DE3508680C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3508680C2 DE3508680C2 DE3508680A DE3508680A DE3508680C2 DE 3508680 C2 DE3508680 C2 DE 3508680C2 DE 3508680 A DE3508680 A DE 3508680A DE 3508680 A DE3508680 A DE 3508680A DE 3508680 C2 DE3508680 C2 DE 3508680C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- water
- battery
- accumulator
- solar cell
- temperature
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 105
- 238000009529 body temperature measurement Methods 0.000 description 9
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 8
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 239000004973 liquid crystal related substance Substances 0.000 description 2
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 2
- 206010053615 Thermal burn Diseases 0.000 description 1
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K37/00—Special means in or on valves or other cut-off apparatus for indicating or recording operation thereof, or for enabling an alarm to be given
- F16K37/0025—Electrical or magnetic means
- F16K37/0041—Electrical or magnetic means for measuring valve parameters
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K37/00—Special means in or on valves or other cut-off apparatus for indicating or recording operation thereof, or for enabling an alarm to be given
- F16K37/0025—Electrical or magnetic means
- F16K37/005—Electrical or magnetic means for measuring fluid parameters
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D23/00—Control of temperature
- G05D23/01—Control of temperature without auxiliary power
- G05D23/13—Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
- G05D23/1393—Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures characterised by the use of electric means
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/04—Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
- E03C2001/0418—Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths having temperature indicating means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Domestic Plumbing Installations (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Wassermischarmatur, insbesondere eine Ein
hebelmischarmatur, mit zwei Wassereinlässen, zwei Wassereinlaßventilen,
einer Mischkammer, ggf. einem Wasserauslaßventil, einem Wasserauslaß,
mindestens einem Betätigungsorgan für die Wassereinlaßventile und ggf.
für das Wasserauslaßventil und einer elektronischen Temperaturmeßschal
tung, wobei die Temperaturmeßschaltung einen im Wasserauslaß angeord
neten Temperatursensor, eine Temperaturanzeige und eine Batterie oder
einen Akkumulator als abschaltbare Stromquelle aufweist.
Wassermischarmaturen der in Rede stehenden Art sind für Waschbecken, Badewannen,
Duschen, Bidets usw. bekannt. Sie dienen generell zur Mischung von über die
Wassereinlässe zuströmendem Wasser unterschiedlicher Temperatur - Kaltwasser
und Heißwasser - zu am Mischwasserauslaß ausströmendem Mischwasser einer ge
wünschten Temperatur. Damit man feststellen kann, wie hoch die Temperatur des
Mischwassers ist, um sich beispielsweise nicht an zu heißem Wasser zu verbrühen,
weisen die Wassermischarmaturen der Art, von der die Erfindung ausgeht, eine
Temperaturmeßschaltung auf, zu der dann insbesondere auch eine Mischtemperatur
anzeige gehört.
Im übrigen gilt generell, daß bei Wassermischarmaturen der in Rede stehenden
Art früher durchweg jedem Wassereinlaßventil ein eigenes Betätigungsorgan in
Form eines Regelhandgriffes zugeordnet war, daß aber heutzutage zunehmend Ein
hebelmischarmaturen Verwendung finden. Bei Einhebelmischarmaturen werden zumeist
durch Drehung und Kippung eines einzigen Betätigungsorgans in Form eines Dreh-
und Kipphebels die Wassereinlaßventile zur Erzielung der gewünschten Mischung
und der gewünschten Menge eingestellt. Das Betätigungsorgan kann auch, statt
als Dreh- und Kipphebel, als Dreh- und Schiebehebel ausgeführt sein.
Die bekannte Wassermischarmatur, von der die Erfindung ausgeht, ist sowohl als
klassische Wassermischarmatur mit zwei Betätigungsorganen als auch als moderne
Einhebelmischarmatur mit nur einem Betätigungsorgan bekannt (vgl. die DE-OS
30 45 531, und zwar einerseits die Fig. 1 bis 4, andererseits die Fig. 7 und 8).
Dabei ragt der Temperatursensor, der hier als Widerstandsmeßfühler ausgeführt
ist, in das freie Ende des Mischwasserauslasses hinein. Der Temperatursensor
ist mit Verbindungsleitungen mit der übrigen Temperaturmeßschaltung verbunden,
die an der Rückseite der Wassermischarmatur angeordnet ist. Die Temperaturmeß
schaltung weist eine Brückenschaltung auf, mit der der Sollwert der Temperatur
des Mischwassers eingestellt werden kann. Jedem der Wassereinlaßventile bzw.
der entsprechenden Betätigungsorgane zugeordnet bzw. auf den entsprechenden
Seiten des einen Betätigungsorgans angeordnet sind optische Anzeigeelemente,
vorzugsweise farbige Lämpchen, die eine Aussage über die Temperatur des Misch
wassers machen. Je nachdem, ob der Sollwert der Temperatur des Mischwassers
überschritten oder unterschritten ist, leuchtet das optische Anzeigeelement auf,
dessen zugeordnetes Wassereinlaßventil einer Änderung der Einstellung bedarf.
