DE3416656C2 - - Google Patents

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DE3416656C2
DE3416656C2 DE19843416656 DE3416656A DE3416656C2 DE 3416656 C2 DE3416656 C2 DE 3416656C2 DE 19843416656 DE19843416656 DE 19843416656 DE 3416656 A DE3416656 A DE 3416656A DE 3416656 C2 DE3416656 C2 DE 3416656C2
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DE19843416656
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DE3416656A1 (de
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Karl-Heinz 7311 Hochdorf De Leonberger
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Reitter & Schefenacker Kg 7300 Esslingen De
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Reitter & Schefenacker Kg 7300 Esslingen De
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
    • B60R1/062Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position
    • B60R1/064Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators
    • B60R1/066Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators for adjusting the mirror relative to its housing

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  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Außenrückblickspiegel für Fahrzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Außenrückblickspiegel dieser Art (GB-OS 20 94 731) liegen die freien Enden der Stellglieder lose an der Spiegelglasträgerplatte und an Anschlägen des Verstellkopfes an. Beim Verschieben der Stellglieder in den Führungen stehen die Enden relativ weit über die Führungen über. Da die Stellglieder biegbar ausgebildet sind, besteht, insbesondere bei großen Verstellwegen, die Gefahr, daß sie unter der auf sie wirkenden Gegenkraft der durch einen Kolben belasteten Glasträgerplatte wegrutschen bzw. abbiegen können. Es ist dann keine einwandfreie Ver­ stellung des Spiegelglasträgers mehr möglich.
Bei einem anderen bekannten Außenrückblickspiegel (DE-OS 22 60 631) ist der Spiegelglasträger ausschließlich über Bowdenzüge verstellbar. Sie sind mit dem Spiegelglas­ träger fest verbunden. Die Stellglieder sind bei diesem Außenrückblickspiegel nicht nach Art von Stößeln in Führungen verschiebbar angeordnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Außenrück­ blickspiegel der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei konstruktiv einfacher Ausbildung selbst bei relativ großem Verstellweg stets eine genaue und sichere Verstellung des Spiegelglasträgers gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Außenrückblickspiegel der gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kenn­ zeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung sind die Stell­ glieder an beiden Enden formschlüssig, jedoch lösbar, im Lager und im Verstellkopf geführt. Die Formschluß­ verbindung verhindert, daß die Enden seitlich weg­ rutschen können, wenn beispielsweise die Stellglieder in ihre Extremlagen verschoben werden. Dadurch kann in jeder Verstellage eine einwandfreie Verbindung zwischen den Stellgliedern und dem Verstellkopf bzw. dem Lager sichergestellt werden, so daß stets auch eine einwand­ freie und genaue Verstellung gewährleistet ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen.
Die Erfindung wird an Hand eines in den Zeichnungen darge­ stellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht auf einen erfindungsgemäßen Außenrück­ blickspiegel,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Außenrückblickspiegel gemäß Fig. 2,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2.
Der Außenrückblickspiegel wird mit einem Spiegelfuß 1 am Kraft­ fahrzeug befestigt. Am Spiegelfuß 1 ist ein Spiegelkopf 2 befestigt, der um eine Achse 3 (Fig. 2) gegenüber dem Spiegelfuß 1 abgeklappt werden kann. Die Schwenkachse 3 befindet sich an dem in Fahrtrichtung des Fahrzeuges rück­ wärtigen Bereich des Außenrückblickspiegels. Im übrigen Bereich ist der Spiegelkopf 2 durch eine Rastverbindung 4 mit dem Spiegelfuß 1 lösbar verbunden. Der Spiegelkopf 2 hat ein Abdeckgehäuse 5, in dem ein Rahmen 6 befestigt ist. Am Rahmen 6 ist über ein Gelenkkreuz 7 in bekannter Weise ein Lager 8 schwenkbar gelagert, das an der Rückseite einer Spiegelglasträgerplatte 9 befestigt ist. Die Spiegelglasträgerplatte 9 trägt ein Spiegelglas 10 und ist mit Reibelementen 11 (Fig. 3) an sphärisch gekrümmten Reibflächen 12 des Rahmens 6 abge­ stützt. Die Reibflächen 12 liegen auf einer gedachten Kugel­ fläche mit dem Mittelpunkt 13, der im Zentrum des Gelenk­ kreuzes 7 liegt.
