DE3515447C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Mikrowellenherd gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der JP 57-19 531 A [in: Patents Abstr. of Japan, Sect. M. Vol. 6 (1982), Nr. 83 (M-130)] ist es bereits bekannt, Gehäuseteile
eines Mikrowellenherds dadurch untereinander zu verbinden,
daß abstehende Elemente eines Teils durch Öffnungen
im anderen Teil greifen, wobei die abstehenden Elemente
auf der Rückseite des durchgriffenen Teils abgebogen
sind. Derartige Verbindungsmöglichkeiten sind
allgemein
aus "Akademischer Verein Hütte, Hütte Taschenbuch
für Betriebsingenieure, Band I, Berlin-München, 1964,
Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Seiten 449 und 450, bekannt.
Soll ein Austreten von Dampf oder Mikrowellen verhindert
werden, können die in den Verbindungsbereichen
verbleibenden Restöffnungen auch abgedichtet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mikrowellenherd
der zuletzt genannten Art so weiterzubilden, daß
das Abdichten der in den Verbindungsbereichen verbleibenden
Restöffnungen bei der Herdmontage in einfacher Weise
und ohne zusätzlichen Montageaufwand erfolgen kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 zu entnehmen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Bei einem Mikrowellenherd nach der Erfindung sind
die Gehäuseteile
durch hintergreifende Elemente miteinander
verbunden, die an einem Gehäuseteil gebildet und durch
zugeordnete Durchgangsöffnungen eines am Gehäuseteil anliegenden
anderen Gehäuseteils hindurchgesteckt und verformt
sind. Nach Hindurchstecken der hintergreifenden
Elemente durch die Durchgangsöffnungen sind verbleibende
Restöffnungen im Bereich der Durchgangsöffnungen durch die zweite Lage der doppellagigen Gehäusewand abgedichtet
bzw. abgedeckt.
Die hintergreifenden Elemente können beispielsweise gezogene
Elemente oder durch Aufschneiden und Hervorbiegen
von Blechen erzeugte Stege bzw. Lappen sein. Die gezogenen
Elemente können beispielsweise durch Kaltverformung
der Gehäusebleche gebildet werden. Nach Hindurchstecken
durch die genannten Durchgangsöffnungen können diese gezogenen
Elemente umgebördelt bzw. gequetscht werden, so
daß sie den Rand derjenigen Gehäusewand hintergreifen,
der die entsprechende Durchgangsöffnung bildet. Die gezogenen
Elemente können daher auch als Quetschelemente
bezeichnet werden. Die Stege bzw. Lappen werden durch geeignetes
Aufschneiden der Bleche und durch Umbiegen der
erhaltenen Blechfahnen aus der Blechebene heraus erhalten.
Die Gehäusewände eines von zwei miteinander zu verbindenden
Gehäuseteilen sind im Verbindungsbereich
durch Umbiegung doppellagig ausgebildet, wobei
die gezogenen Elemente bzw. Stege oder Lappen im doppellagigen
Bereich liegen. Sie sind an derjenigen
Wandlage ausgebildet, die direkt an dem anderen Gehäuseteil
zu liegen kommt, so daß die Restöffnungen im
Bereich der Durchgangsöffnungen durch die andere Wandlage
abgedeckt sind.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nachfolgend näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1a eine perspektivische Ansicht zu verbindender
Teile eines Mikrowellenherds mit Verbindungselementen
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 1b eine perspektivische Ansicht der Teile nach
Fig. 1a in zusammengesetztem Zustand,
Fig. 2a eine perspektivische Ansicht zu verbindender
Teile eines Mikrowellenherds mit Verbindungselementen
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2b eine perspektivische Ansicht der Teile nach
Fig. 2a in zusammengesetztem Zustand,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von Teilen eines
Mikrowellenherds, die durch Verbindungselemente
der zuvor genannten Art miteinander
verbindbar sind,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht von Teilen eines
anderen Mikrowellenherds, die durch Verbindungselemente
der zuvor genannten Art miteinander
verbindbar sind und
Fig. 5 einen zusammengesetzten Mikrowellenherd.
In Fig. 3 ist ein Mikrowellenherd in
zerlegtem Zustand dargestellt. Er weist unter anderem
eine Wellenleitereinrichtung 1 zur Einleitung von Mikrowellen
in den Mikrowellenherd, ein Garkammergrundgehäuse
3 sowie eine äußere Abdeckung 10 auf. Das Garkammergrundgehäuse
3 ist im wesentlichen als Quader ausgebildet
und besteht ausd dünnem Blech.
