DE3525734C2 - - Google Patents
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Classifications
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- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
- B29C45/17—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C45/26—Moulds
- B29C45/27—Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
- B29C45/30—Flow control means disposed within the sprue channel, e.g. "torpedo" construction
-
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Heißkanalwerkzeug zum Spritzgießen,
bei dem eine Düsenpatrone vorne an einer Formhohlraum-Wandung
und hinten an einer Gegenplatte eingebaut abgestützt sowie ständig
zum Formhohlraum hin offen ist, die Düsenpatrone einen mit
Heizelement versehenen Kern in einem von Heizeinrichtung freien
Mantel umfaßt, ein aus wärmeleitendem Material bestehender Bereich
des Mantels Abstand von Werkzeugteilen aufweist, zwischen
Kern und Mantel mindestens zwei Kanäle entlang dem beheizten Bereich
des Kernes vom hinteren Ende bis nach vorne verlaufen, entlang
dem Umfang des Kerns Berührungsfläche zwischen Kern und Mantel
mit Berührungsfläche zwischen Kanal und Mantel abwechselt,
die Kanäle im hinteren Endbereich des Kerns zur Mitte des Kerns
hin verlaufen und eine Zufuhrleitung die hinteren Endöffnungen
der Kanäle überdeckt.
Bei einem bekannten (EP-OS 01 44 532) Heißkanalwerkzeug dieser
Art sind die Kanäle jeweils im Querschnitt kreisrund und einerseits
in den Kern sowie andererseits in den Mantel eingeformt.
Die Berührungsfläche zwischen den Kanälen und dem Mantel ist ganz
erheblich kleiner als die Berührungsfläche zwischen Kern und Mantel.
Es besteht nur der hintere Teil des Mantels aus wärmeleitendem
Material, wogegen der mittlere und vordere Teil des Mantels
aus einem wärmeisolierenden Material besteht. Nur der hintere
Teil des Mantels hat Abstand von den Werkzeugteilen, wogegen
der mittlere und vordere Teil rundum und über die Länge an
umgebenden Werkzeugteilen abgestützt ist. Die Kanäle besitzen
bis zum hinteren Ende den gleichen Querschnitt und zwar auch
nach der Abwinkelung bis zu der hinteren Endöffnung.
Bei diesem bekannten Heißkanalwerkzeug ist die Übertragung der
Wärme vom Kern auf den Kunststoff in den Kanälen relativ schlecht
und zwar insbesondere dann, wenn eine große Menge von Kunststoff
pro Zeiteinheit durch die Kanäle gepreßt wird. Es ist nämlich
der Querschnitt der Kanäle allzu klein. Auch kann im mittleren
und vorderen Bereich des Mantels, d. h. bei dem Schutzrohr keine
Wärme über diesen Mantelteil auf den Kunststoff gelangen, weil
das Schutzrohr wärmeisolierend, also nicht wärmeleitend sein
soll. Wenn durch die relativ engen Kanäle viel Kunststoff pro
Zeiteinheit gepreßt wird, so muß dieser mit sehr hohem Druck gepreßt
relativ rasch fließen, was ebenfalls eine Erschwerung der
Erwärmung darstellt. Eine Vergrößerung des kreisförmigen Querschnittes
würde zwar eine Vergrößerung der Kontaktfläche Kern-
Kanal und eine Vergrößerung der Durchlaufmenge pro Zeiteinheit
bewirken, ist aber höchstens begrenzt möglich, weil sonst der
Kanal sich dem Heizelement zu stark nähert und die Wandstärke
des Mantels zu stark geschwächt wird.