Die Spiegelglasträgerplatte 9 weist einen von ihrer Rück­ seite abstehenden, teilkreisförmig verlaufenden Steg 14 auf, der das Lager 8 über einen Teil seines Umfanges umgibt (Fig. 2 und 3). Das Lager 8 ist gehäuseförmig ausgebildet und liegt mit einem Flansch 15 auf der Rückseite 16 der Spiegelglasträgerplatte 9 an.
Zur Verstellung der Spiegelglasträgerplatte 9 ist das Lager 8 über Stellglieder 17, 18 und 19 mit einem im Spiegelfuß 1 untergebrachten Verstellkopf 20 verbunden, der auf einem Verstellträger 21 drehbar abgestützt ist. Der Verstellkopf 20 ist mit einem als Verstellhebel ausgebildeten Verstell­ element 22 verbunden, das durch den Spiegelkopf 2 zum Fahr­ zeuginnenraum geführt ist und dessen freies Ende als Be­ tätigungselement ausgebildet oder mit einem Betätigungs­ element verbunden ist. Die Stellglieder 17, 18 und 19 sind als biegbare Schieber ausgebildet, die zur Verstellung der Spiegelglasträgerplatte 9 in Führungen 23 bzw. 24 bzw. 25 nach Art von Stößeln in Längs­ richtung verschiebbar sind. Die Gleitführungen 23, 24 und 25 sind jeweils durch im Querschnitt etwa halbkreisförmige Ausbuchtungen des Rahmens 6 gebildet (Fig. 3), in denen die Stellglieder 17, 18 und 19 formschlüssig geführt sind. Da die Führungen 23, 24 und 25 einstückig mit dem Rahmen 6 ausgebildet sind, ist für sie kein gesonderter Bauteil erforderlich. Mit der Montage des Rahmens 6 im Abdeckgehäuse 5 des Spiegelkopfes 2 nehmen daher die Gleitführungen 23, 24 und 25 ihre exakte Einbaulage ein. Die Montage des Außenrückblick­ spiegels wird dadurch erheblich erleichtert.
Zur Verbindung der Stellglieder 17, 18 und 19 mit dem Lager 8 sind Steckaufnahmen 26, 27 und 28 vorgesehen (Fig. 1), die von der Rückseite des Lagers 8 abstehen und ein­ stückig mit ihm ausgebildet sind. Sie sind als Vorsprünge ausgebildet, auf denen die Stellglieder 17, 18 und 19 mit kalot­ tenförmigen Steckgliedern 29 bzw. 30 bzw. 31 sitzen. Da die drei Stell­ glieder 17, 18 und 19 in Winkelabständen von 120° nahe dem Rand des Lagers 8 angeordnet sind (Fig. 1) und gemeinsam mit dem Ver­ stellkopf 20 in den Führungen 23, 24 und 25 verschoben werden, ist es nicht erforderlich, daß die Steckglieder 29, 30 und 31 auf den Vorsprüngen 26 bzw. 27 bzw. 28 einrasten. Die kalottenförmi­ gen Steckglieder 29, 30 und 31 sind durch die dem Lager 8 zu­ gewandten Enden der Stellglieder 17, 18 und 19 gebildet. Die Gleit­ führungen 23, 24 und 25 verlaufen bis zu den Steckaufnahmen 26 bzw. 27 bzw. 28. Wenn daher die Stellglieder 17, 18 und 19 in die Führungen 23, 24 und 25 eingesetzt und in diesen in ihre Ein­ baulage verschoben werden, gelangen die Steckglieder 19, 30 und 31 selbsttätig auf die Steckaufnahmen 26, 27 und 28. Diese Ausbildung trägt ebenfalls in vorteilhafter Weise zu einer einfachen Montage des Außenrückblickspiegels bei.
