DE3517841A1 - Kinder-sicherheits-sitzsystem fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Kinder-sicherheits-sitzsystem fuer kraftfahrzeuge

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DE3517841A1 DE19853517841 DE3517841A DE3517841A1 DE 3517841 A1 DE3517841 A1 DE 3517841A1 DE 19853517841 DE19853517841 DE 19853517841 DE 3517841 A DE3517841 A DE 3517841A DE 3517841 A1 DE3517841 A1 DE 3517841A1
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Description

  • Kinder-Sicherheits-Sitzsystem für Kraftfahrzeuge
  • Die Erfindung betrifft ein Kinder-Sicherheits-Sitzsystem für die mit 3-Punkt-Sicherheitsgurten ausgestattete Sitze/Sitzbänke in Kraftfahrzeugen, insbesondere in PKWs, mnt einem Schalenkörper aus einem etwa U-schalenförmigen, den Unterkörper inclusive Beine des Kindes aufnehmenden Sitzteil und einem daran angeformten, ebenfalls etwa U-schalenförmig ausgebildeten, den Oberkörper inclusive Nacken und Kopf bis zum Gesäß des Kindes aufnehmenden Rückenteil.
  • Im Handel sind eine Vielzahl von unterschiedlichen Kinder-Sicherheits-Sitzen für Kraftfahrzeuge zu finden. Darunter sind Sitze, die ftir Kleinkinder bis zu maximal 5 bis 6 Jahren relativ gut geeignet sind (siehe zum Beispiel DE-GM 7 147 785 und 7 339 423). Für die große Gruppe der etwa 5 bis 12 - jährigen Kinder befinden sich aber kaum geeignete Sicherheits-Sitz- oder -Gurtsysteme im Markt (siehe zum Beispiel Bericht "Fahren mit Risiko" aus "Frankfurter Rundschau" vom 1.2.1985). Für diese Altersgruppe ist das normale 3-Punkt-System in Verbindung mit den für Erwachsene konzipierten Sitzen in Kraftfahrzeugen absolut unzureichend, da ihre Körpergröße dem Verlauf und den Ausmaßen nicht entspricht. Andererseits sind sie aus den Kinder-Sicherheits-Sitzen herausgewachsen.
  • Nachteilig ist andererseits auch bei den bekannten Kindersitzen, daß ein "Mitwachsen" über einen größeren Alterszeitraum hinweg bei keinem System vorgesehen ist.
  • So sind zwar Sitzschalen für bis zu 6 Jahre alte Kinder, Sitztische für zwischen 6 bis 8 Jahre alte Kinder und festschnallbare Sitzkissen für bis zu ca. 12 Jahre alte Kinder bekannt. Diese Einzelkonstruktionen sind aber, obwohl vom gleichen Hersteller angeboten, nicht miteinander kombinierbar.
  • Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Kinder-Sicherheits-Sitzsystem zu schaffen, daß über den gesamten Altersbereich bis zur annähernden Erwachsenen-Körpergröße mit der Möglichkeit der Verwendung von normalen 3-Punkt-Sicherheitsgurten optimale Sicherheit im angeschnallten Zustand bietet. Das System sollte ohne besonderen. Aufwand und vor allem ohne zusätzliche Kosten für die einzelnen Altersstufen eingesetzt werden können.
  • Montagearbeiten sollten weder bei Erst-Installation noch bei der späteren Umstellung erforderlich werden.
  • Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch mehrere Einzelmaßnahmen gelöst: - das Sitzteil eines U-förmigen Schalenkörpers weist einen abnehmbaren Endbereich auf; - der Schalenkörper ist in einer, die Sitzposition des Kindes auf das Niveau eines Durchschnittserwachsenen erhöhenden Aufnahme formschlüssig festgelegt; - der Aufnahmebereich dieser Aufnahme ist so geformt, daß er gleichzeitig die Sitzfläche eines Sitzkissens für größere Kinder bilden kann; - die U-Schenkel des Rückenteils sollten wenigstens in einem Teilbereich eine derartige Höhe H haben, daß das Brust-Gurtteil des 3-Punkt-Gurts in etwa drucklos quer über die Brust eines:im Sitz sitzenden Kindes geführt ist; - es kann ein an den U-Schenkeln des Rückentails anliegendes, der U-Form des Sitzteils entsprechend ausgeformtes Prallkissen vorgesehen sein, das eine Führung für das Becken-Gurtteil des 3-Punkt-Gurtes aufweist.
