DE3515447C2 - - Google Patents

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DE3515447C2
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/08Foundations or supports plates; Legs or pillars; Casings; Wheels
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/6426Aspects relating to the exterior of the microwave heating apparatus, e.g. metal casing, power cord
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft einen Mikrowellenherd gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der JP 57-19 531 A [in: Patents Abstr. of Japan, Sect. M. Vol. 6 (1982), Nr. 83 (M-130)] ist es bereits bekannt, Gehäuseteile eines Mikrowellenherds dadurch untereinander zu verbinden, daß abstehende Elemente eines Teils durch Öffnungen im anderen Teil greifen, wobei die abstehenden Elemente auf der Rückseite des durchgriffenen Teils abgebogen sind. Derartige Verbindungsmöglichkeiten sind allgemein aus "Akademischer Verein Hütte, Hütte Taschenbuch für Betriebsingenieure, Band I, Berlin-München, 1964, Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Seiten 449 und 450, bekannt. Soll ein Austreten von Dampf oder Mikrowellen verhindert werden, können die in den Verbindungsbereichen verbleibenden Restöffnungen auch abgedichtet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mikrowellenherd der zuletzt genannten Art so weiterzubilden, daß das Abdichten der in den Verbindungsbereichen verbleibenden Restöffnungen bei der Herdmontage in einfacher Weise und ohne zusätzlichen Montageaufwand erfolgen kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 zu entnehmen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei einem Mikrowellenherd nach der Erfindung sind die Gehäuseteile durch hintergreifende Elemente miteinander verbunden, die an einem Gehäuseteil gebildet und durch zugeordnete Durchgangsöffnungen eines am Gehäuseteil anliegenden anderen Gehäuseteils hindurchgesteckt und verformt sind. Nach Hindurchstecken der hintergreifenden Elemente durch die Durchgangsöffnungen sind verbleibende Restöffnungen im Bereich der Durchgangsöffnungen durch die zweite Lage der doppellagigen Gehäusewand abgedichtet bzw. abgedeckt.
Die hintergreifenden Elemente können beispielsweise gezogene Elemente oder durch Aufschneiden und Hervorbiegen von Blechen erzeugte Stege bzw. Lappen sein. Die gezogenen Elemente können beispielsweise durch Kaltverformung der Gehäusebleche gebildet werden. Nach Hindurchstecken durch die genannten Durchgangsöffnungen können diese gezogenen Elemente umgebördelt bzw. gequetscht werden, so daß sie den Rand derjenigen Gehäusewand hintergreifen, der die entsprechende Durchgangsöffnung bildet. Die gezogenen Elemente können daher auch als Quetschelemente bezeichnet werden. Die Stege bzw. Lappen werden durch geeignetes Aufschneiden der Bleche und durch Umbiegen der erhaltenen Blechfahnen aus der Blechebene heraus erhalten.
Die Gehäusewände eines von zwei miteinander zu verbindenden Gehäuseteilen sind im Verbindungsbereich durch Umbiegung doppellagig ausgebildet, wobei die gezogenen Elemente bzw. Stege oder Lappen im doppellagigen Bereich liegen. Sie sind an derjenigen Wandlage ausgebildet, die direkt an dem anderen Gehäuseteil zu liegen kommt, so daß die Restöffnungen im Bereich der Durchgangsöffnungen durch die andere Wandlage abgedeckt sind.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nachfolgend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1a eine perspektivische Ansicht zu verbindender Teile eines Mikrowellenherds mit Verbindungselementen gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 1b eine perspektivische Ansicht der Teile nach Fig. 1a in zusammengesetztem Zustand,
Fig. 2a eine perspektivische Ansicht zu verbindender Teile eines Mikrowellenherds mit Verbindungselementen gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2b eine perspektivische Ansicht der Teile nach Fig. 2a in zusammengesetztem Zustand,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von Teilen eines Mikrowellenherds, die durch Verbindungselemente der zuvor genannten Art miteinander verbindbar sind,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht von Teilen eines anderen Mikrowellenherds, die durch Verbindungselemente der zuvor genannten Art miteinander verbindbar sind und
Fig. 5 einen zusammengesetzten Mikrowellenherd.
