DE3508680C2 - - Google Patents

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DE3508680C2
DE3508680C2 DE3508680A DE3508680A DE3508680C2 DE 3508680 C2 DE3508680 C2 DE 3508680C2 DE 3508680 A DE3508680 A DE 3508680A DE 3508680 A DE3508680 A DE 3508680A DE 3508680 C2 DE3508680 C2 DE 3508680C2
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16K37/00Special means in or on valves or other cut-off apparatus for indicating or recording operation thereof, or for enabling an alarm to be given
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Description

Die Erfindung betrifft eine Wassermischarmatur, insbesondere eine Ein­ hebelmischarmatur, mit zwei Wassereinlässen, zwei Wassereinlaßventilen, einer Mischkammer, ggf. einem Wasserauslaßventil, einem Wasserauslaß, mindestens einem Betätigungsorgan für die Wassereinlaßventile und ggf. für das Wasserauslaßventil und einer elektronischen Temperaturmeßschal­ tung, wobei die Temperaturmeßschaltung einen im Wasserauslaß angeord­ neten Temperatursensor, eine Temperaturanzeige und eine Batterie oder einen Akkumulator als abschaltbare Stromquelle aufweist.
Wassermischarmaturen der in Rede stehenden Art sind für Waschbecken, Badewannen, Duschen, Bidets usw. bekannt. Sie dienen generell zur Mischung von über die Wassereinlässe zuströmendem Wasser unterschiedlicher Temperatur - Kaltwasser und Heißwasser - zu am Mischwasserauslaß ausströmendem Mischwasser einer ge­ wünschten Temperatur. Damit man feststellen kann, wie hoch die Temperatur des Mischwassers ist, um sich beispielsweise nicht an zu heißem Wasser zu verbrühen, weisen die Wassermischarmaturen der Art, von der die Erfindung ausgeht, eine Temperaturmeßschaltung auf, zu der dann insbesondere auch eine Mischtemperatur­ anzeige gehört.
Im übrigen gilt generell, daß bei Wassermischarmaturen der in Rede stehenden Art früher durchweg jedem Wassereinlaßventil ein eigenes Betätigungsorgan in Form eines Regelhandgriffes zugeordnet war, daß aber heutzutage zunehmend Ein­ hebelmischarmaturen Verwendung finden. Bei Einhebelmischarmaturen werden zumeist durch Drehung und Kippung eines einzigen Betätigungsorgans in Form eines Dreh- und Kipphebels die Wassereinlaßventile zur Erzielung der gewünschten Mischung und der gewünschten Menge eingestellt. Das Betätigungsorgan kann auch, statt als Dreh- und Kipphebel, als Dreh- und Schiebehebel ausgeführt sein.
Die bekannte Wassermischarmatur, von der die Erfindung ausgeht, ist sowohl als klassische Wassermischarmatur mit zwei Betätigungsorganen als auch als moderne Einhebelmischarmatur mit nur einem Betätigungsorgan bekannt (vgl. die DE-OS 30 45 531, und zwar einerseits die Fig. 1 bis 4, andererseits die Fig. 7 und 8). Dabei ragt der Temperatursensor, der hier als Widerstandsmeßfühler ausgeführt ist, in das freie Ende des Mischwasserauslasses hinein. Der Temperatursensor ist mit Verbindungsleitungen mit der übrigen Temperaturmeßschaltung verbunden, die an der Rückseite der Wassermischarmatur angeordnet ist. Die Temperaturmeß­ schaltung weist eine Brückenschaltung auf, mit der der Sollwert der Temperatur des Mischwassers eingestellt werden kann. Jedem der Wassereinlaßventile bzw. der entsprechenden Betätigungsorgane zugeordnet bzw. auf den entsprechenden Seiten des einen Betätigungsorgans angeordnet sind optische Anzeigeelemente, vorzugsweise farbige Lämpchen, die eine Aussage über die Temperatur des Misch­ wassers machen. Je nachdem, ob der Sollwert der Temperatur des Mischwassers überschritten oder unterschritten ist, leuchtet das optische Anzeigeelement auf, dessen zugeordnetes Wassereinlaßventil einer Änderung der Einstellung bedarf.
