DE3407253C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3407253C2 DE3407253C2 DE19843407253 DE3407253A DE3407253C2 DE 3407253 C2 DE3407253 C2 DE 3407253C2 DE 19843407253 DE19843407253 DE 19843407253 DE 3407253 A DE3407253 A DE 3407253A DE 3407253 C2 DE3407253 C2 DE 3407253C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nozzle
- disc
- during
- coating process
- speed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 60
- 239000010410 layer Substances 0.000 claims description 37
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 34
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 20
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 17
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 9
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 claims description 5
- 238000007599 discharging Methods 0.000 claims description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 15
- 238000005498 polishing Methods 0.000 description 11
- 238000007517 polishing process Methods 0.000 description 9
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 7
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 6
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 4
- 239000004677 Nylon Substances 0.000 description 3
- 239000000356 contaminant Substances 0.000 description 3
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 3
- 230000009969 flowable effect Effects 0.000 description 3
- 239000006249 magnetic particle Substances 0.000 description 3
- 229920001778 nylon Polymers 0.000 description 3
- UQSXHKLRYXJYBZ-UHFFFAOYSA-N Iron oxide Chemical compound [Fe]=O UQSXHKLRYXJYBZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 238000007667 floating Methods 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 2
- 230000001464 adherent effect Effects 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 238000005119 centrifugation Methods 0.000 description 1
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000010408 film Substances 0.000 description 1
- 239000010419 fine particle Substances 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 230000002045 lasting effect Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 239000010409 thin film Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/84—Processes or apparatus specially adapted for manufacturing record carriers
- G11B5/842—Coating a support with a liquid magnetic dispersion
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D1/00—Processes for applying liquids or other fluent materials
- B05D1/002—Processes for applying liquids or other fluent materials the substrate being rotated
- B05D1/005—Spin coating
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auftragen eines
magnetischen (Beschichtungs-)Mediums auf eine Platte
oder Scheibe.
Magnetische Medien wurden bisher typischerweise derart
auf eine Platte oder Scheibe aufgebracht, daß letztere
mit niedriger Drehzahl gedreht und die Drehzahl an
schließend während eines Hochdrehzahl-Abschleudervor
gangs erhöht wird, um überschüssiges
Medium unter Fliehkrafteinwirkung von der Scheibe ab
zuschleudern (vgl. z. B. US-PSen 43 53 937, 41 33 911
und 31 98 657). Die Scheibe wird dann vor dem (Ein-)-
Brennen und Polieren in einem Magnetorientierungs- und
einem Trocknungsschritt behandelt. Das Polieren er
folgt dabei sowohl zur Verbesserung der Oberflächen
güte der Scheibe als auch zur Verringerung der Dicke
der auf die Scheibe aufgebrachten Schicht (aus dem
magnetischen Medium).
Da hierbei das magnetische Medium bei sehr niedriger
Drehzahl auf die Platte oder Scheibe aufgetragen wird,
unterliegt es vor dem Hochdrehzahl-Abschleuderschritt
sehr schnellen Viskositätsänderungen, die dazu führen,
daß schließlich eine vergleichsweise dicke Schicht
dieses Mediums an der Scheibe haftet.
Dieses Vorgehen bietet auch in der Luft schwebenden
Teilchen genügend Möglichkeit, sich auf der Scheibe
abzusetzen und später während des Hochdrehzahl-Ab
schleudervorgangs radial verlaufende Spuren bzw. sog.
"Läufer" zu bilden, weil das magnetische Medium
beim radialen Abschleudern von der Scheibe bestrebt ist,
um diese Teilchen herumzufließen. Zudem entstehen beim
Poliervorgang umfangsmäßig verlaufende Kratzer an den
Stellen, an denen ein solches Teilchen vom Polierband
erfaßt wird. Weiterhin entstehen dabei als "Überläufer"
bezeichnete Beschichtungsfehler an den
Stellen, an denen das Medium von der einen Seite (Fläche)
der Scheibe um deren Kante zu ihrer anderen Seite fließt.
