DE3604737C2 - Vorrichtung zum Fixieren gedruckter Schaltungen in einer Bestückungsmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Fixieren gedruckter Schaltungen in einer Bestückungsmaschine

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Fi­ xieren einer gedruckten Schaltung in einer vorgegebenen Posi­ tion auf einem beweglichen, dem Einsetzkopf einer automati­ schen Bestückungsmaschine zugeordneten Arbeitstisch mittels Positionierzapfen.
Es gibt verschiedene automatische Bestückungsmaschinen zum automatischen Bestücken von gedruckten Schaltungen mit elek­ tronischen Bauteilen und zum Festlegen dieser Bauteile, wobei die gedruckten Schaltungen einem Arbeitstisch der Bestüc­ kungsmaschine automatisch zugeführt werden. Dabei sind die automatischen Bestückungsmaschinen mit einem Bestückungs- oder Einsetzkopf versehen, mit dessen Hilfe die Anschlußlei­ tungen elektronischer Bauteile oder Baugruppen nacheinander eingesetzt bzw. angeschlossen werden, und zwar an den dafür vorgesehenen Anschlußpunkten einer gedruckten Schaltung, die dem Arbeitstisch automatisch zugeführt werden, welcher in ei­ ner horizontalen Ebene in zwei zueinander senkrechten Rich­ tungen verfahrbar und außerdem um eine vertikale Achse dreh­ bar ist, um die Anschlußpunkte bzw. -öffnungen der gedruckten Schaltung bezüglich der Achse des Einsetzkopfes auszurichten.
Der Einsetzkopf setzt die Zuleitungen jedes elektrischen Bau­ teils bzw. jeder elektrischen Baugruppe von oben her in ent­ sprechende Anschlußöffnungen der gedruckten Schaltung ein. Dabei ist der Arbeitstisch stets mit zwei Positionierzapfen versehen, die dazu dienen, die automatisch zugeführte ge­ druckte Schaltung an dem Arbeitstisch in einer vorgegebenen Position zu fixieren. Die konventionellen automatischen Be­ stückungsmaschinen sind bisher so ausgebildet, daß ihnen im Rahmen einer Massenfertigung kontinuierlich gedruckte Schal­ tungen identischer Größe zugeführt werden. Mit anderen Worten ändert sich also die Größe der gedruckten Schaltungen bei den bekannten Bestückungsmaschinen nur selten. Wenn sich aber die Größe der gedruckten Schaltungen gelegentlich ändert, dann wird die gegenseitige Lage der beiden Positionierzapfen von Hand auf die neue Größe der gedruckten Schaltungen einge­ stellt.
Andererseits werden bei neueren elektronischen Mikrocompu­ tern, elektronischen Büromaschinen und elektrischen Haus­ haltsgeräten zahlreiche elektronische Einheiten mit gedruck­ ten Schaltungsanordnungen verwendet. Aus diesem Grunde muß der Aufbau der gedruckten Schaltungen einschließlich der au­ tomatischen Bestückung mit elektronischen Bauteilen oder -gruppen mit einem flexiblen Fertigungssystem durchgeführt werden. Bei automatischen Bestückungsmaschinen besteht daher ein starkes Bedürfnis für eine Verbesserung hinsichtlich der Positionierung der gedruckten Schaltungen mit Hilfe zweier Positionierzapfen an dem Arbeitstisch.
