DE3409986C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D1/00—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
- B62D1/02—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
- B62D1/16—Steering columns
- B62D1/18—Steering columns yieldable or adjustable, e.g. tiltable
- B62D1/183—Steering columns yieldable or adjustable, e.g. tiltable adjustable between in-use and out-of-use positions, e.g. to improve access
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- Steering Controls (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Ausbildung der Lenksäule für Kraft
fahrzeuge mit Gattungsmerkmalen nach dem Patentanspruch 1.
In der DE-OS 32 06 328 ist eine solche Lenksäule beschrieben.
Die besonderen Ausbildungsmerkmale ermöglichen die Einstellung
der Neigung der Lenksäule in unterschiedlichen Fahrpositionen
zur Anpassung an individuelle Bedürfnisse des Fahrers und
außerdem die Schwenkung in eine Ruheposition, die das Ein
steigen und Aussteigen erleichtert und aus der die Lenksäule
in die vorher eingestellte Fahrposition zurückgeschwenkt werden
kann. Bei der bekannten Ausbildung erfolgt die einerseits ein
stellbare Verriegelung und die andererseits lediglich lösbare
Verriegelung der beiden Teile der Lenksäule über eine große
Anzahl von Zwischengliedern, die stets mit dem einen Teil der
zweiteiligen Lenksäule fest und mit dem anderen Teil lösbar
verbunden sind, wobei Federn die Verriegelungsposition sichern
und die gleichzeitige Entriegelung beider Verbindungen verhin
dern sollen. Dies wird bei der bekannten Ausbildung durch ein
Speicherteil erreicht, welches in Abhängigkeit von der Dreh
stellung des Betätigungshebels außer Eingriff mit dem eigent
lichen Verriegelungsteil gebracht wird, wenn das Verriegelungs
teil mit einer Klinke in Eingriff steht. Umgekehrt wird das
Speicherteil in Eingriff mit dem Verriegelungsteil gebracht,
wenn das Verriegelungsteil und die Klinke außer Eingriff mit
einander gebracht werden. Ein zusätzliches Regulierteil wird
mit der Klinke in Eingriff gebracht, wenn eine relative Winkel
stellung zwischen der Klinke und dem Speicherteil bei der
gleichen Stellung dieser Elemente erreicht wird, so daß dann
die Klinke in Eingriff mit dem Verriegelungsteil steht. Außer
dem ist eine auf das Speicherteil wirkende Einrichtung er
forderlich, die die relative Winkelstellung zwischen der
Klinke und dem Speicherteil ständig herzustellen versucht.
Diese bekannte Ausbildung besteht daher aus sehr vielen ein
zelnen Elementen, ist daher störanfällig und in der Betriebs
sicherheit durch die Zahl der miteinander funktionierenden
Einzelelemente beeinträchtigt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine solche Lenksäule wesentlich
zu vereinfachen, die angestrebte Wirkung mit weniger Einzel
teilen zu erreichen und die Funktionssicherheit vor allem im
Hinblick auf die gegenseitige Zwangsverriegelung beider Teile
der Lenksäule sowohl für die der Ruheposition zugeordnete
Schwenkbewegung als auch für die einstellbare Fahrposition zu
erhöhen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit Merkmalen nach dem Kenn
zeichen des Patentanspruches 1.