Es ist weiterhin ein Heißkanalwerkzeug bekannt (US-PS 31 10 155),
bei dem der Mantel über seine Länge aus wärmeleitendem Metall
besteht und dem Abstand von den Werkzeugteilen von der hinteren
bis zur vorderen Abstützung aufweist. Jedoch ist bei diesem Heißkanalwerkzeug
die Übertragung der Wärme vom Kern auf den Kunststoff
im Kanal relativ schlecht und zwar insbesondere dann, wenn
eine große Menge von Kunststoff pro Zeiteinheit durch die Düsenpatrone
gepreßt werden soll. Im vorderen und mittleren Bereich
der Düsenpatrone sind nämlich Kern und Mantel durch einen Ringkanal
voneinander getrennt, so daß in diesem Bereich vom Mantel
auf den Kunststoff nur solche Wärme übergehen kann, die im hinteren
Bereich auf den Mantel übergegangen ist. Wenn hier eine
relativ große Menge von Kunststoff pro Zeiteinheit durchgepreßt
werden soll, so muß sie in den recht engen, kurzen Kanälen relativ
rasch fließen, so daß hier wenig Zeit für die Erwärmung des
Kunststoffes bleibt.
Aufgabe der Erfindung ist es also, ein Heißkanalwerkzeug der eingangs
genannten Art zu schaffen, bei dem die Wärmeübertragung auf den
im Kanal befindlichen Kunststoff verbessert ist und zwar insbesondere
dann, wenn eine vergrößerte Kunststoff-Menge pro Zeiteinheit
durch die Kanäle gepreßt wird.
Das erfindungsgemäße Heißkanalwerkzeug ist, diese Aufgabe lösend,
dadurch gekennzeichnet,
- a) daß die Kanäle jeweils als Abflachung eines im übrigen kreisrunden Kern-Querschnittes ausgebildet sind und die Berührungsfläche zwischen den Kanälen und dem Mantel in etwa gleich der Berührungsfläche zwischen Kern und Mantel ist,
- b) wobei in an sich bekannter Weise der Mantel über seine gesamte Länge aus wärmeleitendem Metall besteht und einen Abstand von den Werkzeugteilen von der hinteren bis zur vorderen Abstützung aufweist,
- c) und daß die Kanäle geradlinig bis zum hinteren Ende des Mantels verlaufen und sich am hinteren Ende des Kerns zur Mitte des Kerns hin erweitern.
Dadurch, daß die Berührungsfläche zwischen Mantel und Kern vergrößert
ist und weil der Mantel aus wärmeleitendem Material ist,
kann der Kunststoff auch vom Mantel her optimal erwärmt werden.
Der Kunststoff wird über den gesamten Kanalquerschnitt gleichmäßig
erwärmt. Dabei kann der Mantel nur relativ wenig Wärme nach
außen abgeben, daß er nahezu über seine ganze Länge ohne Berührung
mit weiteren Werkzeugteilen ist. Da der Mantel also nicht mehr
von außen abgestützt ist, ist der Kanal aus dem Mantel herausgenommen,
da ein nach außen nicht abgestützter Mantel bei verdünnter
Wandstärke dem Druck des Kunststoffes nicht standhaften könnte.
Durch die Gestaltung des Kanals als Abflachung des Kerns
wird ein vergrößerter Kanalquerschnitt erreicht. Somit läßt sich
der Durchsatz an Kunststoff erhöhen, weil der Wärmeübergang auf
den Kunststoff in den Kanälen verbessert ist. Im Hinblick auf
diesen Kunststoff-Durchsatz weisen die Kanäle am hinteren Ende
eine Erweiterung auf, um auch die pro Zeiteinheit größere Kunststoff-
Menge günstig zuführen zu können. Somit ermöglicht es die
Erfindung, auch dann, wenn eine vergrößerte Kunststoff-Menge pro
Zeiteinheit durch die Kanäle durch die Kanäle gepreßt werden soll, diesen Kunststoff
in verbesserter Weise zu erwärmen.