  • Bei einer derartigen Ausgestaltung eines Sitzsystems ist einerseits gewährleistet, daß Kleinkinder mit ihrem ganzen Körper in der Sitzschale untergebracht sind und mittels eines durch das 3-Punkt-Sicherheits-Gurtsystem festgehaltenen Prallkissens optimal gesichert sind. Dabei wird der Gurtverlauf durch entsprechende Einrichtungen und Führungen am Sitzschalenkörper bzw. am Prallkissen bestimmt und ist völlig unabhängig von der Körpergröße und Konstitution des Kindes.
  • Um diesen Gurtverlauf optimal unter Sicherheitsaspekten ausgestalten zu können - sozusagen in Norm-Erwachsenen-Manier - sollte die Position der Sitzschale auf dem Kraftfahrzeugsitz so sein, daß sie einerseits etwa der Kontur eines sitzenden Erwachsenen entspricht, andererseits die Gurtführung so erfolgt, daß Kinder unterschiedlichen Alters nicht von ihr beeinträchtigt werden.
  • Selbstverständlich sind die erwähnten Lösungen auch unabhängig voneinander anwendbar; eine besonders bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung ergibt sich aber erst durch die Kombination dieser erfinderischen Lösungen.
  • Weitere bevorzugte Ausgestaltungsformen des Gegenstandes nach der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Mit dem Gegenstand der Erfindung läßt sich ein sehr flexibles, über alle Altersstufen einsetzbares, einheitliches Kinder-Sicherheits-Sitzsystem erreichen.
  • Es hat den entscheidenden Vorteil, daß es in jeder Alters stufe bei entsprechender technischer Auslegung maximale Sicherheit bringt, ohne im Sitzkomfort zu Beeinträchtigungen zu führen.
  • Anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Erfindung näher dargestellt; sie soll im Folgenden im Einzelnen erläutert werden.
  • Es zeigt Figur 1 eine perspektivische Darstellung des kompletten Kinder-Sicherheits-Sitzsystems bestehend aus Schalenkörper, Prallkissen und Sitzkissen-Aufnahme mit Verlauf des 3-Punkt-Sicherheitsgurts im Befestigungszustand; Figur 2 eine Explosionsdarstellung aller das Sitzsystem bildenden Bauteile; Figur 3 die Sitzkissen-Aufnahme von oben gesehen: Figur 4 die Sitzkissen-Aufnahme im Schnitt nach Linie AB (Fig. 3); Figur 5 die nach Abnahme des Schalenkörpers in die Sitzkissen-Aufnahme einsetzbare Polsterplatte; Figur 6 den Schalenkörper mit abnehmbarem Endbereich von oben gesehen; Figur 7 den Schalenkörper mit abnehmbarem Endbereich im Längsschnitt; Figuren 8 und 9 alternative Verbindungselement-Ausführungen zwischen Schalenkörper und Endbereich; Figuren 1o - 12 die schematische Darstellung der Sitzpositionen eines Kleinkindes, eines Kindes mittleren Alters (bei abgenommenem Endbereich am Sitzteil) und eines größeren Kindes lediglich in der Sitzkissen-Aufnahme und Figur 13 das Prallteil mit Einsatzteil in der Gurtführungsrille.
  • In Figur 1 ist das komplette Kinder-Sicherheits-Sitzsystem gezeigt, wie es für Kleinkinder angewendet ist. Ein solches System kann beispielsweise auf den Rücksitz eines Kraftfahrzeuges gestellt werden. An sich braucht es dort keinerlei zusätzliche Halteteile, da es im Gebrauchszustand vom serienmäßig vorgesehenen 3-Punkt-Sicherheitsgurt S gehalten ist.