In Fig. 3 ist ein Mikrowellenherd in zerlegtem Zustand dargestellt. Er weist unter anderem eine Wellenleitereinrichtung 1 zur Einleitung von Mikrowellen in den Mikrowellenherd, ein Garkammergrundgehäuse 3 sowie eine äußere Abdeckung 10 auf. Das Garkammergrundgehäuse 3 ist im wesentlichen als Quader ausgebildet und besteht ausd dünnem Blech. Das Blech ist so gebogen, daß das Garkammergrundgehäuse 3 eine obere Wand 4 mit einer größten Breite senkrecht zur Längsrichtung der Garkammer aufweist, eine linke Seitenwand 5, eine Bodenwand 6 und eine rechte Seitenwand 7, wobei das nach oben weisende Ende der rechten Seitenwand 7 einen Flansch 9 c aufweist und mit der oberen Wand 4 in einem Bereich verbunden ist, der zwischen zwei Wellenleiteröffnungen 8 liegt, die in der oberen Wand 4 eingebracht sind. Beide Wellenleiteröffnungen 8 sind, in Längsrichtung der Garkammer gesehen, in der Mitte der oberen Wand 4 angeordnet.
Die Wellenleitereinrichtung 1 ist als flacher rechteckförmiger Kasten ausgebildet. Eine der beiden Seiten mit der größten Ausdehnung ist offen. Die entsprechenden vier Kanten bzw. Seitenwände sind abgebogen, um Verbindungsflansche 2 zu erhalten. Die Wellenleitereinrichtung 1 ist mit der oberen Wand 4 fest verbunden. Dazu werden, wie die Fig. 1a, 1b, 2a, 2b zeigen, Quetschelemente 11 b, 9 d in entsprechende Durchgangsöffnungen 9 e, 13 a hindurchgesteckt und anschließend umgebördelt bzw. gequetscht. Die Durchgangsöffnungen zur Befestigung der Wellenleitereinrichtung können beispielsweise in der oberen Wand 4 vorhanden sein. Sie sind um die beiden Wellenleiteröffnungen 8 herum angeordnet. Die Flansche 2 der Wellenleitereinrichtung 1 weisen dann die Quetschelemente 2 b auf. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Quetschelemente an der oberen Wand 4 des Garkammergrundgehäuses 3 auszubilden und die entsprechenden Durchgangsöffnungen in den jeweiligen Flanschen 2 der Wellenleitereinrichtung 1 vorzusehen.
Die Durchgangsöffnungen 9 e und die Quetschelemente 11 b sind nach Fig. 1a und 1b rechteckförmig ausgebildet. Abweichend hiervon können sie auch eine runde Form aufweisen, wobei die Quetschelemente säulenförmig nach oben stehend und die Durchgangsöffnungen etwa kreisförmig ausgebildet sein können.
Die äußere Abdeckung 10 besteht aus einer Vorderwand 11 mit einer Öffnung 14, die im wesentlichen der Größe der Durchgangsöffnung des Garkammergrundgehäuses 3 entspricht. Durch diese Öffnung 14 hindurch kann ein zu erwärmendes bzw. zu garendes Nahrungsmittel in das Garkammergrundgehäuse 3 hineingelegt werden. Zur äußeren Abdeckung 10 gehören darüber hinaus eine Bodenwand 12 und eine Rückwand 13, die einstückig mit der Vorderwand 11 bzw. untereinander verbunden sind. Beispielsweise ist die äußere Abdeckung 10 durch entsprechendes Umbiegen eines Blechs erzeugt worden. Das Garkammergrundgehäuse 3 wird in das U-förmig gebogene Grundgehäuse eingesetzt, dessen Vorderwand 11 mit der vorderen Stirnseite des Garkammergrundgehäuses 3 und dessen Rückwand 13 mit der hinteren Stirnseite des Garkammergrundgehäuses 3 verbunden sind. Zur genannten Verbindung hat das Garkammergrundgehäuse 3 an seiner vorderen und hinteren Stirnseite Flansche 9 a bzw. 9 b, die durch entsprechendes Umbiegen der vorderen und hinteren Stirnseiten des Garkammergrundgehäuses 3 erzeugt worden sind, wie in den Fig. 1a bis 2b dargestellt ist. Die Vorderwand 11 der vorderen Abdeckung 10 ist mit der vorderen Stirnseite des Garkammergrundgehäuses 3 mit Hilfe von Ansätzen 11 b verbunden, die durch entsprechende Durchgangsöffnungen 9 e hindurchgreifen, die sich im Flansch 9 a des Garkammergrundgehäuses 3 befinden. In Fig. 1a ist der Flansch 9 a der oberen Wand 4 des Garkammergrundgehäuses 3 dargestellt. Die Ansätze 11 b sind aus einem umgebogenen Bereich 11 a der Vorderwand 11 der äußeren Abdeckung 10 herausgearbeitet, und zwar durch entsprechendes Aufschneiden und Umbiegen der jeweils aufgeschnittenen Bereiche. Der Bereich 11 a ist dabei nach innen umgebogen.