Durch das Hüllrohr ist die Wärmeisolierung der Düsenpatrone
verbessert, da die Wärmeabgabe an sonstige
Werkzeugteile vermindert ist. Dadurch, daß die beiden Berührungsflächenarten
einander größenordnungsmäßig angeglichen sind,
kann vom Kern auf den Mantel und von diesem auf den im Kanal befindlichen
Kunststoff etwa ebensoviel Wärme übergehen wie vom
Kern auf den im Kanal befindlichen Kunststoff. Im Rahmen der Erfindung
liegt es, wenn die eine Berührungsflächenart 80% bis
120% der anderen Berührungsflächenart ausmacht. Der Wärmeübergang
zwischen Kern und Mantel ist weiterhin vergleichmäßigt, indem
sich sowohl die Berührungsflächen zwischen Kern und Mantel als auch zwischen Mantel
und Kanal entlang dem beheizten Bereich des Kerns erstrecken,
so daß also mindestens zwei Kanäle entlang dem beheizten Kernbereich
vorgesehen sind. Durch die Kombination der erfindungsgemäßen
Maßnahmen wird eine Vergleichmäßigung der Wärmeübertragung
auf den Kunststoff im Kanal bzw. in den Kanälen und die Vermeidung
von Ablagerung im Kanal in einer für die Praxis brauchbaren
Weise erreicht. Zwei sich axial längserstreckende, abstützende
Berührungsflächen-Bereiche genügen, um den Kern und den Mantel
gegeneinander abzustützen. Es ist auch besser, zwei im Querschnitt
größere Kanäle als mehrere im Querschnitt kleinere Kanäle vorzusehen.
Der gewählte Kanalquerschnitt läßt sich einfach herstellen
und ergibt pro Kanal eine vergrößerte Berührungsfläche mit
dem Mantel. Dabei können die spitzen Winkel an den beiden Längsaußenseiten
des bogenförmigen Kreissegmentes durch hochgezogene
Abrundungen vermieden sein. Bei der erfindungsgemäßen Gestaltung
ist jede Abwinkelung der Kanäle in der Düsenpatrone abgesehen
von der Spitze, vermieden, wodurch der Kunststoff geschont wird
und die Vermeidung von Ablagerungen in den Kanälen unterstützt
wird.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen ersten Längsschnitt eines Heißkanalwerkzeuges zum
Spritzgießen
Fig. 2 zeigt einen um 90° gegenüber Fig. 1 versetzten zweiten
Längsschnitt des Heißkanalwerkzeuges gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 zeigt einen Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 1.
Das Heißkanalwerkzeug gemäß Zeichnung umfaßt eine Wandung 1,
die einen nicht näher gezeigten Formhohlraum begrenzt und von
einem Werkzeugteil 2 gebildet ist. Mit Abstand von diesem
Werkzeugteil 2 ist als weiteres Werkzeugteil eine Gegenplatte
3 vorgesehen, die gegenüber dem Werkzeugteil 2 in nicht
gezeigter, jedoch an sich bekannter Weise verspannt ist.
Zwischen dem Werkzeugteil 2 bzw. der Wandung 1 und der Gegen
platte 3 ist eine Düsenpatrone 4 eingefügt, die hinten eine
plane Stirnfläche 5 aufweist und ohne Ineinandergriff plan an
einem planen Bereich der Gegenplatte 3 anliegt. Die Düsen
patrone 5 besitzt hinten eine große, einzige Eintrittsöffnung
11, die in ein Loch 12 der Gegenplatte 3 übergeht, an das sich
eine im Querschnitt angepaßte Zufuhrleitung 13 für Kunststoff
anschließt.
Die Düsenpatrone 5 bildet nach vorne eine zur Mittelachse
rechtwinkelige, ringförmige Stirnfläche 6, aus der mittig ein
kreisförmiger Ansatz 7 stufenförmig vorspringt, in welchem
mittig die Düsenöffnung 8 angeordnet ist. Der Ansatz 7 ist
genau passend in ein Loch 9 der Wandung 1 eingeschoben
und das Werkzeugteil 2 umfaßt die Düsenpatrone 4 am vorderen
Endbereich mit einem umlaufenden Sims 10. Im übrigen ist die
Düsenpatrone 4 ohne Berührung mit Werkzeugteilen. Die an der
Düsenpatrone anliegenden und andere, der Düsenpatrone benach
barte, nicht gezeigte Werkzeugteile, weisen in der Regel Ein
richtungen zum Kühlen auf.
