wobei 15 bis 20% durch eine so feine
Maschenweite wie 200 hindurchgeht, wie es in der
amerikanischen Norm ASTM C136 beschrieben ist.
Mit dem Aufkommen der Schlammabdichtung als Verfahren zur
Beschichtung von Straßen und ihrer Ausbesserung wurde
dieses zunächst zur Verwendung mit anionischen wäßrigen
bituminösen Emulsionen entwickelt. Eine Schlammabdichtung
ist eine innige Mischung emulgierten bituminösen Mate
rials und feinkörnigen Zuschlagstoffes, die in geeigneter
Suspension gehalten wird, bis sie auf die Straßenober
fläche aufgebracht wird. Die Schlammabdichtungsemulsion
muß aus einer Öl-in-Wasser Emulsion bestehen. Bei einer
solchen Mischung mit Zuschlagstoff wurde die wäßrige
Emulsionsform des bituminösen Materials im allgemeinen
wegen ihrer weniger schädigenden und wirtschaftlicheren
Anwendung gegenüber Heißmischungen oder "Rückstands"-
(lösungsmittelhaltigen) Asphalten bevorzugt. Außerdem
kann die wäßrige Emulsion gelagert, transportiert und
bei viel niedrigeren Temperaturen verwendet werden,
wodurch die Notwendigkeit von Erhitzungseinrichtungen zur
Erhaltung eines Bitumen-Zuschlagstoff-Systems in einem
verarbeitbaren oder verwendbaren Zustand entfällt. Wäh
rend diese Fortschritte erkannt worden sind, haben die
seither bekannten wäßrigen bituminösen Emulsionen wegen
verschiedener Nachteile doch keine weitverbreitete Ver
wendung gefunden.
US-PS 31 48 199 offenbart Reaktionsprodukte, die durch Umsetzung
von epoxidierten, natürlich vorkommenden Fettsäureglyceriden und
Polyaminoverbindungen erhalten werden. Sie können u. a. als
Emulgatoren für Wasser-in-Öl-Emulsionen verwendet werden. Die
Reaktionsprodukte sind basisch oder neutral.
In letzter Zeit sind kationische bituminöse Emulsionen
zur Verwendung gelangt und bei ihnen treten viele der
nachteiligen Eigenschaften, von anionischen Emulsionen
nicht auf.
Kationische Emulsionen werden durch Verwendung einer
Vielzahl von stickstoffenthaltenden organischen Verbin
dungen wie beispielsweise Fettaminen, Fettdiaminen,
Fetttriaminen, Fettamidoaminen, Fettimidazolinen, Reak
tionsprodukten all dieser Zusammensetzungen mit Äthylen
oxid und fetthaltigen mono- und diquaternären Ammonium
salzen erhalten. Das Fettradikal dieser Verbindungen kann
eine Vielzahl chemischer Strukturen aufweisen und die
Einzelkomponenten für die Herstellung dieser Amine kann
von verschiedener Herkunft sein, wie beispielsweise von
Petroleumraffinaten, tierischen Fetten, Pflanzen- und
Fischölen und Tallöl. Als Emulgatoren geeignete Amido
amine werden in der US-PS 3,230,104 von FALKENBERG und in
der US-PS 3,097,174 von MERTENS offenbart. Kombinationen
von Monoaminen und Triaminen werden in der US-PS
3,738,852 von DOI, Fettdiamine in der US-PS 3,728,278 von
TRAMELLI und in der US-PS 3,581,101 von GZEMSKI offen
bart; fettige quaternäre und diquaternäre Salze und deren
Modifikationen sind aus den folgenden US-Patenten be
kannt: 3,220,953 von BORGFELT; 3,867,162 von ELSTE;
3,764,359 von DYBALSKI; 3,956,524 von DOUGHTY und
3,466,247 von OHTSUKA; Fettimidazoline werden in der
US-PS 3,445,258 von FERM gelehrt.
Im allgemeinen sind mit Fettaminen, Fettdiaminen, Fett
amidoaminen usw. hergestellte wäßrige Emulsionen in
stabil, wenn sie mit verschiedenen kieselsäurehaltigen
und kalkhaltigen Zuschlagstoffen vermischt werden. An der
Zuschlagstoffoberfläche wird schnelles Brechen der Bin
dung mit sich verstärkendem Steifwerden beobachtet. An
diesem Punkt ist die Mischung nicht mehr verarbeitbar. Um
dieses Problem zu verhindern, wird im allgemeinen für
mittelschnell absetzende Asphaltmischemulsionen anstelle
von Asphaltzement "Rückstands"-Asphalt verwendet. Obwohl
"Rückstands"-Emulsionen, die mit diesen Emulgatoren
hergestellt wurden, ebenfalls zum Brechen der Bindung
neigen, wenn sie mit dem Zuschlagstoff vermischt werden,
verringert das Lösungsmittel (ein Kohlenwasserstofföl wie
beispielsweise Naphta, Kerosin, Dieselöl usw.) die
Viskosität des Asphalts und verbessert die Verarbeitbar
keit der Zuschlagstoff-Asphalt-Mischung. Nach dem Auf
bringen der Mischungen verflüchtigt sich das Lösungsmit
tel und die erwünschte stabile Zuschlagstoff-Asphalt-
Matrix wird erhalten. Wegen der in den letzten Jahren
dramatisch angestiegenen Preise für Lösungsmittel und
wegen der Anstrengungen zur Verminderung der Umweltver
schmutzung werden nun geeignete Emulgatoren ohne Lösungs
mittel für kationische Mischgrademulsionen gesucht.
Die wäßrigen kationischen bituminösen Emulsionen selbst
sind relativ stabil und die Stabilität der Emulsion kann
durch verschiedene bekannte Zusätze vergrößert werden.
