DE350562C - Spielzeugmotor, dessen Antrieb durch eine mittels Federn vor- und zurueckgefuehrte Schnur erfolgt - Google Patents

Spielzeugmotor, dessen Antrieb durch eine mittels Federn vor- und zurueckgefuehrte Schnur erfolgt

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DE350562C
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button
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/02Clockwork mechanisms
    • A63H29/04Helical-spring driving mechanisms

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  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeugmotor, dessen Antrieb durch eine mittels Federn vor- und zurückgeführte Schnur erfolgt. Der Erfindung gemäß wirken auf die Enden einer um die Motorwelle geschlungenen Schnur zwei verschieden starke Federn ein, deren stärkere durch Drücken auf einen Knopf unter gleichzeitiger Entspannung der schcvächeren Feder gespannt wird, derart, daß durch wiederholtes schnelles Drücken und Wiederfreigeben des Knopfes die Motorwelle in kontinuierlicher Bewegung erhalten wird. Diese Antriebsvorrichtung ist trotz einfacher Ausführung sehr wirksam upd besonders auch durch Kinder leicht zu betätigen; sie kann zum Betrieb der verschiedensten Vorrichtungen benutzt werden, so z. B. von Eisenbahnen, von schwimmenden Gegenständen, von gleitenden Gegenständen u. dgl.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen senkrechten Querschnitt durch den Spielzeugmotor, und Abb. z zeigt eine Draufsicht auf ihn.
  • In einer turmartigen Hülle ist die Motorwelle c gelagert. Um das untere Ende derselben oder etwa um eine besondere auf der Motorwelle angeordnete Schnurrolle ist die Schnur feinmal herumgeschlungen. Das eine Ende dieser Schnur ist mittels dreier Verbindungsschnüre mit dem Knopf p verbunden, der seinerseits am oberen Ende einer Schraubenfeder i befestigt ist. Die Schnur ist dabei über die Rolle h geführt.
  • Der Knopf p ist mittels des Ringes o in einer turmartigen Hülse geführt. Der Führungsring o könnte gegebenenfalls auch in Fortfall kommen, da die drei Schnüre bereits eine Geradführung des Knopfes p ergeben.
  • Das andere Ende der Schnur f ist gleichfalls-zunächst über eine Rolle h geführt und mittels dreier Verbindungsschnüre an dem oberen _Ende einer zweiten schwächeren Schraubenfeder 7a befestigt. Auch diese Schraubenfeder ist in einer turinartigen Hülse untergebracht.
  • Die Welle c ist oben mit eineriz Vierkant versehen; auf welchen eine senkrecht zur Motorwelle stehende Triebstange aufgesetzt werden kann. Mit dieser Triebstange können beliebige Vorrichtungen, wie z. B. Eisenbahnen, Schwimmkörper, Schlitten o. dgl., verbunden werden.
  • Wird der Knopf p schnell herabgedrückt, so wird die starke Feder i gespannt und dabei die Schnur f durch die schwächere Feder n zu- rückgezogen, wobei die Schnur f lohe über die Motorwelle c gleitet. Wird sodann der Knopf p wieder freigegeben, so wird durch die stärkere Feder i der Knopf langsam wieder gehoben und dabei, da die Schnur nunmehr durch beide Federn gespannt erhalten wird, die Motorwelle c angetrieben. Durch Wiederholung des geschilderten Vorganges in gewissen Abständen kann die Triebwelle c dauernd in gleichgerichteter Umdrehung erhalten werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Spielzeugmotor, dessen Antrieb durch eine mittels Federn vor- und zurückgeführte Schnur erfolgt-, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Enden einer um die Motorwelle geschlungenen Schnur zwei verschieden starke Federn einwirken, deren stärkere durch Drücken auf einen Knopf gespannt wird, unter gleichzeitiger Entspannung der schwächeren, derart, daB durch wiederholtes schnelles Drücken und Wiederfreigeben des Knopfes die Motorwelle in kontinuierlicher Bewegung erhalten wird.
DENDAT350562D Spielzeugmotor, dessen Antrieb durch eine mittels Federn vor- und zurueckgefuehrte Schnur erfolgt Expired DE350562C (de)

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DE350562C true DE350562C (de) 1922-03-21

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