DE3520200C2 - Vorrichtung zum Entwickeln von belichtetem lichtempfindlichem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Entwickeln von belichtetem lichtempfindlichem Material

Info

Publication number
DE3520200C2
DE3520200C2 DE19853520200 DE3520200A DE3520200C2 DE 3520200 C2 DE3520200 C2 DE 3520200C2 DE 19853520200 DE19853520200 DE 19853520200 DE 3520200 A DE3520200 A DE 3520200A DE 3520200 C2 DE3520200 C2 DE 3520200C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
processing
tank
predetermined
drainage device
drip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19853520200
Other languages
English (en)
Other versions
DE3520200A1 (de
Inventor
Yasuhito Mukoh Kyoto Yoshimi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd filed Critical Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
Publication of DE3520200A1 publication Critical patent/DE3520200A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3520200C2 publication Critical patent/DE3520200C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/08Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material
    • G03D3/13Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly
    • G03D3/132Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly fed by roller assembly

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bearbeiten von lichtempfindlichem Material, wobei diese mindestens zwei in vorgegebener Anordnung eingebaute Bearbeitungsbecken aufweist, durch die das lichtempfindliche Material hindurchgeführt und dabei in vorgesehener Weise bearbeitet wird, die mindestens eine Ablaufeinrichtung über dem Bearbeitungsbecken und eine Abtropfnase, die von der jeweiligen Ablaufeinrichtung gebildet wird und sich über einem vorherbestimmten Becken befindet, aufweist, wodurch Wassertropfen, die durch Kondensation auf der Ablaufeinrichtung gebildet werden, kontrolliert auf eine vorherbestimmte Stelle tropfen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine gattungsgemäße Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Im allgemeinen wird eine Bearbeitungslösung in einer Vorrichtung zum Bearbeiten von lichtempfindlichem Material, wie in einer Filmentwicklungsvorrichtung, zur Durchführung des vorgegebenen Bearbeitungsprozesses bei einer konstanten Temperatur gehalten. Die Temperatur einer solchen Bearbeitungslösung ist verhältnismäßig hoch, d. h. 30-40°C im Falle einer Entwickler- und einer Fixierlösung. Daher kondensiert Dampf, der Bestandteile der Bearbeitungslösung enthält, am Deckel des Bearbeitungsbeckens, und dadurch gebildete Wassertropfen können in die Bearbeitungsbecken oder dazwischen liegende Vorrichtungsteile der Entwickler- oder Fixierlösung enthalten, in das Entwickler- oder Fixierbecken fallen, entstehen beim Mischen von Bestandteilen der Entwicklerlösung mit der Fixierlösung keine besonderen Probleme, wohingegen die Entwicklerlösung durch Mischen von Bestandteilen der Fixierlösung mit der Entwicklerlösung beträchtlich verschlechtert wird, was zu einer Behinderung im Entwicklungsverfahren führt. Wenn die oben erwähnten Wassertropfen auf lichtempfindliches Material fallen, das sich im Zwischenraum zwischen benachbarten Bearbeitungslösungen befindet, treten Unregelmäßigkeiten auf dem lichtempfindlichen Material in Form von Flecken auf, was besonders im Zwischenraum zwischen der Entwickler- und Fixierlösung zu ernsten Problemen im Bearbeitungsprozeß führt.
  • Eine gattungsgemäße Entwicklungsvorrichtung ist beispielsweise aus der US-PS 42 52 429 bekannt. Sie enthält aber keine Hinweise für eine mögliche Lösung des oben genannten Problems.
  • Üblicherweise wird die Kondensation von dampfförmigen Bestandteilen der Bearbeitungslösung auf Deckeln der Bearbeitungsbecken so verhindert, daß man die Unterseite der Deckel der Bearbeitungsbecken mit Isoliermaterial versieht, das zusammenhängende Luftblasen aufweist, während man die Oberflächen leicht unregelmäßig ausbildet, wie es in der JP-GBM-AS 59/26356 (veröffentlicht am 31. Juli 1984) offenbart ist.
  • Obwohl die Wirkung der Kondensationsverhinderung, wie in den oben erwähnten Veröffentlichung offenbart, durch das Absaugen der Gase durch Rohre, die neben den Deckeln der Bearbeitungsbecken verlegt sind, für einen bestimmten Zeitraum während des Betriebs und nach dem Anhalten der Bearbeitungsvorrichtung verbessert werden kann, ist eine solche Konstruktion sehr kompliziert und besonders für kleinformatige Bearbeitungsvorrichtungen, wie z. B. Tischgeräte nicht geeignet.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die oben genannten Probleme nicht dadurch zu überwinden, daß man die Kondensation selbst verhindert, sondern dadurch, daß man die Stellen, an denen die durch Kondensation gebildeten Wassertropfen fallen, unter Kontrolle hat.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
  • Besonders bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Wassertropfen, die sich auf den Unterseiten der Ablaufeinrichtungen durch Kondensation bilden, sammeln sich in den unteren Teilen dieser Ablaufeinrichtungen und fallen von den Abtropfnasen in die Bearbeitungsbecken, die sich direkt darunter befinden. Das lichtempfindliche Material, das sich in den Zwischenräumen zwischen benachbarten Bearbeitungslösungen befindet, wird so vor Unregelmäßigkeiten während des Bearbeitungsprozesses bewahrt, während die Entwicklerlösung einer Verschlechterung durch Vermischung mit Wassertropfen, die Bestandteile der Fixierlösung enthalten, entgeht.
  • Die folgende, detaillierte Beschreibung der Erfindung ist im Zusammenhang mit den Zeichnungen zu sehen.
  • Fig. 1 zeigt die seitliche Schnittansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • Fig. 2 zeigt die stirnseitige Schnittansicht entlang der Linie 2-2 in Fig. 1; und
