DE345287C - Maschine zum Schaelen kugeliger Fruechte - Google Patents

Maschine zum Schaelen kugeliger Fruechte

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DE345287C
DE345287C DE1919345287D DE345287DD DE345287C DE 345287 C DE345287 C DE 345287C DE 1919345287 D DE1919345287 D DE 1919345287D DE 345287D D DE345287D D DE 345287DD DE 345287 C DE345287 C DE 345287C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J17/00Household peeling, stringing, or paring implements or machines
    • A47J17/14Machines for peeling
    • A47J17/16Peeling machines with rotary fruit-holding spindles and fixed or movable peeler blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Maschine zum Schälen kugeliger Früchte. Zusatz zum Patent 3o6682. Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Maschine zum Schälen kugeliger Früchte nach Patent so668i. .
  • Bei der letzteren Schälvorrichtung owird die Frucht zwischen die Spitzen zweier in einer gemeinsamen Achse liegender Wellen eingespannt, die in ihrer Längsrichtung verschiebbar sind, ihre Höhenlage jedoch stets beibehalten; wohingegen das Schälmesser, welches um eine unterhalb der Einspannwellen gelagerte wagerechte Achse federnd angeordnet ist, beim Schälen von Früchten von verschiedener Größe seine Läge der Höhe nach verändert. Dies hat den Nachteil, daß das Messer nicht jede Frucht in ihrer wagerechten Mittelebene; sondern beispielsweise bei sehr großen Früchten verhältnismäßig tief unterhalb :der Mitte angreift. Dadurch wird die Wirkungsweise der Schälvorrichtung nachteilig beeinflußt.
  • Bei der verbesserten Schälvorrichtung soll dieser Cbeistand dadurch beseitigt werden, daß in demselben Maße, wie das Schälmesser beim Schälen verschieden großer Früchte jeweils eine bestimmte. vom Durchmesser der Frucht abhängige Höhenlage einnimmt, auch die Einspannwellen entsprechend der Größe der eingespannten Früchte ihre Höhenlage verändern, und zwar so, daß die Wellen nach dein Einspannen der Frucht in derselben Höhe mit dem an die Frucht angesetzten Messer eingestellt sind, so daß jede hügelige Frucht genau am Umfang ihrer wagerechten Mittelebene von dem Messer bearbeitef wird, wodurch erreicht wird, daß der größtmögliche Teil der Oberfläche geschält wird.
  • Abb. r zeigt die Vorderansicht der Maschine, Abb. 2 den Lagerbock für das große Zahnrad der zwangläufigen Schwenkvorrichtung des Messers in Oberansicht, Abb..1 den Schnitt durch den Maschinenrahmen nach A-B der Abb. i mit einem Schwingarm der linksseitigen Hälfte der Einspannv orrichtung, und Abb. q. den Mittelschnitt durch die Maschine nach C-D der Abb. i.
  • In dem Rahmen a sind zu beiden Seiten der Drehachse h., um die das Schälmesser g in Kreisbewegung geführt wird, je zwei gleich lange und parallel gerichtete Arme in und lt um ihre unteren, gleichgerichteten und auf gleicher Höhe liegenden Lagerachsen schwingbar angeordnet. In den oberen Lagern der Schwingarme in und it sind die Einspannwellen b und c drehbar so gelagert, daß der Abstand der Lager jeder Welle voneinander gleich dem der unteren Lager der Schwingarme voneinander ist, daß ferner bei gleichem Ausschlag Ider vier Schwinghebel von der Mitte der Maschine aus nach: den Seiten die Achsen der beiden Wellen b und c -zusammenfallen und ihre Einspannspitzen sich gleich: weit von der Drehachse h befinden. