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VERSCHLIESSVORRICHTUNG FÜR DIE ENTNAHMEÖFFNUNG EINES BEHALTERS
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UND ZUGEHÖRIGER BEHALTER Stand der Technik, Aufgabe, Lösung Die Erfindung
bezieht sich auf eine Verschließvorrichtung in Form eines Kunststoff-Spritzteiles
für die Entnahmeöffnung eines Behälters oder einer Überkappe des Behälters.
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Bekannt sind einerseits Schnappscharniere an Behältern, z. B. aus
der DE-OS 18 08 875 - American Optical Corp. - andererseits Flaschenverschlüsse
mit einfachen Scharnieren oder auch mit Schnappscharnieren, z. 8. aus der US-PS
4 346 810 - Kneissl/Nova, dort Figur 1 und 2. Durch die vorliegende Erfindung soll
etwas anderes geschaffen werden, nämlich weder ein Schnappscha.rnier innerhalb eines
Behälters oder innerhalb eines ganzes Verschlusses sondern ein Halbfertigteil, der
mit dem Behälter, z. B. einer Flasche, oder der Überkappe des Behälters zusammengefügt
werden soll und erst dann, gemeinsam mit dem Behälter oder seiner Überkappe einen
Verschluß für die Behälteröffnung bildet. Dieser Halbfertigteil wird hier als "Verschließvorrichtung"
bezeichnet.
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Unter "Schnappscharnier" soll ein Scharnier verstanden werden, bei
dem, wie nach den oben genannten Schriften, innerhalb des Schwenkweges des einen
Scharnierteils gegenüber dem anderen eine Stellung labilen Gleichgewichts vorhanden
ist, aus der das Scharnier in eine Offenstellung oder eine Schließstellung schnappt,
um in dieser Stellung dann stehen zu bleiben.
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Die Verschließvorrichtung nach der Erfindung soll es ermöglichen,
auch relativ kompliziert geformte Behälter im Spritzgußverfahren ohne komplizierte
Formen herzustellen. Es soll nicht nötig sein, dabei auch auf den Behälter oder
seine Übrkappe selbst Rücksicht zu nehmen. Da diese getrennt, ebenfalls als Spritzgußteile
hergestellt werden können, ist es möglich, sowohl den Behälter wie gegebenenfalls
seine Überkappe als auch die Verschließvorrichtung jeweils mit einfachen Formen
im Spritzgußverfahren herzustellen.
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Somit ergibt sich eine kostengünstige Gesamtheit dieser Bestandteile.
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Die oben genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß nach Anspruch 1 gelöst.
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Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung liegt darin, daß die Verschließvorrichtung
ein gesonderter Bauteil ist, also weder ein kompletter Behälter noch ein kompletter
Verschluß sondern ein Halbfertigteil. Es ist dabei gleichgültig, ob die Verschließvorrichtung
mit einem Schnappscharnier oder einem einfachen Scharnier ausgerüstet ist, wenngleich
das Schnappscharnier zusätzliche aber an sich bekannte Vorteile bringt.
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Ein weiterer wesentlicher Gesichtspunkt liegt darin, daß der Befestigungsteil
der Verschließvorrichtung zum dauerhaften Befestigen an einer Wand des Behälters
oder seiner Überkappe bestimmt ist. Nach dem erstmaligen Aufdrücken, Aufprellen,
Aufschweißen oder Aufkleben des Befestigungsteils ist er und damit die Verschließvorrichtung
bei normalem Gebrauch und auch mit einiger Kraftanstrengung nicht mehr vom Behälter
oder seiner Überkappe zu trennen.
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Beim Bau der Spritzformen für den Behälter, gegebenenfalls seine Überkappe
und für die Verschließvorrichtung braucht nicht mehr auf die Ausbildung des Scharniers,
insbesondere Schnappscharniers, Rücksicht genommen zu werden. Die verschiedenen
Bestandteile werden je für sich in speziell dafür hergestellten Formen hergestellt
und erst nachträglich zusammengefügt.