Aus der DE 33 01 286 A1 ist eine Maschine zum automatischen Laden und Entladen von gedruckten Schaltungsplatten mit einer doppelten Bauteile-Anbringungsstation bekannt (Dual-Platten­ lade- und -entladevorrichtung für eine Doppelkopf-Maschine zum Einsetzen von elektronischen Bauteilen). Der Einsetz­ tisch-Plattenhaltemechanismus, wie er inbesondere in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, umfaßt auf der Oberseite eines X-Y-Tisches Tragschienen mit Schlitzen zur Aufnahme der Vor­ derkante der aufzunehmenden Platte. Des weiteren verfügt er über einstellbare Anschläge für die Führungskanten der ge­ druckten Schaltungsplatte, die auf den Schienen für verschie­ den große Platten einstellbar sind. Des weiteren sind Arme vorgesehen, die Einstellstifte aufweisen, die in Positionier­ öffnungen in der Platte aufgenommen werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bestückungsma­ schine anzugeben, die eine automatische Anpassung an gedruckte Schaltungen unterschiedlicher Größen bei hoher Bestückungsrate ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung ge­ mäß der Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach­ stehend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zei­ gen:
Fig. 1 eine Teildraufsicht einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum automatischen Fixieren von gedruckten Schaltungen unterschiedlicher Größe am Arbeitstisch einer automatischen Bestüc­ kungsmaschine;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß Fig. 1 längs der Linie II-II in dieser Figur; und
Fig. 3 eine Teil-Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, gesehen von der Linie III- III in dieser Figur.
Im einzelnen zeigen Fig. 1 bis 3 einen Arbeitstisch 10, der unter einem Einsetzkopf (nicht dargestellt) einer automatisch arbeitenden Bestückungsmaschine für elektro­ nische Bauteile angeordnet ist. Der Arbeitstisch 10, dem eine gedruckte Schaltung aus einer durch einen Pfeil A angedeuteten Richtung zugeführt wird, ist in zwei zu­ einander senkrechten Richtungen in einer horizontalen Ebene beweglich, d. h. von rechts nach links und von vorne nach hinten (und umgekehrt) in Fig. 1, und außerdem um eine vertikale Achse drehbar, so daß alle gewünschten Anschlußöffnungen der gedruckten Schaltung unter dem Einsetzkopf der Bestückungsmaschine positioniert werden können. Wenn das Einsetzen aller erforderlichen elek­ tronischen Bauteile und Baugruppen durch den Einsetz­ kopf abgeschlossen ist, wird die gedruckte Schaltung von dem Arbeitstisch 10 in Richtung eines Pfeiles B zur nächsten Bearbeitungsstation ausgeliefert. Daher besitzt der Arbeitstisch 10 an seinem in Fig. 1 rechten Ende eine Aufnahme für die angelieferten Werkstücke (die ge­ druckten Schaltungen), und an seinem in Fig. 1 linken Ende eine Aufnahme für die Auslieferung der Werkstücke.
Der Arbeitstisch 10 ist mit einer seitlichen Führung 12 zur exakten Führung der gedruckten Schaltungen bei de­ ren Zulieferung und Ausgabe ausgestattet. Die Führung 12 ist ebenso wie eine damit identische in Fig. 1 bis 3 nicht gezeigte und auf der gegenüberliegenden Seite angeordnete Füh­ rung des Arbeitstisches 10 derart angeordnet, daß beim Anliefern und Ausgeben einer gedruckten Schaltung beide (Längs-)Seiten der gedruckten Schaltung durch die zwei Führungen geführt werden, wobei sie stets in der rich­ tigen Richtung vorrücken und wobei durch die Führungen 12 eine korrekte Positionierung der gedruckten Schaltung aufrechterhalten wird. Die gedruckte Schaltung trifft also stets in einer vorgegebenen Bestückungsposition ein, die für das automatische Bestücken mit elektroni­ schen Bauteilen und -gruppen