DE3418752C2 - - Google Patents
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- DE3418752C2 DE3418752C2 DE3418752A DE3418752A DE3418752C2 DE 3418752 C2 DE3418752 C2 DE 3418752C2 DE 3418752 A DE3418752 A DE 3418752A DE 3418752 A DE3418752 A DE 3418752A DE 3418752 C2 DE3418752 C2 DE 3418752C2
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23C—DAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; PREPARATION THEREOF
- A23C19/00—Cheese; Cheese preparations; Making thereof
- A23C19/06—Treating cheese curd after whey separation; Products obtained thereby
- A23C19/068—Particular types of cheese
- A23C19/08—Process cheese preparations; Making thereof, e.g. melting, emulsifying, sterilizing
- A23C19/082—Adding substances to the curd before or during melting; Melting salts
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Dairy Products (AREA)
Description
Zur Herstellung von Schmelzkäse werden in bekannter Weise
sogenannte Schmelzsalze auf der Basis von Phosphaten und
Zitraten benutzt. Durch diese Salze erfolgt die bekannte
Gel/Sol-Umwandlung des im Rohkäse vorliegenden Parakaseinates,
wobei unter Einwirkung von Hitze und mechanischer Bewegung
eine stabile Emulsion aus Milcheiweiß, Milchfett und
Wasser entsteht.
Unterstützt werden diese Vorgänge unter anderem durch Umlagerung
des Calciumparakaseinats in das lösliche Natriumsalz
durch Ionenaustausch mit den verwendeten Schmelzphosphaten.
Parallel verläuft eine Hydratation, bei der
Wasser durch elektrostatische Kräfte fest im Molekülverband
der Peptidketten des Caseins eingebaut wird.
Von der Intensität der Schmelzsalzwirkung hängt es ab, in
welchem Umfang Calcium maskiert und damit das Eiweiß dispergiert
werden kann. Auf diese Weise läßt sich durch geeignete
Anwendung der Schmelzphosphate die Hydratisierung und Viskositätszunahme
der Schmelze steuern. Bei einer zu intensiven Einwirkung
der Phosphate können die Peptidketten in zu kurzgliedrige
Aggregate aufgespalten werden, was in der Praxis
mit dem Zustand einer Übercremung gleichgesetzt werden kann.
Dieser Zustand tritt immer dann ein, wenn die Hydratationsfähigkeit
des Parakaseinats erschöpft ist und das kolloide
System "Schmelzkäse" instabil wird. Der Schmelzkäse verhärtet
dann unter Wasseraustritt zu einer bröckeligen, rissigen Masse.
Solche Emulsionsstörungen können unter anderem auch durch
die Gegenwart von aktiven Ca⁺⁺-Ionen verursacht werden,
die durch ungeeignete Schmelzsalzzusammenstellungen nicht
komplex gebunden werden. Gelegentlich enthalten auch Rohkäse
erhöhte Ca-Gehalte, die dann bei der Verschmelzung zu
Fehlprodukten führen.
Aus diesem Grund war es bis jetzt auch nicht empfehlswert,
calciumhaltige Salze bei der Herstellung von Schmelzkäse
einzusetzen, wie sie beispielsweise in dem Abstract
56-1 31 342 in Form von wasserlöslichen Ca-Verbindungen
beschrieben sind. Aus der Verwendung dieser wasserlöslichen
Ca-Salze, die einen beliebigen Anionenrest haben können,
resultieren Produktionsfehler, die sich als Kristallisationen
oder Sandigkeit im Endprodukt zu erkennen geben.
In der DE-PS 6 69 062 wird die Verwendung von wasserlöslichen
Salzgemischen, die aus Alkaliphosphaten und Calciumoxyd oder
Calciumcarbonat gewonnen werden, beschrieben. Auch die
Verwendung von wasserlöslichen Phosphatsalzen führt in
dem fertigen Schmelzkäse zur Freisetzung von Ca-Ionen
mit den bekannten qualitätsmindernden Folgen der
Kristallisation und Sandigkeit. In dieser Patentschrift
wird die Verwendung von Kalksalzen in Form von in Wasser
unlöslichen Massen zitiert, jedoch fehlt jeder Hinweis
auf deren Zusammensetzung.
