DE360375C - Vorrichtung an Adressier- und aehnlichen Druckmaschinen zum selbsttaetigen schrittweisen Fortschalten einer zu bedruckenden Liste - Google Patents

Vorrichtung an Adressier- und aehnlichen Druckmaschinen zum selbsttaetigen schrittweisen Fortschalten einer zu bedruckenden Liste

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DE360375C
DE360375C DEA35651D DEA0035651D DE360375C DE 360375 C DE360375 C DE 360375C DE A35651 D DEA35651 D DE A35651D DE A0035651 D DEA0035651 D DE A0035651D DE 360375 C DE360375 C DE 360375C
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DEA35651D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/24Mechanisms for conveying copy material through addressographs or like series-printing machines

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  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Adressier- und ähnlichen Druckmaschinen zum selbsttätigen schrittweisen Fortschalten einer zu bedruckenden Liste. Die Erfindung bezieht sich auf Adressiermaschinen oder ähnlichen Druckmaschinen derjenigen Art, bei der in einer Gleitbahn die die Drucksätze enthaltenden Schablonen durch einen Gleitschieber hintereinander in ihrer Längsrichtung, vorwärts bewegt werden. Die Erfindung hat insbesondere eine Vorrichtung an einer derartigen Adressier-oder ähnlichen Druckmaschine zum Gegenstande, mittels der eine Liste quer zur Bahn der Druckschalblone oberhalb der in der Druckstellung befindlichen Druckschablone selbsttätig schrittweise fortgeschaltet wenden kann, so daß die einzelnen Druckschablonen bzw. Teile derselben untereinander auf der Liste abgedruckt werden Listenführungsvorrichtungen an sich sind an Adressiermaschinen anderer Art bereits bekannt, und das Wesen der Erfindung liegt daher in der besonderen Ausbildung einer derartigen Vorrichtung, die sich durch ihre Einfachheit, ihre Fiwktionssicherheit und insbesondere dadurch auszeichnet, daß mit ihr Listen von sehr erheblicher Länge bedruckt werden können, da die Liste quer zu der Bahn der Druckschablonen geführt wird, so daß sie auf ihrer Bahn mit keinerlei Teilen der Adressiermaschine in Berührung kommt. Bei einer Vorrichtung mach der Erfindung ist mit dem Tisch der Adressiermaschine eine Sehieberführung für eine eigne Einklemmvorrichtung für die Liste tragende, schieberartige Platte verbunden, deren schrittweise Fortbewegung mittels eines Klinkengesperres erfolgt, das aus eiirrer innerhalb der einen Seitenwange von: dem Druckhebel de,,r Maschine aus hin und her bewegten Sperrzahnstange und einer an der Führungsplatte angeordneten Klinke besteht. Der Antrieb der Sperrzahnstange ist derart ausgebildet, daß en verschiedener Hub der Sperrzahnstange eingestellt werden kann. Ferner ist bei einer Vorrichtung nach der Erfindung die Einklemmvorrichtung gegenüber der Führungsplatte verschiebbar, um die Anfangsstellung der Liste genau einregeln n zu können, und die Zurückführung der Führungsplatte in die Anfangslage kann in bequemer Weise von Hand erfolgen, nachdem die Mitnahmeklinke aus der Sperrzahnstange ausgeklinkt ist. Die Erreichung der Anfangslage ist dann noch durch einen einstellbaren Anschlag gesichert.