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Wird nach Anspruch 2 ein Schnappscharnier verwendet, so ergibt sich
eine besonders günstige Bauform dadurch, daß das federnde Verbindungsstück in Schließstellung
gegen die Wand des Behälters oder der Überkappe gerichtet ist. Es tritt also bei
geschlossenem Behälter nach außen nicht störend in Erscheinung. Die Außenfläche
des Schnappscharniers bildet in Schließstellung z. 8. eine Ebene oder eine dem Behälter
oder seiner Überkappe angepaßte gewölbte Fläche, die das Hauptgelenk enthält, so
daß sich ein befriedigender ästhetischer Eindruck ergibt. Es stehen keine Scharnierteile
nach außen störend vor.
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Nach Anspruch 3 lassen sich die Gelenke dann besonders günstig anordnen,
wenn die beiden Scharnierteile plattenförmig ausgebildet sind und die Platten eine
ausreichende Dicke haben.
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Bei dünneren Platten können nach Anspruch 4 die Nebengelenke an vorspringenden
Leisten der Scharnierteile ansetzen.
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Nach Anspruch 5 läßt sich erreichen, daß das Verschließelement, z.
B. ein Zapfen oder eine Kappe der Verschließvorrichtung nicht ohne weiteres die
Entnahmeöffnung beim Zuschnappen völlig abdeckt. Die Kraft eines Schnappscharniers
reicht im allgemeinen nämlich nicht dazu aus, eine Entnahmeöffnung auch dicht zu
schließen, da hierzu der Widerstand von Dichtwülsten und dergleichen überwunden
werden muß. Nach Anspruch 5 wird kenntlich gemacht, daß der Verschluß noch offen
ist, so daß der Verbraucher darauf aufmerksam gemacht wird, daß er den Verschluß
noch zudrücken muß.
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Nach Anspruch 6 läßt sich eine Verschließvorrichtung der genannten
Art als Originalitätssicherung ausbilden. Verschließvorrichtungen mit Originalitätssicherung
werden z. 8. für Flaschen oder Dosen verwendet, wie sie im Haushalt für Reinigungsmittel
oder Lebensmittel, wie Öl verwendet werden oder für Kosmetika, meist in flüssiger
oder pastöser Form.
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Aus dem ES-GM 212 300 - NOVA - ist es bekannt, zur Originalitätssicherung
einen Abreißring vorzusehen, der den Unterteil des Verschlusses umgibt und mit Abreißbrücken
an diesem befestigt ist. Vor dem Öffnen des Verschlusses wird er abgerissen und
macht dadurch von nun an kenntlich, daß der Verschluß geöffnet worden ist. Derartige
Originalitätssicherungen sind wegen der notwendigen Dimensionen des Abreißringes
unschön. Außerdem läßt sich die Originalitätssicherung verhältnismäßig leicht umgehen,
indem der Verschluß mit einigem Geschick ohne Entfernung des Abreißringes geöffnet
und wieder geschlossen werden kann, ohne daß dieser Vorgang nachher erkennbar ist.
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Nach Anspruch 6 soll für Klappverschlüsse aus Kunststoff eine Originalitätssicherung
geschaffen werden, die einerseits mit der nötigen Sicherheit ihren Zweck erfüllt,
nämlich kenntlich zu machen, daß der Verschluß geöffnet worden ist, andererseits
aber das Aussehen eines formschön ausgebildete Verschlusses nicht beeinträchtigt
und die zu keiner, zumindest keiner wesentlichen Erhöhung der Herstellungskosten
und der Kosten für das Aufbringen einer Verschließvorrichtung auf einen Behälter
oder seine Überkappe führt.