  • Das System besteht aus dem Schalenkörper 1, dor aus einem U-schalenförmig ausgebildeten Sitzteil 2 und einem einstückig daran angeformten, ebenfalls etwa U-schalenförmig ausgebildeten Rückenteil 3 besteht. Am Sitzteil 2 ist ein Endbereich 4 vorgesehen, der wie später noch gezeigt und beschrieben werden soll-durch entsprechende Einrichtungen abnehmbar ausgestaltet ist. In das U-förmige Sitzteil 2 ist von oben her ein den U-Schenkeln 21, 22 entsprechend ausgeformtes und in diese in etwa eingreifendes Prallkissen 5 einsetzbar. Dieses Prallkissen 5 weist auf der dem Kind zugewandten Seite eine Ausbuchtung 6 auf und auf der dem Kind abgewandten Seite eine Führung 7 für das Beckenteil A des 3-Punkt-Sicherheitsgurts S. Die Führung 7 ist eine Rille von in etwa der Breite des Gurts S.
  • Der Brustgurt B des Sicherheitsgurts S verläuft im Wesentlichen quer über die U-Schenkel 31, 32 des Rückenteils 3. Diese U-Schenkel 31, 32 haben in dem Bereich, in dem das Gurtteil B über sie verläuft, in etwa eine Höhe H, sn daß das Brust-Gurtteil B anliegend aber in etwa drucklos quer über die Brust eines im Sitz sitzenden Kindes geführt ist. An den U-Schenkeln 31 bzw. 32 können an den Stellen, wo der Brustgurt B normalerweise verläuft, Führungen 33 bzw. 34 eingearbeitet sein.
  • Der Schalenkörper 1 steht mit der Außen- bzw. Unterseite seines Sitzteils 2 in einer Aufnahme 8. Diese Aufnahme 8 ist in etwa U-förmig gestaltet, wnbe; die inneren Abmessungen des Us in etwa den äußeren Abmessungen des Sitzteils 2 des Schalenkörpers 1 entsprechen. Der Schalenkörper 1 ist innerhalb der Aufnahme 8 formschlüssig festgelegt.
  • Die Figur 2 zeigt in einer Explosionsdarstellung nochmals die das Sitzsystem insgesamt bildenden Bauteile: - den Schalenkörper 1 mit Sitzteil 2 und Rückenteil 3 - den an das Sitzteil 2 ansetzbaren und diesen verlängernden Endbereich 4 - das das Kind im Schalenträger 1 haltende Prallkissen 5 und - die Aufnahme 8, in die der Schalenkörper 1 mit dem Außenbereich seines Sitzteils 2 formschlüssig eingesetzt wird.
  • Die Figur 3 zeigt diese Aufnahme 8 in einer Draufsicht; Figur 4 in einem Schnitt nach der Schnittlinie AB in Figur 3. An der Unterseite des Sitzflächenteils 2 des Schalenkörpers 1 sind Zapfen 9 (siehe Figur 7) angeformt. Größe und Anordnung dieser Zapfen 9 entsprechende Aufnahmeöffnungen 1o sind in der Oberseite 11 der Aufnahme 8 vorgesehen. Die Oberseite 11, die den Aufnahme bereich für die Unterseite 12 des Schalenkörpers 1 bildet, ist seitlich mit nach oben vorspringenden Stegen 13 bzw. 14 versehen, deren innerer Stegabstand der äußeren Breite des Schalenkörpers 1 an seiner Unterseite 12 entspricht.
  • Wird lediglich die Aufnahme 8 als Sitzelement verwendet, so kann in die Aufnahmeoberseite 11 eine Polsterplatte 15, die an ihrer Unterseite mit den Zapfen 9 entsprechenden Formschlußelementen 16 versehen ist, eingesetzt werden.