Jedoch werden die meisten kationischen bituminösen
Emulsionen schnell auf der Oberfläche der Zuschlagstoff
materialien niedergeschlagen, wenn der Zuschlagstoff mit
den Emulsionen in Berührung kommt. Bitumen aus einer
wäßrigen kationischen bituminösen Emulsion wird durch
die Ladungsanziehung zwischen den bituminösen Tröpfchen
und den Zuschlagstoffmaterialien schnell aus der Emulsion
niedergeschlagen. Beim Straßenbau, wie beispielsweise bei
Abdichtungsschichten, bietet die schnelle Niederschlags
neigung von kationischen bituminösen Emulsionen beacht
liche Vorteile, weil die Straßen kurz nach der Aufbrin
gung der Beschichtung wieder für den Verkehr freigegeben
werden können. Obgleich die Geschwindigkeit des Asphalt
absetzens beispielsweise aus der Emulsion in gewissem
Maße gesteuert werden kann, ist die für ein vollständiges
Absetzen erforderliche Zeit nie sehr lang und in der
Praxis wird daher die kationische Emulsion mit dem
Zuschlagstoff auf der Baustelle gemischt, entweder auf
der Straßenoberfläche selbst oder in einem mobilen
Mischgerät, mit dessen Hilfe die Mischung aus Emulsion
und Zuschlagstoff schnell aufgebracht werden kann. Wegen
des Mechanismus der Ladungsanziehung steht die Schnellig
keit des Absetzens der bituminösen Materialien aus der
kationischen Emulsion in engem Zusammenhang mit der im
allgemeinen negativ geladenen Oberflächengröße des Zu
schlagstoffes oder des Füllmaterials. Daher kann zwar
eine bestimmte kationische bituminöse Emulsion geeignete
Eigenschaften zur Verwendung mit einigen Zuschlagstoffen
aufweisen, dieselbe kationische Emulsion kann jedoch
ungeeignet sein, wenn sie mit sehr fein gemahlenen
Materialien verwendet wird, die eine erheblich größere
Gesamtoberfläche aufweisen. Die schnellen Absetzeigen
schaften kationischer bituminöser Emulsionen führen
häufig dazu, daß derartige Emulsionen mit feinkörnigen
Zuschlagstoffen nicht in Form von Schlamm wie z. B. bei
Sprühkanonen oder Sprühkästen verwendet werden können.
Weil sich die Schlammabdichtung gut vermischen, pumpen
und aufbringen lassen sollte, nicht während der Anwendung
erhärten sollte und nach dem Absetzen gute Verschleiß
eigenschaften bei Verkehrsbelastung aufweisen sollte, ist
es besonders wünschenswert, daß die Absetzzeit für
unterschiedliche Zuschlagstoffe gesteuert werden kann.
Die Verwendung von talghaltigen quaternären Ammoniumsal
zen und talghaltigen diquaternären Diammoniumsalzen zur
Herstellung von Emulsionen, wie beispielsweise Abdich
tungsschlamm, in einer lösungsmittelfreien Verwendung
wird in der US-PS 3,764,359 von DYBALSKI und die
Verwendung von quaternären Aminen, die durch Reaktion von
Epichlorhydrin, Trimethylamin und Nonylphenol für lö
sungsmittelfreie Mischungen erhalten werden wird in der
US-PS 3,956,524 von DOUGHTY offenbart.
In letzter Zeit wurden in den US-Patenten 4,447,269,
4,450,011 und 4,462,840 Reaktionsprodukte mit Polyaminen
mit von Tallöl abgeleiteter C₂₁-Dicarboxylsäure, C₂₂-
Tricarboxylsäure und sulfonierten Tallöl-Fettsäuren als
Emulgatoren für kationische, schnell absetzende Emulsio
nen für die Verwendung bei Schlammabdichtungen oder
kationische Asphalt-Emulsionen in einem Mischungsverhält
nis, so daß sie mittelschnell absetzen, offenbart.
DE-OS 33 33 550 beschreibt Reaktionsprodukte von Polyaminen mit
sulfonierten Oleinsäuren oder sulfonierten Tallöl-Fettsäuren, die
Emulsionen ergeben, mit denen kationische Asphaltemulsionen
hergestellt werden.
Die Erfindung steht daher unter der allgemeinen Aufgabe,
zusätzliche vielseitig verwendbare Emulgatoren für lö
sungsmittelfreie und lösungsmittelenthaltende bituminöse
Öl-in-Wasser Emulsionen verschiedener Mischungsgrade
bereitzustellen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist die Bereitstellung von Emulgatorzusammen
setzungen für Emulsionen verschiedener Mischgrade und
kationische, schnell absetzende Emulsionen für die
Schlammabdichtung. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist
die Bereitstellung einer Reihe von neuen Fett-Hydroxy-
Amino-Amidoaminen und Imidazolinen, die als Reaktions
produkt von epoxidisierten Pflanzenölen oder Fettsäure
estern und Polyaminen dargestellt werden und als Emulga
toren für kationische Öl-in-Wasser Emulsionen geeignet
sind.
Es hat sich herausgestellt, daß im Gegensatz zu Amido
aminen und zu Imidazolinen, die durch Kondensation von
Fettsäuren mit einer Kettenlänge von C₁₂-C₂₂ und Poly
äthylenaminen, wie beispielsweise Diäthylentriamin, wel
ches kationische schnell absetzende Emulsionen ergibt,
dargestellt werden, die Reaktionsprodukte von Polyaminen
mit epoxidisierten Pflanzenölen oder epoxidisierten
Fettestern Emulsionen ergeben, die sowohl für die
Herstellung von kationischen Asphalt-Emulsionen in einem
Mischungsverhältnis, so daß sie mittelschnell absetzen,
als auch von schnell absetzenden Asphaltemulsionen
geeignet sind. Lösungsmittelfreie Asphalte, wie auch
Asphalte, die bis zu 12 Volumenprozent eines Kohlenwas
serstofföls enthalten, können zur Emulgierung verwendet
werden. Emulsionen, die aus diesen Kondensationsprodukten
hergestellt sind, verhalten sich ähnlich wie Emulsionen,
die aus Kondensationsprodukten von Polyaminen und von C₂₁-
Dicarbonsäure, C₂₂-Tricarbonsäure, die von Tallöl
abgeleitet sind oder sulfonierten Tallöl-Fettsäuren
hergestellt sind.
Die epoxidisierten Pflanzenöle oder epoxidisierten Fett
ester, die bei der Herstellung der erfindungsgemäßen
kationischen Emulgatoren verwendet werden, werden aus
natürlichen Ölen (Glyzeriden), wie beispielsweise Soja
bohnenöl, Leinsamenöl, Estern wie beispielsweise Alkyl
oleinaten oder Alkyltallaten oder tierischen Fetten durch
Epoxidation mit Peressigsäure oder Perbenzoesäure
erhalten. Diese Oxirane werden weitverbreitet als
Plastizierer und Stabilisierer für Polyvinylchloride oder
als Koreaktanden für Epoxyharze verwendet. Epoxyharze
oder -ester können auch von Fett-Chlorohydroxysäuren oder
-estern abgeleitet werden. Als Beispiel kann das epoxidi
sierte Triglyzerid der Oleinsäure (I) zur Darstellung der
erfindungsgemäßen Emulgatoren benutzt werden:
Durch Reaktion von 1 Mol dieses Esters mit zumindest 6
Molen eines Polyamins wie beispielsweise Diethylentriamin
bei 130 bis 180°C wird Glyzerol freigesetzt und als
Reaktionsprodukt werden 3 Mol einer Mischung von isomerem
Hydroxy-Amino-Ethylamino-Amido-Amin (II, II′) erhalten.
oder
Nach weiterem Erhitzen auf 180 bis 260°C wird der Ring
geschlossen und ein Hydroxy-Amino-Ethylamino-Imidazolin
(III) entsteht.