Bei der bekannten, zuvor beschriebenen Wassermischarmatur weist die Temperatur
meßschaltung als Stromquelle eine Batterie oder einen Akkumulator auf. (Batterie
steht hier und im folgenden immer für ein Primärelement, das nicht aufladbar
ist, während Akkumulator hier und im folgenden immer für ein Sekundärelement
steht, das wieder aufladbar ist.) Um den Stromverbrauch so gering wie möglich
zu halten, wird zumindest die Mischtemperaturanzeige als größter Stromverbrau
cher, unter Umständen aber auch die Temperaturmeßschaltung insgesamt, nur ein
geschaltet, wenn die Wassermischarmatur in Betrieb ist. Dieses Einschalten
erfolgt mittels eines die Strömung am Mischwasserauslaß erfassenden Strö
mungsfühlers (vgl. Fig. 1 der DE-OS 30 45 531). Nur bei einer ausreichenden
Strömung ist also die Temperaturmeßschaltung mit der Mischtemperaturanzeige
aktiviert.
Im übrigen ist es bei einer der zuvor erläuterten Wassermischarmatur entspre
chenden Wassermischarmatur bekannt, zum Einschalten und Ausschalten der Tempe
raturmeßschaltung jedem Betätigungsorgan einen elektromechanischen, die Stel
lung des Betätigungsorgans abtastenden Schalter zuzuordnen (vgl. die US-PS
44 06 398), so daß eine Aktivierung der Temperaturmeßschaltung überhaupt nur
dann erfolgt, wenn das Betätigungsorgan bzw. zumindest ein Betätigungsorgan
in Öffnungsrichtung betätigt wird.
Die bekannte Wassermischarmatur, von der die Erfindung ausgeht, erfordert
trotz der vorgesehenen und weiter oben erläuterten Stromsparmaßnahmen ein
häufiges Wechseln der Batterie bzw. ein häufiges Aufladen des Akkumulators,
so daß der Erfindung die Aufgabe zugrundeliegt, diese Wassermischarmatur
so auszugestalten und weiterzubilden, daß ein häufiges Wechseln der Bat
terie bzw. ein häufiges Aufladen des Akkumulators nicht mehr erforder
lich ist.
Die erfindungsgemäße Wassermischarmatur, bei der die zuvor aufgezeigte
Aufgabe gelöst ist, ist nun zunächst und im wesentlichen dadurch gekenn
zeichnet, daß die Temperaturmeßschaltung zusätzlich zu der Batterie oder
dem Akkumulator mindestens eine Solarzelle als weitere Stromquelle auf
weist und daß in Reihe zu der Batterie oder dem Akkumulator eine Diode
liegt und die Reihenschaltung aus der Batterie oder dem Akkumulator und
der Diode der Solarzelle parallel geschaltet ist, so daß oberhalb ei
nes vorgegebenen oberen Helligkeitsgrenzwertes nur die Solarzelle als
Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung wirksam ist. Vorzugsweise liegt
in Reihe zu der Solarzelle eine Diode und ist die Reihenschaltung aus
der Batterie oder dem Akkumulator und der ersten Diode der Reihenschal
tung aus der Solarzelle und der zweiten Diode parallelgeschaltet. Dadurch
ist erreicht, daß unterhalb des oberen Helligkeitsgrenzwertes nur die
Batterie bzw. der Akkumulator als Stromquelle für die Temperaturmeßschal
tung wirksam ist.
Der wesentliche Erfindungsgedanke ist also der, als Stromquelle für die
Temperaturmeßschaltung zusätzlich zu der Batterie oder dem Akkumulator
noch eine Solarzelle oder mehrere Solarzellen vorzusehen und dafür Sorge
zu tragen, daß oberhalb eines vorgegebenen oberen Helligkeitsgrenzwertes,
wenn es also hinreichend hell ist, nur die Solarzelle bzw. die Solarzel
len als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung wirksam sein zu lassen.
Oberhalb eines vorgegebenen oberen Helligkeitsgrenzwertes, wenn es also
hinreichend hell ist, arbeitet die Temperaturmeßschaltung, ohne die Batte
rie bzw. den Akkumulator zu belasten. Unterhalb des oberen Helligkeits
grenzwertes dient die Batterie bzw. der Akkumulator als Stromquelle für
die Temperaturmeßschaltung.
Schließlich kann es dann, wenn die erfindungsgemäße Wassermischarmatur
als Einhebelmischer ausgeführt ist, vorteilhaft sein, die Batterie bzw.
den Akkumulator durch einen die Kippstellung eines Dreh- und Kipphebels
abtastenden elektromechanischen Schalter abschaltbar zu machen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbei
spiele darstellenden Zeichnung weiter erläutert; es zeigen
Fig. 1 in einer schematischen Sprengdarstellung ein erstes bevorzugtes
Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wassermischarmatur
in der Ausführungsform als Einhebelmischarmatur,
Fig. 2 im Schnitt, ausschnittweise, stark vergrößert, den unteren Teil
einer Kartusche einer Wassermischarmatur gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Blockschaltbild der Temperaturmeßschaltung der Wassermisch
armatur nach Fig. 1,
Fig. 4 in schematischer Darstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Wassermischarmatur in der Ausführungs
form als Einhebelmischarmatur,
Fig. 5 in detaillierter Darstellung eine Sensorplatte für eine Wasser
mischarmatur gemäß den Fig. 1 bzw. 4,
Fig. 6 den Gegenstand nach Fig. 5 im Schnitt entlang der Linie VI-VI,
Fig. 7 den Gegenstand nach Fig. 5 vergrößert und im Schnitt entlang
der Linie VII-VII mit eingesetztem Temperatursensor,
Fig. 8 den Gegenstand nach Fig. 1, zusammengesetzt und angewandt für
ein Waschbecken,
Fig. 9 den Gegenstand nach Fig. 1, zusammengesetzt und angewandt für
eine Badewanne oder eine Dusche, und
Fig. 10 in stark vergrößerter Darstellung ein Aufsatzteil für eine Was
sermischarmatur gemäß Fig. 1.
