DE3441285A1 - Spiralfluidverdichter mit verdraengungseinstellvorrichtung - Google Patents

Spiralfluidverdichter mit verdraengungseinstellvorrichtung

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Description

Spiralfluidverdichter mit Verdrängungseinstellvorrichtung
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Spiralfluidverdichter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Verdichter für eine Klimaanlage mit einer Vorrichtung zum Einstellen der Verdrängung bzw. Förderleistung des Verdichters.
Spiralfluidverdrängervorrichtungen sind weithin bekannt. Beispielsweise beschreibt die US-Patentschrift 801,182 eine Vorrichtung mit zwei Spiralen, die jeweils eine kreisförmige Endplatte und ein spiroidales oder evolventisches Spiralelement aufweisen. Diese Spiralen sind winkelmäßig und radial so gegeneinander versetzt, daß beide Spiralelemente unter Bildung einer Mehrzahl von Linienkontakten zwischen ihren spiralförmig gekrümmten Oberflächen ineinander eingreifen, um damit zumindest ein Paar von Fluidtaschen abzudichten und zu umgrenzen. Die relative UmIaufbewegung der zwei Spiralen verschiebt die Linienkontakte entlang der Spiralkurvenoberflächen und als Folge davon verändert sich das Volumen der Fluidtaschen. Da das Volumen der Fluidtaschen in Abhängigkeit von der Richtung der Umlaufbewegung anwächst oder abnimmt, kann diese Spiralfluidverdrängervorrichtung zum Komprimieren, Expandieren oder Pumpen von Fluiden verwendet werden.
Spiralfluidverdrängervorrichtungen sind zur Verwendung als Kühlmittelverdichter in Klimaanlagen geeignet. Bei derartigen Klimaanlagen wird die thermische Steuerung im Raum oder die Steuerung der Klimaanlage üblicherweise durch intermittierenden Betrieb des Verdichters erreicht. Wenn die Raumtemperatur erst einmal auf eine gewünschte Temperatur abgesenkt ist, muß die Kühlleistung der Klimaanlage für zusätzliche Kühlung aufgrund von weiteren Temperaturschwankungen im Raum oder zum Aufrechterhalten der gewünschten Raumtemperatur im allgemeinen nicht sehr groß sein. Da jedoch bekannte Klimaanlagen keine Steuervorrichtungen für die Kühlleistung besitzen, wird nach dem Abkühlen des Raums auf die gewünschte Temperatur der Verdichteroutput durch intermittierenden Betrieb des Verdichters gesteuert. Damit wird die verhältnismäßig große Last, die zum Antreiben des Verdichters erforderlich ist, intermittierend an die Antriebsquelle angelegt.
Wenn bekannte Spiralverdichter in Fahrzeugklimaanlagen verwendet werden, werden sie vom Fahrzeugmotor über eine elektromagnetische Kupplung angetrieben. Wenn der Fahrgastraum eine gewünschte Temperatur erreicht hat, wird eine Steuerung des Verdichteroutputs durch intermittierenden Betrieb des Verdichters mittels der elektromagnetischen Kupplung erreicht. Damit wird die verhältnismäßig große Last, die zum Antrieb des Verdichters erforderlich ist, an den Fahrzeugmotor intermittierend angelegt.
Es ist daher erwünscht, einen Spiralverdichter mit einer Einstellvorrichtung für die Verdrängung oder Förderleistung zu schaffen, der das Verdichtungsverhältnis entsprechend den Anforderungen steuert. Bei einem Spiralverdichter kann
die Einstellung der Verdrängung leicht dadurch erreicht werden, daß das Volumen der abgedichteten Fluidtaschen gesteuert wird. Eine Verdrängungseinstellvorrichtung ist in der US-Patentschrift 4,468,178 beschrieben. Dieses Patent beschreibt eine Vorrichtung mit einem durch die kreisförmige Endplatte einer der Spiralen gebildeten Lochpaar. Die Löcher sind an symmetrischen Stellen derart angeordnet, daß das Spiralelement der anderen Spirale die Löcher gleichzeitig überstreicht, und das Öffnen und Schließen wird über Ventile gesteuert.
