DE359627C - Vorrichtung an Greifschaufelbaggern zum Kuppeln und Entkuppeln des Querhauptes - Google Patents
Vorrichtung an Greifschaufelbaggern zum Kuppeln und Entkuppeln des QuerhauptesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C3/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
- B66C3/06—Grabs actuated by a single rope or chain
- B66C3/08—Grabs actuated by a single rope or chain and having tipping rings
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Description
3596S7
Die Erfindung betrifft einen Drehschaufelbagger mit einem oder mit zwei Seilen. Sein
Greifschaufelpaar ist in· bekannter Weise durch Lenker mit einem im Traggestell hoch-
und niederschieibbaren Ouerhaupt derart
verbunden, daß bei nach unten herangezogenem und festgehaltenem Ouerhaupt das Greifschaufelpaar
zur Aufnahme der Last geschlossengehalten und !bei Ermöglichung der Hoch-Schiebung
des Querhauptes das Greifschaufelpaar geöffnet wird. Vorrichtungen für eine
Selbstkupplung eines solchen Querhauptes in seiner einen, der Auslösebereitschaft entsprechenden
Endlage, mittels eines über einen Exzenterknaggen greifenden Riegels, sind an sich bekannt, erfordern aber eine direkte Ausrück-
oder Steuerbewegung zum Entkuppeln. Gemäß vorliegender Erfindung wird die
Kupplungsvorrichtung sowohl zum Schließen wie auch zum Lösen der Einhängeverbindung
zwischen zapfenförmigen Kuppelorganen einerseits und einem lose drehbaren Kuppelgliede
anderseits selbsttätig gemacht. Dieses um die eigene Achse drehbare Kuppelglied ist
niederhängend von dem zum Ouerhaupt gehörigen Flaschenzugkloben getragen und besitzt
am Umfange eine Kronzahnung sowie Schubflanken bildende Nocken, wodurch eine zickzackförmige Eingriffbahn für die dem
anderen Bestandteil der Kupplung zugehörigen Schildzapfen daigeboten wird. Der Eingriff
vollzieht sich beim bloßen Hineinsenken des Kuppelgliedes an dem die Schildzapfen
tragenden Ringteil und zufolge einer auf das Einsenken folgenden Hubbewegung von
selbst, und die Aufhängevorrichtung ist dadurch befähigt, in oder außer Eingriff gebracht
zu werden, ohne daß besondere Stellvorrichtungep
betätigt zu werden brauchen, d. h. selbsttätig in Abhängigkeit von der Lagenänderung,
die das Baggergestell relativ j zum Flaschenzugkloben, dem Träger des | Kuppelgliedes, einzunehmen veranlaßt wird.
Auf diese Weise ermöglicht die neue \rorrichtung,
daß man durch· einfaches Aufsetzenlassen
des Bagigeribehälters auf den Grund, Senken,
und darauf folgendes- Aufziehen; des Zugörgans, an dem der Kupplungskloben
hängt, die Öffnung und Entladung des Behälters bewerkstelligen kann.
Abb. ι der Zeichnung ist eine Abwicklungsdarstellung des Kuppelgliedes 0 hinsichtlich
der Anordnung seiner Kronzahnung und der darunter befindlichen Nockenvorsprünge, wobei
die relative Lage eines Schildzapfens in den Richtungswechselpunkten seiner Eingriffbahn
mitangedeutet ist. Abb. 2 ist die Vorderansicht, welche teilweise im Schnitt das Greifschaufelpaar mit der* Aufhängevorrichtung
im geschlossenen Zustande zeigt. Abb. 3 ist ein Querschnitt zu Abb. 2, und Abb. 4 zeigt das Greifschaufelpaar in geöffnetem,
freihängendem Zustande. Abb. 5 ist eine der Abb. 2 entsprechende Darstellung einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung
mit Selbstauskipper, wobei die Kuppelvorrichtung zwiefach angewendet ist.
In der Abwicklungsdarstellung Abb. 1 sind mit a, b und c die erste, zweite und dritte
Zähngruppe bezeichnet. Zwischen der letztgenannten kronradartigen oberen Zahnung c
und den mit den Zahnflächen α und b abgegrenzten
Keilschubnocken ist eine zickzackförmige Eingriffbahn gebildet, deren Flanken mit cl, c2, V-, b2, b3 " bezeichnet sind. Mit d
sind die Durchschlüpfwege zwischen den Nocken a, b bezeichnet, die einen Eingang zu
der oberen Eingriffbahn bilden.