Die in Ausformungen im Rahmen 6 gelagerten Stellglieder 17, 18 und 19 sind stellenweise mit Ausnehmungen 32 und 33 versehen (Fig. 2), die zur Erhöhung der Biegsamkeit der an sich schon biegbaren Stellglieder dienen. Dies ist wichtig bei tiefen Temperaturen, bei denen die Biege­ elastizität des Kunststoffes vermindert ist.
Der Verstellkopf 20 ist im wesentlich kalottenförmig aus­ gebildet (Fig. 2) und auf dem Verstellträger 21 drehbar abgestützt. Der Verstellträger 21 ist hierzu mit einer Gleit­ fläche 34 versehen, die auf dem Mantel einer gedachten Kugel liegt, die den gleichen Radius wie die Außenseite 35 des kalottenförmigen Verstellkopfes 20 hat. Der Verstellkopf 20 läßt sich daher sehr einfach in allen gewünschten Richtungen auf dem Verstellträger 21 drehen. Um eine spielfreie Anlage des Verstellkopfes 20 auf dem Verstellträger 21 zu gewährleisten, liegt der Verstellträger 21 unter Federkraft am Verstellkopf 20 an (Fig. 2). Der Verstellträger 21 ist im wesentlichen napf­ förmig ausgebildet, wobei seine Innenseite die Gleitfläche 34 für den Verstellkopf 20 aufweist. Der Verstellträger 21 ist mit einem nach außen ragenden und entgegengesetzt zum Verstellkopf 20 zurück verlaufenden Flansch 36 versehen, der eine über den Umfang des Verstellträgers 21 verlaufende Ringnut 37 für eine Druckfeder 38 radial nach außen be­ grenzt. Sie greift mit einem Ende in die Ringnut 37 ein und stützt sich mit ihrem anderen (nicht dargestellten) Ende innerhalb des Spiegelfußes 1 ab. Anstelle der Schraubendruck­ feder kann auch eine anders ausgebildete Feder, z. B. eine Blattfeder, ein Federstab, eine Haarnadelfeder und dgl., vorgesehen sein, mit der der Verstellträger 21 gegen den Verstellkopf 20 gedrückt wird.
Das Verstellelement 22 ist drehbar im Verstellträger 21 ge­ lagert. Im Ausführungsbeispiel ist das Verstellelement 22 mit einem Kugelelement 39 versehen, das in einer etwa kalot­ tenförmigen Ausnehmung 40 im Verstellträger 21 liegt (Fig. 2). Dadurch kann das Verstellelement 22 zum Drehen des Verstell­ kopfes 20 im Verstellträger 21 einfach gedreht werden. Das Verstellelement 22 ist mit einem weiteren, im Durchmesser wesentlich kleineren Kugelelement 41 in einer kalottenförmi­ gen Einformung 42 des Verstellkopfes 20 gelagert. Im Quer­ schnitt (Fig. 2) erstreckt sich die Einformung 42 des schalen­ förmigen Verstellkopfes 20 über annähernd 180°. Infolge der kalottenförmigen Ausbildung ragt der Verstellkopf 20 teilweise in den Verstellträger 21 (Fig. 2). Das Kugel­ element 41 liegt ebenfalls innerhalb des Verstellträgers 21, während die Einformung 42 des Verstellkopfes 20 sich in Richtung auf den Spiegelkopf 2 über den Verstellträger er­ streckt.
