DE3516486C2 - Vorrichtung zum direkten Anformen von Sohlen an Schuhschäfte - Google Patents
Vorrichtung zum direkten Anformen von Sohlen an SchuhschäfteInfo
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Abstract
Bei der Vorrichtung zum direkten Anformen von Sohlen an Schuhschäfte wird das sogenannte Formnest aus seitlich verfahrbaren Formhälften, höhenverstellbare Leisten und einem höhenverstellbaren Bodenstempel gebildet. Die Formhälften sollen am Heizrahmen in kürzester Zeit befestigt und wieder gelöst werden können. Dazu weist jede Formhälfte (1) an der Bedienungsseite sowie an der gegenüberliegenden Seite jeweils eine Bohrung (17) auf, in welcher sich ein Befestigungsbolzen (5) mit seitlichem Zapfen (13) befindet, die im Heizrahmen (2) formschlüssig verankert werden oder die hintere Bolzenbefestigung ist durch eine horizontale reine Steckverbindung ersetzt.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum direkten Anformen von Sohlen an Schuhschäfte mit einer oder mehreren Formenstationen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und 8.
- Derartige Vorrichtungen sind sowohl mit einer einzigen als auch mit mehreren, hintereinander angeordneten Formenstationen sowie als sogenannte Rundläufer bekannt, bei denen auf dem äußeren Umfang eines Rundtisches eine ganze Reihe von Formenstationen angeordnet sind.
- In diesen Formenstationen wird ein Hohlraum für die an die Schäfte anzuspritzenden Sohlen gebildet, und zwar durch die beiden seitlich verschiebbaren Formenhälften, den von oben kommenden Leisten und den von unten kommenden Bodenstempel. Das direkte Anspritzen von Sohlen an die Schuhschäfte zeichnet sich insbesondere durch sehr kurze Fertigungszeiten aus.
- Ein optimaler Einsatz dieser Vorrichtung ist jedoch nur dann gegeben, wenn zu den sehr kurzen Fertigungszeiten auch sehr kurze Rüstzeiten für den Formensatz kommen.
- Bei den bekannten Vorrichtungen werden die Formenhälften mit Hilfe von Schrauben am Heizrahmen befestigt (US-PS 36 08 151). Da bei derartigen Formenvorrichtungen jedoch oft die Formen gewechselt werden müssen, nämlich z. B. bereits bei unterschiedlichen Schuhgrößen, hat das Festschrauben der Formenhälften am Heizrahmen den Nachteil, daß relativ viel Zeit dafür aufgewendet werden muß, die für die beiden Formenhälften benötigten vier Befestigungsschrauben bei der auszubauenden Form zu lösen und dann anschließend bei der einzubauenden neuen Form wieder anzuziehen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigung für die Formenhälften auf dem Heizrahmen zu finden, die mit einem wesentlich kürzeren Zeitaufwand gelöst und wieder befestigt werden kann.
- Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 und 8 gelöst.
- Weitere Ausführungen des Erfindungsgedankens ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Die Erfindung hat den Vorteil, daß die beiden Formhälften, die wegen eines Formenwechsels abgebaut werden müssen, innerhalb kürzester Zeit vom Heizrahmen gelöst werden können, weil es lediglich erforderlich ist, den Befestigungsbolzen um einen kleinen Winkel um seine Längsachse zu drehen und dieser dann bereits aus dem Heizrahmen herausgezogen werden kann. Das Herausziehen des horizontalen Bolzens aus dem Heizrahmen ergibt sich praktisch von selbst beim anschließenden Entnehmen der Formhälfte vom Heizrahmen. Dieser besonders vorteilhafte Effekt der formschlüssigen Befestigung kommt dadurch zustande, daß kein zweiter Befestigungsbolzen gelöst zu werden braucht, sondern ein vertikaler Befestigungsbolzen mit einem horizontalen Bolzen kombiniert wird, der als reine Steckverbindung ausgebildet ist. Diese Kombination führt zu kürzesten Zeiten zum Lösen der Seitenformteile. Das gilt entsprechend für das Befestigen einer Formhälfte. Dadurch ist die Erfindung ein weiterer Schritt auf dem Weg, die Rüstzeiten derartiger Spritzgießmaschinen auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn man berücksichtigt, daß die Formen relativ oft gewechselt werden müssen, ergibt sich allein durch die erfindungsgemäße Befestigungsart bereits ein erheblicher wirtschaftlicher Effekt, weil die weggefallenen Rüstzeiten nunmehr als Produktionszeiten genutzt werden können. Die Befestigung ist auch sehr robust und daher wenig reparaturanfällig. Sie zeichnet sich durch eine besondere Einfachheit aus, so daß sie also sehr leicht zu handhaben ist.