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Nach Anspruch 6 wird dafür gesorgt, daß die Teile, die zur Originalitätssicherung
dienen, in demselben Spritzvorgang erzeugt werden, wie die Verschließvorrichtung
selbst. Ferner läßt sich erreichen, daß beim Aufbringen der Verschließvorrichtung
auf den Behälter oder seine Überkappe die Originalitätssicherung in ihre Sperrstellung
gerät, in der sie ein Öffnen des Verschlußschenkels nur unter Durchreißen der Abreißstege
zuläßt. Für das Aufbringen der Verschließvorrichtung mit ihren die Originalität
sichernden Abreißteiien sind nicht mehr Arbeitsgänge erforderlich als für das Aufbringen
der Verschließvorrichtung allein.
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Beim erstmaligen Öffnen des Verschlußschenkels bleibt der Abreißteil
mit der Wand des Behälters oder seiner überkappe fest verbunden
und
wird vom Verschlußschenkel abgerissen. Hierdurch wird kenntlich gemacht, daß der
Verschluß geöffnet worden ist.
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Nach Anpruch 7 läßt sich dann, wenn eine überkappe für den Behälter
vorhanden ist, diese selbst als Befestigungsteil der Verschließvorrichtung ausnutzen.
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Der Befestigungsteil läßt sich nach Anspruch 8 mit der erwähnten Wand
durch Kleben oder Schweißen verbinden oder aber nach Anspruch 9 durch mindestens
einen Steckteil, der vorzugsweise mit Rastelementen ausgerüstet ist.
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Die Erfindung bezieht sich ferner auf einen Behälter für langgestreckte
Gegenstände, insbesondere diagnostische Testträger, der sich mit einer Verschließvorrichtung
nach Anspruch 1 ausrüsten läßt. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung werden
die Vorteile der erfindungsgemäßen Verschließvorrichtung für einen Behälter eingesetzt,
an den im Hinblick auf die zu verpackenden Gegenstände ungewöhnlich hohe Ansprüche
gestellt werden.
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Die Reaktionsschicht diagnostischer Testträger ist sehr empfindlich
gegen Feuchtigkeit. Gleichwohl soll es möglich sein, die Testträger in dem Behälter
bis zu mehreren Jahren zu lagern, ohne daß ihre Funktion beeinträchtigt wird. Der
Behälter muß also feuchtigkeitsdicht sein und nach der Entnahme von Testträgern
wieder feuchtigkeitsdicht zu verschließen sein. Die Handhabung soll einfach sein,
da Testträger auch von Nichtmedizinern verwendet werden, z. B. zur Selbstbestimmung
des Blutzuckergehaltes.
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Erwünscht ist (z. B. von Diabetikern) ein Behälter, der z. B. in einer
Jackentasche gut mitzuführen ist, und eine einfache Entnahme der (meist streifenförmigen)
Testträger erlaubt.
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Nach Anspruch 13 läßt sich ein Behälter für Testträger schaffen, der
diese Anforderungen erfüllt und außerdem kostengünstig herzustellen ist.
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Der abgeflachte Querschnitt nach Merkmal c erlaubt ein bequemes Unterbringen
des Behälters. Die kleine Querschnittsfläche der Entnahmeöffnung nach Merkmal d
erleichtert das Abdichten des Verschlusses, da die Dichtlänge klein ist. Es lassen
sich bequem einzelne streifenförmige Testträger dadurch entnehmen, daß man die Packung
auf den Kopf stellt. Das abnehmbare Bodenelement nach Merkmal e erlaubt ein schnelles
Füllen des Behälters.
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Nach Anspruch 14 kann ein Trockenmittel im Bodenelement statt wie
bisher üblich im Verschluß untergebracht werden. Die Lebensdauer des Trockenmittels
wird dadurch verländert, daß es beim Öffnen des Behälters nicht mehr in vollem Maße
der Raum feuchtigkeit ausgesetzt wird.
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Nach Anspruch 15 läßt sich eine hohe mechanische Stabilität und Feuchtigkeitsdichtigkeit
des Behälters erzielen.