Der Verstellkopf 20 ist längs seines Randes mit Steckaufnahmen 43, 44 und 45 für die Stellglieder 17, 18 und 19 versehen. Wie Fig. 1 zeigt, liegen sämtliche Steckaufnahmen 43, 44 und 45 in einer gemeinsamen Ebene. Sie liegen in einem Winkelabstand von etwa 120° voneinander. Die Steckaufnahmen 43, 44 und 45 sind jeweils kalottenförmig ausgebildet und erstrecken sich im Quer­ schnitt (Fig. 2) über einen Bereich von 180°. Die Steckaufnahmen 43, 44 und 45 sind einstückig mit dem Verstell­ kopf 20 ausgebildet und liegen seitlich neben seinem Kalotten­ teil 46. Die Stellglieder 17, 18 und 19 greifen in die kalotten­ förmigen Steckaufnahmen 43, 44 und 45 mit ihrem abgerundeten Ende 47 bzw. 48 bzw. 49 ein. Die Stellgliederenden 47, 48 und 49 sind in den Steck­ aufnahmen 43, 44 und 45 nicht verrastet, sondern lediglich in diese eingeschoben. Da die Stellglieder nämlich so lang sind, daß sie mit ihrem einen Ende 47 bzw. 48 bzw. 49 in die Steckaufnahmen 43, 44 und 45 und mit ihrem anderen, als Steckglied ausgebildeten Ende 29 bzw. 30 bzw. 31 auf den Steckaufnahmen 26, 27 und 28 des Lagers 8 sitzen, ist eine formschlüssige Verbindung in ihrer Längs­ richtung nicht erforderlich. Wenn über das Verstellelement 22 der Verstellkopf 20 im Verstellträger 21 gedreht wird, dann werden die Stellglieder 17, 18 und 19 in den Gleitführungen 23, 24 und 25 verschoben, wobei das Lager 8 und damit die Spiegel­ glasträgerplatte 9 in der gewünschten Richtung verschwenkt werden. Der Abstand zwischen den Steckaufnahmen 43, 44 und 45 des Verstellkopfes 20 und dem benachbarten Ende der Führungen 23, 24 und 25 ist so gehalten, daß die aus den Führungen ragenden Abschnitte der Stellglieder 17, 18 und 19 nicht ausknicken können, so daß sie zuverlässig in den Führungen verschoben werden können. Die Gleitführungen 23, 24 und 25 des Rahmens 6 verlaufen im Bereich des Lagers 8 annähernd senkrecht zu den Steckaufnahmen 26, 27 und 28, so daß bei der Montage die Steckglieder 29, 30 und 31 der Stellglieder 17, 18 und 19 ohne Schwierigkeiten auf die Steckaufnahmen 26, 27 und 28 gelangen.
Wird der Spiegelkopf 2 um die Achse 3 in Richtung des Pfeiles 50 (Fig. 2) weggeklappt, dann kommen die Stellgliederenden 47, 48 und 49 von den Aufnahmen 43, 44 und 45 des Verstell­ kopfes frei. Die Führungen 23, 24 und 25 des Rahmens 6 gewähr­ leisten hierbei, daß die Stellglieder 17, 18 und 19 ihre augenblickliche Lage relativ zum Spiegelkopf 2 behalten. Wird der Spiegelkopf 2 anschließend wieder in seine Betriebslage zurückgeklappt, dann gelangen die Stellgliederenden 47, 48 und 49 zwangsläufig wieder in die zugehörigen Steckaufnahmen 43, 44 und 45, selbst wenn der Verstellkopf 20 in der Zwischen­ zeit verstellt werden sollte. Dadurch ist die Antriebsver­ bindung zwischen dem Betätigungselement 22 im Fahrzeuginnen­ raum und der Spiegelglasträgerplatte 9 wieder hergestellt. Da die Steckaufnahmen 43, 44 und 45 nämlich kalottenförmig aus­ gebildet sind, treffen die Stellgliederenden auch bei einer verschwenkten Lage des Verstellkopfes auf die Steckaufnahmen. Dadurch werden aufwendige Verbindungsglieder und -maßnahmen zwischen Spiegelkopf und -fuß vermieden.
