DE3500529C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Sitzaufhängung, die in geeigneter Weise bei einem Sitz für Kraftfahrzeuge Anwendung finden kann.
Bezüglich eines Sitzes für Kraftfahrzeuge, insbesondere bezüglich des Fahrersitzes, ist es ist der Tat notwendig, die Position des Sitzes in den Richtungen rückwärts und vorwärts einzustellen, in Abhängigkeit von den physikalischen Eigenschaften des Fahrers, und genauso ist es notwendig, die Höhe des Sitzes einzustellen.
Eine Sitzaufhängung für diese Anforderung ist bereits vorgeschlagen worden, wie weiter unten noch im Hin­ blick auf die Fig. 1 bis 3 beschrieben ist, wobei auf die GB 13 27 636 verwiesen wird.
Ähnliche Sitzaufhängungen sind aus GB 20 57 260; DE-OS 21 62 633; DE 30 03 716 A1 und DE 28 02 749 A1 bekannt.
Prinzipiell besteht eine Sitzaufhängung aus einem oberen Rahmen, einem unteren Rahmen, einem X-förmigen Verbindungsglied, einer Feder und einem Stoßdämpfer etc.
Bei einer herkömmlichen Sitzaufhängung ist es aber unmöglich, die Sitzaufhängung in ganzen in einem zu­ friedenstellenden Ausmaß flach zu tellen, wenn die Höhe des oberen Rahmens durch Zusammendrücken des X-förmigen Verbindungsgliedes vermindert wird, zu der Zeit, wenn ein Sitz benutzt wird, d. h. wenn er nach unten verstellt wird.
Ziel der hier beschriebenen Erfindung ist es, eine Sitzaufhängung anzugeben, die es ermöglicht, die Höhe einer Sitzaufhängung vollständig zu ermäßigen bzw. abzubauen, wenn der Sitz nach unten verstellt wird, im Vergleich zu den bei einer herkömmlichen Sitzaufhängung gegebenen Verhältnissen.
Ein weiteres Ziel der hier beschriebenen Erfindung ist es, eine Sitzaufhängung anzugeben, die einen derartigen Aufbau hat, daß man in die Lage versetzt wird, einen kleinen und leichten Stoßdämpfer zu verwenden.
Im Hinblick auf die beschriebenen Unzuträglichkeiten bei der bekannten Sitzaufhängung ist der hier be­ schriebenen Erfindung daher die Aufgabe gestellt, die vorbekannten Stoßaufhängungen flacher bauend auszubilden.
Diese Aufgabe ist nach der Erfindung durch eine Sitzaufhängung nach dem Anspruch gelöst.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Aus­ führungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische, perspektivische An­ sicht einer herkömmlichen Sitzaufhängung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil der her­ kömmlichen Sitzaufhängung;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der her­ kömmlichen Sitzaufhängung gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht entsprechend Fig. 1, in der eine erfindungsgemäße Sitz­ aufhängung dargestellt ist;
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Teil der Sitz­ aufhängung gemäß Fig. 4;
Fig. 6 eine schematische Vorderansicht der Sitz­ aufhängung gemäß Fig. 5; und
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungs­ form der in Fig. 5 dargestellten Sitzauf­ hängung.
Zum Verständnis der hier beschriebenen Erfindung soll zu­ nächst mit Bezug auf die Fig. 1 bis 3 eine herkömmliche Sitzaufhängung beschrieben werden.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen (1) ein oberer Rahmen und mit dem Bezugszeichen (2) ein unterer Rahmen bezeichnet. Der untere Rahmen stellt hinsichtlich seiner Gestalt im wesentlichen ein Rechteck dar, wenn man jede Seite über­ schaut, und besteht aus einem aus Metall od. dgl. her­ gestellten Rahmenteil, das im Querschnitt im wesentlichen in Form eines U-Profils J gebogen ist. Eine Öffnung in der Gestalt des U-Profils J öffnet sich nach innen.
Im Hinblick auf den unteren Rahmen 2 ist es natürlich möglich, diesen unabhängig zu bauen, aber es ist genauso möglich, diesen so zu bauen, daß er vorwärts und rück­ wärts bewegbar ist, indem man ihn auf Verschiebungsschienen vor und hinter einem Sitz setzt.
Der obere Rahmen 1 besteht aus einem flachen Platten­ teil, daß ein Hauptelement dieses Rahmens darstellt und aus Metall od. dgl. besteht, und entspricht im wesent­ lichen der zuvor beschriebenen Gestalt des unteren Rahmens 2. Der linke und rechte Endbereich dieses Rahmens oder die notwendigen Bereiche der anderen Endbereiche dieses Rahmens sind nach unten gebogen. Als oberer Rahmen 1 dient die sogenannte Polsterplatte (cushion pan), und auf dieser ist ein (nicht dargestellter) Sitzkörper befestigt.