Die Lehre der Erfindung befaßt sich allgemein mit Wassermischarmaturen und
wird nachfolgend nur der Einfachheit halber anhand von Ausführungsbeispie
len von Einhebelmischarmaturen erläutert. Eine Vielzahl von Aspekten der
Lehre der Erfindung sind aber in entsprechender Weise auch bei Wassermisch
armaturen mit zwei Betätigungsorganen zu verwirklichen. Auch kann die Leh
re der Erfindung bei Wasserarmaturen angewendet werden, denen bereits
Mischwasser bzw. erwärmtes Wasser zugeführt wird. Weiter kann die Lehre
der Erfindung aber auch bei für andere Zwecke eingesetzten Temperatur
meßschaltungen, z. B. für Raumtemperaturanzeigen, auch in Verbindung mit
Uhren, für Körperthermometer, für Thermoflaschen, für Babyflaschen usw.,
angewendet werden. Die erfindungsgemäße Art der Stromversorgung einer
Temperaturmeßschaltung kann schließlich ohne weiteres auch auf andere
Meßschaltungen übertragen werden, z. B. auf Meßschaltungen für Barometer
und Hygrometer.
Die in Fig. 1 in einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel als Einhebel
mischarmatur dargestellte Wassermischarmatur 1 läßt sich in ihrem grund
sätzlichen Aufbau in Verbindung mit Fig. 2 recht gut erläutern. Die Was
sermischarmatur 1 weist zunächst zwei Wassereinlässe 2 und zwei den Was
sereinlässen 2 zugeordnete Wassereinlaßventile 3 auf. In den Fig. 1 und 2
ist jeweils nur ein Wassereinlaß 2 und ein Wassereinlaßventil 3 zu erkennen.
Einer der Wassereinlässe 2 ist an einen Heißwasserzulauf angeschlossen,
der andere Wassereinlaß 2 ist an einen Kaltwasserzulauf angeschlossen.
Die Wassereinlaßventile 3 werden im hier dargestellten Ausführungsbei
spiel einer Einhebelmischarmatur von den in unterschiedliche Überdeckung
bringbaren Öffnungen in aufeinander verschiebbaren Keramikscheiben gebil
det. Diese Technik ist seit langem als solche bekannt und bedarf hier
keiner weiteren Erläuterung.
In Fig. 2 ist gut zu erkennen, daß eine Mischkammer 4 vorgesehen ist, die
einerseits mit den Wassereinlässen 2 in Verbindung steht, mit der ande
rerseits ein Wasserauslaß 5, und zwar über ein Wasserauslaßventil 6, in
Verbindung steht. Die zuvor erläuterten Teile der Wassermischarmatur 1
sind in einer als geschlossener Block ausgebildeten Kartusche 7 zusam
mengefaßt. Fig. 1 zeigt, daß von der Kartusche 7 nach oben nur ein Be
tätigungshebel 8 herausragt, mit dessen Hilfe eine in Fig. 2 oben darge
stellte Keramikscheibe 9 zum Öffnen und Schließen der Wassereinlaßventi
le 3 und des Wasserauslaßventils 6 bewegbar ist. Auf die Kartusche 7 ist
ein Abstands- und Schwenkring 10 aufgesetzt, auf den seinerseits dann
ein Betätigungsorgan 11 aufgesetzt ist. Mittels des Betätigungsorgans 11
werden über den Betätigungshebel 8 die Wassereinlaßventile 3 und das
Wasserauslaßventil 6 betätigt. Wegen der Ausführung der Wassermischar
matur 1 als Einhebelmischarmatur ist das Betätigungsorgan hier ein Dreh-
und Kipphebel. Fig. 2 zeigt im übrigen noch angedeutet ein Gehäuse 12,
das in Fig. 1 nicht dargestellt ist.
Unter Heranziehung von Fig. 3 kann nun auch die elektronisch-schaltungs
technische Seite der Wassermischarmatur 1 erläutert werden. Fig. 3 zeigt
das Blockschaltbild einer elektronischen Temperaturmeßschaltung 13 mit
einem im Wasserauslaß 5 angeordneten Temperatursensor 14; der Tempera
tursensor 14 ist schematisch in Fig. 2 zu erkennen, im Blockschaltbild
nach Fig. 3 jedoch Teil eines Temperaturmeßblocks 15. Teil des Tempera
turmeßblocks 15 in Fig. 3 ist auch eine Mischtemperaturanzeige 16.
