DE3413846C2 - Verfahren zum Reinigen von Endoskopen, sowie Endoskop hierfür - Google Patents

Verfahren zum Reinigen von Endoskopen, sowie Endoskop hierfür

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Abstract

Bei einem Verfahren zum Reinigen eines Endoskopes, insbesondere zur Innenreinigung eines Endoskopes, wird ein Absperrorgan (30) mit einem Verbindungsweg (35) auf die offenen Enden eines Luft/Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinders (20) und eines Absaugventilzylinders (19) des Endoskopes (1) derart angeordnet, daß eine Flüssigkeit zwischen den Ventilzylindern über den Verbindungsweg (35) fließen kann. Ein Ende eines Absaugkanales (15), welches sich zu dem distalen Ende eines Einführabschnittes (2) des Endoskopes öffnet, ist mit einem Flüssigkeitstank (42) über ein Flüssigkeitszufuhrrohr (40) verbunden. Eine Luftzufuhrpumpe (43) ist mit dem Tank verbunden. Die Pumpe wird betätigt und führt die Flüssigkeit in dem Tank zu dem einen Ende des Absaugkanales. Die Flüssigkeit, die dem einen Ende des Absaugkanales zugeführt wurde, wird von einer Nase (7) am distalen Ende des Einführabschnittes (2) und dem anderen Ende des Absaugkanales und den Enden eines Luftzufuhrkanales (5) und eines Flüssigkeitszufuhrkanales (6) abgelassen, welche sich zu einem Anschlußstück (9) auf einem Lichtleiterkabel (4) des Endoskopes öffnen, wobei diese Entleerung über die drei Kanäle und die Ventilzylinder erfolgt, so daß dabei das Innere dieser Kanäle und Ventilzylinder gereinigt wird.

Description

sigkeitszufuhranschluß 12 auf, welcher mit dem Flüssigkeitszufuhrkanal 6 in Verbindung steht und es weist einen Absauganschluß 13 auf, welcher mit einem Absaugkanal, welcher später noch beschrieben wird, in Verbindung steht Wenn das Anschlußstück 9 mit einer in der Figur nicht dargestellten Lichtquelleneinheit verbunden wird, ist der erste Luftzufuhranschluß 10 mit einer Luftzufuhrpumpe in der Lichtquelleneinheit verbunden. Der zweite Luftzufuhranschluß 12 ist mit einem in der Figur nicht dargestellten Flüssigkeitszufuhrbehälter verbunden.
Ein Absaugkanal 15 ist derart ausgebildet, daß er sich durch die gesamte Länge des Einführabschnittes 2, den Steuerabschnitt 3 und das Lichtleiterkabel 4 erstreckt
Der Endbereich des Absaugkanales 15, der auf der Seite des Einführabschnittes 2 angeordnet ist, dient als Instrumenteneinführkanal 156. Das distale Ende des Instrumenteneinführkanales 156 steht mit einer Absaugöffnung 17 in der distalen Endwand des Einführabschnittes 2 in Verbindung. Das proximale Ende des Instrumenteneinführkanales 156 öffnet sich nach außen im Bereich des Steuerabschnittes 3 und bildet dabei eine Pinzettenöffnung 18. Die Pinzettenöffnung 18 wird mit einem entfernbaren Verschluß 18a, welcher eine kleine öffnung 186 aufweist, verschlossen. Ein Flüssigkeitshilfsanschluß 16 mit einem Rückschlagventil 16a steht mit dem Flüssigkeitszuführkanal 6 in Verbindung. Der Instrumenteneinführkanal 15Z) ist mit dem proximalen Ende des verbleibenden Abschnittes, d.h. mit dem stromaufwärts gelegenen Abschnitt des Absaugkanales 15 über einen Absaugzylinder, d. h. einen Absaugventilzylinder 19 verbunden. Ein Luft-Flüssigkeitszufuhrzylinder oder Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinder 20 ist in der Mitte zwischen dem Luftzufuhrkanal 5 und dem Flüssigkeitszufuhrkanal 6 eingesetzt Die Ventilzylinder 19 und 20 sind nahe beieinander an einer seitlichen Oberfläche des Steuerabschnittes 3 angeordnet Die oberen Enden der Ventilzylinder 19 und 20 öffnen sich zu der Außenseite des Steuerabschnittes 3 hin. Der Absaugventilzylinder 19 ist von zylindrischer Form mit einer Bodenwand und weist einen Flansch 23 auf, der integral an seinem oberen Ende oder seiner oberen Kante ausgebildet ist Der Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinder 20 ist ähnlich von zylindrischer Form mit einer Bodenwand und weist einen Flansch 24 auf, welcher integral an seinem oberen Ende ausgebildet ist
Ober den Ventilzylindern 19 und 20 ist eine Abdekkung oder ein Absperrorgan 30 angeordnet Das Absperrorgan 30 weist zwei aufrechte Abschnitte 33 und 34 mit Eingriffsschlitzen 31 und 32 auf, welche an den inneren Umfangsoberflächen ausgebildet sind, um mit den Flanschen 23 bzw. 24 in Eingriff zu gelangen. Wenn daher der Innendruck in den Zylindern 19 und 20 ansteigt, kann das Absperrorgan 30 nicht unbeabsichtigt entfernt werden. Ein Verbindungsweg 35 ist in dem Absperrorgan 30 ausgebildet Wenn das Absperrorgan 30 über den Ventilzylindern 19 und 20 angeordnet wird, steht das Innere des Ventilzylinders 19 mit dem Inneren des Ventilzylinders 20 über den Verbindungsweg 35 in Verbindung. In der Figur nicht dargestellte Kolben sind in den Zylindern 19 und 20 eingesetzt Die Kolben dienen dazu, zwischen den Aufwärtsstrom-Kanalabschnitten 5a, 6a und 15a und den Abwärtsstrom-Kanalabschnitten 6b und 156 der Kanäle 5,6 und 15 eine Verbindung herzustellen oder zu blockieren. Vor dem Anordnen des Absperrorganes 