Das Blech ist so gebogen, daß das Garkammergrundgehäuse
3 eine obere Wand 4 mit einer größten Breite senkrecht
zur Längsrichtung der Garkammer aufweist, eine linke Seitenwand
5, eine Bodenwand 6 und eine rechte Seitenwand 7,
wobei das nach oben weisende Ende der rechten Seitenwand
7 einen Flansch 9 c aufweist und mit der oberen Wand 4 in einem Bereich verbunden ist,
der zwischen zwei Wellenleiteröffnungen 8 liegt, die in
der oberen Wand 4 eingebracht sind. Beide Wellenleiteröffnungen
8 sind, in Längsrichtung der Garkammer
gesehen, in der Mitte der oberen Wand
4 angeordnet.
Die Wellenleitereinrichtung 1 ist als flacher rechteckförmiger
Kasten ausgebildet. Eine der beiden Seiten mit
der größten Ausdehnung ist offen. Die entsprechenden
vier Kanten bzw. Seitenwände sind abgebogen, um Verbindungsflansche
2 zu erhalten. Die Wellenleitereinrichtung
1 ist mit der oberen Wand 4 fest verbunden. Dazu werden,
wie die Fig. 1a, 1b, 2a, 2b zeigen, Quetschelemente 11 b, 9 d in entsprechende Durchgangsöffnungen
9 e, 13 a hindurchgesteckt und anschließend umgebördelt
bzw. gequetscht. Die Durchgangsöffnungen zur Befestigung
der Wellenleitereinrichtung können beispielsweise
in der oberen Wand 4 vorhanden sein. Sie sind um
die beiden Wellenleiteröffnungen 8 herum angeordnet. Die
Flansche 2 der Wellenleitereinrichtung 1 weisen dann
die Quetschelemente 2 b auf. Selbstverständlich ist es auch
möglich, die Quetschelemente an der oberen Wand 4 des
Garkammergrundgehäuses 3 auszubilden und die entsprechenden
Durchgangsöffnungen in den jeweiligen Flanschen 2
der Wellenleitereinrichtung 1 vorzusehen.
Die Durchgangsöffnungen
9 e und die Quetschelemente 11 b sind
nach Fig. 1a und 1b rechteckförmig ausgebildet. Abweichend
hiervon können sie auch eine
runde Form aufweisen,
wobei die Quetschelemente säulenförmig nach oben stehend
und die Durchgangsöffnungen etwa kreisförmig ausgebildet sein können.
Die äußere Abdeckung 10 besteht aus einer Vorderwand 11
mit einer Öffnung 14, die im wesentlichen der Größe der
Durchgangsöffnung des Garkammergrundgehäuses 3 entspricht.
Durch diese Öffnung 14 hindurch kann ein zu erwärmendes bzw. zu garendes
Nahrungsmittel in das Garkammergrundgehäuse 3 hineingelegt
werden. Zur äußeren Abdeckung 10 gehören darüber
hinaus eine Bodenwand 12 und eine Rückwand 13, die einstückig
mit der Vorderwand 11 bzw. untereinander verbunden
sind. Beispielsweise ist die äußere Abdeckung 10
durch entsprechendes Umbiegen eines Blechs erzeugt worden.
Das Garkammergrundgehäuse 3 wird in das U-förmig
gebogene Grundgehäuse eingesetzt, dessen Vorderwand 11
mit der vorderen Stirnseite des Garkammergrundgehäuses
3 und dessen Rückwand 13 mit der hinteren Stirnseite des
Garkammergrundgehäuses 3 verbunden sind. Zur genannten
Verbindung hat das Garkammergrundgehäuse 3 an seiner
vorderen und hinteren Stirnseite Flansche 9 a bzw. 9 b,
die durch entsprechendes Umbiegen der vorderen und hinteren
Stirnseiten des Garkammergrundgehäuses 3 erzeugt worden
sind, wie in den Fig. 1a bis 2b dargestellt ist.
Die Vorderwand 11 der vorderen Abdeckung 10 ist mit der
vorderen Stirnseite des Garkammergrundgehäuses 3 mit
Hilfe von Ansätzen 11 b verbunden, die durch entsprechende
Durchgangsöffnungen 9 e hindurchgreifen, die sich im
Flansch 9 a des Garkammergrundgehäuses 3 befinden. In
Fig. 1a ist der Flansch 9 a der oberen Wand 4 des Garkammergrundgehäuses
3 dargestellt. Die Ansätze 11 b sind
aus einem umgebogenen Bereich 11 a der Vorderwand 11 der
äußeren Abdeckung 10 herausgearbeitet, und zwar
durch entsprechendes Aufschneiden und Umbiegen der jeweils
aufgeschnittenen Bereiche. Der Bereich 11 a ist dabei
nach innen umgebogen.