Fig. 3 läßt erkennen, daß die Temperaturmeßschaltung 13 als Stromquelle
zunächst eine Batterie 17 aufweist. Weiter zeigt dann die Fig. 3, daß
nach der Lehre der Erfindung die Temperaturmeßschaltung 13 zusätzlich
zu der als Batterie 17 ausgeführten ersten Stromquelle eine Solarzel
le 18 als weitere Stromquelle aufweist. Durch schaltungstechnische Maß
nahmen, die weiter unten erläutert werden, ist sichergestellt, daß ober
haIb eines vorgegebenen oberen Helligkeitsgrenzwertes nur die Solarzel
le 18 als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung 13 wirksam ist und
daß unterhalb des oberen Helligkeitsgrenzwertes nur die Batterie 17 als
Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung 13 wirksam ist. Wie die Fig. 3
weiter zeigt, gehören zu der Temperaturmeßschaltung 13 noch ein HiIfs
schalter 19 sowie zwei Dioden 20, 21.
Liegt die Helligkeit, der die erfindungsgemäße Wassermischarmatur 1 aus
gesetzt ist, oberhalb eines vorgegebenen oberen Helligkeitsgrenzwertes,
so ist nur die Solarzelle 18 als Stromquelle für die Temperaturmeßschal
tung 13 wirksam, obwohl der Hilfsschalter 19 geschlossen ist. Dies ist
dadurch erreicht, daß die Spannung der Solarzelle 18 größer ist als die
Spannung der Batterie 17, so daß zwar von der Solarzelle 18 Strom über
die Diode 20 und den Temperaturmeßblock 15 fließen kann, die Diode 21
jedoch verhindert, daß Strom von der Batterie 17 fließen kann. Die Dio
de 21 verhindert natürlich auch, daß Strom von der Solarzelle 18 über
die Batterie 17 fließen kann. Es ist also kein Pufferbetrieb realisiert,
wie er sonst üblich ist.
Liegt nun die Helligkeit, der die Wassermischarmatur 1 ausgesetzt ist,
unterhalb des oberen Helligkeitsgrenzwertes, so ist nur die Batterie 17
als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung 13 wirksam. Das resultiert
daraus, daß nunmehr die Spannung der Batterie 17 größer ist als die
Spannung der Solarzelle 18, so daß die Diode 20 verhindert, daß von der
Solarzelle 18 ein Strom fließt. Die Diode 20 verhindert natürlich auch,
daß von der Batterie 17 Strom über die Solarzelle 18 fließt.
Das, was zuvor beschrieben worden ist, gilt in Strenge nur, wenn die
Dioden 20, 21 "ideale Schalter" wären, was sie jedoch nicht sind. Tat
sächlich erfolgt deshalb dann, wenn die Helligkeit den oberen Hellig
keitsgrenzwert unterschreitet, nicht schlagartig die Stromversorgung
der Temperaturmeßschaltung 13 ausschließlich durch die Batterie 17,
vielmehr gibt es einen Übergangsbereich, in dem auch noch die Solarzel
le 18 als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung 13 wirksam ist.
Entsprechendes gilt auch umgekehrt, d. h. dann, wenn die Helligkeit
den oberen Helligkeitsgrenzwert - von unten kommend - überschreitet.
Wenn die Wassermischarmatur 1 einer Helligkeit ausgesetzt ist, die un
terhalb eines vorgegebenen unteren Helligkeitsgrenzwertes liegt, die
Beleuchtungsstärke beispielsweise kleiner als 5 lux ist, dann sind we
der die Solarzelle 18 noch die Batterie 17 als Stromquelle für die Tem
peraturmeßschaltung 13 wirksam. Einerseits reicht nämlich dann die
Spannung der Solarzelle 18 nicht aus, andererseits ist dann, gesteuert
von der Solarzelle 18, der Hilfsschalter 19 geöffnet, so daß von der
Batterie 17 kein Strom fließen kann.
Die vorstehenden Erläuterungen zu der schaltungstechnischen Ausgestaltung
der erfindungsgemäßen Wassermischarmatur 1 sind unabhängig davon, ob im
übrigen bei Nichtgebrauch der Wassermischarmatur 1 eine anderweitige
Ausschaltung der Temperaturmeßschaltung 13 erfolgt. Im Stand der Tech
nik, von dem die Erfindung ausgeht, ist für diese Funktion ein Strö
mungsfühIer dem Wasserauslaß 5 zugeordnet. Das ist eine aufwendige Lö
sung. Eine weitere Lehre der Erfindung geht daher dahin, daß ein die
Temperaturmeßschaltung insgesamt ein- und ausschaltender, die Stellung
der Wassereinlaßventile 3 und/oder des Wasserauslaßventils 6 und/oder
des Betätigungsorgans 11 abtastender, elektromechanischer Hauptschalter
vorgesehen ist. In der bevorzugten Ausführungsform als Einhebelmischar
matur, die in den Figuren dargestellt ist, tastet der Hauptschalter
zweckmäßigerweise die Kippstellung des als Betätigungsorgan 11 dienenden
Dreh- und Kipphebels ab. Damit ist auf sehr einfache Weise sichergestellt,
daß Strom wirklich nur dann verbraucht wird, wenn dies auch nötig ist,
wenn also am Wasserauslaß 5 überhaupt eine Mischwassertemperatur zu mes
sen ist.
Im in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Temperaturmeßschal
tung 13 einer erfindungsgemäßen Wassermischarmatur 1 ist als erste Strom
quelle eine Batterie 17 vorgesehen. Statt dessen könnte die erste Strom
quelle auch als Akkumulator ausgeführt sein.