durch den oben genannten Einsetzkopf geeignet ist. An einem Ende des Arbeits­ tisches 10, nämlich auf der Ausgabeseite desselben, ist beim Ausführungsbeispiel ein Positionierzapfen 16 ange­ ordnet, der von einem Tragarm 18 gehalten wird. Dabei ragt der Tragarm 18 in den Bereich zwischen den seit­ lichen Führungen 12 vor und besitzt ein vorspringendes Ende, an dem der Positionierzapfen 16 befestigt ist. Das gegenüberliegende hintere Ende des Tragarms 18 ist mittels eines Lagers 20 schwenkbar auf einem horizonta­ len Schwenkzapfen 22 gelagert, der fest an einem Bügel 24 montiert ist, der an dem Arbeitstisch 10 angrenzend an den Ausgabebereich und außerhalb der seitlichen Füh­ rung 12 montiert ist. An der Zuführseite des Arbeits­ tisches 10 ist ein verschiebbarer Positionierzapfen 28 vorgesehen, welcher in Richtung auf den Positionier­ zapfen 16 zu und von diesem weg verschiebbar ist. Der verschiebbare Positionierzapfen 28 wird von einem Trag­ arm 30 gehalten, der dem erwähnten Tragarm 18 ähnlich ist. Der Tragarm 30 ist mittels eines Lagers 32 auf ei­ nem horizontalen Schwenkzapfen 34 gelagert, der an einem verschiebbaren Bügel 36 befestigt ist, welcher mit einer Kugelgewindespindel 38 in Eingriff steht. Die Kugelge­ windespindel 38 ist drehbar in einem Lagerblock 40 ge­ lagert, der auf der Ausgabeseite des Arbeitstisches in einer fest vorgegebenen Lage in der Nähe des Positionier­ zapfens 16 angeordnet ist. Ferner ist die Spindel 38 in einem weiteren Lagerblock 42 auf der Zulieferseite des Arbeitstisches 10 drehbar gelagert, wobei die drehbare Lagerung am vorderen und hinteren Ende mittels Lager 44a bzw. 44b erfolgt. Es ist zu beachten, daß die Spindel 38 derart angeordnet ist, daß ihre Längsachse parallel zur Transportrichtung der gedruckten Schaltungen über den Arbeitstisch 10 verläuft, d. h. parallel zu den seitlichen Führungen 12. Zwischen den Lagerblöcken 40, 42 ist eine Führungsstange 46 angeordnet, die parallel zu der Spindel 38 verläuft. Auf der Führungsstange 46 ist gleitverschieb­ lich ein Ansatz 36a des Bügels 36 geführt, der außerdem einen seitlichen Vorsprung 48 aufweist.
Die Tragarme 18 und 30 sind mit Aussparungen 18a bzw. 30a versehen (die Aussparung 18a ist nicht sichtbar), wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, und in diese Aussparungen 18a, 30a greift eine durchgehende Stange 76 ein. Die beiden Enden der Stange 76 sind an Hebeln 82 bzw. 84 befestigt, welche schwenkbar an zugeordneten feststehen­ den Bügeln 78 bzw. 80 befestigt sind. Der Hebel 84 ist an der Zuführseite angeordnet und steht nach unten vor, wobei sein unteres Ende mit dem einen Ende einer Feder 86 verbunden ist. Die Feder 86 übt auf den Hebel 84 eine solche Vorspannung aus, daß dieser in eine Lage gedrückt wird, in der die Stange 76 gegen die Tragarme 18 und 30 drückt, so daß die Zapfen 16, 28 in entsprechenden Posi­ tionieröffnungen gehalten werden, die vorab in einer gedruckten Schaltung hergestellt werden, welche dem Ar­ beitstisch 10 zugeführt wird. Ein Zylinderaggregat oder eine elektromagnetische Betätigungsvorrichtung 88 dienen dazu, den Hebel 84 entgegen der Federkraft der Feder 86 im Gegenuhrzeigersinn zu verschwenken, so daß die Posi­ tionierzapfen 16, 28 die Positionieröffnungen der ge­ druckten Schaltung freigeben, wenn die Stange 76 infolge der Schwenkbewegung des Hebels 84 nach außen - in Fig. 1 in Richtung auf den Betrachter - geschwenkt wird. Die vorstehend angesprochenen Fixier- und Freigabevorgänge für die Zapfen 16 und 18 werden ausgeführt, wenn sich der Arbeitstisch 10 in seiner Ausgangsposition befindet, in der die Druckschaltungen übernommen und ausgegeben werden.