Wesentliches und nahezu einziges bewegliches Bauelement zur
Verriegelung der beiden Teile der Lenksäule miteinander ist das
als Joch ausgebildete Sperrglied, welches beide Teile mitein
ander verbindet, ohne mit einem der beiden Teile fest verbunden
zu sein. Trotz der umfassenden Forderung nach einer einstell
baren Neigung der Lenksäule und nach einer Schwenklage in eine
Ruheposition, aus der das Lenkrad in die vorher eingestellte
Fahrposition zurückkehren kann, sind weitere bewegliche Bauteile
praktisch nicht erforderlich. Das Joch ist an den beiden Teilen
der Lenksäule so geführt, daß es entweder nur die Lösung der
Riegelelemente für die Verstellung der Neigung der Lenksäule in
der Fahrposition oder die Lösung der Riegelelemente für die
Verschwenkung des Lenkrades bzw. der Lenksäule in die Ruheposi
tion ermöglicht, wobei die jeweils andere Sperrstellung blo
ckiert ist, so daß nicht gleichzeitig eine Entriegelung zur Ver
schwenkung in die Ruheposition und eine Entriegelung zur Verstellung
der Neigung für die Fahrposition durchgeführt werden
kann. Dies wird dadurch erreicht, daß das Joch zur Verbindung
der beiden Teile der Lenksäule erfindungsgemäß an dem ei
nen Ende für die Verstellung der Neigung der Lenksäule in der
Fahrposition und an dem anderen Ende für die Verriegelung der
Lenksäule ausgebildet ist, aus der heraus eine Verschwenkung
in die Ruheposition möglich ist. Das Joch wird dabei zwangs
weise so geführt, daß die Entriegelung der einen Seite nur mög
lich ist, wenn die andere Seite gegen Entriegelung blockiert
ist. Dies kann durch schwenkbare Sperrhebel erreicht werden,
die durch einen von außen betätigbaren Nocken gegen die Wir
kung einer Feder beweglich sind, wobei jeweils ein Sperrhebel
eine der beiden Verriegelungspositionen des Jochs blockiert,
wenn der andere aus der Verriegelungsstellung herausbewegt
wird. Das gleiche Ergebnis kann aber auch mit einer Kurvenfüh
rung an dem Joch und entsprechenden Gegenführungen an den Teilen
der Lenksäule erreicht werden, wie es nachstehend noch näher
erläutert wird.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung
in verschiedenen Positionen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel in der Fahr
position bei eingestellter Mittel
lage der Neigung des oberen Teiles
der Lenksäule,
Fig. 2 eine Entriegelung der beiden Teile
der Lenksäule zum Zwecke der Neu
einstellung der Neigung des oberen
Teiles der Lenksäule,
Fig. 3 die Ruheposition des oberen Teiles
der Lenksäule bei dem Ausführungs
beispiel nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch ein
abgeändertes Ausführungsbeispiel in
der Fahrposition bei einer Mittel
lage des oberen Teiles der Lenk
säule,
Fig. 5 den gleichen Schnitt wie Fig. 4, je
doch bei einer veränderten Neigungs
position des oberen Teiles der Lenk
säule,
Fig. 6 den Schnitt der Fig. 4 und 5 in
der Ruheposition des oberen Teiles
der Lenksäule.
Bei den Ausführungsbeispielen ist die Lenksäule aus
gebildet und besteht aus einem oberen Teil 1 sowie einem unte
ren Teil 2, die durch ein Gelenk mit gemeinsamer Lenkachse 3
miteinander verbunden sind. Beide Teile sind durch Sperrglieder
miteinander verbindbar, die so ausgebildet sind, daß einerseits
der Neigungswinkel des oberen Teiles 1 der Lenksäule einstell