Das stempelartige, mit dieser äußeren Kronrad- und Nockenzahnung ausgestattete
Kuppelglied 0 wird, wie aus Abb. 2 und 3 ersichtlich, in Hängeanordnung von dem einen
Flaschenzugkloben bildenden Querhaupt p getragen, woran es um seine vertikale Achse
lose drehbar gelagert ist. Dem- Querhaupt p '
zugehörig sind die Rollenzugscheiben q, q1' angeordnet,
und die Enden des Qüerhauptes sind | mit Gleitschuhen· r versehen, die in vertikalen ■
Führungen s des- Gestellrahmens- gleiten k-ön- i
nen. Die dem Rollenzug zugeordnete und | selbst- als Tragkette wirkende Hubkette t j
führt durch- ein Auge u an dem oberen Ge- I
stellquerhaupt/-hindurch-über- die eine Röllfeg; ;
ίο weiter· lüiber eine Rolle υ in einem Jochfragel·
w des Qüerhauptes /, dann über die
Rolle·«/1 und" ist schließlich mit dem Querhaupt
j verbunden. Letzteres hat seinen- Hub- | und Bewegungsspielr-aum ebenfalls- in Rich- j
tung der Führungen j·.
Wenn der Rollenzugkloben mit Querhaupt^
naeh oben gezogen ist, findet er an
dem Querhaupt / bzw. an der Rolle ν
(Abbi 4) desselben- eine Anschlaggrenze; wqbei
im Falle der Öffinunglage des Greif schaufelpaares
die Last im ganzen von der Kette t aufgenommen wixd.
Indem die Lenker h, h, die von den Enden
des Querhauptes/· nieder*eichen, außen an
den Greiifsdhaiufeln e, e angelenkt sind und
diese Greifschauifeliri- selbst paargelenkig; bei· f,f
mit dem Traggestell g, g ■vesr-lbiuinden· sind:; findet
in dei< Hängelage die ©ffenspreizuijg (Abb, 4)
des Greifschaufelpaars statt, wenn eine FaIlbewegung
des Gestells g, g im Verhältnis zu dem- oben festgehaltenen- Querhaupt ]\ nach :
Lösung der Kupplung bei 0,. ermöglicht- ist. | In der Kupplüngsläge (Abbs 2- und:^ 3') wird j
anderseits das Greif schaufelpaar in der j Schlüßlage gehalten. Fiir- die Herrichtung I
dieser Schließläge ist erforderlich, daß! der ! Röllenzugkloiben nebst Querhaupt p mit dem |
Gestell" g, g igebuppelt und .dieses Gestell· dann ;
mit Hilfe des Rollenzugklobens (unter Hoch- i ziehen der Tragkette t) gegen den oberen ;
Querhauptträger /■ herangezogen wird. Bei j Erreichung einer oberen Endlage (Abb. 2)
hängt dann· wiederum; das Gewicht des- Baggers
an der Kette-*■; nachdem durch H'ochziehen
eben derselben· Kette die Schließung i
der aufgeklappten Greifschaufeln bewerk- j stelligt worden war. j
Ein= Tragring k, der ein umdrehbarer fester !
Biestendteil· des Gestielte g, g ist, besitzt die zwei nach innen ragenden Schildzapfen n, n,
und: in diesen Ring stülpt sich das vom Querhaupt
p' getragene Kuppelglied 0 hinein, wenn j
das Querhaupt entsprechend gegen das irgend- | wie festliegende' !Gestell' g, g ,gesenkt wird. Es
sei beispielsweise angenommen, daß das geöffnete Greifsohaufelpaar gemäß Abb, 4 auf
dem Abwurfgelände aufruht. Durch Nachlassen
des Seils t wird unter dem Eigengewicht des Klobens nebst Zubehör zunächst
ein Herabsenken des Kuppelgliedes 0 bis | oberhalb des Ringes k veranlaßt. Aus der |
schematischen Darstellung in Abb. 1. ist die relative Lage eines- der beiden Schildzapfen η
im Verhältnis zu der Kuppelgliedizahnung ersichtlich. Nachdem beim Einsenken des Kuppelgliedes
der Schildkapfen η in dem Schlüpfwege
d ibis -zu der Kronzahnunig c cmpongelangt
ist, erfährt das Kuppelglied 0 durch den
Anstoß an der Zahnflanke c1 und' vermöge des
Gewichtsdruckes eine Eigendrehung, wobei der Schildzapfen η a-us der Lage 2 in die
Lage 3 rückt; die eingrifflose xA:nfangstellung
unten sei mit 1 bezeichnet. Wenn nun wiederum das Seil angezogen und das Kuppelglied
ο etwas angehoben; wirdi so gleitet der Schildzapfen η an der Nockenfläche b1 in die
mit 4 bezeichnete Eingrifflage, während das Kuppelglied 0 sich-, um- einen Schaltabstand
weiterdreht. Hiermit ist die Kupplung- zwi^-
schen: dem Gestell g, g bziw. dem Ring k und
dem Kloben bzw. Querhaupt p vollendet, und beim weiteren Hochziehen der Kette t wird
das Gestell gj g· zum oberen: Querhauiptträger j
herangezogen, indem die Schildzapfen, η von
den beiderseitigen Nocken des Kuppelgliedes 0 unterfaßt werdien. Die Relativdrehung
des Kuppelgliedes 0 gegen· den Schildzapfenring
U- kann natürlich, nur unter Voraussetzungeines
genügenden Eigengewichtes des Klobens und Kuppelgliedes, das- sich' auf die
Schildzapfen senkt, zustande kommen.