30 werden die Kolben entfernt Wie aus F i g. 2 hervorgeht ist ein Ende eines Flüssigkeitszufuhrrohres 40 flüssigkeitsdicht und wieder entfernbar über einen Verbindungsanschluß 41 mit der Absaugöffnung 17 am distalen Endbereich 2a des Einführabschnittes 2 verbunden. Abgeschrägte Abschnitte 41a und 17a sind ausgebildet, um den Verbindungsanschluß 41 und die Absaugöffnung 17 einander anzupassen. Wenn diese abgeschrägten Abschnitte 41a und 17a zusammengeführt werden, kann der so erhaltene Verbindungszustand nicht mehr gelöst werden. Das andere Ende des Flüssigkeitszufuhrrohres 40 ist hermetisch in einem Flüssigkeitstank 42 eingeführt, so daß die Spitze des eingeführten Abschnittes des Rohres 40 in einer Flüssigkeit L eintaucht, welche sich in dem Flüssigkeitstank 42 befindet. Ein Ende eines Luftzufuhrrohres 44, dessen anderes Ende mit einer Luftzufuhrpumpe 43 verblinden ist, ist flüssigkeitsdichi in den Flüssigkeitstank 42 eingeführt. Der obere Endabschnitt des Luftzufuhrrohres 44 reicht in den oberen Raum innerhalb des Flüssigkeitstankes 42.
Ein Verfahren zur Reinigung der Kanäle des Endoskopes 1, wie es bisher beschrieben ist, wird nun im folgenden beschrieben.
Zunächst wird, wie in F i g. 1 dargestellt, das Absperrorgan 30 über die Zylinder 19 und 20 gestülpt und das Flüssigkeitszufuhrrohr 40 wird mit der Absaugöffnung 17 verbunden. Der Verschluß 18a wird auf die Pinzettenöffnung 18 aufgesetzt. Wenn unter diesen Umständen die Luftzufuhrpumpe 43 arbeitet, wird das Innere des Flüssigkeitstankes 42 durch die von der Luftzufuhrpumpe 43 zugeführte Luft unter Druck gesetzt. Daher wird die Flüssigkeit L aus dem Flüssigkeitstank 42 über das Flüssigkeitszufuhrrohr 40 gefördert und in den Abwärtsstrom-Kanalabschnitt 156 des Absaugkanales 15 geführt Die Flüssigkeit L, welche dem Abwärtsstrom-Kanalabschnitt i5b zugeführt wurde, fließt dann in den Absaugventilzylinder 19 und somit auch über den Verbindungsweg 35 des Absperrorganes 30 in den Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinder 20. Wenn der Druck der Flüssigkeit L in den Zylindern 19 und 20 auf einen bestimmten Wert erhöht wird, fließt die Flüssigkeit L in dem Zylinder 19 in den Aufwärtsstrom-Kanalabschnitt 15a des Absaugkanales 15 und fließt dann aus dem Absauganschluß 13 des Anschlußstückes 9. Die Flüssigkeit L in dem Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinder 20 fließt in die Aufwärtsstrom-Kanaiabschnitte 5a und 6a und in die Abwärtsstrom-Kanalabschnitte 56 und 66 des Luftzufuhrkanaies 5 und des Flüssigkeitszufuhrkanales 6. Die Flüssigkeit L, welche in den Aufwärtsstrom-Kanalabschnitten 5a und 66 eingeflossen ist fließt aus den ersten und zweiten Luftzufuhranschlüssen 10 und 11 und aus dem Flüssigkeitszufuhranschluß 12 aus. Die Flüssigkeit L, welche in den Abwärtsstrom-Kanalabschnitten 56 und 66 eingeflossen ist, fließt aus der Luft-Flüssigkeitszufuhrnase 7. Aufgrund eines derartigen Fließens der Flüssigkeit L können die Kanäle 5,6 und 15 entlang ihrer gesamten Länge gereinigt werden, wobei gleichzeitig die Zylinder 19 und 20 gereinigt werden. Wenn die Flüssigkeit L in den Abwärtsstrom-Kanalabschnitt 156 des Absaugkanales 15 strömt fließt etwas von der Flüssigkeit durch die kleine öffnung 186 in den Verschluß 18a, welcher auf der Pinzettenöffnung 18 angeordnet ist und somit wird das Innere der Pinzettenöffnung 18 ebenfalls gereinigt
Gemäß der ersten Ausführungsform, die bisher beschrieben wurde, sind der Luft-Flüssigkeitszylinder und der Absaugzylinder über den Verbindungsweg miteinander verbunden, so daß Flüssigkeit zwischen den Zylindern fließen kann. Die Flüssigkeit wird über die Absaugöffnung an dem distalen Endbereich des Einführab-
schnittes zugeführt und die Flüssigkeit fließt über die Absaugöffnung, die Luftzufuhröffnung und die Flüssigkeitszufuhröffnung am Anschlußstück und über die Nase am distalen Ende des Einführabschnittes wieder aus. Dies hat zur Folge, daß alle Kanäle und Zylinder des Endoskopes einfach gereinigt werden können. Die Flüssigkeit wird von einem Aufwärtsstrom-Kanalabschnitt des Absaugkanales zugeführt, welcher einen Durchmesser hat, der größer ist als der des Luft- oder Flüssigkeitszufuhrkanales, so daß sichergestellt ist, daß eine Flüssigkeitsströmung in dem Absaugzylinder herrscht und danach wird der Flüssigkeitsstrom in einen Teil, welcher in den Abwärtsstrom-Kanalabschnitt des Absaugkanales und einen Teil, welcher in den Luftzufuhrkanal und den Fiüssigkeilszufuhrkana! fließt, aufgeteilt. Selbst wenn die Kanäle verschiedene Innendurchmesser haben, werden sie daher über ihre gesamte Länge gereinigt. Da die Flüssigkeit von der Luft-Flüssigkeitszufuhrnase wegsprüht, können alle Verunreinigungen, welche sich in diesem Bereich festgesetzt haben, leicht entfernt werden. Das Verfahren der oben beschriebenen Ausführungsform ist sehr bedienerfreundlich, da alle Kanäle des Endoskopes gleichzeitig gereinigt werden, indem eine Flüssigkeit nur an einer Stelle dem Endoskop zugeführt wird.
