DE3422342C2 - Stützkonstruktion für eine Wärmedämmung - Google Patents
Stützkonstruktion für eine WärmedämmungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stützkonstruktion und richtet
sich insbesondere auf eine Stützkonstruktion für die Wärme
dämmung von Anlagenteilen, insbesondere Dampferzeugern, wie
sie auch im Primärkreislauf von Kernkraftwerken Verwendung
finden.
Bei einer solchen Konstruktion umgibt den entsprechenden An
lagenteil in Abständen eine Gruppe von vertikalen Trägern, an
denen Ausleger befestigt sind, die zur Aufnahme von Auslegern
an den festen Wärmedämmungsteilen dienen, mit denen der ent
sprechende Anlagenteil umgeben ist.
Diese Konstruktion ist erkennbar platzaufwendig oder platz
verschwendend und insbesondere dann unpraktisch, wenn zur
Prüfung von Schweißnähten am Anlagenteil nach Abnahme ent
sprechender abnehmbarer Wärmedämmkörper eine Prüfmaschine an
die entsprechende Stelle verfahren werden muß. Es ergeben
sich dann Schwierigkeiten, weil der prüfende Teil dieses Ge
rätes über einen vergleichsweise großen Abstand bis zu der zu
prüfenden Naht oder einem anderen Teil vorgeschoben werden
muß.
Bekannt ist eine Stützkonstruktion nach Dokument
DE-OS 30 20 124, die für die Wärmedämmung von Anlagenteilen einge
setzt wird, wobei die Wärmedämmung im Bereich der Decke abge
hängt ist. Diese Wärmedämmung ist von einem Reflektor und
einem thermischen Schild umgeben, der auf geeignete Weise ab
gestützt ist. Ein darin beschriebener thermischer Decken
schild ist unmittelbar über der Druckbehälterdecke über Hän
gebolzen abgehängt.
Dieses Dokument gibt aufgrund der Tatsache, daß es sich bei
der Abhängung von Deckenelementen über Hängebolzen um eine an
sich bekannte Bauweise handelt, keine Hilfestellung für das
Problem der Zugänglichkeit von Radial- und Längsschweißnähten
der Anlagenteile selbst, was jedoch für Kernkraftwerke von
erhöhter Bedeutung ist, da die Schweißnähte periodisch auf
wendigen Prüfung unterzogen werden müssen.
Weiterhin ist aus Dokument DE 29 23 094 eine Isoliervorrich
tung mit einzelnen Isolierelementen an einem Dampferzeuger im
Primärbereich von Kernreaktoren bekannt, bei dem ein Teil der
Isolierelemente an den Nahtstellen seiner Bauelemente lösbar
angebracht sind. Die im Bereich der Nähte vorgesehenen weg
nehmbaren Isolierelemente sind an, von einer Stützkonstruk
tion unabhängigen, Gleitrohren aufgehängt, die außerhalb U-
förmiger Schienen plaziert sind, die wiederum die nichtab
nehmbaren Wärmedämmelemente verankern.
Als nachteilig ist hier der hohe Platzbedarf der Stützkon
struktion für die festen Wärmedämmelemente wie auch für die
Aufhängung der wegnehmbaren, die Nähte abdeckenden Wärmeele
mente anzusehen, wobei die Konstruktion zudem aufwendig ist.
Schließlich beschreibt die FR 1 594 269 eine Befestigung von
Wärmedämmelementen innerhalb eines Kraftwerkraumes, die aus
gewichtsbelasteten Spannseilen besteht, die zur Fixierung von
Wärmedämmelementen verschiedenster Art dienen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Stützkon
struktion für die Wärmedämmung von Anlagenteilen im Primär
kreislauf von Kernkraftwerken zu schaffen, die einen geringen
Platzbedarf aufweist und insbesondere in einfacher Weise ein
Zugänglichmachen der Schweißnähte zu Überwachungszwecken er
möglicht.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Pa
tentanspruches 1 gelöst, wobei zweckmäßige Ausführungsformen
durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet sind.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird eine stabile Auf
hängung für die Wärmedämmelemente mit wenig Platzbedarf ge
schaffen, wobei gleichwohl eine einfache Zugänglichkeit der
Schweißnähte zum Zwecke der periodischen Überwachungsarbeiten
möglich ist.
