DE3602406C2 - - Google Patents

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DE3602406A1 (de
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Thomas Dipl.-Ing. Huesch (Fh), 7015 Muenchingen, De
Peter Dipl.-Ing. Kuesters (Fh), 7143 Vaihingen, De
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Dr Ing HCF Porsche AG
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Dr Ing HCF Porsche AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/22Manhole covers, e.g. on tanks; Doors on armoured vehicles or structures
    • F41H5/223Manhole covers specially adapted for armoured or fighting vehicles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/26Peepholes; Windows; Loopholes
    • F41H5/266Periscopes for fighting or armoured vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum lösbaren Einsetzen von Sichtgeräten in einem Lukendeckel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-PS 29 19 039 ist eine Vorrichtung zum lösbaren Festsetzen von Sichtgeräten im Aufbau eines gepanzerten Fahrzeugs bekannt. Das Sichtgerät wird über eine Spanneinrichtung, welche mittels einer Handhabe vom Benutzer betätigt wird, festgesetzt bzw. wieder freigegeben. Ein derartig angeordnetes Sichtgerät ist von außen her ungeschützt gegen Fremdeinflüsse am Aufbau gehalten und somit der Gefahr einer Beschädigung ausgesetzt.
Desweiteren ist es aus dem DE-GM 18 64 658 bekannt, um die Öffnung für das Sichtgerät vorzugsweise zwei Schlösser anzuordnen, die hakenförmige Klauen besitzen, welche, unter Federspannung stehend, in geöffnetem Zustand ein Einführen des Sichtgerätes gestatten und diese beim weiteren Einschieben durch das Sichtgerät verschwenkt werden und nach Überschreiten eines Totpunktes das Sichtgerät gegen die die Öffnung umgebende Wand unter teilweiser Entspannung der Feder halten. Hierbei wird das Sichtgerät mit einer Hand eingeschoben. Sobald die Klauen durch das Einschieben verschwenkt sind, halten sie nach Überschreiten eines Totpunktes das Sichtgerät fest. Die Klauen können durch eine Zugöse geöffnet werden, die von einem Öffnungshebel gebildet wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung für ein Sichtgerät zu schaffen, die das Sichtgerät vor Beschädigung von außen schützt und gleichzeitig ein lösbares Festsetzen bewirkt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung beinhalten die Unteransprüche.
Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile bestehen darin, daß die Elemente zum Festsetzen des Sichtgeräts baulich einfach ausgebildet und verdeckt in der Abdeckhaube angeordnet sind und über Stellelemente an der Haube neben dem Verstellen und Halten in einer Schutzposition auch ein Festsetzen und Freigeben des Sichtgeräts im Lukendeckel gewährleistet ist.
Diese Vorrichtung ermöglicht über die Spannelemente ein schnelles Freigeben und Festsetzen des Winkelspiegels, da hierzu nur eine Betätigung des Handhebels erforderlich ist. Die beidseitig über die Spannhebel ausgeführte Haltekraft auf die Abdeckhaube und somit auch auf die haubenseitigen Spannelemente ergibt eine sichere Halterung des Winkelspiegels im Lukendeckel. Zur Vermeidung eines störenden Handhebels in diese hochklappbar ausgeführt und zur Verhinderung von Verletzungen an seiner Vorderseite mit einem elastischen Aufprallschutz versehen.
In der Schutzposition umgibt die Abdeckhaube den Winkelspiegel von drei Seiten, so daß die Sichtfläche frei bleibt und bei auf der Wanne abgelegtem Lukendeckel ein Schutz gegen Fremdeinflüsse gewährleistet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines in einem Lukendeckel angeordneten Sichtgeräts bei geschlossenem Deckel,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines in einem Lukendeckel angeordneten Sichtgeräts bei geöffnetem Deckel,
Fig. 3 eine Seitenansicht des im Lukendeckel gehaltenen Sichtgeräts mit abgeklappter Abdeckhaube,
Fig. 4 eine Seitenansicht des im Lukendeckel eingesetzen Sichtgeräts mit übergeklappter Abdeckhaube, und
Fig. 5 eine Ansicht auf die Vorrichtung in Pfeilrichtung V gesehen.
Im Aufbau 1 eines gepanzerten Fahrzeugs sind zum Freigeben und Verschließen von Öffnungen 2 Lukendeckel 3 vorgesehen. In diesen Lukendeckeln 3 sind Sichtgeräte 4 zum Fahren unter Panzerschutz gehalten und herausnehmbar angeordnet. Das Sichtgerät 4 wird bei geschlossenem Lukendeckel 3 in eine entsprechende Öffnung 5 geschoben und stützt sich mit einem Band 6 an der Unterseite des Deckels 3 oder an einem Einsatz 7 ab.
Mit dem Lukendeckel 3 sind zu beiden Seiten des Sichtgeräts 4 angeordnete Konsolen 8 verbunden, an denen eine Abdeckhaube 9 um eine horizontale Achse 10 schwenkbar angelenkt ist. Diese Abdeckhaube 9 ist in eine Freigabeposition F (Fig. 3) sowie in eine Schutzposition S (Fig. 4) für das Sichtgerät 4 verstellbar. Sie weist ein an einer Rückwand 11 der Haube 9 geschütztes Spannelement 12 auf (Fig. 4). Dies besteht aus einer Winkelfeder 13, die in der Schutzposition S mit einem sich in einer horizontalen Ebene erstreckenden Schenkel 14, einen seitlichen Vorsprung 15 des Sichtgerätes 4 haltend untergreift. Der weitere Schenkel 16 ist mit der Rückwand 11 der Haube 9 über ein Befestigungsmittel 17 verbunden. Angelenkt ist die Feder 13 zu beiden Seiten des Sichtgerätes 4 jeweils auf einen Bolzen 18, der die Schwenkachse 10 der Abdeckhaube 9 bildet.