In der ersten Ausführungsform ist das Flüssigkeitszufuhrrohr 40 mit der Absaugöffnung 17 verbunden, um die Flüssigkeit dem Absaugkanal 15 zuzuführen. Das Flüssigkeitszufuhrrohr 40 kann jedoch ohne weiteres mit den anderen Anschlüssen 10,11,12,13,16 oder der Nase 7 verbunden werden.
Eine zweite Ausführungsform ist in F i g. 3 dargestellt. In dieser zweiten Ausführungsform ist das Flüssigkeitszufuhrrohr 40 mit dem Flüssigkeitshilfsanschluß 16 verbunden. Wenn in diesem Fall die Luftzufuhrpumpe 43 betätigt wird, steigt der Innendruck in dem Flüssigkeitstank 42 und die Flüssigkeit wird unter Druck von dem Flüssigkeitszufuhrrohr 40 dem Anschluß 16 zugeführt Danach fließt die Flüssigkeit in den Aufwärtsstrom-Kanalabschnitt 6b des Flüssigkeitszufuhrkanaies 6 von dem Flüssigkeitshilfsanschluß 16 aus. Ein Teil der so zugeführten Flüssigkeit strömt durch die Nase 7 am distalen Endbereich 2a des Einführabschnittes 2 und der verbleibende Teil der Flüssigkeit Fließt in den Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinder 20. Die Flüssigkeit, welche in den Zylinder 20 geflossen ist, wird aufgeteilt und fließt in die Aufwärtsstrom- und Abwärtsstromkanalabschnitte 5a und 5b des Luftzufuhrkanales und in den Aufwärtsstrom-Kanalabschnitt 6a des Flüssigkeitszufuhrkanaies 6. Die Flüssigkeit, welche in den Abwärtsstromkanalabschnitt 5b eingeflossen ist, strömt durch die Nase 7 wieder aus. Die Flüssigkeit, welche in die Aufwärtsstromkanalabschnitte 5a und 6a eingeflossen ist, strömt durch die ersten und zweiten Luftzufuhranschlüsse 10 und 11 und den Flüssigkeitszufuhranschluß 12 des Anschlußstückes 9 aus. Die Flüssigkeit in dem Zylinder 20 fließt ebenfalls in den Absaugventilzylinder 19 über den Verbindungsweg 35 des Absperrorganes 30 und strömt danach in die Aufwärtsstroin- und Abwärtsstromkanalabschnitte 15a und 156 des Absaugkanales 15. Die Flüssigkeit welche in den Aufwärtsstromkanalabschnitt 15a eingeflossen ist, strömt durch den Absauganschluß 13 des Anschlußstückes 9 aus, während die Flüssigkeit, weiche in den Aufwärtsstromkanalabschnitt 156 eingeflossen ist, durch die Absaugöffnung 17 am distalen Endbereich 2a wieder ausfließt Daher können alle Kanäle und Zylinder des Endoskopes 1, wie in der ersten Ausführungsform, gleichzeitig gereinigt werden.
Bei einem Endoskop mit einem Gaszufuhrventilzylinder kann dieser Gaszufuhrventilzylinder mit den anderen Zylindern verbunden werden, um gleichzeitiges Reinigen aller Kanäle zu ermöglichen.
5 Obwohl die erste und zweite Ausführungsform in Verbindung mit einem Endoskop verwendet werden, welches keinen Gaszufuhrventilzylinder oder einen Gaszufuhrkanal aufweist, kann das erfindungsgemäße Verfahren zum Reinigen eines Endoskopes bei einem
ίο Endoskop angewendet werden, welches derartige Gaszufuhrventilzylinder oder Gaszufuhrkanäle aufweist. Weiterhin kann anstelle der Luftzufuhrpumpe 43 und des Flüssigkeitstankes 42 eine Spritze als Flüssigkeitseinführvorrichtung verwendet werden, um Flüssigkeit einem Endoskop zuzuführen.
F i g. 4 zeigt eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei der nachfolgenden Beschreibung dieser dritten Ausführungsform werden nur Teile beschrieben, weiche von den Bauteilen der ersten Ausführungsform abweichen.