Besteht der entsprechende Anlagenteil aus mehreren Teilstüc
ken, die durch Schweißnähte miteinander verbunden sind, dann
bedürfen diese Schweißnähte einer ständigen Überwachung, die
entsprechend den Vorschriften in angemessenen Zeitabschnitten
vorgenommen wird. Dabei werden die über den Schweißnähten
liegenden abnehmbaren Teile der Wärmedämmung herausgenommen
und das Prüfgerät an die entsprechende Stelle geführt. Bei
der erfindungsgemäßen Anordnung besteht die Wärmedämmung dann
aus festen Teilen, die unter Belassung von Abständen vonein
ander, d. h. dort, wo zu prüfende Schweißnähte liegen, abge
hängt sind, wobei die entsprechenden Abstände durch Einsatz
stücke wieder verschlossen werden können.
Die Abstände selbst werden dabei durch Brücken überbrückt,
die so ausgebildet sind, daß sie schon als solche die Halte
rung dieser Einsatzstücke ermöglichen.
Bei einer Anordnung mit Radialnahtbrücken kennzeichnet sich
die Stützkonstruktion nach der Erfindung durch einen den ver
tikalen Abstand zwischen zwei festen Wärmedämmungsteilen
überbrückenden Profilbalken, der an seinen beiden Enden mit
Rahmenteilen des entsprechenden festen Wärmedämmungsteiles
verbindbar ist und vorzugsweise mittig mit seitlich auskra
genden Flanschen ausgerüstet ist. Damit entsteht ein Rahmen
für das in diesen Teil einzusetzende wärmedämmende Einsatz
stück. Dabei kann man für dieses wärmedämmende Einsatzstück
Wärmedämmaterial verwenden, dessen Dämmeigenschaften besser
sind als diejenigen des Wärmedämmaterials, das in den Wärme
dämmungsteilen Verwendung findet. Da die Einsatzstücke im
allgemeinen kleinere Abmessungen als die festen Wärmedäm
mungsteile aufweisen, fällt diese Verteuerung des Wärmedäm
materials nur geringfügig ins Gewicht. Dieses bessere Wärme
dämmaterial ermöglicht es aber, rings um den zu dämmenden An
lagenteil eine im wesentlichen gleichmäßige Wärmedämmung vor
zusehen.
Gleiches gilt auch für eine Stützkonstruktion mit Längsnaht
brücken, die in weiterer Ausbildung der Erfindung gekenn
zeichnet ist durch einen der Krümmung des Anlagenteiles ange
paßten, am Rahmen oder einem Rahmenteil des entsprechenden
festen Wärmedämmungsteils angeschraubten Profilbalken.
Da die Längsnähte im allgemeinen gegeneinander versetzt sind,
ist es in weiterer Ausbildung der Erfindung zweckmäßig, wenn
die Hängebänder unterteilt werden und jeweils von dem oberen
Angriffspunkt der Hängebänder an dem entsprechenden festen
Wärmedämmungsteil, diesen durchsetzende, gegebenenfalls
schräg verlaufende, zu den unteren Angriffspunkten weiterer
Hängebänder an diesem festen Wärmedämmungsteil führende Ver
strebungsbänder vorgesehen sind. Damit läßt sich ein voll
ständig statisch ausgeglichene Stützkonstruktion erreichen.
Auch für die Einsatzteile in den Längsnahtbereich gilt hin
sichtlich der Verwendung des Wärmedämmaterials des gleiche,
wie oben bereits im Zusammenhang mit den Einsatzstücken für
den Radialbereich erläutert.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind in der Stützkon
struktion Schienen zur bedarfsweisen Aufnahme von Prüfgeräten
oder Manipulatoren für solche vorgesehen, wobei diese Schie
nen zweckmäßig innerhalb der Außenoberfläche der von der
Stützkonstruktion getragenen Wärmedämmung angeordnet sind.
Die Erfindung bietet gerade im Hinblick auf diese Weiterbil
dung besondere Vorteile. Nachdem nämlich die mechanisierte
Wiederholungsprüfung von Bauteilen in Kernkraftwerken vorge
schrieben ist, muß die Wärmedämmung nicht nur schnell de- und
remontabel sein, sondern es muß auch dafür Sorge getragen
werden, daß Prüfgeräte oder Manipulatoren dafür in diesem Be
reich installiert werden können. Bisher waren dafür besondere
Tragkonstruktionen für die Aufnahme solcher Geräte dienende
Schienen erforderlich. In älteren Kernkraftwerken ist aber
aufgrund mangelnden Platzangebotes eine mechanisierte Wieder
holungsprüfung mittels eingebauter Manipulatorschienen nicht
möglich. Erst durch die Integration von Manipulatorschienen
in die Stützkonstruktion für die Wärmedämmung und insbeson
dere durch die Anordnung der Schienen innerhalb des Außenum
fanges der Wärmedämmung ist es möglich etwa 80% des bisheri
gen Platzbedarfes einzusparen, so daß auch bei Altanlagen
nach Erneuerung der Wärmedämmung unter Verwendung der erfin
dungsgemäßen Stützkonstruktion eine vollständige mechani
sierte Wiederholungsprüfung möglich ist.