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Nach Anspruch 16 und/oder 17 läßt sich eine wirkungsvolle Dichtung
des Verschlusses bei geringen Kosten realisieren.
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Ausführungsbeispiele mit weiteren Merkmalen der Erfindung werden im
folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben.
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Figur 1 ist eine Ansicht einer ersten Ausführungsform einer mit einem
Schnappscharnier ausgerüsteten Verschließvorrichtung nach der Erfindung, von unten.
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Figur 2 ist eine Seitenansicht derselben Uerschließvorrichtung.
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Figur 3 ist ein mittiger Längsschnitt durch diese Verschließvorrichtung.
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Figur 4 ist ein mittiger Längsschnitt durch den oberen Teil eines
zugehörigen Behälters.
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Figur 5 zeigt die Verschließvorrichtung in Seitenansicht nach Figur
2, jedoch geöffnet.
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Figur 6 zeigt eine Verschließvorrichtung nach einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung in mittigem Längsschnitt.
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Figur 7 zeigt die Verschließvorrichtung in Draufsicht von außen (oben).
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Figur 8 zeigt in mittigem Längsschnitt eine Überkappe zur Aufnahme
einer Verschließvorrichtung nach Figur 6 und 7 und zum Anbringen an einem Behälter.
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Figur 9 ist eine Draufsicht auf die Hälfte dieser Überkappe von oben.
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Figur 10 und 11 sind Seitenansicht und Draufsicht einer vierten Ausführungsform
einer Verschließvorrichtung ähnlich der nach Figur 6 und 7, jedoch mit seitlichen
Abreißteilen zur Originalitätssicherung.
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Figur 12 und 13 zeigen in mittigem Längsschnitt und Draufsicht je
einen Teil einer Überkappe zur Aufnahme einer Verschließvorrichtung nach Figur 10
und 11.
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Figur 14 zeigt perspektivisch eine vierte Ausführungsform einer Überkappe
mit eingesetzter Verschließvorrichtung und Teilen zur Originalitätssicherung.
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Figur 15 zeigt perspektivisch eine fünfte Ausführungsform.
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Figur 16 zeigt Unterteil und Deckel der fünften Ausführungsform geöffnet
in Draufsicht.
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Figur 17 zeigt als sechste Ausführungsform perspektivisch einen Behälter
zur Aufnahme von Testträgern, ähnlich dem nach Figur 4.
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Figur 18 zeigt perspektivisch ein zugehöriges Bodenelement.
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Figur 19 ist ein Längsschnitt durch Behälter und Bodenelement nach
Figur 17 und 18.
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In allen Ausführungsbeispielen beziehen sich Begriffe wie "oben",
"unten" und dergleichen immer auf die Lage einer Verschließvorrichtung an einem
aufrechtstehenden Behälter, bei dem die Mündung aufwärts gerichtet ist oder an einer
auf den Behälter gesteckten Überkappe.
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Alle dargestellten Verschließvorrichtungen werden einteilig, z.B.
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aus Polypropylen gespritzt.
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Erste Ausführungsform Die in Figur 1 bis 3 und 5 dargestellte Verschließvorrichtung
1
hat zwei plattenartige Bestandteile, nämlich einen Befestigungsteil
2 und einen Verschlußschenkel 4, die durch ein als Filmscharnier ausgebildetes Hauptgelenk
6 miteinander verbunden sind.
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Das Hauptgelenk ist zweiteilig ausgebildet. Zwischen seinen beiden
Teilen befindet sich eine Öffnung 8, in der ein federndes Verbindungsstück 10 untergebracht
ist. Das Verbindungsstück 10 steht durch zwei Nebengelenke 12 und 14 mit dem Befestigungsteil
2 und dem Verschlußschenkel 4 in Verbindung. Der Befestigungsteil 2 trägt eine Steckhülse
16, die mit einem Innenwulst 18 versehen ist.
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Auf der oberen Wand 22 eines Behälters 20 (Figur 4), von dem nur der
obere Teil gezeigt ist, befindet sich eine Steckhülse 24 mit einem Außenwulst 26.