In der dritten Ausführungsform ist gemäß F i g. 4 ein Endoskop 1 mit einem Gaszufuhrventilzylinder 21 und einem Gaszufuhrkanal 22, welcher mit dem Zylinder 21 verbunden ist, dargestellt. Der Gaszufuhrventilzylinder 21 ist im Nahbereich des Absaugventilzylinders 19 angeordnet und sein oberes Ende öffnet sich zu der Außenseite des Steuerabschnittes 3 hin. Ein Flansch 25 ist integral mit dem oberen Ende des Zylinders 21 ausgebildet. Ein Ende des Gaszufuhrkanals 22 ist mit dem Luftzufuhrkanal 5 in einem Bereich zwischen dem Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinder 20 und der Nase 7 verbunden. Das andere Ende des Gaszufuhrkanales 22 ist mit einem Gaszufuhranschluß 14 in dem Anschlußstück 9 verbunden.
Das Absperrorgan 30 ist über den Ventilzylindern 19,
20 und 21 angeordnet Das Absperrorgan 30 weist drei Abschnitte 33, 34 und 36 auf, welche an ihren inneren Umfangsoberflächen Eingriffsschlitze 31,32 und 37 zum Eingriff mit den Flanschen 23, 24 und 25 aufweisen.
Selbst wenn der Innendruck in den Zylindern 19,20 und
21 daher ansteigt, kann das Absperrorgan 30 nicht unbeabsichtigt entfernt werden. Ein Verbindungsweg 35 ist in dem Absperrorgan 30 ausgebildet. Wenn das Absperrorgan 30 über den Ventilzylindern 19, 20 und 21 angeordnet wird, stehen daher die Innenräume dieser Ventilzylinder miteinander über den Verbindungsweg 35 in Verbindung. In der Figur nicht dargestellte Kolben sind normalerweise in den Zylindern 19, 20 und 21 eingesetzt Diese Kolben dienen dazu, eine Verbindung zwischen den Kanälen 5,6,15 und 22 herzustellen oder zu unterbinden. Vor dem Anordnen des Absperrorganes 30 über den Ventilzylindern werden diese Kolben zuerst entfernt
Eine Kappe 46 aus einem elastischen Material zum Ansaugen und Abgeben von Flüssigkeit ist wiederentfernbar an dem distalen Endbereich 2a des Einführabschnittes 2 angeordnet Die Kappe 46 weist einen Verbindungsabschnitt 47 auf, welcher mit einer Spritze 48 verbunden ist Die Spritze 48 weist einen Zylinder 49, welcher eine Flüssigkeit L hält, einen Kolben 52, der gleitbeweglich in dem Zylinder eingesetzt ist, sowie eine abgeschrägte Verbindungsöffnung 50 am distalen Ende des Zylinders auf. Die Verbindungsöffnung 50 ist wiederentfernbar mit dem Verbindungsabschnitt 47 verbunden. Ein Ende des Rohres 54 zum Einsaugen und Abgeben von Flüssigkeit ist mit dem Absauganschluß 13 des Anschlußstückes 9 verbunden und das andere Ende dieses Rohres taucht in einer Flüssigkeit L ein.
welche sich in einem Flüssigkeitstank 56 befindet.
Das Reinigen der verschiedenen Kanäle des Endoskopes 1 wird nun beschrieben. Zunächst wird das Absperrorgan 30 über den Zylindern 19, 20 und 21 angeordnet. Die Spritze 48 mit der Flüssigkeit L wird an dem distalen Endbereich 2a des Einführabschnittes 2 mittels der Kappe 46 angeschlossen. Das Rohr 54 wird mit dem Ansauganschluß 13 des Verbindungsstückes 9 verbunden. Wenn der Kolben 52, der in dem Zylinder 49 eingesetzt ist, in den Zylinder 49 hineingedrückt wird, fließt die Flüssigkeit L, wie in F i g. 4 durch die Pfeile dargestellt. Genauer gesagt, die Flüssigkeit L in dem Zylinder 49 fließt in den Innenraum der Kappe 46 und wird den Abwärtsstromkanalabschnitten 5b und 6b des Luftzufuhrkanales 5 und des Flüssigkeitszufuhrkanales 6 und dem Abwärtsstromkanalabschnitt i5b des Absaugkanales 15 zugeführt Die Flüssigkeit L, welche unter Druck in den Luftzufuhrkanal 5 und den Flüssigkeitszufuhrkanal 6 einfließt, strömt in den Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinder 20. Ein Teil der Flüssigkeit L, welche in den Luftzufuhrkanal 5 eingeströmt ist, fließt entlang eines Abwärtsstromkanalabschnittes 22b des Gaszufuhrkanales 22 und strömt dann in den Gaszufuhrventilzylinder 21. Die Flüssigkeit L, welche dem Absaugkanal 15 zugeführt wurde, fließt in den Absaugventilzylinder 19. Der Anteil der Flüssigkeit L, welche von dem Gaszufuhrkanal 22 zu dem Gaszufuhrventilzylinder 21 fließt, ist gering. Ein ausreichender Anteil der Flüssigkeit L fließt jedoch von dem Absaugventilzylinder 19 und dem Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinder 20 über den Verbindungsweg 35 des Absperrorganes 30 in den Gaszufuhrventilzylinder 21. Wenn der Flüssigkeitsdruck der Flüssigkeit L in den Zylindern 19,20 und 21 und in dem Verbindungsweg 35 wesentlich erhöht wird, fließt die Flüssigkeit L in die Abwärtsstromkanalabschnitte 5a, 6a, 15a und 22a der Kanäle 5,6,15 und 22. Danach fließt die Flüssigkeit L, welche in den Abwärtsstromkanalabschnitt 5a des Luftzufuhrkanales 5 geströmt ist, aus den ersten und zweiten Luftzufuhranschlüssen 10 und 11 am Anschlußstück 9. Die Flüssigkeit L, welche in den Abwärtsstromkanalabschnitt 6a des Flüssigkeitszufuhrkanales 6 geflossen ist, strömt aus dem Flüssigkeitszufuhranschluß 12 aus. Die Flüssigkeit L, welche in den Abwärtsstromkanalabschnitt 22a des Gaszufuhrkanales 22 geströmt ist, fließt aus dem Gaszufuhranschluß 14 wieder aus. Die Flüssigkeit L, welche in den Abwärtsstromkanalabschnitt 15a des Absaugkanales 15 geflossen ist, fließt über das Rohr 54 von dem Absauganschluß 13 in den Flüssigkeitstank 56.