  • Diese Formschlußelemente 16 wirken mit den Aufnahmeöffnungen 1o im Aufnahmebereich 11 der Aufnahme 8 zusammen. Die Breite der Polsterplatte 15 entspricht in etwa dem inneren Stegabstand der Stege 13 bzw. 14 der Aufnahme 8.
  • Anstelle der Polsterplatte 15 kann selbstverständlich auch lediglich eine einfache Textil-Auflage vorgesehen werden, die über Druckknöpfe oder ähnliche Lagesicherungselemente (Klettverschluß, Klebebänder) im Sitzbereich 11 festgelegt werden kann.
  • Selbstverständlich können die Formschlußelemente 9, 10, 16 auch beliebig anders gestaltet werden. Denkbar ist vor allem eine umgekehrte Anordnung(Zapfen in der Aufnahme 8 bzw. in der Polsterplatte 15 und Öffnungen an der Unterseite des Schalenkörpers 1).
  • Figur 6 zeigt den Schalenkörper 1 mit angesetztem Endbereich 4 in einer Draufsicht. Endbereich 4 und Schalenkörper 1 können, wie es schematisch in Figur 1 dargestellt ist, einstückig geformt sein. In diesem Fall ist die Trennungslinie zwischen Endbereich 4 und Sitzteil 2 des Schalenkörpers 1 als ringsum-umlaufende Trennfuge T gebildet, die beim Herstellvorgang des Schalenkörpers 1 mit ausgeformt wird. Diese Trennfuge T ist so gestaltet, daß sie bei Bedarf ein werkzeugloses Abtrennen des Endbereichs 4 vom Schalenkörper 1 ermöglicht.
  • Eine andere Lösungsform der Verbindung zwischen Schalenkörper 1 und Endbereich 4 zeigt Figur 6. Dort weist der Endbereich 4 im Bereich der Trennstelle schwalbenschwanzförmige Ansätze 41, 42, d;e in Sci?waibensciiwanzf Führungen 23, 24 an den U-Schenkeln 21 bzw. 22 des Sitzteils 2 eingeschoben werden können. Die Positionierung des Endbereichs 4 in der Sitzebene des Sitzteils 2 kann dadurch erfolgen, daß die Schwalbenschwanzführung 23, 24 bzw.
  • 41, 42 Anschläge aufweist, nicht durchgehend ausgeführt ist oder konisch nach unten hin sich verjüngend verläuft.
  • Sie kann aber auch erreicht werden durch eine an der dem Sitzteil 2 zugewandten Ende des Endbereichs 4 in Sitzebenenhöhe angeformte Querleiste 43 (siehe Figur 7), die mit einem am Ende des Sitzteils 2 querverlaufenden Absatz 25 zusammenwirkt.
  • In den Figuren 8 bzw. 9 sind lediglich zur Ergänzung alternative Verbindungsformen zwischen Endbereich 4 und Sitzteil 2 des Schalenkörpers 1 dargestellt. Dabei können die Verbindungselemente 44 bzw. 45 wie zuvor beschrieben mit Konstruktionen kombiniert sein, die eine Lagesicherung im Sitzhöhenbereich ergeben.
  • Das Prallkissen 5 nach Figur 1 bzw. 2 hat in seinem dem Kind abgewandten Kantenbereich lediglich eine Rille 7, in die das Beckengurtteil A des 3-Punkt-Gurts S eingelegt werden kann. Soll das Prallkissen 5 jedoch auf dem Gurtteil A auch in nicht benutztem Zustand festgelegt werden, so kann entsprechend Figur 13 die Rille 7 so ausgeführt werden, daß sie mit einem Einsatzteil 51 verschlossen werden kann. Damit ist das Gurtteil zwar verschieblich, aber nicht entnehmbar, in der Rille 7 des Prallkissens 5 festgelegt.