- An die einander gegenüberliegenden vertikalen Schlitze der Büchse schließen sich jeweils schräg nach unten laufende Schlitze an. Durch das Drehen der seitlichen Zapfen um die Längsachse der Befestigungsbolzen folgen die Zapfen den schrägen Schlitzen (Zwangsführung), so daß die Formhälften auf dem Heizrahmen festgespannt werden. Die Neigung der Schlitze ist so gewählt, daß für die seitlichen Zapfen Selbsthemmung besteht und damit ein selbsttätiges Lösen des Befestigungsbolzens vermieden wird.
- Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels, welches in den Zeichnungen veranschaulicht ist, im folgenden im einzelnen näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Formstation mit den beiden Formhälften und einem Leisten im geschlossenen Zustand,
- Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Formhälfte mit Heizrahmen und
- Fig. 3 einen Schnitt durch die Befestigungsstelle gemäß Schnittlinie III-III in Fig. 2.
- In Fig. 1 ist jede der beiden Formhälften mit 1 und der Heizrahmen mit 2 bezeichnet. Der Leisten trägt die Bezugszahl 3. Der Bodenstempel ist in dieser geschlossenen Form nicht zu erkennen. Der Leistenträger ist nicht mit einer Bezugszahl versehen worden.
- Der Befestigungsbolzen für die Befestigung der Formhälfte 1 auf dem Heizrahmen 2 ist mit 5 bezeichnet. Bei dem Befestigungsbolzen 5 handelt es sich um eine Inbusschraube, in deren Kopf ein Inbusschlüssel einführbar ist. Jede Formhälfte 1 ist mit einem derartigen Befestigungsbolzen 5 am Heizrahmen 2 befestigt.
- Die zweite Befestigungsstelle ist der in Längsrichtung der Formhälfte verlaufende Bolzen 6, der in eine entsprechende Aussparung 7 des abgewinkelten hinteren Teiles des Heizrahmens 2 eingreift. Wenn die Formhälfte 1 befestigt werden soll, braucht diese nur in ihrer Längsrichtung in ihre Lage gebracht zu werden, wobei der Bolzen 6 dann bereits in die Aussparung 7 eingreift und die Formhälfte 1 hier lagefixiert.
- In Fig. 3 ist besonders deutlich die Bohrung 8 im Heizrahmen 2 zu erkennen, in welcher sich eine Büchse 9 befindet. Die Bohrung 8 ist mit Gewinde versehen, so daß die mit Außengewinde versehene Büchse 9 in diese Bohrung 8 durch Einschrauben befestigt werden kann und einstellbar ist. Die Büchse 9 weist zwei einander gegenüberliegende Längsschlitze 10 auf, die an ihrem unteren Ende jeweils mit einem schräg nach unten verlaufenden Schlitz 11 versehen sind, in welchem die Zapfen 13 lagefixiert werden.
- Der Befestigungsbolzen 5 ist an seinem unteren Ende mit einer quer zur Längsachse verlaufenden Durchgangsbohrung versehen, durch welche ein Bolzen 12 hindurchgeführt ist, der an beiden Enden über den Schraubenbolzen in Form von Zapfen 13 hinausragt.
- Wenn dieser Schraubenbolzen 5 also in die Büchse 9 hineingedrückt wird, so daß die beiden Zapfen 13 durch die Schlitze 10 hindurchgeführt werden, kann der Befestigungsbolzen 5, wenn er nicht mehr weiter in die Büchse 9 hineingedrückt werden kann, durch einfaches Drehen um seine Längsachse in der Büchse 9 nach Art eines Bajonettverschlusses verankert werden.