  • Durch eine besonders zweckmäßige Einrichtung bei einer Vorrichtung nach der Erfindcang wird schließlich noch ermöglicht, daß, nachdem die oberen Zeilen der beispielsweise zweizeiligen Schablonen auf die Liste abgedruckt sind und die Liste in die Anfangslage zurückgeführt ist, die Liste nunmehr mittels eines einzigen Handgriffes derart zu verstellen ist, daß alsdann nach der neuen Inbetriebsetzung der Adressiermaschine die zweiten Zeilen der Schablonen in dieselben Reihen der Liste eingedruckt werden, in die vorher die oberen Zeilen der Schablonen eingedruckt worden sind. Die Einrichtung besteht darin, daß der die Eink lemmvorrichtung mit der Führungsplatte verbindende Bolzen oder ein an diesem befestigter Körper mit zwei Einkerbungen versehen ist, deren Abstand genau dem Zeilenabstand entspricht, und daß diese Einkerbungen zum Feststellen des Bolzens gegenüber seinem Lagerungskörper benutzt werden, indem der Lagerungskörper jeweils in eine dieser Einkerbungen eingreift. Durch Lösung der Feststellung und Verschiebung des Bolzens, so daß nunmehr der Lag rungskörper in die andere Einkerbung eingreift, wird erzielt, daß alsdann die Anfangsstellung der Liste bei der Wiederinbetriebsetzung der Adressiermaschine um einen Zeilenabstand quer zu der auf den Schablonen vorhandenen Zeilenrichtung gegenüber ihrer ursprünglichen, Anfangsstellung verschoben ist. Werden Druckschablonen mit mehr als zwei Zeilen verwandt, so werden ebenfalls mehr als zwei Einkerbungen an dem Tragbolzen vorgesehen, so daß durch entsprechende Verstellung der Einklemmvorrichtung gegenüber der Führungsplatte erreicht werden kann, daß stets je sämtliche Zeilen einer Schablone in eine Listenzeile abgedruckt werden.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer Vorrichtuing nach der Erfindung dargestellt, und zwar ist die Adressiermaschine, an der die Vorrichtung angebracht ist, nur so weit gezeichnet, wie dies zum Verständnis der Erfindung notwendig ist.
  • Abb. I zeigt eine Aufsicht auf die Maschine, Abb.2 einen Querschnitt nach II-II der Abb. I, Abb. 3 gibt in vergrößertem Maß stabe einen Schnitt nach III-III durch die Abb. I wieder, während Abb. 4 eine Teilaufsicht auf Abb. 3 darstellt.
  • Die Abb. 5 und 6 sind Schnitte nach V -V, bzw. VI-VI der Abb. I, während Abb. 7 eine Einzelheit in vergrößertem Maßstabe darstellt.
  • Die mit einer Vorrichtung nach der Erfindung versehene Adressiermaschine besitzt einen Tisch a, einen Druckhebel b, ein Magazin c und eine Gleitbahn d, innerhalb derer die Druckschablonen in Längsrichtung hintereinaeder bis zur Druckstelle e durch einen Gleitschieber vorwärts bewegt werden. Mit lern Tisch a der Adressiermaschine ist die Vorrichtung zum Entlangführen einer Liste f quer zur Bahn der Schablonen, oberhalb der Druickstelle e verbunden. Die Vorrichtung besteht aus zwei gegeneinander abgestützten Seitenwangen g, h von winkelförmiger Gestalt (s. Abb. 5 und 6), zwischen denen eine Führungsplatte i verschiebbar angeordnet ist. Eine Blattfeder h dient hierbei zur Verhinderung eines Abhebens der Führungsplatte i von den Führungswangen g, h. Die Führungswange h ist mit einer Längsnut versehen, die zur Aufnahme einer Sperrzahnstange l dient, die innerhalb der Führungswange h hin und her beweglich isst, und die mit einem Ansatz m durch eine Aussparung der Wange h hindtrchgreift. An diesen Ansatz m greift ein Lenker n an, dessen Kopf an einem Gleitstück o drehbar befestigt ist. Das Gleitstück o ist in einer kulissenartigen Führung p verschieb- und feststellbar, welche Führung p an dem Druckhebel b der Maschine befestigt ist. Bei der Aufwärtsbewegung des Druckhebels b wird also die Sperrzahnistanbe l nach außen in Richtung des Pfeilces q verschoben, -während sie bei der A bwärtsbeivejung .des Druckhebels b in. entgegengesetzter Richtung verschoben. wird. Das Maß des Hubes der Sperrzahnstange G ist durch Einstellung des Gleitstückes o innerhlalb der Führung p inc gewissen Grenzen veränderlich.