Die Erfindung vermeidet die Probleme des Stands der
Technik durch Schaffung eines Dünnschichtmagnetüber
zugs hoher Oberflächengüte, so daß auf den bisherigen
Poliervorgang nach dem Beschichten verzichtet werden
kann.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird die Platte oder
Scheibe während des Beschichtungs(auftrag)vorgangs mit
hoher Drehzahl in Drehung versetzt, während sich die
Medium-Abgabedüse von einem Außendurchmesser der Scheibe
zu ihrem Innendurchmesser und dann wieder zurück zum
Außendurchmesser bewegt. Infolge der großen Fliehkraft
bei der hohen Drehzahl und des höheren Austragdrucks
der Düse bleibt letztlich nur eine sehr dünne Schicht
des magnetischen Mediums auf der Scheibe haften, wobei
überschüssiges Medium beim Abschleudern von der Scheibe
über die dünne Schicht fließt und auf dieser eine Schutz
schicht bildet, wodurch schnelle Viskositätsänderungen
verhindert werden. Auf den Hochdrehzahl-Abschleuder
vorgang kann verzichtet werden, und unmittelbar nach
dem Hochdrehzahl-Beschichtungsvorgang werden die Dreh
zahl der Scheibe herabgesetzt und die Scheibe in einem
Orientierungsvorgang einem orientierenden Magnetfeld
ausgesetzt. Da Viskositätsänderungen des Mediums aus
geschaltet oder auf ein Mindestmaß verringert werden,
sind die im Medium enthaltenen Magnetteilchen leichter
als bei den bisherigen Verfahren der einwandfreien Aus
richtung in der Richtung des orientierenden Magnetfelds
zugänglich, wodurch die Aufzeichnungsgüte des herge
stellten Aufzeichnungsträgers verbessert wird. Da
weiterhin die Schicht des magnetischen Mediums dünner
ist als bisher und eine höhere Oberflächengüte besitzt,
kann der Poliervorgang entfallen. Darüber hinaus ist
das magnetische Medium weniger stark als bisher in der
Luft schwebenden Teilchen und anderen Verunreinigungen
ausgesetzt und daher in geringerem Maße einer Verun
reinigung unterworfen.
Während beim bisherigen Verfahren insbesondere die Ab
schleuderdrehzahl und -dauer sowie die Viskosität des
magnetischen Mediums die Beschichtungsdicke bestimmen,
entfällt beim erfindungsgemäßen Verfahren der Abschleuder
vorgang. Vielmehr bestimmen dabei die Scheibendrehzahl
während des Mediumauftrags, die Düsen-Bewegungsge
schwindigkeit und der Düsen-Austragdruck in Verbindung
mit der durch das erfindungsgemäße Verfahren ermög
lichten Verringerung der Viskositätsänderungen die Be
schichtungsdicke und -eigenschaften. Das erfindungsge
mäße Verfahren hat mithin eine vollständige Umstellung
der Beschichtungsparameter im Vergleich zum bisherigen
Verfahren zur Folge.
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung eines ver
besserten Verfahrens zum Auftragen eines magnetischen
Mediums auf eine Platte oder Scheibe, mit dem eine sehr
dünne Schicht dieses Mediums mit einer Dicke in der
Größenordnung von 0,25-0,51 mm auf die Scheibe auf
getragen werden kann, während ein Poliervorgang nach
dem Beschichten nicht nötig ist.
Dieses Verfahren soll auch eine hohe Oberflächengüte
des aufgetragenen magnetischen Mediums gewährleisten,
so daß ein Nachpolieren unnötig ist.
Die Erfindung bezweckt auch die Schaffung eines Ver
fahrens zum Auftragen eines magnetischen Mediums auf
eine Platte oder Scheibe, während diese sich mit hoher
Drehzahl dreht, wobei die Scheibe unmittelbar nach dem
Auftragen des Mediums einem orientierenden Magnetfeld
ausgesetzt werden kann, während Viskositätsänderungen
des Mediums vor der magnetischen Orientierung auf ein
Mindestmaß verringert werden.
Dabei sollen auch Beschichtungsfehler, wie Fließrillen
bzw. "Läufer", Polierkratzer und Überläufe, praktisch
völlig ausgeschaltet werden.
Zudem soll die Scheibe anstelle eines Polierens unter
Verwendung von Polierölen und Lösungsmitteln nur ein
Trockenschwabbeln benötigen.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den in den
Patentansprüchen gekennzeichneten Merkmalen.
Im folgenden ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte perspektivische Darstellung
einer Magnetbeschichtungsvorrichtung zur Durch
führung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 eine graphische Darstellung der Scheibendreh
zahl in Abhängigkeit von der Zeit beim bis
herigen Verfahren,
Fig. 3 eine graphische Darstellung der Scheibendreh
zahl in Abhängigkeit von der Zeit beim er
findungsgemäßen Verfahren,
Fig. 4 eine Schnittansicht zur Darstellung der das
magnetische Medium auf die Scheibe auftragen
den Düse bei ihrer Bewegung vom Außen- zum
Innendurchmesser der Scheibe und
Fig. 5 eine Fig. 4 ähnelnde Darstellung der Düse bei
ihrer Rückbewegung vom Innen- zum Außen
durchmesser der Scheibe.