Weiter sind an der linken und rechten Seite des unteren Rahmens 2 ein Paar 3 X-förmiger Scherenhebel 4, 5 befestigt. Die beiden Scherenhebel 4 und 5 sind drehbeweg­ lich frei verschwenkbar gelagert an einem im wesentlichen mittleren Bereich dieser Teile mit Hilfe eines Drehlagers 6. Ein oberer Endbereich 5a an der jeweiligen Rück­ seite (oder der jeweiligen Frontseite) der X-förmigen Scherenhebel 4, 5 ist drehbeweglich befestigt an dem oberen Rahmen 1 mit Hilfe eines Drehlagers 7 und dem unteren Rahmen 2 mit Hilfe einer Achse 8.
Ein unterer Endbereich 5b auf der Vorderseite (oder der Rückseite) der X-förmigen Scherenhebel 4, 5 ist frei verschiebbar an dem unteren Rahmen 2 mit Hilfe eines Walzenteils 9 od. dgl. für eine Vor- und Rückbewegung befestigt. Weiterhin sind die je­ weiligen oberen Endbereiche 4a an der Vorderseite der X-förmigen Scherenhebel 4, 5 miteinander mit Hilfe eines Rahmens 10 verbunden, der sich zwischen diesen erstreckt und auf diese Weise den einen Vorder­ bereich des oberen Rahmens 1 gegenüber dem Boden ab­ stützt.
Darüber hinaus sind die jeweiligen Endbereiche 5a auf der Rückseite der X-förmigen Scherenhebel 4, 5 miteinander mit Hilfe eines Rahmens 11 verbunden und jeder Endbereich eines Paares von Federn 12 ist darin eingehängt.
Mit Bezug auch auf Fig. 2 ist ein Winkelhebel 14 dreh­ beweglich frei an einer geeigneten Feststelle (bspw. einer unteren Seite des oberen Rahmens) durch ein Drehlager 13 befestigt; und ein Ende dieses Winkelhebels wirkt mit einer drehbaren Spindel 15 zusammen, die sich seitlich erstreckt, und das andere Ende dieses Winkelhebels ist drehbeweglich frei mit einem Ende eines Spannungsrahmens 16 über ein Drehlager (17) verbunden. Weiterhin ist der Spannungsrahmen 16 mit einem Ausgleichsrahmen 18 verbunden, der drehbeweglich frei mittig über ein Dreh­ lager 19 gehaltert ist, und die anderen Enden des Federpaares 12 sind jeweils an den beiden Enden des Ausgleichsrahmens 18 eingehängt.
Gemäß der hier beschriebenen Erfindung ist die Spindel 15 drehbar ausgebildet, die bereichsweise eine Form eines Gewindes ausge­ bildete Ausnehmung 20 aufweist, um mit einer Gewindehülse 21 zusammenzuwirken, wobei wiederum ein End­ bereich des zuvor erwähnten Winkelhebels 14 mit der Gewindehülse 21 zusammenwirkt.
Darüber hinaus sind im wesentlichen in einem mittleren Bereich der zuvor angesprochenen Sitzaufhängung Stoß­ dämpfer 22 angeordnet und ein Ende dieser Stoßdämpfer ist drehbeweglich frei jeweils an einer Seite an der Rückseite des unteren Rahmens 2 befestigt und das andere Ende ist entsprechend an einem entsprechenden Rahmenteil 10 drehbeweglich frei befestigt.
Entsprechend einer herkömmlichen Ausbildung einer Sitz­ aufhängung, wie sie weiter oben beschrieben ist, werden die X-förmigen Scherenhebel 4, 5 zu dem Zeitpunkt, wenn der Sitz benutzt wird, d. h. wenn der Sitz nach unten verstellt wird, zusammengepreßt, so daß die Höhe des oberen Rahmens entsprechend erniedrigt wird. Da aber zu diesem Zeitpunkt die Stoßdämpfer 22 im wesent­ lichen in einem mittleren Bereich der Sitzaufhängung an­ geordnet sind und auch das Paar von Federn 12 genauso benachbart zu dem mittleren Bereich der Sitzaufhängung und an einem oberen Teil derselben angeordnet sind, und entsprechend diese Elemente in dem mittleren Bereich der Sitzaufhängung verbleiben, ist es unmöglich, diese Sitzaufhängung insgesamt flach zu stellen.
