DE3446897A1 - Schutzhuelle fuer projektile - Google Patents

Schutzhuelle fuer projektile

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DE3446897A1
DE3446897A1 DE19843446897 DE3446897A DE3446897A1 DE 3446897 A1 DE3446897 A1 DE 3446897A1 DE 19843446897 DE19843446897 DE 19843446897 DE 3446897 A DE3446897 A DE 3446897A DE 3446897 A1 DE3446897 A1 DE 3446897A1
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Germany
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DE19843446897
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English (en)
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Günter Dr. 4000 Düsseldorf Wiedemann
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Promat GmbH
Original Assignee
PROMAT GESELLSCHAFT fur MODERNE WERKSTOFFE MBH
PROMAT
Promat Gesellschaft Fuer Moderne Werkstoffe Mbh 4000 Duesseldorf
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/14Explosion or fire protection arrangements on packages or ammunition
    • F42B39/18Heat shields; Thermal insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Anm.: PROMAT Gesellschaft für moderne Werkstoffe mbH
  • Grunerstraße 33, 4000 Düsseldorf 14 Titel: Schutzhülle für Projektile Die Erfindung betrifft eine Schutzhülle für Projektile, insbesondere für Granaten größeren Kalibers, mit einer dem Außenumfang des Proj&ctiles angepaßten Hülse.
  • Projektile, insbesondere Panzergranaten und andere Geschosse größeren Kalibers, werden in Schutzhüllen aus Pappe gelagert, die eine Oxidation oder Beschädigung der äußeren Umfangsfläche der Projektile verhindern und sie über einen längeren Zeitraum hinweg in gutem Gebrauchszustand halten sollen.
  • Diese bekannten Papphülsen bieten jedoch den Projektilen keinen Schutz, wenn im Munitionslager ein Brand ausbricht und die Projektile einer stärkeren Wärmeeinwirkung ausgesetzt sind, die zu einer Explosion der Projektile im Lager führen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Schutzhülle für Projektile zu schaffen, die diese vor Hitzeeinwirkung, aber auch vor Schlag und Stoß beim Transport und bei der Lagerung schützt und mit einfachen, preiswerten Mitteln hergestellt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß die Wandung der Hülse aus einem bei Hitzeeinwirkung endotherm reagierenden Material besteht, das mit einer bei Hitzeeinwirkung mindestens zeitweilig formstabilen Bewehrung versehen ist.
  • Eine derartige Schutzhülle hat den Vorteil, daß das endotherm reagierende Material bei Temperatureinwirkung zunächst die zugeführte Wärmeenergie für endotherme Reaktionen verbraucht, die Wärmeenergie also nicht auf das Projektil weitergibt, welches von der Schutzhülle umgeben wird Die Bewehrung der Hülse sorgt dafür, daß diese bei der Hitzeeinwirkung formstabil bleibt, auch wenn das Material, aus dem sie besteht, infolge der endothermen Reaktion in einen Stoff geringerer Dichte übergeht.
  • Das endotherm reagierende Material kann ein mit Isocyanat versetztes Intumeszentmaterial sein, das bei Hitzeeinwirkung von - 3000 C aufschäumt. Dieser Schaum bildet eine Wärmedämmschicht um das Projektil, welche eine weitere Wärmezufuhr verhindert und das von der Hülse umschlossene Geschoß vor unzulässiger Erhitzung schützt.
  • Die Bewehrung ist zweckmäßig auf der Außenseite der Hülse angeordnet, so daß sie der Schutzhülle mechanische Festkeit bietet und zugleich eine Armierung für das Schaumgerüst darstellt, das sich bei einer Erhitzung über 3000 C hinaus oder bei direkter Flammeneinwirkung bildet.
  • Zusätzlich kann im Inneren der Hülsenwandung eine Bewehrung angeordnet sein, welche der Schutzhülle zusätzliche Steifigkeit gibt und für einen gleichmäßigen Abstand der Schaumhülle vom Projektil sorgt.
  • Um die Schutzhülle beim Einführen und Herausnehmen des Projektils leicht handhaben zu können, hat die Hülse an einer Stirnseite einen abnehmbaren Deckel, und Hülsenwandung und Deckelwandung greifen mit Nut und Feder ineinander. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn die im Inneren der Wandung angeordnete Bewehrung sich durch die Feder hindurcherstreckt, so daß diese eine genügende Festigkeit erlangt, obgleich ihre Dicke nur einen Teil der normalen Wanddicke der Hülse beträgt.
  • Die Bewehrung kann aus einem Drahtgeflecht oder Drahtgewebe bestehen, das vorzugsweise aus Metalldrähten hergestellt ist, aber auch aus unbrennbaren Kunststoffdrähten bestehen kann, die eine geringere Wärmeleitfähigkeit haben als Metalldrähte. Ein solches Drahtgeflecht oder Drahtgewebe wird bei der Herstellung der Schutzhülle von dem Hülsenmaterial durchdrungen und allseitig ummantelt, so daß auch das auf der Außenseite der Hülse angeordnete Drahtgewebe mit dem endotherm reagierenden Hülsenmaterial abgedeckt wird und sich eine glatte Außenfläche bildet.