  • Oberhalb der Sperrzahnstange l ist auf der Führungsplatte i. eine Klinke y gelagert, die in einem Lagerbock s drehbar angeordnet ist und duirch eine Feder t dauernd abwärts in die Sperrzahnstange l eingedrückt wird (Ab#b.7). Infolgedessen wird bei jeder Bewegung der Sperrzahnstange l in Richtung des Pfeiles q die Führungsplatte i um ein der Bewegung der Sperrzahnstange l entsprechendes Maß in Richtung des Pfeiles q mitgenommen, während biet der entgegengesetzten Bewegung der Sperrzahnstange L diese unter der Klinker entlanggleitet, wobei die Klinke entgegen der Feder t aus der Sperrzahnstange l ausgehoben, wird und die Führungsplatte i infolgedessen in der erreichten Stellung stehen bleibt. Bei jeder Betätigung des Druckhebels a wird also die Führungsplatte i um ein ganz bestimmtes Maß rückwärts in Richtung des Pfeiles q bewegt. Um nach Erreichlung der Endlage die, Führungsplatte i in die in Abb. 1 gezeichnete Anfangsstellung wieder zurückführen zu können, ist die Klinke r mit einem Handgriff a zum Ausklinken aus der Sperrzahnstange l versehen.
  • Auf der Führungsplatte i ist ferner ein Lagerungsbock v für einen verschiebbaren Bolzen w angeordnet, der durch eine Blattfeder x gegen, den Boden des Gehäuses v gedrückt wird (s. Abb. 3). Am vorderen Ende des Bolzens w ist die Einklemmvorrichtung für die Liste f befestigt, die aus einem Unterteil y und einem Klemmdeckel z besteht, der durch eine Feder dauernd gegen die vordere Leiiste des Unterteils y gedrückt wird. Der federnde Deckel z besitzt die aus den Abb. I und 3 ersichtliche Gestalt und umgreift mit seinem Endie gabelförmig einen Bock 2, der für die Lagerung eines ihn von oben ebenfalls gabelförmig umgreifenden Hebels 3 dient. Die beiden unteren gabelförmigen, Enden dieses Hebels sind exzentrisch zur Drehachse 4 ausgebildet, so daß durch Umlegen des Hebels 3 das hintere Ende des Klemmdeckels z abwärts gedrückt und die Einklemmvorrichtung zum Einführen der Liste so länge geöffnet wird, bis der Hebel 3 in die in Abb.3 gezeichnete senkrechte Stellung zurückgedreht wird. Der die Einklemmorrichtung tragende Bolzen w endet in einten Schraubenbolzen 5, auf dien eine Mutter 6 aufgeschraubt ist, die die aus Abh. 3 ersichtliche Gestalt besitzt, also aus einem Handgriffteil und einem röhrenförmigen Ansatz mit zwei kneisförmigen Einkerbungen 7, 8 besteht. Diese Einkerbungen 7, 8 dienen zur Feststelllung des Bolzens w in den Lagerungsbock oder Gehäuse y, indem das hintere obere Ende 9 des Gehäuses y hakenförmig ausgebildet und um den Drehzapfen Io schwenkbar ist. Das vordere Ende i I des Teiles 9 ist, um diesen Teil aufwärts schwenken zu können, zu einem Handgriff ausgebildet, und eine an dem Gehäuse y befestigte Blattfeder 12 drückt den Teil g dauernd abwärts, und zwar entweder in die Nut bzw. Einkerbung 7 oder in die Nut B. Bei der in Abb. 3 gezeichneten Stellung der Teile kann dann durch Verdrehen der Mutter 6 die Stellung der Einklemmvorrichtung y, z zu der Führungsplatte i bequem in gewissen Grenzen einsgeregelt werden, wie dies zweckmäßig ist, damit die erste auf die Liste f aufzugruckende Zeile genau die gewünschte Lage auf der Liste f erhält.