Die hier beschriebene Erfindung ist insbesondere im Hin­ blick auf den zuvor erwähnten Nachteil angegeben. Nach­ folgend wird eine Ausführungsform der erfindungsge­ mäßen Sitzaufhängung mit Bezug auf die Fig. 4 bis 7 beschrieben. Für entsprechende Teile in den Fig. 4 bis 7 sind die gleichen numerischen Bezugszeichen wie in den Fig. 1 bis 3 verwendet.
Gemäß der hier beschriebenen Erfindung ist das Feder­ paar 12 nach dem Paar 3 von X-förmigen Scherenhebeln 4, 5 angeordnet, an deren oberen Teil und parallel mit diesen; und jedes Ende dieser Federn ist jeweils an dem oberen Ende 5a der X-förmigen Scherenhebel 4, 5 und die anderen Enden dieser Federn sind entsprechend an jeweils einem Ende eines der Winkelhebel 14 eingehängt. Das andere Ende der Winkelhebel 14 wirkt mit einer Gewindehülse 21 zusammen, die mit der Spindel 15 zusammenwirkt. Fig. 5 zeigt einen Teil davon, in der oberen Verbindung, und es sind gleiche numerische Bezugszeichen wie bei den entsprechenden Teilen in Fig. 2 verwendet. Natür­ lich sind die Winkelhebel 14 drehbeweglich frei an einer unteren Seite eines geeigneten Befestigungsbereiches befestigt, d. h., an dem oberen Rahmen 1 mit Hilfe eines Drehgelenkes 13. Entsprechend der hier be­ schriebenen Erfindung besteht die Spindel 15 auch aus einer drehbaren Achse und auf beiden Seiten der Spindel 15 ist eine gewindeförmige Ausnehmung 20 ausgebildet, um dem der zuvor erwähnten Gewindehülse 22 zusammenzuwirken.
Weiterhin ist das Stoßdämpferpaar 22 auf der linken und rechten Seite auf der äußersten Seite der X-förmigen Scherenhebel 4, 5 angeordnet; und ein Ende der Stoß­ dämpfer (auf das untere Ende in Fig. 4) ist mit einem Teil des unteren Rahmens 2 drehbeweglich frei fest verbunden und das andere Ende (das obere Ende in Fig. 4) ist entsprechend drehbeweglich frei mit einem Teil des Verbindungskörpers der X-förmigen Scherenhebel 4, 5 fest verbunden. Mit dem Bezugs­ zeichen 22b ist eine drehbare Achse bezeichnet, die an einem unteren Endbereich der Stoßdämpfer 22 be­ festigt ist und mit dem Bezugszeichen 22a ist eine drehbare Achse bezeichnet, an einem oberen Endbereich der Stoßdämpfer.
Bei einer Ausbildung wie zuvor beschrieben werden die X-förmigen Scherenhebel 4, 5 zusammengedrückt, wenn ein Gewicht auf den oberen Rahmen 1 von oben einwirkt. (Die Höhe dieser mag so begrenzt sein.) Damit einher­ gehend können die Stoßdämpfer des Stoßdämpferpaares verkürzt werden, so daß sich so ein Dämpfungseffekt ein­ stellt.
Entsprechend der hier beschriebenen Erfindung ist das Federpaar 12 an der linken und rechten Seite und das Stoßdämpferpaar 22 entsprechend angeordnet, nahe bei oder an einer äußeren Seite der X-förmigen Scherenhebel 4, 5; und entsprechend, wie in Fig. 6 dargestellt, ist es möglich, beide derartigen Elemente an der linken und der rechten Seite eines Sitzes anzuordnen. Die Ge­ samtheit des oberen Rahmens 1 ist sozusagen ausge­ bildet, daß gerade die X-förmigen Scherenhebel 4, 5, die Federn 12 und die Stoßdämpfer 22 etc. durch Anhebung der linken und der rechten Seitenbereiche 1a und 1b, angeschaut von der Vorderseite, umgangen werden, wobei die Höhe des mittleren Bereichs eines Sitzes voll­ ständig vermindert wird, (auch) zu einem Zeitpunkt, wenn der Sitz nach unten verstellt wird, im Vergleich mit einer herkömmlichen Ausbildung, wie in Fig. 1 dargestellt. Nicht dargestellt in den Figuren ist, daß das Paar von Scherenhebeln 4 und 5 zu dem Zeitpunkt, wenn der Sitz nach unten verstellt wird oder verstellt ist, übereinander angeordnet sind; und zusammen hiermit drehen sich die Stoßdämpfer 22 im wesentlichen parallel dazu und um die Achse 22b, so daß die Stoßdämpfer in einer extremen Weise verkürzt werden.
