DE3440238C2 - Vorrichtung zum Wickeln von Draht- oder Feinstahlbunden hoher Bundgewichte - Google Patents

Vorrichtung zum Wickeln von Draht- oder Feinstahlbunden hoher Bundgewichte

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DE3440238C2
DE3440238C2 DE19843440238 DE3440238A DE3440238C2 DE 3440238 C2 DE3440238 C2 DE 3440238C2 DE 19843440238 DE19843440238 DE 19843440238 DE 3440238 A DE3440238 A DE 3440238A DE 3440238 C2 DE3440238 C2 DE 3440238C2
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winding
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DE19843440238
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Kurt 4100 Duisburg Hoenmanns
Gerhard Steck
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Vodafone GmbH
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Mannesmann AG
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/02Winding-up or coiling
    • B21C47/04Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide
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    • B21C47/24Transferring coils to or from winding apparatus or to or from operative position therein; Preventing uncoiling during transfer

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wickeln von Draht- oder Freinstahlbunden hoher Bundgewichte in einen um eine senkrechte Achse rotierenden Haspelkorb. Weil das Wickeln hoher Bundgewichte sehr hohe Bunde ergibt, die beim Ausheben aus dem Haspel und Übergeben auf eine Transportpalette häufig auseinanderfallen, hat sich die vorliegende Erfindung zur Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zu schaffen, die das Ausheben und Abtransportproblem der hohen Bunde verhindert. Die Erfindung besteht darin, daß die Palette (5) zum Weitertransport der Bunde in den Haspelkorb eingesetzt und mit diesem gekoppelt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Mit derartigen Vorrichtungen werden Drahtbunde hergestellt, indem der Draht durch eine Einlaufführung kontinuierlich etwa tangential in den rotierenden Haspelkorb geführt und dort über- und nebeneinanderliegende Windungen gebildet werden. Sobald das gewünschte Bundgewicht im Haspelkorb gebildet ist, wird beispielsweise durch Anheben einer Wickelplatte das Bund senkrecht nach oben aus dem Haspelkorb herausgehoben und seitlich ausgetragen. Der Weitertransport des Bundes kann auf unterschiedliche Weise erfolgen, beispielsweise mit Hilfe von Greifarmen, die das Bund umfassen oder mit Hilfe von Paletten, auf die das Bund aufgesetzt wird. Im letzteren Fall wird das Bund mit einer Übergangsvorrichtung der Palette übergeben, die aus einer Auflage für die unteren Lagen des Drahtbundes und einem auf dieser Auflage angeordneten, in das Zentrum des Bundes hineinreichenden Dorn besteht, der ein Umkippen des Bundes durch Auseinanderfallen der Windungen verhindern soll. Die Palette kann dann beispielsweise durch eine oben am Dorn angreifende Hakenbahn zu den weiteren Be- und Verarbeitungsstationen transportiert werden.
  • Es ist auch bereits bei Haspeleinrichtungen mit feststehendem Haspelkorb (US 351 839) vorgeschlagen worden, die durch ein umlaufendes Legerohr gebildeten Windungen auf eine Palette zu wickeln, die gemäß dem Merkmal (a) des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 ausgebildet ist. Zum Austragen des Bunds aus dem Haspelkorb muß dieser Korb jedoch zunächst aus dem Bereich des Legerohres gebracht werden, damit zusätzlich vorzusehende Krananlagen das Ausheben der Palette nach oben ermöglichen können. Auch läßt sich diese bekannte Vorrichtung nur für Bunde geringer Höhen verwenden, weil die Führung und Abstützung des Bundes durch den sich nach oben stark verjüngenden Dorn bei großen Bundhöhen nicht mehr gewährleistet ist. Andererseits ist die Verjüngung des Dornes notwendig, damit das Bund beim Abkühlen nicht auf dem Dorn festschrumpft.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Wickeln von Bunden hoher Bundgewichte mit großen Bundhöhen so zu gestalten, daß die Bunde leicht aus der Wickelvorrichtung entfernbar und zur Weiterbehandlung transportierbar sind, wobei ein Um- bzw. Auseinanderfallen des Bundes während des Wickelns und des Austragens aus der Wickelvorrichtung sicher verhindert wird.
  • Zur Lösung der Aufgabe sind erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale vorgesehen. Der Gedanke der Erfindung besteht darin, bei einem Haspel mit das Bund innen und außen stützenden Einrichtungen das Überführen des gewickelten Bundes dadurch zu erleichtern, daß die zum Weitertransport vorgesehene Palette bereits in den rotierenden Haspelkorb eingesetzt wird, so daß das Bund unmittelbar auf die Palette gewickelt werden kann.
  • Durch die Kopplung der Palette mit der heb- und senkbaren Wickelplatte wird ein Austragen des auf die Palette gewickelten Bundes mit Hilfe einer unterhalb der Wickelplatte vorgesehenen Hubeinrichtung ermöglicht, so daß der Raum oberhalb des Haspelkorbes weitgehend freigehalten werden kann. Für den Abtransport der Palette mit dem darauf gewickelten Bund ist lediglich eine Transportvorrichtung erforderlich, die beispielsweise aus einer Hakenbahn bestehen kann.