Vom Standpunkt des vieldiskutierten Ca/P-Verhältnisses
in der menschlichen Nahrung wären z. B. Calciumphosphate
eine höchst interessante Produktklasse. Selbst
schwerlösliche Spezies wie Dicalciumphosphat oder handelsübliches
Tricalciumphosphat mit einem CaO/P₂O₅-Verhältnis
von 3,15-3,40 : 1 besitzen gewisse Löslichkeiten, die Emulsionsstörungen
hervorrufen. Auch bringen diese Calciumphosphate
im schwachsauren Bereich zusätzlich Ca⁺⁺-Ionen in Lösung.
Schmelzkäse wird üblicherweise in einem schwach sauren
pH-Bereich zwischen 5,5-6,0 geschmolzen. Dieser pH-Bereich
genügt aber bereits, um aus den bekannten handelsüblichen
Ca-Phosphaten aktive Ca⁺⁺-Ionen abzuspalten, die bereits
nach kurzer Lagerzeit zu einer Denaturierung des Käseeiweißes,
verbunden mit der Ausbildung einer harten und rissigen Konsistenz,
führen. Weiterhin bilden sich punktförmige weiße
Metaboliten, verbunden mit einem "Sandigwerden" des Schmelzkäses.
In dieser Zustandsform kann der Schmelzkäse als unverkäufliches
Fehlprodukt angesehen werden.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß bei Einsatz eines
speziell abgesättigten und bei hohen Temperaturen getemperten
Tricalciumphosphates auch bei längerer Lagerung keine Ca⁺⁺-
Abspaltung auftritt und daß derartige Produkte die Eigenschaften
bestimmter Schmelzkäsesorten in nicht vorhersehbarer
Weise positiv beeinflussen. Besonders vorteilhaft
erweisen sich dabei Produkte, die ein CaO/P₂O₅-Verhältnis
zwischen 2,5 und 3,1 : 1 haben und deren röntgenografische
Analyse mehr oder weniger hohe Anteile an β-Tricalciumphosphat
aufweist. Derartige Produkte verbessern Cremigkeit
und Glanz von damit hergestellten Schmelzkäsen. Weiterhin
bewirken sie eine deutliche Aufhellung der Käsemasse,
verbunden mit einer geschmacklichen Abrundung, die gerade
bei der Verarbeitung von stärker gereifen Rohkäsen wünschenswert
ist. So kann z. B. bei Schmelzkäsen in den Fettstufen
von 20-45% F. i. T. eine erhebliche Verbesserung in
der Streichfähigkeit und Zartheit erhalten werden. Gerade
bei Schmelzkäsen in den niederen Fettstufen, die meistens
etwas rollig und zäh wirken, sind diese Vorteile als deutlicher
technischer Fortschritt zu bewerten.
Es ist selbstverständlich, daß praktisch unlösliche Calciumphosphate
vom schmelztechnischen Aspekt aus betrachtet nur
gemeinsam mit den üblicherweise angewandten, löslichen
Schmelzsalzen ihre Wirkung entfalten können, wobei ihre Dosierung
in einem verhältnismäßig weiten Bereich erfolgen
kann. Bereits bei einer Zugabemenge von 0,3% auf Rohkäse
und Fett berechnet, lassen sich die oben angegebenen Verbesserungen
erreichen. Die besten Wirkungen werden jedoch
bei Zugaben in Höhe von 0,4-1,6% auf Rohkäse und Fett erhalten.
Für die Wirkung dieser Ca-Phosphate im Schmelzkäse sind
ferner Mahlfeinheiten bzw. spezifische Oberfläche von Bedeutung.
