DE3545017C1 - Zwischen einer einen Formhohlraum begrenzenden Formplatte und einer Gegenplatte einer Kunststoff-Spritzgiessmaschine angeordnete Duesenpatrone - Google Patents
Zwischen einer einen Formhohlraum begrenzenden Formplatte und einer Gegenplatte einer Kunststoff-Spritzgiessmaschine angeordnete DuesenpatroneInfo
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- B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
- B29C45/17—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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Description
Die Erfindung betrifft eine zwischen einer einen Formhohlraum begrenzenden Formplatte und einer Gegenplatte einer
Kunststoff-Spritzgießmaschine angeordnete Düsenpatrone
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer Ausführungsform der älteren Düsenpatrone trägt
der Kern einen Stutzen, durch den Anschlußdrähte für ein
Heizelement und ein Röhrchen eines Temperaturfühlers nach
außen geführt werden und der beim Einschieben des Kernes
in das Mantelstück in eine Schlitzaussparung im Mantel
stück geschoben wird. Die Endkappe überfaßt einen hinteren
Bereich des Mantelstückes und ist mit einem Innengewinde
auf ein Außengewinde des Mantelstückes geschraubt, wobei
sich die Kappe über die Schlitzaussparung bis zum Stutzen
erstreckt. Der mittels der Düsenpatrone verarbeitete
flüssige, unter hohem Druck (1000-1500 bar) befind
liche Kunststoff kann durch die Verschraubung hindurchtre
ten und an der Stoßstelle von Kappe und Mantelstück sowie
insbesondere bei dem Stutzen austreten.
Die Erfindung will daher eine dichte Verbindung von Man
telstück und Endkappe, insbesondere im Bereich des
Stutzens schaffen.
Die erfindungsgemäße Düsenpatrone ist,
diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, daß die End
kappe mit geläppten Flächen an geläppten Flächen des Man
telstückes dichtend anliegt und durch die Endkappe ge
steckte Schrauben in das Mantelstück geschraubt sind und
daß ein am Mantelstück sitzendes Stutzen-Längsteil und ein
an der Endkappe sitzendes Stutzen-Längsteil mit geläppten
Flächen dichtend aneinander liegend gegeneinander gedrückt
sind.
Der Stutzen, der die Anschlußdrähte des Heizelementes und
das Röhrchen des Temperaturfühlers aufnimmt, kann nun
keine Undichtigkeiten mehr verursachen. Das eine Stutzen-
Längsteil läßt sich beim Einsetzen des Kernes in eine Aus
sparung am Ende des Mantelstückes dichtend einfügen. Das
andere Stutzen-Längsteil sitzt an der scheibenähnlichen
Endkappe dicht. Die Dichtung der beiden Stutzen-Längsteile
gegeneinander wird mittels der Schrauben bewirkt, die auch
die Endkappe an Mantelstück und Kern in dichter Anlage
halten. So wird der mittels geläppter Flächen dichte Sitz
der Endkappe auch zur Vermeidung von Undichtigkeiten wegen
des Stutzens herangezogen.
Es ist denkbar, in beiden Stutzen-Längsteilen eine Rinne für
die Anschlußdrähte und das Röhrchen vorzusehen. Besonders
zweckmäßig und vorteilhaft ist es jedoch, wenn das
Stutzen-Längsteil der Endkappe eine rinnenlose Deckleiste
ist. Dies erleichtert die Herstellung. Das am Kern sitzen
de Stutzen-Längsteil weist eine Rinne auf, die im
Querschnitt ausreichend groß ist, um die Anschlußdrähte
und das Röhrchen aufzunehmen.
Wenn das Röhrchen für den Temperaturfühler sich von der
Außenseite des Kernes durch eine Bohrung in den Stutzen
erstreckt, ist es besonders zweckmäßig und vorteilhaft,
wenn die die Anschlußdrähte für das Heizelement und das
Röhrchen des Temperaturfühlers aufnehmende Rinne des Kern-
Stutzen-Längsteiles zumindest im Bereich der Bohrung mit
Isolierkeramik aufgefüllt ist. Der unter hohem Druck be
findliche flüssige Kunststoff kann zwar bis in die Bohrung
vordringen, jedoch nicht in den Stutzen dringen. Das Ein
bringen der Isolierkeramik wird dadurch vereinfacht, daß sie in
die Rinne des Stutzen-Längsteiles geschmiert werden kann.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es weiterhin,
wenn die Außenabmessungen des Querschnittes des Stutzen-
Längsteiles rechteckig sind und das Stutzen-Längsteil in
eine entsprechende rechteckige Aussparung des Mantel
stückes und/oder der Endkappe dichtend eingeschraubt ist.
