DE347352C - Aufbereitungsherd - Google Patents

Aufbereitungsherd

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DE347352C
DE347352C DENDAT347352D DE347352DD DE347352C DE 347352 C DE347352 C DE 347352C DE NDAT347352 D DENDAT347352 D DE NDAT347352D DE 347352D D DE347352D D DE 347352DD DE 347352 C DE347352 C DE 347352C
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Germany
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DENDAT347352D
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RUDOLF MUELLENBACH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/68Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by water impulse
    • B03B5/70Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by water impulse on tables or strakes
    • B03B5/72Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by water impulse on tables or strakes which are movable
    • B03B5/74Revolving tables

Landscapes

  • Soy Sauces And Products Related Thereto (AREA)

Description

  • Aufbereitungsherd. In der Aufbereitung werden auf den verschiedenen Herden, z. B. Rundherden, Planherden, Schüttelherden u. dgl., durch Wasserspülung Konzentrate gewonnen. Bisher ließ man mehr oder weniger starke Wasserstrahlen auf die über den Herd geleitete Erztrübe einwirken. Die ausgewaschenen Konzentrate wurden dann durch Wasserstrahlen vom Herde abgewaschen.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß man verschiedene Brausen anwendet, die zwischen einander Lücken lassen, durch die die Konzentrate abgeführt und dem weiteren Waschvorgang entzogen werden, damit die zweite Brause auf ;das noch vorhandene Erzgemisch, nicht aber auf das von der ersten Brause bereits anisgewaschene Konzentrat einwirken kann. In dieser Weise gelingt es, eine Trennung der einzelnen im Erzgemisch enthaltenen Konzentrate sofort herbeizuführen, ohne -daß, wie es bisher unvermeidlich Zwar, Mittelprodiikte, die von neuem aufbereitet werden müssen, gewonnen werden. Je nach der von jeder einzelnen Brause ausgehenden Wassermenge und der Zahl der einzelnen Brausen gelingt es von vornherein, verschiedene Konzentrate zu bestimmen. Durch Anordnung der einzelnen Brausen und Abmessung der Lücken zwischen .den einzelnen Brausen kann man j e nach Bedarf einzelne Konzentrate erhalten.
  • In Abb. i ist ein Grundriß der Erfindung auf einem Rundherd, in Abb.2 ein Grundriß für einen Planherd gezeichnet.
  • Die einzelnen Brausen o. dgl. sind mit I, II, III, IV, V und so fort bezeichnet. Zwischen den einzelnen Brausen sind Zwischenräume a, b, c vorgesehen. Die Aufgabe .des Erzgemisches findet bei A statt. Das Erzgemisch kommt dann zu der Brause I, das Konzentrat wird durch die Lücke a aus dem Waschprozeß anisgeführt. Das verbleibende Erzgemisch kommt unter die Brause II; das erhaltene Konzentrat wird durch b aus dein Waschprozeß abgeführt. Man kann die einzelnen Brausen gegeneinander verstellen, so daß die Zwischenräume a, b usw. verschieden groß, je nach Bedarf, gemacht werden. Die Konzentrate verbleiben bei der Einrichtung nach Abb. i in konzentrischen Ringen, nach Abb.2 in parallelen auf dem Herd. Durch die Brause B, B' werden die gewonnenen Konzentrate von der Herdfläche entfernt. Die Anzahl der Reinigungsbrausen richtet sich nach der Anzahl der im Erzgenzisch enthaltenen Konzentrate. Nötigenfalls kann man eine Brause einschalten oder mehrere Brausen zu einer geschlossenen vereinigen. Die Pfeile zeigen den Weg der idurch den Waschprozeß ausgewaschenen Konzentrate. Es ist durch die einzelnen Brausen die Möglichkeit gegeben, den Herd auf die wechselnde Reichhaltigkeit des Erzgemisches einzustellen.
  • Bei der Anwendung von drehbaren Rundherden soll die Herdneigung- an ;der Aufgabefläche geringer sein als an der Stelle, wo .das Auswaschen erfolgt. Hierdurch wird erreicht, daß das Erzgemisch nahe dem Mittelpunkt des Herdes liegenbleibt und nicht etwa sofort an die Peripherie des Herdes abläuft, ohne daß eine Auswaschung stattgefunden hat.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufbereitungsherd, dadurch gekennzeichnet, :daß über die Ebene des Herdes einzelne aufeinanderfolgende Brausen in bekannter Weise mit Zwischenräumen unter- oder nebeneinander angeordnet sind, derart, daß die von den einzelnen Brausen anisgewaschenen Konzentrate durch die Zwischenräume auf der Herdtafel in konzentrierten Ringen oder in parallelen Streifen bis zur Abwaschbrause geleitet werden.
  2. 2. Ausführungsform der Einrichtung für drehbare Rundherde nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß .dde Herdfläche an der Aufgabestelle eine geringere Neigung hat als an den Stellen, über denen die Brausen liegen.
DENDAT347352D Aufbereitungsherd Expired DE347352C (de)

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