Fig. 1 veranschaulicht in vereinfachter Darstellung eine
für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
geeignete Scheibenbeschichtungs-Vorrichtung 1, bei der
nur der allgemeine Aufbau für die Erfindung wesentlich
ist, so daß die Einzelheiten der Vorrichtung 1 nicht
näher dargestellt sind. Die Vorrichtung 1 weist eine
drehbare Spindel 5 auf, die mit variabler Drehzahl von
bis zu mindestens beispielsweise 3800/min durch einen
nicht dargestellten Antrieb antreibbar ist. Eine Platte
oder Scheibe 10, auf welche das magnetische Medium auf
getragen werden soll, weist eine zentrale Öffnung (Mitten
loch) 12 auf, die mit Hilfe eines zweckmäßigen Mechanismus
zur Mitdrehung mit der Spindel 5 mit dieser verbindbar
ist. Die Scheibe 10 besitzt einen Innendurchmesser 14
und einen Außendurchmesser 15, welche einen kon
zentrischen Bereich 16 der Scheibe 10 festlegen, auf
den das magnetische Medium aufgetragen werden soll.
Eine ein magnetisches Medium austragende Düse 20 wird
von einem Arm 25 getragen, der seinerseits unter der
Steuerung einer nicht dargestellten Steuereinrichtung
durch einen Motor 30 verdrehbar ist. Der Arm 25 ent
hält eine nicht dargestellte Strömungsmittelleitung,
welche die Düse 20 mit einem unter Druck stehenden Vor
rat (nicht dargestellt) für das fließfähige magnetische
Medium verbindet. In bevorzugter Ausführungsform be
sitzt die Austragöffnung an der Spitze der Düse 20 eine
Weite von etwa 0,51 mm. Der Arm 25 ist mittels des
Motors 30 in Richtung der Pfeile 27, 28 verdrehbar, so
daß die Düse 20 vom Außendurchmesser 15 zum Innendurch
messer 14 und wieder zurück geführt werden kann. Die
Steuereinrichtung für den Motor 30 bestimmt die Be
wegungsgeschwindigkeit der Düse 20 über die Scheibe 10.
Zur Änderung des Austragdrucks der Düse 20 kann ein
entsprechender Mechanismus vorgesehen sein.
Fig. 2 veranschaulicht das bisherige Verfahren in Form
einer graphischen Darstellung der Beziehung zwischen
Scheibendrehzahl und Zeit.
Beim bisherigen Verfahren (Fig. 2) wird die Scheibe in
einem Schritt 40 zunächst 10 Sekunden lang mit etwa
2300/min in Drehung versetzt, wobei die Scheibe mit
einem mit Reinigungslösung getränkten, faserfreien Tuch
leicht abgewischt wird, um ihre Oberfläche von in der
Luft schwebenden Feinteilchen oder sonstigen Verunreini
gungsteilchen zu befreien. Sodann wird die Scheiben
drehzahl im Schritt 42 16-18 s lang auf 150-250/min
verringert, während das magnetische Medium mittels der
Düse 20 zugeführt wird, die sich dabei vom Außendurch
messer 15 zum Innendurchmesser 14 und anschließend zu
rück zum Außendurchmesser 15 bewegt. Der Austragdruck
der Düse 20 beträgt etwa 0,14-0,21 bar (Meßdruck bzw.
absolut). Ein Schritt 44 stellt den Hochdrehzahl-Ab
schleudervorgang dar, bei dem die Scheibendrehzahl etwa
8-12 s lang auf 3000-3400/min erhöht wird, um über
schüssiges magnetisches Medium von der Scheibe abzu
schleudern und auf diese Weise die Dicke der auf die
Scheibe aufgetragenen Magnetschicht zu bestimmen. In
einem Orientierungsschritt 46 wird die Scheibendreh
zahl 15-25 s lang auf 50-60/min verringert, während
dabei die Scheibe in ein Magnetfeld eingeführt wird,
um mit dessen Hilfe die Magnetteilchen der unmittelbar
zuvor auf die Scheibe aufgetragenen Magnetschicht ein
wandfrei zu orientieren. In einem Trocknungsschritt 48
wird die Scheibendrehzahl wieder 20-25 s lang auf
2300/min erhöht, um damit das Trocknen der Magnetschicht
zu beschleunigen. Schließlich wird die Scheibe in den
normalen Einbrenn- und Poliervorgängen weiterbehandelt.
Im Vergleich zu Fig. 2 ist das erfindungsgemäße Ver
fahren in Fig. 3 dargestellt. Das erfindungsgemäße Ver
fahren beginnt ebenfalls mit einem Lösungsmittel-Reini
gungsschritt 50, während dem die Scheibe (etwa) 10 s
lang bei (ungefähr) 2300/min gedreht wird, wobei sie
zur Befreiung ihrer Oberfläche von Schwebestoffen und
anderen Teilchen leicht mit einem mit einer Reinigungs
lösung getränkten, faserfreien Tuch abgewischt wird.
Es ist anzunehmen, daß dieser Reinigungsvorgang in Zu
kunft aufgrund besserer Scheibenhandhabungsvorgänge
vor dem Aufsetzen der Scheibe 10 auf die Spindel 5 ent
fallen kann. Unmittelbar nach diesem Reinigungsschritt
50 wird die Scheibendrehzahl in einem Schritt 52 etwa
8-9 s lang auf etwa 3000-3800/min erhöht, wobei die
Düse 20 das magnetische Medium mit einem Düsenaustrag
druck von etwa 0,42-0,56 bar (Meßdruck) aufträgt,
und zwar beginnend am Außendurchmesser 15 in Richtung
auf den Innendurchmesser 14, etwa 1 s lang am Innendurch
messer 14 anhaltend und sodann mit einer Bewegungsge
schwindigkeit von ungefähr 30,5 mm/s zum Außendurch
messer 15 zurückkehrend.
