DE354595C - Kippkastenaufzug - Google Patents

Kippkastenaufzug

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DE354595C
DE354595C DEG53472D DEG0053472D DE354595C DE 354595 C DE354595 C DE 354595C DE G53472 D DEG53472 D DE G53472D DE G0053472 D DEG0053472 D DE G0053472D DE 354595 C DE354595 C DE 354595C
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DE
Germany
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elevator
box
tipping
trolley
emptying
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Expired
Application number
DEG53472D
Other languages
English (en)
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GAUHE
Gockel & Cie GmbH
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GAUHE
Gockel & Cie GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/16Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
    • B66B9/187Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with a liftway specially adapted for temporary connection to a building or other structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Kippkastenaufzug. Die bekannten Kippkastenaufzüge sind derartig ausgeführt, daß auf dem eigentlichen, senkrechten Aufzugsgerüst ein mehr oder weniger ausladender Kopf angeordnet ist, welcher hauptsächlich der Steuerung des Kippkastens für die Entleerung dient. Demgemäß ist die Entleerungsstelle bei einem solchen Aufzug ein für allemal durch den Verlauf der Kastenführungsbahnen festgelegt.
  • Gegenstand- der Erfindung ist ein Kippkastenaufzug, welcher demgegenüber eine Veränderlichkeit der Entleerungsstelle von Fall zu Fall zuläßt. Zu diesem Zweck ist der vorwiegend die Entleerung steuernde Aufzugskopf nicht mit dem senkrechten Aufzugsgerüst fest zu einer Einheit verbunden, sondern als für sich getrennter Teil ausgeführt, welcher mit der an ihm angeordneten Winde seitlich verschoben werden kann. Demgemäß enden die im Aufzugsschacht parallel verlaufenden Führungsbahnen für den Kippkasten unterhalb der Stelle, wo sie zwecks Entleerungssteuerung auseinandergehen, und die oberen Führungsbahnteile sind in der üblichen Ausführung auf einer Laufkatze angeordnet. Nach dem Hochziehen des Kippkastens in die an der Laufkatze angebrachten Führungsbahnen kann somit die Laufkatze mit dem Kippkasten verfahren werden und der Kippkasten kann an beliebiger Stelle der Katzenbahn entleert werden. Die Entleerung kann nicht nur bei stillstehender Laufkatze sondern auch bei in Fahrt befindlicher Laufkatze erfolgen; dann tritt eine Streuung des Schüttgutes ein, wie dies beim Aufschütten von Massengütern auf Lagerstätten erwünscht ist. Demgemäß ist die große Abhängigkeit zwischen der Aufstellung des Aufzuges und der Entladestelle beseitigt und das Verteilen des Schüttgutes an der Lagerstelle ohne Schwierigkeit gewährleistet. Gleichzeitig wird der Kippkasten beim Seitwärtsfahren der Laufkatze unter Veränderung seiner Stellung beim Hochwinden in eine Lage gebracht, die ein Aufstützen des Kippkastens auf die Laufkatze und damit eine Entlastung des Hubseils bewirkt.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise eine Ausführung des neuen Kastenaufzuges. Innerhalb des eigentlichen Aufzugsgerüstes a wird der Kippkasten b, durch Rollen c, c' in entsprechenden, parallel senkrecht verlaufenden Bahnen geführt, mittels des um die Rolle e gelegten Windenseiles d hochgezogen. Die Führungsschienen des ortsfesten Aufzugsgerüsts enden kurz unterhalb der Stelle, wo sie zur Herbeiführung der Kippbewegung des Kastens sich voneinander entfernen. Die über dieser Teilungsstelle liegenden Führungsschienen sind auf einem Fahrgestell f angeordnet, welches auch das Hubwerk trägt. Der Wagen f ist auf wagerechten Schienen g verschiebbar, welche die Lagerstätte /z überbrücken. Am Ende des Hochwindens nimmt der Kasten bei der aus der linken Zeichnungsseite ersichtlichen Stellung der Laufkatze über dem Aufzugsschacht eine Lage ein, in der ein Teil seines Gewichts von dem fahrbaren Gestell f getragen wird. Aus dieser Stellung wird alsdann die Laufkatze, welche somit Hubwerk, Steuerbahnen für die Entleerung und den aufgestützten Kippkasten trägt, verschoben und an beliebiger Stelle (vgl. die rechte Seite der Zeichnung) wird der Kippkasten durch weiteres Hochwinden entleert. Die Entleerung kann sowohl während der Fahrt der Laufkatze wie bei ihrem Stillstand geschehen. Wird alsdann die Laufkatze in die Stellung zurückgeführt, wo sich die an ihr befestigten Teile der Führungsschienen mit den im Aufzugsschacht vorgesehenen überdecken, so kann der Kippkasten wiederum, gesenkt werden.
  • Der ganze Aufzug braucht nicht unbedingt ortsfest zu sein, sondern er kann auch als fahrbare Brücke ausgebildet werden und dann zum Entleeren und Beladen von Schiffen, zur Beschickung aller Art Öfen, zur Bekohlung von Lokomotiven usw. Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kippkastenaufzug, dadurch gekennzeichnet, daß der vorwiegend die Entleerung steuernde Aufzugskopf auf einer das Hubwerk tragenden fahrbaren Laufkatze angeordnet und von dem eigentlichen Aufzugsgerüst trennbar ist, so daß er nach Hochwinden des Kastens mit diesem seitlich verschoben werden kann und während der Fahrt oder bei Stillstand an einer beliebig bestimmbaren Stelle den Kasten umkippen kann. a. Kippkastenaufzug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die am fahrbaren Aufzugskopf vorgesehenen Führungsschienen für den Kippkasten und der Kippkasten selbst so ausgebildet sind, daß dieser kurz nach dem Übergang auf die Führungsschienen an der Laufkatze eine Lage einnimmt, in der ein Teil seines Gewichts von den Führungsschienen aufgenommen wird, ohne daß eine auch nur geringfügige Entleerung seines Inhalts erfolgt.
DEG53472D 1921-03-25 1921-03-25 Kippkastenaufzug Expired DE354595C (de)

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