An der lukenfesten Konsole 8 ist zu beiden Seiten des Sichtgerätes 4 ein Spannhebel 19 um eine Achse 19a angelenkt, wobei die Spannhebel 19 über ein Querrohr 20 gleichwirkend miteinander verbunden sind. Zur Betätigung dieser Spannhebel 19 ist ein Handhebel 21 am Querrohr 20 gelagert.
Der Spannhebel 19 umfaßt einen vorragenden Stellhebel 22 mit zwei hintereinander liegenden Rastungen 25, 26. Bei vorgeklappter Haube 9 (Fig. 4) wird der Spannhebel 19 in Pfeilrichtung 23 bewegt und untergreift einen seitlichen Nocken 24 an der Abdeckhaube 9. In einer ersten Halteposition H liegt der Nocken 24 in der vorderen Rastung 25, die der hinteren Rastung 26 vorgeordnet ist. Diese nimmt bei einem weiteren Verschwenken des Stellhebels 22 (Pfeilrichtung 23) in einer Arretierposition A den Nocken 24 rastend auf und die Abdeckhaube 9 hat die endgültige Schutzposition S eingenommen.
Der Handhebel 21 ist an einem Ende des Querrohrs 20 über eine Lagervorrichtung 27 einklappbar um eine Achse 28 gehalten, so daß er in eine Lage unterhalb des Querrohres 20 und parallel zu diesem (Fig. 5) verschwenkbar ist. Zum Festsetzen des Handhebels 21 am Querrohr 20 wird eine Klemmfeder 29 verwendet, die das freie Ende des eingeklappten Hebels 21 haltend aufnimmt. Vorderseitig dem Fahrer zugerichtet ist am Handhebel 21 eine elastische Polsterung, ein sogenannter Stirnschutz 30, vorgesehen.
Bei Verwendung des Sichtgerätes 4 wird dieses in die Öffnung 2 des Lukendeckels 3 bis zum Bund 6 mit einer Hand eingeschoben. Mit der anderen freien Hand wird die Abdeckhaube 9 über das Sichtgerät 4 geklappt, wobei die Feder 13 mit dem Schenkel 14 das Sichtgerät federnd gegen den Lukendeckel 3 drückt. Über die Spannhebel 19 wird die Abdeckhaube 9 durch Haltung in der vorderen Rastung 25 in einer ersten Stellung H aufgefangen, so daß jetzt durch eine Einhandbedienung die Haube 9 in die endgültige Arretierstellung A (Rastung 26) und somit auch das Gerät 4 in eine feste Position zum Lukendeckel 3 gebracht werden kann. Zum Herausnehmen des Sichtgeräts 4 wird der Spannhebel 19 entgegen der Pfeilrichtung 23 verschwenkt, so daß die Rastungen 25 und 26 nacheinander den Nocken 24 der Haube 9 freigeben. Die Abdeckhaube 9 kann jetzt in eine Stellung gemäß Fig. 3 verschwenkt werden und das Sichtgerät 4 ist frei aus dem Lukendeckel 3 herausziehbar.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum lösbaren Einsetzen von Sichtgeräten in einen Lukendeckel eines gepanzerten Fahrzeugs mittels einer das Sichtgerät haltenden und freigebenden Spanneinrichtung, die beidseitig des Geräts angeordnete Spannhebel umfaßt, die von einer Handhabe betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Sichtgerät (4) von einer vorklappbaren Abdeckhaube (9) geschützt im Lukendeckel (3) angeordnet ist und in dieser geschützten Position (S) von einem haubenseitigen Spannelement (12) haltend untergriffen wird, wobei die Abdeckhaube (9) über mit seitlichen Nocken (24) in der Haube (9) zusammenarbeitenden Spannhebeln (19) in eine Halteposition (H) und in eine nachgeordnete Arretierposition (A) zum Lukendeckel (3) verstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (12) zu beiden Seiten des Sichtgerätes (4) eine Winkelfeder (13) umfaßt, die sich mit einem Schenkel (16) an einer Rückwand (11) der Abdeckhaube (9) abstützt und mit einem weiteren Schenkel (14) in eine etwa horizontale Ebene erstreckt und einen seitlichen Vorsprung (15) des Sichtgerätes (4) haltend untergreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelfedern (13) auf Bolzen (18) gelagert sind, die die Abdeckhaube (9) um eine horizontale Achse (10) schwenkbar zum Lukendeckel (3) halten.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhebel (19) zu beiden Seiten des Sichtgerätes (4) an einer lukenfesten Konsole (8) angelenkt sind und jeweils einen Stellhebel (22) umfassen, die hintereinanderliegende Rastungen (25 und 26) für die haubenfesten Nocken (24) aufweisen, wobei der vornliegenden Rastung (25) die Halteposition (H) und der hintenliegenden Rastung (26) die Arretierposition (A) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stellhebel (22) über ein Querrohr (20) gleichwirkend miteinander verbunden sind und an diesem ein Handhebel (21) angelenkt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (21) in einer Lagerung (27) am Querrohr (20) mit einer in einer horizontalen Ebene verlaufenden Schwenkachse (28) gehalten ist und in einer eingeklappten Ruheposition (R) eine Lage unterhalb des Querrohrs (20) und parallel zu diesem einnimmt.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Querrohr (20) eine Klemmfeder (29) trägt, die den Handhebel (21) in seiner eingeklappten Ruheposition (R) festhält.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Fahrer zugerichtete Fläche des Handhebels (21) einen elastischen Stirnschutz (30) aufweist.
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EP0230521A2 (de) 1987-08-05
DE3602406A1 (de) 1987-07-30
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