Bei der bekannten, zuvor beschriebenen Wassermischarmatur weist die Temperatur­ meßschaltung als Stromquelle eine Batterie oder einen Akkumulator auf. (Batterie steht hier und im folgenden immer für ein Primärelement, das nicht aufladbar ist, während Akkumulator hier und im folgenden immer für ein Sekundärelement steht, das wieder aufladbar ist.) Um den Stromverbrauch so gering wie möglich zu halten, wird zumindest die Mischtemperaturanzeige als größter Stromverbrau­ cher, unter Umständen aber auch die Temperaturmeßschaltung insgesamt, nur ein­ geschaltet, wenn die Wassermischarmatur in Betrieb ist. Dieses Einschalten erfolgt mittels eines die Strömung am Mischwasserauslaß erfassenden Strö­ mungsfühlers (vgl. Fig. 1 der DE-OS 30 45 531). Nur bei einer ausreichenden Strömung ist also die Temperaturmeßschaltung mit der Mischtemperaturanzeige aktiviert.
Im übrigen ist es bei einer der zuvor erläuterten Wassermischarmatur entspre­ chenden Wassermischarmatur bekannt, zum Einschalten und Ausschalten der Tempe­ raturmeßschaltung jedem Betätigungsorgan einen elektromechanischen, die Stel­ lung des Betätigungsorgans abtastenden Schalter zuzuordnen (vgl. die US-PS 44 06 398), so daß eine Aktivierung der Temperaturmeßschaltung überhaupt nur dann erfolgt, wenn das Betätigungsorgan bzw. zumindest ein Betätigungsorgan in Öffnungsrichtung betätigt wird.
Die bekannte Wassermischarmatur, von der die Erfindung ausgeht, erfordert trotz der vorgesehenen und weiter oben erläuterten Stromsparmaßnahmen ein häufiges Wechseln der Batterie bzw. ein häufiges Aufladen des Akkumulators, so daß der Erfindung die Aufgabe zugrundeliegt, diese Wassermischarmatur so auszugestalten und weiterzubilden, daß ein häufiges Wechseln der Bat­ terie bzw. ein häufiges Aufladen des Akkumulators nicht mehr erforder­ lich ist.
Die erfindungsgemäße Wassermischarmatur, bei der die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist nun zunächst und im wesentlichen dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Temperaturmeßschaltung zusätzlich zu der Batterie oder dem Akkumulator mindestens eine Solarzelle als weitere Stromquelle auf­ weist und daß in Reihe zu der Batterie oder dem Akkumulator eine Diode liegt und die Reihenschaltung aus der Batterie oder dem Akkumulator und der Diode der Solarzelle parallel geschaltet ist, so daß oberhalb ei­ nes vorgegebenen oberen Helligkeitsgrenzwertes nur die Solarzelle als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung wirksam ist. Vorzugsweise liegt in Reihe zu der Solarzelle eine Diode und ist die Reihenschaltung aus der Batterie oder dem Akkumulator und der ersten Diode der Reihenschal­ tung aus der Solarzelle und der zweiten Diode parallelgeschaltet. Dadurch ist erreicht, daß unterhalb des oberen Helligkeitsgrenzwertes nur die Batterie bzw. der Akkumulator als Stromquelle für die Temperaturmeßschal­ tung wirksam ist.
Der wesentliche Erfindungsgedanke ist also der, als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung zusätzlich zu der Batterie oder dem Akkumulator noch eine Solarzelle oder mehrere Solarzellen vorzusehen und dafür Sorge zu tragen, daß oberhalb eines vorgegebenen oberen Helligkeitsgrenzwertes, wenn es also hinreichend hell ist, nur die Solarzelle bzw. die Solarzel­ len als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung wirksam sein zu lassen. Oberhalb eines vorgegebenen oberen Helligkeitsgrenzwertes, wenn es also hinreichend hell ist, arbeitet die Temperaturmeßschaltung, ohne die Batte­ rie bzw. den Akkumulator zu belasten. Unterhalb des oberen Helligkeits­ grenzwertes dient die Batterie bzw. der Akkumulator als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung.