Nachdem die Flüssigkeit L unter Druck den Kanälen 5, 6,15 und 22 zugeführt wurde, wird der Kolben 52 in dem Zylinder 4S· aus dem Zylinder 49 herausgezogen. Dadurch entsteht im Inneren des Zylinders 49 ein Unterdruck und somit entsteht in den Kanälen 5,6,15 und 22, welche mit der Spritze 48 in Verbindung stehen, ebenfalls ein Unterdruck. Dadurch fließt die Flüssigkeit L in entgegengesetzter Richtung der Pfeile. Somit wird die Flüssigkeit L, die in den Kanälen 5, 6, 15 und 22 verblieben ist, in die Spritze 48 zurückgezogen, und die Flüssigkeit L in dem Flüssigkeitstank 56 wird ebenfalls über das Rohr 54 und den Absaugkanal 15 in die Spritze 48 zurückgezogen. Wenn daher der bisher beschriebene Ablauf, d. h. das Schieben und Ziehen des Kolbens 52 in dem Zylinder 49 einige Male wiederholt wird, werden die Kanäle 5, 6, 15 und 22 in ihrer gesamten Länge gereinigt Gleichzeitig werden die Zylinder 19,20 und 21 gereinigt
F i g. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform ist die Spritze 48 mit dem Absauganschluß 13 an dem Anschlußstück 9 über eine zweite Röhre 58 zum Absaugen und Abgeben von Flüssigkeit verbunden. Ein Ende des Rohres 54, dessen anderes Ende in der Flüssigkeit L eintaucht, welche sich in dem Flüssigkeitstank 56 verbindet, ist mit der Kappe 46 verbunden.
Wenn der Kolben 52 in den Zylinder 49 gedrückt wird, fließt die Flüssigkeit L in die Richtung, die in
ίο F i g. 5 mit den Pfeilen angezeigt ist. Wenn der Kolben 52 in die entgegengesetzte Richtung gezogen wird, wird die Flüssigkeit L entgegen der Richtung der Pfeile gezogen und fließt in den Zylinder 49. Wenn der Kolben 52 in den Zylinder 49 gedrückt wird, fließt die Flüssigkeit L von dem Aufwärtsstromkanalabschniti i5a des Absaugkanales 15 in den Absaugventilzylinder 19. Ein Teil der Flüssigkeit L, welche in den Zylinder 19 eingeflossen ist, fließt entlang dem Abwärtsstromkanalabschnitt 156 des Absaugkanales 15 und dann aus der Absaugöffnung 17 in den FlUssigkeitstank 56. Die Flüssigkeit L, welche in den Zylinder 19 geflossen ist, fließt über den Verbindungsweg 35 des Absperrorganes 30 in den Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinder 20 und den Gaszufuhrventilzylinder 21. Die Flüssigkeit L, welche in den Zylinder 20 geflossen ist, fließt in die Aufwärtsstromkanalabschnitte 5a und 6a und in die Abwärtsstromkanalabschnitte 5b und 6b des Luftzufuhrkanales 5 und des Flüssigkeitszufuhrkanales 6. Die Flüssigkeit L, welche in den Aufwärtsstromkanalabschnitten 5a und 6a eingeflössen ist, fließt von den ersten und zweiten Luftzufuhranschlüssen 10 und 11 und dem Flüssigkeitszufuhranschluß 12 aus. Die Flüssigkeit L, welche in die Abwärtsstromkanalabschnitte 5b und 6b eingeflossen ist, fließt von der Nase 7 aus und von da aus in den Flüssigkeitstank 56. Die Flüssigkeit L, welche in den Gaszufuhrventilzylinder 21 eingeflossen ist, fließt in die Abwärtsstrom- und Aufwärtsstromkanalabschnitte 22a und 22b. Die Flüssigkeit L fließt dann von dem Gaszufuhranschluß 14 über den Aufwärtsstromkanalabschnitt 22a und weiterhin von der Nase 7 über den Abwärtsstromkanalabschnitt 22b und wird in dem Flüssigkeitstank 56 gesammelt
Wenn der Kolben 52 aus dem Zylinder 49 herausgezogen wird, um einen Unterdruck zu erzeugen, fließt die Flüssigkeit L in die entgegengesetzte Richtung der Pfeile in F i g. 5. Die Flüssigkeit L in dem Flüssigkeitstank 56 wird ebenfalls in die Spritze 48 eingesaugt.
In der vierten Ausführungsform können die Kanäle 5, 6,15 und 22, wie im Falle der dritten Ausführungsform entlang ihrer gesamten Länge gereinigt werden, während gleichzeitig auch die Zylinder 19,20 und 21 gereinigt werden.