  • Die Hülse kann auf ihrer Innenseite eine Schicht von Keramikfasern auf Aluminiumsilikatbasis aufweisen, die mit einem Wasserglaskleber gebunden und an der Innenseite der Hülse befestigt ist. Diese Keramikfaserschicht bildet ein stoßabsorbierendes Polster, das zugleich wärmedämmende Eigenschaften hat und nicht brennbar ist. Es kann auf der Innenseite der Hülse noch durch eine selbsttragende Trägerschicht aus Pappe abgedeckt sein, die mit dieser Keramikfaserschicht oder auch unmittelbar mit der Hülsenwandung verklebt ist und verhindert, daß Keramikfasern unmittelbar mit der Außenfläche der Geschosse in Verbindung kommen, an dieser hängenbleiben und im Lauf der Geschütze zu Hemmungen Anlaß geben.
  • Die eingangs genannten, bei Hitzeeinwirkung endotherm reagierenden Stoffe sind bekannt und werden von der Anmelderin unter dem Warenzeichen PROMAXIT in den Handel gebracht. Sie haben eine gummiähnliche Konsistenz von ausreichender mechanischer Festigkeit und Steifigkeit.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung an einem Beispiel näher erläutert ist. Es zeigt: Fig. 1 eine Schutzhülle nach der Erfindung mit einem in dieser angeordneten Projektil im Diametral-Längsschnitt, Fig. 2 die Schutzhülle nach Fig. 1 in einer Draufsicht, Fig. 3 die Einzelheit III der Fig. 1, welche die Wandung der Hülse in vergrößertem Maßstab zeigt, und Fig. 4 die Einzelheit IV der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab in einer der Fig. 3 analogen Darstellung.
  • In den Zeichnungen ist mit 10 eine Schutzhülle für Projektile bezeichnet, die aus einer im wesentlichen zylindrischen Hülse 11 besteht, die dem Außenumfang eines Projektiles, beispielsweise einer Panzergranate 12, angepaßt ist, die in der Schutzhülle 10 untergebracht wird. Die Hülse 11 besteht aus einem Basisteil 13b und aus einem abnehmbaren Deckel 13a, dessen Umfangswand 14a eine umlaufende Feder 15 aufweist, welche in eine Nut 16 eingreift, welche in der Wandung 14b des Basisteiles 13b angeordnet ist.
  • Die Umfangswandungen 14a und 14b von Deckel 13a und Basisteil 13b und natürlich auch deren Stirnwandungen 14c und 14d der Hülse 11 bestehen aus einem bei Hitzeeinwirkung endotherm reagierenden Material, das mit Isocyanat versetzt ist und bei Hitzeeinwirkung von 1 3000 C aufschäumt und unter der Bezeichnung PROMAXIT bekannt ist. Die Wandungen 14a bis 14d sind auf ihrer Außenseite 17 mit einer Bewehrung 18 aus einem Drahtgeflecht oder Drahtgewebe versehen, das in dem endothermen Material der Wandung von Hülse 11 und Deckel 13a eingebettet ist. Im Inneren 19 der Wandungen 14a bis 14d der Schutzhülle 10 befindet sich eine weitere Bewehrung 20 aus einem Gewebe aus Metalldrähten, die so angeordnet ist, daß sie sich durch die Feder 15 des Deckels 13a hindurcherstreckt und dieser Feder eine ausreichende mechanische Festigkeit verleiht.
  • Auf der Innenseite 23 der Hülse 11 ist eine Schicht 21 von durch einen Wasserglaskleber gebundenen Keramikfasern auf Aluminiumsilikatbasis angeordnet, die ihrerseits auf ihrer der Granate 12 zugewandten Innenseite 24 mit einer selbsttragenden Trägerschicht 22 aus Pappe abgedeckt ist. Diese Trägerschicht 22 ist vorzugsweise mit einem Wasserglaskleber an der Keramikfaserschicht 21 festgeklebt und kann, wie Fig. 4 zeigt, im Bereich der Verbindung von Hülse 11 und Deckel 13a ebenfalls mit Nut und Feder ineinandergreifen. Wenn keine Keramikfaserschicht vorhanden ist, kann diese selbsttragende Trägerschicht auch unmittelbar auf der Innenseite 23 der Hülsenwandung 14 aufgeklebt sein.
  • Bei genügender Festigkeit des Materials der Wandung 14 kann diese Trägerschicht auch ganz entfallen.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind mehrere Änderungen und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise könnte die Schutzhülle auch einen quadratischen oder achteckigen Querschnitt haben, so daß das in ihr aufbewahrte Projektil nur linienförmig an der Innenwandung der Hülse anllegt.
  • Die Projektile sind dann mit ihren Schutzhüllen besser stapelbar. Ferner ist es möglich, die Schutzhülle auch in Längsrichtung geteilt auszuführen, so daß sie aus zwei gleichen Hälften besteht, die dann in geeigneter Weise miteinander verbunden werden. Außerdem ist es möglich, die Wandungen der Hülse 11 auch auf ihrer Innenseite 23 mit einer Bewehrung aus Drahtgewebe oder Maschendraht oder einem anderen geeigneten Drahtgitter zu versehen und die verschiedenen Drahtgitterlagen auch in radialer Richtung quer miteinander zu verbinden, so daß sie ein steifes Gerippe bilden, welches dem bei Brandeinwirkung seine Festigkeit weitgehend einbüßenden Wandmaterial genügend Halt gibt. Die innere Wärmedämmschicht kann auch aus anderen Fasermaterialien, beispielsweise aus Asbestfasern, bestehen und es ist auch möglich, anstelle von PROMAXIT andere endotherm reagierende Stoffe einzusetzen, die unter Hitzeeinwirkung ihre mechanische Festigkeit weitgehend behalten, aber nicht aufschäumen. Wichtig ist nur, daß die Schutzhülle einen Wärmeübergang von außen nach innen zum Geschoß genügend lange verhindert.