Reaktionsprodukte von Ammonium, primäre und sekundäre
Amine mit aliphatischen aromatischen cycloaliphatischen
Substituten mit C₁-C₂₀ langen Ketten ergeben Hydroxy
aminoamide wie bei IV dargestellt.
R₁,R₂ = H, Alkyl, Aryl, Cycloalkyl.
Die Alkylgruppen können ebenfalls Hydroxy- oder Ether
funktionen aufweisen wie beispielsweise in Ethanolamin,
Diethanolamin oder Morpholin.
Fett-Chloro-Hydroxy-Ester, bei denen die Chlorin- und die
Hydroxylgruppe auf die Reaktion mit Polyamin an benach
barte Kohlenstoffatome gebunden werden, ergeben die
gleichen Produkte.
Diese Produkte werden jedoch niemals in hoher Reinheit
erhalten, weil bei der langsamen Erhitzung von 6 Molen
Diethylentriamin und einem Mol epoxidisierten Fettester
einige der Diethylentriamine mit dem Wasser destillieren.
So werden nach längerem Erhitzen zusätzlich zu den
Produkten II und III Polymere der Polyamin-Polyamid-Art
als Nebenprodukte erzeugt. Diese Nebenprodukte können
Polyaminstrukturen, Polyamidoaminstrukturen und Poly
imidazolinstrukturen aufweisen. Die Bildung von
Oligomeren oder Polymeren wächst mit steigendem Anteil
der Epoxyester bis zum Polyamin.
Die Bildung von Hydroxy-Amino-Imidazolinen ist auf
Polyethylenamime und Polyamine, die durch zumindest eine
funktionelle Ethylendiamingruppe, bei der zumindest drei
Wasserstoffe mit den zwei Stickstoffen verbunden sind,
gekennzeichnet. Verbindungen aus dieser Gruppe, die
sowohl Amidoamine und Imidazoline ergeben können sind die
folgenden: Ethylendiamin, Diethylentriamin, Triethylen
tetramin, Tetraethylenpentamin, Pentaethylenhexamin und
höhere Homologe; N-Aminoethylpropandiamin, N,N′-Di
aminoethylpropandiamin und das N-Aminoethyl- oder N,N′-
Diaminoethyl-substituierte Butandiamine, Pentandiamine
und Hexandiamine und N-Hydroxyethylethylendiamine. Diese
Verbindungen haben die allgemeine Formel:
H₂NCH₂CH₂NHR (V)
R=H-, CH₃-, C₂H₅-, C₃H₇-, -CH₂CH₂OH, -(CH₂CH₂NH)xH
x = 1, 2, 3, 4, . . . . 10
x = 1, 2, 3, 4, . . . . 10
oder
R₁R₂N(CH₂)yNHR₃
R₁ = H-, CH₃-, C₂H₅-, C₃H₇-, NH₂CH₂CH₂-,
R₂ = H-, CH₃-, C₂H₅-,
R₃ = H-, CH₃-, C₂H₅-, C₃H₇-, NH₂CH₂CH₂-,
y = 2, 3, 4, 5, 6.
R₂ = H-, CH₃-, C₂H₅-,
R₃ = H-, CH₃-, C₂H₅-, C₃H₇-, NH₂CH₂CH₂-,
y = 2, 3, 4, 5, 6.
Amine, aus denen Amidoamine aber keine Imidazoline
gebildet werden können sind die folgenden: 1,3-Diamin
propan, 1,4-Diaminbutan, 1,5-Diaminpentan, 1,6-Diamin
hexan, Piperazin (1,4-Diazacyclohexan), N-Aminoethyl
piperazin, N-Hydroxyethylpiperazin, N-Aminopropyl
propandiamin-1,3, N-Methyl-N-Aminopropylpropandiamin-
1,3, N,N-Dimethylpropandiamin-1,3, N,N-Di/thylpropan
diamin-1,3, N,N-Dimethylethylendiamin, N,N-Diethyl
ethylendiamin, N-Aminohexylhexandiamin-1,6.
Ebenfalls für eine Kondensation geeignet sind außerdem:
Polyamine, die andere Funktionalitäten wie beispielsweise Ether (-O-), Thioether (-S-), Sulfoxid (-SO-) Sulfon (-SO₂-)-Gruppen enthalten sowie aromatische Strukturen.
Polyamine, die andere Funktionalitäten wie beispielsweise Ether (-O-), Thioether (-S-), Sulfoxid (-SO-) Sulfon (-SO₂-)-Gruppen enthalten sowie aromatische Strukturen.
R₁H₂N(CH₂)xY (CH₂)z NH₂ (IV)
Y = O, S, SO, SO₂, C₆H₅-
x - 2 - 10
Y 2 - 10
x - 2 - 10
Y 2 - 10
Bestimmte Hydroxyaminoamidoamine oder Hydroxyamino
imidazoline mit tertiären Nitrogenen wie beispielsweise
das Reaktionsprodukt der fettigen Epoxyester und N,N-Di
methylpropandiamin-1,3 mit der Formel
können durch weitere Reaktion mit einem alkylisierenden
Agens wie beispielsweise Methyl-, Ethyl- oder Benzyl
haliden, Sulfaten, Phosphaten usw. modifiziert werden.
Die sich daraus ergebenden Verbindungen werden als mono-,
di- oder triquaternäre Ammoniumsalze klassifiziert. Ihre
Haupteigenschaft ist die Löslichkeit in wäßrigen Syste
men ohne Zusatz von Säure, wie es bei Aminen, Amidoaminen
oder Imidazolinen der Fall ist. Ein Beispiel dieser Art
von quaternären Ammoniumsalzen wie sie durch Reaktion
eines Mols der Verbindung mit der Formel VII mit vier
Molen Methylchlorid entstehen, ergibt die folgende
Struktur:
Weitere Modifikationen der zuvor beschriebenen mono-, di-
oder polymeren Hydroxyamino-Amidoaminen oder Hydroxyamin
imidazolinen sind die Reaktionsprodukte mit reaktiven
Oxiransystemen, wie beispielsweise Ethylenoxid, Propylen
oxid oder Butylenoxid. Die Reaktion tritt anfänglich bei
primären und sekundären Nitrogenen, d. h. einem Nitrogen
mit welchem ein oder zwei Wasserstoffatome kovalent
verbunden sind. Die Reaktionsprodukte gehören in die
Klasse der N-Hydroxyethyl, N-2-Hydroxypropyl- und
N-2-Hydroxybutyl Hydroxyamino-Amidoamine oder Hydroxy
amino-Imidazoline. Wenn überschüssiges Oxiran reagiert
werden Polyethylenoxide, Polypropylenoxide oder Poly
butylenoxide erhalten. In diesem Fall reagieren auch die
Hydroxylgruppen.