Schließlich kann es dann, wenn die erfindungsgemäße Wassermischarmatur als Einhebelmischer ausgeführt ist, vorteilhaft sein, die Batterie bzw. den Akkumulator durch einen die Kippstellung eines Dreh- und Kipphebels abtastenden elektromechanischen Schalter abschaltbar zu machen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbei­ spiele darstellenden Zeichnung weiter erläutert; es zeigen
Fig. 1 in einer schematischen Sprengdarstellung ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wassermischarmatur in der Ausführungsform als Einhebelmischarmatur,
Fig. 2 im Schnitt, ausschnittweise, stark vergrößert, den unteren Teil einer Kartusche einer Wassermischarmatur gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Blockschaltbild der Temperaturmeßschaltung der Wassermisch­ armatur nach Fig. 1,
Fig. 4 in schematischer Darstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wassermischarmatur in der Ausführungs­ form als Einhebelmischarmatur,
Fig. 5 in detaillierter Darstellung eine Sensorplatte für eine Wasser­ mischarmatur gemäß den Fig. 1 bzw. 4,
Fig. 6 den Gegenstand nach Fig. 5 im Schnitt entlang der Linie VI-VI,
Fig. 7 den Gegenstand nach Fig. 5 vergrößert und im Schnitt entlang der Linie VII-VII mit eingesetztem Temperatursensor,
Fig. 8 den Gegenstand nach Fig. 1, zusammengesetzt und angewandt für ein Waschbecken,
Fig. 9 den Gegenstand nach Fig. 1, zusammengesetzt und angewandt für eine Badewanne oder eine Dusche, und
Fig. 10 in stark vergrößerter Darstellung ein Aufsatzteil für eine Was­ sermischarmatur gemäß Fig. 1.
Die Lehre der Erfindung befaßt sich allgemein mit Wassermischarmaturen und wird nachfolgend nur der Einfachheit halber anhand von Ausführungsbeispie­ len von Einhebelmischarmaturen erläutert. Eine Vielzahl von Aspekten der Lehre der Erfindung sind aber in entsprechender Weise auch bei Wassermisch­ armaturen mit zwei Betätigungsorganen zu verwirklichen. Auch kann die Leh­ re der Erfindung bei Wasserarmaturen angewendet werden, denen bereits Mischwasser bzw. erwärmtes Wasser zugeführt wird. Weiter kann die Lehre der Erfindung aber auch bei für andere Zwecke eingesetzten Temperatur­ meßschaltungen, z. B. für Raumtemperaturanzeigen, auch in Verbindung mit Uhren, für Körperthermometer, für Thermoflaschen, für Babyflaschen usw., angewendet werden. Die erfindungsgemäße Art der Stromversorgung einer Temperaturmeßschaltung kann schließlich ohne weiteres auch auf andere Meßschaltungen übertragen werden, z. B. auf Meßschaltungen für Barometer und Hygrometer.
Die in Fig. 1 in einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel als Einhebel­ mischarmatur dargestellte Wassermischarmatur 1 läßt sich in ihrem grund­ sätzlichen Aufbau in Verbindung mit Fig. 2 recht gut erläutern. Die Was­ sermischarmatur 1 weist zunächst zwei Wassereinlässe 2 und zwei den Was­ sereinlässen 2 zugeordnete Wassereinlaßventile 3 auf. In den Fig. 1 und 2 ist jeweils nur ein Wassereinlaß 2 und ein Wassereinlaßventil 3 zu erkennen. Einer der Wassereinlässe 2 ist an einen Heißwasserzulauf angeschlossen, der andere Wassereinlaß 2 ist an einen Kaltwasserzulauf angeschlossen. Die Wassereinlaßventile 3 werden im hier dargestellten Ausführungsbei­ spiel einer Einhebelmischarmatur von den in unterschiedliche Überdeckung bringbaren Öffnungen in aufeinander verschiebbaren Keramikscheiben gebil­ det. Diese Technik ist seit langem als solche bekannt und bedarf hier keiner weiteren Erläuterung.