Das Stutzen-Längsteil liegt mit geläppter Fläche an ge
läppter Fläche der Nutwandung unter dem Verschraubungs
druck dichtend an. Die dichtend aneinerliegenden
planen Flächen lassen sich einfacher herstellen als ent
sprechend glatte gebogene Flächen.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es noch, wenn die
vom Stutzen gebildete Rinne im Querschnitt rechteckig ist
und die beiden Anschlußdrähte sowie das Röhrchen, in
Mittelachsrichtung gesehen, nebeneinander angeordnet auf
nimmt. Diese raumsparende Gestaltung vereinfacht die Her
stellung der Rinne im Stutzen-Längsteil.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es ebenfalls,
wenn das Röhrchen an der dem Stutzen gegenüberliegenden
Seite das mit dem Kern verbundene Stutzen-Längsteil ver
läßt und zur Mantelfläche des Mantelstückes umbiegt. Der
Sitz des Röhrchens in dem Stutzen-Längsteil ist verbessert
und die Umbiegung des Röhrchens ist günstiger gestaltet.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn das
der Endkappe zugeordnete Stutzen-Längsteil einstückig mit
einem Teilerstück ist, das in der Endkappe zwei den zuge
führten Kunststoff teilende Schrägen bildet. Dies verein
facht die Herstellung.
Zur weiteren Erläuterung der vorliegenden Erfindung wird
auf die ältere Patentanmeldung P 35 25 735.0 Bezug ge
nommen, deren Inhalt auch zum Inhalt der vorliegenden An
meldung gemacht wird. Die Erfindung wird auch in der Ver
bindung von hier beschriebenen Merkmalen mit Merkmalen der
älteren Patentanmeldung gesehen.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung dargestellt und zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Düsenpatrone zum Spritz
gießen,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 1 und
Fig. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 1.
Die Düsenpatrone gemäß Zeichnung sitzt an einer Wandung
(1), die einen nicht näher gezeigten Formhohlraum begrenzt
und von einem Werkzeugteil (2) gebildet wird. Mit Abstand
von diesem Werkzeugteil (2) ist als weiteres Werkzeugteil
eine Gegenplatte (3) vorgesehen, die gegenüber dem Werk
zeugteil (2) in nicht gezeigter, jedoch an sich bekannter
Weise verspannt ist. Zwischen dem Werkzeugteil (2) bzw.
der Wandung (1) und der Gegenplatte (3) ist die Düsenpa
trone (4) eingefügt, die hinten eine plane Stirnfläche (5)
aufweist und ohne Ineinandergriff plan an einem planen Be
reich der Gegenplatte (3) anliegt. Die Düsenpatrone (4)
besitzt hinten eine große, einzige Eintrittsöffnung (11),
die in ein Loch (12) der Gegenplatte (3) übergeht, an das
sich eine im Querschnitt angepaßte Zufuhrleitung (13) für
Kunststoff anschließt.
Die Düsenpatrone (4) bildet nach vorne eine zur Mittelach
se rechtwinklige, ringförmige Stirnfläche ( 6), aus der
mittig ein kreisförmiger Ansatz (7) stufenförmig vor
springt, in welchem mittig eine Düsenöffnung (8) ange
ordnet ist. Der Ansatz (7) ist ganz genau passend in ein
Loch (9) der Wandung (1) eingeschoben und das Werkzeugteil
(2) umfaßt die Düsenpatrone (4) am vorderen Endbereich mit
einem umlaufenden Sims (10). Im übrigen ist die Düsenpa
trone (4) ohne Berührung mit Werkzeugteilen. Die an der
Düsenpatrone anliegenden und andere, der Düsenpatrone be
nachbarte, nicht gezeigte Werkzeugteile, weisen in der
Regel Einrichtungen zum Kühlen auf.
Die Düsenpatrone (4) besitzt einen Kern (14 ), der in einen
Mantel (15) geschoben ist, auf dem ein nicht gezeigtes zy
lindrisches Hüllrohr sitzt. Sowohl die vordere Stirnfläche
und der Ansatz (7) als auch die hintere Stirnfläche (5)
werden vom Mantel (15) gebildet. Der Kern (14) weist ein
sich nach vorne konsich verjüngendes Spitzenstück (17)
auf, dessen Spitze in der Düsenöffnung (8) liegt. An das
Spitzenstück (17) schließt sich nach hinten ein langge
strecktes Kernstück an, in dem ein langgestrecktes Heiz
element (18) untergebracht ist.
