DE353580C - Kneifer - Google Patents

Kneifer

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DE353580C
DE353580C DENDAT353580D DE353580DD DE353580C DE 353580 C DE353580 C DE 353580C DE NDAT353580 D DENDAT353580 D DE NDAT353580D DE 353580D D DE353580D D DE 353580DD DE 353580 C DE353580 C DE 353580C
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    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C3/00Special supporting arrangements for lens assemblies or monocles
    • G02C3/003Arrangements for fitting and securing to the head in the position of use
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
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    • GPHYSICS
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    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/12Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims
    • G02C5/128Pince-nez

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

  • Kneifer. Bei den bisher bekannten Kneifern mit auswechselbarer Verbindung zwischen den Fassungsringen und der Garnitur durch bügelförmige Halter machte es Schwierigkeiten, die Lage der Augengläser den verschiedenen Nasenformen vollkommen anzupassen. Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß die Führungsschlitten für an den Augenglasringen angebrachte Querstege ausgebildet sind, mittels deren der Abstand der Gläser von den Augen geregelt werden kann. Hierdurch wird einerseits bequem, rasch und sicher ein Festlegen und Lösen der Augenglasringe an ihren Garnituren und anderseits ein genaues Einstellen des Augenglases auf das Auge ermöglicht.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer solchen Befestigung. Abb. i ist eine Ansicht von vorn, Abb. 2 eine Draufsicht, Abb. 3 eine Seitenansicht und Abb.4 eine zweite Ausführungsform in Seitenansicht. In Abb. i bis 3 besteht die Befestigung aus dem Haltebügel u, welcher U-förmig gebogen und mit der Brücke b fest verbunden ist. Die Schenkel des Bügels a sind nutenförmig ausgebildet und dienen zur Aufnahme der Querstege c, die an den aus geeignetem Material bestehenden Augenglasringen d sitzen und eine der Nutenführung angepaßte Kantenausbildung aufweisen, z. B. im Winkel abgeschrägt sind, wie aus Abb. 2 ersichtlich. Nach dem Einschieben der Augenglasringe d werden oberhalb der Stege c in die Bügelschenkel Schrauben e eingeschraubt und dadurch die Halter a mit den Ringend zu einem Ganzen fest verbunden. Außerdem ermöglicht diese Befestigung eine genaue Einstellung des Glasabstandes vom Auge, indem die Querstege c an dem einen oder anderen Ende mehr oder weniger abgeschliffen werden und dadurch die Entfernung zwischen Augenglasscheitel und Hornhautscheitel genau geregelt werden kann. Für das klare Sehen ist diese Verstellbarkeit unbedingt erforderlich, da die punktuell abbildenden Augengläser erst dann den ihnen zugedachten Wert erlangen können. Ein Glas, welches zu nahe oder zu weit vom Auge weg sitzt, hat außer der diffe-, renten sphärischen Wirkung auch eine astigmatische Bildverzerrung nach .dem Rande zu. Es ist deshalb erforderlich, daß die als punktuell abbildenden bezeichneten Augengläser auch in den Abstand zum Auge gebracht werden, der ihnen bei der Berechnung der Kurve zugrunde gelegt wurde. Sollen diese z. B., nachdem festgestellt ist, daß sie bei normaler Anbringung zu weit vom Auge sitzen würden, näher an dies gebracht werden, so werden die Querstege c an den Augenglasringen dementsprechend abgenommen, wie beschrieben. In Abb. 2 ist z. B. der rechte Augenglasring weiter vom Auge gerückt als der linke. Es ist ferner möglich, bei jeder dieser Befestigung ein zu Tief- oder zu Hochsitzen der Gläser zu vermeiden, indem man den Bügeln d durch Biegen statt der vertikalen eine kleine nasale oder temporale Neigung gibt, dieses kann geschehen, ohne den Sitz der Brücke b zu verändern.
  • In Abb. q. besteht der Halter aus einem senkrecht an der Brücke b befestigten Stäbchen a und dem losen Stäbchen rcl, das nach dem Einsetzen des Stegs c durch zwei Schrauben e mit a verbunden wird. Die Führung zwischen dem Stäbchen a ist die gleiche wie beim vorhergehenden Beispiel.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kneifer mit auswechselbarer, durch Klemmung bewirkter Befestigung von Fassungsringen mittels an *der Fassungsbrücke sitzender bügelförmiger Halter, dadurch gekennzeichnet, daß diese zur Regelung des Glasabstandes vom Auge als Führungsschlitten für an den Augenglasringen (d) angebrachte Querstege (c) ausgestaltet sind.
  2. 2. Kneifer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (c) zur geeigneten Einstellung innerhalb des Führungsschlittens (a), z. B. durch entsprechendes Abnehmen der Stegkanten, breiter als der Augenglasring (d)- ist.
  3. 3. Kneifer nach Anspruch i, gekennzeichnet durch wagerecht oder senkrecht stehende, offene, U-förmige Bügel (a) bildende Führungsschlitten, die zum Halten der Querstege (c) durch eine Schraube (e) zusammenklemmbar sind. q.. Kneifer nach Anspruch i, gekennzeichnet durch aus zwei Stäben (a, a1) bestehende Führungsschlitten und durch zwei Schrauben (e), die zum Halten des zwischen ihnen liegenden Querstegs (c) die Verbindung dieser Stäbchen bilden.
DENDAT353580D Kneifer Expired DE353580C (de)

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DE353580T

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DE353580C true DE353580C (de) 1922-05-22

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ID=6282993

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Country Status (1)

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DE (1) DE353580C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103345074A (zh) * 2013-05-21 2013-10-09 姜欣 隐蔽推高鼻梁的美容眼镜架

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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