In Fig. 2 ist gut zu erkennen, daß eine Mischkammer 4 vorgesehen ist, die einerseits mit den Wassereinlässen 2 in Verbindung steht, mit der ande­ rerseits ein Wasserauslaß 5, und zwar über ein Wasserauslaßventil 6, in Verbindung steht. Die zuvor erläuterten Teile der Wassermischarmatur 1 sind in einer als geschlossener Block ausgebildeten Kartusche 7 zusam­ mengefaßt. Fig. 1 zeigt, daß von der Kartusche 7 nach oben nur ein Be­ tätigungshebel 8 herausragt, mit dessen Hilfe eine in Fig. 2 oben darge­ stellte Keramikscheibe 9 zum Öffnen und Schließen der Wassereinlaßventi­ le 3 und des Wasserauslaßventils 6 bewegbar ist. Auf die Kartusche 7 ist ein Abstands- und Schwenkring 10 aufgesetzt, auf den seinerseits dann ein Betätigungsorgan 11 aufgesetzt ist. Mittels des Betätigungsorgans 11 werden über den Betätigungshebel 8 die Wassereinlaßventile 3 und das Wasserauslaßventil 6 betätigt. Wegen der Ausführung der Wassermischar­ matur 1 als Einhebelmischarmatur ist das Betätigungsorgan hier ein Dreh- und Kipphebel. Fig. 2 zeigt im übrigen noch angedeutet ein Gehäuse 12, das in Fig. 1 nicht dargestellt ist.
Unter Heranziehung von Fig. 3 kann nun auch die elektronisch-schaltungs­ technische Seite der Wassermischarmatur 1 erläutert werden. Fig. 3 zeigt das Blockschaltbild einer elektronischen Temperaturmeßschaltung 13 mit einem im Wasserauslaß 5 angeordneten Temperatursensor 14; der Tempera­ tursensor 14 ist schematisch in Fig. 2 zu erkennen, im Blockschaltbild nach Fig. 3 jedoch Teil eines Temperaturmeßblocks 15. Teil des Tempera­ turmeßblocks 15 in Fig. 3 ist auch eine Mischtemperaturanzeige 16.
Fig. 3 läßt erkennen, daß die Temperaturmeßschaltung 13 als Stromquelle zunächst eine Batterie 17 aufweist. Weiter zeigt dann die Fig. 3, daß nach der Lehre der Erfindung die Temperaturmeßschaltung 13 zusätzlich zu der als Batterie 17 ausgeführten ersten Stromquelle eine Solarzel­ le 18 als weitere Stromquelle aufweist. Durch schaltungstechnische Maß­ nahmen, die weiter unten erläutert werden, ist sichergestellt, daß ober­ haIb eines vorgegebenen oberen Helligkeitsgrenzwertes nur die Solarzel­ le 18 als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung 13 wirksam ist und daß unterhalb des oberen Helligkeitsgrenzwertes nur die Batterie 17 als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung 13 wirksam ist. Wie die Fig. 3 weiter zeigt, gehören zu der Temperaturmeßschaltung 13 noch ein HiIfs­ schalter 19 sowie zwei Dioden 20, 21.
Liegt die Helligkeit, der die erfindungsgemäße Wassermischarmatur 1 aus­ gesetzt ist, oberhalb eines vorgegebenen oberen Helligkeitsgrenzwertes, so ist nur die Solarzelle 18 als Stromquelle für die Temperaturmeßschal­ tung 13 wirksam, obwohl der Hilfsschalter 19 geschlossen ist. Dies ist dadurch erreicht, daß die Spannung der Solarzelle 18 größer ist als die Spannung der Batterie 17, so daß zwar von der Solarzelle 18 Strom über die Diode 20 und den Temperaturmeßblock 15 fließen kann, die Diode 21 jedoch verhindert, daß Strom von der Batterie 17 fließen kann. Die Dio­ de 21 verhindert natürlich auch, daß Strom von der Solarzelle 18 über die Batterie 17 fließen kann. Es ist also kein Pufferbetrieb realisiert, wie er sonst üblich ist.
Liegt nun die Helligkeit, der die Wassermischarmatur 1 ausgesetzt ist, unterhalb des oberen Helligkeitsgrenzwertes, so ist nur die Batterie 17 als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung 13 wirksam. Das resultiert daraus, daß nunmehr die Spannung der Batterie 17 größer ist als die Spannung der Solarzelle 18, so daß die Diode 20 verhindert, daß von der Solarzelle 18 ein Strom fließt. Die Diode 20 verhindert natürlich auch, daß von der Batterie 17 Strom über die Solarzelle 18 fließt.