  • Fig. 3 und 4 zeigen seitliche Schnittansichten von jeweils einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • In allen Abbildungen bezeichnet das Bezugszeichen 12 ein Entwicklerbecken, das Bezugszeichen 14 ein Fixierbecken und das Bezugszeichen 16 ein Spülbecken. Belichtetes lichtempfindliches Material, das über einen Zuführtisch 18 eingegeben wird, wird sukzessive auf dem entsprechenden Transportweg 20 durch die obengenannten Bearbeitungsbecken hindurchgeführt, danach im Trocknungsabschnitt 22 durch heiße Luft, die von den beiden Gebläsen 24 und einer Heizspule 26 erzeugt wird, getrocknet und schließlich durch die Austrittsöffnung 28 abgeführt.
  • In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 30 eine erste Ablaufeinrichtung mit den beiden Schrägen 32 und 34, die über dem Entwicklerbecken 12 und dem Fixierbecken 14 so angebracht ist, daß ihre Abtropfnase 36 direkt über dem Fixierbecken 14 liegt. Das Bezugszeichen 40 bezeichnet eine zweite Ablaufvorrichtung mit den beiden Schrägen 42 und 44, die so über dem Spülbecken 16 angebracht ist, daß ihre Abtropfnase 46 ebenfalls direkt über dem Spülbecken 16 liegt.
  • Der Raum 29 über dem Bearbeitungsbecken 12, 14 und 16 ist mit Dampf gefüllt, der Bestandteile der Bearbeitungslösungen enthält, wodurch Wassertropfen auf den Unterseiten der Ablaufeinrichtungen 30 und 40 kondensieren. Solche Wassertropfen laufen jedoch über die Schrägen 32, 34, 42 und 44 der Ablaufeinrichtungen 30 und 40 ab und sammeln sich an den Abtropfnasen 36 und 46, von wo sie entsprechend ins Fixierbecken 14 und ins Spülbecken 16 fallen. So kann kein Wassertropfen auf das lichtempfindliche Material, das sich im Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Bearbeitungslösungen befindet, fallen, um so Unregelmäßigkeiten im Bearbeitungsprozeß hervorzurufen, während auch kein Wassertropfen, der Bestandteile der Fixierlösung enthält, ins Entwicklerbecken 12 fallen kann, um so die Entwicklerlösung zu verschlechtern.
  • Fig. 3 zeigt die seitliche Schnittansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung. In dieser Ausführungsform ist eine Ablaufeinrichtung 50 mit den Schrägen 52 und 54 so über dem Entwicklerbecken 12, dem Fixierbecken 14 und dem Spülbecken 16 angebracht, daß ihre Abtropfnase 56 direkt über dem Spülbecken 16 liegt.
  • In dieser Ausführungsform laufen die Wassertropfen, die an der Unterseite der Ablaufeinrichtung 50 durch Kondensation gebildet werden, über die Schrägen 52 und 54 der Ablaufeinrichtung 50 ab und sammeln sich an der Abtropfnase 56, von wo sie direkt in das Spülbecken 16 fallen.
  • Fig. 4 ist die seitliche Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. In dieser Ausführungsform sind die Ablaufeinrichtungen 60, 70 und 80 so angebracht, daß ihre entsprechenden Abtropfnasen jeweils direkt über den Entwicklerbecken 12, über dem Fixierbecken und über dem Spülbecken 16 liegen.
  • In dieser Ausführungsform kondensiert der meiste Dampf, der jeweils von den Bearbeitungsbecken 12, 14 und 16 stammt, an den Unterseiten der entsprechenden Ablaufeinrichtungen 60, 70 und 80, wodurch die so gebildeten Wassertropfen von den jeweiligen Abtropfnasen 66, 76 und 86 in die entsprechenden Bearbeitungsbecken fallen. So kommt es zu keinen Unregelmäßigkeiten im Bearbeitungsprozeß durch Wassertropfen, die in den Zwischenräumen zwischen benachbarten Bearbeitungslösungen auf das lichtempfindliche Material fallen.
  • Ein Teil des Dampfes, der jeweils von den Bearbeitungsbecken 12, 14 und 16 stammt, kann immer noch an den Unterseiten von benachbarten Ablaufeinrichtungen kondensieren und damit Wassertropfen bilden, die in benachbarte Bearbeitungsbecken fallen. Die Schräge 74 der Ablaufeinrichtung 70 über dem Fixierbecken 14, das neben dem Entwicklerbecken 12 liegt, erstreckt sich auch noch über einen Teil des Entwicklerbeckens 12. Daher kann Dampf, der aus dem Fixierbecken 14 stammt, nicht an der Ablaufeinrichtung 60 kondensieren, die über dem Entwicklerbecken 12 liegt. Dieser Dampf schlägt sich auf der Schräge 74 der Ablaufeinrichtung 70 nieder, wodurch keine Wassertropfen, die Bestandteile der Fixierlösung enthalten, in das Entwicklerbecken 12 fallen, um die Entwicklerlösung zu verschlechtern.
  • Obwohl die obige Beschreibung der Ausführungsform der Erfindung auf den Fall bezogen ist, daß jede Schräge der Ablaufeinrichtungen eine ebene Fläche darstellt, sind diese Schrägen nicht auf die besagte Form beschränkt und können auch in einer konvex- oder konkavgebogenen Form ausgebildet sein.
  • Obwohl in den oben genannten Ausführungsformen alle Ablaufeinrichtungen in der Richtung, in der das lichtempfindliche Material transportiert wird, angeschrägt sind, können sie natürlich auch in einer Richtung, die senkrecht zur Transportrichtung verläuft, angeschrägt und weiterhin konisch oder polykonisch ausgebildet sein, so daß die Abtropfnase einer Ablaufeinrichtung nicht über dem Becken liegt.
  • Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird verhindert, daß Wassertropfen, die durch Kondensation gebildet werden, auf Zwischenräume zwischen benachbarten Bearbeitungsbecken fallen. So können Unregelmäßigkeiten beim Bearbeiten des lichtempfindlichen Materials wirkungsvoll verhindert werden.
  • Weiterhin kann verhindert werden, daß sich die Entwicklerlösung verschlechtert, da Wassertropfen, die Bestandteile der Fixierlösung enthalten, nicht in das Entwicklerbecken 12 fallen können.
  • Da Wassertropfen, die durch Kondensation gebildet werden, sofort abtropfen können, wird die Vorrichtung darüberhinaus vor Rost und Korrosion bewahrt.