Die Verwendung von Reaktionsprodukten von Polyaminen mit
epoxidisierten Ölen oder ungesättigten Fettestern als
Asphaltemulgatoren und insbesondere als Emulgatoren für
lösungsmittelfreie Asphaltemulsionen und Emulsionen für
die Schlammabdichtung war zuvor nicht bekannt.
Reaktionsprodukte von Diethylentriamin, Dipropylentriamin
oder anderen Polyaminen mit epoxidisiertem Leinsamenöl
oder Sojabohnenöl werden als Polyamid-Vorpolymere, die
als Klebemittel oder Harzhärter verwendet werden können,
in den folgenden Patenten offenbart: Französisches Patent
1,164,471 (v. 9. Oktober 1958),
Französisches Patent 1,295,619
(8. Juni 1962), Britisches Patent 953 422 (T.W. FINDLEY,
25. März 1964), US-Patent 3,291,764 (T.W.FINDLEY, 13.
Dezember 1966, Ostdeutsches Patent 50 750 (H. SCHADE et
al, 5. Oktober 1966), Britisches Patent 816,986 (22. Juli
1959), Britisches Patent 811,797 (A.R.H. TAWN, 15. April
1959), US-Patent 3,035,000 (R.W. FULMER, 15. Mai 1962),
US-Patent 3,112,294 (H.A. NEWEY, 26. November 1963),
Ostdeutsches Patent 56 934 (K. BUSER et al, 5. Juli
1967), Japanisch Kokai 75 53 499 (J. KAMIUCHI et al., 12.
Mai 1975), DE-AS 24 20 254 (M.A. LANDISE, 28. November
1974).
US-PS 28 90 228 beschreibt polyamidartige Reaktionsprodukte, die
durch Umsetzung von Monoepoxy- oder Polyepoxyfettsäuren oder ihren
Estern mit aliphatischen Diaminen oder Polyaminen hergestellt werden.
Diese Reaktionsprodukte werden als Ausgangsstoffe für die Herstellung
von Lacken verwendet.
Ähnliche Kondensate werden als Desemulgatoren für Was
ser-in-Öl-artige Emulsionen im US-PS 3,148,199 (M.
DeGROOTE et al., 8. September 1964) und als Wachs
tumshemmer für sulfatreduzierende Bakterien im US-PS
3,049,492 (M. DeGROOTE et al., 14. August 1964) offen
bart.
Die folgenden Beispiele werden für Emulgatoren, die zur
Herstellung kationischer Asphalt-in-Wasser Emulsionen
verwendet werden gegeben und sie haben sich als geeignet
für eine Mischung unter Scherbeanspruchung mit einer
Vielzahl von kieselsäurehaltigen und kalkhaltigen Zu
schlagstoffen herausgestellt. Nach dem Absetzen (Ver
dunsten des Wassers) zeigen die Asphaltfilme eine
ausgezeichnete Adhäsion an der Oberfläche der Zuschlag
stoffe.
Besonders geeignet sind die Reaktionsprodukte von epoxi
disiertem Leinsamenöl, epoxidisiertem Sojabohnenöl oder
epoxidisiertem Tallöl-Fettsäureesten mit Ethylendiamin,
Diethylentriamin, Triethylentetramin und höheren Homolo
gen oder Aminoethylpiperazin, Hydroxyethylpiperazin,
N-Aminoethylethanolamin, Dipropylentriamin und allen
Mischungen dieser Amine.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen bituminösen
Emulsionen wird eine wäßrige saure Lösung der nachfol
gend beschriebenen Emulgatoren unter hoher Scherbeanspru
chung in einer Kolloidmühle innig gemischt. Der Bitumen
gehalt kann im Bereich von 30 bis etwa 80 Gewichtsprozent
vorzugsweise jedoch zwischen 60 und 70 Gewichtsprozent
liegen. Die Dosierung des Emulgators kann im Bereich von
0,1 bis 10 Gewichtsprozent der Emulsion, vorzugsweise
jedoch zwischen 0,3 bis 1,5 Gewichtsprozent der Emulsion
erfolgen. In Abhängigkeit vom Emulgator wird eine
Mischgrademulsion erhalten, deren pH-Wert im Bereich von
2 bis 7 liegt, wobei die besten Ergebnisse bei einem
pH-Wert von etwa 3 erhalten werden.
Das in der Emulsion verwendete "Bitumen" kann vom
US-amerikanischen oder ausländischem Rohöl abgeleitet
werden; es umfaßt ebenfalls Bitumen, Naturasphalt,
Petroleumöl, Ölrückstände aus dem Straßenbau, plastische
Rückstände aus der Kohleteerdestillation, Petroleumpech
und mit Lösungsmitteln verdünnte Asphaltzemente (Rück
standsasphalt). Es kann praktisch Asphaltzement jeder
Viskosität und jeden Penetrationswertes zur Verwendung im
Straßenbau, wie in den ASTM-Vorschriften D-3381 und D-946
beschrieben, mit Hilfe der erfindungsgemäßen Emulgatoren
emulgiert werden.
Normalerweise werden die kationischen Seifenlösungen
durch Suspendieren des Amidoamins oder Imidazolins in
Wasser erhalten, dem eine genügende Menge einer geeigne
ten Säure, beispielsweise Salz-, Schwefel- oder Phosphor
säure oder ähnliches zugegeben wird, bis der gewünschte
pH-Wert unterhalb von 7 erreicht ist und eine klare
Emulgatorlösung erhalten wird. Danach werden die auf 55°C
erhitzte Seifenlösung und der auf 120 bis 125°C vorer
hitzte flüssige Asphalt unter hohen Scherbedingungen in
einer Kolloidmühle 30 Sek. lang gemischt, worauf sich
Asphaltemulsionen brauner Farbe und cremiger Konsistenz
ergeben. Bevor mit Untersuchungen gemäß ASTM D-244
begonnen wird, werden die Emulsionen bei 70°C 16 Std.
lang gelagert. Untersuchungen der Mischung mit Zuschlag
stoffen werden so durchgeführt, daß eine abgemessene
Menge Zuschlagstoff in einen Mischbehälter gegeben wird,
auf den Zuschlagstoff werden 5 bis 10 Gewichtsprozent der
Emulsion gegeben und über 1 bis 5 Min. gemischt. Die
Mischung wird in drei gleiche Teile geteilt und in drei
Behälter gegeben. Die erste Probe wird beiseite gestellt,
die zweite Probe wird unmittelbar nach der Mischung mit
Wasser gewaschen und die dritte Probe wird nach einer
Stunde mit Wasser gewaschen. Die prozentuale Beschichtung
der Oberfläche des Zuschlagstoffes wird visuell festge
stellt. Von der ersten Probe wird die prozentuale
anfängliche Beschichtung festgestellt, von der zweiten
Probe die prozentuale Beschichtung bei sofortigem Ab
waschen und von der dritten Probe die prozentuale
Beschichtung bei Abwaschen nach einer Stunde. Die
prozentualen Anforderungen der Bauindustrie für die
Beschichtung liegen hierbei bei entsprechend mindestens
95%, 50% maximal und 50% minimal.