Wenn bei dieser Verdrängungseinstellvorrichtung das Lochpaar zum Reduzieren der Verdichterleistung geöffnet wird, strömt Fluid in den am weitesten außen liegenden Fluidtaschen durch das Lochpaar in die Ansaugkammer. Damit entsteht ein Druckverlust während des Hindurchgehens des Fluids durch das Lochpaar und der Druck in den äußersten Fluidtaschen steigt leicht an. Die Folge davon sind ein Leistungsverlust des Verdichters und eine übermäßige Verdichterkapazität. Um dieses Problem zu lösen wurde bereits daran gedacht, die Zahl der Löcher zu erhöhen, den Durchmesser der Löcher zu vergrößern und die Form der Löcher länglich zu wählen etc., um die Querschnittsfläche der Löcher zum Erleichtern der Strömung des hindurchgehenden Fluids zu vergrößern. Dieses stellen jedoch keine grundsätzlichen Lösungen dar.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Spiralverdichter durch Vorsehen einer Vorrichtung zur Veränderung des Verdichtungsverhältnisses des Verdichters je nach den Anforderungen ohne Energieverschwendung zu verbessern. Der Spiralverdichter soll ferner einfach im Aufbau und leicht und zuverlässig herstellbar sein.
Diese Aufgabe wird durch einen Spiralfluidverdichter der eingangs beschriebenen Art gelöst, der erfindungsgemäß gekennzeichnet ist durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines AusfUhrungsbeispiels im Zusammenhang mit den Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Spiralverdichters;
Fig. 2 und 3
schematische Darstellungen des Betriebs der Volumenoder Verdrängungseinstellvorrichtung mittels eines Lochpaars.
In Fig. 1 ist eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kühlmittelverdichters, nämlich ein Spiralkühlmittelverdichter 1, gezeigt. Der Verdichter 1 umfaßt ein Verdichtergehäuse 10 mit einer Frontstirnplatte 11 aus Aluminium oder Aluminiumlegierung sowie ein becherförmiges Gehäuse 12, das an einer Stirnfläche der Frontstirnplatte 11 befestigt ist. In der Mitte der Frontstirnplatte 11 ist eine Öffnung 111 zum Hindurchgehen einer Antriebswelle 13 vorgesehen. Auf einer rückseitigen Oberfläche der Frontstirnplatte 11 ist ein ringförmiger hervorstehender Ansatz 112 gebildet, der dem becherförmigen Gehäuse gegenüberliegt und konzentrisch mit der Öffnung 111 ausgebildet ist. Eine äußere periphere Oberfläche des ringförmigen Ansatzes 112 erstreckt sich in eine innere Wand der Öffnung des becherförmigen Gehäuses 12. Auf
diese Weise ist die Öffnung des becherförmigen Gehäuses 12 durch die Frontstirnplatte 11 abgedeckt. Ein O-Ring 14 sitzt zwischen der äußeren peripheren Oberfläche des ringförmigen Ansatzes 112 und der inneren Wand der Öffnung des becherförmigen Gehäuses 12 und dichtet die aneinanderliegenden Oberflächen von Frontstirnplatte 11 und becherförmigen Gehäuse
12 gegeneinander ab.
Eine Ringmanschette 17 erstreckt sich von der Frontstirnfläche der Frontstirnplatte 11 in der Weise, daß sie die Antriebswelle 13 umgibt und einen Radialdichtungsraum umgrenzt. In der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist die Ringmanschette 17 von der Frontstirnplatte 11 getrennt ausgebildet. Deshalb ist die Ringmanschette 17 an der Frontstirnfläche der Frontstirnplatte 11 mittels Schrauben 18 befestigt. Ein 0-ring ist zwischen der Stirnfläche der Frontstirnplatte 11 und der Stirnfläche der Ringmanschette 17 zum Abdichten der zusammengehörigen Oberflächen von Frontstirnplatte 11 und Ringmanschette 17 angeordnet. Alternativ dazu kann die Ringmanschette 17 mit der Frontstirnplatte 11 einstückig ausgebildet sein.
Die Antriebswelle 13 ist durch die Ringmanschette 17 über ein Lager 19, das innerhalb des Vorderendes der Ringmanschette 17 angeordnet ist, drehbar gelagert. Die Antriebswelle 13 besitzt an ihrem inneren Ende eine Scheibe 15, die in der Frontstirnplatte 11 über ein in der Öffnung 111 der Frontstirnplatte 11 angeordnetes Lager 16 drehbar gelagert ist. Eine Radialdichtungseinrichtung 20 ist innerhalb des Radialdichtungsraums der Ringmanschette 17 mit der Antriebswelle
13 gekoppelt.