Die Düsenpatrone 4 besitzt einen Kern 14, der in einen Mantel
15 geschoben ist, auf dem ein zylindrisches Hüllrohr 16 sitzt.
Sowohl die vordere Stirnfläche und der Ansatz 7 als auch die
hintere Stirnfläche 5 sind vom Mantel 15 gebildet. Der Kern 14
weist ein sich nach vorne konisch verjüngendes Spitzenstück 17
auf, dessen Spitze in der Düsenöffnung 8 liegt. An das
Spitzenstück 17 schließt sich nach hinten ein langgestrecktes
Kernstück an, in dem ein langgestrecktes Heizelement 18 unter
gebracht ist. Das langgestreckte Kernstück setzt sich hinter
dem Heizelement 18 rohrartig fort und weist an hinteren Ende einen
radial nach außen wegragenden Flansch 19 auf. In den Rohrbe
reich ist von hinten ein pilzartiges Endstück 20 gesteckt,
dessen Kopf dem Querschnitt des Kernes angepaßt ist. Der Stiel
des Endstückes 20 ist mit einem Schlitz 21 versehen, der auf
einen Stift 22 geschoben ist, der den Kern durchquert und
beiderends aus diesem heraus in den Mantel 15 ragt, um den
Kern 14 und dessen Endstück gegen Drehungen zu sichern.
Diese Gestaltung erlaubt es, das Heizelement 18 von hinten in
den Kern 14 zu schieben und diesen dann mit dem Endstück 20
abzuschließen. Etwas vor dem Endstück 20 ragt vom Kern 14
radial ein Stutzen 23 weg, der ein Schutzrohr bildet. Durch
den Stutzen 23 treten zwei Anschlußdrähte 24 für das Heiz
element und ein Röhrchen 25 eines Temperatur
fühlers 26 in den Kern ein. Der Temperaturfühler verläßt den Stutzen 23 innerhalb des Mantels 15,
jedoch außerhalb des Kernes 14. Das Temperaturfühler-
Röhrchen 25 verläuft in Anlage am Kern 14 und am Mantel 15
nach vorne, und zwar bis in den Bereich des Spitzenstückes 17,
möglichst nahe bis zu dessen Spitze. Das Temperaturfühler-
Röhrchen 25 liegt in einer Nut des Kernes, an diesen dicht an
geschmiegt. In nicht näher gezeigter, jedoch an sich bekannter
Weise verlaufen in dem Röhrchen zwei isolierte Drähte aus
verschiedenen Metallen, die am vorderen Ende durch eine
Schweißperle, d. h. einen Meßteil 27 miteinander verbunden
sind, um so ein Thermoelement zu bilden.
Der Mantel 15 bildet eine im wesentlichen zylindrische
Höhlung, die sich im Bereich des Spitzenstückes 17 zur Düsen
öffnung 8 hin konisch verjüngt. Ab dem Spitzenstück 17 nach
hinten hin liegt der Kern 14 an zwei einander gegenüberlie
genden Seiten an dem Mantel 15 entlang einer kreisbogenförmi
gen Berührungsfläche 28 an, wobei sich der Kreisbogen auf
jeder Seite über mehr als 90° erstreckt. Zwischen diesen
Kreisbögen 28 ist der Kern hinter dem Spitzenstück 17 an zwei
einander gegenüberliegenden Seiten abgeflacht, so daß zwischen
Kern und Mantel 15 zwei Kanäle 29 verlaufen, die mit dem
Mantel eine kreisbogenförmige Berührungsfläche 30 bilden,
wobei sich der Kreisbogen auf jeder Seite über weniger als 90°
erstreckt. Jeder Kanal 29 verläuft vom Spitzenstück 17 mit
gleichbleibendem Querschnitt nach hinten bis zum Kopf des End
stückes 20. Die beiden Kanäle 29 gehen nach vorne in einen
konischen Ringkanal 31 im Bereich des Spitzenstückes 17 über,
der in der Düsenöffnung 8 mündet.