Das, was zuvor beschrieben worden ist, gilt in Strenge nur, wenn die Dioden 20, 21 "ideale Schalter" wären, was sie jedoch nicht sind. Tat­ sächlich erfolgt deshalb dann, wenn die Helligkeit den oberen Hellig­ keitsgrenzwert unterschreitet, nicht schlagartig die Stromversorgung der Temperaturmeßschaltung 13 ausschließlich durch die Batterie 17, vielmehr gibt es einen Übergangsbereich, in dem auch noch die Solarzel­ le 18 als Stromquelle für die Temperaturmeßschaltung 13 wirksam ist. Entsprechendes gilt auch umgekehrt, d. h. dann, wenn die Helligkeit den oberen Helligkeitsgrenzwert - von unten kommend - überschreitet.
Wenn die Wassermischarmatur 1 einer Helligkeit ausgesetzt ist, die un­ terhalb eines vorgegebenen unteren Helligkeitsgrenzwertes liegt, die Beleuchtungsstärke beispielsweise kleiner als 5 lux ist, dann sind we­ der die Solarzelle 18 noch die Batterie 17 als Stromquelle für die Tem­ peraturmeßschaltung 13 wirksam. Einerseits reicht nämlich dann die Spannung der Solarzelle 18 nicht aus, andererseits ist dann, gesteuert von der Solarzelle 18, der Hilfsschalter 19 geöffnet, so daß von der Batterie 17 kein Strom fließen kann.
Die vorstehenden Erläuterungen zu der schaltungstechnischen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Wassermischarmatur 1 sind unabhängig davon, ob im übrigen bei Nichtgebrauch der Wassermischarmatur 1 eine anderweitige Ausschaltung der Temperaturmeßschaltung 13 erfolgt. Im Stand der Tech­ nik, von dem die Erfindung ausgeht, ist für diese Funktion ein Strö­ mungsfühIer dem Wasserauslaß 5 zugeordnet. Das ist eine aufwendige Lö­ sung. Eine weitere Lehre der Erfindung geht daher dahin, daß ein die Temperaturmeßschaltung insgesamt ein- und ausschaltender, die Stellung der Wassereinlaßventile 3 und/oder des Wasserauslaßventils 6 und/oder des Betätigungsorgans 11 abtastender, elektromechanischer Hauptschalter vorgesehen ist. In der bevorzugten Ausführungsform als Einhebelmischar­ matur, die in den Figuren dargestellt ist, tastet der Hauptschalter zweckmäßigerweise die Kippstellung des als Betätigungsorgan 11 dienenden Dreh- und Kipphebels ab. Damit ist auf sehr einfache Weise sichergestellt, daß Strom wirklich nur dann verbraucht wird, wenn dies auch nötig ist, wenn also am Wasserauslaß 5 überhaupt eine Mischwassertemperatur zu mes­ sen ist.
Im in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der Temperaturmeßschal­ tung 13 einer erfindungsgemäßen Wassermischarmatur 1 ist als erste Strom­ quelle eine Batterie 17 vorgesehen. Statt dessen könnte die erste Strom­ quelle auch als Akkumulator ausgeführt sein.
Grundsätzlich kommen bei der erfindungsgemäßen Wassermischarmatur 1 als Mischtemperaturanzeige 16 die im Stand der Technik bekannten Lämpchen in Frage. Moderner Technik entspricht es jedoch, die Mischtemperaturan­ zeige 16 als Flüssigkristall-Ziffernanzeige oder als Leuchtdioden-Zif­ fernanzeige auszubilden. Eine Flüssigkristall-Ziffernanzeige hat einen geringeren Stromverbrauch, bedarf aber einer zusätzlichen Beleuchtung, um bei Dunkelheit abgelesen werden zu können. Eine Leuchtdioden-Ziffern­ anzeige hat dauernd einen etwas höheren Stromverbrauch, kann aber zwang­ los auch im Dunkeln abgelesen werden. Es hängt vom jeweiligen Anwendungs­ fall ab, welche der beiden Möglichkeiten man wählt.