In Fig. 1b sind die Vorderwand 11 und obere Wand 4 des Garkammergrundgehäuses 3 in verbundenem Zustand dargestellt. Die Ansätze 11 b durchragen dabei die Durchgangsöffnungen 9 e und sind dabei so umgebogen, daß sie den Flansch 9 a hintergreifen.
Der Flansch 9 b an der hinteren Stirnseite des Garkammergrundgehäuses 3 ist durch zweifaches Falten erzeugt worden. In Fig. 2a ist dieser Flansch 9 b in Verbindung mit der oberen Wand 4 des Garkammergrundgehäuses 3 dargestellt. Die obere Wand 4 ist zur Bildung des Flansches 9 b also zunächst nach oben und dann wieder nach unten abgebogen worden. An der hinteren bzw. äußeren Flanschseite befinden sich Ansätze 9 d, die durch entsprechendes Ausschneiden und Aufbiegen des Flanschbereichs gebildet worden sind und in Richtung auf die hintere Wand 13 der äußeren Abdeckung 10 weisen. Die Ansätze 9 d, die jeweils paarweise vorhanden sind, werden zur Verbindung des Garkammergrundgehäuses 3 mit der Rückwand 13 der äußeren Abdeckung 10 durch entsprechende Durchgangsöffnungen 13 a hindurchgesteckt, die sich in der Rückwand 13 befinden. Anschließend werden die Ansätze 9 d umgebogen und hintergreifen die Rückwand 13, so daß eine feste Verbindung zwischen Garkammergrundgehäuse 3 und Rückwand 13 der äußeren Abdeckung 10 zustande kommt.
Wie bereits erwähnt, werden zur Verbindung zweier Teile, die aneinanderliegen, in einem der Teile runde oder rechteckförmige bzw. quadratische Durchgangslöcher gebildet, während an dem anderen Teil an mit den Durchgangslöchern übereinstimmenden Stellen Quetschelemente bzw. Ansätze angeformt werden, beispielsweise durch Aufschneiden und Umbiegen entsprechender Flanschbereiche. Die Quetschelemente bzw. Ansätze werden durch die Durchgangslöcher hindurchgesteckt und umgebördelt bzw. umgebogen, so daß sie die Wand hintergreifen, in der sich die Durchgangslöcher befinden. Durch diese Hauptverbindungselemente (Quetschelemente, Ansätze und Durchgangslöcher) ist es möglich, auch unabhängige bzw. voneinander getrennte Vorder- bzw. Rückwände 11, 13 direkt mit den Stirnseiten des Garkammergrundgehäuses 3 zu verbinden, und zwar ohne zusätzliche Hilfsverbindungselemente, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Nachdem die Quetschelemente bzw. Ansätze durch die entsprechenden Durchgangsöffnungen hindurchgesteckt und umgebördelt bzw. umgebogen worden sind, verbleiben in den Durchgangsöffnungen noch unabgedeckte freie Durchgangsbereiche.
Um derartige "Restdurchgangsöffnungen" abzudichten, wird der jeweilige Flanschbereich 11 a, 9 b doppellagig ausgebildet werden. Das Blech der Vorderwand 11 bzw. der oberen Wand 4 wird dann so abgebogen, daß zwei Blechlagen übereinanderliegen. Nur diejenige Blechlage, die dem Element mit den Durchgangslöchern 9 e bzw. 13 a am nächsten liegt, weisen die entsprechenden Ansätze 11 b bzw. 9 d oder Quetschelemente auf. Durch die erste Blechlage werden in diesem Fall die Restdurchgangslöcher abgedeckt. Quetschelemente bzw. Ansätze oder Lappen sowie Durchgangslöcher können selbstverständlich in allen geeigneten Bereichen der miteinander zu verbindenden Teile angeordnet sein. In Fig. 5 ist ein derart ausgebildeter Mikrowellenherd in perspektivischer Ansicht dargestellt.