Der Befestigungsteil 2 läßt sich mit Hilfe seiner Steckhülse 16 auf der Steckhülse
24 des Behälters verankern. Ein die Wand 22 umlaufender Wandteil 28 des Behälters
sorgt für eine gleichbleibende Orientierung der Verschließvorrichtung 1.
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Der Behälter hat links eine Entnahmeöffnung 30. An dem Verschlußschenkel
4 ist ein dazu passendes Verschließelement 32 in Form eines Rohrstutzens vorgesehen.
Am Verschlußschenkel 4 befindet sich ein Vorsprung 34 von der Breite des federnden
Verbindungsstücks 10. Der Vorsprung ist so angeordnet, daß er beim Herunterschnappen
des Verschlußschenkels 4 einen zugehörigen Anschlag 36, nämlich den Rand der Entnahmeöffnung
30, streifend berührt. Der Verschlußschenkel bleibt auf diese Weise zunächst offen
stehen, läßt sich dann aber unter Überwindung des Widerstandes zwischen Vorsprung
34 und Anschlag 36 schließen.
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Bei den folgenden Ausführungsformen sind in den Figuren 6ff Bestandteile,
die gleiche oder ähnliche Funktion wie die oben beschriebenen haben mit den oben
verwendeten Bezugszeichen versehen, denen jedoch eine 100er-, 200er-Stelle usw.
vorangesetzt wurde.
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Zweite Ausführungsform Die Figuren 6 und 7 zeigen ein Schnappscharnier
101, das nicht unmittelbar an einem Behälter sondern an einer Überkappe 140 nach
Figur 8 und 9 anzubringen ist, die ihrerseits auf einem Behälter zu befestigen ist.
Während das federnde Verbindungsstück 10 bei der ersten Ausführungsform gewinkelt
ist, ist es hier (110) bogenförmig ausgebildet. Es hat aber die gleiche Funktion.
Die beiden Nebengelenke 112 und 114 sitzen nach Figur 6 nicht unmittelbar am Befestigungsteil
102 und Verschlußschenkel 104 sondern an Leisten 142 und 144, die nach unten vorsp.ringen.
Der Verschlußschenkel 104 ist durch seitliche Wandstreifen 133 versteift.
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Die in Figur 8 und 9 dargestellte Überkappe 140 hat eine schräge untere
Berandung. Die Überkappe hat nahe ihrem unteren Rand Schnappwülste 146, die in entsprechende
Vertiefungen eines nicht dargestellten Behälters nach dem Aufstecken einrasten.
Die Überkappe hat oben links innen einen Napf 148, der die Behältermündung umgeben
soll, und zentrisch dazu eine Austrittsöffnung 150.
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An der Verschließvorrichtung 101 ist ein dazu passendes Verschließelement
132 in Form eines hohlen Zapfens vorgesehen.
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Die Überkappe 140 hat oben eine flache Ausnehmung 152 zur Aufnahme
der Verschließvorrichtung 101. An dem Befestigungsteil 102 sind drei Steckzapfen
154 vorgesehen, die unten je einen äußeren Ringwulst 156 haben. Die Steckzapfen
lassen sich in durchgehende Löcher 158 der Überkappe 140 eindrücken, sind durch
ihre Ringwülste 156 gegen Herausrutschen und Herausziehen gesichert und halten den
Befestigungsteil 102 in der flachen Ausnehmung 152 der Überkappe fest.
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Zur Unterbringung des federnden Verbindungsstückes 110 ist in der
oberen Wand 186 der Überkappe eine Vertiefung in Form einer quer verlaufenden Rinne
160 vorgesehen.
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Die Offenstellung der Verschließvorrichtung ähnelt derjenigen
nach
Figur 5.