Die Fig. 4 und 5 veranschaulichen das Auftragen des
flüssigen oder fließfähigen magnetischen Mediums auf
die Scheibe 10 während des Schritts 52. Das fließ
fähige magnetische Medium besteht aus Eisenoxidteilchen,
die in einer polymeren Bindemittelmasse suspendiert
sind. Bei der Bewegung der Düse 20 vom Außendurchmesser
15 zum Innendurchmesser 14 haftet gemäß Fig. 4 eine
dünne Schicht des Mediums 70 an der Oberfläche der
Scheibe an, während eine überschüssige (nicht-haftende)
Mediumschicht 80 vom Düsenbewegungspunkt 90 aus radial
auswärts über den Außendurchmesser 15 und dann von der
Scheibe 10 herabfließt, und zwar aufgrund der bei der
hohen Drehzahl der Scheibe 10 erzeugten Fliehkraft.
Durch die Drehung der Scheibe 10 mit hoher Drehzahl
wird sichergestellt, daß nur eine sehr dünne Schicht
des magnetischen Mediums 70 an der Scheibe haftet; außer
dem wird hierdurch gewährleistet, daß sich die Schutz
schicht 80 über die gesamte konzentrisch geformte Scheiben
oberfläche erstreckt, die radial auswärts des Bewegungs
punkts 90 der Düse 20 liegt. Bei der Bewegung der Düse
20 vom Außendurchmesser 15 zum Innendurchmesser 14 wirkt
diese überschüssige Schicht 80 des magnetischen Mediums
als Schutzschicht, die eine Verdampfung aus der darunter
liegenden Schicht 70 und schnelle Viskositätsänderungen
derselben verhindert. Wenn die Düse 20 den Innendurch
messer 14 erreicht, hält sie kurzzeitig (etwa 1 s) an,
um sicherzustellen, daß die Kante der Medium- bzw. Magnet
schicht 70 am Innendurchmesser 14 gut definiert ist.
Anschließend bewegt sich die Düse 20 in Radialrichtung
auswärts zum Außendurchmesser 15 zurück. Bei der Rück
bewegung der Düse 20 zum Außendurchmesser 15 verlagert
sich gemäß Fig. 5 die Schutzschicht 80 ebenfalls zum
Außendurchmesser 15 zurück, wobei die dünne Magnet
schicht 70 zur Atmosphärenluft hin freiliegt. Wie er
wähnt, beträgt die Bewegungsgeschwindigkeit der Düse
20 etwa 30,5 mm/s. Sobald die Düse 20 den Außendurch
messer 15 erreicht hat, wird die Scheibe unmittelbar
dem Magnetorientierungsschritt 54 gemäß Fig. 3 zuge
führt, bei dem die Drehzahl der Scheibe 10 während
einer Zeit von 10-15 s auf etwa 52/min reduziert
wird, während die Scheibe 10 einem orientierenden Magnet
feld ausgesetzt wird. Es ist in diesem Zusammenhang
zu beachten, daß die Scheibe 10 dem orientierenden
Magnetfeld nur wenige Sekunden, nachdem die ersten Be
reiche der dünnen Schicht 70 der Atmosphärenluft ausge
setzt worden sind, unterworfen wird. Infolgedessen
treten nur minimale Verdampfung und geringste Viskositäts
änderungen zwischen dem Zeitpunkt, zu dem das magnetische
Medium erstmals auf die Scheibe 10 aufgebracht wird
und mit der Außenluft in Berührung kommt, und dem Be
ginn des Orientierungsvorgangs auf. Demzufolge lassen
sich die Magnetteilchen der dünnen Magnetschicht 70
wesentlich leichter längs der Kraftlinien des orien
tierenden Magnetfelds orientieren, als dies beim bis
herigen Verfahren möglich war. Hierdurch wird die Güte
des magnetischen Mediums (Aufzeichnungsträgers) des
Enderzeugnisses unter Gewährleistung überlegener Eigen
schaften für magnetische Aufzeichnung verbessert.