Die Zuschlagstoffe für die erfindungsgemäßen Schlamm
abdichtungsmischungen für den Straßenbau sind durch
abgestufte Zuschlagstoffe, die in ihrer Größe alle
beinhalten, was durch ein Sieb Nr. 4 hindurchgeht und
zumindest 80% was von einem 200-Maschen-Sieb (US-ameri
kanische Standardserie) zurückgehalten wird.
Zuschlagstoffmischversuche werden durchgeführt, indem die
Zuschlagstoffe mit Wasser und wäßriger bituminöser
Emulsion vermischt werden. Ein anorganischer additiver
Mineralfüllstoff wie Portlandzement, gelöster Kalk,
Kalksteinstaub und Flugasche kann zur Beschleunigung der
Absetz-/Bindungsbrechungszeit zugegeben werden und orga
nische Salze wie Ammoniumsulfat oder Emulgatoren können
zur Verzögerung der Absetz-/Bindungsbrechungszeit des
Schlammsystems hinzugefügt werden. Solche Zusätze müssen
den Erfordernissen von ASTM D-242 entsprechen. Diese
Materialien werden in einem Mischbehälter gemischt, bis
eine homogene Schlammischung entstanden ist. Wenn sich
nicht innerhalb von drei bis vier Minuten Mischzeit unter
Verwendung des richtigen Verhältnisses eines jeden
Bestandteils ein stabiler Schlamm ausbildet, so zeigt
dies an, daß die miteinander vermischten Materialien
nicht kompatibel sind. Diese Mischanordnung ist zur
Simulierung der tatsächlichen Anwendungsbedingungen er
forderlich. Nach der Mischung des Schlamms wird dieser in
eine Form gesprüht, die auf eine Asphaltpappe gestellt
wird und die Absetz-/Bindungsbrechungszeit wird dadurch
gemessen, daß die exponierte Schlammoberfläche mit einem
Papiertuch abgetupft wird. Falls kein brauner Fleck auf
dem Papiertuch entsteht, wird der Schlamm als "abgesetzt"
angesehen. Die Aushärtezeit könnte ebenso mit einem
Kohäsionstestgerät gemessen werden. Zahlreiche andere
Versuche, wie sie in ASTM D-3910 beschrieben werden,
werden angewandt, um die Festigkeit und andere physika
lische Eigenschaften des Schlamms zu messen. Der
"Performance Guide for Slurry Seal", veröffentlicht von
der US-amerikanischen Asphalt Emulsion Manufacturers
Association, wird zur Messung der Eigenschaften der
Schlammabdichtung angewendet.
Die Emulsion sollte während des Mischens stabil sein und
sich innerhalb der vorgesehenen Zeit nach der Aufbringung
absetzen., Die erfindungsgemäßen Emulgatoren weisen ohne
Hilfsemulgatoren sehr zufriedenstellende Eigenschaften
auf. Beispielsweise können die Absetzzeiten über die
Konzentration des Emulgators, die Zugabe von Kalk, Zement
oder anderer anorganischer oder organischer Zusätze, die
die Desemulgierungscharakteristiken des Schlammsystems
ändern, gesteuert werden. Es kann auch ein organischer
additiver Polymerlatex verwendet werden, um die Matrix zu
verstärken. Vorzugsweise wird der organische Zusatz dem
Emulsion-Zuschlagstoff-Schlamm hinzugefügt.
Mit den erfindungsgemäßen Emulgatoren können auch ohne
Hilfsemulgatoren sehr zufriedenstellende Ergebnisse er
zielt werden. Gelegentlich kann es jedoch nötig sein, die
Ergebnisse der Emulsion abzuändern, um bei einem gegebe
nen Asphaltgehalt eine verbesserte Viskosität oder eine
verbesserte Stabilität gegenüber Staub und den Feinan
teilen des Zuschlagstoffs oder eine Verlängerung oder
Verkürzung der Absetzzeit usw. zu erhalten. In diesen
Fällen kann eines von zwei Verfahren angewendet werden.
Entweder wird eine Mischung von Tallöl-Fettsäuren,
vorzugsweise Tallölpech, dem Bitumen (Asphalt) vor der
Emulgierung zur Verbesserung der Bindungsbrechung oder
der Viskosität der Emulsion zugegeben, oder es können
Mischungen der voranstehend beschriebenen Amidoamine oder
Imidazoline mit kompatiblen kationischen oder nicht
ionischen Emulgatoren zur Emulgierung des Bitumens
verwendet werden. Hilfsemulgatoren, die bis zu 90% der
gesamten kombinierten Emulgatorzusammensetzung ausmachen
können, sind Fettamine, Fettpropandiamine, Fettamidoamine
und Fettimidazoline. Diese Klasse von Verbindungen
verringern im allgemeinen die Absetzzeit. Weitere Hilfs
emulgatoren sind monoquaternäre Ammoniumfettsalze, diqua
ternäre Diammoniumfettsalze und nichtionische Emulgatoren
wie beispielsweise Ethylenglykolpolyether von Nonyl- oder
Dodecylphenol. Es können auch Kombinationen mit Amido
aminen, Imidazolinen, die auf monocarboxylischen Fett
säuren verschiedenen Ursprungs oder C₁₉- und C₂₁-Di
carbonsäuren, C₂₂-Tricarbonsäure oder sulfonierter
Tallölfettsäure wie sie in den US-Patenten 4,447,269;
4,450,011 und 4,462,840 offenbart werden, verwendet
werden. Diese Mischungen können ebenso durch Vormischen
von epoxidisierten Ölen mit diesen Säuren und Reaktion
der Mischungen mit Polyamin erhalten werden. Für diesen
Zweck geeignete Monocarbonsäuren sind sulfonierte
Tallölfettsäuren, Rohtallöl, Harzsäuren, mit Fumar- oder
Maleinsäure reagiertes Harz, Tallölpech, Talgfettsäuren,
Sojafettsäuren und ähnliches. Kraftlignin oder Vinsol
können ebenfalls zur Koreaktion verwendet werden.