In Fig. 1b sind die Vorderwand 11 und obere Wand 4 des
Garkammergrundgehäuses 3 in verbundenem Zustand dargestellt.
Die Ansätze 11 b durchragen dabei die Durchgangsöffnungen
9 e und sind dabei so umgebogen, daß sie den
Flansch 9 a hintergreifen.
Der Flansch 9 b an der hinteren Stirnseite des Garkammergrundgehäuses
3 ist durch zweifaches Falten erzeugt worden.
In Fig. 2a ist dieser Flansch 9 b in Verbindung mit
der oberen Wand 4 des Garkammergrundgehäuses 3 dargestellt.
Die obere Wand 4 ist zur Bildung des Flansches 9 b
also zunächst nach oben und dann wieder nach unten abgebogen
worden. An der hinteren bzw. äußeren Flanschseite
befinden sich Ansätze 9 d, die durch entsprechendes Ausschneiden
und Aufbiegen des Flanschbereichs gebildet worden
sind und in Richtung auf die hintere Wand 13 der äußeren
Abdeckung 10 weisen. Die Ansätze 9 d, die jeweils
paarweise vorhanden sind, werden zur Verbindung des Garkammergrundgehäuses
3 mit der Rückwand 13 der äußeren Abdeckung
10 durch entsprechende Durchgangsöffnungen 13 a
hindurchgesteckt, die sich in der Rückwand 13 befinden.
Anschließend werden die Ansätze 9 d umgebogen und hintergreifen
die Rückwand 13, so daß eine feste Verbindung
zwischen Garkammergrundgehäuse 3 und Rückwand 13 der äußeren
Abdeckung 10 zustande kommt.
Wie bereits erwähnt, werden zur Verbindung zweier Teile,
die aneinanderliegen, in einem der Teile runde oder rechteckförmige
bzw. quadratische Durchgangslöcher gebildet,
während an dem anderen Teil an mit den Durchgangslöchern
übereinstimmenden Stellen Quetschelemente bzw. Ansätze angeformt
werden, beispielsweise durch Aufschneiden und Umbiegen
entsprechender Flanschbereiche. Die Quetschelemente
bzw. Ansätze werden durch die Durchgangslöcher hindurchgesteckt
und umgebördelt bzw. umgebogen, so daß sie
die Wand hintergreifen, in der sich die Durchgangslöcher
befinden. Durch diese Hauptverbindungselemente (Quetschelemente,
Ansätze und Durchgangslöcher) ist es möglich,
auch unabhängige bzw. voneinander getrennte Vorder- bzw.
Rückwände 11, 13 direkt mit den Stirnseiten des Garkammergrundgehäuses
3 zu verbinden, und zwar ohne zusätzliche
Hilfsverbindungselemente, wie in Fig. 4 dargestellt
ist.
Nachdem die
Quetschelemente bzw. Ansätze durch die entsprechenden
Durchgangsöffnungen hindurchgesteckt und
umgebördelt bzw. umgebogen worden sind, verbleiben in den Durchgangsöffnungen
noch unabgedeckte freie Durchgangsbereiche.
Um derartige "Restdurchgangsöffnungen" abzudichten, wird
der jeweilige Flanschbereich
11 a, 9 b doppellagig ausgebildet werden. Das Blech der
Vorderwand 11 bzw. der oberen Wand 4 wird dann so abgebogen,
daß zwei Blechlagen übereinanderliegen. Nur diejenige
Blechlage, die dem Element mit den Durchgangslöchern
9 e bzw. 13 a am nächsten liegt, weisen die entsprechenden
Ansätze 11 b bzw. 9 d oder Quetschelemente auf. Durch
die erste Blechlage werden in diesem Fall die Restdurchgangslöcher
abgedeckt. Quetschelemente bzw.
Ansätze oder Lappen sowie Durchgangslöcher können selbstverständlich
in allen geeigneten Bereichen der miteinander
zu verbindenden Teile angeordnet sein.
In Fig. 5 ist ein derart ausgebildeter Mikrowellenherd in
perspektivischer Ansicht dargestellt.