Claims (2)

1. Vorrichtung zum Entwickeln von belichtetem lichtempfindlichem Material, wobei diese mindestens zwei in vorgegebener Anordnung eingebaute Bearbeitungsbecken aufweist, durch die das lichtempfindliche Material hindurchgeführt und dabei in vorgesehener Weise bearbeitet wird, gekennzeichnet durch mindestens eine Ablaufeinrichtung (30, 40 bzw. 50 bzw. 60, 70, 80) aus angeschrägten Flächen über den Bearbeitungsbecken (12, 14, 16) und eine Abtropfnase (34, 46 bzw. 56 bzw. 66, 76, 86) an jeder Ablaufeinrichtung, die sich über einem vorherbestimmten Becken befindet, wodurch Wassertropfen, die durch Kondensation auf der Ablaufeinrichtung gebildet werden, kontrolliert auf eine vorherbestimmte Stelle tropfen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufeinrichtung (30, 40 bzw. 50 bzw. 60, 70, 80) so angebracht ist, daß ihr unteres Ende sich nicht über einer Trennwand zwischen zwei benachbarten Bearbeitungsbecken (12, 14 bzw. 14, 16) befindet.
DE19853520200 1984-08-21 1985-06-05 Vorrichtung zum Entwickeln von belichtetem lichtempfindlichem Material Expired DE3520200C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP12680484U JPS6142542U (ja) 1984-08-21 1984-08-21 感光材料処理装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3520200A1 DE3520200A1 (de) 1986-03-06
DE3520200C2 true DE3520200C2 (de) 1989-04-27