Dimersäuren, welche aus langkettigen C₃₆-aliphatischen
Carboxylsäuren bestehen, die durch die Dimerisierung von
Fettsäuren verschiedenen Ursprungs erhalten werden,
können ebenfalls einer Koreaktion unterzogen werden. Ein
Beispiel für diese Art Säure wird von Emery Industries,
unter dem Handelsnamen "EMPOL® Dimersäure" hergestellt.
Die mit den epoxidisierten Öl-Polyaminkondensaten herge
stellten Emulsionen, die mit der vorliegenden Erfindung
offenbart werden, sind stabil und können über einen
langen Zeitraum bis zu ihrem Gebrauch gelagert werden.
In Abhängigkeit von der Art des Zuschlagstoffes und
seiner Reinheit wird die Mischung verbessert, wenn der
Zuschlagstoff mit 1 bis 5% bezogen auf das Gewicht des
Zuschlagstoffes vorbefeuchtet wird, im Falle, daß die
Emulsion als lösungsmittelfreie Mischgrademulsion verwen
det werden soll. Die Eigenschaften der kationischen
Asphaltemulsionen in bezug auf die Mischeigenschaften und
das Absetzen (höherer Prozentsatz bei Abwaschen nach
einer Stunde) können, falls erforderlich, ebenfalls
verbessert werden, wenn dem Asphalt vor der Emulgierung 1
bis 15% eines Lösungsmittels bezogen auf das Asphalt
gewicht zugegeben werden. Die mit den Di- und Tri
carbonsäure-Polyaminkondensaten hergestellten erfin
dungsgemäßen Emulsionen sind stabil und können über einen
langen Zeitraum bis zu ihrem Gebrauch gelagert werden. In
Abhängigkeit von der vorgesehenen Verwendung kann die
Emulsion mit dem Zuschlagstoff in einer zentralen
Mischanlage in einer großen Mischtrommel gemischt und die
Mischung zur Baustelle gebracht werden, oder die Emulsion
kann zur Baustelle gebracht und dort entweder mit
beispielsweise einer motorisierten Mischvorrichtung oder
von Hand gemischt werden.
Im Falle, daß mit diesen Emulgatoren hergestellte
Emulsionen zur Schlammabdichtung verwendet werden sollen,
wird der Zuschlagstoff mit 1 bis 15% Wasser je nach den
Wetterbedingungen vorbefeuchtet. Wahlweise können Zusätze
wie beispielsweise Aluminiumsulfat dem Wasser oder Zement
hinzugefügt werden oder gelöster Kalk kann mit dem
Zuschlagstoff gemischt werden, um Zuschlagstoff-Emul
sion-Schlammischungen mit den erwünschten Eigenschaften
und Absetzzeiten zu erhalten.
Aus den folgenden Ausführungsbeispielen für verschiedene
Arten von, erfindungsgemäßen Emulgatoren werden weitere
Merkmale und Vorteile der Verwendung dieser Verbindungen
in mittelschnell absetzenden gemischten wäßrigen kationischen
bituminösen Emulsionen deutlich.
Dieses Beispiel zeigt die Vielzahl von Emulgatoren, die
von den gleichen Ausgangsstoffen bei verschiedenen
Temperaturen und Verhältnisse der Reagentien erhalten
werden können.
Einhundert (100) Teile EPOXOL® 9-5 (epoxidisiertes
Leinsamenöl, SWIFT TECHNICAL PRODUCTS) wurden mit 50
Teilen Diethylentriamin gemischt und langsam auf 260°C
erhitzt. Danach wurde das Kondensat gesammelt, gekühlt
und mit Isopropanol auf 50% Aktivität verdünnt.
Einhundert (100) Teile EPOXOL® 9-5 wurden mit 50 Teilen
Aminoethylethanolamin vermischt und auf 225°C erhitzt.
Danach wurde das Kondensat gesammelt, die Reaktion wurde
gestoppt und das Kondensat abgekühlt.
Dreihundert (300) Teile FLEXOL® EPO (epoxidiertes Soja
bohnenöl, UNION CARBIDE Corp.) und 250 Teile Ethylen
diamin wurden bei Raumtemperatur gemischt und langsam auf
220°C erhitzt. Danach wurde das Reaktionswasser und
überschüssiges Ethylendiamin gesammelt, auf Raumtempera
tur gekühlt und mit ausreichend Isopropanol zur Erzielung
eines flüssigen Produktes verdünnt.
Zweihundert (200) Teile FLEXOL® EPO und 100 Teile
Diethylentriamin wurden bei Raumtemperatur vermischt und
auf 265°C erhitzt. Danach wurde das Destillat gesammelt,
gekühlt und mit ausreichend Isopropanol zur Erzielung
eines flüssigen Produktes verdünnt.
Zweihundert (200) Teile FLEXOL® EP-8 (Epoxydioctyltallat,
UNION CARBIDE Corp.) und 100 Teile Diethylentriamin
wurden bei Raumtemperatur vermischt und langsam auf 225°C
30 Minuten lang erhitzt. Danach wurde das Destillat
gesammelt und gekühlt.
Zweihundert (200) Teile EPOXOL® 9-5 und 100 Teile
Dimethylaminopropylamin wurden vermischt und auf 210°C
erhitzt, bis sich das ganze Destillat gesammelt hatte.
Zweihundert (200) Teile EPOXOL® 9-5 wurden mit 100 Teilen
Diethanolamin auf 225°C erhitzt. Nach dem Abkühlen wurden
zu 100 Teilen des Kondensats 50 Teile Diethylentriamin
hinzugefügt und auf 210°C erhitzt, bis sich das ganze
Destillat gesammelt hatte.
Vierzig (40) Teile EPOXOL® 9-5 wurden mit 40 Teilen Harz
S und 50 Teilen Diethylentriamin vermischt. Die Mischung
wurde langsam auf 270°C erhitzt, bis sich das ganze
Destillat gesammelt hatte. Nach Abkühlen und Verdünnung
mit Isopropanol wurde ein flüssiges Reaktionsprodukt
erzielt.
Einhundert (100) Teile EPOXOL® 9-5 wurden mit 100 Teilen
Tallölfettsäure (L-5) und 200 Teilen einer aus Amino
ethylpiperazin, Triäthylentetramin und Amino
ethylethanolamin bestehenden Aminmischung vermischt. Es
wurde auf 225°C erhitzt, bis sich das ganze Destillat
gesammelt hatte.