Eine Riemenscheibe 22 ist mittels eines Lagers 21, welches auf der Außenoberfläche der Ringmanschette 17 sitzt, drehbar gelagert. Eine Elektromagnetspule 23 ist mittels einer Tragplatte 24 um die Außenoberfläche der Ringmanschette 17 herum befestigt und in einem ringförmigen Raum der Riemenscheibe 22 aufgenommen. Eine Ankerplatte 25 wird auf dem äußeren Ende der Antriebswelle 13, die sich von der Ringmanschette 17 aus erstreckt, elastisch getragen. Die Riemenscheibe 22, die Magnetspule 23 und die Ankerplatte 25 bilden eine Magnetkupplung. Im Betrieb wird die Antriebswelle durch eine externe Antriebsquelle, beispielsweise einen Kraftfahrzeugmotor, über eine Rotationsübertragungsvorrichtung wie beispielsweise die oben beschriebene Magnetkupplung angetrieben.
Innerhalb der inneren Kammer des becherförmigen Gehäuses 12 befindet sich eine Anzahl von Elementen einschließlich einer feststehenden Spirale 26, einer umlaufenden Spirale 27, einer Antriebsvorrichtung 28 für die umlaufende Spirale 27 und einer Rotationsverhinderungs-y/Drucklagereinrichtung 29 für die umlaufende Spirale 27. Die innere Kammer des becherförmigen Gehäuses 12 liegt zwischen der Innenwand des becherförmigen Gehäuses 12 und der rückwärtigen Oberfläche der Frontstirnplatte 11.
Die feststehende Spirale 26 umfaßt eine kreisförmige Endplatte 261 und ein Hüllen- oder Spiralelement 262, welches an einer Stirnfläche der Endplatte 261 befestigt ist bzw. sich von dieser aus erstreckt. Die feststehende Spirale 26 ist im Gehäuse 12 mittels geeigneter (nichtgezeigter) Befestigungsvorrichtungen derart befestigt, daß sie innerhalb der
inneren Kammer des becherförmigen Gehäuses 12 feststehend angeordnet ist. Die kreisförmige Endplatte 261 der feststehenden Spirale 26 teilt die innere Kammer des becherförmigen Gehäuses 12 in eine erste Kammer 31 und eine zweite Kammer 32. Ein Dichtring 30 ist in einer Umfangsnut der kreisförmigen Endplatte 261 angeordnet und bildet eine Dichtung zwischen der Innenwand des becherförmigen Gehäuses 12 und der Außenwand der kreisförmigen Endplatte 261. Das Spiralelement 272 der feststehenden Spirale 26 liegt innerhalb der ersten Kammer 31.
Die umlaufende Spirale 27, die in der ersten Kammer 31 angeordnet ist, umfaßt eine kreisförmige Endplatte 271 und ein Hüllen- oder Spiralelement 272, welches an einer Stirnfläche der Endplatte 271 befestigt ist oder sich von dieser aus erstreckt. Die Spiralelemente 262 und 272 greifen mit einer winkelmäßigen Versetzung von 180° und einer vorbestimmten radialen Versetzung ineinander. Die Spiralelemente grenzen mindestens ein Paar von abgedichteten Fluidtaschen zwischen ihren ineinandergreifenden Oberflächen.
Die Antriebsvorrichtung 28, die mit der umlaufenden Spirale 27 wirkungsmäßig verbunden ist, umfaßt ein Gehäuse 281, durch das die umlaufende Spirale über ein Lager 282 drehbar getragen ist. Das Lager 282 sitzt zwischen der äußeren Umfangsflache der Buchse 281 und einem Ansatz 273, der von der anderen Stirnfläche der kreisförmigen Endplatte 271 der umlaufenden Spirale 27 axial hervorsteht. Die Buchse 281 ist mit einem inneren Ende der Scheibe 15 an einem Punkt radial versetzt oder exzentrisch zur Achse der Antriebswelle 13 verbunden .
Die Rotationsverhinderungs-ZDrucklagereinrichtung 29 liegt zwischen der inneren Stirnfläche der Frontstirnplatte 11 und der Stirnfläche der Endplatte 271, die der inneren Stirnfläche der Frontstirnplatte 11 gegenüberliegt. Die Rotationsverhinderungs^/Drucklagereinrichtung 29 umfaßt einen an der inneren Stirnfläche der Frontstirnplatte 11 befestigten feststehenden Ring 291, einen an der Stirnfläche der Endplatte 271 befestigten umlaufenden Ring 292 und eine Mehrzahl von Lagerelementen, wie beispielsweise Kugeln 293, die zwischen Taschen 291a, 292a liegen, welche durch die Ringe 291 und 292 gebildet sind. Die Rotation der umlaufenden Spirale 27 während ihrer Umlaufbewegung wird durch die Wechselwirkung der Kugeln 293 mit den Ringen 291, 292 verhindert und die Axialdrucklast von der umlaufenden Spirale 27 wird von der Frontstirnplatte 11 über die Kugeln 293 getragen.