Ein Ende der Gewindespindel 38 durchgreift den Lager­ block 42 und steht in Richtung auf das Zulieferende des Arbeitstisches 10 vor. An diesem vorstehenden Ende der Gewindespindel 38 ist ein mit Klauen 50 versehenes Kupplungselement 52 befestigt. Die Klauen 50 können me­ chanisch in Eingriff mit den Klauen 56 eines weiteren, in axialer Richtung beweglichen Kupplungselementes 54 gebracht werden. Das axial bewegliche Kupplungselement 54 ist koaxial zu der Spindel 38 angeordnet und sitzt auf einer zu einer Drehbewegung antreibbaren eingangs­ seitigen Welle 58, die an der Abtriebswelle eines Dreh­ antriebs, beispielsweise eines numerisch gesteuerten Motors (in Fig. 1 nicht gezeigt) befestigt ist, bei­ spielsweise eines Gleichstrommotors oder eines Schritt­ motors, wobei ein radialer Keil 62 an dem Kupplungsele­ ment 54 in eine axiale Keilnut der Welle 58 eingreift. Das Kupplungselement 54 ist also drehfest und axial ver­ schieblich mit der Welle 58 verbunden. Wenn das Kupplungs­ element 54 axial in Richtung auf das Kupplungselement 52 verfahren wird, greifen die Klauen 56 in die Klauen 50 des Kupplungselementes 52 ein. Die Drehbewegung des Antriebs wird somit auf die Spindel 38 übertragen. Wenn sich die Spindel 38 dreht, wird der Bügel 36, der mit der Spindel nach Art eines Kugelgewindetriebes in Ein­ griff steht, in axialer Richtung der Spindel 38 in der einen oder anderen Richtung verfahren, so daß der Posi­ tionierzapfen 28 auf den in axialer Richtung feststehen­ den Bezugs-Positionierzapfen 16 zu oder von diesem weg­ bewegt wird. Dabei ist anzumerken, daß die axialen Be­ wegungen des Kupplungselementes 54 bezüglich der Welle 58 mit Hilfe eines Zylinders 64 bewirkt werden. Wenn der Zylinder 64 einen Hebel 68 um einen Schwenkzapfen 66 schwenkt, dann drückt ein äußeres Ende 68a des Hebels 68, welches in eine Aussparung 54a des Kupplungselementes 54 eingreift, letzteres in axialer Richtung gegen das Kupplungselement 52. Die axiale Bewegung des Kupplungs­ elementes 54 in Richtung auf die Spindel 38 endet, wenn ein Anschlag 70 an dem Hebel 68 auf einen feststehenden Anschlag 72 trifft. Die Lage des feststehenden Anschla­ ges 72 wird dabei so eingestellt, daß die Klauen 56, 50 der Kupplungselemente 52, 54 ineinandergreifen.
Auf der Außenseite des Arbeitstisches 10 ist auf der Zulieferseite ein Detektor 74 angeordnet. Der Detektor dient dazu, den seitlichen Vorsprung 48 des verschieb­ baren Bügels 36 zu erfassen. Wenn der Vorsprung 48 in die Nähe des Detektors 74 gelangt und von diesem erfaßt wird, dann wird der axial verschiebliche Positionier­ zapfen 28 in eine vorgegebene Ausgangsstellung gebracht. Dabei ist der Detektor 74 so ausgebildet, daß er aus einer Position, in der er den Vorsprung 48 erfassen kann, in eine Ruhestellung bewegbar ist, in der er die Dreh­ bewegung des Arbeitstisches 10 nicht stört. Der Detektor 74 kann ein konventioneller Fotodetektor oder ein elek­ tromagnetischer Initiator sein, welcher derart mit dem Vorsprung 48 zusammenwirkt, daß er eine definierte Aus­ gangsposition des Positionierzapfens 28 erfassen kann.