Grundsätzlich kommen bei der erfindungsgemäßen Wassermischarmatur 1 als
Mischtemperaturanzeige 16 die im Stand der Technik bekannten Lämpchen
in Frage. Moderner Technik entspricht es jedoch, die Mischtemperaturan
zeige 16 als Flüssigkristall-Ziffernanzeige oder als Leuchtdioden-Zif
fernanzeige auszubilden. Eine Flüssigkristall-Ziffernanzeige hat einen
geringeren Stromverbrauch, bedarf aber einer zusätzlichen Beleuchtung,
um bei Dunkelheit abgelesen werden zu können. Eine Leuchtdioden-Ziffern
anzeige hat dauernd einen etwas höheren Stromverbrauch, kann aber zwang
los auch im Dunkeln abgelesen werden. Es hängt vom jeweiligen Anwendungs
fall ab, welche der beiden Möglichkeiten man wählt.
Generell gilt für Wassermischarmaturen 1 der erfindungsgemäßen Art, also
keineswegs nur für Einhebelmischarmaturen, daß der Temperatursensor 14
in einem den Wasserauslaß 5 umgebenden, vorzugsweise nächst der Misch
kammer 4 angeordneten Ring eingesetzt sein kann. In der Ausführung als
Einhebelmischarmatur empfiehIt sich dabei eine Ausgestaltung, bei der
dieser Ring Teil einer den Wassereinlässen 2 und dem Wasseraulaß 5 zu
geordnete Durchtritte 22, 23 aufweisenden Sensorplatte 24 ist. Die Sen
sorplatte 24 wirkt bei einer Einhebelmischarmatur gewissermaßen als
Zwischenlage zwischen der Kartusche 7 und dem Gehäuse 12, so daß an sich
an der Wassermischarmatur 1 als solcher besonders wenig geändert werden
muß. Die Abmessungen der SensorpIatte 24 müssen natürlich auf die Abmes
sungen der entsprechenden Wassermischarmatur 1 abgestimmt werden. Für die
üblichen Einhebelmischarmaturen hat sich eine Dicke der Sensorplatte 24
von 4 bis 7 mm, vorzugsweise eine Dicke von ca. 5,5 mm, und ein Durch
messer von ca. 48 mm als besonders passend erwiesen.
Wie die voranstehenden Erläuterungen deutlich machen, durchströmt sowohl
das einströmende Wasser als auch das ausströmende Mischwasser die Sensor
platte 24, die also der Abdichtung gegenüber der Kartusche 7 einerseits
und dem Gehäuse 12 andererseits bedarf. Der Abdichtung gegenüber der
Kartusche 7 dienen üblicherweise an der Unterseite der Kartusche 7 die
Wassereinlässe 2 und den Wasserauslaß 5 umgebende Dichtringe. Für die
Abdichtung gegenüber dem Gehäuse 12 ist die Sensorplatte 24 auf der Un
terseite mit die Durchtritte 22, 23 umgebenden Aufnahmenuten 25 für
Dichtringe 26 versehen. Natürlich können entsprechende Aufnahmenuten
auch auf der Oberseite der Sensorplatte 24 vorgesehen sein, wenn dies
aus konstruktiven Gründen zweckmäßig ist. Das zeigen die Fig. 5 bis 7
besonders deutlich. Die Fig. 5 bis 7 zeigen ferner, daß es besonders
zweckmäßig ist, wenn die Sensorplatte 24 eine radial zu dem dem Wasser
auslaß 5 zugeordneten Durchtritt 23 verlaufende, vom Rand der Sensor
platte 24 bis in den Durchtritt 23 reichende Aufnahmebohrung 27 für den
Temperatursensor 14 aufweist und der Temperatursensor 14 in die Aufnah
mebohrung 27 abdichtend einsetzbar ist. Das in der Zeichnung dargestell
te bevorzugte Ausführungsbeispiel macht dabei deutlich, daß es besonders
zweckmäßig ist, wenn der Temperatursensor 14 mit einem Außengewinde 28
und die Aufnahmebohrung 27 mit einem entsprechenden Innengewinde 29 ver
sehen sind und daß vorzugsweise zwischen einer umlaufenden Dichtfläche 30
am Temperatursensor 14 und einer umlaufenden Dichtfläche 31 in der Auf
nahmebohrung 27 ein Dichtelement 32 angeordnet ist.
In den Fig. 5 und 6 ist noch erkennbar, daß Durchgangsbohrungen 33 für
Befestigungsschrauben vorgesehen sind, und zwar für Befestigungsschrauben,
die an sich der Befestigung der Kartusche 7 im Gehäuse 12 dienen. Fig. 7
läßt erkennen, daß der Temperatursensor 14 auf der dem Außenrand der Sen
sorplatte 24 zugewandten Seite mit einem Schraubendreherschlitz 34 ver
sehen ist, so daß er ohne weiteres in die Aufnahmebohrung 27 eingeschraubt
werden kann. Auch andere Betätigungsformen sind hier natürlich denk
bar.