Das becherförmige Gehäuse 12 weist zwei Trennwände 121 und 122 auf, die zur Unterteilung in eine rückwärtige Kammer 322 und eine Auslaßkammer 323 von der Innenoberfläche des Gehäuses 12 axial hervorstehen. Die axiale Stirnfläche jeder Trennwand 121, 122 liegt an einer rückwärtigen Stirnfläche der kreisförmigen Endplatte 261 an. Auf der axialen Stirnfläche jeder Trennwand 121, 122 sind jeweils Dichtringe 39, 40 zum Dichten der zugehörigen Flächen des Gehäuses 12 und der Endplatte 261 der feststehenden Spirale 26 angeordnet. Das becherförmige Gehäuse 12 besitzt eine erste Einlaßöffnung 33 zum Verbinden einer ersten Ansaugkammer 321 mit einem äußeren Fluidkreislauf, eine zweite Einlaßöffnung 34 zum Verbinden der zweiten Ansaugkammer 322 mit einem äußeren Fluidkreislauf und eine Fluidauslaßöffnung 35 zum Verbinden der Auslaßkammer 323 mit einem äußeren Fluidkreislauf. Die
erste und zweite Einlaßöffnung 33, 34 sind mit einer Ansaugleitung 36 eines Fluidkreislaufs über ein Dreiweg-Ventil 37 verbunden.
Die kreisförmige Endplatte 261 der feststehenden Spirale 26 besit~t ein Auslaßloch 264 an einer Stelle nahe des Mittelpunkts des Erzeugerkreises des Spiralelements 262 zur Verbindung der Fluidtasche in der Mitte der Spiralelemente mit der Auslaßkammer 323 sowie ein Ansaugloch 265 an ihrem äußeren Umfangsbereich zur Verbindung der Vorderkammer 31 mit der ersten Ansaugkammer 321. Die kreisförmige Endplatte 261 der feststehenden Spirale 26 besitzt ferner ein Paar von Löchern 266, 267, die an symmetrischen Stellen derart angeordnet sind, daß die axiale Stirnfläche des Spiralelements 272 der umlaufenden Spirale 27 gleichzeitig über die Löcher 266 und 267 läuft. Die Löcher 266 und 267 stellen eine Verbindung zwischen den Fluidtaschen S1, S? und der zweiten Ansaugkammer 322 dar.
Das Loch 266 liegt an einer durch den Evolventenwinkel (Jh definierten Stelle und mündet entlang der inneren Seitenwand des Spiralelements 262. Das andere Loch 267 liegt an einer durch den Evolventenwinkel ((J)1-TC ) definierten Stelle und mündet entlang der äußeren Seitenwand des Spiralelements 262. Der Bereich, in dem die Löcher 266 und 267 bevorzugt anzuordnen sind, ist, als Evolventenwinkel definiert, durch ^end* ^l * ^end~2<ir SeSeben» wobei 0end der' Endevolventen-Winkel jeder der Spiralelemente 262, 272 ist.
Die Löcher 266, 267 werden durch Bohren in die kreisförmige Endplatte 261 von der derjenigen Seite, von der sich das Spiralelement 262 erstreckt, gegenüberliegenden Seite gebildet.
Das Loch 266 wird an einer Stelle gebohrt, welche mit der Innenwand des Spiralelements 262 überlappt, so daß ein Bereich der Innenwand des Spiralelements 262 entfernt wird. Das Loch 267 wird an einer Stelle gebohrt, die mit der Außenwand des Spiralelements 262 überlappt, so daß ein Bereich der Außenwand des Spiralelements 262 entfernt wird. Bei dieser Anordnung ist die axiale Stirnfläche jedes Spiralelements mit einer Dichtung versehen, die eine axiale Dichtung zwischen dem Spiralelement und der gegenüberliegenden Endplatte bildet. Die Löcher 266, 267 sind so angeordnet, daß sie nicht mit den Fluidtaschen zwischen den Spiralelementen 262, 272 in Verbindung sind, wenn das Spiralelement 272 die Löcher vollständig überdeckt. Dies wird dadurch erreicht, daß sich ein ausreichend großer Bereich jedes Lochs in das Spiralelement 262 hineinerstreckt, was dazu führt, daß das Dichtelement im Spiralelement 272 vollständig in Berührung mit der Endplatte 261 verbleibt, wenn das Spiralelement 272 die Löcher vollständig überdeckt.