Claims (8)

  1. Ansprüche: 1. Schutzhülle für Projektile, insbesondere für Granaten größeren Kalibers, mit einer dem Außenumfang des Projektils angepaßten Hülse, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (14) der Hülse (11) aus einem bei Hitzeeinwirkung endotherm reagierenden Material besteht, das mit einer bei Hitzeeinwirkung mindestens zeitweilig formstabilen Bewehrung (18, 20) versehen ist.
  2. 2. Schutzhülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das endotherm reagierende Material ein mit Isocyanat versetztes Intumeszentmaterial ist, das bei Hitzeeinwirkung von X 300° C aufschäumt.
  3. 3. Schutzhülle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung (18) auf der Außenseite (17) der Hülse (11) angeordnet ist.
  4. 4. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung (20) im Inneren (19) der Hülsenwandung (14a bis 14d) angeordnet ist.
  5. 5. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (11) an einer Stirnseite durch einen abnehmbaren Deckel (13a) verschlossen ist, wobei Hülsenwandung (14b) und Deckelwandung (14a) mit Nut (16) und Feder (15) ineinandergreifen und die im Inneren der Wandung angeordnete Bewehrung (20) sich durch die Feder (15) hindurcherstreckt.
  6. 6. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung (18, 20) aus einem Drahtgeflecht oder -gewebe besteht.
  7. 7. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (11) auf ihrer Innenseite eine Schicht (21) von Keramikfasern auf Aluminiumsilikatbasis aufweist, die mit einem Wasserglaskleber gebunden und an der Innenseite (23) der Hülse (11) befestigt ist.
  8. 8. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite (23) der Hülse (11) eine selbsttragende Trägerschicht (22) aus Pappe o.dgl. angeordnet ist, die mit der Hülsenwandung (14) bzw. der diese abdeckenden Keramikfaserschicht (21) verklebt ist.
DE19843446897 1984-12-21 1984-12-21 Schutzhuelle fuer projektile Withdrawn DE3446897A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2747774A1 (fr) * 1994-03-25 1997-10-24 Thomson Brandt Armements Dispositif pyrotechnique a securite amelioree
CN106871750A (zh) * 2017-04-24 2017-06-20 中国工程物理研究院总体工程研究所 一种可装卸式隔热弹衣
IT201800010871A1 (it) * 2018-12-06 2020-06-06 Smartek S R L “Prodotto di contenimento di un dispositivo fumogeno pirotecnico.”

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CN106871750A (zh) * 2017-04-24 2017-06-20 中国工程物理研究院总体工程研究所 一种可装卸式隔热弹衣
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