Fig. 4 läßt ein besonderes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Was
sermischarmatur 1 erkennen, bei dem nämlich die Sensorplatte 24 einen An
satzteil 35 trägt, der die Temperaturmeßschaltung 13 aufnimmt. Im hier
dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Ansatzteil 35 auf der von dem
Betätigungsende des Betätigungsorgans 11 abgewandten Seite bogenförmig
nach oben geführt und trägt am oberen Ende die Mischtemperaturanzeige 16
in einer für eine betätigende Person sehr gut sichtbaren Weise. Eine Al
ternative zu dieser Ausführungsform, die zeichnerisch nicht dargestellt
ist, besteht darin, daß der Ansatzteil eine Steckfassung zum Aufstecken
der Mischtemperaturanzeige trägt. Hierbei ist die Mischtemperaturanzeige
vom Ansatzteil getrennt, jedoch mit dem Ansatzteil steckbar verbindbar.
Das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Wassermischarmatur 1 bedarf einer angepaßten Gesamtkonstruktion des Ge
häuses 12, insbesondere wegen des nach hinten herausgeführten Ansatz
teils 35. Besonders zweckmäßig ist es natürlich, wenn die Gesamtkonstruk
tion einer Wassermischarmatur 1 ohne Mischtemperaturanzeige im wesent
lichen beibehalten werden kann. Wie das möglich ist, wird nachfolgend
im einzelnen erläutert.
Fig. 1 zeigt die Wassermischarmatur 1 in der Ausführungsform als Einhebel
mischarmatur, bei der das Betätigungsorgan 11 in an sich bekannter Weise
auf der Oberseite eine Abdeckkappe trägt. Hier ist nun diese Abdeckkappe
als pultartiger, die Mischtemperaturanzeige 16 aufnehmender Aufsatzteil 36
ausgebildet und über Leitungen 37 mit dem Temperatursensor 14 bzw. mit
der Sensorplatte 24 verbunden bzw. verbindbar. Mit Hilfe von Rastverbin
dungen 38 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel der Aufsatzteil 36
praktisch in gleicher Weise wie die ansonsten verwendete Abdeckkappe
auf das Betätigungsorgan 11 aufrastbar. Natürlich sind auch andere Ver
bindungstechniken hier möglich.
Fig. 1 zeigt andeutungsweise, Fig. 10 in noch deutlicherer Darstellung,
daß der Aufsatzteil 36 Anschlußkörper 39 zum lösbaren Anschluß der elek
trischen Leitungen 37 aufweist. Die Anschlußkörper 39 sind im hier dar
gestellten Ausführungsbeispiel als Steckbuchsen ausgebildet; dement
sprechend sind die zugeordneten Enden der Leitungen 37 mit Steckern ver
sehen. Auch andere Ausgestaltungen, beispielsweise als Federkraftklemmen
od. dgl. sind natürlich für die Anschlußkörper 39 denkbar. Die Anschluß
körper 39 sind im übrigen nach bevorzugter Lehre der Erfindung je Lei
tung 37 separat ausgeführt und in besonderer Weise gegen Feuchtigkeit
und Spritzwasser geschützt, so daß sich zwischen den Anschlußkörpern 39,
d. h. den Leitungen 37, keine Kurzschlußbrücken bilden können.
In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel einer erfindungsge
mäßen Wassermischarmatur 1, deren Aufsatzteil in Fig. 10 vergrößert dar
gestellt ist, ist die Temperaturmeßschaltung 13 im Aufsatzteil 36 ange
ordnet. Auf der Oberseite des Aufsatzteils 36 ist neben der Mischtempe
raturanzeige 16 auch die Solarzelle 18 angeordnet. Im hier dargestellten
Ausführungsbeispiel ist das eine Solarzellengruppe. Angedeutet ist auch
noch die Batterie 17 in einer üblichen Klemmfassung.
Die Fig. 8 und 9 machen deutlich, daß die Keilform des Aufsatzteils 36,
die in den Fig. 1 und 10 schon deutlich zu erkennen ist, für die gute
Erkennbarkeit der Mischtemperaturanzeige 16 von Bedeutung ist. Fig. 8
zeigt die Wassermischarmatur 1 in der Anordnung und Ausgestaltung für
ein Waschbecken. Angedeutet ist hier die Blickrichtung einer betätigen
den Person durch eine gestrichelte Linie. Wesentlich ist, daß die Ober
seite des Aufsatzteils 36 durch die keilförmige Ausbildung des Aufsatz
teils 36 in Blickrichtung der betätigenden Person geeignet ist. In dem
in Fig. 8 dargestellten Anwendungsfall ist die Neigung nach vorn zum Be
tätigungsende des Betätigungsorgans 11 hin gewählt. Die Realisierung der
Neigung durch die keilförmige Ausbildung des Aufsatzteils 36 hat den Vor
teil, daß durch Umsetzen des Aufsatzteils 36 diese Neigung geändert wer
den kann. Das wäre nicht der Fall, wenn die Neigung durch eine Gestaltung
des Betätigungsorgans 11 an der Oberseite selbst realisiert würde. Fig. 9
zeigt den Gegenstand aus Fig. 8 mit umgesetztem Aufsatzteil 36 in der An
ordnung an der Wand einer Duschkabine. Die Blickrichtung der Betätigungs
person ist entsprechend angedeutet.
Die Fig. 1 und 8 bis 10 machen deutlich, daß der Neigungswinkel der Ober
seite des Aufsatzteils 36 bei in Schließstellung befindlichem Betäti
gungsorgan 11 etwa 80 bis 50°, vorzugsweise ca. 70°, bezogen auf die
Hauptachse 40 der Wassermischarmatur 1 beträgt.