Zweihundert (200) Teile FLEXOL® EPO wurden mit 100 Teilen
Aminoethylpiperazin vermischt und auf 260°C erhitzt.
Danach wurde das Destillat gesammelt, gekühlt und mit
Isopropanol verdünnt.
Eine wäßrige kationische bituminöse Emulsion wurde unter Verwen
dung eines jeden Emulgators A bis E aus Beispiel 1
bereitet und Mischungsversuche mit dicht abgestuften
Zuschlagstoffen wurden mit jeder Emulsion, wie zuvor
beschrieben, durchgeführt.
Zuerst wurden kationische wäßrige bituminöse Emulsionen
mit verschiedenen Asphalten mit 64% Asphaltrückstand,
1,5% Emulgator bei pH 2,5 und Wasser auf 100% (die
Prozentgehalte sind auf das Gewicht der Emulsion bezogen)
hergestellt.
Danach wurden Schlämme, indem zu 100 g Camak-Zuschlag
stoff (Granit-Siebungen) 16% der kationischen wäßrigen
Emulsion, 10-14% Wasser und entweder 0% oder 1%
Portlandzement als Absetzbeschleuniger oder 0,05%
Aluminiumsulfat als Absetzverzögerer zugegeben. (Die
Prozentgehalte sind auf das Gewicht des Zuschlagstoffs
bezogen.
Mit allen untersuchten Emulgatoren, ohne Zusatz oder mit
dem Absetzverzögerer, wurden innerhalb einer Minute
Mischzeit stabile homogene Schlammischungen erhalten,
wenn es nicht anders verzeichnet ist. Mit einem 1%igen
Zusatz von Zement zur Mischung waren die Schlammischun
gen nur 30 bis 50 Sekunden lang stabil.
Dieses Beispiel zeigt die Schnellabsetzzeiten der gemäß
Beispiel 2 hergestellten Schlammischungen, so wie die
Möglichkeit die Absetzzeiten mit der Zugabe eines
mineralischen Füllstoffes (Portlandzement) zu steuern.
Die Schlammabsetzzeiten wurden gemäß den zuvor beschrie
benen Untersuchungsverfahren, d. h. durch Abtupfen der
exponierten Oberfläche des in einer Form auf einem
Asphaltfilz ausgebreiteten Schlammes bestimmt. Wenn sich
auf dem Papier kein brauner Fleck zeigt, wird der Schlamm
als abgesetzt betrachtet. Die Absetzzeiten sind in der
nachfolgenden Tabelle I angegeben.
In diesem Beispiel wird die lösungsmittelfreie Misch
gradeigenschaft der erhaltenen Emulsionen gezeigt, wenn
zur Emulgierung die zuvor beschriebenen Emulgatoren
benutzt wurden. Um die Vielseitigkeit dieser Emulsionen
deutlich zu machen, wurden für die Mischungsversuche
verschiedene kieselsäurehaltige und kalkhaltige Zuschlag
stoffe verwendet. Die Emulsionen wurden mit verschiedenen
Asphalten bei 64 bis 65% Asphaltrückstand hergestellt.
Ausgezeichnete Emulsionen wurden erhalten, wenn die
Dosierung des Emulgators im Bereich von 0,8 bis 1,5%
vorgenommen wurde. Die Emulsionen wurden in einem
pH-Bereich von 2,5 bis 4,0 hergestellt. Die pH-Einstel
lungen wurden mit verdünnter Salzsäure vorgenommen. Die
Versuchsergebnisse sind in Tabelle II wiedergegeben. Die
Untersuchung des Zuschlagstoffes gibt an, ob eine
Emulsion für Mischvorgänge geeignet ist. Sie wurde mit
einem Mischbehälter und Löffel durchgeführt. In Abhängig
keit von der Reinheit des Zuschlagstoffes wurde er vor
der Zugabe der Emulsion mit 1 bis 3% Wasser vorgenäßt.
Nachdem 5 bis 9 g einer Emulsion (pro 100 g Zuschlag
stoff) mit dem Zuschlagstoff eine Minute lang vermischt
worden waren, wurde die anfängliche Beschichtung, die
anfängliche Beschichtung nach Abwaschen und die Beschich
tung nach Abwaschen nach einer Stunde visuell bestimmt.
Aus diesen Angaben kann die Mischungswirksamkeit und die
Absetzzeit bei einem speziellen Zuschlagstoff bestimmt
werden.
Für alle untersuchten Emulgatoren wurden bei allen Zu
schlagstoffarten ausgezeichnete Beschichtungseigenschaf
ten beobachtet.
Während die Erfindung mit Bezug auf verschiedene spe
zielle Stoffe, Verfahren und Beispiele beschrieben wurde,
ist es selbstverständlich, daß die Erfindung nicht auf
bestimmte Stoffe, Stoffkombinationen und für diesen Zweck
ausgewählte Verfahren begrenzt sein soll. Für den
Fachmann auf diesem Gebiet ist es selbstverständlich, daß
zahlreiche Änderungen dieser Einzelheiten vorgenommen
werden können.
Claims (19)
1. Wäßrige, kationische bituminöse Emulsion,
gekennzeichnet durch einen Gehalt an
etwa 30 bis etwa 80 Gew.-% Bitumen, etwa 0,1 bis 10 Gew.-%
eines Emulgators, erhalten durch Umsetzung von Polyaminen
mit epoxidierten ungesättigten Fettsäuren mit einer Ketten
länge von C₈ bis C₂₂ oder deren Estern bei Temperaturen von
130-260°C und Wasser zur Ergänzung auf 100 Gew.-% sowie
mit einem pH-Bereich von 2 bis 7.
2. Emulsion gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Polyamine aus Ethylendiamin, Diethylentriamin,
Triethylentetramin, Tetraethylenpentamin, Aminoethylethanolamin,
Aminoethylpiperazin und Hydroxyethylpiperazin ausgewählt
sind.
3. Emulsion gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bis zu 90% der gesamten Emulgatorzusammensetzung aus
einem oder mehreren Hilfsemulgatoren bestehen können, die
aus der Gruppe der Fettamine, Fettpropandiamine, Fettamidoamine,
Fettimidazoline, Amidoamine oder Imidazoline, die aus
C₁₉-, C₂₁-Dicarbonsäuren, C₂₂-Tricarbonsäuren oder
sulfonierten Tallölfettsäuren, monoquaternären Ammoniumfettsalzen,
diquaternären Diammoniumfettsalzen und Ethylenglykol
polyethern von Nonyl- oder Dodecylphenol hergestellt wurden,
ausgewählt sind.