Nahe dem Ende des Kernes (14) ragt vom Kern radial ein
Stutzen (23) weg, der ein Schutzrohr bildet. Durch den
Stutzen (23) treten zwei Anschlußdrähte (24) für das Heiz
element in den Kern und ein Röhrchen (25) eines Tempera
turfühlers (26), der den Stutzen (23) innerhalb des
Mantels (15), jedoch außerhalb des Kernes (14) verläßt.
Das Röhrchen (25) verläuft am
Kern (14) und am Mantel (15) anliegend nach vorne, und zwar bis in
den Bereich des Spitzenstückes (17) möglichst nahe bis zu
dessen Spitze. Das Röhrchen (25) liegt in
einer Nut des Kernes, an diesen dicht angeschmiegt. In
nicht näher gezeigter, jedoch an sich bekannter Weise ver
laufen in dem Röhrchen zwei isolierte Drähte aus verschie
denen Metallen, die am vorderen Ende durch eine Schweiß
perle, d. h. einen Meßteil (27) miteinander verbunden sind,
um so ein Thermoelement zu bilden.
Der Mantel (15) bildet eine im wesentlichen zylindrische
Höhlung, die sich im Bereich des Spitzenstückes (17) zur
Düsenöffnung (8) hin konisch verjüngt. Ab dem Spitzenstück
(17) nach hinten liegt der Kern (14) an zwei einander
gegenüberliegenden Seiten an dem Mantel (15) entlang einer
kreisbogenförmigen Berührungsfläche (28) an, wobei sich
der Kreisbogen auf jeder Seite über mehr als 90° er
streckt. Zwischen diesen Kreisbögen ist der Kern
hinter dem Spitzenstück (17) an zwei einander gegenüber
liegenden Seiten abgeflacht, so daß zwischen Kern und Man
tel (15) zwei Kanäle (29) verlaufen, die mit dem Mantel
eine kreisbogenförmige Berührungsfläche (30) bilden, wobei
sich der Kreisbogen auf jeder Seite über weniger als 90°
erstreckt. Jeder Kanal (29) verläuft vom Spitzenstück (17)
mit gleichbleibendem Querschnitt nach hinten.
Der Mantel (15) bildet ein langgestrecktes Mantelstück
(32), das vorne die Düsenöffnung (8) aufweist. Das langge
streckte Kernstück geht am hinteren Ende in ein Stutzen-
Längsteil (40) über, das in einer Richtung radial wegragt, wo
bei es in der entgegengesetzten Richtung von einem Ansatz (41)
fortgesetzt wird. Das Stutzen-Längsteil (40) und der Ansatz
(41) sind jeweils in eine Aussparung (42) am Ende des Man
telstückes (32) eingepaßt und ragen daraus in Richtung der
Mittellängsachse etwas heraus. Das Stutzen-Längsteil (40)
bildet eine im Querschnitt rechteckige Rinne (43), in der
Anschlußdrähte (24) und das Röhrchen (25) in einer Reihe
nebeneinander angeordnet sind und von einer Schicht von
Isolierkeramik (44) überdeckt werden. Das Röhrchen (25)
passiert das Heizelement (18) und tritt an der dem Stutzen
(23) gegenüberliegenden Seite durch eine Bohrung (45) im
Ansatz (41) zur Mantelfläche des Mantelstückes (32).
Die Rinne (43) abdeckend liegt an dem einen Stutzen-Längs
teil (40) ein weiteres leistenartiges Stutzen-Längsteil
(46), das sich auf der dem Stutzen (23) gegenüberliegenden
Seite in einem Ansatz (47) fortsetzt. Das Stutzen-Längs
teil (46) und der Ansatz (47) sind in eine Aussparung ( 48)
einer Endkappe (34) passend eingeschoben, die ringartig
ausgebildet und Teil des Mantels (15) ist. In diese Aus
sparung (48) ragen auch die in Mittelachsrichtung vortre
tenden Bereiche des Stutzen-Längsteiles (40) und des An
satzes (41). In der in der Endkappe (34) vorgesehenen Ein
trittsöffnung (11) ist ein mit dem Stutzen-Längsteil (46)
einstückiges Teilerstück (49) angeordnet, das zwei Schrä
gen (35) bildet, von denen jede zu einem der Kanäle (29)
führt bzw. die Endverbreiterung des Kanales bildet. Die
von der Mittellinie wegführenden Schrägen (35) teilen den
durch die Eintrittsöffnung (11) kommenden Kunststoff und
führen diesen in die Kanäle (29) gleichbleibenden Quer
schnitts.