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Zeichnung näher
erläutert werden. Diese zeigen in
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Dampferzeugers in einem
Kernkraftwerk, wobei der untere Teil dieses Dampfer
zeugers weggelassen und die Wärmedämmung nur im
Schnitt dargestellt ist.
Fig. 2 eine Abwicklung der Hängekonstruktion und der festen
Teile der Wärmedämmung, wobei einige Teile zur Ver
kleinerung der Zeichnung herausgeschnitten sind;
Fig. 3 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht
einer Radialnahtbrücke in ihrer Verbindung mit einem
oberen und einem unteren festen Wärmedämmungsteil;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Brücke;
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V der Fig. 4;
Fig. 6 einen Teilschnitt durch eine Längsnahtbrücke bei
spielsweise im Bereich VI der Fig. 2; und in
Fig. 7 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles VII der
Fig. 6.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Anlagenteil, beispielsweise ein Dampf
erzeuger eines Kernkraftwerkes bezeichnet, der über Zapfen 2
an einer nicht gezeichneten Aufhängung des Kraftwerkgebäudes
aufgehängt ist. Dieser Anlagenteil besteht aus mehreren Teil
abschnitten, die jeweils durch Schweißnähte 4, 5, 6 und 7
miteinander verbunden sind. Die erwähnten Schweißnähte 4 und
7 sind die Radialschweißnähte. Sie werden verbunden durch
Längsschweißnähte, die in Fig. 2 beispielsweise bei 8, 9, 10,
11, 12, 13 und 14 zu erkennen sind. Aus Fig. 2 erkennt man
auch die Abhängung der entsprechenden Hängebänder bei 15, 16,
17, 18, 19, wobei die Hängebänder in Fig. 2 mit 20, 21, 22,
23, 24, 25, 26, 27 bezeichnet sind. Diese Bänder 20 bis 27
dienen zur Aufnahme fester Wärmedämmungsteile, die in Fig. 2
schraffiert bei 28, 29 und 30 angedeutet sind. Aus Gründen
der Statik kann es notwendig sein, die Hängebänder nicht nur
durchzuführen, sondern im Bereich der entsprechenden Wärme
dämmungsteile beispielsweise im Teil 28 durch schräge Streben
31 und 32 zu ergänzen. Diese Streben führen beispielsweise
beim festen Wärmedämmungsteil 28 von einem gemeinsamen Anhän
gepunkt am Hängeband 21 zu Befestigungspunkten 33 und 34 für
die Fortsetzung des Abhängebandes 36. Weitere solche Bänder
sind aus der Zeichnung ersichtlich und brauchen im einzelnen
nicht näher beschrieben zu werden.
Man erkennt aus Fig. 2, daß zwischen den festen Wärmedäm
mungsteilen 28, 29 und 30 Abstände 37 und 38 belassen sind,
hinter denen die Längsnähte 9 bzw. 12 sitzen. Ähnliche Ab
stände sind beispielsweise zwischen den festen Wärmedämmungs
teilen 28 und 39 vorhanden. Sie sind hier mit 40 bezeichnet.
Auch hier geben sie wieder den Blick frei auf eine Radial
schweißnaht 6.
Aus Fig. 2 sind auch im Bereich der Radialschweißnähte 5, 6
und 7 vorgesehene Schienen 35 sowie eine Schiene 35′ kurz un
terhalb der Radialnaht 4 angedeutet, die der bedarfsweisen
zusätzlichen Aufnahme von Prüfgeräten oder Manipulatoren für
solche dient. Eine dieser Schienen 35 ist in Fig. 3 im Schnitt
dargestellt. Sie ist an den Winkelstücken 45, 46, auf die
später noch näher eingegangen wird, befestigt und sitzt in
nerhalb des Außenumfangs der Wärmedämmung.
Die einzelnen festen Wärmedämmungsteile sind überbrückt. Bei
41 ist eine Radialnahtüberbrückung erkennbar, die im einzel
nen in Fig. 3 und 5 dargestellt ist, während man bei 42 eine
Längsnahtüberbrückung erkennt, die im einzelnen beispiels
weise in den Fig. 6 und 7 angedeutet ist.