bar ist und andererseits eine Ruheposition des Lenkrades einge
stellt werden kann, aus der das Lenkrad mit dem oberen Teil 1
der Lenksäule in die vorher eingestellte Neigungsposition zu
rückkehrt. Die Lenkwelle 4 ist durch die Lenksäule 5 in bekannter
Weise hindurchgeführt.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 sind die Sperr
glieder für die Verriegelung der beiden Teile 1 und 2 der Lenk
säule mit einigem Abstand von der Achse 3 des die beiden Teile
miteinander verbindenden Gelenks angeordnet, um auf diese Weise
möglichst geringe Kräfte auf die Sperrglieder wirksam werden
zu lassen und um eine Ausbildung mit möglichst kleinen unauf
fälligen Bauteilen zu erreichen, die möglichst innerhalb des
Seitenrisses der Lenksäule untergebracht werden können. Bei
diesem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist der
obere Teil 1 der Lenksäule einseitig mit einer laschenartigen
Verlängerung 5 versehen, dessen freies Ende mehrere zahnartige
Einkerbungen 6 aufweist. Das Sperrglied zur Verriegelung der
beiden Teile 1 und 2 miteinander besteht aus einem lose angeord
neten Joch 7, welches mit keinem der beiden Teile 1 und 2 fest
verbunden ist, sondern durch weitere Zwischenglieder zwangs
weise in seiner Bewegung geführt ist. Dieses Joch 7 weist zwei
mit Abstand voneinander angeordnete Sperrzähne 8 und 9 auf,
von denen der Sperrzahn 8 für die Einstellung des Neigungswin
kels des oberen Teiles 1 der Lenksäule und somit des Neigungs
winkels des Lenkrades bestimmt ist und in eine der zahnartigen
Kerbungen 6 am freien Ende der laschenartigen Verlängerung 5
eingreifen kann. Der andere Zahn 9 wirkt mit einer einzigen
zahnartigen Einkerbung in einem Bauteil 10 des unteren Teils 2
der Lenksäule zusammen. Sperrhebel 11 und 12 sind durch eine
um eine Achse 13 mittels eines Betätigungshebels 14 drehbare
Nocke 15 gegen Federn 16 und 17 beweglich. Ihre Abmessung und
Lage im Zusammenwirken mit der Nocke 15 sind so ausgelegt, daß
die Nocke 15 bei Schwenkung um die Achse 13 immer nur einen
der beiden Sperrhebel 11 und 12 aus der gezeichneten Lage
heraus nach außen schwenken kann. Die gezeichnete Lage wird
durch die Federn 16 und 17 aufrechterhalten. Durch Schwenkung
des Hebels in die eine oder andere Richtung kann jeweils der
Sperrzahn 8 zur Verstellung des Neigungswinkels des oberen
Teiles 1 aus einer zahnartigen Ausnehmung 6 am freien Ende
der laschenartigen Verlängerung 7 herausgezogen werden, wobei
der Sperrhebel 12 den Zahn 9 in der Ausnehmung des Bauteiles
10 blockiert. Andererseits kann der Sperrhebel 12 durch Ver
schwenken der Nocke 15 in Gegenrichtung nach außen bewegt werden,
wobei der Sperrhebel 11 den Zahn 8 in einer Ausnehmung 6
blockiert, so daß nur der Sperrzahn 9 aus der Ausnehmung des
Bauteils 10 herausgleiten kann. In dieser Position kann der
obere Teil 1 der Lenksäule in die Ruheposition geschwenkt werden.
Die eingestellte Neigungslage bleibt dabei erhalten, so daß
der obere Teil 1 aus der Ruheposition in die vorher eingestellte
Neigungslage zurückgeschwenkt werden kann.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, 2 und 3 ist für die Ver
zahnungselemente vorteilhaft, eine Keilverzahnung gewählt, die
bei Lockerung der Hinterkeilung selbsttätig außer Eingriff kommt.