Auf den Orientierungsvorgang 54 erfolgt ein sehr kurzer
Trocknungsvorgang oder -schritt 56, bei dem die Scheibe
10 in Abwesenheit des orientierenden Magnetfelds zur
Beschleunigung der Trocknung nicht mehr als 5 s lang
mit etwa 2300/min in Drehung versetzt wird. Die nach
dem erfindungsgemäßen Verfahren erzeugte Magnetschicht
70 ist wesentlich dünner (0,25-0,51 mm) als die mit
dem bisherigen Verfahren herstellbare Schicht (Dicke:
0,76 mm). Demzufolge trocknet die Magnetschicht 70
wesentlich schneller als bei den bisherigen Verfahren,
so daß der Trocknungsschritt 56 wesentlich verkürzt
oder sogar weggelassen werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet (im Vergleich
zum Stand der Technik) die folgenden Vorteile:
Die Gesamtverfahrensdauer ist wesentlich kürzer als bei
bisherigen Verfahren (55 s zu 95 s). Demzufolge erhöht
sich auch die Fertigungsleistung. Bedeutend wichtiger
ist jedoch, daß durch diese verkürzte Taktzeit auch
die Zeitspanne verkürzt wird, während welcher die Platte
oder Scheibe atmosphärischen Verunreinigungen ausgesetzt
ist; aus diesem Grund wird die Verunreinigung durch in
der Luft schwebende Teilchen verringert. Dieser Vorteil
beruht insbesondere auch darauf, daß die nach dem er
findungsgemäßen Verfahren aufgetragene Beschichtung
wesentlich dünner ist als beim bisherigen Verfahren
und daher wesentlich schneller trocknet und sich somit
während einer wesentlich kürzeren Zeit in einem klebrigen
Zustand befindet. Gerade in diesem klebrigen Zustand
(der Magnetschicht) ist aber die Scheibe besonders an
fällig für in der Luft schwebende Teilchen, die sich
auf der Magnetschicht absetzen und klebenbleiben.
Da die erfindungsgemäß hergestellte Magnetschicht
schneller trocknet, können sich auf ihr absetzende
Luftschwebeteilchen nicht so leicht anhaften.
Eine Verunreinigung mit den genannten Teilchen wird
auch durch die Selbstreinigungswirkung des erfindungs
gemäßen Verfahrens verringert. Genauer gesagt: aufgrund
des höheren Düsenaustragdrucks und der höheren Drehzahl
der Scheibe beim Auftragen des magnetischen Mediums
werden etwaige auf die Scheibe fallende Teilchen ge
wissermaßen "weggewaschen". Hierdurch werden die auch
als "Läufer" bekannten Beschichtungsfehler vermieden.
Wenn beim bisherigen Verfahren während des Abschleuder
vorgangs ein Teilchen auf der Scheibe liegt, ist das
magnetische Medium bestrebt, um dieses Teilchen herum
zufließen, während das Medium in Radialrichtung von
der Scheibe abgeschleudert wird, wobei eine radial ver
laufende Rille bzw. ein sogenannter "Läufer" entsteht.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden derartige
Teilchen im allgemeinen von der Scheibe weggespült
oder weggeblasen.
Der als "Überlauf" bekannte Beschichtungsfehler wird
beim erfindungsgemäßen Verfahren ebenfalls vermieden.
Dieser Fehler tritt dann auf, wenn das magnetische
Medium während des Auftrags oder des Abschleudervor
gangs von der einen Seite (Oberfläche) der Scheibe um
ihre Außenkante herum zur anderen Seite fließt. Auf
grund der Ausschaltung des mit niedriger Drehzahl er
folgenden Auftrags des magnetischen Mediums und des
Hochdrehzahl-Abschleudervorgangs zugunsten des Hoch
drehzahl-Auftragschritts werden derartige Überfließ-
Beschichtungsfehler vermieden.
Weitere Beschichtungsfehler werden dadurch vermieden,
daß beim erfindungsgemäßen Verfahren der sich an das
Beschichten anschließende Poliervorgang entfallen kann.
Aufgrund der geringen Dicke der hergestellten Magnet
schicht und ihrer Oberflächengüte ist ein Poliervor
gang unnötig. Bisher erfolgte ein solches Polieren so
wohl zur Verbesserung der Oberflächengüte als auch zur
Verringerung der Dicke der Magnetschicht. Dünnere Magnet
schichten ermöglichen nämlich eine dichtere Informations
aufzeichnung auf der Platte oder Scheibe. Das Polieren
erfolgte üblicherweise mit Hilfe eines drehend ange
triebenen, schleifenden Nylonbands und eines Polier
lösungsmittels, das auf die Scheibe aufgetragen wird,
während sie mittels des Nylonbands poliert wird. Wenn
dabei das Nylonband ein auf der Scheibe befindliches
Teilchen während des Poliervorgangs erfaßt, entsteht
häufig ein umfangsmäßig verlaufender Kratzer. Außerdem
führt das Polierlösungsmittel häufig Verunreinigungen
in die Scheibenoberfläche ein, während es nach dem
Poliervorgang sehr schwierig vollständig zu entfernen
ist. Durch den Wegfall der Notwendigkeit für das
Polieren werden auch umfangsmäßig verlaufende Kratzer
am Medium bzw. Aufzeichnungsträger und durch das
Polierlösungsmittel verursachte Verunreinigung, sowie
andere, damit verbundene Probleme vollständig ver
mieden. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren be
handelten Scheiben benötigen - im Gegensatz zu einem
Polieren mit Lösungsmitteln - nur ein leichtes Trocken
schwabbeln.