  • Die Einkerbungen 7 und 8 haben genau den gleichen Abstand voneinander wie die beiden Zeilen der Druckschablonen, die auf die Liste f abgedruckt werden sollen.
  • Schließlich ist an der Führungsplatte i noch eine Anschlagnase 13 einstellbar befestigt, die mit einem Anschlag 14 an der Wange g zusammenwirkt, so daß bei einem Auftreffen der Nase 13 gegen den Anschlag 14 die in Abh. I gezeichnete Anfangslage der Führungsplatte i erreicht ist.
  • Die Wirkungsweise einer Vorrichtung nach der Erfindung ist die folgende: Nachdem sämtliche Teile der Vorrichtung die in Abb. I gezeichnete Stellung einnehmen und die erste Druckschablone sich in der Abdrucklage e befindet, wird die zu bedruckende Liste f in die Einklemmvorrichtung y, z eingeklemmt, und durch Einstellung des Anschlage 13 oder durch Verdrehen der Mutter 6 wird die Liste f so gegenüber der an der Druckstelle befindlichen Schablone eingestellt, daß die in die Liste einzudrückende Zeile der Druckschablone bei Inbetriebsetzung der Maschine genau an die gewünschte Stelle der Liste f abgedruckt wird. Wird neunmehr die Adressiermaschine in Betrieb gesetzt, so wird nach jedesmaligem Abdruck eine Schablone die Liste f durch die Führungsplatte i in Richtung des Pfeiles q um- ein gewisses Stück fbrtbewegt, so d'aß die abzudruckende Zeile oder abzud'ruckendien, Zeihen; dier nächsten, Schablone uni ein bestimmtes Maß tiefer auf die Liste f abgedruckt werden. Das Antriebsgetriebe für die Führungsplatte i ,ist hierbei so eingestel'l't, daß der Vorschub b der Führungsplatte i dem 7eiltenabstand auf der Liste f entspricht. Nachdem, sämtliche Druckschablonen abgedruckt und die Liste einmal von oben nach unten bedruckt ist, befindet sich die Führungsplatte i am Ende ihrer Bahn und kann nunmehr nach Ausklinken der Klinke r in die in Ab!b. i gezeichnete Anfangshage zurückgeführt werden.
  • Während: bei dem ersten Arbeitsbang der Teil 9 des Lagerungsgehäuses v in die Nut 7 eingreift, wird, bevor die Liste nochmals von oben nach unten bedruckt wird, der Teil 9 ausgehakt und der Bolzen w an der Mutter 6 so weit nach rückwärts verschoben, daß der Teil 9 jetzt ein die, Nut 8 eingreift. Hierdurch ist erzielt, da:ß die unterhalb der zuerst abgedruckten Zeilen der ersten Druckschablone befindliche Zeile bei Wiederinbetriebsetzung der Adressiermaschine in dieselbe Reihe auf die Liste abgedruckt wird, wie die erste Zeile der Druckschablone, also neben der ersten Zeile, wie dies häufig erwünscht ist. Auch die zweiten Zeihen der Druckschablonen werden dann, stets neben die vorher abgedruckten Zeilen der betreffenden Druckschablonen in die Liste abgedruckt. Selbstverständlich muß hierbei dafür gesorgt werden, daß entweder die unteren Zeilen der Druckschablonen gegenüber den oberen Zeilen versetzt angeordnet sind, oder die Liste f muß vor der Inbetriebsetzung der Adressiermaschine zum Abdruck der zweiten Zeile der Schablonen um das erforderliche Maß seitlich verschoben und in dieser Lage von neuem in die Einklemmvorrichtung eingespannt werden.