In den Ausführungsformen gemäß den F i g. 4 und 5 kann ein Rückschlagventil mit jeweils den ersten und zweiten Luftzufuhranschlüssen 10 und 11, dem Flüssigkeitszufuhranschluß 12 und dem Gaszufuhranschluß 14 derart verbunden werden, daß nur ein Fluß der Flüssigkeit aus den entsprechenden Kanälen von dem Anschlußstück 9 aus nach außen erfolgen kann. Wenn somit der Kolben 52 in dem Zylinder 49 herausgezogen wird, kann keine Luft von außen über die Anschlüsse 10, 11,12 und 14 in das Endoskop eingesaugt werden. Wenn daher das Innere des Zylinders 49 der Spritze 48 auf Unterdruck gehalten wird, wird ein großer Anteil der Flüssigkeit L in dem Flüssigkeitstank 56, d. h. eine relativ reine Flüssigkeit L, welche noch nicht zur Reinigung verwendet wurde, in die Spritze 48 zurückgezogen. Wenn danach der Kolben 52 in den Zylinder 49 wieder
11
hineingeschoben wird, strömt die Flüssigkeit L aus dem Zylinder 49 und reinigt die Kanäle 5,6,15 und 22 sowie die Zylinder 19,20 und 21.
Wenn in der oben beschriebenen dritten und vierten Ausführungsform die Flüssigkeit L, welche von der 5 Röhre 54 beim Drücken des Kolbens 52 austritt, nicht in den Flüssigkeitstank 56 gesammelt wird, sondern frei ausfließen kann, wird die Flüssigkeit L in dem Flüssigkeitstank auf keinen Fall verunreinigt. Wenn eine kleine öffnung in dem Verschluß 18a der Pinzettenöffnung 18 10 ausgebildet ist, kann ein Strom von Flüssigkeit durch diese kleine öffnung austreten und die Pinzettenöffnung 18 wird verläßlich gereinigt.
Zum Zuführen unter Druck und zum Absaugen der Flüssigkeit ist nicht unbedingt eine Spritze 48 notwen- 15 dig, es ist denkbar, anstelle der Spritze eine Pumpe oder dergleichen zu verwenden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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Claims (16)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Reinigen der Kanäle eines Endoskopes, welches aufweist: einen Steuerabschnitt, einen Einführabschnitt und einen Versorgungsabschnitt, durch die -mindestens ein Lichtleiterkanal, ein Luftzufuhr- und Flüssigkeitszufuhr- und/oder Absaugkanal von einem Anschlußstück (9) am freien Ende des Versorgungsabschnittes zum distalen Ende (2a) des Einführabschnittes (2) geführt sind, und mindestens zwei Ventilzylinder (19, 20, 21), die in dem Steuerabschnitt (3) den zugehörigen Kanälen (5, 6, 15, 22) zugeordnet sind, gekennzeichnet durch Anordnen eines Absperrorgans (30) auf den offenen Enden der Ventilzylinder (19, 20. 21), um zwischen allen Zylindern eine Verbindung zu schaffen, und Zuführen eines Reinigungsmittels von wenigstens einem der Enden der Kanäle und Ablassen des Reinigungsmittels von den verbleibenden Enden der Kanäle durch die miteinander verbundenen Kanäle und Ventilzylinder.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit von einem Ende des Absaugkanales (15) dem Endoskop (1) zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel durch einen Flüssigkeitshilfsanschluß (16) zugeführt wird, welcher mit dem Flüssigkeitszufuhrkanal (6) in Verbindung steht, und daß das Reinigungsmittel von wenigstens einem der Enden der Kanäle (5,6,15,22) zugeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel von dem Flüssigkeitshilfsanschluß (16) zugeführt wird und von einer Luft-Flüssigkeitszufuhrnase (7) und den verbleibenden vier Anschlüssen des Anschlußstückes (9) austritt.
5. Verfahren nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel über die Luft-Flüssigkeitszufuhrnase (7) und ein Ende des Absaugkanales (15) dem Endoskop (1) zugeführt wird und von den anderen Enden der drei verbleibenden Kanäle (5,6,15) austritt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reinigungsmitteltank (42), welcher mit dem Reinigungsmittel gefüllt ist, wenigstens mit einem der fünf Anschlüsse über ein Reinigungsmittel-Zufuhrrohr (40) verbunden wird und daß das Reinigungsmittel in dem Reinigungsmitteltank unter Druck gesetzt wird, um das Reinigungsmittel dem Reinigungsmittel-Zufuhrrohr (40) zuzuführen.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der verbleibenden Anschlüsse in Kontakt mit dem Reinigungsmittel gebracht wird, und daß das Reinigungsmittel von wenigstens einem der mnf Anschlüsse über die drei Kanäle (5,6,15) dem Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzv!inder ^20^ und dem A-bsäu^ventilz^ünder ^19^ ei"- se gesaugt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Endoskop, das einen Gaszufuhrkanal (22) aufweist, welcher sich in das Endoskop (1) erstreckt, dessen eines Ende mit dem Luftzufuhrkanal (5) in einer Stellung zwischen dem Luft-Flüssigkeits-Zufuhrventilzylinder (20) und der Luft-Flüssigkeitszufuhrnase (7) in Verbindung steht und dessen anderes Ende sich in das Anschlußstück (9) hinein öffnet, und bei dem ein Gaszufuhrzylinder (21) in dem Steuerabschnitt (3) angeordnet ist, welcher mit dem Gaszufuhrkanal in Verbindung steht und dessen eines Ende sich zu der Außenseite des Steuerabschnittes hin erstreckt, das Absperrorgan (30) über dem offenen Ende des Gaszufuhrventilzylinders derart angeordnet wird, daß das Reinigungsmittel zwischen den drei Ventilzylindern (19,20, 21) strömen kann, von wenigstens einem der fünf Anschlüsse zugeführt wird und von den verbleibenden Anschlüssen über die vier Kanäle (5, 6, 15, 22) und den drei Zylindern ausströmt
9. Endoskop mit einem Steuerabschnitt, einem Einführabschnitt und einem Versorgungsabschnitt, durch die mindestens ein Lichtleiterkanal, ein Luftzufuhr- und ein Flüssigkeitszufuhr- und/oder Absaugkanal von einem Anschlußstück (9) am freien Ende des Versorgungsabschnittes zum distalen Ende (2a) des Einführabschnittes (2) geführt sind, und mit mindestens zwei Ventilzylindern (19, 20, 21), die im Steuerabschnitt (3) den zugehörigen Kanälen (5, 6, 15,22) zugeordnet sind, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilzylinderköpfe durch eine alle Zylinder verbindende Abdekkung (Absperrorgan 30) ersetzbar sind und von den miteinander verbundenen Kanälen mindestens einer eine Einlaßöffnung und einer eine Auslaßöffnung hat
10. Endoskop nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß drei Ventilzylinder vorgesehen sind, von denen mindestens einer einer Gasleitung zugeordnet ist.