Family

ID=14944369

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853520200 Expired DE3520200C2 (de) 1984-08-21 1985-06-05 Vorrichtung zum Entwickeln von belichtetem lichtempfindlichem Material

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS6142542U (de)
DE (1) DE3520200C2 (de)
GB (1) GB2163370B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813360C1 (de) * 1988-04-21 1989-10-26 Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen, De

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2881526B2 (ja) * 1992-03-23 1999-04-12 富士写真フイルム株式会社 ハロゲン化銀写真感光材料の処理方法およびこれに用いる自動現像機
US6383727B1 (en) * 2000-11-03 2002-05-07 Eastman Kodak Company Method and system for processing photographic material which includes water recovery from humid air for re-use in the processing
DE102017216015A1 (de) 2017-09-12 2019-03-14 Robert Bosch Gmbh Handwerkzeugmaschine

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BR7805829A (pt) * 1977-09-09 1979-04-24 H Huss Dispositivo para revelar elementos movedicos em forma de fitas ou de folhas,portadores de camadas fotosensitivas
US4252429A (en) * 1979-01-26 1981-02-24 Hope Henry F Curvilinear, geared transport roller system
JPS5926356U (ja) * 1982-08-12 1984-02-18 アルプス電気株式会社 プリンタ−のプラテンとヘツドの平行度調整装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813360C1 (de) * 1988-04-21 1989-10-26 Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen, De

Also Published As

Publication number Publication date
GB2163370B (en) 1988-04-20
JPH023541Y2 (de) 1990-01-26
JPS6142542U (ja) 1986-03-19
DE3520200A1 (de) 1986-03-06
GB2163370A (en) 1986-02-26
GB8513323D0 (en) 1985-07-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19549490C2 (de) Anlage zur chemischen Naßbehandlung
EP0518221A1 (de) Tropfenabscheider
DE2250873A1 (de) Lamellenseparator fuer schlaemmtanks
DE2351369C2 (de) Beschichtungsvorrichtung
DE3520200C2 (de) Vorrichtung zum Entwickeln von belichtetem lichtempfindlichem Material
EP0225506A1 (de) Leichtflüssigkeitsabscheider
DE3416433A1 (de) Abflussmengenregler
DE2128813C2 (de) Vorrichtung zum Entwickeln von elektrostatischen Ladungsbildern
DE3527402A1 (de) Behandlungsbehaelter
DE4110323C1 (de)
DE4014938A1 (de) Ueberlauftank fuer halbleiter-wafer-waschvorrichtungen
DE2526815C2 (de)
DE3230175A1 (de) Vorrichtung zum nassbehandeln fotografischer schichttraeger
DE1760546A1 (de) Vorrichtung zum Kondensieren von in Reinigungsvorrichtungen entstehenden Loesungsmitteldaempfen
DE3107279A1 (de) Einrichtung zur wasserentfernung aus der loesungsmittelrueckgewinnungsanlage eines schnelldruckers
DE69211266T2 (de) Entwicklungsgerät für lichtempfindliches Material
DE10127251A1 (de) Feuchtkasten für das Feuchtwerk einer Offsetdruckmaschine
DE3821521A1 (de) Klaerbecken
DE19724034C2 (de) Vorrichtung zum Behandeln von fotografischen Einzelblatt-Schichtträgern
DE19537879C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Substraten
EP0211231A1 (de) Dampfkabine
EP0349710B1 (de) Entwässerungs-Schöpfrad für Anlagen zur Sandaufbereitung
DE2521600A1 (de) Nassbehandlungsvorrichtung fuer auf laengszug beanspruchbares endlosmaterial
DE19729514C1 (de) Dampfbeheizte Vorrichtung zur Verdampfung oder Eindickung von Flüssigkeiten
DE4216179A1 (de) Schwingbettwascheinrichtung für verölte Metallspäne

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8305 Restricted maintenance of patent after opposition
D4 Patent maintained restricted
8339 Ceased/non-payment of the annual fee