Generell gilt für Wassermischarmaturen 1 der erfindungsgemäßen Art, also keineswegs nur für Einhebelmischarmaturen, daß der Temperatursensor 14 in einem den Wasserauslaß 5 umgebenden, vorzugsweise nächst der Misch­ kammer 4 angeordneten Ring eingesetzt sein kann. In der Ausführung als Einhebelmischarmatur empfiehIt sich dabei eine Ausgestaltung, bei der dieser Ring Teil einer den Wassereinlässen 2 und dem Wasseraulaß 5 zu­ geordnete Durchtritte 22, 23 aufweisenden Sensorplatte 24 ist. Die Sen­ sorplatte 24 wirkt bei einer Einhebelmischarmatur gewissermaßen als Zwischenlage zwischen der Kartusche 7 und dem Gehäuse 12, so daß an sich an der Wassermischarmatur 1 als solcher besonders wenig geändert werden muß. Die Abmessungen der SensorpIatte 24 müssen natürlich auf die Abmes­ sungen der entsprechenden Wassermischarmatur 1 abgestimmt werden. Für die üblichen Einhebelmischarmaturen hat sich eine Dicke der Sensorplatte 24 von 4 bis 7 mm, vorzugsweise eine Dicke von ca. 5,5 mm, und ein Durch­ messer von ca. 48 mm als besonders passend erwiesen.
Wie die voranstehenden Erläuterungen deutlich machen, durchströmt sowohl das einströmende Wasser als auch das ausströmende Mischwasser die Sensor­ platte 24, die also der Abdichtung gegenüber der Kartusche 7 einerseits und dem Gehäuse 12 andererseits bedarf. Der Abdichtung gegenüber der Kartusche 7 dienen üblicherweise an der Unterseite der Kartusche 7 die Wassereinlässe 2 und den Wasserauslaß 5 umgebende Dichtringe. Für die Abdichtung gegenüber dem Gehäuse 12 ist die Sensorplatte 24 auf der Un­ terseite mit die Durchtritte 22, 23 umgebenden Aufnahmenuten 25 für Dichtringe 26 versehen. Natürlich können entsprechende Aufnahmenuten auch auf der Oberseite der Sensorplatte 24 vorgesehen sein, wenn dies aus konstruktiven Gründen zweckmäßig ist. Das zeigen die Fig. 5 bis 7 besonders deutlich. Die Fig. 5 bis 7 zeigen ferner, daß es besonders zweckmäßig ist, wenn die Sensorplatte 24 eine radial zu dem dem Wasser­ auslaß 5 zugeordneten Durchtritt 23 verlaufende, vom Rand der Sensor­ platte 24 bis in den Durchtritt 23 reichende Aufnahmebohrung 27 für den Temperatursensor 14 aufweist und der Temperatursensor 14 in die Aufnah­ mebohrung 27 abdichtend einsetzbar ist. Das in der Zeichnung dargestell­ te bevorzugte Ausführungsbeispiel macht dabei deutlich, daß es besonders zweckmäßig ist, wenn der Temperatursensor 14 mit einem Außengewinde 28 und die Aufnahmebohrung 27 mit einem entsprechenden Innengewinde 29 ver­ sehen sind und daß vorzugsweise zwischen einer umlaufenden Dichtfläche 30 am Temperatursensor 14 und einer umlaufenden Dichtfläche 31 in der Auf­ nahmebohrung 27 ein Dichtelement 32 angeordnet ist.
In den Fig. 5 und 6 ist noch erkennbar, daß Durchgangsbohrungen 33 für Befestigungsschrauben vorgesehen sind, und zwar für Befestigungsschrauben, die an sich der Befestigung der Kartusche 7 im Gehäuse 12 dienen. Fig. 7 läßt erkennen, daß der Temperatursensor 14 auf der dem Außenrand der Sen­ sorplatte 24 zugewandten Seite mit einem Schraubendreherschlitz 34 ver­ sehen ist, so daß er ohne weiteres in die Aufnahmebohrung 27 eingeschraubt werden kann. Auch andere Betätigungsformen sind hier natürlich denk­ bar.
Fig. 4 läßt ein besonderes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Was­ sermischarmatur 1 erkennen, bei dem nämlich die Sensorplatte 24 einen An­ satzteil 35 trägt, der die Temperaturmeßschaltung 13 aufnimmt. Im hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Ansatzteil 35 auf der von dem Betätigungsende des Betätigungsorgans 11 abgewandten Seite bogenförmig nach oben geführt und trägt am oberen Ende die Mischtemperaturanzeige 16 in einer für eine betätigende Person sehr gut sichtbaren Weise. Eine Al­ ternative zu dieser Ausführungsform, die zeichnerisch nicht dargestellt ist, besteht darin, daß der Ansatzteil eine Steckfassung zum Aufstecken der Mischtemperaturanzeige trägt. Hierbei ist die Mischtemperaturanzeige vom Ansatzteil getrennt, jedoch mit dem Ansatzteil steckbar verbindbar.
Das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wassermischarmatur 1 bedarf einer angepaßten Gesamtkonstruktion des Ge­ häuses 12, insbesondere wegen des nach hinten herausgeführten Ansatz­ teils 35. Besonders zweckmäßig ist es natürlich, wenn die Gesamtkonstruk­ tion einer Wassermischarmatur 1 ohne Mischtemperaturanzeige im wesent­ lichen beibehalten werden kann. Wie das möglich ist, wird nachfolgend im einzelnen erläutert.
Fig. 1 zeigt die Wassermischarmatur 1 in der Ausführungsform als Einhebel­ mischarmatur, bei der das Betätigungsorgan 11 in an sich bekannter Weise auf der Oberseite eine Abdeckkappe trägt. Hier ist nun diese Abdeckkappe als pultartiger, die Mischtemperaturanzeige 16 aufnehmender Aufsatzteil 36 ausgebildet und über Leitungen 37 mit dem Temperatursensor 14 bzw. mit der Sensorplatte 24 verbunden bzw. verbindbar. Mit Hilfe von Rastverbin­ dungen 38 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel der Aufsatzteil 36 praktisch in gleicher Weise wie die ansonsten verwendete Abdeckkappe auf das Betätigungsorgan 11 aufrastbar. Natürlich sind auch andere Ver­ bindungstechniken hier möglich.
Fig. 1 zeigt andeutungsweise, Fig. 10 in noch deutlicherer Darstellung, daß der Aufsatzteil 36 Anschlußkörper 39 zum lösbaren Anschluß der elek­ trischen Leitungen 37 aufweist. Die Anschlußkörper 39 sind im hier dar­ gestellten Ausführungsbeispiel als Steckbuchsen ausgebildet; dement­ sprechend sind die zugeordneten Enden der Leitungen 37 mit Steckern ver­ sehen. Auch andere Ausgestaltungen, beispielsweise als Federkraftklemmen od. dgl. sind natürlich für die Anschlußkörper 39 denkbar. Die Anschluß­ körper 39 sind im übrigen nach bevorzugter Lehre der Erfindung je Lei­ tung 37 separat ausgeführt und in besonderer Weise gegen Feuchtigkeit und Spritzwasser geschützt, so daß sich zwischen den Anschlußkörpern 39, d. h. den Leitungen 37, keine Kurzschlußbrücken bilden können.
In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel einer erfindungsge­ mäßen Wassermischarmatur 1, deren Aufsatzteil in Fig. 10 vergrößert dar­ gestellt ist, ist die Temperaturmeßschaltung 13 im Aufsatzteil 36 ange­ ordnet. Auf der Oberseite des Aufsatzteils 36 ist neben der Mischtempe­ raturanzeige 16 auch die Solarzelle 18 angeordnet. Im hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist das eine Solarzellengruppe. Angedeutet ist auch noch die Batterie 17 in einer üblichen Klemmfassung.
Die Fig. 8 und 9 machen deutlich, daß die Keilform des Aufsatzteils 36, die in den Fig. 1 und 10 schon deutlich zu erkennen ist, für die gute Erkennbarkeit der Mischtemperaturanzeige 16 von Bedeutung ist. Fig. 8 zeigt die Wassermischarmatur 1 in der Anordnung und Ausgestaltung für ein Waschbecken. Angedeutet ist hier die Blickrichtung einer betätigen­ den Person durch eine gestrichelte Linie. Wesentlich ist, daß die Ober­ seite des Aufsatzteils 36 durch die keilförmige Ausbildung des Aufsatz­ teils 36 in Blickrichtung der betätigenden Person geeignet ist. In dem in Fig. 8 dargestellten Anwendungsfall ist die Neigung nach vorn zum Be­ tätigungsende des Betätigungsorgans 11 hin gewählt. Die Realisierung der Neigung durch die keilförmige Ausbildung des Aufsatzteils 36 hat den Vor­ teil, daß durch Umsetzen des Aufsatzteils 36 diese Neigung geändert wer­ den kann. Das wäre nicht der Fall, wenn die Neigung durch eine Gestaltung des Betätigungsorgans 11 an der Oberseite selbst realisiert würde. Fig. 9 zeigt den Gegenstand aus Fig. 8 mit umgesetztem Aufsatzteil 36 in der An­ ordnung an der Wand einer Duschkabine. Die Blickrichtung der Betätigungs­ person ist entsprechend angedeutet.
