DE34609C - Schwimmeranordnung für den unter Nr. 31637 patentirten Speisewasser - Reinigungs- j apparat - Google Patents

Schwimmeranordnung für den unter Nr. 31637 patentirten Speisewasser - Reinigungs- j apparat

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DE34609C
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water purification
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boiler
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DENDAT34609D
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O. j SCHRÖTER in Guben
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D1/00Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters
    • F22D1/28Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters for direct heat transfer, e.g. by mixing water and steam
    • F22D1/30Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters for direct heat transfer, e.g. by mixing water and steam with stages, steps, baffles, dishes, circular troughs, or other means to cause interrupted or cascading fall of water

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Description

PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
KLASSE 13: Dampfkessel nebst Ausrüstung.
Zusatz-Patent zu No. 31637 vom 21. October 1884.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. April 1885 ab. Längste Dauer: 20. October 1899.
Nach der Patentschrift No. 31637 wird das zu reinigende Wasser durch -die Kesselspeisepumpe in das Rohr A gedrückt und läuft über die Teller, dabei sich durch den aus dem Dampfkessel kommenden, bei D eintretenden Dampf überhitzend, fällt dann zu Boden, wird durch Koks filtrirf und läuft durch Stutzen C in den Kessel.
Um den noch etwa nach dem Kessel übergehenden Schlamm oder die im Kessel (ohne Anwendung eines Chemikals) allmälig concentrirte Verbindung CaO SO3 ohne Betriebsunterbrechung zu entfernen, ist folgende Einrichtung getroffen.
Innerhalb der Ablaufröhre E befindet sich ein Hebel, welcher durch Schwimmer F in Bewegung gesetzt wird. Steigt das gereinigte Wasser über die Koksschicht, so hebt sich der Schwimmer und öffnet mittelst einer Stangenverbindung das Ventil D so lange, bis der.Ablauf des gereinigten Wassers erfolgt ist, dann senkt sich der Schwimmer wieder und der Dampfeintritt D wird geschlossen. Durch Abkühlung der äufseren Fläche des Apparates an der Atmosphäre wird eine Druckverminderung erzeugt, so dafs durch die Einlauf öffnung A, welche mit dem Wasserraum des Kessels selbst verbunden ist, ein Ansaugen des Kesselwassers erfolgt. Letzteres steigt, wie oben beschrieben, im Rohr A in die Höhe, läuft über die Teller, setzt Schlamm ab, wird filtrirt und hebt endlich den Hebel F bezw. das Ventil D von neuem. Zugleich tritt neuer Dampf durch D und das Spiel wiederholt sich.
Rückschlagventile sind an allen Leitungen, wo nöthig, angebracht; das Gewicht des Schwimmers ist durch ein Gegengewicht ausbalancirt. Bei C befindet sich der Schlammablafshahn.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Anwendung eines beweglichen Schwimmers F in Verbindung mit dem Dampfventil D zur Erreichung einer beständigen Circulation des Kesselwassers zwischen Kessel und Apparat, wie beschrieben.
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