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Dritte Ausführungsform Die Figuren 10 und 11 zeigen eine Verschließvorrichtung
201, wie sie anhand der Figuren 6 und 7 beschrieben wurden. Der Verschlußschenkel
204 ist mit zwei seitlichen Abreißteilen 274 versehen.
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Die Abreißteile sind mit dem Verschlußschenkel 204 einteilig durch
Spritzen hergestellt. Zwischen ihnen und dem Verschlußschenkel 204 ist je eine Sollbruchlinie
276 in Gestalt einer Perforation vorgesehen, an der die Abreißteile beim erstmaligen
Öffnen des Verschlußschenkels 204 abreißen. Jeder Abreißteil 274 hat zwei nach unten
ragende Steckzapfen 278 mit je einem Ringwulst 280.
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Die zugehörige Überkappe 240 hat in ihrer oberen Wand 286 zu beiden
Seiten ihrer Ausnehmung 252, die zur Aufnahme der Verschließvorrichtung 201 dient,
seitliche flache Vertiefungen 282, passend zu den Abreißteilen 274 des Verschlußschenkels
204. Zur Aufnahme der Steckzapfen 278 sind zwei Löcher 284 vorgesehen, die vom Boden
jeder Vertiefung 282 durch die Wand 286 führen.
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Die Verschließvorrichtung 201 und die Überkappe 240 werden, ebenso
wie bei der zweiten Ausführungsform, je für sich einteilig gespritzt. Beim Aufdrücken
(Aufprellen) der Verschließvorrichtung auf die Überkappe werden nicht nur der Befestigungsteil
202 mit Hilfe der Steckzapfen 254 in der Überkappe verankert, sondern auch die Abreißteile
274 mit Hilfe ihrer Steckzapfen 278 in den Vertiefungen 282 und den Löchern 284.
Damit ist der Verschlußschenkel 204 an der Überkappe 240 gesichert. Beim erstmaligen
Öffnen reißen die Abreißteile 274 längs der Sollbruchlinien 276 vom Verschlußschenkel
204 ab. Der Verschlußschenkel ist dann in normaler Weise zu verwenden. Die Abreißteile
274 bleiben an ihrem Ort und machen kenntlich, daß der Verschluß geöffnet worden
ist.
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Vierte Ausführungsform Figur 14 zeigt eine Verschließvorrichtung
301 mit einem normalen Scharnier 387 in Form eines Filmscharniers. Die Verschließvorrichtung
ist an einer Überkappe 340 befestigt, die einen ovalen Querschnitt hat. Hier ist
die obere Wand 386 der Überkappe wiederum mit einer Ausnehmung versehen, in der
die Verschließvorrichtung 301 untergebracht ist. Der Befestigungsteil 302 ist hier
in die Wand 386 eingeschweißt oder eingeklebt. Der Verschlußschenkel 304 ist einteilig
mit zwei lappenartigen Abreißteilen 374 ausgebildet, die mit ihm durch Abreißstege
390 verbunden sind. Die Abreißteile 374 sind in flache Vertiefungen der oberen Wand
386 eingeschweißt oder eingeklebt.
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Der Befestigungsteil 302, der Verschlußschenkel 304 und die Abreißteile
374 mit ihren Abreißstegen werden einteilig gespritzt.
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Der Verschlußschenkel 304 hat einen nach unten abgewinkelten Abschnitt
392. Eine Griffmulde 394 im Mantel der Überkappe 340 macht den unteren Rand des
Abschnittes 392 gut greifbar.
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Beim erstmaligen Hochklappen des Verschlußschenkels 304 reißen die
Abreißstege 390 durch, während die Abreißteile 374 an ihrem Ort verbleiben. Die
durchgerissenen Abreißstege machen das Öffnen kenntlich.