Der Mantel 15 bildet ein langgestrecktes Mantelstück 32, das
vorne die Düsenöffnung 8 aufweist und hinten mit einer An
schlagfläche 39 gegen den Flansch 19 des Kernes 14 stößt. Das
Mantelstück 32 ist am hinteren Endbereich mit einem Außenge
winde einer Verschraubung 33 versehen, auf das das Innenge
winde einer Endkappe 34 geschraubt ist, welche den Kern 14
bzw. dessen Endstück 20 hintergreift und die Eintrittsöffnung
11 bildet. Das Endstück 20 bildet von einer Mittellinie weg
zwei Schrägen 35, von denen jede zu einem der Kanäle 29 führt
bzw. die Endverbreiterung des Kanales bildet. Die von der
Mittellinie wegführenden Schrägen 35 teilen den durch die
Eintrittsöffnung 11 kommenden Kunststoff und führen diesen in
die Kanäle 29 gleichbleibenden Durchmessers. Im Anschluß an
die Endkappe 34 bildet das Mantelstück 32 eine Anschlagstufe
36 für das Hüllrohr 16, das auf zwei Abstützungen 37 an seinem
vorderen und hinteren Ende aufliegt. Das Hüllrohr 16 besitzt
rundum einen Abstand 38 vom Mantel 15.
Claims (1)
- Heißkanalwerkzeug zum Spritzgießen, bei dem eine Düsenpatrone vorne an einer Formhohlraum-Wandung und hinten an einer Gegenplatte eingebaut abgestützt sowie ständig zum Formhohlraum hin offen ist, die Düsenpatrone einen mit Heizelement versehenen Kern in einem von Heizeinrichtung freien Mantel umfaßt, ein aus wärmeleitendem Material bestehender Bereich des Mantels Abstand von Werkzeugteilen aufweist, zwischen Kern und Mantel mindestens zwei Kanäle entlang dem beheizten Bereich des Kernes vom hinteren Ende bis nach vorne verlaufen, entlang dem Umfang des Kerns Berührungsfläche zwischen Kern und Mantel mit Berührungsfläche zwischen Kanal und Mantel abwechselt, die Kanäle im hinteren Endbereich des Kerns zur Mitte des Kerns hin verlaufen und eine Zufuhrleitung die hinteren Endöffnungen der Kanäle überdeckt, dadurch gekennzeichnet,
- a) daß die Kanäle (29) jeweils eine Abflachung eines im übrigen kreisrunden Kern-Querschnittes (14) ausgebildet sind und die Berührungsfläche (30) zwischen den Kanälen (29) und dem Mantel (15) in etwa gleich der Berührungsfläche (28) zwischen Kern (14) und Mantel (15) ist,
- b) wobei in an sich bekannter Weise der Mantel (15) über seine gesamte Länge aus wärmeleitendem Metall besteht und einen Abstand (38) von den Werkzeugteilen von der hinteren bis zur vorderen Abstützung (37) aufweist,
- c) und daß die Kanäle (29) geradlinig bis zum hinteren Ende des Mantels (15) verlaufen und sich am hinteren Ende des Kerns (14) zur Mitte des Kerns hin erweitern.
Priority Applications (1)
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| DE19853525734 DE3525734A1 (de) | 1985-07-19 | 1985-07-19 | Heisskanalwerkzeug zum spritzgiessen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE3525734A1 DE3525734A1 (de) | 1987-01-29 |
| DE3525734C2 true DE3525734C2 (de) | 1989-08-17 |
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (1)
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1985
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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