11. Endoskop nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Reinigungsmittelzufuhrvorrichtung (40, 42, 43, 44) an wenigstens einem der Enden der Kanäle (5, 6, 15, 22) verbindbar ist, durch die ihm Reinigungsmittel von dem einen Ende zugeführt und nach Durchströmung der miteinander verbundenen Kanäle und Ventilzylinder (19,20,21) von den verbleibenden Enden der Kanäle abgelassen wird.
12. Endoskop nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Flüssigkeitshilfsanschluß (16) vorgesehen ist, welcher mit dem Flüssigkeitszufuhrkanal (6) in Verbindung steht.
13. Endoskop nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsmittelzufuhrvorrichtung (40,42,43,44) mit wenigstens einem der Enden der Kanäle (5,6,15,22) und dem Flüssigkeitshilfsanschluß (16) verbindbar ist.
14. Endoskop nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kappe (46) auf dem distalen Ende des Einführabschnittes anordbar ist, die eine Verbindung zwischen den entsprechenden Kanälen (5, 6, 15, 22) bildet, die in dem distalen Ende münden.
15. Endoskop nach Anspruch 14, dadurch gekenn-
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tung (48) mit der Kappe verbindbar ist, die Reinigungsmittel von der Kappe zuführt und durch die entsprechenden Kanäle und Ventilzylinder leitet.
16. Endoskop nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Innere der Kappe (46) mit einem Reinigungsmittel in einem Tank (56) über eine Leitung (54) in Berührung bringbar ist und daß eine Saugvorrichtung (48) mit einem der Enden der Ka-
näle (5, 6, 15, 22) verbindbar ist, welche in einem Anschlußstück (9) münden, und daß die Saugvorrichtung das Reinigungsmittel aus dem TVmk durch die entsprechenden Kanäle und Ventilzylinder (19, 20, 21) saugt
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und einem Endoskop nach dem Oberbegriff des Anspruches 9.
Ein Endoskop weist im allgemeinen verschiedene Kanäle zum Zuführen oder Absaugen von Luft oder Flüssigkeiten auf. Wenn daher ein gebrauchtes Endoskop gereinigt wird, muß nicht nur die äußere Oberfläche des Endoskops, sondern auch die Kanäle im Inneren gereinigt werden. Das Wort »reinigen«, das hier und im folgenden verwendet wird, umfaßt die Schritte einer Spülung mit Wasser zur Entferung von Verunreinigungen, Desinfektion mit einem Desinfektionsmittel nach dem Spülen und danach wieder eine Wasserspülung. Diese Reinigungsschritte werden in der Regel in der obengenannten Reihenfolge ausgeführt. Bei herkömmlichen Methoden zur Reinigung der Kanäle muß eine Reinigungsflüssigkeits-Einspritzröhre in den Anschluß eines jeden Kanales eingeführt werden und die Ventile eines jeden Kanals müssen geöffnet werden. Dies macht die Verbindung der Reinigungslösungs-Einspritzröhre mit jedem Kanal und eine Schaltbetätigung des Ventiles eines jeden Kanals notwendig. Die bekannten Verfahren sind daher relativ kompliziert Weiterhin tritt bei diesen Systemen noch das wichtige Problem auf, daß häufig eine unvollständige Reinigung erfolgt, insbesondere der engen Abschnitte der Ventilkörper oder des Abschnittes des Zylinders, welcher von dem Ventilkörper bedeckt ist.