- Zwischen dem Kopf der Inbusschraube und dem Absatz 14 der Formhälfte 2 befindet sich eine Druckfeder 15, die, wenn der Befestigungsbolzen 5 entsprechend der Verankerungsposition in die Formhälfte 1 hineingedrückt wird, zusammengedrückt wird und den Befestigungsbolzen 5 nach Lösen der formschlüssigen Befestigung anhebt, und zwar so weit, daß er nicht mehr in den Heizrahmen 2 hineinragt, so daß die Formhälfte 1 also auf dem Heizrahmen 2 verschoben werden kann.
- Wenn in der Figurenbeschreibung vom hinteren Teil des Heizrahmens 2 die Rede ist, ist damit der abgewinkelte Teil gemeint, der auf der dem Bedienungsmann entfernten Seite angeordnet ist.
- Eine wesentliche Ersparnis an Rüstzeiten wird im Vergleich zum Stand der Technik auch bereits dann erreicht, wenn für jede Formhälfte vorne und hinten jeweils eine Befestigungsstelle gemäß Darstellung in Fig. 3 benutzt wird.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum direkten Anformen von Sohlen an Schuhschäfte mit einer oder mehreren Formenstationen, deren Formensatz aus seitlich verfahrbaren Formenhälften und einem höhenverstellbaren Leisten und Bodenstempel besteht, wobei die Formenhälften am Heizrahmen befestigt sind und in ihrem vorderen Teil mit einer senkrecht zu ihrer Längsrichtung verlaufenden Durchgangsbohrung versehen sind, die mit einer Bohrung im Heizrahmen fluchtet, wobei in diesen beiden fluchtenden Bohrungen ein Befestigungsbolzen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Formhälfte (1) an ihrer Rückseite jeweils einen in Längsrichtung der Formhälfte (1) verlaufenden Bolzen (6) aufweist, der in eine entsprechende horizontale Aussparung (7) des Heizrahmens (2) eingreift und der Befestigungsbolzen (5) in der vorderen Bohrung (17, 8) als Bolzen mit einem seitlich vorspringenden Zapfen (13) ausgebildet ist, der formschlüssig in die Aussparung (10, 11) einer Büchse (9) eingreift, welche in die Bohrung (8) des Heizrahmens (2) eingesetzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbolzen (5) den Kopf einer Inbusschraube aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbolzen (5) an seinem dem Kopf gegenüberliegenden Ende mit einer Querbohrung versehen ist, in welcher ein weiterer Bolzen (12) eingesetzt ist, der seitlich aus dem Befestigungsbolzen (5) in Form von Zapfen (13) herausragt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizrahmen (2) mit einer mit Gewinde versehenen Bohrung (8) versehen ist, in welche eine mit Längsschlitzen (10) und Querschlitzen (11) versehene Büchse (9) eingesetzt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (13) in der Spannstellung in die Schlitze (10, 11) der Büchse (9) eingreifen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (9) in Längsrichtung in der Bohrung des Heizrahmens ( 2) verschiebbar und einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im hinteren Teil des Heizrahmens (2) angeordnete Aussparung (7) als Bohrung ausgebildet ist, in welche eine Büchse (16) eingesetzt ist.
8. Vorrichtung zum direkten Anformen von Sohlen an Schuhschäfte mit einer oder mehreren Formenstationen, deren Formensatz aus seitlich verfahrbaren Formenhälften und einem höhenverstellbaren Leisten und Bodenstempel besteht, wobei die Formenhälften am Heizrahmen befestigt sind und jede Formenhälfte sowohl in ihrem vorderen als auch in ihrem hinteren Teil mit einer senkrecht zu ihrer Längsrichtung verlaufenden Durchgangsbohrung versehen ist, die mit einer Bohrung im Heizrahmen fluchtet, wobei in diesen beiden fluchtenden Bohrungen jeweils ein Befestigungsbolzen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbolzen (5) den Kopf einer Inbusschraube aufweist, wobei der Befestigungsbolzen (5) an seinem dem Kopf gegenüberliegenden Ende mit einer Querbohrung versehen ist, in welcher ein weiterer Bolzen (12) fest eingesetzt ist, der seitlich aus dem Befestigungsbolzen (5) in Form von Zapfen (13) herausragt, wobei die Zapfen (13) formschlüssig in Aussparungen (10, 11) einer Büchse (9) eingreifen, welche in die Bohrung (8) des Heizrahmens (2) eingesetzt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsbohrung (17) als abgestufte Bohrung ausgebildet ist.
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