Die Endkappe (34) ist durch vier Schrauben (50) an das
Mantelstück (32) geschraubt. Die Endkappe (34) und das
Mantelstück (32) liegen mit stirnseitigen geläppten Flä
chen (51) dichtend aneinander. Auch die beiden Stutzen-
Längsteile (40 und 46) liegen mit geläppten Flächen (52)
dichtend unter Druck aneinander.
Claims (7)
1. Zwischen einer einen Formhohlraum begrenzenden Formplatte
und einer Gegenplatte einer Kunststoff-Spritzgießform ange
ordnete Düsenpatrone, die im Bereich ihrer Düsenspitze in
einer in den Formhohlraum übergehenden Ausnehmung der Form
platte an dieser Ausnehmung sowie mit einer hinteren, pla
nen Stirnfläche an einem planen Bereich der Gegenplatte an
liegt und die einen Kern mit einem Spitzenstück, dessen
Spitze in einer Düsenöffnung endet, sowie einen den Kern
umgebenden Mantel aufweist, bei der der Mantel über seine
Länge zwischen zwei Flanschen rundum einen Abstand von son
stigen Formteilen aufweist und vorne einen Justierbereich
mit einem vorspringenden Ansatz mit der Düsenöffnung bil
det, in der die Spitze des Kernes endet, bei der der vor
springende Ansatz stufenartig mit zylindrischen Anlageflä
chen ausgebildet ist und bei der der Mantel den Kern bis zu
dessen hinterem Ende übergreift und die plane Stirnfläche
bildet, nach Patent 35 25 735,
dadurch gekennzeichnet, daß die Endkappe (34) mit geläppten
Flächen (51) an geläppten Flächen des Mantelstückes (32)
dichtend anliegt und durch die Endkappe (34) gesteckte
Schrauben in das Mantelstück (32) geschraubt sind und daß
ein am Mantelstück (32) sitzendes Stutzen-Längssteil (40)
und ein an der Endkapppe (34) sitzendes Stutzen-Längsteil
(46) mit geläppten Flächen (51) dichtend aneinanderliegend
gegeneinander gedrückt sind.
2. Düsenpatrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Stutzen-Längsteil (46) der Endkappe (34) eine
rinnenlose Deckleiste ist.
3. Düsenpatrone nach Anspruch 2, bei der ein Röhrchen für
einen Temperaturfühler sich von der Außenseite des Kernes
durch eine Bohrung in den Stutzen erstreckt, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Anschlußdrähte (24) für ein
Heizelement (18) und das Röhrchen (25) des Temperatur
fühlers (26) aufnehmende Rinne (43) des Stutzen-
Längsteiles (40) am Mantelstück (32) zumindest im Bereich der Bohrung (45)
mit Isolierkeramik (44) ausgefüllt ist.
4. Düsenpatrone nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Außenabmessungen des Querschnittes
des Stutzen-Längsteiles (40, 46) rechteckig sind und
das Stutzen-Längsteil in eine entsprechende rechteckige
Aussparung des Mantelstückes (32) und/oder der Endkappe
(34) dichtend eingeschoben ist.
5. Düsenpatrone nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die vom Stutzen (23) gebil
dete Rinne (43) im Querschnitt rechteckig ist und die
beiden Anschlußdrähte (24) sowie das Röhrchen (25) in
Mittelachsrichtung gesehen nebeneinander angeordnet
aufnimmt.
6. Düsenpatrone nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen (25) an der
dem Stutzen (23) gegenüberliegenden Seite das mit dem
Kern (14) verbundene Stutzen-Längsteil (40) verläßt und
zur Mantelfläche des Mantelstückes (32) umbiegt.
7. Düsenpatrone nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das der Endkappe (34) zuge
ordnete Stutzen-Längsteil (46) einstückig mit einem
Teilerstück (49) ist, das in der Endkappe (34) den zuge
führten Kunststoff teilende Schrägen (35) bildet.
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Legal Events
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 3525735 Format of ref document f/p: P |
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: DIE BEZEICHNUNG LAUTET RICHTIG: ZWISCHEN EINER EINEN FORMHOHLRAUM BEGRENZENDEN FORMPLATTE UND EINERGEGENPLATTE EINER KUNSTSTOFF-SPRITZGIESSMASCHINE ANGEORDNETE DUESENPATRONE |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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