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Fünfte Ausführungsform Während bei der dritten und vierten Ausführungsform
ein Scharnier als getrennter Bauteil in eine Überkappe eingesetzt wird, werden bei
der fünften Ausführungsform eine Verschließvorrichtung 401 und eine Überkappe 440
einteilig gespritzt, und zwar in der Offenstellung ihres Schnappscharniers nach
Figur 16. Der Verschlußschenkel 404 ist über Abreißstege 490 mit seitlich angeordneten
Abreißteilen 474 verbunden. Der Verschlußschenkel 404 und
die Abreißteile
bilden gemeinsam einen Deckel 496 für den Unterteil 499, der durch eine obere Wand
486 geschlossen ist. Die Wand 486 hat in bekannter Weise eine Austrittsöffnung 450,
die durch ein Verschließelement 432, z. B. einen Dorn, verschließbar ist.
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Der Deckel ist um Hauptgelenke 406 schwenkbar, ein federndes Verbindungsstück
410 sorgt für den erwünschten Schnappvorgang beim Öffnen und Schließen.
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Die Abreißteile 474 des Deckels sind mit Steckzapfen 478 versehen,
und in der oberen Wand 486 befinden sich entsprechende Löcher 484.
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Beim erstmaligen Schließen des Deckels 496 werden die Steckzapfen
478 in die Löcher 484 gedrückt und verankern die Abreißteile 474 damit fest am Unterteil
499. Beim erstmaligen Öffnen des Verschlußschenkels 404 reißen die Abreißstege 490
durch. Die Abreißteile 474 verbleiben am Unterteil 499. Hierdurch und durch die
zerrissenen Abreißstege wird das Öffnen kenntlich gemacht.
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Varianten der dritten bis fünften Ausführungsform Anstelle der in
den meisten Ausführungsformen dargestellten Schnappscharniere mit einem federnden
Verbindungsstück 10 usw.
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können einfache Scharniere nach Figur 14 verwendet werden und umgekehrt.
Die Steckzapfen 154 und 278 usw. können nach dem Eindrücken in die Löcher 158 und
284 usw. zur größeren Sicherheit auch mit der Unterseite der von den Löchern durchbrochenen
oberen Wand 186 usw. verschweißt werden. Stattdessen können die Abreißteile 174
usw. ohne Steckzapfen mit der darunterliegenden Wand flächig oder punktweise verschweißt
oder verklebt werden.
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Sechste Ausführungsform Figur 17 bis 19 zeigen eine Variante der
ersten Ausführungsform, nämlich einen Behälter 520 für eine Vielzahl von Testträgern
521, von denen nur zwei dargestellt sind. Der Behälter hat einen Behälterkörper
523 und eine Verschließvorrichtung 501, wie sie im Prinzip in den Figuren 1 bis
3 dargestellt ist.
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In das untere, offene Ende des Behälterskörpers 523 ist ein Bodenelement
525 einsteckbar. Die Innenwandung des unteren Endes des Behälterkörpers und die
Außenwandung 527 des Bodenelements sind so einander angepaßt, daß das Bodenelement
feuchtigkeitsdicht in den Behälterkörper einsteckbar ist. Die Außenwandung des Bodenelements
kann mit der Innenwandung des unteren Endes des Behälterkörpers durch Ultraschallschweißung
luftdicht und damit auch feuchtigkeitsdicht verbunden werden.
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Das Bodenelement umschließt bis auf eine Einfüllöffnung 529 eine Kammer
531, die zur Aufnahme eines Trockenmittels dient. Die Kammer ist gegen den Innenraum
des Behälters 520 mit einem die Feuchtigkeitsaufnahme regulierenden Element, beispielsweise
einer Kartonscheibe 535 verschlossen.
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Wie Figur 17 zeigt, ist der Behälter 520 flach. Er hat parallele Seitenwände
538 und abgerundete Endseiten 539. Er könnte auch einen elliptischen Querschnitt
haben. Die Entnahmeöffnung 530 ist etwa konzentrisch zu der Rundung der einen Endseite
angeordnet.
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Hierdurch wird die Entnahme von Testträgern vereinfacht. Die Packung
braucht hierzu nur in Richtung der Entnahmeöffnung gekippt zu werden.