Nachdem jene Teildrehung des Kuppelgliedes 0 und die Einrückung zur Kupplungslage
stattgefunden hat, bewirkt also der Aufzug der Kette t zunächst die Schließung der Greifschaufeln,
lundldienti dieselbe alsdann1 alsiTraig-
und Hebkette für die Greifschaufellast in beliebigef
Hängelage.
Will man die Entkupplung und Entladung unter Aufspreizen, der Greifschaufeln herbeiführen,
so senkt man den geschlossenen Baggerbehälter derart, daß- er sich auf dem Boden
oder dem Abwurfgelände aufsetzt Darauf genügt: ein kurzes Nachlassen der Kette t,
um- zu veranlassen-, daß1 der Schildzapfen η
seine Lage bei 4 verläßt und an der Zahnflanke
c2 gleitend in die obere Rastlage 5" gelangt,
wobei dem Kuppelgliede α eine entsprechende
Drehung aufgezwungen wird. Sobald' danach die Tragketfe von neuem aufgezogen
und; das- Kuppelglied 0 angelloben wird, kommt der Schildzapfen aus der Lage 5
zum Anstoß an die Noekenflänke b" und gleitet
an derselben zu der einen- freien Durchgang
nach unten darbietenden Lücke d- zwisehen;
den Nocken; Hiermit ist die Entkupplung vollendet, und' infolgedessen öffnet sich
das- Greifschaufelpaar, indem der Querhauptträger / nebst dem daran anhängenden Kloben
und Querhaupt p nach oben entfernt bzw.
aufgeholt werden kann.
Die beschriebene Vorrichtung gestattet
also, durch kurzes· Nachlassen und darauf folgendes
Aufziehen der Kette die Steuerung im Sinne des Kuppeins und Entkuppeins bzw. Schließens und Öffnens des Greifschaufelpaars
selbsttätig stattfinden zu lassen.
Das Kuppelglied führt bei jedem Entkupplungs-
und Kupplungsvorgang eine Vierteldrehung um die eigene Achse aus.
Statt in der beschriebenen Einkettengreiferanordnung
kann die Vorrichtung auch bei Doppelkettengreifern angewendet werden. In diesem Falle würde die zweite Kette unmittelbar
an dem Querhauptträger zu befestigen sein. Währenddessen wird das Lösen des
Kuppelgliedes 0 von dem Schildzapfenring k, um die Greifschaufeln zu öffnen und den Inhalt
auszuschütten, durch Auslassen und darauf folgendes [Einholen dler Kette t 'bewirkt,
wobei der Greifer von der zweiten Kette gehalten wird.
Eine verdoppelte Anwendung der Vorrichtung ist in Abb. 5 veranschaulicht. Hier ist
an dem Ouerhaupt / ein gesenkartiger Teil 4 befestigt, der der Träger eines mit Schildzapfen
6 versehenen Ringes 5 ist, letzterer entspricht dem vorhergenannten Ring k
(Abb. 2 und! 3), ist alber zum Unterschied von diesem innerhalb des Gesenkteils 4 drehbar.
Das zugehörige Kuppelglied 2 von genügendem Eigengewicht ist in gewünschter Höhe
unter dem Kranausleger o. digl. an Ketten 3 aufgehängt und zum Durchlassen der Hubkette
t rohrförmig gestaltet, während es an seiner Außenfläche mit den drei Gruppen von
Zahnflächen a, b, c und Schlitzen ei, wie in
AbW. i, versehen, ist. Durch den Gesenkteil 4 nebst Schildzapfenring 5 führt die Kette t
ebenfalls hindurch. Wird der geschlossene Greifer durch die Kette t gehoben, so schiebt
sich der 'Gesenkteil 4 über das Kuppelglied 2, und die Zapfen 6 gehen durch die Schlitze ei
nes Kuppelgliedes 2, wobei sie die dritte Gruppe c der Zahnflächen berühren und den
Ring S des Teiles 4 teilweise drehen, so daß bei einer nachfolgenden geringen Senkbewegung
der Kette die Zapfen 6 mit der zweiten Gruppe b der Zahnflächen des Gliedes 2 in
Eingriff gelangen und der Greifer von dem Gliede 2 durch das Ouerhaupt gehalten wird.