Aus Fig. 3 erkennt man, daß an dem Innenrahmenteil 43 des fe
sten Wärmedämmungsteiles 44 ein Winkelstück 45 anschraubbar
ist, dem ein entsprechenden Winkelstück 46 an einem unteren
festen Wärmedämmungsteil 47 entspricht. Beide Winkelstücke
sind durch einen Profilträger 48 überbrückt, der mittig zwei
angeschweißte Flanschen 49 und 50 trägt. Man erkennt den Pro
filträger 48 auch in Fig. 5, wo auch die Anbringung der Flan
schen 49 und 50 wiedergegeben ist.
Es entsteht also in dem Abstand zwischen den beiden festen
Wärmedämmungsteilen 44 und 47 eine Brücke, hinter der zum
Anlagenteil hin im Raum 51 ein Einsatzstück 81 eingesetzt
werden kann, das ebenfalls ein Wärmedämmungsteil ist, dessen
Wärmedämmaterial jedoch etwas bessere Qualität aufweist, als
das, das in den festen Wärmedämmungsteilen 44 und 47 verwen
det ist, so daß über die gesamte Fläche gleiche Wärmedämm
eigenschaften gegeben sind.
Die Überbrückung der Längsnähte erkennt man aus den Fig. 6 und
7. Bei 52 ist die Wandung des zu dämmenden Anlagenteiles er
kennbar. 53 stellt einen festen Wärmedämmungsteil. Um die
Naht 55 zugängig zu machen, ist ein Abstand belassen, der in
Fig. 7 allgemein mit 56 bezeichnet ist. Er wird oben und unten
durch Brückenprofile 57 und 58 überbrückt, die über Schrauben
59 und 60 bzw. 61 und 62 an Winkelstücken im Rahmenwerk der
festen Wärmedämmungsteile festgeschraubt sind und damit auch
nach Bedarf abgenommen werden können.
Claims (8)
1. Stützkonstruktion für die Wärmedämmung von Anlagentei
len im Primärkreislauf von Kernkraftwerken, wobei die
Anlagenteile aus mittels einer periodischen Nachprüfung
unterliegenden Schweißnähten verbundenen Teilstücken
bestehen und die Wärmedämmung abgehängt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Aufhängezapfen (2) des
Anlagenteiles (1) Hängebänder (20-27) abgehängt sind,
an denen die Wärmedämmung (28, 29, 30) fixiert ist,
welche aus festen Teilen (28, 29, 30) besteht, die un
ter Belassung von Abständen (37, 38, 40) voneinander
abgehängt sind, in deren Bereich sich die Schweißnähte
(4 bis 14) befinden, wobei die Abstände zwischen den
festen Teilen (29, 30) der Wärmedämmung durch Brücken
(42) überbrückt sind und die im Bereich der Abstände
(37, 38, 40) verbleibenden, von den festen Teilen der
Wärmedämmung freien Räume (51) durch wärmedämmende Ein
satzstücke (81) hinter den Brücken (42) verschließbar
sind.
2. Stützkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Hängebänder (20-27) in den Aufbau der
Wärmedämmung (28, 29, 30) integriert sind.
3. Stützkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2 mit Radial
nahtbrücken, gekennzeichnet durch einen den vertikalen
Abstand zwischen zwei festen Wärmedämmungsteilen (44,
47) überbrückenden Profilbalken (48), der an seinen
beiden Enden mit Rahmenteilen (45, 46) des entsprechen
den Wärmedämmungsteiles verbindbar ist und mittig mit
seitlich auskragenden Flanschen (49, 50) versehen ist.
4. Stützkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit
Längsnahtbrücken, gekennzeichnet durch einen der Krüm
mung des Anlagenteiles (52) angepaßten, am Rahmen des
festen Wärmedämmungsteiles (53, 54) angeschraubten Pro
filbalken (57, 58).
5. Stützkonstruktion nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängebänder
(20-27) unterteilt sind und jeweils von den oberen
Angriffspunkten der Hängebänder (20-27) die festen
Wärmedämmungsteile (28-30) durchsetzende, gegebenen
falls schräg verlaufende, zu den unteren Angriffspunk
ten (34, 33) der festen Wärmedämmungsteile (28-30)
weiterer Hängebänder (36) führende Verstrebungsbänder
(31, 32) vorgesehen sind.
6. Stützkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß in ihr Schienen (35)
zur bedarfsweisen Aufnahme von Manipulatoren für Wie
derholungsprüfgeräte eingebaut sind.
7. Stützkonstruktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Manipulatorschienen innerhalb der Außen
oberfläche der von der Stützkonstruktion getragenen
Wärmedämmung angeordnet sind.
8. Stützkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprü
che für die Wärmedämmung von Dampferzeugern.
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