Wie erwähnt, kann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
hauptsächlich aufgrund der hohen Drehzahl der Scheibe
während des Auftragens der Beschichtung sowie des hohen
Düsenaustragdrucks eine dünnere Magnetschicht auf die
Scheibe aufgebracht werden. Beim bisherigen Verfahren,
bei dem das magnetische (Beschichtungs-)Medium bei
niedriger Drehzahl aufgetragen wird, kann sich die
Viskosität dieses Mediums, während es sich auf der
Scheibe in Berührung mit der Außenluft befindet, schnell
erhöhen, so daß dieses magnetische Medium nach Ein
leitung des Hochdrehzahl-Abschleudervorgangs weniger
frei fließen kann und damit während dieses Abschleuder
vorgangs ein größerer Mengenanteil an magnetischem
Medium an der Scheibe anhaftet. Ein anderer Faktor,
welcher die Dicke der auf die Scheibe aufgebrachten Be
schichtung beeinflußt, ist die Bewegungsgeschwindig
keit der Düse, speziell bei ihrer Bewegung vom Innen
durchmesser 14 zum Außendurchmesser 15 zurück.
Interessanterweise nimmt die Dicke der Schicht an der
Stelle ab, an welcher sich die Armbewegung verlangsamt.
Dies deutet darauf hin, daß der Druck des aus der Düse
20 ausgetragenen Stroms des magnetischen Mediums bei
der Rücklaufbewegung der Düse 20 vom Innendurchmesser
14 zum Außendurchmesser 15 die Schicht (70) verdrängt,
und dies belegt außerdem die Tatsache, daß sowohl Düsen
austragdruck als auch Armbewegungsgeschwindigkeit die
Magnetfilmdicke beeinflussen.
Äußerst wesentlich ist, daß die zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens verwendete Vorrichtung
eine gleichmäßige und zügige Bewegung der Düse 20 ge
währleistet. Wenn die Düse 20, insbesondere beim Rück
lauf vom Innendurchmesser 14 zum Außendurchmesser 15,
schwingt, ergibt sich eine entsprechende Dickenänderung,
die als umlaufende dünne Stelle in der Magnetschicht
erscheint. Obgleich die Düse 20 beim dargestellten
Ausführungsbeispiel von einem schwenk- oder drehbaren
Arm 25 getragen wird, ist die Erfindung keineswegs auf
diese Anordnung beschränkt, vielmehr können auch andere
Anordnungen zum Bewegen der Düse 20 zwischen Außen
durchmesser 15 und Innendurchmesser 14 zweckmäßiger
sein.
Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs auf
das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel be
schränkt, sondern verschiedenen Änderungen und Ab
wandlungen zugänglich.
Claims (11)
1. Verfahren zum Auftragen eines magnetischen (Beschich
tungs-)Mediums auf eine Platte oder Scheibe mit
einem Innen- und einem Außendurchmesser und einer
zentralen Öffnung in einer Vorrichtung mit einer zur
Drehung antreibbaren Spindel, auf welche die Scheibe
mit ihrer zentralen Öffnung mitdrehbar aufsetzbar
ist, und mit einer Düse zum Austragen des magneti
schen Mediums unter einem Düsenaustragdruck auf die
Scheibe, wobei die Düse gegenüber der Scheibe beweg
bar gelagert und zwischen ihrem Außen- und Innen
durchmesser führbar ist, wobei
die Scheibe während eines Hochdrehzahl-Beschichtungs
vorgangs mit einer Drehzahl von mindestens 3000/min
in Drehung versetzt und dabei das magnetische (Be
schichtungs-)Medium unter dem Düsenaustragdruck aus
der Düse während deren Bewegung zwischen Außen- und
Innendurchmesser auf die Scheibe aufgetragen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Drehzahl der Scheibe während eines sich unmittel
bar an den Beschichtungsvorgang anschließenden Orien
tierungsvorgangs, während dem die Scheibe einem
orientierenden Magnetfeld ausgesetzt wird, verrin
gert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das magnetische Medium während des Beschichtungsvorgangs
mit einem festen Düsenaustragdruck aus der Düse ausge
tragen wird und daß der Düsenaustragdruck während des
Beschichtungsvorgangs mindestens 0,42 bar (Meßdruck
bzw. absolut) beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Düse zu Beginn des Beschichtungsvorgangs das magne
tische Medium am Außendurchmesser der Scheibe abzugeben
beginnt, sich (dabei) zum Innendurchmesser der Scheibe
bewegt und am Ende des Beschichtungsvorgangs vom Innen- zum
Außendurchmesser der Scheibe zurückläuft.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
während der Bewegung der Düse vom Außen- zum Innen
durchmesser beim Beschichtungsvorgang eine dünne Schicht
des magnetischen Mediums auf der Scheibe zum Anhaften
gebracht wird, während eine Schutzschicht aus über
schüssigem magnetischen Medium unter der Fliehkraft
der sich drehenden Scheibe über der dünnen Schicht
