DE356199C - Autogene Schweissmaschine mit einem unter einem feststehend angeordneten Schweissbrenner verschiebbaren Werkstueck - Google Patents

Autogene Schweissmaschine mit einem unter einem feststehend angeordneten Schweissbrenner verschiebbaren Werkstueck

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DE356199C
DE356199C DED37975D DED0037975D DE356199C DE 356199 C DE356199 C DE 356199C DE D37975 D DED37975 D DE D37975D DE D0037975 D DED0037975 D DE D0037975D DE 356199 C DE356199 C DE 356199C
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workpiece
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autogenous
welding machine
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DED37975D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K5/00Gas flame welding
    • B23K5/02Seam welding
    • B23K5/06Welding longitudinal seams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine autogene Schweißmaschine, bei der in bekannter Weise das Werkstück unter einem· feststehend angeordneten Schweißbrenner verschoben wird. Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß die Bewegung des Werkstücks mittels einer von einer Kurvenscheibe hin und her bewegten Stange ungleichmäßig- erfolgt. Diese Anordnung hat den Zweck, eine gleichmäßige Erwärmung der beiden zu verschweißenden Kanten zu gewährleisten.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. ι eine Seitenansicht der Schweißmaschine,
Abb. 2 eine Aufsicht,
Abb. 3 eine perspektivische Ansicht des Werkstückes.
Auf einem Tisch 2 ist ein Werkstückhalter 3 befestigt, "in denn das Werkstück 1 in der Längsrichtung gehalten wird. Die obere Seite des Werlcstückhalters hat eine längliche Öffnung 5, um die zu schweißende Naht 6 der Wirkung der Schweißflamme aussetzen zu können. Ferner ist das eine Ende 7 des Halters offen, um das geschweißte Stück herausnehmen zu können. Die Werkstücke werden in den Halter durch eine obere Öffnung 8 eingesetzt.
Der Schweißbrenner 9 ist über dem Werkstückhalter in einem Brennerhalter 10 'gelagert, der die Einstellung des Brenners gestattet.
Die Vorrichtung zum Verschieben des Werkstückes unter der Schweißflanime besteht aus einer hin und her gehenden Stange 11, welche durch eine Kurvenscheibe 12 bewegt wird. Das vordere Ende der Stange ist durch das hintere Ende des Werkstückhalters geführt und wirkt als Stoßvorrichtung. Die besondere Formgebung des Umfanges der Kurvenscheibe richtet sich nach der Art der vorzunehmenden Schweißung. Im allgemeinen wird die Strecke a-b der Kurvenscheibe derart geformt sein, daß das Werkstück verhältnismäßig langsam, aber mit einer gewissen Beschleunigung bewegt wird. Bei diesem Teil der Bewegung wird der erste Teil der Schweißnaht hergestellt. Der Teil c, d des Umfanges ist derart geformt, daß eine beschleunigte Bewegung des Werkstückes erfolgt; während dieser Bewegung wird das Nahtende geschweißt. Auf dem dazwischenliegenden Umfangsstück kann die Kurvenscheibe so ausgebildet sein, daß das Werkstück mit gleichmäßiger Geschwindigkeit bewegt wird. Die Umfangslinie der Kurvenscheibe kann aber auch so ausgebildet sein, daß jede gewünschte Veränderung der Geschwindigkeit erzielt wird.
Der Teil 13 der Kurvenscheibe ermöglicht es, die Stoßstange am Ende der Vorwärtsbewegung unmittelbar schnell durch die Wirkung eines Gewichtes 14 an einer Aufhängung 16 zurückzuziehen und damit den Werkstückhalter für ein neues Werkstück frei zu machen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Autogene Schweißmaschine mit einem unter einem feststehend angeordneten Schweißbrenner verschiebbaren Werkstück, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Werkstücks mittels einer von einer Kurvenscheibe hin und her bewegten Stange ungleichförmig erfolgt zu dem Zweck, eine gleichmäßige Erwärmung der beiden zu verschweißenden Kanten ziu erhalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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