Bei der vor stehend beschriebenen Anordnung sind das axial bewegliche Kupplungselement 54, der Drehantrieb, der Zylinder 64 und der feststehende Anschlag 72 an der Außenseite bzw. außerhalb des Arbeitstisches 10 ange­ ordnet. Wenn das axial bewegliche Kupplungselement 54 mit dem Kupplungselement 52 des Arbeitstisches 10 durch Betätigung des Zylinders 64 und mit Hilfe des Hebels 68 gekuppelt ist, wird die Drehbewegung des Drehantriebs auf die Spindel 38 übertragen. Der verschiebbare Posi­ tionierzapfen 28 kann somit auf den Bezugs-Positionier­ zapfen 16 zu und von diesem weg bewegt werden, so daß der Abstand zwischen den beiden Positionierzapfen 16 eingestellt werden kann. Der numerisch gesteuerte Dreh­ antrieb, die beiden einander zugeordneten Kupplungsele­ mente 52, 54, die eine mechanische Kupplung bilden, die Spindel 38 und der mit einem Gewindegang versehene Bü­ gel 36, der mit der Gewindespindel 38 nach Art eines Kugelgewindetriebes zusammenwirkt, bilden also eine automatische Verschiebeeinheit für den verschiebbaren Positionierzapfen 28. Diese automatische Verschiebeein­ heit ist somit in der Lage, den verschiebbaren Positio­ nierzapfen 28 aus seiner Ausgangsposition um jede ge­ wünschte Strecke in Richtung auf den Positionierzapfen 16 zu verfahren. Wenn also beispielsweise ein Schritt­ motor des Drehantriebs derart betätigt wird, daß er die Spindel 38 zu einer vorgegebenen Anzahl von Umdrehungen antreibt, nachdem der Positionierzapfen 28 zuvor seine Ausgangsposition eingenommen hatte, dann wird der Posi­ tionierzapfen 28 aus seiner Ausgangsposition um eine der vorgegebenen Anzahl von Umdrehungen der Gewindespindel 38 entsprechende Strecke verschoben. Durch den Einsatz der automatischen Verschiebeeinheit ist es folglich möglich, den verschiebbaren Positionierzapfen 28 bezüg­ lich des nicht verschiebbaren Bezugs-Positionierzapfens 16 in Abhängigkeit von einer Änderung des Abstands zwi­ schen den Bezugsöffnungen der gedruckten Schaltung zu verschieben, wenn die Größe der gedruckten Schaltungen, die dem Arbeitstisch 10 der automatischen Bestückungs­ maschine zugeführt werden, geändert wird. Folglich ist es möglich, unterschiedlich gedruckte Schaltungen mit verschiedenen Größen auf dem Arbeitstisch 10 zu positio­ nieren.
Aus der vorstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird deutlich, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung zum automatischen Fi­ xieren einer gedruckten Schaltung in einer vorgegebenen Position an der Montagefläche des Arbeitstisches einer automatischen Bestückungsmaschine jede Änderung der Größe einer gedruckten Schaltung beim automatischen Be­ stücken bequem und automatisch berücksichtigen kann. Die automatische Fixiervorrichtung gemäß der Erfindung ist also für flexible Fertigungssysteme bei der Massen­ produktion gedruckter Schaltungen geeignet. Weiterhin wird deutlich, daß der Arbeitstisch selbst aufgrund der Tatsache, daß die Betätigungseinrichtungen für den ver­ schiebbaren Positionierzapfen einschließlich des nume­ risch gesteuerten Antriebs usw. außerhalb des Arbeits­ tisches angeordnet sind, relativ leicht ausgebildet werden kann und folglich für schnelle Verstellbewegungen geeignet ist.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum automatischen Fixieren einer ge­ druckten Schaltung in einer vorgegebenen Position auf einem beweglichen, dem Einsetzkopf einer automatischen Bestückungs­ maschine zugeordneten Arbeitstisch mittels Positionierzapfen, wobei
  • a) eine starr am Arbeitstisch (10) angeordnete Bezugsposi­ tionierzapfeneinrichtung (16-24) mit einem Positionier­ zapfen (16), der in eine Positionieröffnung an einem Ende der gedruckten Schaltung eingreift, vorgesehen ist und eine
  • b) zur Bezugspositionierzapfeneinrichtung (16 bis 24) ver­ schiebbare Bezugspositionierzapfeneinrichtung (28 bis 36) mit einem Positionierzapfen (28), der in eine Positio­ nieröffnung am anderen Ende der gedruckten Schaltung ein­ greift, ebenfalls am Arbeitstisch (10) angeordnet ist, wobei