Die Produkte müssen in so feiner Mahlung vorliegen,
daß eine geschmackliche Wahrnehmung im Schmelzkäse sicher
vermieden wird. Die konsistenzverbessernden Eigenschaften
dieser Ca-Phospahte werden darüber hinaus durch die Größe
der spezifischen Oberfläche bestimmt.
Schmelzkäseversuche haben ergeben, daß Produkte mit einer
mittleren Mahlfeinheit zwischen 1 und 20 µ zu einer
spezifischen Oberfläche zwischen 20 und 80 m²/g am besten
zu beurteilen sind. Die Wirkung der beschriebenen Ca-
Phosphate auf Schmelzkäse ist spezifisch und läßt sich z. B.
mit handelsüblichen Di- und Tricalciumphosphaten nicht
erreichen.
Wie bereits oben erwähnt, ist eine Anreicherung von Ca-
Salzen bei der Schmelzkäseherstellung unter anderem auch
von ernährungsphysiologischem Interesse. Bei der erfindungsgemäßen
Verarbeitung von Ca-Phosphaten im Schmelzkäse ergibt
sich eine interessante Ca-Anreicherung, die ihren Teil zur
Verbesserung des bestehenden Ca/P-Verhältnisses beiträgt.
Die folgenden Beispiele sollen die unerwarteten Vorteile
aufzeigen, die bei Einsatz der beschriebenen Ca-Phosphate
erhalten werden.
Die Schmelzkäserezeptur entsprach einer Ware mit 20% Fett
in Trockenmasse und 33% Trockenmasse.
Hierfür wurden
30 kg Chester (50% F. i. T.),
30 kg Magerquark,
9 kg Molkenpulver mit
1,2 kg Trinatriumpyrophosphat,
0,4 kg Natriumtetrapolyphosphat,
30 kg Magerquark,
9 kg Molkenpulver mit
1,2 kg Trinatriumpyrophosphat,
0,4 kg Natriumtetrapolyphosphat,
unter Verwendung von 12,8 kg Wasser/Dampf aufgeschmolzen.
Der erhaltene Schmelzkäse entsprach hinsichtlich Biß und
Streichfähigkeit einer normalen Schmelzkäsequalität, d. h.,
der erhaltene Schmelzkäse war in der Konsistenz zäh und
rollig zu beurteilen.
Bei ansonsten gleichen Versuchsparametern wurde zusätzlich
zu der in Beispiel 1 aufgeführten Rezeptur, zusammen mit
dem Schmelzsalz noch 0,25 kg eines Tricalciumphosphates mit
einem CaO/P₂O₅-Verhältnis von 2,90 : 1 und einem Gehalt
an β-Tricalciumphosphat von 90% beigefügt. Das Tricalciumphosphat
hat eine mittlere Korngröße von 2,5 µ und eine
spezifische Oberfläche von 52 m²/g.
Der erhaltene Schmelzkäse war deutlich zarter im Biß,
bedeutend besser streichfähig, heller in der Farbe und geschmacklich
abgerundeter als der nach Beispiel 1 erhaltene.
Bei ansonsten gleichen Versuchsparametern, wie in Beispiel 1
beschrieben, wurde zusätzlich zusammen mit dem Schmelzsalz
noch 0,5 kg eines Tricalciumphosphates beigefügt, welches
ein CaO/P₂O₅-Verhältnis von 2,65 : 1 hatte und dessen Gehalt
an β-Tricalciumphosphat 60% betrug. Seine mittlere Korngröße
betrug 6 µ, seine spezifische Oberfläche 28 m²/g.
Der erhaltene Schmelzkäse war deutlich zarter im Biß, besser
streichfähig und heller in der Farbe als der nach Beispiel 1
erhaltene.
Die Schmelzkäserezeptur entsprach einer Ware mit 45% Fett
in Trockenmasse und 43% Trockenmasse.
