DE35701C - Längsverschiebbare Anordnung des Propellers an Schraubenschiffen - Google Patents

Längsverschiebbare Anordnung des Propellers an Schraubenschiffen

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DE35701C
DE35701C DENDAT35701D DE35701DA DE35701C DE 35701 C DE35701 C DE 35701C DE NDAT35701 D DENDAT35701 D DE NDAT35701D DE 35701D A DE35701D A DE 35701DA DE 35701 C DE35701 C DE 35701C
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Germany
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screw
propeller
displaceable arrangement
ships
screw ships
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT35701D
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English (en)
Original Assignee
C. W. FlELD JUN. in New-York, V. St. A
Publication of DE35701C publication Critical patent/DE35701C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H5/00Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
    • B63H5/07Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
    • B63H5/125Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers movably mounted with respect to hull, e.g. adjustable in direction, e.g. podded azimuthing thrusters
    • B63H5/1252Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers movably mounted with respect to hull, e.g. adjustable in direction, e.g. podded azimuthing thrusters the ability to move being conferred by gearing in transmission between prime mover and propeller and the propulsion unit being other than in a "Z" configuration

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 6B: Schiffbau und Schiffsbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. December 1885 ab.
Die Schraube hinter dem Steuerruder wird so montirt, dafs sie sich mit der Schraubenwelle verschieben läfst. Dadurch ist man im Stande, die Schraube in einem gröfseren Abstand vom Körper des Schiffes arbeiten zu lassen.
Die Einrichtung ist so getroffen, dafs die verschiebbare Schraubenwelle durch den Pfosten oder Rahmen des Steuerruders hindurchgeht, so dafs die Schraube bis dicht an diesen Pfosten gebracht werden kann, wenn das Schiff die hohe See und offenes Fahrwasser verläfst, um in den Hafen oder in ein beschränktes Fahrwasser einzulaufen, in welchem Falle eine allzu weit rückwärts vom Hintertheil des Schiffes vorspringende Schraube Beschädigungen ausgesetzt ist. ...
Auf beiliegender Zeichnung ist Fig. ι der Hintertheil des mit der verschiebbaren Schraubenwelle ausgerüsteten Schiffes von der Seite gesehen, Fig. 2 ein Horizontalschnitt durch dasselbe nach der Linie χ -χ, Fig. 1, Fig. 3 ein Querschnitt durch die Schraubenwelle nach der Linie y-y der Fig. 2, und Fig. 4 die hintere Ansicht des betreffenden Schiffes.
Das Steuerruder besteht aus zwei drehbaren Klappen act1, welche sich in Vertiefungen auf beiden Seiten des Ruderpfostens einlegen und von denen eine jede durch einen besonderen, auf gewöhnliche Art eingerichteten Steuerungsapparat, um einen Winkel von 900 gedreht werden kann.
Auf dem hinteren Ende desjenigen Stückes der Schraubenwelle, welches direct von der Maschine aus getrieben wird, ist eine lange Hülse befestigt, welche mit einem nach innen vorspringenden Keil versehen ist. Letztere pafst in eine Längsnuth des vorderen Endes des hinteren Theiles der Schraubenwelle oder desjenigen Theiles, auf welchem die Schraube sitzt, so dafs dieser letztere Theil sich in der Hülse verschieben läfst.
Der Mechanismus zum Verschieben der Welle 2 besteht aus einem horizontalen, mit inneren Zahnstangen 3 und 4 versehenen, in dem Gestell 6 verschiebbaren Rahmen 3, 4, welcher vermittelst der Triebe 7 und 8 durch das Handrad 11 in Bewegung gesetzt wird, wie Fig. 3 zeigt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei Schraubenschiffen die hinter dem Steuerruder gelegene Schraube, welche mit der Schraubenwelle 2 durch ein Zahnstangengetriebe gemäfs Fig. 2 und 3 vor- und rückwärts geschoben werden kann, so dafs die Schraube sich entweder dicht am Steuerruderpfosten oder in einiger Entfernung davon dreht, in Verbindung mit einem vor der Schraube liegenden, aus zwei auf beiden Seiten des Hintertheiles sich einlegenden drehbaren Klappen α α1 bestehenden Steuerruder.
DENDAT35701D Längsverschiebbare Anordnung des Propellers an Schraubenschiffen Expired - Lifetime DE35701C (de)

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