Angesichts dieses Problems hat die gleiche Anmelderin eine Reinigungsvorrichtung zum Reinigen der Kanäle eines Endoskopes vorgeschlagen, welche frei von dem obenerwähnten Problem ist. Dieser Vorschlag erfolgte in der japanischen Offenlegungsschrift 58-15 836 vom 29. Januar 1983. Gemäß dieser Vorrichtung wird die Reinigungsflüssigkeit über einen Luft-Flüssigkeitszufuhrzylinder und einen Absaugzylinder in einem Steuerabschnitt des Endoskops derart zugeführt, daß gleichzeitig das Innere der Kanäle und die inneren Oberflächen der Zylinder gereinigt werden. Genauer gesagt, die Ventilkörper, die in dem Luft-Flüssigkeitszufuhrzylinder und in dem Absaugzylinder eingesetzt sind, werden herausgezogen, wonach in die offenen Zylinder Adapter eingesetzt werden. Flüssigkeitszufuhrröhren, die mit diesen Adaptern verbunden sind, werden mit einer Flüssigke-tszufuhrpumpe verbunden. Eine Flüssigkeit wird von der Flüssigkeitszufuhrpumpe den entsprechenden Zylindern zugeführt, strömt dann von den Zylindern zu der Absaugöffnung und der Nase am distalen Endbereich des Endoskopes und zu der Luftzufuhröffnung, der Flüssigkeitszufuhröffnung und der Absaugöffnung des Einführabschnitt erstreckt von geringerem Durchmesser als der Abschnitt des Kanals, der sich in das Lichtleitkabel erstreckt Wenn daher Flüssigkeit von den Zylindern den einzelnen Kanälen zugeführt wird, fließt die Flüssigkeit zu dem Kanal oder den Kanalabschnitten, die den geringsten Strömungswiderstand haben und eine ausreichende Menge von Reinigungc- oder Desinfektionsflüssigkeit kann nicht in einen Kanal einfließen, der einen größeren Strömungswiderstand hat Dies führt zu
ίο dem Problem, daß die Kanäle des Endoskops wieder unvollständig gereinigt werden.
Weitere bekannte Reinigungsvorrichtungen sind beispielsweise aus der DE-OS 31 08 574, dem DE-Gm 78 35 596 und dem DE-Gm 79 06 114 bekannt Auch diese bekannten Reinigungsvorrichtungen zeigen komplizierten Aufbau mit einer Vielzahl von Zufuhrleitungen, welche mit dem Endoskop verbunden werden müssen.
Aufgabe der in den Ansprüchen 1 und 9 angegebenen Erfindung ist es somit, ein Verfahren zum Reinigen eines Endoskopes zu schaffen und ein Endoskop so auszubilden, daß seine Kanäle leicht zu reinigen sind.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand
25, der F i g. 1 bis 5 erläutert Es zeigt
F i g. 1 in Schnittdarstellung eine Ansicht eines Endcskopes zur Darstellung, wie die Kanäle durch ein erstes erfindungsgemäßas Verfahren gereinigt werden;
F i g. 2 in vergrößerter Schnittdarstellung einen Verbindungszustand zwischen einem Absaugungsanschluß und einer Reinigungsmittelzufuhrröhre;
F i g. 3 in Schnittdarstellung die Ansicht eines Endoskopes zur Darstellung, wie die Kanäle durch ein zweites erfindungsgemäßes Verfahren gereinigt werden;
F i g. 4 in Schnittdarstellung die Ansicht eines anderen Endoskopes zur Darstellung, wie die Kanäle durch ein drittes erfindungsgemäßes Verfahren gereinigt werden; und
F i g. 5 in Schnittdarstellung eine Ansicht des Endoskopes gemäß F i g. 4 zur Darstellung, wie die Kanäle durch ein viertes erfindungsgemäßes Verfahren gereinigt werden.
Der im folgenden verwendete Ausdruck »Flüssigkeit« betrifft eine Reinigungs-, Desinfektions- oder Spülflüssigkeit.
In F i g. 1 ist ein Endoskop 1 in Schnittdarstellung dargestellt Das Endoskop 1 weist einen Steuerabschnitt 3, einen Einführabschnitt 2, welcher sich von dem Steuerabschnitt 3 aus erstreckt und ein Lichtleiterkabel 4, welches sich von dem Steuerabschnitt 3 aus erstreckt auf. Verschiedene Kanäle, welche im folgenden noch näher erläutert werden, sind im Innern des Endoskopes 1 angeordnet. Zunächst erstreckt sich ein Luftzufuhrkanal 5 und ein Flüssigkeitszufuhrkanal 6 durch den Einführabschnitt 2, den Steuerabschnitt 3 und das Lichtleiterkabel 4. Die distalen Enden des Luftzufuhrkanales 5 und des Flüssigkeitszufuhrkanales 6 werden zusammengeführt und mit einer Luft-Flüssigkeitszufuhrnase 7 an einem distalen Endbereich 2a des Einführabschnittes 2 verbun-
ÄiiSCh!ü8äuäi;iiiiiiles uurui ucn riussigkeiiszuiuhrkttnai,
den Luftzufuhrkanal und den Absaugkanal und reinigt diese.
Die verschiedenen Kanäle eines Endoskopes haben jedoch meistens verschiedene Innendurchmesser. Genauer gesagt, der Luftzufuhrkanal und der Flüssigkeitszufuhrkanal sind meistens in ihren Durchmessern geringer als der Absaugungskanal. Bei einem einzelnen Kanal ist der Abschnitt des Kanals, welcher sich in den aen. vie Luit-riussigKeiiszurunrnase / ist derart angeordnet, daß sie auf die äußere Oberfläche eines Beobachtungsfensters (in der Figur nicht dargestellt) zuweist, so daß gegen dieses Fenster Luft oder Flüssigkeit gesprüht werden kann. Das Lichtleiterkabel 4 weist an seinem freien Ende ein Anschlußstück 9 auf. Das Anschlußstück 9 weist erste und zweite Luftzufuhranschlüsse 10 und 11 auf, welche beide mit dem Luftzufuhrkanal 5 in Verbindung stehen. F.s weist einen Fliis-
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