Unter Bezug auf die Fig. 2 und 3 soll nachfolgend der Betrieb der Vorrichtung zum Änderung des Verdrängungsvolumens der Fluidtaschen, d.h. des Volumens der abgedichteten Fluidtaschen beim Beginn der Verdichtung beschrieben werden.
Wenn während des Betriebs des Verdichters die erste Ansaugkammer 321 mit der Ansaugleitung 36 des äußeren Fluidkreislaufs über die erste Einlaßöffnung 33 durch Betätigung des Dreiweg-Ventils 37 verbunden ist und die Verbindung zwischen der zweiten Ansaugkammer 322 und der Ansaugleitung 36 des äußeren Fluidkreislaufs unterbrochen ist, wird Fluid, das in die Vorderkammer 31 über die erste Ansaugkammer 321 strömt,
von denjenigen Fluidtaschen S-, S? aufgenommen, die beim am weitesten außen liegenden Bereich der Spirale'lemente 262, 272 gebildet sind, wie das in Fig. 2 gezeigt ist. Bei der Umlaufbewegung der umlaufenden Spirale 27 wandert das Fluid in den Fluidtaschen S1, S? zum Zentrum der Spiralelemente und wird über das Auslaßloch 264 in die Auslaßkammer 323 ausgestoßen. Das Volumen der Fluidtaschen S-, Sp ist durch die Berührungen der äußeren Abschlußenden jeder der Spiralelemente definiert.
Wenn durch Betätigung des Dreiweg-Ventils die zweite Ansaugkammer 322 mit der Ansaugleitung 36 des äußeren Fluidkreislauf s über die zweite Einlaßöffnung 34 verbunden ist, strömt Fluid in der Vorderkammer 31 von dem Paar von Löchern 266, 267 ein und wird in die Fluidtaschen S ' , S ' aufgenommen, die nach dem Überstreichen der Löcher 266, 267 durch das gegenüberliegende Spiralelement 272 gebildet werden, wie das in Fig. 3 gezeigt ist. Als Folge davon beginnt die tatsächliche Verdichtung der Fluidtaschen S1 1, S?' erst, nachdem das Spiralelement 272 über die Löcher 266, 267 hinweggegangen ist. Das Volumen der Fluidtaschen S ', S ' zu der Zeit, wenn die Taschen gegenüber der zweiten Ansaugkammer 322 abgedichtet sind (und die Verdichtung tatsächlich beginnt), ist reduziert. Damit ist die Förderleistung des Verdichters reduziert.
In der Ausführungsform nach Fig. 1 ist das Dreiweg-Ventil 37 außerhalb des Verdichters angeordnet. Alternativ dazu kann das Dreiweg-Ventil im Verdichter eingebaut sein.
Wie oben beschrieben besitzt die kreisförmige Endplatte der
feststehenden Spirale ein an deren äußerem Umfangsbereich gebildetes Ansaugloch zum Verbinden der Ansaugkammer mit der ersten Einlaßkammer sowie ein Paar von Löchern zum Verbinden der Ansaugkammer mit der zweiten Einlaßkammer, und die Verbindung der ersten Einlaßkammer mit dem Fluidkreislauf oder der zweiten Einlaßkammer mit dem Fluidkreislauf wird über das Ventil gesteuert. Damit kann Fluid von den abgedichteten Fluidtaschen aufgenommen werden, ohne daß aufgrund eines Druckverlustes der Wirkungsgrad verringert ist.