Die Stellglieder 17, 18 und 19 sind biegbar ausgebildet, so daß sie dem gekrümmten Verlauf der Gleitführungen 23, 24 und 25 folgen können. Vorzugsweise bestehen sie aus Kunststoff. Sie liegen mit einem im Querschnitt halbkreisförmigen Steg­ teil 51 (Fig. 3) am Boden der Gleitführungen 23, 24 und 25 ganzflächig an. Vom halbkreisförmigen Steg 51 steht ein schmaler Steg 52 ab, der das Stellglied noch so versteift, daß sein aus der Führung 23 bzw. 24 bzw. 25 zum Verstellkopf 20 ragen­ der Abschnitt nicht ausknicken kann.

Claims (10)

1. Außenrückblickspiegel für Fahrzeuge, mit einem am Fahr­ zeug befestigten Spiegelfuß, an dem ein abklappbarer Spiegelkopf angeordnet und in dem eine verstellbare Spiegelglasträgerplatte untergebracht sind, an deren Rückseite die Enden von Stellgliedern angreifen, die durch den Spiegelkopf verlaufen und im Übergangsbereich zum Spiegelfuß mit ihren anderen Enden mit einem Ver­ stellkopf verbunden sind, der mit einem vom Fahrzeug­ innenraum aus betätigbaren Betätigungselement ver­ bunden ist und bei dem die Stellglieder frei verschieb­ bar in einer Führung des Spiegelkopfes geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellglieder (17, 18 und 19) mit ihren einen Enden (29 bzw. 30 bzw. 31) in jeweils eine Steckaufnahme (26 bzw. 27 bzw. 28) eines Lagers (8) für den Spiegelglasträger (5) und mit ihren anderen Enden (47 bzw. 48 bzw. 49) in ein auf der vom Spiegel­ fuß (1) abgewandten Seite vorgesehenen Steckaufnahme (43 bzw. 44 bzw. 45) des Verstellkopfes (20) lösbar eingreifen.
2. Außenrückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckaufnahmen (26, 27 und 28) des Lagers (8) durch Vorsprünge auf der Lager­ rückseite (16) gebildet sind, und daß die dem Stell­ kopf (20) zugeordneten Enden (29, 30 und 31) der Stell­ glieder (17, 18 und 19) kalottenförmig ausgebildet sind.
3. Außenrückblickspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (23, 24 und 25) für die Stellglieder (17, 18 und 19) bis zu den Steckauf­ nahmen (26 bzw. 27 bzw. 28) verlaufen.
4. Außenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (23, 24 und 25) durch im Querschnitt annähernd halbkreisförmige Aus­ buchtungen eines Rahmens (6) des Spiegelkopfes (2) ge­ bildet sind.
5. Außenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellkopf (20) im wesentlichen kalottenförmig ausgebildet und auf einem Verstellträger (21) drehbar abgestützt ist.
6. Außenrückblickspiegel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellträger (21) unter Federkraft am Verstellkopf (20) anliegt.
7. Außenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellelement (22) über ein Kugelelement (39), das in einer etwa kalottenförmigen Ausnehmung (40) im Verstellträger (21) liegt, drehbar im Verstellträger (21) gelagert ist.
8. Außenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckaufnahmen (43, 44 und 45) des Verstellkopfes (20) durch kalottenförmige, längs des Randes des Verstellkopfes angeordnete Ver­ tiefungen gebildet sind.
9. Außenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellelement (22) mit einem weiteren Kugelelement (41) in eine kalotten­ förmige Einformung (42) eingreift, die vorzugsweise an der von den Stellgliedern (17, 18 und 19) abgewandten Seite des Verstellkopfes (20) vorgesehen ist.
10. Außenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (23, 24 und 25) des Rahmens (6) im Bereich des Lagers (8) annähernd senkrecht zu den Steckaufnahmen (26, 27 und 28) verlaufen.
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