Fig. 10 läßt schließlich noch erkennen, daß der Aufsatzteil 36 eine ring
förmige, nach oben offene, vorzugsweise auf das Betätigungsorgan 11 auf
rastbare Fassung 41 und einen in die Fassung 41 abdichtend einsetzbaren
Elektronikmodul 42 aufweist. Dieser Elektronikmodul 42 ist gegenüber
der Fassung 41 über einen umlaufenden Dichtring 43 abgedichtet und durch
eine durchsichtige Kunststoffkappe 44 abgedeckt. Vom Elektronikmodul 42
führen Verbindungsleitungen 45 zu den Anschlußkörpern 39.
Fig. 1 läßt im Zusammenhang erkennen, wie die Leitungen 37 von der Sensor
platte 24 aus im Inneren der Wassermischarmatur 1 nach oben zum Aufsatz
teil 36 geführt sind. Verblüffend ist dabei, mit welchen geringen Ände
rungen an der bekannten Einhebelmischarmatur man auskommt. Man muß ledig
lich die Sensorplatte 24 zwischen Kartusche 7 und Gehäuse 12 einlegen, die
Leitungen 37 zur Oberseite des Betätigungsorgans 11 hin durchziehen, die
Abdeckkappe des Betätigungsorgans 11 durch den Aufsatzteil 36 ersetzen
und die Leitungen 37 mit den Anschlußkörpern 39 am Aufsatzteil 36 verbin
den. Mit diesen wenigen Handgriffen ist dann aus einer Einhebelmischar
matur ohne Temperaturmeßschaltung eine solche mit Temperaturmeßschaltung
geworden.
Claims (3)
1. Wassermischarmatur, insbesondere Einhebelmischarmatur, mit zwei Was
sereinlässen, zwei Wassereinlaßventilen, einer Mischkammer, ggf. einem
Wasserauslaßventil, einem Wasserauslaß, mindestens einem Betätigungsor
gan für die Wassereinlaßventile und ggf. für das Wasserauslaßventil und
einer elektronischen Temperaturmeßschaltung, wobei die Temperaturmeß
schaltung einen im Wasserauslaß angeordneten Temperatursensor, eine Tem
peraturanzeige und eine Batterie oder einen Akkumulator als abschaltba
re Stromquelle aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Temperaturmeßschaltung (13) zusätzlich zu der Batterie (17)
oder dem Akkumulator mindestens eine Solarzelle (18) als weitere Strom
quelle aufweist und daß in Reihe zu der Batterie (17) oder dem Akkumu
lator eine Diode (21) liegt und die Reihenschaltung aus der Batterie (17)
oder dem Akkumulator und der Diode (21) der Solarzelle (18) parallel
geschaltet ist, so daß oberhalb eines vorgegebenen oberen Helligkeits
grenzwertes nur die Solarzelle (18) als Stromquelle für die Temperatur
meßschaltung (13) wirksam ist.
2. Wassermischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in
Reihe zu der Solarzelle (18) eine Diode (20) liegt und die Reihenschal
tung aus der Batterie (17) oder dem Akkumulator und der ersten Diode (21)
der Reihenschaltung aus der Solarzelle (18) und der zweiten Diode (20)
parallel geschaltet ist.
3. Wassermischarmatur nach Anspruch 1 oder 2 in der Ausführung als Einhe
belmischarmatur, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie (17) oder der
Akkumulator durch einen die Kippstellung eines als Betätigungsorgan (11)
dienenden Dreh- und Kipphebels abtastenden elektromechanischen Schalters
abschaltbar ist.
Priority Applications (14)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853508680 DE3508680A1 (de) | 1985-03-04 | 1985-03-12 | Wassermischarmatur, insbesondere einhebelmischarmatur |
| EP19860100222 EP0193702B1 (de) | 1985-03-04 | 1986-01-09 | Wassermischarmatur, insbesondere Einhebelmischarmatur |
| AT86100222T ATE38889T1 (de) | 1985-03-04 | 1986-01-09 | Wassermischarmatur, insbesondere einhebelmischarmatur. |
| DE8686100222T DE3661292D1 (en) | 1985-03-04 | 1986-01-09 | Mixing valve, in particular with a single lever |
| GR860109A GR860109B (en) | 1985-03-12 | 1986-01-16 | Stop and mixing valve for sanitary articles |
| CH386/86A CH672356A5 (de) | 1985-03-04 | 1986-01-30 | |
| GR860297A GR860297B (en) | 1985-03-04 | 1986-01-31 | Device for water mixing with one lever |
| AU54333/86A AU588285B2 (en) | 1985-03-04 | 1986-03-03 | Water mixer fitting, in particular, a single-lever mixer fitting |
| BR8600911A BR8600911A (pt) | 1985-03-04 | 1986-03-03 | Conjunto misturador de agua |
| KR1019860001465A KR920008607B1 (ko) | 1985-03-04 | 1986-03-03 | 물 혼합기 |
| JP4550086A JPH0631652B2 (ja) | 1985-03-04 | 1986-03-04 | 水混合器具、特に単独レバ−型混合器具 |
| US06/835,916 US4682626A (en) | 1985-03-04 | 1986-03-04 | Single-lever water mixer fitting |
| CA000503265A CA1260730A (en) | 1985-03-04 | 1986-03-04 | Water mixer fitting, in particular a single-lever mixer fitting |
