DE340301C - Bausteine zur Herstellung von Spielbauten - Google Patents

Bausteine zur Herstellung von Spielbauten

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DE340301C
DE340301C DE1920340301D DE340301DD DE340301C DE 340301 C DE340301 C DE 340301C DE 1920340301 D DE1920340301 D DE 1920340301D DE 340301D D DE340301D D DE 340301DD DE 340301 C DE340301 C DE 340301C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts

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  • Toys (AREA)

Description

  • Bausteine zur Herstellung von Spielbauten. Die Erfindung bezieht sich auf ein Kinderspielzeug und betrifft Baukästen zur Herstellung von Spielbauten. Die Bausteine werden aus durchsichtigen oder durchscheinenden Soffen, insbesondere aus farbiger Glasmasse hergestellt, und sie werden in Formen zu Baukästen vereinigt, die sich aus den Abmessungen des regelmäßigen Achtecks ableiten.
  • Gemäß der Erfindung werden Steine in der Gestalt eines halben Achtecks, Steine in Säulenform von der Länge des Abstandes der Parallelseiten des Achtecks, Steine mit einer quadratischen Stirnfläche von der Seitenlänge des Achtecks und Säulen von einer Länge gleich dem 3,4fachen der Achteckseitenlänge zu Baukästen vereinigt. Die Vereinigung dieser Formen, insbesondere in Verbindung mit den an sich für diese Zwecke bereits bekannten farbigen Glasstoffen, ermöglicht die Ausführung von eigenartigen, den Formensinn anregenden Bauformen; es können streben-, dachstuhl- und brückenartige Gebilde mit einfachsten Mitteln errichtet werden, die sich mit den bekannten Steinformen nicht ausführen lassen.
  • Die Erfindung wird durch die Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Fig. z und 2 zeigen schaubildlich-die wichtigsten Grundformen der Steine in ihrem Zusammenhange mit dem regelmäßigen Achteck; Fig. 3 und q. zeigen in Ansicht einige Möglichkeiten der Zusammensetzung von Bausteinen zu neuartigen Gebilden (Dachstuhlformen) mit einigen Hilfssteinformen, die gleichfalls aus dem Achteck abgeleitet sind; Fig. 5 zeigt schaubildlich einen Teil eines aus den Grundformen aufgebauten Sp* elbaues.
  • D:e Steinform i (F;g. i) hat als Steinfläche eine Hälfte eines regelmäßigin Achtecks von der Seitenlänge a; die Teillinie verbindet dabei die Mitten zweier gegenüberliegender Parallelseiten.
  • Die Stirnfläche der im wesentlichen als Säule verwendeten Steinform 2 (Fig. 2) entsteht durch Verbinden der beiden Enden der Parallelseiten des Achtecks, so daß der Abstand der letzteren gleich der Länge c der Säule wird. Bei der Steinform 3 (Fig. 2) ist die Stirnfläche ein Quadrat von der Seitenlänge a.
  • Die Tiefenabmessung b der Steine wird gleichfalls aus dem regelmäßigen Achteck abgeleitet. In der Regel ist b =- a, dann ist die Form 3 ein Würfel mit der Seitenlänge a, die Form 2 eine Säule quadratischen Querschnitts von der Länge c - a (i +V-2) - c a 2,4 » a. Zu diesen drei Grundformen können zweckmäßig die beiden unmittelbar auf die Abmessungen des Achtecks zurückführbaren Hilfsformen q. und 5 treten. Form q. ist die durch Diagonalschnitt halbiere Form 3, Form 5 eine Kugel vom Durchmesser a, die bei x, x Abflachungen hat, welche ein Zusammensetzen ermöglichen.
  • Für die Bildung von Stützenkonstruktionen und dergleichen Bauwerken, bei denen Schub übertragen wird, sollen die Fig. 3 und q. nur einige Mcglichkeiten andeuten, nicht aber besondere Muster bilden. Es lassen sich außerordentlich mannigfache Möglichkeiten auf Grund der angegebenen Steinformen finden. Für dicse Bauten wird vorteilhaft nccli eine Säule 6 vom gleichen Querschnitt wie die Säule 2 vorgesehen, deren Länge aber ist. Bei der Anordnung nach Fig. 3 ist außerdem als' Abschluß ein Stein 7 dargestellt worden, dessen Entstehung sich aus der Zeichnung ohne weiteres ergibt. An seine Stelle kann aber ohne weiteres der Abschhiß durch einen Stein z treten (s. Fig. 4).
  • Um bei den angedeuteten Konstruktionen ein Verrutschen der Steine an den Schrägflächen zu verhüten, können diese, wie bei z, z in Fig. 3 angedeutet ist, geraubt oder geriffelt sein, auch können die Steine an den betreffenden Seiten zapfenartige Gebilde ünd entsprechende Aussparungen aufweisen. Gegebenenfalls können auch Löcher in den aufeinanderpassenden Flächen vorhanden sein, in die sich kleine Zäpfchen, z. B. aus federndem Metallblech gebogene Hülsen, einschieben lassen.

Claims (1)

  1. PATrNT-ANsPRUcIi: Aus farbigem Glas oder dergleichen durchsichtigen oder durchscheinenden Stoffen bestehende Bausteine zur Herstellung von Spielbauten, dadurch gekennzeichnet, daß Steine (z) in der Gestalt eines halben Achtecks, Steine (2) in Säulenform von der Länge (c) des Abstandes der Parallelseiten des Achtecks, Steine (3) mit einer quadratischen Stirnfläche von der Seitenlänge (a) dcs Achtecks und eine Säule von der Länge (d) gleich dem 3,4fachen der Achteckseitenlänge zu einem Bauspiel vereinigt sind.
DE1920340301D 1920-10-27 1920-10-27 Bausteine zur Herstellung von Spielbauten Expired DE340301C (de)

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