Bei den Verbindungen nach den Fig. 1a bis 2b, bei denen der End- bzw. Verbindungsbereich eines Elements doppellagig ausgeführt ist, um die Restdurchgangslöcher abzudecken, sind die Quetschelemente bzw. Ansätze 11 b, 9 d sowohl an der Vorderwand 11 als auch an der Oberwand 4 angeordnet. Durch die doppellagige Ausbildung der Verbindungsbereiche wird verhindert, daß Luft durch die Restdurchgangsöffnungen 9 e, 13 a in die Heizkammer eintreten bzw. aus dieser entweichen kann. Die Verbindung zwischen den Elementen kann verstärkt werden, indem der Abstand zwischen den Durchgangsöffnungen bzw. den zugeordneten Quetschelementen bzw. Ansätzen verkleinert wird.
Mit Hilfe der zuvor beschriebenen Verbindungsmöglichkeiten können beliebige Platten bzw. Metallplatten, einschließlich solcher, die durch Folien oder andere geeignete Schichten abgedeckt sind, miteinander verbunden werden, beispielsweise vorbeschichtete Stahlplatten. Die Verbindungen sind im gesamten Verbindungsbereich von hoher Festigkeit im Gegensatz zu Schweißverbindungen, durch die oftmals Bleche nur ungenügend miteinander verbunden werden. Die Verbindungen sorgen daher für eine konstante und hohe Qualität des Geräts.

Claims (7)

1. Mikrowellenherd, bei dem Gehäuseteile (1, 3, 10) durch hintergreifende Elemente (11 b, 9 d) miteinander verbunden sind, die an einem Gehäuseteil (1, 3, 10) gebildet und durch zugeordnete Durchgangsöffnungen (9 e, 13 a) eines am Gehäuseteil anliegenden anderen Gehäuseteils hindurchsteck- und verformbar sind, wobei nach Hindurchstecken verbleibende Restöffnungen im Bereich der Durchgangsöffnungen (9 e, 13 a) abgedichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die im Verbindungsbereich der Gehäuseteile (1, 3, 10) gelegenen Bereiche der die hintergreifenden Elemente (11 b, 9 d) aufweisenden Gehäusewand (4, 11) durch Umbiegen doppellagig ausgebildet sind, daß die hintergreifenden Elemente (11 b, 9 d) an derjenigen Wandlage ausgebildet sind, die dem anderen, die Durchgangsöffnungen (9 e, 13 a) aufweisenden Gehäuseteil zugekehrt ist, und daß die Restöffnungen durch die zweite Wandlage abgedeckt sind.
2. Mikrowellenherd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hintergreifenden Elemente gezogene, d. h. durch Verformung der Gehäusewand gebildete Elemente oder durch Aufschneiden und Hervorbiegen von Blechen der Gehäusewand erzeugte Stege (11 b, 9 d) bzw. Lappen sind.
3. Mikrowellenherd nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hintergreifenden Elemente (11 b, 9 d) und die zugeordneten Durchgangsöffnungen (9 e, 13 a) jeweils in gleichmäßigen Abständen zueinander angeordnet sind.
4. Mikrowellenherd nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der doppellagige Bereich der Flansch (2) eines Wellenleiters (1) ist, der mit einem Garkammergrundgehäuse (3) durch hintergreifende Elemente (11 b, 9 d) verbunden ist.
5. Mikrowellenherd nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Garkammergrundgehäuse (3) aus einem Blechstück quaderförmig geformt ist und eine obere Wand (4), eine Bodenwand (6) sowie zwei Seitenwände (5, 7) aufweist, und bei dem die obere Wand (4) die eine Seitenwand (7) seitlich nach außen überragt und mit dieser Seitenwand (7) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der doppellagige Bereich am nach oben weisenden Ende der einen Seitenwand (7) ausgebildet ist.
6. Mikrowellenherd nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der doppellagige Bereich an einer eine Eintrittsöffnung aufweisenden Vorderwand (11) ausgebildet ist, die mit der vorderen Stirnseite des Garkammergrundgehäuses (3) durch hintergreifende Elemente verbunden ist.
7. Mikrowellenherd nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der doppellagige Bereich an der hinteren Stirnseite des Garkammergrundgehäuses (3) ausgebildet ist, die durch hintergreifende Elemente mit einer Herdrückwand (13) verbunden ist.
DE19853515447 1984-06-15 1985-04-29 Mikrowellenherd Granted DE3515447A1 (de)

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