| MX861743A MX162393A (es) | 1985-03-04 | 1986-03-04 | Mejoras en aparato mezclador de agua de palanca sencilla |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3507559 | 1985-03-04 | ||
| DE19853508680 DE3508680A1 (de) | 1985-03-04 | 1985-03-12 | Wassermischarmatur, insbesondere einhebelmischarmatur |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3508680A1 DE3508680A1 (de) | 1986-09-04 |
| DE3508680C2 true DE3508680C2 (de) | 1988-06-23 |
Family
ID=25829956
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853508680 Granted DE3508680A1 (de) | 1985-03-04 | 1985-03-12 | Wassermischarmatur, insbesondere einhebelmischarmatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3508680A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20210689U1 (de) | 2002-07-10 | 2002-09-05 | Albers, Bernd, 44795 Bochum | Wasserarmatur |
| DE10219171A1 (de) * | 2002-04-30 | 2003-11-13 | Kludi Gmbh & Co Kg | Einhebelarmatur |
| DE102004057174A1 (de) * | 2004-11-26 | 2006-06-14 | Hansa Metallwerke Ag | Betätigungsvorrichtung für eine sanitäre, insbesondere elektronische, Armatur und Verfahren zum Betreiben einer solchen |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3731679A1 (de) * | 1987-09-21 | 1989-04-06 | Hansa Metallwerke Ag | Beruehrungslos gesteuerte sanitaerarmatur |
| DE10042722A1 (de) * | 2000-08-31 | 2002-03-14 | Berthold Grigull | Sanitär-Armatur |
| DE10111581C1 (de) * | 2001-03-10 | 2002-08-14 | Hansa Metallwerke Ag | Sanitärarmatur |
| USD602574S1 (en) | 2008-04-28 | 2009-10-20 | Newfrey Llc | Shower handle |
| US10393363B2 (en) | 2017-04-25 | 2019-08-27 | Delta Faucet Company | Illumination device for a fluid delivery apparatus |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2515635A1 (de) * | 1975-04-10 | 1976-10-21 | Johannes Ing Grad Ehlers | Ambulantes elektronisches einhand- thermometer |
| DE3045531A1 (de) * | 1980-12-03 | 1982-07-01 | Jean Kathleen 99511 Anchorage Alas. Perkins | "geraet zur anzeige der mischtemperatur von fluiden" |
| US4406398A (en) * | 1981-12-21 | 1983-09-27 | Perkins Jean K | Fluid temperature blending control |
-
1985
- 1985-03-12 DE DE19853508680 patent/DE3508680A1/de active Granted
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10219171A1 (de) * | 2002-04-30 | 2003-11-13 | Kludi Gmbh & Co Kg | Einhebelarmatur |
| DE20210689U1 (de) | 2002-07-10 | 2002-09-05 | Albers, Bernd, 44795 Bochum | Wasserarmatur |
| DE102004057174A1 (de) * | 2004-11-26 | 2006-06-14 | Hansa Metallwerke Ag | Betätigungsvorrichtung für eine sanitäre, insbesondere elektronische, Armatur und Verfahren zum Betreiben einer solchen |
| DE102004057174B4 (de) * | 2004-11-26 | 2008-01-03 | Hansa Metallwerke Ag | Betätigungsvorrichtung für eine sanitäre Armatur und Verfahren zum Betreiben einer solchen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3508680A1 (de) | 1986-09-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0193702B1 (de) | Wassermischarmatur, insbesondere Einhebelmischarmatur | |
| DE4106540C2 (de) | Sanitärarmatur | |
| EP1336691A1 (de) | Sanitäre Näherungsarmatur | |
| EP1703356B1 (de) | Thermostat mit Farbanzeige | |
| DE3328782A1 (de) | Sanitaerarmatur sowie vorrichtung zur messung und anzeige eines oder mehrerer physikalischer parameter des den auslauf einer sanitaerarmatur durchstroemenden wassers | |
| DE3508680C2 (de) | ||
| CH681385A5 (de) | ||
| DE102011008804B4 (de) | Sanitärarmatur | |
| DE3513549C2 (de) | ||
| DE4102134C2 (de) | Berührungslos gesteuerte Sanitärarmatur | |
| DE3546778C2 (en) | Water mixing tap | |
| EP0496104B1 (de) | Sanitäre Mischbatterie | |
| WO2022106148A1 (de) | Auslaufelement | |
| EP2406529A2 (de) | Einhebelmischgetriebe für eine wasserarmatur | |
| DE10042722A1 (de) | Sanitär-Armatur | |
| EP0579111A1 (de) | Eingriffmischventil | |
| DE3509648C2 (de) | Mischbatterie | |
| EP0277584A2 (de) | Mischbatterie | |
| DE102004057175A1 (de) | Betätigungsvorrichtung für eine sanitäre, insbesondere elektronische, Temperierarmatur und Verfahren zum Betreiben einer solchen | |
| DE2922580C2 (de) | Mischventil | |
| DE1962026B2 (de) | Mischventil | |
| DE10109726A1 (de) | Sanitäre Armatur mit zwei Mischeinrichtungen | |
| DE3507851C2 (de) | ||
| DE2821692A1 (de) | Sanitaere mischwasser-armatur | |
| DE8504862U1 (de) | Mischwasserarmatur |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |