DE3406972C2 - - Google Patents

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DE3406972C2
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Germany
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hearing aid
switch
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battery compartment
housing
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Expired
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DE3406972A
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DE3406972A1 (de
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Klaus Dipl.-Kaufm. 7031 Grafenau De Hueber
Gerd Dr. 7317 Wendlingen De Herbst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Micro-Technic Hoergeraete 7000 Stuttgart De GmbH
Original Assignee
Micro-Technic Hoergeraete 7000 Stuttgart De GmbH
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Publication date
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Electric hearing aids
    • H04R25/65Housing parts, e.g. shells, tips or moulds, or their manufacture
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2225/00Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
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    • H04R25/00Electric hearing aids
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Description

Die Erfindung betrifft ein im Gehörgang zu tragendes Hörgerät für Schwer­ hörige oder Hörbehinderte gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Hörgerät dieser Art ist z. B. aus der DE 22 58 118 B2 bekannt. Dieses Gerät besteht aus zwei Teilen, und das Batteriefach ist nur nach Abnahme des Oberteils des Gerätes zugängig.
Bei im Gehörgang getragenen Hörgeräten muß die Batterie stets von der Frontplatte her, d. h. von außen eingesetzt werden, da alle Teile des Gerätes außer der Frontplatte im Gehörgang liegen und somit nicht sichtbar sind. Wegen einer möglichen akustischen Rückkopplung und wegen des Tragekomforts kann das Batteriefach nicht in diesen im Gehör­ gang liegenden Teil des Hörgerätes eingebaut werden. Dies hat zur Folge, daß meistens große Teile des Hörgerätes weiterhin sichtbar aus dem Ohr herausragen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein einteiliges Gerät dieser Art zu schaffen, bei dem trotzdem die leichte Bedienbarkeit mittels eines drehbaren Deckels beibehalten ist, bei dem aber das Batteriefach leicht zugänglich ist.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird in der im Patent­ anspruch 1 angegebenen Weise gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Patentan­ sprüchen im einzelnen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nunmehr anhand einiger Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Figuren im einzelnen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1a, 1b und 1c verschiedene Ausführungsformen der oberen Abdeckung als Batteriefach und
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Hörgerätes.
In den Fig. 1a, 1b und 1c ist das drehbare Oberteil 1 als Batterie­ fach selbst ausgebildet und ist beispielsweise über eine oben liegende Klappe 14 a oder über eine seitliche Klappe 14 b zum Auswechseln der Batterie zugänglich.
Dabei gilt es die in Fig. 1b und 1c gezeigten Möglichkeiten. In Fig. 1b sind an der Unterseite des drehbaren Oberteils 1 mit Batteriefach 8 Schleifer 4 b und Kontaktfedern 4 a angedeutet, die beispielsweise auf dem Verstärkerteil 7 vorgesehen sein können. Dagegen ist das dreh­ bare Oberteil 1 mit Batteriefach 8 in Fig. 1c um eine Achse 15 drehbar, die gleichzeitig die Drehachse eines kombinierten Ein-/Ausschalters mit Lautstärkesteller 16 ist.
Ein besonders interessantes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt Fig. 2. Gleiche Teile sind wieder mit gleichen Bezugszeichen ver­ sehen. Das gesamte Gerät ist dabei drehbar in eine Otoplastik 17 eingesetzt, die an ihrem unteren Ende eine Bohrung zur Aufnahme des Schallaustrittskanals 11 aufweist. Das das Hörgerät aufnehmende Gehäuse 3 kann dabei entweder zylinderförmig oder konisch sein. Man sieht, daß nunmehr die Schleifer 4 b und Kohlewiderstandsbah­ nen 4 a an der Seite zwischen Innenwand der Otoplastik und Außen­ wand des Gehäuses 3 angebracht sind. Desgleichen kann wiederum eine (nicht gezeigte) Schaltnocke vorgesehen sein für die Betätigung eines Ein-/Ausschalters. Bei dieser Anordnung ist es zudem möglich, die Batterie 9 nach Abnahme des Deckels 2 herauszunehmen. Die Batterie 9 ist dabei in vertikaler Richtung eingesetzt. Außerdem hat man hierbei noch die Möglichkeit, Steller für die Feinanpas­ sung 18 vorzusehen, die nach Abheben des Deckels 2 zugängig sind. Es ist natürlich ebenso möglich, im Deckel eine entsprechende Öff­ nung vorzusehen, durch die die Steller zur Feinanpassung zugäng­ lich sind. Der Deckel 2 enthält außerdem die Einsprechöffnung 6 für das Mikrofon 5.
Diese Ausführungsform kann noch dahingehend abgewandelt werden, daß dieses Gerät von einem dünnen aber doch stabilen Mantel um­ geben ist, wobei dann Kohlewiderstandsbahnen 4 a, Schleifer 4 b, Schaltnocken und Begrenzungsanschlag zwischen dem Gerät und dem dünnen Mantel angebracht sein können. Das ganze wird dann entweder in die Otoplastik eingeformt oder bildet mit einem ent­ sprechenden Überzug die Otoplastik selbst. In jedem Fall bleiben aber die der Erfindung eigenen Vorteile erhalten.
Durch die Erfindung wurde also ein im Gehörgang zu tragendes Hörgerät geschaffen, das durch besondere Anordnung eines dreh­ baren Oberteils bzw. sogar durch ein insgesamt drehbares Gerät die Betätigung des Ein-/Ausschalters und des Lautstärkestellers wesentlich vereinfacht worden ist. Außerdem wird der Austausch der Batterie wesentlich vereinfacht, d. h. die Betätigung und das Auswechseln der Batterie sind keine sich gegenseitig behindern­ den Funktionen mehr.

Claims (4)

1. Im Gehörgang zu tragendes Hörgerät für Schwerhörige oder Hörbehinderte mit Mikrofon (5), Hörer (10), Batteriefach (8), Ein/Ausschalter, Lautstärkesteller und Anschluß an ein Ohr­ paßstück sowie mit einer als Betätigungsorgan an der Oberseite des Gehäuses angeordneten drehbaren Abdeckung, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Abdeckung mindestens das Batterie­ fach des Gehäuses drehbar gelagert ist, und daß zwischen der Unterseite der oberen Abdeckung und einem Absatz des Gehäuses Ein-/Ausschalter, Schleifer (4 b) und Kohlewiderstandsbahnen (4 a) als Bedienungselemente angeordnet und durch Drehen der Abdeckung (1) betätigbar sind.
2. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Abdeckung (1) das Batteriefach (8) enthält und auf dem Gehäuse (3) auf einer Achse (15) drehbar gelagert ist, die gleich­ zeitig die Achse eines kombinierten Ein-/Ausschalters mit Laut­ stärkesteller (16) ist.
3. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Hörgerät innerhalb des Ohrpaßstückes (17) dreh­ bar angeordnet ist, und daß zwischen der Innenwand des Ohr­ paßstückes und der Außenwand des Geräteteiles der Ein-/Aus­ schalter, Schleifer (4 b) und Kohlewiderstandsbahnen (4 a) als Bedienungselemente angeordnet sind, während das Batterie­ fach (8) über einen abhebbaren oder abnehmbaren Deckel (2) zugängig ist.
4. Hörgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Hörgerät innerhalb eines dünnen äußeren Mantels drehbar angeordnet ist, daß zwischen der Innenwand des dünnen Mantels und der Außenwand des Geräteteiles ein Betätigungs­ organ für den Ein-/Ausschalter, Schleifer (4 b) und Kohlewider­ standsbahnen (4 a) als Bedienungselemente sowie ein Anschlag zur Begrenzung der Drehbewegung angeordnet sind, und daß das Ganze in eine Otoplastik einsetzbar oder einformbar ist.
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