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Ein zu diesem Behälter passender Verschluss ist in den Figuren 1 bis
3 dargestellt und wurde oben im ersten Ausführungsbeispiel beschrieben. Die Deckwand
522, die die obere Endfläche des Behälterkörpers darstellt, ist ein integraler Bestandteil
des Behälterkörpers. Die einzige Öffnung des Behälterkörpers nach oben ist
die
kreisrunde Entnahmeöffnung 530. Diese läßt sich durch das Verschließelement 532,
das am Verschlußschenkel 504 sitzt, verschließen. Das Verschließelement 532 hat
hier (im Gegensatz zu dem nach Figur 2 und 3) die Form eines Ringes, dessen Außenwandung
im Querschnitt kreisbogenförmig ist. Diese Außenwandung bildet die Dichtfläche,
die im Schließzustand dichtend an einem Innenwulst 537 der Entnahmeöffnung 530 anliegt.
Die obere Wandung dieses Innenwulstes verläuft konisch. Sie verjüngt sich gegen
das Behälterinnere. Der Innenwulst und die ihn umgebenden Wandteile sind gemeinsam
relativ dick und geben beim Verschließen nur wenig nach. Dagegen ist das Verschließelement
532 verhältnismäßig dünnwandig und wird beim Schließen geringfügig gegen das Zentrum
der Öffnung zusammengedrückt. Die kreisrunde Form der Entnahmeöffnung 530 und des
Verschließelements 532 führen hier zu einem günstigen Ringspannverhalten und damit
zu einer guten Abdichtung.
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Die Funktion des Vorsprunges 534 des Verschlußschenkels 504 wurde
schon im ersten Ausführungsbeispiel beschrieben. Es ist wichtig, daß ein Behälter
mit feuchtigkeitsempfindlichem Inhalt stets vollständig geschlossen wird. Durch
den Anschlag des Vorsprunges 534 an der Berandung der Entnahmeöffnung (Anschlag
536) wird dem Benutzer kenntlich gemacht, daß der Behälter nicht geschlossen ist,
was weniger deutlich zu erkennen wäre, wenn der Verschlußschenkel 504 weiter zuklappen
würde. Der Benutzer wird also genötigt, den Verschlußschenkel vollständig niederzudrücken.
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BEZUGSZEICHEN Von den Bezugszeichen werden hier nur maximal die beiden
letzten Ziffern angegeben, während einander entsprechende Teile in der Zeichnung
auch durch Nummern mit vorgesetzten 100er-Ziffern bezeichnet sind.
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1 Verschließvorrichtung Scharnierteile, nämlich: 2 Befestigungsteil
4 Verschlußschenkel 6 Hauptgelenk 8 Öffnung 10 federndes Verbindungstück 12, 14
Nebengelenk 16 Steckhülse 18 Innenwulst 20 Behälter 21 Testträger 22 Behälter 23
Behälterkörper 24 Steckhülse 25 Bodenelement 26 Außenwulst 27 Außenwandung 28 Wandteil
29 Öffnung 30 Entnahmeöffnung 31 Kammer 32 Verschließelement 33 Wandstreifen 34
Vorsprung 35 Kartonscheibe
36 Anschlag 37 Innenwulst 38 Seitenwand
39 Endseite 40 Überkappe 42, 44 Leiste 46 Schnappwulst 48 Napf 50 Entnahmeöffnung
52 Ausnehmung 54 Steckzapfen des Befestigungsteils 56 äußerer Ringwulst 58 Loch
60 Rinne 62 Öffnung 64 Steckhülse 66 Nocken 67, 68 Vorsprung 70 Seitenwand 72 Haltenocken
74 Abreißteil 76 Sollbruchlinie 78 Steckzapfen des Abreißteils 80 Ringwulst 82 Vertiefung
86 Wand 87 Scharnier 88 Abreißteil 90 Abreißsteg 92 Abschnitt 94 Griffmulde 96 Deckel
99 Unterteil
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