Bei den Verbindungen nach den Fig. 1a bis 2b, bei denen
der End- bzw. Verbindungsbereich eines Elements doppellagig
ausgeführt ist, um die Restdurchgangslöcher abzudecken,
sind die Quetschelemente bzw. Ansätze 11 b, 9 d sowohl
an der Vorderwand 11 als auch an der Oberwand 4 angeordnet.
Durch die doppellagige Ausbildung der Verbindungsbereiche
wird verhindert, daß Luft durch die Restdurchgangsöffnungen
9 e, 13 a in die Heizkammer eintreten
bzw. aus dieser entweichen kann. Die Verbindung zwischen
den Elementen kann verstärkt werden, indem der Abstand
zwischen den Durchgangsöffnungen bzw. den zugeordneten
Quetschelementen bzw. Ansätzen verkleinert wird.
Mit Hilfe der zuvor beschriebenen Verbindungsmöglichkeiten
können beliebige Platten bzw. Metallplatten, einschließlich
solcher, die durch Folien oder andere geeignete
Schichten abgedeckt sind, miteinander verbunden werden,
beispielsweise vorbeschichtete Stahlplatten. Die
Verbindungen sind im gesamten Verbindungsbereich von hoher
Festigkeit im Gegensatz zu Schweißverbindungen, durch
die oftmals Bleche nur ungenügend miteinander verbunden
werden. Die Verbindungen
sorgen daher für eine konstante und hohe Qualität
des Geräts.
Claims (7)
1. Mikrowellenherd, bei dem Gehäuseteile (1, 3, 10)
durch hintergreifende Elemente (11 b, 9 d) miteinander verbunden
sind, die an einem Gehäuseteil (1, 3, 10) gebildet
und durch zugeordnete Durchgangsöffnungen (9 e, 13 a) eines
am Gehäuseteil anliegenden anderen Gehäuseteils hindurchsteck-
und verformbar sind, wobei nach Hindurchstecken verbleibende
Restöffnungen im Bereich der Durchgangsöffnungen
(9 e, 13 a) abgedichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
im Verbindungsbereich der Gehäuseteile (1, 3, 10) gelegenen
Bereiche der die hintergreifenden Elemente (11 b, 9 d) aufweisenden
Gehäusewand (4, 11) durch Umbiegen doppellagig
ausgebildet sind, daß die hintergreifenden Elemente (11 b,
9 d) an derjenigen Wandlage ausgebildet sind, die dem anderen,
die Durchgangsöffnungen (9 e, 13 a) aufweisenden Gehäuseteil
zugekehrt ist, und daß die Restöffnungen durch die
zweite Wandlage abgedeckt sind.
2. Mikrowellenherd nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die hintergreifenden
Elemente gezogene, d. h. durch Verformung der Gehäusewand gebildete Elemente oder durch Aufschneiden und
Hervorbiegen von Blechen der Gehäusewand erzeugte Stege (11 b, 9 d) bzw.
Lappen sind.
3. Mikrowellenherd nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die hintergreifenden
Elemente (11 b, 9 d) und die zugeordneten
Durchgangsöffnungen (9 e, 13 a) jeweils in gleichmäßigen
Abständen zueinander angeordnet sind.
4. Mikrowellenherd nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
doppellagige Bereich der Flansch (2) eines Wellenleiters
(1) ist, der mit einem Garkammergrundgehäuse (3) durch
hintergreifende Elemente (11 b, 9 d) verbunden ist.
5. Mikrowellenherd nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
bei dem das Garkammergrundgehäuse (3) aus einem Blechstück
quaderförmig geformt ist und eine obere
Wand (4), eine Bodenwand (6) sowie zwei Seitenwände (5,
7) aufweist, und bei dem die obere Wand (4) die eine
Seitenwand (7) seitlich nach außen überragt und mit
dieser Seitenwand (7) verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der doppellagige Bereich
am nach oben weisenden Ende der einen Seitenwand (7) ausgebildet
ist.
6. Mikrowellenherd nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der doppellagige Bereich
an einer eine Eintrittsöffnung aufweisenden Vorderwand
(11) ausgebildet ist, die mit der vorderen Stirnseite
des Garkammergrundgehäuses (3) durch hintergreifende
Elemente verbunden ist.
7. Mikrowellenherd nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der doppellagige Bereich
an der hinteren Stirnseite des Garkammergrundgehäuses
(3) ausgebildet ist, die durch hintergreifende Elemente
mit einer Herdrückwand (13) verbunden ist.
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