radial auswärts von der Düse hinweg fließt, wobei sich
die Schutzschicht, sobald die Düse den Innendurchmesser
erreicht (hat), vom Innen- zum Außendurchmesser er
streckt und sich bei der Bewegung der Düse vom Innen- zum
Außendurchmesser unter Freilegung der dünnen Schicht
mit der Düse zum Außendurchmesser hin verlagert.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Düse nach ihrer Bewegung vom Außen- zum Innendurch
messer während des Beschichtungsvorgangs für eine Zeit
spanne von ungefähr 1 s (am Innendurchmesser) ange
halten wird, bevor sie vom Innen- zum Außendurchmesser
zurückläuft.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Düse während des Beschichtungsvorgangs mit einer
Geschwindigkeit von 25,4-38,1 mm/s vom Außen- zum
Innendurchmesser der Scheibe bewegt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
nach dem Orientierungsvorgang ein Trocknungsvorgang
durchgeführt wird, bei dem die Drehzahl der Scheibe zur
Beschleunigung der Trocknung der Schicht erhöht wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Beschichtungsvorgang während einer Zeitspanne von
7-10 s durchgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Scheibe während des Beschichtungsvorgangs mit einer
Drehzahl von 3000-3800/min in Drehung versetzt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
während des Beschichtungsvorgangs ein Düsendruck von
0,42-0,56 bar (Meßdruck) aufrechterhalten wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Beschichtungsvorgang während einer Zeitspanne von
7-10 s und mit einer Scheiben-Drehzahl von 3000-3800/min
durchgeführt wird und daß der Düsenaustrag
druck auf 0,42-0,56 bar (Meßdruck) gehalten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US50463883A | 1983-06-15 | 1983-06-15 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3407253A1 DE3407253A1 (de) | 1984-12-20 |
| DE3407253C2 true DE3407253C2 (de) | 1993-01-21 |
Family
ID=24007131
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843407253 Granted DE3407253A1 (de) | 1983-06-15 | 1984-02-28 | Verfahren zum auftragen eines magnetischen (beschichtungs-)mediums auf eine platte oder scheibe |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS607625A (de) |
| AU (1) | AU565469B2 (de) |
| CA (1) | CA1243269A (de) |
| DE (1) | DE3407253A1 (de) |
| GB (1) | GB2141637B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19531861A1 (de) * | 1995-08-30 | 1997-03-06 | Danfoss As | Verfahren zum Herstellen von magnetischen Polen auf einem Grundkörper und Rotor einer elektrischen Maschine |
| DE10027607A1 (de) * | 2000-06-06 | 2001-12-20 | W3Hm S A | Verfahren zur Bestückung eines Trägers bzw. magnetischen Trägers zur Anlagerung von mikro- oder nanopartikulären, magnetisch wechselwirkenden Teilchen |
| DE10027608A1 (de) * | 2000-06-06 | 2001-12-20 | W3Hm S A | Vorrichtung zur Bestückung eines Trägers bzw. magnetischen Trägers zur Anlagerung von mikro- oder nanopartikulären, magnetisch wechselwirkenden Teilchen |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2155358B (en) * | 1984-03-02 | 1987-02-04 | Magnetic Peripherals Inc | A method of removing magnetic media from a disk |
| JP2547296B2 (ja) * | 1992-03-18 | 1996-10-23 | 公利 間藤 | ディスクの表面被膜形成方法および装置 |
| DE60238336D1 (de) * | 2001-04-19 | 2010-12-30 | Sabic Innovative Plastics Ip | Zentrifugalbeschichtungsverfahren |
| US10996564B2 (en) | 2018-01-11 | 2021-05-04 | Globalfoundries U.S. Inc. | Uniformity control of metal-based photoresists |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3198657A (en) * | 1964-09-17 | 1965-08-03 | Ibm | Process for spin coating objects |
| JPS5211210B2 (de) * | 1971-12-29 | 1977-03-29 | ||
| DE2459541C3 (de) * | 1974-12-17 | 1978-08-31 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Verfahren zum Herstellen von Magnetschichten von Magnetspeicherplatten |
| JPS5484903A (en) * | 1977-12-20 | 1979-07-06 | Victor Co Of Japan Ltd | Wave shape unit |
| JPS5727439A (en) * | 1980-07-23 | 1982-02-13 | Yoshiro Nakamatsu | Spin coating system with speed variation |
| US4353932A (en) * | 1981-02-11 | 1982-10-12 | The Quaker Oats Company | Refrigerator pourable and stable pancake batters for preparing stable pancakes and method for preparing |
-
1984
- 1984-02-28 DE DE19843407253 patent/DE3407253A1/de active Granted
- 1984-03-05 JP JP4062184A patent/JPS607625A/ja active Granted
- 1984-03-06 GB GB08405796A patent/GB2141637B/en not_active Expired