Dadurch können Rückholfedern oder vergleichbare Zwischenglieder
vermieden werden.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 6 entspricht
hinsichtlich des Aufbaues der Lenksäule den Angaben zu dem
Beispiel in den Fig. 1 bis 3. Die beiden Teile 1 und 2 der
Lenksäule sind bei diesem Ausführungsbeispiel jedoch in Höhe
der Gelenkachse 3 des die beiden Teile 1 und 2 der Lenksäule
miteinander verbindenden Gelenkes miteinander durch das Joch 7
verriegelbar. Die Zwangsführung des Joches 7 erfolgt bei
diesem Ausführungsbeispiel durch eine kurvenförmige Außenkontur
des Joches 7 in Verbindung mit Zapfen an den Teilen 1
und 2, wobei zwei Zapfen 18 und 19 an dem einen Teil,
z. B. an dem oberen Teil, und ein dritter Zapfen 20
an dem andere Teil, z. B. an dem unteren Teil 2,
angeordnet ist. Der eine Zapfen 20 an dem unteren
Teil 2 wirkt mit mehreren einander benachbarten
zahnartigen Ausnehmungen 6 an dem Joch 7 zusammen, so
daß durch Verlagerung des Zapfens 2 in benachbarte
Zahnausnehmungen 6 eine Veränderung des Neigungs
winkels des oberen Teiles 1 der Lenksäule erreicht
werden kann. Dies ist aus einem Vergleich der
Fig. 4 und 5 erkennbar, in denen der Zapfen 20 in
unterschiedlichen Zahnausnehmungen 6 des Joches 7
dargestellt ist. Das gegenüberliegende Ende des
Joches 7 weist lediglich eine einzige Zahnausnehmung
aus, die mit einem der beiden Zapfen 18 zusam
menwirkt, so daß der Zapfen 18 in die Ausnehmung 21
eingreift, um den oberen Teil 1 der Lenksäule mit dem
Joch 7 zu verriegeln und über den Zapfen 20 in einer
der Ausnehmungen 6 gleichzeitig auch mit dem unteren
Teil 2 der Lenksäule. Sowohl der Zapfen 18 als auch
der Zapfen 20 weisen vorteilhaft den auf der Zeich
nung dargestellten runden Querschnitt auf. Die
Ausnehmungen 6 und 21 sind in ihrer Form dem Zapfen
querschnitt angepaßt, so daß sie die Zapfen bei
Zahneingriff mit nahezu 180 Grad umschließen.
Über einen Hebel 22 kann das Joch 7 an dem einen oder
anderen Ende gegen die Wirkung einer das Joch in
Richtung des Zahneingriffs (18 in 21 und 20 in 6)
belastenden Feder 25 angehoben werden. Dadurch kann
entweder der Zapfen 18 aus der Ausnehmung 21 oder der
Zapfen 20 aus einer der Ausnehmungen 6 herausgehoben
werden, um so entweder eine Verschwenkung in die
Ruheposition oder eine Veränderung des eingestellten
Neigungswinkels des oberen Teiles der Lenksäule zu
erreichen. Form und Länge der kurvenförmigen Gestal
tung 22 des Joches 7 in Verbindung mit dem Zapfen 19
verhindern dabei, daß gleichzeitig eine Entriegelung
des Zapfens 18 aus der Ausnehmung 21 und des Zapfens
20 aus einer der Ausnehmungen 6 möglich ist, so daß
immer nur eine der beiden Schwenkbewegungen ausge
führt werden kann.
Mit 24 ist ein Schutzmantel bezeichnet, wie er an
sich bekannt ist. Das Joch ist vorteilhaft über
pneumatisch, hydraulisch oder elektrisch betriebene
Bedienelemente beweglich, so daß die Betätigungs
elemente unabhängig von der Lenksäule angeordnet
werden können.
Claims (9)
1. Lenksäule für Kraftfahrzeuge, bei der ein oberer
Teil gegenüber einem feststehenden unteren Teil in
der Neigung einstellbar ist, die beide um eine Quer
achse gelenkig miteinander verbunden und durch ein
Sperrglied miteinander verriegelbar sind, welches
durch Betätigung einerseits zur Verschwenkung des
oberen Teils der Lenksäule lösbar und andererseits
zum individuellen Einstellen der Neigungsposition des
oberen Teils der Lenksäule lösbar ist, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß das Sperrglied als ein gegenüber beiden Teilen (1, 2) der Lenksäule mittels Zwischenglieder in einer Zwangsbewegung geführtes Joch (7) ausgebil det ist
- - daß das Joch über Zahneingriff mit beiden Teilen (1, 2) der Lenksäule gleichzeitig verbindbar ist und
- - daß bei Entriegelung des Zahneingriffes des Joches (7) mit dem einen Teil (1) der Lenksäule der Zahneingriff der Verzahnung des Joches (7) mit dem andere Teil (2) der Lenksäule blockiert ist.
2. Lenksäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Joch (7) zwei Verzahnungselemente (8, 9 bzw.
18, 20) aufweist, von denen eines mit einer einzigen
Gegenverzahnung (10, 21) an einem der beiden Teile der
Lenksäule und das andere in der Ausbildung als
Mehrfachverzahnung (6) mit einer Gegenverzahnung am
anderen Teil der Lenksäule zusammenwirkt.
3. Lenksäule nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Joch mittels Betätigungs
glieder (14, 22) beweglich und wahlweise aus einer der
beiden Verriegelungspositionen mit einem der beiden
Teile (1, 2) der Lenksäule heraus beweglich ist.
4. Lenksäule nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verzahnungselemente als Keil
verzahnung ausgebildet sind, die in der jeweiligen
Entriegelungsposition selbsttätig ausrasten.
5. Lenksäule nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verzahnung aus im Querschnitt
runden Zapfen (18, 20) einerseits und aus diese bei
Zahneingriff etwa 180 Grad umschließende Ausnehmungen
(6, 21) andererseits besteht.
6. Lenksäule nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Joch (7) mit einem Betäti
gungshebel (22) verbunden ist.
7. Lenksäule nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die das Joch (7) bei seiner
Bewegung führenden Zwischenglieder aus Sperrhebeln
(11, 12) bestehen, die mittels einer Betätigungsnocke
(15) gegen eine Feder (16, 17) beweglich gelagert sind.
8. Lenksäule nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die das Joch (7) bei seiner
Bewegung führenden Zwischenglieder aus Kurvenflächen
(23) am Joch (7) und Widerlagern (18, 19, 20 ) an den
beiden Teilen (1, 2) der Lenksäule bestehen.
9. Lenksäule nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Joch (7) mittels motorischer
Bedienelemente beweglich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843409986 DE3409986A1 (de) | 1984-03-19 | 1984-03-19 | Lenksaeule fuer kraftfahrzeuge mit einstellbarer neigung des lenkrades und mit verschwenkter ruhestellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843409986 DE3409986A1 (de) | 1984-03-19 | 1984-03-19 | Lenksaeule fuer kraftfahrzeuge mit einstellbarer neigung des lenkrades und mit verschwenkter ruhestellung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3409986A1 DE3409986A1 (de) | 1985-09-26 |
| DE3409986C2 true DE3409986C2 (de) | 1987-08-13 |
Family
ID=6230920
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843409986 Granted DE3409986A1 (de) | 1984-03-19 | 1984-03-19 | Lenksaeule fuer kraftfahrzeuge mit einstellbarer neigung des lenkrades und mit verschwenkter ruhestellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3409986A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3801630A1 (de) * | 1988-01-21 | 1989-08-03 | Lemfoerder Metallwaren Ag | Verstellbare lenksaeule |
| DE3811215A1 (de) * | 1988-04-02 | 1989-10-12 | Lemfoerder Metallwaren Ag | Kippbare lenksaeule fuer kraftfahrzeuge |
| DE4103202A1 (de) * | 1991-02-02 | 1992-08-06 | Lemfoerder Metallwaren Ag | Lenksaeule fuer kraftfahrzeuge |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3638162A1 (de) * | 1986-11-08 | 1988-05-19 | Lemfoerder Metallwaren Ag | Lenksaeule fuer kraftfahrzeuge mit verstellbarer neigung des lenkrades |
| DE102007023080A1 (de) * | 2007-05-16 | 2008-11-20 | Zf Lenksysteme Gmbh | Anordnung für eine Lenksäule eines Nutzfahrzeuges |
| EP2567878B1 (de) * | 2011-09-09 | 2015-11-04 | Autoliv Development AB | Lenksäulenanordnung |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS57155156A (en) * | 1981-03-20 | 1982-09-25 | Aisin Seiki Co Ltd | Tilt steering device |
-
1984
- 1984-03-19 DE DE19843409986 patent/DE3409986A1/de active Granted
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3801630A1 (de) * | 1988-01-21 | 1989-08-03 | Lemfoerder Metallwaren Ag | Verstellbare lenksaeule |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3409986A1 (de) | 1985-09-26 |
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Legal Events
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