  • Die Figuren 1o, 11 und 12 dienen lediglich der Erläuterung der Funktion des Kinder-Sicherheits-Sitz-Systems nach der Erfindung. Figur 1o zeigt die Verwendung dieses Sitz systems bei einem Kleinkind. Dabei ist das Kleinkind im Schalenkörper 1, der auch noch den Endbereich 4 aufweist, bequem und nach der Seite hin, gesichert untergebracht; durch Prallkissen 5 und 3-Punkt-Sicherheitsgurt ist erreicht, daß Beschleunigungskräfte nach vorne optimal auffangen werden. Die Aufnahme 8 sorgt für eine Anhebung der Sitzposition, so daß das Kleinkind in der Lage ist, aus dem Fenster zu schauen.
  • Figur 11 zeigt die Verwendung des Sitz-Systems für ein etwas größeres Kind. Dabei ist der Endbereich 4 abgenommen, so daß das Sitzteil etwa im Bereich der Kniekehlen des Kindes in einer bequemen Sitzposition endet. Das Kind kann die Beine im Knie abgewinkelt nach unten hängen lassen.
  • Figur 12 zeigt die Verwendung lediglich noch der Aufnahme 8 als sitzerhöhendes Element für ein schon relativ großes Kind. Durch die Abmessung der Aufnahme 8 wird die Sitzposition des Kindes so erhöht, daß der Gurtverlauf des 3-Punkt-Sicherheitsgurtes im Becken- und Brustbereich optimal ist. Gleichzeitig wird erreicht, daß das Kind bequem aus dem Fenster des Fahrzeuges schauen kann.
  • - Leerseite -

Claims (18)

  1. ~Kinder-Sicherheits-Sitzsystem für Kraftfahrzeuge Patentansprüche 1. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem für mit 3-Punkt-Sicherheitsgurten ausgestattete Sitze/Sitzbänke in Kraftfahrzeugen, insbesondere in PKWs, mit einem Schalenkörper aus einem etwa U-schalenförmigen, den Unterkörper inclusive Beine des Kindes aufnehmenden Sitzteil und einem ebenfalls etwa U-schalenförmig ausgebildeten, am Sitzteil angeformten, den Oberkörper inclusive Nacken und Kopf bis zum Gesäß des Kindes aufnehmenden Rückenteil, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzteil ( 2 ) einen abnehmbaren Endbereich ( 4 ) aufweist.
  2. 2 Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Rückenteil ( 3 ) und Sitzteil ( 2 ) einstückig geformt sind und der Endbereich ( 4 ) ebenfalls einstückig am Sitzteil ( 2 ) angeformt ist, wobei eine umlaufende Trennfuge ( T ) vorgesehen ist, die das maßgerechte und werkzeuglose Abnehmen des Endbereichs ( 4 ) bei Bedarf ermöglicht.
  3. 3. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Sitzteil ( 2 ) und Endbereich ( 4 Verbindungselemente (T;23,2,4i,42;25,43;44,45) aufweisen, die ein Abnehmen und Wiederansetzen des Endbereichs gestatten.
  4. 4. Kiner-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Positionierung des Endbereichs ( 4 ) in der gleichen Sitzebene wie das Sitzteil ( 2 ) am. dem Sitzteil ( 2 ) zugewandten Ende des Endbereichs ( 4 ) eine Querleiste ( 43 ) und entsprechend am Sitzteil ( 2 ein Absatz ( 25 ), in den die Querleiste (43 eingreift, vorgesehen ist.
  5. 5. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der abnehmbare Endbereich ( 4 ) etwa 1/3 bis 1/2 der Gesamt-Sitztiefe des Sitzteils ( 2 ) umfaßt.
  6. 6. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem für mit 3-Punkt-Sicherheitsgurten ausgestattete Sitze/Sitzbänke in Kraftfahrzeugen, insbesondere in PKWs, mit einem Schalenkörper aus einem etwa U-schalenförmigen, den Unterkörper inclusive Beine des Kindes aufnehmenden Sitzteil und einem ebenfalls etwa U-schalenförmig ausgebildeten, am Sitzteil angeformten, den Oberkörper inclusive Nacken und Kopf bis zum Gesäß des Kindes aufnehmenden Rückenteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalenkörper ( 1 ) in einer die Sitzposition des Kindes auf das Niveau eines Durchschnittserwachsenen erhöhenden Aufnahme ( 8 ) formschlüssig festgelegt ist, und daß der Aufnahmebereich (11) dieser Aufnahme (8) so geformt ist, daß er gleichzeitig die Sitzfläche eines Sitzkissens für größere Kinder bilden kann.