- 1984-03-21 AU AU25948/84A patent/AU565469B2/en not_active Ceased
- 1984-04-04 CA CA000451270A patent/CA1243269A/en not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19531861A1 (de) * | 1995-08-30 | 1997-03-06 | Danfoss As | Verfahren zum Herstellen von magnetischen Polen auf einem Grundkörper und Rotor einer elektrischen Maschine |
| DE10027607A1 (de) * | 2000-06-06 | 2001-12-20 | W3Hm S A | Verfahren zur Bestückung eines Trägers bzw. magnetischen Trägers zur Anlagerung von mikro- oder nanopartikulären, magnetisch wechselwirkenden Teilchen |
| DE10027608A1 (de) * | 2000-06-06 | 2001-12-20 | W3Hm S A | Vorrichtung zur Bestückung eines Trägers bzw. magnetischen Trägers zur Anlagerung von mikro- oder nanopartikulären, magnetisch wechselwirkenden Teilchen |
| DE10027608C2 (de) * | 2000-06-06 | 2003-01-09 | W3Hm S A | Vorrichtung zur Bestückung eines Trägers bzw. magnetischen Trägers zur Anlagerung von mikro- oder nanopartikulären, magnetisch wechselwirkenden Teilchen |
| DE10027607C2 (de) * | 2000-06-06 | 2003-04-03 | W3Hm S A | Verfahren zur Bestückung eines Trägers bzw. magnetischen Trägers zur Anlagerung von mikro- oder nanopartikulären, magnetisch wechselwirkenden Teilchen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2141637A (en) | 1985-01-03 |
| GB8405796D0 (en) | 1984-04-11 |
| GB2141637B (en) | 1986-07-02 |
| AU2594884A (en) | 1984-12-20 |
| DE3407253A1 (de) | 1984-12-20 |
| AU565469B2 (en) | 1987-09-17 |
| JPH0572012B2 (de) | 1993-10-08 |
| CA1243269A (en) | 1988-10-18 |
| JPS607625A (ja) | 1985-01-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69625962T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abrichten von Polierkissen | |
| DE4030434C2 (de) | Verfahren zum Reinigen der Oberfläche eines festen Körpers | |
| DE602004006678T2 (de) | Werkzeugwechselvorrichtung und Verfahren zur Werkzeugreinigung für Werkzeugrevolver oder Werkzeugmagazine | |
| DE102004016706A1 (de) | Tauch-Schleuder-Beschichter | |
| DE69217843T2 (de) | Methode und Vorrichtung zum Ätzen des Randes einer Halbleiterscheibe | |
| EP0342359A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reparieren von beschädigten digitalen Aufzeichnungsplatten | |
| EP0979169B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum verkleben von zwei substraten | |
| DE19629528A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines konvexen Endes eines Werkstücks | |
| DE3407253C2 (de) | ||
| EP0065656A2 (de) | Vorrichtung zur Spritzbehandlung, insbesondere zur Spritzlackierung von Gegenständen | |
| DE1449435A1 (de) | Band-Reinigungseinrichtung | |
| US4551355A (en) | High speed coating process for magnetic disks | |
| DE2056571C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Entfernen von Staub auf einem Bahnenmaterial | |
| DE2459541C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Magnetschichten von Magnetspeicherplatten | |
| DE69221449T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung einer zylindrischen Aussenfläche einer Scheibe zur Herstellung eines Informationsträgers und mit diesem Verfahren oder Vorrichtung hergestellter Informationsträger | |
| DE2152318A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Polieren von Duennschichtelementen | |
| DE2933172A1 (de) | Fluessigphasenepitaxie-beschichtung von substratscheiben | |
| EP0368202B1 (de) | Verfahren zum Beschichten einer Substratplatte für einen flachenAnzeigeschirm | |
| DE10100428B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen von Substraten | |
| US4588611A (en) | Disk stripping and coating process | |
| WO1995005901A1 (de) | Vorrichtung zur belackung von substraten in der halbleiterfertigung | |
| DE4326714A1 (de) | Segmentrotationsdüse | |
| DE2200023C3 (de) | Automat zur Herstellung von Magnetdlspersionsschichten für Magnetplatten | |
| DE3439562A1 (de) | Verfahren zum abloesen eines magnetischen (beschichtungs-)mediums von einer platte oder scheibe | |
| EP0902729B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum beschichten von scheibenförmigen informations-speichermedien |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: HENKEL, G., DR.PHIL. FEILER, L., DR.RER.NAT. HAENZ |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SEAGATE TECHNOLOGY INTERNATIONAL, GEORGETOWN, GRAN |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: FEILER, L., DR.RER.NAT. HAENZEL, W., DIPL.-ING. KO |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |