DE352155C - Ballenpresse fuer kurfaseriges Gut, insbesondere fuer Haecksel - Google Patents

Ballenpresse fuer kurfaseriges Gut, insbesondere fuer Haecksel

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DE352155C
DE352155C DENDAT352155D DE352155DD DE352155C DE 352155 C DE352155 C DE 352155C DE NDAT352155 D DENDAT352155 D DE NDAT352155D DE 352155D D DE352155D D DE 352155DD DE 352155 C DE352155 C DE 352155C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/16Division blocks

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Binders And Loading Units For Sheaves (AREA)

Description

Es sind Ballenpressen für kurzfaseriges Gut bekannt, bei denen von Zeit zu Zeit in den Preßkanal Teilbretter eingeworfen werden, die aus je zwei miteinander verbundenen und Querkanäle für den Durchtritt der Nadeln freihaltenden Kopfbrettern bestehen.
Das Durchführen der Nadeln mit dem Bindemittel durch die Kanäle des Teilbrettes ist mit Schwierigkeiten verknüpft, da das eingeworfene ίο Teilbrett durch die Bewegung des Preßkolbens und des eingeführten Preßgutes allmählich weitergeschoben wird und die Kanäle von außen nur durch schmale Schlitze im Preßkanal sichtbar sind.
Dieser Nachteil wird durch die Erfindung vermieden, die darin besteht, daß die verschiebbare Führung der Nadeln, die mittels Gewichtes oder Feder abgestützt sein kann, durch eine Kupplung, z. B. durch einen in den Preßkanal hineinragenden Anschlag, mit dem Teilbrett derart verbunden wird, daß das Teilbrett bei seiner Abwärtsbewegung im Preßkanal die Nadelführung in der richtigen Stellung zu den Querkanälen im Teilbrette mitnimmt, so daß die Nadeln jederzeit ohne besondere Aufmerksamkeit sicher eingeführt werden können.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer als Beispiel dienenden Ausführungsform in Abb. r im Schnitt und in Abb. 2 im Grundriß dargestellt.
Der auf einer senkrechten, feststehenden Stange b gleitende Führungsklotz α für die den Draht durch den Preßkanal c führenden Nadeln d weist für jede Nadel einen festen Anschlag g auf, der durch einen Schlitz e in den Preßkanal c hineinragt. Die Anschläge g an dem Führungsklotz α sind so gebogen, daß sie tun. soviel unterhalb jeder in den Preßkanal c eingeführten Nadel d in diesen hineinragen, wie der Dicke des Teilbrettes f von den Querkanälen h aus entspricht. Die Führung α für die verschiebbaren Nadeln ist mittels einer über eine Rolle geführten Schnur k und eines Gegengewichtes I aufgehängt, so daß ihr Gewicht ausgeglichen und sie für gewöhnlich am Herabsinken an der Stange b gehindert ist. Fällt aber ein Teilbrett f von dem Einführungstische i beim Pressen in den Preßkanal c hinein, so trifft das Brett f auf die Anschläge g und nimmt bei seiner Abwärtsbewegung im Preßkanal diese und demzufolge auch die Führung α mit den Nadeln d an der Stange b nach unten mit. Da die Nadeln d jederzeit einem Querkanal Ji im Teilbrett f genau gegenüber liegen, so müssen infolgedessen beim Vorschieben der Nadeln d in den Preßkanal c diese mit dem Bindedraht ohne weiteres sicher durch den Querkanal des Teilbrettes hindurchgeführt werden können.
Die festen Anschläge g bestehen zweckmäßigerweise aus Federblech, so daß sie beim Weiterbewegen des Teilbrettes in dem Preßkanal über die tiefste Stellung der Führung α hinaus oder beim Heraufschieben dieser Führung an der Stange α selbsttätig von dem Teilbrett abgleiten.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Ballenpresse für kurzfaseriges Gut, insbesondere für Häcksel, mit einer Nadelführung und Teilbrettern, gekennzeichnet durch eine Kupplung (Anschlag g), die die verschiebbare Nadelführung (μ), die mittels Gewichtes (I) oder Feder abgestützt sein kann, mit dem eingeworfenen Teilbrett (f) derart verbindet, daß das Teilbrett (f) bei seiner Abwärtsbewegung im Preßkanal (c) die Nadelführung (α) in der richtigen Stellung zu den Querkanälen (h) im Teilbrett (f) mitnimmt, so daß die Nadeln (d) jederzeit ohne weiteres sicher in die Querkanäle (h) eines Teilbrettes (f) während des Preßvorganges eingeführt werden können.
  2. 2. Ballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (g) nachgiebig ausgebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT352155D Ballenpresse fuer kurfaseriges Gut, insbesondere fuer Haecksel Expired DE352155C (de)

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