  7. 7. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme ( 8 die Sitzposition eines Kindes auf der Aufnahme selbst oder im Schalenkörper ( 1 ) um etwa 5 bis maximal etwa 12 cm erhöht.
  8. 8. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den Formschluß zwischen Aufnahme ( 8 ) und Schalenkörper ( 1 an der Unterseite ( 12 ) des Schalenkörpers ( 1 Zapfen ( 9 ) angeformt sind, die mit kongruenten, in der Oberseite ( 11 ) der Aufnahme ( 8 ) ausgebildeten Aufnahmeöffnungen ( 10 ) zusammenwirken.
  9. 9. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aufnahme ( 8 bei deren Verwendung als Sitzkissen eine Polsterplatte ( 15 ) mit entsprechenden Formschlußelementen ( 16) einsetzbar ist.
  10. 10. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem für mit 3-Punkt-Sicherheitsgurten ausgestattete Sitze/Sitzbänke in Kraftfahrzeugen, insbesondere in PKWSr mit einem Schalenkörper aus einem etwa U-schalenförmigen, den Unterkörper inclusive Beine des Kindes aufnehmenden Sitzteil und einem ebenfalls etwa U-schalenförmig ausgebildeten, am Sitzteil angeformten, den Oberkörper inclusive Nacken und Kopf bis zum Gesäß des Kindes aufnehmenden Rückenteil, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Schenkel (31,32 des Rückenteils ( 3 ) im Bereich des Verlaufs des Brust-Gurtteils ;(B) eine derartige Höhe H haben, daßdas Brust-Gurtteil (Bi des 3-Punkt-Gurts(S) in etwa drucklos quer über die Brust eines im Sitz sitzenden Kindes geführt ist und daß ein an den U-Schenkeln (31,32) des Rückenteils anliegendes, der U-Form des Sitzteils ( 2 bzw. dessen U-Schenkeln (21,22) entsprechend ausgeformtes Prallkissen (5) vorgesehen ist, das eine Führung (7) für das Becken-Gurtteil (A) des 3-Punkt-Gurts (S) aufweist.
  11. 11. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung ( 7 ) eine auf der dem Kind abgewandten Seite des Prallkissens ( 5) verlaufende Rille von etwa der Breite des Gurts (5) ist.
  12. 12. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rille ( 7 ) nach Einlegen des Gurts ( A ) mittels eines Einsatzteils ( 51 ) zum Festlegen des Gurts ( A ) verschließbar ist.
  13. 13. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß das Prallkissen (5 ) auf der dem Kind zugewandten Seite mit einer Ausbuchtung ( 6 ) versehen ist.
  14. 14. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung des Kinder-Sicherheits-Sitzsystems oberhalb des Gurtschlosses ( GS ) des 3-Punkt-Gurts ( S ) eine Brust- und Becken-Gurt-Teil (B bzw. A ) übergreifende, auf dem Gurt ( S ) klemmend festlegbare Fixierklammer ( K vorgesehen ist.
  15. 15. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalenkörper ( 1 ) mittels eines Bandes ( p ), das um die Rückenlehne, den Sitz oder die Kopfstütze im Kraftfahrzeug legbar ist, positionierbar ist.
  16. 16. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzsystem-Teile (1,2,3,4,5,8) aus elastischem Integralschaum hergestellt sind.
  17. 17. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine über Sitz- und Rückenfläche ( 2,3 ) des Schalenkörpers ( 1 ) mit Druckknöpfen eingeknüpfte Textil-Auflage vorgesehen ist.
  18. 18. Kinder-Sicherheits-Sitzsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in bzw. an den U-Schenkeln (31,32) des Rückenteils ( 3 ) Führungen (33,34) für das Brust-Gurtteil ( B ) vorgesehen sind.
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