  • Sollen mehr als zwei Zeilen der Druckschablonenl je nebeneinander in die Liste eingedruckt werden, so müssen Muttern 6 mit einer entsprechenden Anzah1 Einkerbungen benutzt werden. Es ist selbstverständlich, daß, wenn von mehrzeiligen Schablonen, bei einer Hindurchführung der Liste f durch die Maschine stets nur eine Zeile abgedruckt werden soll, das Druckkissen des Druckhebels b in entsprechender Weise ausgebildet sein muß.

Claims (6)

  1. PATENT- ANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung an Adressier- und ähnlichen Druckmaschinen mit in einer Gleitbahn hintereinander vorwärts bewegten, Druckschablonen zum selbsttätigen schrittweisen Fortschalten einer zu bedruckenden Liste, gekennzeichnet durch einie mit dem Tisch der Adressiermaschine verbundene Schieberfühnung für eine eine Einklemmvorrichtung für die Liste haltende Führungsplatte, deren schrittweise Fortbewegung quer zur Bahn der Druckschablonen mittels eines Klinkengesperres erfolgt, das aus einer innerhalb der einen Seitenwange von dem, Druckhebel der Maschine aus hin und her bewegten Sperrzahnstange und einer an der Führungsplatte angeordneten Mitnehmeklinke besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Sperrzahnstange durch einen Lenker erfolgt, dessen freies Ende in einer an dem Druckhebel angebrachten Kulisse verschiebbar und somit in verschiedenen Entfernungen vom Drehpunkt des Druckhebels feststellbar ist, so daß entsprechend der Einstellung des Lenkerendes in der Kulisse ein verschieden großer Hub der Sperrzahnstange erzielt wird.
  3. 3. Vorrichtung nasch Anspruch 1 und z, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Einklemmvorrichtung von der schieberartigen Führungsplatte einstellbar ist, indem die Lage des die Einklemmvorrichtunigi mit der Platte verbindenden Bolzens gegenüber seinem auf der Führungsplatte angeordneten Lagerungskörper dadurch verstellbar ist, daß der Bolzen in einen Schraubenbolzen endet, auf den eine sich gegen den Lagerungskörper stützende Mutteer aufgeschraubt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufklappen dies Einklemmdeckelis und dessen Feststellung in der aufgeklappten Lage ein von der Führungsplatte getragener umlegbarer Hebel dient, der an seinem unteren Ende derart exzentrisch ausgebildet ist, däß er bei seiner Verdrehung aus der senkrechten Stellung in die wagerechte Stellung das unter diesem Hebel liegende rückwärtige Ende des Klemmdeckels abwärts drückt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbolzen der Einklemmvorrichtung mit der Führungsplatte oder ein an diesem Bolzen befestigten Körper mit zwei oder mehr in einem dem Abstande der Zeilen der abzudruckenden Druckschablonen entsprechenden Abstande voneinander entfernten Einkerbungen versehen ist, die zurr Feststellen des Balzens gegenüber dem Lagerungskörper benutzt werden:, so daß nach Ändierung der Feststelllung! und Verschiebung des Bolzens um eine Einkerbulng eine Verschiebung der Einstellvorrichtung bzw. der in ihr eingespannten Liste um einen Zeilenabstand gegenüber der ursprünglichen Lage erfolgt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Einstell'ung des Bolzens dienende Mutter (6) einen Ansatz besitzt, der Üie als Kreisniute:n ausgebildeten Einkerbungen (7,8) besitzt, während dies hintere obere Ende (9) des Lagerungskörpers (v) aufklappbar ausgebildet ist und, haken:förnvig in die jeweils in der Ebene der hinteren Stirnwand des. Lagerungskörpers (v) liegende Unkerhung eingreift.
DEA35651D 1921-03-06 1921-06-12 Vorrichtung an Adressier- und aehnlichen Druckmaschinen zum selbsttaetigen schrittweisen Fortschalten einer zu bedruckenden Liste Expired DE360375C (de)

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