Gemäß der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform bewegt sich jede Gewindehülse 21, wenn die Spindel 15 gedreht wird, die mit dem auf dieser ausgebildeten, mit einem Gewinde versehenen Ausnehmung 20 zusammenwirkt, in derselben Richtung auf der linken und der rechten Seite, d. h. das Winkelhebel­ paar 14 dreht sich in derselben Richtung, jeweils um das Drehgelenk 13 als Drehpunkt; und im Ergebnis werden die Federn 12 um im wesentlichen jeweils die­ selbe Drehung angezogen oder die Spannungskraft dieser Federn wird herabgesetzt. So kann eine Einstellung des physischen Gewichtes der Sitzaufhängung frei durch­ geführt werden.
In Fig. 7 ist eine weitere Ausführungsform der in Fig. 5 dargestellten Ausbildung gezeigt; entsprechend dieser Ausführungsform ist die Spindel 15 so ausgebildet, daß sie in die linke und rechte seitliche Richtung bewegbar ist, und daß beide Endbereiche dieser Achse jeweils drehbeweglich frei fest mit dem Winkel­ hebelpaar 14 verbunden sind über ein Drehgelenk 23. So wirkt die Gewindehülse 26 mit einer mit Gewinde versehenen Achse 25 der Haupteinstellachse 24 zusammen und wirkt weiter zusammen mit einem lang­ gestreckten Bereich eines der Winkelhebel 14. Ent­ sprechend bewegt sich die Gewindehülse 26 nach links oder nach rechts bei einer Drehung der Haupteinstell­ achse 24.
Mit anderen Worten, wenn sich der Winkelhebel 14 in Fig. 7 auf der linken Seite in einer der beiden Richtungen dreht, mit einem Drehmittelpunkt um das Drehlager 13, dreht sich der Winkelhebel 14 auf der rechten Seite in gleicher Weise um das als Dreh­ mittelpunkt wirkende Drehlager 13, das damit ver­ bunden ist. Entsprechend wirken die Federn 12 ver­ gleichbar, wie das mit Bezug zu Fig. 5 beschrieben ist, so daß eine Einstellung nach Maßgabe des physischen Gewichtes erreichbar ist.
Gemäß der hier beschriebenen Erfindung, wie sie weiter oben beschrieben ist, kann die Sitzaufhängung, da die Stoßdämpfer in einer Po­ sition angeordnet sind, die im wesentlichen der Höhe des unteren Teils der X-förmigen Scherenhebel 4, 5 gleichkommt, auch in dem begrenzten Raum eines Personenwagens od. dgl. verwendet werden; und weiter wird, da das paar von Stoßdämpfern auf der linken und auf der rechten Seite angeordnet ist, entsprechend die notwendige Kompressionskraft für den jeweiligen Stoßdämpfer klein. Entsprechend ist es möglich, eine leicht und kleine Sitzaufhängung zur Verfügung zu stellen, im Vergleich mit einer herkömmlichen Sitz­ aufhängung und darüber hinaus ist es auch möglich, sie so auszubilden, daß die Gesamthöhe der Sitzauf­ häng, zu dem Zeitpunkt, zu dem der Sitz nach unten verstellt wird, vollständig vermindert werden kann im Vergleich zu einer konventionellen Sitzaufhängung.

Claims (1)

  1. Aufhängung für einen KFZ-Sitz, mit einem oberen Rahmen (1), einem unteren Rahmen (2) und zwei Paaren (3) von seitlich angeordneten ersten und zweiten Scherenhebeln (4, 5), deren hintere Enden in dem oberen Rahmen (1) bzw. dem unteren Rahmen (2) verschwenkbar und deren vordere Enden in dem unteren Rahmen (2) bzw. dem oberen Rahmen (1) verschwenk- und verschiebbar gelagert sind, mit einem Paar Spiralfedern (12), die jeweils an einem Ende mit dem oberen Ende des zweiten Scherenhebels (5) verbunden sind und am anderen Ende am freien Schenkel eines Winkelhebels (14) eingehängt sind, wobei jeder Winkelhebel (14) mit einer Gewindehülse (21) versehen ist, die mit einer drehbaren Spindel (15, 25) zusammenwirkt, und mit zwei Stoßdämpfern (22, 22), von denen jeweils ein Ende mit dem unteren Rahmen (2) und das andere Ende mit dem unteren Ende des Scherenhebels (5) gelenkig verbunden ist, wobei jeweils eine Spiralfeder (12), ein Stoßdämpfer (22) und ein Paar (3) Scherenhebel (4, 5) nahezu in einer Ebene liegen.
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