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß bei gleichmäßiger Veränderung der Neigung der Arme in und n die E'inspannwellen b und c ihre horizontale Lage und gemeinsame Achse beibehalten. Damit die beim Einspannen des Schälguts erforderlich werdende Veränderung des Spitzenabstandes der Einspannwellen und die dadurch bedingte Veränderung des Ausschlags der Schwinghebel in und it gleichmäßig von der Drehachse lt. aus nach beiden Seiten erfolgt, ist an den beiden inneren Schwingarmen je ein Zahnsegment so angeordnet, daß beide Segmente, die den gleichen Zahnkranzdurclrmesser haben, miteinander in Eingriff stehen. Zum Zweck, bei Benutzung der Maschine die Schwingarme in und x in ihrer Lage festzuhalten, damit der Spitzenabstand der Einspannwellen unverändert bleibt, dient die zwischen die :beiden inneren Schwingarme gespannte Zugfeder d.
  • Damit die Höhenlage der Einspannwellen sich bei Gebrauch der Maschine genau entsprechend derjenigen des Messers verändert, ist die Länge der Schwingarme an und. it gleich dem Abstande der Messerschneide von der unteren Schwingungsachse o, um die das Messer senkrecht federt. Außerdem sind die unteren Achsen der Arme in und n auf derselben Höbe mit der Schwingungsachse o des Messers g so gelagert, daß bei gleichem Ausschlag der Schwingarme an und n von der :litte der Maschine aus nach den Seiten und bei demselben Ausschlag des Hebelarms des Messers, bezogen auf die Achse o, die Aibstände der Einspannspitzen und des Messers von der Drehachse h, einander gleich sind.
  • Bei der vorstehend beschriebenen Schälvorrichtumg wird weiterhin die horizontale Kreisbewegung des Messers um den Umfang der Frucht zwangläufig durch die Drehbewegung der die Umdrehung des Schälguts verursachenden Welle c durch folgende Mittel bewirkt: Auf der Welle c ist das Zahnrad p befestigt, welches in das Zahnrad q eingreift. Letzteres Zahnrad ist in dem Bock r drehbar gelagert, welcher auf zwei wagerechten, senkrecht zur Achse der Einspannwelle c in den Schwingarmen n fest eingesetzten Zapfen s angeordnet ist, deren Achsen durch die Mitten der Kugeln der oberen Lager der Schwingarme it gehen. Bei einer eintretenden Neigungsänderung der Schwinghebel za wird also die Lage des Bockes y und somit des Zahnrades, q zur Welle c unverändert bleiben. Der Lagerzapfen des Zahnrades q steht durch Kniegelenke und die teleskopartig in sich verschiebbare, zweiteilige Welle t mit der Zahnschnecke ic in Verbindung. Die Schnecke u greift in das Schneckenrad v ein, welches die Drehung des Messerhalterteils w, um dessen wagerechten Zapfen o das Messer g in bekannter Weise federt, durch Übertragung mittels des Mitnehmers x bewirkt.

Claims (1)

  1. PATHNT-A.xsraucir: Maschine zum' Schälen kugeliger Früchte nach Patent 3o6681, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannwellen (b und c) in den oberen Lagern je zweier gleich langer, parallel gerichteter und zu beiden Seiten der Drehachse (h) des Messers angeordneter und um ihre in der gleichen Ebene liegenden und gleichgerichteten unteren Dfehzapfen schwingbaren Arme (in und n) drehbar gelagert sind, von denen die beiden inneren Arme zwei miteinander in Eingriff stehende Zahnsegmente von gleichem Zahnkranzdurchinesser tragen, und daß ferner die Länge der Schwinghebel (iii und v) gleich dem Abstand des Messers (g) von seiner wagerechten Schwingungsachse (o) ist und die unteren Drehachsen der Schwinghebel (n$ und iz) auf derselben Höhe mit der Schwingungsachse (o) des Messers so gelagert sind, daß bei gleichen Ausschlagwinkeln der Arme (en und n) -und des Schwinghebelarms des Messers, bezogen auf die Achse (o), die Abstände der Einspannspitzen und des Messers von der Drehachse (h),. einander gleich sind.
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