Die Fig. 1 und 8 bis 10 machen deutlich, daß der Neigungswinkel der Ober­ seite des Aufsatzteils 36 bei in Schließstellung befindlichem Betäti­ gungsorgan 11 etwa 80 bis 50°, vorzugsweise ca. 70°, bezogen auf die Hauptachse 40 der Wassermischarmatur 1 beträgt.
Fig. 10 läßt schließlich noch erkennen, daß der Aufsatzteil 36 eine ring­ förmige, nach oben offene, vorzugsweise auf das Betätigungsorgan 11 auf­ rastbare Fassung 41 und einen in die Fassung 41 abdichtend einsetzbaren Elektronikmodul 42 aufweist. Dieser Elektronikmodul 42 ist gegenüber der Fassung 41 über einen umlaufenden Dichtring 43 abgedichtet und durch eine durchsichtige Kunststoffkappe 44 abgedeckt. Vom Elektronikmodul 42 führen Verbindungsleitungen 45 zu den Anschlußkörpern 39.
Fig. 1 läßt im Zusammenhang erkennen, wie die Leitungen 37 von der Sensor­ platte 24 aus im Inneren der Wassermischarmatur 1 nach oben zum Aufsatz­ teil 36 geführt sind. Verblüffend ist dabei, mit welchen geringen Ände­ rungen an der bekannten Einhebelmischarmatur man auskommt. Man muß ledig­ lich die Sensorplatte 24 zwischen Kartusche 7 und Gehäuse 12 einlegen, die Leitungen 37 zur Oberseite des Betätigungsorgans 11 hin durchziehen, die Abdeckkappe des Betätigungsorgans 11 durch den Aufsatzteil 36 ersetzen und die Leitungen 37 mit den Anschlußkörpern 39 am Aufsatzteil 36 verbin­ den. Mit diesen wenigen Handgriffen ist dann aus einer Einhebelmischar­ matur ohne Temperaturmeßschaltung eine solche mit Temperaturmeßschaltung geworden.

Claims (3)

1. Wassermischarmatur, insbesondere Einhebelmischarmatur, mit zwei Was­ sereinlässen, zwei Wassereinlaßventilen, einer Mischkammer, ggf. einem Wasserauslaßventil, einem Wasserauslaß, mindestens einem Betätigungsor­ gan für die Wassereinlaßventile und ggf. für das Wasserauslaßventil und einer elektronischen Temperaturmeßschaltung, wobei die Temperaturmeß­ schaltung einen im Wasserauslaß angeordneten Temperatursensor, eine Tem­ peraturanzeige und eine Batterie oder einen Akkumulator als abschaltba­ re Stromquelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperaturmeßschaltung (13) zusätzlich zu der Batterie (17) oder dem Akkumulator mindestens eine Solarzelle (18) als weitere Strom­ quelle aufweist und daß in Reihe zu der Batterie (17) oder dem Akkumu­ lator eine Diode (21) liegt und die Reihenschaltung aus der Batterie (17) oder dem Akkumulator und der Diode (21) der Solarzelle (18) parallel geschaltet ist, so daß oberhalb eines vorgegebenen oberen Helligkeits­ grenzwertes nur die Solarzelle (18) als Stromquelle für die Temperatur­ meßschaltung (13) wirksam ist.
2. Wassermischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe zu der Solarzelle (18) eine Diode (20) liegt und die Reihenschal­ tung aus der Batterie (17) oder dem Akkumulator und der ersten Diode (21) der Reihenschaltung aus der Solarzelle (18) und der zweiten Diode (20) parallel geschaltet ist.
3. Wassermischarmatur nach Anspruch 1 oder 2 in der Ausführung als Einhe­ belmischarmatur, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie (17) oder der Akkumulator durch einen die Kippstellung eines als Betätigungsorgan (11) dienenden Dreh- und Kipphebels abtastenden elektromechanischen Schalters abschaltbar ist.
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