Hier wurden
50 kg Chester (50% F. i.Tr.),
30 kg Gouda (55% F. i. Tr.),
1,2 kg Molkenpulver mit
1,0 kg Natriumtripolyphosphat,
1,2 kg Natriumtetrapolyphosphat,
30 kg Gouda (55% F. i. Tr.),
1,2 kg Molkenpulver mit
1,0 kg Natriumtripolyphosphat,
1,2 kg Natriumtetrapolyphosphat,
unter Verwendung von 35,6 kg Wasser/Dampf aufgeschmolzen.
Der erhaltene Schmelzkäse entsprach hinsichtlich Streichfähigkeit
und Geschmack einer normalen Schmelzkäsequalität.
Bei Versuchsbedingungen entsprechend Beispiel 4 wurden
zusätzlich zusammen mit dem Schmelzsalz noch 0,5 kg eines
Tricalciumphosphates mit einem CaO/P₂O₅-Verhältnis von
2,80 : 1 und einem Gehalt an β-Tricalciumphosphat von 85%
beigefügt. Die mittlere Korngröße betrug 1,3 µ, die
spezifische Oberfläche 73 m²/g.
Der erhaltene Schmelzkäse war deutlich besser streichfähig,
im Geschmack zarter, die Farbe war heller und der Glanz
des Käses ansprechender.
Bei Versuchsbedingungen entsprechend Beispiel 4 wurden zusätzlich
zusammen mit dem Schmelzsalz noch 1,2 kg eines
Tricalciumphosphates mit einem CaO/P₂O₅-Verhältnis von
2,92 : 1 und einem Gehalt an β-Tricalciumphosphat von 95%
beigefügt. Die mittlere Korngröße betrug 12 µ, die spezifische
Oberfläche 20 m²/g.
Der erhaltene Schmelzkäse war, verglichen mit dem entsprechend
Beispiel 4 hergestellten Schmelzkäse, besser
streichfähig, im Geschmack zarter und abgerundeter, in der
Farbe heller und im Glanz ansprechender.
Die vorstehenden Beispiele belegen eindeutig, daß bei der
Herstellung von Schmelzkäse bedeutende Qualtätsverbesserungen
erreicht werden können, wenn zusammen mit
gängigen Schmelzsalzen Zusätze an besonderen Tricalciumphosphaten
vorgenommen werden, die dadurch gekennzeichnet
sind, daß ihr CaO/P₂O₅-Verhältnis zwischen 2,5 und 3,1 : 1
liegen und ihr jeweiliger Gehalt an β-Tricalciumphosphat
zwischen 50 und 100%.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Schmelzkäse mit handelsüblichen
Schmelzsalzen, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Schmelzansatz unlösliches Ca-Phosphat mit einem
CaO/P₂O₅-Verhältnis zwischen 2,5 und 3,1 : 1 zugesetzt
wird und dessen Gehalt an β-Tri-Ca-Phosphat zwischen
50 und 100% beträgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent,
daß unlösliche Ca-Phosphate mit einer mittleren
Korngröße zwischen 1 bis 20 µ und einer spezifischen
Oberfläche zwischen 20 bis 80 m²/g verwendet werden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843418752 DE3418752A1 (de) | 1984-05-19 | 1984-05-19 | Verbessertes verfahren zur herstellung von schmelzkaese |
| US06/690,053 US4609553A (en) | 1984-05-19 | 1985-01-09 | Method of producing soft cheese |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843418752 DE3418752A1 (de) | 1984-05-19 | 1984-05-19 | Verbessertes verfahren zur herstellung von schmelzkaese |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3418752A1 DE3418752A1 (de) | 1985-11-21 |
| DE3418752C2 true DE3418752C2 (de) | 1992-11-12 |
Family
ID=6236377
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843418752 Granted DE3418752A1 (de) | 1984-05-19 | 1984-05-19 | Verbessertes verfahren zur herstellung von schmelzkaese |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4609553A (de) |
| DE (1) | DE3418752A1 (de) |
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- 1984-05-19 DE DE19843418752 patent/DE3418752A1/de active Granted
-
1985
- 1985-01-09 US US06/690,053 patent/US4609553A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US4609553A (en) | 1986-09-02 |
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