  • b1) die verschiebbare Bezugspositionierzapfeneinrichtung (28 bis 36) mittels einer numerisch gesteuerten Achse ver­ schoben wird,
  • b2) der Antrieb für die numerisch gesteuerte Achse außerhalb des Arbeitstisches angeordnet und in einer vorgegebenen Position des Arbeitstisches (10) mittels einer Kupplung (52) mit der Achse in Eingriff bringbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsspindelanordnung (38) mit ihrer Längsachse in Transportrichtung (A, B) der gedruckten Schaltung verläuft, so daß die Bezugs-Positionierzapfeneinrichtungen (16 bis 24) und die verschiebbaren Positionierzapfeneinrichtungen (28 bis 36) längs einer in Transportrichtung (A, B) verlaufenden Ge­ raden auf Abstand zueinander verfahrbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugs-Positionierzapfeneinrichtungen in einer festen Position angrenzend an das abgabeseitige Ende des Arbeits­ tisches (10) angeordnet sind und daß die verschiebbaren Posi­ tionierzapfeneinrichtungen angrenzend an das zuführseitige Ende des Arbeitstisches (10) angeordnet und in Richtung auf die Bezugs-Positionierzapfeneinrichtungen (16 bis 24) zu und von diesen weg bewegbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugs-Positionierzapfeneinrichtungen (16 bis 24) und die verschiebbaren Positionierzapfeneinrichtungen (28 bis 36) jeweils um einen horizontalen Schwenkzapfen (22, 34) schwenk­ bar montiert sind, derart, daß die Positionierzapfen (16, 28) in die Positionieröffnungen einer auf dem Arbeitstisch (10) befindlichen gedruckten Schaltung eingeführt und aus diesen herausnehmbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugs-Positionierzapfeneinrichtungen einen Bezugs- Positionierzapfen (16), einen diesen Positionierzapfen (16) tragenden Tragarm (18) aufweisen, der schwenkbar an dem zuge­ ordneten horizontalen Schwenkzapfen (22) montiert ist, und ein feststehendes Bügelelement (24) aufweisen, an dem der ho­ rizontale Schwenkzapfen (22) befestigt ist, und daß die ver­ schiebbaren Positionierzapfeneinrichtungen einen verschiebba­ ren Positionierzapfen (28), einen diesen Zapfen (28) tragen­ den Tragarm (30), der schwenkbar auf dem zugeordneten hori­ zontalen Schwenkzapfen montiert ist, und einen verschiebbaren Bügel (36) aufweisen, an dem der horizontale Schwenkzapfen (34) befestigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtungen zum Betätigen der Bezugs- Positionierzapfeneinrichtungen und der verschiebbaren Posi­ tionierzapfeneinrichtungen zwei schwenkbare Hebel (82, 84) und eine zwischen diesen Hebeln angeordnete Stange (76) um­ fassen, die mit den Bezugs-Positionierzapfeneinrichtungen und den verschiebbaren Positionierzapfeneinrichtungen zusammen­ wirkt, sowie Federmittel (86) zum Erzeugen einer Vorspann­ kraft für die Hebleinrichtungen (82, 84), derart, daß die Be­ zugs-Positionierzapfeneinrichtungen und die verschiebbaren Positionierzapfeneinrichtungen in eine Eingriffsstellung be­ wegbar sind, in der die Positionierzapfen (16, 18) in die Po­ sitionieröffnungen der gedruckten Schaltung eingreifen, und daß eine Zylinderanordnung (88) vorgesehen ist, mit deren Hilfe die Hebeleinrichtungen (82, 84) entgegen der Vorspann­ kraft der Federmittel verschwenkbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum automatischen Verschieben der ver­ schiebbaren Positionierzapfeneinrichtungen Detektoreinrich­ tungen (74) umfassen, mit deren Hilfe eine Ausgangsposition der verschiebbaren Positionierzapfeneinrichtungen feststell­ bar ist, wobei die Detektoreinrichtungen (74) zum Erfassen der Ausgangsposition einen Vorsprung (48) umfassen, der an einem Ende der verschiebbaren Positionierzapfeneinrichtungen vorgesehen ist sowie einen Detektor (74) zum Erfassen dieses Vorsprungs (48), wobei der Detektor (74) außerhalb des Ar­ beitstisches (10) angeordnet ist und der Erzeugung eines Sig­ nals dient, welches anzeigt, daß sich der Vorsprung in der Ausgangsstellung befindet.
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