Bei einem weiteren Auslassen der Kette t senkt sich dar Rahmen g, und die Greif schaufeln
e werden geöffnet, so daß sie ihren Inhalt ausschütten. Nach der Öffnung der Greifschaufeln
e hat ein weiteres geringes Auslassen der Kette ί zur Folge, daß die Kupplungsvorrichtung,
die übereinstimmend mit der in Abb. ι bis 4 beschriebenen unten im Gestellträger
g1, g1 angeordnet ist, in Wirkung tritt.
Jenes weitere Nachlassen der Kette t verursacht nämlich eine Senkung des Kuppelgliedes,
wodurch die dritte Zahnflankengruppe dieses Kuppelgliedes mit den Zapfen« des Ringes k zur Berührung gelangt, so daß das
Kuppelglied eine Teildrehung empfängt. Wird jetzt die Kette t eingeholt, so wird das Kuppelglied
ο von dem Schildzapfenring k entkuppelt (in der bereits beschriebenen Weise);
die Zapfen 6 des Gesenkteils 4 gelangen dabei wieder mit der dritten Gruppe von Zahnflächen
des Kuppelgliedes 2 zur Berührung, wobei der Ring S eine Teildrehung erfährt, so
daß die Zapfen 6 desselben in Richtung der Schlitze des Kuppelgliedes 2 zu liegen kommen.
Bei nachfolgender Senkung der Kette t werden die Teile 2 und14 voneinander getrennt, 7*>
und der Greifer wird mit den zum Aufnehmen des Fördergutes geöffneten Schaufelhälften e
gesenkt.
Claims (2)
1. Vorrichtung an Greifschaufelbaggern zum Kuppeln und Entkuppeln des Querhauptes,
durch dessen Bewegung in vertikalem Führungsgleis das Öffnen des Greifschaufelpaars
stattfindet, dadurch gekennzeichnet, daß ein um die eigene vertikale Achse selbständig drehbares Kuppelglied
(0), welches am Umfange mit einer Kronzahnung (c) sowie mit Schubflanken bildenden winkelförmigen Nocken (a, b)
besetzt ist, mit einem Schildzapfentragring (k) als relativ festliegendem Kuppelglied
derart zusammenwirkt, daß beim Hineinsenken des Kuppelgliedes unter schaltweiser Eigendrehung desselben die
Schildzapfen (n) zur Kupplungseinhänglage selbsttätig eingerückt und bei wiederholter
relativer Hubbewegung unter Weiterdrehung des Kuppelgliedes (0) in eine Entkupplungsstellung gebracht werden lou
können, wodurch Lösung des Eingriffes für Öffnung des Greifschaufelpaars stattfindet.
2. Ausführungsform eines Greifschaufelbaggers mit der Vorrichtung nach Anspruch
i, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus einem drehbarem Schildzapfenring
(5, 6) und dem zugehörigen Kuppelglied (2) bestehende zweite Kuppelvorrichtung oberhalb des Querhauptes (;') so
angeordnet ist, daß das in bestimmter Hängelage befindliche Kuppelglied (2) sich mit dem in die Hublage gezogenen
Querhaupt (/) kuppeln kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH81643D DE359627C (de) | Vorrichtung an Greifschaufelbaggern zum Kuppeln und Entkuppeln des Querhauptes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH81643D DE359627C (de) | Vorrichtung an Greifschaufelbaggern zum Kuppeln und Entkuppeln des Querhauptes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE359627C true DE359627C (de) | 1922-09-25 |
Family
ID=7163763
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH81643D Expired DE359627C (de) | Vorrichtung an Greifschaufelbaggern zum Kuppeln und Entkuppeln des Querhauptes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE359627C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945865C (de) * | 1953-10-29 | 1956-07-19 | Wilhelm Scheidt Maschinenfabri | Einseilgreifer-Aufsetzkupplung |
| DE955550C (de) * | 1954-01-23 | 1957-01-03 | Karl Gutknecht Fa | Greiferzange fuer Dungfoerder-Anlagen |
-
0
- DE DEH81643D patent/DE359627C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE945865C (de) * | 1953-10-29 | 1956-07-19 | Wilhelm Scheidt Maschinenfabri | Einseilgreifer-Aufsetzkupplung |
| DE955550C (de) * | 1954-01-23 | 1957-01-03 | Karl Gutknecht Fa | Greiferzange fuer Dungfoerder-Anlagen |
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