4. Emulsion gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bis zu 90% der gesamten Emulgatorzusammensetzung aus
einem oder mehreren Hilfsemulgatoren bestehen können, die
aus der Gruppe der Stickstoffderivate von Harzsäuren und
Stickstoffderivate von Kraftlignin ausgewählt sind.
5. Emulsion gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Emulgatorzusammensetzung durch Reaktion eines
Polyamins mit einer Mischung aus sulfonierter Tallölfett
säure, Mono-, Di- oder Tricarbonsäuren und einem epoxi
dierten Produkt aus Anspruch 1 hergestellt ist.
6. Emulsion gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Emulgatorzusammensetzung in einer Koreaktion eines
Polyamins mit einer Mischung aus Harzsäuren und einem oder
mehreren der epoxidierten Verbindungen gemäß Anspruch 1
hergestellt ist.
7. Emulsion gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Emulgatorzusammensetzung in einer Koreaktion eines
Polyamins mit einer Mischung aus Kraftlignin und einer oder
mehreren der epoxidierten Verbindungen gemäß Anspruch 1
hergestellt ist.
8. Emulsion gemäß Ansprüchen 1, 2, 3,
4, 5, 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus etwa 60% bis 70% Bitumen, bezogen auf das
Emulsionsgewicht, etwa 0,3% bis 1,5% Emulgator, bezogen
auf das Emulsionsgewicht und Wasser zur Ergänzung auf
100 Gew.-% besteht, wobei die Emulsion einen pH-Wert von
etwa 3 aufweist.
9. Emulsion gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Emulsion etwa 1 bis 15 Volumen% eines Kohlen
wasserstofföls enthalten sind.
10. Emulsion gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Bitumen
vor der Emulgierung eine Mischung von Tallölfettsäuren
zugesetzt ist.
11. Emulsion gemäß Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mischung von Tallölfettsäuren aus Tallölpech besteht.
12. Verarbeitbare Schlammabdichtungsmischung für den Straßenbau
aus einer wäßrigen kationischen bitmunösen Emulsion und mineralischem
Zuschlagstoff,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie
aus einem dicht abgestuften mineralischem Zuschlagstoff, der durch ein Sieb Nr. 4 hindurch geht und von dem mindestens 80% auf einem 200-Maschen-Sieb zurückgehalten werden,
etwa 8 Gew.-% bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Zuschlagstoffes einer Öl-in-Wasser-Emulsion mit etwa 55 bis 65 Gew.-% Bitumen, bezogen auf das Emulsions gewicht, etwa 0,5 bis 2 Gew.-% eines kationenaktiven Emulgators erhalten durch Umsetzung von Polyaminen mit epoxidierten ungesättigten Fettsäuren mit einer Kettenlänge von C₈ bis C₂₂ oder deren Estern bei Temperaturen von 130 bis 260°C und Wasser zur Ergänzung auf 100 Gew.-% und einem pH-Wert von 2 bis 7,
etwa 4 bis 16 Gew.-% Wasser, bezogen auf das Gewicht des mineralischen Zuschlagstoffes, wobei das Wasser zur Her stellung eines Schlammes aus dem Zuschlagstoff und der Emulsion zugegeben wird,
und bis zu 3% eines anorganischen oder organischen Zusatzes zur Verkürzung der Absetzzeit der Mischung besteht.
aus einem dicht abgestuften mineralischem Zuschlagstoff, der durch ein Sieb Nr. 4 hindurch geht und von dem mindestens 80% auf einem 200-Maschen-Sieb zurückgehalten werden,
etwa 8 Gew.-% bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Zuschlagstoffes einer Öl-in-Wasser-Emulsion mit etwa 55 bis 65 Gew.-% Bitumen, bezogen auf das Emulsions gewicht, etwa 0,5 bis 2 Gew.-% eines kationenaktiven Emulgators erhalten durch Umsetzung von Polyaminen mit epoxidierten ungesättigten Fettsäuren mit einer Kettenlänge von C₈ bis C₂₂ oder deren Estern bei Temperaturen von 130 bis 260°C und Wasser zur Ergänzung auf 100 Gew.-% und einem pH-Wert von 2 bis 7,
etwa 4 bis 16 Gew.-% Wasser, bezogen auf das Gewicht des mineralischen Zuschlagstoffes, wobei das Wasser zur Her stellung eines Schlammes aus dem Zuschlagstoff und der Emulsion zugegeben wird,
und bis zu 3% eines anorganischen oder organischen Zusatzes zur Verkürzung der Absetzzeit der Mischung besteht.
13. Schlammabdichtungsmischung für den Straßenbau gemäß
Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie etwa 55 bis 65 Gew.-% Bitumen, bezogen auf das
Emulsionsgewicht, etwa 0,5 bis 2,0 Gew.-% Emulgator,
bezogen auf das Emulsionsgewicht, und Wasser zur Ergänzung
auf 100% enthält, wobei die Emulsion einen pH-Wert von
etwa 2,5 aufweist.
14. Schlammabdichtungsmischung für den Straßenbau gemäß
Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Bitumen vor der Emulgierung eine Mischung aus
Tallölfettsäuren zugegeben wird.
15. Schlammabdichtungsmischung für den Straßenbau gemäß
Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tallölfettsäuremischung aus Tallölpech besteht.
16. Schlammabdichtungsmischung für den Straßenbau gemäß
Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Polyamine aus Ethylendiamin, Diethylentriamin,
Triethylentetramin, Tetraethylenpentamin, Aminoethyl
ethanolamin, Aminoethylpiperazin und Hydroxyethylpiperazin
ausgewählt sind.
17. Schlammabdichtungsmischung für den Straßenbau gemäß
Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der anorganische Zusatz aus Portlandzement, gelöstem
Kalk, Kalksteinstaub und Flugasche oder Salzen
und einem Ammoniumsulfat, Aluminiumsulfat und Eisenchlorid
ausgewählt ist.
18. Kationische bituminöse Emulsion gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ester aus der Gruppe pflanzlicher Öle und tierischer
Fette ausgewählt sind.
19. Schlammabdichtungsmischung für den Straßenbau gemäß
Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ester aus der Gruppe pflanzlicher Öle und tierischen
Fette ausgewählt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/703,914 US4597799A (en) | 1985-02-21 | 1985-02-21 | Cationic bituminous emulsions and emulsion aggregate slurries |
Publications (2)
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3605136A Expired - Fee Related DE3605136C2 (de) | 1985-02-21 | 1986-02-18 | Wäßrige kationische bituminöse Emulsionen und Emulsion-Zuschlagstoff-Schlämme |
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| JP (1) | JPS61203173A (de) |
| DE (1) | DE3605136C2 (de) |
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