DE344596C - - Google Patents

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DE344596C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B9/00Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
    • B04B9/10Control of the drive; Speed regulating
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/60Construction or operation of slay

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Kurbelwelle für Webstühle. Die Kurbelwellen in Webstühlen, welche die Schwingung der Lade vermitteln, wurden bislang als massive Wellen hergestellt.
  • Sie sind durch die Beschleunigung bzw. Verzögerung der schweren Lade einer hohen Beanspruchung unterworfen und erleiden bei den bislang üblichen Querschnittsdimensionen starke Durchbiegungen und Verdrehungen. Hieraus entsteht ein Vibrieren des Webstuhles und der Lade, starke Abnutzung in den Lagern der Kurbelwelle und Bruch der letzteren, wenn schwere Waren hergestellt und hohe Umlaufszahlen der Kurbelwelle angewendet werden. Durch das Vibrieren der Lade wird .außerdem ein unruhiger Lauf des Sichützens verursacht.
  • Um die Verwendung besonders starker und infolgedessen auch schwerer Wellen zu vermeiden, hat man versucht, diesem Übelstande abzuhelfen, dadurch, daß man außer den auf den Gestenwänden angeordneten Hauptlagern der Kurbelwelle noch Extralager außerhalb und innerhalb der Gestenwände -anordnete. Dieselben wurden auf Lagerböcken befestigt, welche nach außen bzw. nach innen ausladend, am Gestell befestigt wurden oder sich auf die Gestellverbindungen stützten.
  • Diese Anordnungen verursachen eine außerordentlich ungünstige Beansprychung der Gestelle und Gestellverbindungen, welche starke Durchbiegungen und Vibrationen erleiden.
  • Die vorliegende Neuerung soll diesen Übelständen dadurch abhelfen, daß an Stelle der massiven Welle ein Rohr die beiden Kurbeln verbindet. Dieses kann einen großen Durchmesser erhalten, so daß die Festigkeit desselben ein Vielfaches von der Festigkeit der bislang verwendeten massiven Welle beträgt, ohne daß das Gewicht des Rohres größer ist als das der massiven Welle.
  • a. und b sind die Kurbeln der kombinierten Welle, c ist das Verbindungsrohr, in welchem die Kurbelenden in zuverlässiger Weise befestigt sind, indem beispielsweise die Muffen d auf die Kurbelenden geschrumpft und über die 1\-Zuffen d wiederum die Enden des Verbindungsrohres geschruirnpft sind.
  • Durch diese neue Anordnung werden die obenerwähnten Cbelstände behoben und es werden die bei den bisher gebräuchlichen Kurbelwellen notwendigen Extralagerungen erspart.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kurbelwelle für Webstühle, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbeln durch ein Rohr miteinander verbunden sind.
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