  • Schließlich ist durch das Merkmal (c) sichergestellt, daß beim Wickeln des Bundes letzteres sich nicht auf dem Dorn der Palette so festwickelt, daß nach Abkühlen und damit verbundenem Schrumpfen der Windungen das Bund nicht mehr vom Dorn abziehbar ist. Dabei sorgen die Stifte für eine sichere Abstützung auch eines sehr hohen Bundes. Durch die Anlenkung der Stifte wird aber erreicht, daß zum Abheben der Palette die Stifte um ihre Schwenkachse nach innen schwenken können und das Bund im Innenraum freigeben.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die kreuzförmigen Vertiefungen nach Anspruch 2 geben der Palette einen sicheren Halt im Haspelkorb, während dieser zur Herstellung des Bundes rotiert. Vorzugsweise bildet die Oberfläche der Auflage im eingesetzten Zustand mit der Haspelplatte eine Ebene, damit ein ordentliches Ablegen der ersten Bundwindungen gewährleistet ist.
  • Damit bei hohen Haspeldrehzahlen die Fliehkräfte der Stifte nicht zu stark nach außen drücken, ist eine Kopplung der Stifte mit dem Dorn gemäß den Ansprüchen 3 und 4 vorgesehen.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 einen Schnitt durch den Haspelkorb mit Palette,
  • Fig. 2 einen Schnitt durch den Haspelkorb und die Palette, in angehobener Stellung,
  • Fig. 3 einen Schnitt durch den Haspelkorb entlang der Schnittlinie A-B.
  • Eine Wickeltrommel 1 ist auf einer Haspelplatte 2 fest angeordnet. Auf der Haspelplatte 2 ist außerdem eine Wickelplatte 3 gekoppelt angeordnet, die mit Hilfe einer Stange 4 unabhängig von der Haspelplatte 2 gehoben und gesenkt werden kann. Eine Palette 5 weist an ihrem unteren Ende eine kreuzförmige Auflage 6 für ein Drahtbund und einen darauf angeordneten, aus Rohren gebildeten Dorn 7 auf. Die Palette 5 in ihrem Zentrum eine Bohrung, in die ein Zentrierbolzen 14 eingreift. Am oberen Ende ist die Palette 5 mit einer Öse 8 für den Haken eines Transportmittels versehen.
  • An der Haspelplatte 2 sind auf dem Umfang verteilte Stifte 9 um Achsen 10 schwenkbar angelenkt, wobei die Schwenkbewegung durch Anschlageflächen 11 und 15 nach außen und innen begrenzt ist. Die Stifte 9 sind an ihren oberen Enden mit Haken 12 versehen, die in Haken am Dorn 7 eingreifen, wenn die Palette 5 auf die Wickelplatte 3 aufgesetzt ist.
  • Wie in Fig. 3 erkennbar, ist die Auflage 6 der Palette 5 kreuzförmig ausgebildet; sie ist in entsprechend kreuzförmig angeordnete Ausnehmungen in der Wickelplatte 3 so eingesetzt, daß die Auflage mit der Wickelplatte eine Ebene bildet.
  • Zum Ausheben der Palette 7 wird in bekannter Weise die Wickelplatte 3 durch Ausfahren der Stange 4 angehoben, wodurch der Dorn 5 aus dem Bereich der Wickeltrommel 1 herausgehoben wird. In dieser Position kann der Haken einer Transportvorrichtung in die Öse 8 eingehängt werden und die Palette 7 mit dem Bund kann abtransportiert werden. Die Stifte 9 bleiben dabei ortsfest an der Haspelplatte 2, wobei sie jedoch um ihre Schwenkachse 10 soweit nach innen schwenken können, daß sie das Ausheben des Bundes mit der Palette an der Bundinnenseite nicht behindern.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Wickeln von Draht- oder Feinstahlbunden hoher Bundgewichte in einem um eine senkrechte Achse rotierenden Haspelkorb, dessen ringförmiger Wickelraum nach außen durch eine an einer Haspelplatte befestigten Wickeltrommel und nach innen durch senkrecht auf einem zur Wickeltrommel konzentrischen Kreis auf der Haspelplatte angeordnete Stifte begrenzt ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender teilweise bekannter Merkmale:
a) Eine aus einer Auflage (6) für das Bund mit daran angeordnetem senkrechten Dorn (7) bestehende Palette (5) ist zentrisch in den Haspelkorb einsetzbar und mit diesem koppelbar.
b) Auf der Haspelplatte (2) und mit dieser koppelbar ist eine heb- und senkbare Wickelplatte (3) angeordnet, mit der die Auflage (6) der Palette (5) koppelbar ist und die Ausnehmungen für die während des Hebens und Senkens der Wickelplatte ortsfest verbleibenden Stifte (9) aufweist.
c) Die Stifte (9) sind an ihren unteren Enden waagerechte tangentiale zum Drehkreis des Haspelkorbes verlaufenden Achsen (10) an letzterem angelenkt, wobei die Schwenkbarkeit der Stifte (9) derart begrenzt ist, daß der Umfangskreis der Stifte (9) stets größer als der Umfangskreis des Dornes (7) der Palette (5) ist.

2. Vorrichtung zum Wickeln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kopplung der Palette (5) mit der Wickelplatte (3) in dieser kreuzförmige Vertiefungen vorgesehen sind, in welche die entsprechend kreuzförmig gestaltete Auflage (6) einlegbar ist.
3. Vorrichtung zum Wickeln nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auflage (6) durchgreifenden Stifte (9) im oberen Bereich des Dornes (7) mit diesem koppelbar sind.
4. Vorrichtung zum Wickeln nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (9) an ihren freien Enden mit nach oben offenen Haken (12) versehen sind, die in nach unten offene Haken (13) am Dorn (7) einklinkbar sind.
DE19843440238 1984-11-03 1984-11-03 Vorrichtung zum Wickeln von Draht- oder Feinstahlbunden hoher Bundgewichte Expired DE3440238C2 (de)

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EP85112993A EP0180814A3 (de) 1984-11-03 1985-10-14 Vorrichtung zum Wickeln von Draht- oder Feinstahlbunden hoher Bundgewichte
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