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Claims (4)

  1. PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-8OOO MÜNCHEN 9O
    AG 46-3212 P/K/hu
    SANDEN CORPORATION, Gunma-ken / Japan
    Spiralfluidverdichter mit Verdrängungseinstellvorrichtung
    PATENTANSPRÜCHE
    Kl. Spiralfluidverdichter mit einem Paar von Spiralen, die jeweils eine kreisförmige Endplatte und ein sich von einer Stirnfläche der kreisförmigen Endplatte erstreckendes Spiralelement aufweisen, wobei die Spiralelemente mit einer winkelmäßigen und radialen Versetzung ineinander eingreifen, um eine Mehrzahl von Linienkontakten zum Umgrenzen von zumindest einem Paar von abgedichteten Fluidtaschen zu bilden, einer mit einer der Spiralen wirkungsmäßig verbundenen Antriebsvorrichtung zum Bewirken der Umlaufbewegung der einen Spirale und einer Rotationsverhinderungseinrichtung zum Verhindern der Rotation der einen Spirale während der Umlaufbewegung, um damit das Volumen der Fluidtaschen zu verändern, gekennzeichnet durch ein durch die kreisförmige Endplatte (261) einer der Spiralen (26, 27) gebildetes erstes Ansaugloch (
    PATENTANWALT DIPL-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-8OOO MÜNCHEN 90 HARTHAUSER STR 25d TEL. (O 89) 640
    zum Bilden eines ersten Fluidverbindungskanals zwischen einer Ansaugkammer (31) im Verdichter und einer Fluideinlaßöffnung (33, 34), einem Paar von durch die kreisförmige Endplatte (261) der Spirale (26, 27) gebildeten zweiten Löchern (266, 267) zum Bilden eines zweiten Fluidverbindungskanals zwischen dem Paar der Fluidtaschen und der Fluideinlaßöffnung (33, 34), wobei das Lochpaar (266, 267) an symmetrischen Stellen entlang des Spiralelements (262) derart angeordnet ist, daß das gegenüberliegende Spiralelement (272) gleichzeitig über beide Löcher des Lochpaars (266, 267) streicht, und eine Ventilvorrichtung (37) zum wahlweisen Steuern des Öffnens und Schließens des ersten und zweiten Fluidverbindungskanals.
  2. 2. Spiralfluidverdichter mit einem Gehäuse, einer ersten Fluideinlaßöffnung, einer zweiten Fluideinlaßöffnung und einer Fluidauslaßöffnung, einer feststehenden Spirale, die im Gehäuse fest angeordnet ist und eine kreisförmige Endplatte aufweist, von der sich ein erstes Spiralelement in das Innere des Gehäuses erstreckt, eine umlaufende Spirale mit einer kreisförmigen Endplatte, von der sich ein zweites Spiralelement erstreckt, wobei das erste und zweite Spiralelement mit einer winkelmäßigen und radialen Versetzung ineinandergreifen, um eine Mehrzahl von Linienkontakten zum Umgrenzen von zumindest einem Paar von abgedichteten Fluidtaschen zu bilden, einer Antriebsvorrichtung, die mit der umlaufenden Spirale zum Bewirken von deren UmIaufbewegung durch Drehen einer Antriebswelle wirkungsmäßig verbunden ist sowie einer Rotationsverhinderungseinrichtung zum Verhindern der Rotation der umlaufenden Spirale während der UmIaufbewegung, um das Volumen der Fluidtaschen dabei zu verändern, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmige Endplatte (261)
    der feststehenden Spirale (26) das Innere des Gehäuses (10) in eine erste Kammer (31), in die sich das erste Spiralelement (262) erstreckt, und eine zweite Kammer (32) unterteilt; innerhalb der zweiten Kammer (32) zwei Trennwände (121, 122) zum Bilden einer Auslaßkammer (323), einer ersten Ansaugkammer (321) und einer zweiten Ansaugkammer (323) angeordnet sind;
    durch die kreisförmige Endplatte (261) der feststehenden Spirale ein Loch (265) zum Bilden eines ersten Fluidverbindungskanals zwischen der ersten Kammer (31) und der ersten Einlaßöffnung (33) über die erste Ansaugkammer (321) gebildet ist;
    durch die kreisförmige Endplatte (261) der feststehenden Spirale (26) ein Paar von Löchern (266, 267) zum Bilden eines zweiten Fluidverbindungskanals zwischen dem Paar von Fluidtaschen und der zweiten Einlaßöffnung (34) über die zweite Ansaugkammer (322) gebildet ist, wobei das Lochpaar (266, 267) an symmetrischen Stellen entlang des ersten Spiralelements (262) derart angeordnet ist, daß das zweite Spiralelement (272) gleichzeitig beide Löcher des Lochpaars (266, 267) überstreicht; und
    eine Ventilvorrichtung (37) zum wahlweisen Steuern der Verbindung zwischen einem äußeren Fluidkreislauf und der ersten (33) oder zweiten (34) Fluideinlaßöffnung vorgesehen ist.
  3. 3. Spiralfluidverdichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilvorrichtung (37) eine Dreiweg-Ventilvorrichtung aufweist.
    -A-
  4. 4. Spiralfluidverdichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilvorrichtung (37) in den Verdichter eingebaut ist.
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